Vorsicht! Der Clip ist ziemlich hart und nix für zarte Gemüter!
- Renington Steele •
- Oktober 18th, 2006 •
- 17 Kommentare
Filmfreund Nilz zum Anhören bei Johnnys Podcast. Muss man ja auch mal sagen.
- Renington Steele •
- Oktober 18th, 2006 •
- Keine Kommentare
Der neueste Troma-Streifen „Poultrygeist – Night of the Chicken Dead“ von Lloyd Kaufman sieht nach derbe trashigem Fun-Splatter und einem Troma-Machwerk der besseren Sorte aus. Vor allem wenn man bedenkt, dass die singende Djihad-Jane (Video nach dem Klick) gar nicht in der Endfassung enthalten ist…
- Renington Steele •
- Oktober 17th, 2006 •
- 2 Kommentare
Ich besorge mir ja zu gerne alten Trash aus den 80ern, solche Kopien der Kopien von „Halloween“ oder die alten Troma-Streifen. Leider wird man da nur allzuoft enttäuscht. „Xtro“ ist so ein Kandidat. Absolut überbewertet finde ich. Oder „Zombie Lake“, ein Film, den man seinem ärgsten Feind nicht wünscht.
Aber, und darum geht es, man entdeckt unter diesem G- bis Z-Movies mitunter auch Perlen. „Slumber Party Massacre“ aus dem Jahr 1982 ist so eine. Natürlich darf man hier kein Meisterwerk erwarten, aber der Film hat durchaus seine Momente. Etwa, wenn die drangsalierten und hungrigen Teenager-Schönheiten (80s-Style) dem toten Pizzamann die Pizza aus den Händen nehmen… und essen! Jeez!
Außerdem hat sich ganz offensichtlich Wes Craven bei diesem Film einige Szenen für seinen genialen Meta-Slasher „Scream“ abgeschaut, etwa die Szene, in der Randy „Halloween“ ansieht während hinter ihm der Killer die gleichen Bewegungen vollführt. Diese Szene gibt es fast 1:1 bei „SPM“, nur hat Craven noch eine Ebene hinzugefügt. Oder das Setting in der Garage gibt es auch (fast mit gleichem Szenenaufbau) bei „SPM“.
Für einen spaßigen Halloween-Abend mit billigen Slasherfilmen sicherlich genau das richtige. Bei Amazon gibt’s den leider nicht, aber auf Ebay-UK finden sich ein paar Angebote.
- Renington Steele •
- Oktober 16th, 2006 •
- Keine Kommentare
Damit eröffnen wir zwei Wochen voller Horror, Blut und Splatter-Filmen. Zwei Wochen lang wird es sich ab heute mehr um Mantsch- und Schlitz-Szenen drehen, um die großen Regisseure der unheimlichen Filme und die fiesesten Massenmörder der Filmgeschichte.
Hier also gleich mal die meiner Meinung nach gruseligsten Filmszenen, garantiert unvollständig und die besten Szenen dürfte ich ganz einfach vergessen haben. Ich hoffe auf Eure Ergänzungen in den Kommentaren.
10. Freitag, der 13.

Wenn Jason dem jungen Kevin Bacon einen Speer durch den Hals spießt (unter dem Bett liegend!), dann ist das einfach nur eine der besten Splatter-Szenen der 80er!
- Renington Steele •
- Oktober 16th, 2006 •
- 23 Kommentare
„Entgegen der Ansicht meines ehemaligen Chefs bin ich sehr wohl vermittelbar“
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Anthony Russo, Joe Russo
Darsteller: Owen Wilson, Kate Hudson, Matt Dillon, Michael Douglas





Die Story von „Me, you and Dupree“ ist schnell erzählt. Sie ist Grundschullehrerin, er Städteplaner, angestellt im Konzern ihres Vaters, eine Hochzeit wie aus dem Bilderbuch, ein Häuschen in der Vorstadt. Als Carls bester Freund Dupree Wohnung und Job verliert, klar, da darf er einziehen und mit ihm (neben einem Elch-Kopf) das Chaos. Er hinterläßt „Spuren“ in der Toilette, ändert die Ansage des Anrufbeantworters und ordert Pay-TV. Er benimmt sich von Anfang an wie ein kompletter Idiot, bis es Carl und Molly zu bunt wird und ihn vor die Tür setzen.
