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“You know, we’ve known each other way back since, like… yesterday, I think it was.”

Originaltitel: Surf´s Up
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Ash Brannon und Chris Buck
Darsteller: Shia LeBeouf, Jeff Bridges, Zooey Deschanel, Jon Heder

★½☆☆☆ Nilz N. Burger
★★★½☆ Batzman

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Ein Pinguinjunge träumt sein Leben lang davon, Pro-Surfer zu werden. In/auf/vor Hawaii. Als er klein war, kam nämlich der grösste Surfer unter den Pinguinen, Big Z, zu seiner Arktis-Scholle zu besuch und schnekte dem Jungen eine Kette. Und ermahnte ihn, immer seinen Weg gehen zu sollen. Das hat den Kleinen, Cody heisst er, nachhaltig so beeindruckt, das er nichts anderes mehr tat als surfen. Als eines Tages ein Talentscout an seiner Eisinsel vorbeikommt, verkackt Cody aufs Gröbste, beim Vorsurfen. Er gibt aber nicht nach und darf schlussendlich doch mitkommen, zum grossen Big Z-Memorial Cup, der zu ehren des grossen Surfers abgehalten wird, der vor einigen Jahren bei einem Wettbewerb in einer Riesenwelle das zeitliche segnete.

Auf der Reise nach Hawaii (auf dem Rücken eines Wals) lernt er einen Hahn kennen, der auch surft. Die beiden freunden sich an und werden unzertrennlich. Und ab jetzt geht alles sehr schnell. Das erste Pinguinmädchen, das Cody sieht, wird seine grosse Liebe. Einen fiesen Gegner, der sogar Kinder auf ihren Surfboards umfährt, gibt es auch und er heisst Tank. Und, das ist zwar ein Spoiler, aber ein zu verkraftender: Big Z ist gar nicht tot! Das Chaos ist vorprogrammiert. Und um noch einen anderen Standardspruch aus der Spoilervermeidungskiste zu strapazieren: Ab jetzt überschlagen sich die Ereignisse.

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Der Renington ist ja jemand, den ich sehr schätze. Auch glaube ich das er ein fundiertes Wissen und eine Menge Ahnung hat. Nur in einem Punkt irrt er: Bei seiner vollkommenen Ablehnung von Musicals. Live kannste die alle in die Tonne kloppen, diese Zeltproduktionen, die dann mit Bussen gefüllt werden, sind der absolute Horror und inszenatorisch meist Stangenware. Allerdings muss man sich schon einiges einfallen lassen, sowas dann als Film umzusetzen. In Anbetracht der Tatsache das Tim Burton im Dezember endlich mit Sweeney Todd kommt und Johnny Depp singen lässt, plus der Tatsache das ich gerade selber recherchiere, hier nun meine persönliche Top 5 grossartiger Musicalmomente. Und davon gibts einige, deswegen erfüllt die Liste auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Also, ich steh drauf. Vor allem das Schlussbild finde ich den Hammer. Aber ich bin ja auch befangen. Ich denke aber, schon wieder einen Paul Thomas Anderson erster Kajüte zu erkennen. Und jetzt kriegt man auch deutlicher mit, um was es eigentlich geht.

[YouTubeDirektPTAsNeuester]

Eine scheinbar sehr inspirierte und lustige Parodie auf, vor allem aber nicht nur, Walk the Line resp. Johnny Cash steht uns da Ende des Jahres ins Haus. Ich liebe John C. Reilly ja schon seit seinen Improvisationen in Boogie Nights. Scheint so als ob er durch Talladega Nights (Ricky Bobby) langsam in der Komödie angekommen wär. Zum Glück. Augen auf, hier kommt die Geschichte des grössten Musikers aller Zeiten:

[YouTubeDirektCox]

