Anders kann man den Film nicht kritisieren:
- Nilz N Burger •
- Mai 23rd, 2013 •
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- Schlagwörter: Blumen, Gräser, Liebe, Terrence Malick
Freunde, was soll man machen, wenn es keinen Pixarfilm gibt? Guckt man halt einen Nicht-Pixarfilm, kriegt man aber auch kein Pixar:
- Nilz N Burger •
- Mai 16th, 2013 •
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- Schlagwörter: Bodycount, Oliver Kalkofe, Oliver Welke, Schnecken
Dieser Film macht nicht unbedingt jeden Hardcore-Trekkie glücklich (glaube ich):
- Nilz N Burger •
- Mai 6th, 2013 •
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- Schlagwörter: Enterprise, j.j. abrams, Kirk, Spock
Leute, so macht man perfektes Entertainment:
- Nilz N Burger •
- Mai 1st, 2013 •
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- Schlagwörter: Gwyneth Paltrow, Mandarin, Prototyp, Robert Downey Jr
Schade, dass dies sein letzter Film war:
- Nilz N Burger •
- April 25th, 2013 •
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- Schlagwörter: Hitchcock, Medikamente, Rooney Mara, Soderbergh
Ein Kurzfilm als Langfilm. Kann man machen, muss man aber nicht:
- Nilz N Burger •
- April 18th, 2013 •
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Ihr müsst jetzt ganz stark sein, aber hier erzähle ich euch, warum ich “Drive” Käse fand und finde. Bitte nicht hauen!
- Nilz N Burger •
- März 29th, 2013 •
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- Schlagwörter: Auto, Langweilig, Ryan Gosling
Bitte guckt euch den nicht an. Macht einen Spaziergang oder sagt Oma nochmal Hallo. Das ist sinnvoller. Wirklich.
- Nilz N Burger •
- März 28th, 2013 •
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- Schlagwörter: Ballerei, Bruce Willis, The Rock
Jetzt sagt ihr: Oh nee, nach den Teenager-Vampiren und den Teenager-Zombies kommen jetzt die Teenager-Hexen…Aber dieser Film ist dafür echt super:
- Nilz N Burger •
- März 28th, 2013 •
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- Schlagwörter: Besen, Hexen, Jeremy Irons
Ich weiß, ich bin mit dieser Meinung ziemlich alleine, aber raus muss sie doch:
- Nilz N Burger •
- März 27th, 2013 •
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- Schlagwörter: Bud Spencer, Deutsch, Synchronisation
Reden wir mal über Filme, die ich nicht so toll fand, in diesem Fall “Shirley – a Vision of Reality” und “Harmony Lessons”. Naja, “reden”. :)
- Nilz N Burger •
- Februar 18th, 2013 •
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- Schlagwörter: 2013, Berlinale, Harmony Lessons, Shirley
Und schon gehts los!
Dieses Jahr übrigens (schon wieder fällt mir gerade auf) mit neuer Kamera, dieses Mal freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Nokia, nämlich das Lumia 920. Wenn das so weitergeht, dreh ich nächstes Jahr vermutlich in 3D :)
- Nilz N Burger •
- Februar 15th, 2013 •
- 5 Kommentare
Naja und selbst da dürfte mir noch einiges durch die Lappen gegangen sein, dass noch in den Startlöchern steht, aber egal.
BTW: Ich werde hier öfters mal Videos, die ich für den YouTube Original Channel produziere crossposten, weil es thematisch ja sowieso deckungsgleich ist, nicht wahr?
- Nilz N Burger •
- Januar 7th, 2013 •
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- Nilz N Burger •
- November 20th, 2012 •
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Erstmal: Disney hat Lucasfilm gekauft.
Dann: Disney hat direkt angekündigt, dass 2015 “Star Wars Episode 7″ rauskommt.
Aber auch: Lucas wird nur noch kreativer Berater dabei sein, nicht mehr Regisseur. Er meinte es wäre Zeit den Staffelstab an die neue Generation Filmemacher abzugeben.
Wie kann in einer so kleinen Meldung nur so viele WTFs sein?
Immerhin: Wenn Lucas nicht mehr directed, kann das ja sogar was werden. Okay, ausser der neue Regisseur ist Jar Jar Binks Fan. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass das irgendein lebendes Wesen ist?
[via Washington Post]
NACHTRAG Mal Sehen
Hier noch ein Interview mit George Lucas:
Youtubedirektlink
Under the deal, Disney will acquire ownership of Lucasfilm, a leader in entertainment, innovation and technology, including its massively popular and „evergreen“ Star Wars franchise and its operating businesses in live action film production, consumer products, animation, visual effects, and audio post production. Disney will also acquire the substantial portfolio of cutting-edge entertainment technologies that have kept audiences enthralled for many years. Lucasfilm, headquartered in San Francisco, operates under the names Lucasfilm Ltd., LucasArts, Industrial Light & Magic, and Skywalker Sound, and the present intent is for Lucasfilm employees to remain in their current locations.
- Nilz N Burger •
- Oktober 30th, 2012 •
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- Schlagwörter: George Lucas, Star Wars
Ich finde, dass sieht nach einer ganz geilen Geschichte aus. Aber ich liebe auch Zemeckis einfach sehr.
- Nilz N Burger •
- Oktober 15th, 2012 •
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Ich war gestern in einem Kino und habe zum 25-jährigen Jubiläum “Dirty Dancing” digital rausgeputzt auf einer Riesenleinwand gesehen. Und ich fand das ganz schön erstaunlich. Und weil das so ein Nachdenken über Film heutzutage provoziert hat, teile ich diese Gedanken hier jetzt einfach mal mit euch.
Ich kann mich an den Film erinnern, ich hab den in der Pubertät viele Male sehen “dürfen”, weil jedes Mädchen, in das man verguckt war, immer diesen Film gucken wollte. Gut, ich hab in den 6,7 Malen, die ich den mitgesehen hab, immer nur einen Teil mitbekommen und den Rest der Zeit Melanie auf den Hals, Stefanie auf die Haare oder Tina auf den plötzlich da seienden Ausschnitt geguckt. Somit brauchte ich vermutlich auch die mehreren Anläufe, um den ganzen Film zu erfassen. Aber es war klar: Das war ein Mädchenfilm. Ich würde übrigens wetten das weder Tina, noch Melanie, noch Stefanie sich an mich in dem Moment erinnern könnten: Die blickten alle gebannt auf den Fernseher. Mit kuscheln oder knutschen war da nix. Ich war ja auch nicht Patrick Swayze.
Jetzt, viele Jahre später, sitz ich also im Kino und guck mir das ganze Ding nochmal an. Und bin total begeistert! Das Buch ist so perfekt geschrieben: Die Geschichte bleibt nie stehen und wenn, dann nur um ein kleines Tänzchen zu wagen. Natürlich ist die übersichtlich, aber eben auch total effizient. Und die Szene am See, wenn Jennifer Grey ihrem Vater eine Ansage macht, hat mich, mittlerweile Vater einer prä-pubertären Tochter, dann doch mehr ergriffen, als ich vorher gedacht hätte.
- Nilz N Burger •
- Oktober 9th, 2012 •
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Crossposting von meinem Blog. Ich hab erst gehadert, dass hier zu veröffentlichen, aber die anderen Vier wollten das auch, deswegen hier mein sehr persönlicher Nachruf auf Dirk Bach:
Irgendwann Ende der 90er. Meine Freundin lebt in Hamburg, ich bin ganz oft bei ihr, pendel zwischen Hamburg und Köln hin und her. Ich bin ins Hotel Atlantic eingeladen, da findet eine Party von PETA statt. PETA, ja, hat man zu der Zeit schon mal gehört, ist diese “coole” Tierschutzorganisation. Kann man ja mal hingehen, da sollen auch ein paar Freunde von mir sein.
Und da trifft sich dann alles irgendwann an der Bar, weil die Party selbst zu uninteressant ist. Und wir ziehen durch das ganze Hotel. Und wir spielen am Piano. Und singen. Und gehen zu einem aufs ZImmer, alle zusammen. Und ich werde gefragt, was ich noch trinken will. Und ich sage “Four Roses” und bekomme stattdessen vier Whisky gebracht. Und da sitzen wir und lachen und erzählen uns alle totalen Stuss. Und einer fängt plötzlich an schlüpfrige Sachen zu fragen. Lieblingsstellung und so ein Quatsch. Und wir sitzen auf dem Boden, auf den Stühlen, auf dem Bett, auf der Couch. Überall. Und antworten und lachen. Und einer sitzt dabei und lächelt selig und guckt sich den Quatsch an und lässt uns machen. Er passt irgendwie auf uns auf. So eine Art persönlicher Buddha.