Leider kommt der Film als Komödie nie wirklich in die Gänge, den Gag mit den Stripperinnen vor der Tür riecht man schon in den ersten Filmminuten. Der gewöhnlicherweise recht witzige Owen Wilson wirkt in diesem Film leider nur ansatzweise komisch. Seinen besten Moment hat er, als er einer Schulklasse sein Leben erklärt… „Als ich in Argentinien war, haben alle einfach nur herumgesessen. Es war ein himmlisches Gefühl.“ Michael Douglas ist als nervender souverän, aber das war es eben. Der Film ist nur eine Komödie, wie man sie tausendmal schon gesehen hat und ringt einem ein oder zwei Lacher ab. Das ist zu wenig.
- Renington Steele •
- Oktober 15th, 2006 •
- 1 Kommentar
Es gibt massenweise neue Poster, here we go:
- Renington Steele •
- Oktober 15th, 2006 •
- Keine Kommentare
Als Seagram 1995 die Universal-Studios kaufte, heuerten sie (ausgerechnet) Matt Stone und Trey Parker an, um einen Film für die besorgte Belegschaft zu drehen. Das Ergebnis war natürlich gar nicht im Corporate-Sinne von Seagram, klar, South Park kannte damals noch keiner aber Youtube sei dank, kann man jetzt Demi Moore, Steven Spielberg, John „Shut your honky ass mouth, crackerboy“ Singleton, die Zucker Bros in einem unglaublich witzigen Film bewundern!
Teil 1
(Youtube Direktold)
- Renington Steele •
- Oktober 15th, 2006 •
- 2 Kommentare
Luc Besson will doch noch nicht in Rente gehen: „If I don’t direct any more films, that’s fine. I’ve said what I had to say. But, I am not an idiot. If someone shows me a good script, I’ll direct it.“
+++
David Zucker, ein Teil des Comedy-Gespanns ZAZ, der mit seinen Kollegen für Klassiker wie Airplane! und The naked gun verantwortlich ist, erlebte nach 9/11 eine moralische Bekehrung. Setzte er sich früher für demokratische Werte ein und zog für Clinton inden Wahlkampf, so unterstützt er seit 2004 aktiv die Republikaner und George Bush
Das Jewish Journals berichtet:
“You have people like Michael Moore going into foreign countries saying Americans are the stupidest people in the world,” Zucker said. “I want to tell the real America story, that America is a force for good.”
[...]
Despite his continued pro-choice, anti-nuclear power, pro-environmental beliefs, he found himself drawn to Republican national security policies. In 2004, he re-registered, made the anti-Kerry ad, appeared on a few talk shows to discuss his political conversion and “fell in with the dark side,” quipped his brother Jerry Zucker, director of “Ghost” and “Rat Race,” among other films.
Irgendwie vergeht einem da doch das Lachen, nachdem Zucker auch noch angekündigt hat humorvolle Pro-Republikanische Spots zu drehen und bei YouTube zu veröffentlichen um so mehr Leute zu erreichen. This must be a joke?
Leider nicht.
+++
Die MGM-Studios baggern Peter Jackson für den „Hobbit“ an: „MGM would be thrilled to collaborate with the Academy Award-winning director on this MGM New Line Cinema production. And, I’m sure to the delight of the 50,000 filmgoers who have petitioned us in recent weeks, demanding we bring this film to fruition, we have had a few initial conversations about the project with Mr. Jackson’s representatives.“
- Renington Steele •
- Oktober 15th, 2006 •
- 2 Kommentare
Alfred Hitchcock hat sich ja in seine Filme immer eingemischt, also so schauspielerisch und mit der Kamera genau auf den Wanst. Endlich hat sich einer die Mühe gemacht, und (fast) alle Cameo-Auftritte zusammengeschnitten. Wurde ja auch langsam Zeit!
- Renington Steele •
- Oktober 13th, 2006 •
- 2 Kommentare
Mir fehlen die Worte…
- Renington Steele •
- Oktober 11th, 2006 •
- 13 Kommentare
Originaltitel: Beerfest
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Jay Chandrasekhar
Darsteller: M.C. Gainey, Paul Soter, Erik Stolhanske, Cloris Leachman, Jürgen Prochnow






(Youtube Direktrülps, inspired from here)
- Renington Steele •
- Oktober 8th, 2006 •
- 8 Kommentare
Gerüchten zufolge soll Jeffrey Wright Bruce „McClane“ Willis’ Widersacher spielen.