So oder so ähnlich ist der deutsche Titel zu befürchten. Ne, im Ernst, ich denke sie lassen den Originaltitel. Rene hat ja zuletzt schon den abgefilmten Trailer gepostet, jetzt kann man das ganze klar in voller Pracht sehen. Und was soll ich sagen:
Ich freu mir nen verdammten Ast ab. Endlich mal wieder ein toller Gondry, denn, und jetzt bitte nicht hauen, ich fand “Eternal Sunshine…” nicht so prall. Zu unentschlossen, unnötige, den Ablauf störende, Nebenstränge…also ich fand Human Nature deutlich besser. Spielt aber alles keine Rolle, denn der nächste Film wird der Oberkracher. Das seh ich schon im Trailer. Und ich hab für sowas ein Auge…hehehe. Bitte sehr:

[YouTubeDirektGhostbustersThemeSong]

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Wie verfilmt man eigentlich Sachbücher? Naja, egal. Nachdem wir also in den letzten Jahren eine Flut an Nazi-Zeit-Bewältigungsfilmen hatten, die in “Mein Führer” gipfelte, kommen wir nun in die nächste Phase deutscher Geschichte, die im Kino verwurstet wird. Die 60er. Und wer sollte da wieder den Blockbuster zu machen, wenn nicht Bernd “Der Untergang” Eichinger. Der verfilmt gerade (oder besser gesagt: lässt verfilmen, von Uli Edel nämlich) den “Baader-Meinhof-Komplex”, das Megasellererfolgsbuch über die RAF von Spielgel-Chef Stefan Aust. Und heute sind die ersten Bilder veröffentlicht worden. Bitte sehr, Moritz Bleibtreu als Baader, Martina Gedeck als Meinhof.

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Zuletzt hatten wir die New Hollywood Bilder, jetzt kommt die Theorie. Wie ich innerhalb des Rahmens unserer sogenannten “Grossen Studienarbeit” an der Filmhochschule versucht habe, den Zusammenhang zwischen dem Kino des New Hollywood und dem Einzug der Popmusik in den amerikanischen Film herzustellen, und zwar anhand der Filme von Hal Ashby und da im Besonderen “Harold and Maude” und “Shampoo”, kann man hier nachlesen. Dabei kommen unteranderem so schöne Sätze zu Stande wie:

Der filmische Erzählstil und die Jugendkultur befruchteten sich gegenseitig. Die Ablehnung klassischer Narration des Hollywoodfilms, in denen die Helden ganz klar als solche zu identifizieren waren, war eine Reaktion auf die Ablehnung der Menschen von Krieg und Machtgier der oberen Gesellschaft.

Oder:

Der depressive und morbide Harold und die lebensbejahende, scheinbar immer fröhliche Maude. Zynisch formuliert könnte man bei einer Mischung der beiden von „Happy Depression“ reden.

Oder:

An dieser Stelle wäre wohl der Fachterminus „doppelt gemoppelt“ angebracht.


Aber auch:

Dadurch konnten selbst „harmlose“ Lieder a la Wouldn´t it be nice zum bissigen Kommentar über den Hedonismus einer ganzen Generation werden.

Also viel Spass beim lesen. Falls es jemand interessiert. Die anderen singen einfach weiter…

“And here´s to you, Mrs. Robinson, Jesus loves you more than you would know…..ouououuu…..”

[YouTubeDirektCrusoe]

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Am 19.9.1912 erblickte Michelangelo Antonioni das Licht der Welt. Nach einem Studium in Bologna ging er 1939 nach Rom um “sein Leben dem Film zu widmen”. Das tat er erstmal in Form von Filmkritiken. Erst für eine Tageszeitung, dann für die Zeitung “Cinema”. Hier löste er allerdings grosse Kontroversen aus, da er NS-Propagandafilme wie “Hitlerjunge Quex” oder “Jud Süss” über den grünen Klee lobte. Er hat sie losgelöst ihrer politischen Botschaft analysiert, rein filmisch gesehen. Das war aber zu unsensibel (als ungünstiges Merkmal kam noch hinzu, das der Herausgeber der Zeitschrift der Sohn von Mussolini war…) und nach mehreren Scherereien musste er die Redaktion verlassen. Zur gleichen Zeit aber studierte er in Cinecitta Filmtechnik und traf unter anderem solche Leute wie Rossellini. Nach ein paar Kurzfilmen in den späten 50ern, ging es in den 50ern mit seinen Langfilmen los.