Ich hab Dirk Bach nicht oft getroffen, ich will jetzt hier auch gar kein großes Fass aufmachen. Aber ich bin ihm ein paar Mal begegnet. Und wer auch immer ihn getroffen hat, der weiß was ich meine, wenn ich von einer besonderen Aura spreche. Dirk war sehr gütig, beruhigte einen schon, wenn er neben einem sass. Der war nicht das gemütliche Dickerchen aus dem Fernsehen, sondern ein ganz genauer Zuhörer, der sich – egal welcher Trubel um einen rum war – total auf seinen Gegenüber einliess und konzentrierte. So hab zumindest ich ihn erlebt. Und das waren tolle Begegnungen.
- Nilz N Burger •
- Oktober 4th, 2012 •
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- Schlagwörter: Dirk Bach
“Good work, zombie arm.”

Originaltitel: The Cabin in the Woods
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Drew Goddard
Buch: Joss Whedon, Drew Goddard
Darsteller: Kristen Connolly, Chris Hemsworth, Richard Jenkins, Fran Kranz, Bradley Whitford




Nilzenburger




Batzman




Renington Steele
Warnung: Man muss spoilern, wenn man nur irgendwas über diesen Film erzählen will. Wenn man die volle Experience haben will, dann lese man am besten gar nicht weiter, sondern gucke erst den Film. Dazu vielleicht als Satz: Es ist ein vermeintlich klassischer Horrorfilm, aber dann doch nicht. Das muss reichen. Wer es mag, sollte sich nun überraschen lassen. Alle anderen: Ich versuche nicht zu hart zu spoilern, aber irgendwas muss ich ja schreiben. :)
Eine Gruppe von Teenagern fährt zum Wochenendtrip in eine verlassene Hütte im Wald. Eine Streberin, eine Tussi, ein Kiffer, ein Sportler und ein latenter Besseriwsser (der ausserdem schwarz ist). Auf dem Weg zur Hütte halten sie an einer Tankstelle, an der ein unfreundlicher, versiffter Hillbilly mit schlechten Zähnen und blutunterlaufenen Augen ihnen andeutet, das sie verloren seien.
So weit, so schon 1000mal gesehen.
Aber Cabin in the Woods hat noch eine zweite Ebene. Was die Jugendlichen nicht wissen, ist das sie Teil eines großen Plans sind. So scheint es zumindest. Eine woauchimmer lokalisierte Zentrale beobachtet jeden Schritt der Jugendlichen, scheint direkten Einfluss auf ihre Handlungen zu nehmen und besonders zynisch mit ihnen zu sein. Desweiteren scheint es mehrere dieser “Zentralen” zu geben und es ist nicht wirklich klar, was ihr richtiger Auftrag ist. Es fällt nur sehr bald auf: Was auch immer die da machen, es bedeutet nichts Gutes für die Wochenendtrip-Gemeinschaft.
Wie gewarnt, ich musste jetzt schon spoilern und das wird auch im Rest dieses Reviews nicht ausbleiben. Wie gesagt, ich versuche es so weit wie möglich zu umgehen, so unkonkret zu bleiben wie ich kann, was die Story angeht, aber um zu kritisieren muss ich auch mal ins Detail gehen.
- Nilz N Burger •
- September 6th, 2012 •
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- Schlagwörter: Cabin In The Woods, Joss Whedon
Mein Lieblingsheld ist ja Superman. Nur leider gibt es keine Verfilmung, die der Figur auch nur annähernd gerecht wird. Ein ähnliches Schicksal wie die “Masters of the Universe”. Ich meine ey, Superman! Der Archetyp des Superhelden! Der Superheld wegen dem Superhelden, Superhelden heissen. Und es ist ja fast beschämend, was von dem bislang im Kino zu sehen war.
Nun hat sich also Zack Snyder an den Stoff gewagt. Nicht ungefährlich, kann man sich schnell dran verbrennen. Der Teaser (ein Jahr vor Filmstart…oh oh) sieht aber ganz gut aus. Klar, seit Nolans Batman (Nolan hat den Superman-Film auch produziert) muss natürlich immer alles so farbreduziert und pseudoerwachsen ernsthaft rüberkommen, aber vielleicht tut das Supie ja ganz gut. Und Snyder hat zwar ein paar Gurken abgeliefert, aber auch ein paar ganz gute Sachen. Warten wir also ab, der Teaser ist auf jeden Fall schön anzusehen:
[YouTubeDirektIsItAPlane, via Indiewire]
Bleibt zu hoffen, dass Superman nicht zu Snyders Kryptonit wird (okay, der musste jetzt einfach sein…).
- Nilz N Burger •
- Juli 22nd, 2012 •
- 35 Kommentare
- Schlagwörter: Superman, Zack Snyder








