+++
Klar, Christine, alles wird gut. Wenn Du erstmal deine Scheinwerfer wieder heile gemacht hast, den Spinnenweben, die deine Frontscheibe schmücken, den Gar aus gemacht hast, wieder Luft in deine alten Reifen gepumpt hast und John Travolta umgefahren hast, dann nehm ich Dich und verscheuer Dich auf eBay für günstige $175.000, Du Stück!
+++
Eddie Murphy ist wieder witzig und macht das was er am besten kann: in 357 Rollen für einen Film schlüpfen. Doch, beim Trailer zu „Norbit“ musste ich mehr als einmal lachen!
+++
Schade: der sehr gelungene „Serenity“, eine Filmumsetzung der ebenfalls schändlicherweise abgesetzten „Firefly“-Serie, wird keine Forsetzung erhalten. Qualität setzt sich eben nicht durch!
+++
Der Trailer zu Luc Bessons letzten Film „Arthus and the Invisibles“ sieht fantastisch und wie ein computeranimierter „Der dunkle Kristall“ aus und bietet daneben die Stimmen von Madonna, Snoop Dog und David Bowie!
+++
Apropos Dunkler Kristall: Für 2008 steht mit “Power of the Dark Crystal” die Fortsetzung dieses Jim Henson-Fantasy-Klassikers ins Haus. Wie ein Flyer verrät, den man bei AICN bestaunen kann, soll es diesmal wohl eine Mischung aus Animatronik und CGI-Animation werden, die den Gelfingen und Skeksen Leben einhaucht.
+++
Jim Carrey, Cameron Diaz und Regisseur Gabriele Muccino sind aus dem Projekt „A Little Game Without Consequences“ ausgestiegen, der Film soll zwar immer noch gedreht werden, aber hey, wen juckts?
+++
Die Jungs von Solace in Cinema haben auf Flickr einen Comic-Film-Vergleich zu „300“ hochgeladen. Achtung, nicht auf „Blog this“ klicken!
+++
Adam Sandler sollte ursprünglich in „Very Bad Things“ mitspielen, John Travolta den Psychologen in „Good Will Hunting“ und Val Kilmer sollte die Hauptrolle in „Flatliners“ spielen und all das weiß ich von der neuen und sehr coolen Seite notstarring.com!
- Renington Steele •
- Oktober 8th, 2006 •
- 9 Kommentare
Wer heute abend ins Kino gehen möchte, der schaue sich bloß nicht Bierfest an! Danach hat man gefühlte zwei Millionen Hirnzellen weniger und das denken fällt schwer. Review folgt mit wahrscheinlichen 0 von 0 Sternen!
- Renington Steele •
- Oktober 7th, 2006 •
- 7 Kommentare

Der offizielle Trailer zu „300“ sieht noch besser aus, als das Promomaterial neulich und egal was der Batzman da jetzt wieder vom Stapel läßt: das sieht aus wie ein geiler Actionstreifen!
- Renington Steele •
- Oktober 5th, 2006 •
- 9 Kommentare
Pan’s Labyrinth wurde für den Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert. Der Film von Guilermo del Torro handelt von einem Mädchen und einem Labyrinth und jeder Menge Monster.
+++
Robert Downey Junior wird Tony Stark aka den Iron Man in der gleichnamigen Comicverfilmung spielen. Hmm, nicht unbedingt erste Wahl wie ich finde.
+++
Der Casino Royale Gadgets Trailer am Ende dieses Artikels zeigt weitere Szenen aus dem Film und bietet ein paar Behind-the-Scenes-Features. Was Product-Placement angeht wird dieser Bond also nichts schuldig bleiben *seufz*.
+++
Der Silver Surfer lies es schon erahnen, jetzt steht es fest: Weltenverschlinger Galactus wird definitiv in „Fantastic Four 2“ vorkommen, „…and fans will not be disappointed.“
+++
Gerüchten nach könnte Silvester Stallone in einem dritten Teil des „Predators“ mitspielen. Das bleibt hoffentlich bei diesem schlechten Witz.
+++
Die ersten Bilder vom „Die Hard 4“-Set lassen mich nur mit einem Gedanken zurück: Scheiße, ist Bruce Willis alt geworden!
Ab davon scheint der gute Mr. Cool etwas um sein Image besorgt, ließ er doch in einem Interview verlauten, er wolle nicht länger als Konservativer bezeichnet werden.