Seine zwei wichtigsten und bekanntesten Filme entstanden direkt aufeinanderfolgend mitte der 60er Jahre. “Blow Up” und “Zabriskie Point”.

“Blow Up” ist die Geschichte über einen Fotografen, der glaubt auf einem seiner Bilder zufällig einen Mord fotografiert zu haben. Auf eigene Faust versucht er nun herauszufinden, was es damit auf sich hat. Als die Dinge immer merkwürdiger werden, weiss er nicht mehr wie sehr er seiner Wahrnehmung trauen kann. Selbstzweifel deluxe und ein grosses Fragezeichen über dem Film, der den Zuschauer noch lange über die eigene Wahrnehmung grübeln lässt. Wenn man es schafft sich auf den coolen, ästhetisierenden Stil des Filmes einzulassen. Kann man ja mal versuchen, ist nämlich gerade erst digital Re-mastered wieder ins Kino gekommen.

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Ich glaube es war irgendwann mit 20 oder so, das ich aufgehört habe über lustige Splatterfilme zu lachen. Ich weiss auch nicht woher der plötzliche Sinneswandel kam. In meiner Jugend davor, da haben wir uns kaputt gelacht über Braindead oder Bad Taste, aber ab diesem Zeitpunkt ging es irgendwie einfach nicht mehr. Ich verstand nicht mehr, was daran lustig sein soll das Leute doof rumulken, während die den Kopf aufgeschnitten bekommen, oder so. Ich will auch gar nicht, das das jetzt so Ete-petete-mässig rüberkommt. Ich bin für sehr viele primitive Spässchen immernoch sehr empfänglich (ausser Furzwitze, die fand ich als Kind schon nicht lustig, so wie zum Beispiel bei “Louis und seine ausserirdischen Kohlköpfe”), lache mich kaputt bei “Dude, wheres my car” und zähle, in meiner persönlichen Rangliste, “Verrückt nach Mary” zur besten Komödie aller Zeiten. Aber Splatter-Witze gehen nicht mehr. Das wird vielleicht wieder anders, in Zukunft, denn der Dr. war auf dem Fantasy Film Fest und hat einen Film gesehen, den er als sehr lustig beschreibt. Und der hat ziemliche Splatterelemente. Schon im Trailer! Aber urteilt selbst:

[YouTubeDirektBotched]

Also, ich hab ein paarmal gelacht. Allerdings am lautesten beim ältesten Witz: Als die Tür bricht, beim Versuch sie einzutreten. Schon tausendmal gesehen, aber imernoch lustig. Hihihi…

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„Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.“

– Ingmar Bergman

Bergman wurde am 14.7.1918 in Schweden geboren. Schon früh war er von Stummfilmen begeistert, studierte dann Literaturwissenschaften und ging dann ans Theater. Aber die Leidenschaft für den Film liess ihn nie los. 1946 drehte er seinen ersten Film “Krise”. Ab da ging eine beispiellose Karriere los, die ihn erst zur goldenen Palme nach Cannes brachte, von da zum goldenen Bären nach Berlin und dann zu 3 Oscars und dem goldenen Löwen und zuletzt der “Palme der Palmen” für sein Lebenswerk.

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Ich habe eine unfassbar grosse und harte Erektion. Vermutlich die stärkste meines Lebens. Und der Grund könnte nicht einfacher sein:

Der Trailer zum neuen Film des besten Regisseurs aller Zeiten ist online:
Paul Thomas Andersons “There will be blood”

[YouTubeDirektPotenz]

Ich dreh durch.

Danke Claas.

Edit: Um die Verwirrung in den Kommentaren einzudämmen, ist vielleicht eine kleine Erklärung meinerseits von Nöten..:)

Das Spektakuläre an dem Trailer ist einzig und allein mit meinem Fanboytum zu erklären:
Erste bewegte Bilder aus dem neuen Film von Gott.
Der Typ ist der Grund warum ich angefangen habe Film zu studieren.

