Jetzt sagt ihr: Oh nee, nach den Teenager-Vampiren und den Teenager-Zombies kommen jetzt die Teenager-Hexen…Aber dieser Film ist dafür echt super:

[YouTubeDirektCasterCreatures]

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Reden wir mal über Filme, die ich nicht so toll fand, in diesem Fall “Shirley – a Vision of Reality” und “Harmony Lessons”. Naja, “reden”. :)


[YouTubeDirektPianoman]

Und schon gehts los!

Dieses Jahr übrigens (schon wieder fällt mir gerade auf) mit neuer Kamera, dieses Mal freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Nokia, nämlich das Lumia 920. Wenn das so weitergeht, dreh ich nächstes Jahr vermutlich in 3D :)


[YouTubeDirektErsterTagErsterFehler]

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Naja und selbst da dürfte mir noch einiges durch die Lappen gegangen sein, dass noch in den Startlöchern steht, aber egal.

BTW: Ich werde hier öfters mal Videos, die ich für den YouTube Original Channel produziere crossposten, weil es thematisch ja sowieso deckungsgleich ist, nicht wahr?


[YouTubeDirektKristallkugel]

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Guckt doch mal!

[YouTubeDirektAufsMaul]

Mehr Infos auf der Channelseite. Aber pssssssst! ;)

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Erstmal: Disney hat Lucasfilm gekauft.
Dann: Disney hat direkt angekündigt, dass 2015 “Star Wars Episode 7″ rauskommt.
Aber auch: Lucas wird nur noch kreativer Berater dabei sein, nicht mehr Regisseur. Er meinte es wäre Zeit den Staffelstab an die neue Generation Filmemacher abzugeben.

Wie kann in einer so kleinen Meldung nur so viele WTFs sein?
Immerhin: Wenn Lucas nicht mehr directed, kann das ja sogar was werden. Okay, ausser der neue Regisseur ist Jar Jar Binks Fan. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass das irgendein lebendes Wesen ist?

[via Washington Post]

NACHTRAG Mal Sehen
Hier noch ein Interview mit George Lucas:

Youtubedirektlink

Und was Disney dazu sagt:

Under the deal, Disney will acquire ownership of Lucasfilm, a leader in entertainment, innovation and technology, including its massively popular and „evergreen“ Star Wars franchise and its operating businesses in live action film production, consumer products, animation, visual effects, and audio post production. Disney will also acquire the substantial portfolio of cutting-edge entertainment technologies that have kept audiences enthralled for many years. Lucasfilm, headquartered in San Francisco, operates under the names Lucasfilm Ltd., LucasArts, Industrial Light & Magic, and Skywalker Sound, and the present intent is for Lucasfilm employees to remain in their current locations.

Ich finde, dass sieht nach einer ganz geilen Geschichte aus. Aber ich liebe auch Zemeckis einfach sehr.


[YouTubeDirektBarrelRoll]

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Ich war gestern in einem Kino und habe zum 25-jährigen Jubiläum “Dirty Dancing” digital rausgeputzt auf einer Riesenleinwand gesehen. Und ich fand das ganz schön erstaunlich. Und weil das so ein Nachdenken über Film heutzutage provoziert hat, teile ich diese Gedanken hier jetzt einfach mal mit euch.

Ich kann mich an den Film erinnern, ich hab den in der Pubertät viele Male sehen “dürfen”, weil jedes Mädchen, in das man verguckt war, immer diesen Film gucken wollte. Gut, ich hab in den 6,7 Malen, die ich den mitgesehen hab, immer nur einen Teil mitbekommen und den Rest der Zeit Melanie auf den Hals, Stefanie auf die Haare oder Tina auf den plötzlich da seienden Ausschnitt geguckt. Somit brauchte ich vermutlich auch die mehreren Anläufe, um den ganzen Film zu erfassen. Aber es war klar: Das war ein Mädchenfilm. Ich würde übrigens wetten das weder Tina, noch Melanie, noch Stefanie sich an mich in dem Moment erinnern könnten: Die blickten alle gebannt auf den Fernseher. Mit kuscheln oder knutschen war da nix. Ich war ja auch nicht Patrick Swayze.