“I’m always being accused of being a Hollywood Republican — but I’m not! I have just as many Democratic ideas as Republican ones,” he insisted. “If they could build three fewer bombs every month and give the money to foster care, that would be great.”
Bekommt man keine guten Rollen mehr, wenn man Bush zu oft die Stange poliert… ähm hält?
+++
Filme, die die Welt nicht braucht: Uwe Boll plant „Blood Rayne“ Sequels! Richtig: Plural! Argh! Der zweite Teil „Blood Rayne 2: Deliverance“ soll wohl ein Vampir-Western werden. Selbst Uwe Boll kann so einen genialen Trash nicht vermurksen. Oder doch?
+++
- Renington Steele •
- Oktober 3rd, 2006 •
- 7 Kommentare
„Tatüüü Tataaa“
Originaltitel: World Trade Center
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Oliver Stone
Darsteller: Nicolas Cage, Michael Pena, Jay Hernandez, Armando Riesco, Maria Bello, Maggie Gyllenhaal






Der Oliver, der ist mir ja einer. Der packt immer die heißen Eisen an und dreht die kontroversesten Streifen seit Louis Bunuel und ist sich auch nicht zu fein, mal derbere Ware zu liefern. Mit „Platoon“ rechnete er mit der Militär-Ehre ab (gähn), mit „JFK“ bot er Verschwörungstheoretikern rund um den Globus neue Gesprächsthemen und mit den „Doors“ inszenierte er sogar einen guten Film. „Natural Born Killers“ dürfte aber wohl nur wegen Tarantinos genialem Drehbuch so brachial gut geraten sein. Und jetzt nimmt sich der Oliver also den 11. September zur Brust und erzählt die Geschichte dieses geschichtsträchtigen Tages aus der Sicht der Helden der Nation, den Polizisten.
Wer die spannende Dokumentation, deren Name mir leider nicht einfällt, um den 11. September einer Feuerwache in New York gesehen hat, weiß, dass diese Herangehensweise funktionieren kann. Das Alltägliche neben dem Ungeheuerlichen zeigen, doch, das geht und kann Charme haben. Nicht so bei Oliver Stones neuesten Erguss „World Trade Center“. Das stärkste an diesem Film ist noch die Eingangssequenz und das auch nur, weil sie altbekanntes aber immer noch bannendes auf der großen Leinwand zeigt. Der Rest des Films zeigt eingeklemmte Polizisten in den Trümmern der Twin Towers, die sich gegenseitig ihre Lebensgeschichten erzählen und sich immer wieder daran erinnern, doch bitte nicht einzuschlafen. Aber genau das will man eigentlich bei diesem Film, denn er ist unsagbar langweilig.
Das eigentlich Ärgernis des Films ist, dass man durchaus mit den Figuren mitleiden will. Oliver Stones Inszenierung macht es einem aber unmöglich. Die fast schon unglaubliche Schmierigkeit einer Daily Soap mischt sich hier mit Schauspielern, die ausschließlich leiden und einer seltsamen Gottesfürchtigkeit. Man nehme nur diesen Marine, der den Rauch über dem World Trade Center als „Gottes Wille“ bezeichnet. Dazu eine unglaublich dröge Musik, die sich wie Kaugummimasse in die Szenen quält. Man könnte fast von Respektlosigkeit vor den Opfern sprechen.
- Renington Steele •
- Oktober 1st, 2006 •
- 17 Kommentare
- Renington Steele •
- September 30th, 2006 •
- 1 Kommentar
Wo wir doch grade beim Thema Sesamstraße waren, da passt das hier doch ganz wunderbar… Martin Scorseses „Sesam Street“…
- Renington Steele •
- September 30th, 2006 •
- Keine Kommentare
Das Haus der Thompsons steht zum Verkauf. Genau das Haus, in dem Nancy Thompson dem fiesen Obermotz Freddie Kruger den scheinbaren Gar aus machte, nur um ihn dazu zu bewegen, sich für 6 Nachfolger, eine Fernsehserie und ein Duell mit Jason Vorhees immer wieder neue Rückkehrer-Tricks auszudenken.
- Renington Steele •
- September 26th, 2006 •
- Keine Kommentare










