Ich hab damals in einer Preview Punch Drunk Love gesehen. Da war Boogie Nights für mich schon der Film aller Filme. Und Magnolia ebenfalls ein Meisterwerk. Und nach PDL dachte ich bei mir: Nilz, lass das mit dem Film studieren. Denn was der Typ macht, das erreichst du nie. Und dann hab ich nochmal drüber nachgedacht und mir dann gesagt: Ok, neuer Plan. Studiere Film, werde ein Superegisseur und dann triff ihn einmal auf einem Festival und trink einen mit ihm, so von Kollege zu Kollege…:)

Ich weiss, kindischer Gedanke, aber ein echter Motor für mich.

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Videospiele sind mittlerweile ein grosser Markt. Ausserdem Zielgruppenaffin. Deswegen muss natürlich zu einem grossen Film auch immer ein passendes Spiel rauskommen, am besten zeitgleich mit Filmstart und am besten noch für alle Plattformen. Das das nicht hinhauen kann, ist wohl den meisten klar. Die Entwicklungszeit eines Spiels, das auf einem Film basieren soll, am besten mit Filmausschnitten und Spielfiguren die den Hauptdarstellern ähneln, ist deutlich höher als die Entwicklungszeit eines Films. Zumindest wenn es ein ordentliches Spiel werden soll. Das scheint aber meistens egal zu sein. Dann kommt es schonmal zu solchen Ausfällen und dem Grund, warum filmbegeisterte Zocker einen Bogen um Kinoversoftungen machen:

Platz 5:
Fluch der Karibik

Fangen wir mit dem absurdesten an. Das Spiel zum Film (erster Teil!) war schon vor dem Film da, schien aber niemand so recht zu interessieren. Wie praktisch das also gerade ein Piratenfilm gross rauskam und populär wurde. Man kaufte sich schnell die Lizenz, denn man hatte da ja noch etwas im Schrank liegen..Herauskam ein Piratenspiel, auf dessen Cover gross das Filmplakat zu sehen war, ja, es hiess sogar Fluch der Karibik und damit haben wir auch schon alle Gemeinsamkeiten mit dem Film aufgezählt. Eine schreckliche Steuerung führte einen durch ein stinklangweiliges Piratenrollenspiel, in dem man die meiste Zeit damit verbrachte, zu segeln. Und dann kamen nichtmal die Namen der Filmfiguren vor. Das war tatsächlich einfach nur absurd. Übrigens: In den Ladepausen hatte man die Zeit alle drei Teile en Block zu gucken.

Platz 4:
Enter the Matrix

Den Beitrag „Die Hölle der Spiele“ weiterlesen…

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Da sitzen dann also die Jungs vor der Kiste und daddeln ihr John Woo Spiel und was machen die Mädchen? Sitzen daneben und langweilen sich, können mit soviel Brutalität nichts anfangen und beginnen zu stricken. Wenn der Junge dann endlich das Spiel durchhat, kann man vermutlich eine 10-köpfige Familie neu einkleiden mit den Strickwaren die das Mädchen währenddessen angefertigt hat. Aber nicht wenn es nach Codemasters geht. Die wollen das ein Kampf um PC und Konsole im heimigen Wohnzimmer entfacht und bringen, kein Scherz, haltet euch fest, auch wenn ihr es mir nicht glauben wollt:

Dirty Dancing – The Game.

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Das muss man erstmal sacken lassen. Beunruhigenderweise ist es für einen Aprilscherz zu spät und das lässt auch ein Blick in die spärlichen Infos zum Spiel vermuten, denn hier wird unoriginellerweise nicht das offensichtliche getan, sondern versucht eine eierlegende Wollmilchsau zu kreieren. Oder, lasst es mich anders formulieren:

Naheliegend wäre eine Tanzmattenspielumsetzung des Films. Und die könnte sogar recht lustig sein. Oder vielleicht sogar eine Wii-Umsetzung mit tanzen und so, könnte ich mir auch vorstellen, wäre sicher auch ein grosser Spass. Aber nicht bei den Lizenzverwertern, denen schwebt grösseres vor Augen:

Arbeite zusammen mit dem Team von Kellerman’s, spiele eine Vielzahl an vergnüglichen Mini-Games und verdiene dabei Bares, um Dir Dirty Dancing®-Memorabilia, neue Einrichtung für die Zimmer und natürlich die heiß begehrten Tanzstunden mit Johnny und Penny leisten zu können.

Verdiene bares um dir virtuelle Möbel zu kaufen? Und Tanzstunden? Ok, wir sollen es hier also mit einer aufgebohrten Sims-Variante zu tun kriegen….Macht Sinn, denn Sims ist einer der erfolgreichsten Titel bei GamerINNEN und die dürften auch hauptsächlich an einem DD-Spiel interessiert sein. Dennoch: Wenn ich die obige Beschreibung höre, dann weiss ich schon jetzt wie lieblos das ganze umgesetzt wird. Herzlich willkommen in der Hölle der Lizensierungen…Moment mal, da mach ich doch gleich nen eigenen Post draus!

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Wenn man an Dokus denkt, hat man erstmal keinen Bock. So generell. Das man aber dann doch mehr gesehen hat, wenn man mal ein bischen drüber nachdenkt, und das das andere auch gesehen haben sollten, dafür ist diese Dokumentation über Dokumentationen gedacht. Also, auf gehts: Übrigens, in keiner wertenden Reihenfolge. Sehen muss man die alle.

- Kurt and Courtney, von Nick Broomfield

Eine ganz komische Dokumentation, die ich mir als Nirvana-Fan natürlich sofort angucken musste. Dazu gab es ja noch das gerausche im Hintergrund, das Courtney höchstpersönlich wollte, das dieser Film verboten wird. Erster Reflexgedanke: Wer was zu verstecken hat, der will nicht das darüber geredet wird. Ganz klar. Man wird älter und manche zum Glück vielleicht auch weiser, und so komt einem nach Jahren der Gedanke, das man selber wohl auch einen Film verbieten lassen wollen würde, in dem man als potentieller Mörder dargestellt wird. Macht durchaus Sinn. Aber so waren wir Kurt-Verehrer halt: Courtney hat Kurt umgebracht, genauso wie Yoko die Beatles.

Der Film ist dennoch schön gemacht, lustig unsauber recherchiert und ich denke auch, das man ihn als ironischen Kommentar lesen kann. Verschwörungstheorien galore! Muss aber jeder mit sich selbst ausmachen:

[YouTubeDirektMisogynistism]

- Die Hochstapler, von Alexander Adolph

Den Beitrag „30 Dokumentationen die man kennen sollte – Teil 3“ weiterlesen…

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Ich liebe ja Toy Story. Beide Teile! Ich war damals auch, beim ersten Teil, auf der Deutschlandpremiere und habe mir, nachdem die Feier zu Ende war und schon abgebaut wurde, einen Riesen-Buzz-Lightyear-Aufsteller, ähm, mitgenommen vor dem Mülschlucker bewahrt. Ich meine hey, das war der erste komplett Cmputeranimierte Film und er war der Hammer. Sowie der zweite auch. Jetzt warte und warte und warte ich auf den Dritten. Dann trennt sich Pixar von Disney und Disney will den dritten Teil plötzlich selber machen. Im Gegensatz zu vielen anderen fand ich den Gedanken gar nicht so schlimm, weil ich schon “Chicken Little” sehr gelungen fand. Jetzt sind Pixar und Disney aber wieder zusammen und Pixar macht auch den neuen Toy Story Teil klar. Gut, soll mir auch recht sein. Allerdings sei mir diese kleine Anmerkung erlaubt:

DANN MACHT ENDLICH MAL!!!!!!!!!

Die letzten Meldungen waren, das der Film 2009 komen soll. Es gibt auch schon ein Teaserplakat:

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Diesmal wurden wohl alle Buzz Lightyear Figuren zurückgerufen, wegen einem Produktionsfehler. Und Woody und der Rest der Gangmacht sich auf, “ihren” Buzz zu retten. Klingt für mich sehr rund und lustig, das Buch schreibt Michael Arndt, Autor des von allen gelobten und von mir leider noch nicht gesehenen (ja doch, ich schäme mich ja auch!) Little Miss Sunshine. Wenn man sich aber vor allem Mal die Konzeptzeichnungen für die anderen zurückgerufenen Spielzeuge anguckt, die in dem Film auftauchen sollen, so bin ich mir jetzt schon einiger sehr lustiger Momente sicher. Mein absoluter Liebling ist der Apology Bear, den ihr hier seht.

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Ein zurückgerufener Glücksbärchi? Wie lustig ist das denn bitte schön? Also, ganz ohne Ironie, ich könnt mich da jetzt schon scheckig lachen. Die anderen Figuren seht ihr hier. (Wobei, ich denke diese Konzeptzeichnungen sind aus der Phase als Disney TS3 alleine machen wollte. Auf der Seite mit den Zeichnungen hört sich das so an, als wenn Pixar jetzt darauf verzichtet und wieder ein eigenes Süppchen kocht…Hallo? Pixar? Ich will den Apology Bear!!!)

Den Beitrag „Bis zur Unendlichkeit!“ weiterlesen…

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Ok. Der nun folgende Beitrag widerspricht mir in gewisser Weise. Denn
1.) bin ich jemand der dem Humorstilmittel “Männer in Frauenkleidern” wenig bis eigentlich nichts abgewinen kann,
2.) finde ich auch Witze über die Queen nur mässig lustig und
3.) poste ich ungern Sachen, die ich so oder so ähnlich schonmal gepostet hab.

Aber ich gucke halt jeden Tag Craig Fergusson auf unserem TV-Ersatz YouTube und dieser Clip, in dem De Niro die Queen besucht, weil “The Good Sheperd” auf DVD released wurde, ist tatsächlich sehr sehr lustig. Und es ist doch mal wieder erstaunlich zu sehen: Warze und Augenbrauen hochziehen, schon ist der halbe DeNiro fertig…aber seht selbst:

[YouTubeDirektTeatime]

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Die amerikanische Komödie. Sie ist angekommen beim 9/11. Nachdem wir uns ja letztes Jahr darum drücken durften, uns das Filmpathos über den September 2001 im Kino anzusehen, werden jetzt endlich andere Wege eingeschlagen. Und wenn die so aussehen wie hier, lasse ich mir das sogar gerne gefallen. Standardmässige Alarmglocken bitte einmal ausschalten, denn in diesem Film spielt Adam Sandler mit. Allerdings wohl eher in seiner Eigenschaft als wirklich guter Schauspieler, wie er ja schon in Punch Drunk Love bewiesen hat. Der Trailer sieht nach einem schönen, gar nicht mal so lauten Film aus. Und der fantastische Don Cheadle ist auch mit von der Partie. Ich bin gespannt und freu mich schonmal auf Sandler im Bob-Dylan-Gedächtnis-Look. Das kann mir auch nicht die Musik von Pearl Jam versauen…;):

Reign Over Me

[YouTubeDirektVerdrängung]

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Ich werde es wohl auch kaum bis zum bitteren Ende durchhalten, weil ich Töchterchen morgen früh in die Schule bringen muss. Aber ich geb mein Bestes. Nur für euch. Ist doch logo.

00:57 – Ok Leute, das wir ein wenig komplizierter. Ich muss immer ins Nebenzimmer laufen und mir Notizen machen. Deswegen sammel ich da dann und bringe die gesammelten Ergüsse dann regelmässig hier rein, ok?

01:22 – Wie, Claas? Nicht in der HFF? Da ist doch heute wieder Oscar-Nacht, wegen Donnersmarkqgjhkdxj…Ich wärt hingegangen, wenn ich da gewesen wär. Naja, schön das du hier bist. Die Pro7-Vorberichterstattung wird jährlich grausamer. Wenigstens haben sie den Film über “Deutsche in Hollywood” diesmal schon am Mittwoch gesendet und nicht erst heute. Den zeigen die nämlich schon seit gefühlten 20 Jahren. Und am Schluss immer Xenia Seeberg, oder wie die heisst, alleine am Strand. In Hollywood. Paar Jahre her, zuletzt sah ich sie im “Der Clown”-Kinofilm. Den ich leider noch nicht gesehen habe.

01:33 – Ojeojeoje. Steven Gätchen, ein sehr netter Kollege, der aber leider regelmässig am roten Teppich der Oscars steht und eher subunterhaltsam ist. Das liegt an der Natur der Sache, das deutsche Team kriegt eben nicht die Megastars vor die Röhre, das liegt aber auch an seiner scheinbaren Unleidenschaft. Man denkt immer es sei ihm ein wenig egal. Anke Engelke, man möge über sie denken was man will, hat da wenigstens noch Charme und Begeisterung mit reingebracht. Oh, Florian Henkel von Donnersmargkqkgkgwgkg hat quasi mich gegrüsst. Nett. Nächstes Jahr bitte einen F5-Credit auf dem Red Carpet…;)

Übrigens: Aus der nicht gerade sehr gelungenen Vorberichterstattung stammt folgende schöne Inhaltsangabe für “Tagebuch eines Skandals”: Eine Geschichte über Einsamkeit, Neid, Freundschaft und Liebe. Schön. Das nächste Mal erklären wir dann bitte den Redakteuren wie man googlet, damit man wenigstens irgendwas an Info über einen Film erzählen kann, die auch spezifisch ist. Oder zumindest wirkt. Manometer.

Den Beitrag „Oscar 2007 Liveblogging: Nilz N. Burger“ weiterlesen…

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Ich werde nun ein Geständnis ablegen: Ich finde Hugh Grant wahnsinnig lustig. Nun läuft morgen sein neuer Film in den Staaten an, “Music and Rhymes” (der, und da muss ich den Übersetzungsfeinden endlich einmal Recht geben, im deutschen den bescheuerten Titel “Mitten ins Herz – Ein Song für dich” hat..OMG), in dem er einen alternden 80er-Jahre-Star spielt, der sich mehr schlecht als recht darin versucht, seinen alten Ruhm aufrecht zu halten. Ihm fallen keine guten Texte mehr ein, bis er feststellt das seine Pflanzensitterin (echt jetzt mal…) ein Naturtalent im texten ist. Von da an arbeitet er mit ihr zusammen und es solllte mit dem Teufel zugehen, wenn die beiden sich nicht auch ineinander verlieben und das ganze nur noch mehr Probleme aufwirft…Ja, schon gut: Jeder kann sich denken wie dieser Film ausgeht und was alles passiert. Es gibt aber dennoch zwei sehr gute Gründe für mich, mich auf den Film zu freuen:
1. Hugh Grant
2. Drew “Nilz N. Burger-liebt-dich” Barrymore.
Die spielt nämlich die Frau mit dem grünen Daumen und dem Reimtalent. Insofern glaube ich an einen sehr charmanten Film. Und wer das nicht tut, dem sei folgendes Video empfohlen:
Das Video zu dem 80er Hit von Grants Filmfigur: PoP mit “Pop goes my heart”.

[YouTubeDirektPop]

Wahnsinn mit was für einer Liebe zum Detail hier das Look-and-feel eines klassischen Popvideos aus der Zeit nachempfunden wurde. Wenn ichs nicht besser wüsste, ich hielte es für echt. Und Grant als schlechtschauspielender Popstar…das hat was.
Startermin bei uns: 8.3.

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Dieses Mantra habe ich wirklich im stundenlangen Dauerloop vor mich hingebetet, als ich damals meinen ersten Gameboy geschenkt bekommen habe. Und zwar während dem Tetris-spielen. Ich hab immer alles so gebaut, das ich nur noch nen langen 5er-Block brauchte um möglichst viele Reihen abzubauen. Irgendwann wurde das Hnadheld dann von meinen Eltern okkupiert, die jetzt selber alles dafür gaben die Rakete im Abspann zu sehen (was sie übrigens heute noch tun).

Nun wusste man zwar das das Spiel von einem russischen Mathematiker erfunden worden war und man hat auch schon gehört das der da nie ordentlich Geld für bekommen hat. Damit hatten sich aber die Hintergrundinfos zum Spiel schon mehr oder weniger erschöpft. Dank der Bildungsabteilung der F5 muss das nun nicht mehr so sein, denn wenn ihr auf folgenden Link klickt, dann lernt ihr ales über die, zugegebenrweise, sehr spanende, fast schon Agententhrillerqualität-habende Geschichte zu dem Klötzchenspiel. Gern geschehen:

Tetris-From Russia with love: Die BBC-Doku über die Entstehung von “Tetris”.

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