Jetzt, viele Jahre später, sitz ich also im Kino und guck mir das ganze Ding nochmal an. Und bin total begeistert! Das Buch ist so perfekt geschrieben: Die Geschichte bleibt nie stehen und wenn, dann nur um ein kleines Tänzchen zu wagen. Natürlich ist die übersichtlich, aber eben auch total effizient. Und die Szene am See, wenn Jennifer Grey ihrem Vater eine Ansage macht, hat mich, mittlerweile Vater einer prä-pubertären Tochter, dann doch mehr ergriffen, als ich vorher gedacht hätte.

Den Beitrag „Was ich bei “Dirty Dancing” gelernt hab“ weiterlesen…

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Crossposting von meinem Blog. Ich hab erst gehadert, dass hier zu veröffentlichen, aber die anderen Vier wollten das auch, deswegen hier mein sehr persönlicher Nachruf auf Dirk Bach:

Irgendwann Ende der 90er. Meine Freundin lebt in Hamburg, ich bin ganz oft bei ihr, pendel zwischen Hamburg und Köln hin und her. Ich bin ins Hotel Atlantic eingeladen, da findet eine Party von PETA statt. PETA, ja, hat man zu der Zeit schon mal gehört, ist diese “coole” Tierschutzorganisation. Kann man ja mal hingehen, da sollen auch ein paar Freunde von mir sein.

Und da trifft sich dann alles irgendwann an der Bar, weil die Party selbst zu uninteressant ist. Und wir ziehen durch das ganze Hotel. Und wir spielen am Piano. Und singen. Und gehen zu einem aufs ZImmer, alle zusammen. Und ich werde gefragt, was ich noch trinken will. Und ich sage “Four Roses” und bekomme stattdessen vier Whisky gebracht. Und da sitzen wir und lachen und erzählen uns alle totalen Stuss. Und einer fängt plötzlich an schlüpfrige Sachen zu fragen. Lieblingsstellung und so ein Quatsch. Und wir sitzen auf dem Boden, auf den Stühlen, auf dem Bett, auf der Couch. Überall. Und antworten und lachen. Und einer sitzt dabei und lächelt selig und guckt sich den Quatsch an und lässt uns machen. Er passt irgendwie auf uns auf. So eine Art persönlicher Buddha.

Ich hab Dirk Bach nicht oft getroffen, ich will jetzt hier auch gar kein großes Fass aufmachen. Aber ich bin ihm ein paar Mal begegnet. Und wer auch immer ihn getroffen hat, der weiß was ich meine, wenn ich von einer besonderen Aura spreche. Dirk war sehr gütig, beruhigte einen schon, wenn er neben einem sass. Der war nicht das gemütliche Dickerchen aus dem Fernsehen, sondern ein ganz genauer Zuhörer, der sich – egal welcher Trubel um einen rum war – total auf seinen Gegenüber einliess und konzentrierte. So hab zumindest ich ihn erlebt. Und das waren tolle Begegnungen.

Den Beitrag „R.I.P. Dirk Bach“ weiterlesen…

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“Good work, zombie arm.”

Originaltitel: The Cabin in the Woods
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Drew Goddard
Buch: Joss Whedon, Drew Goddard
Darsteller: Kristen Connolly, Chris Hemsworth, Richard Jenkins, Fran Kranz, Bradley Whitford

★★★☆☆ Nilzenburger
★★★★☆ Batzman
★★★★☆ Renington Steele

Warnung: Man muss spoilern, wenn man nur irgendwas über diesen Film erzählen will. Wenn man die volle Experience haben will, dann lese man am besten gar nicht weiter, sondern gucke erst den Film. Dazu vielleicht als Satz: Es ist ein vermeintlich klassischer Horrorfilm, aber dann doch nicht. Das muss reichen. Wer es mag, sollte sich nun überraschen lassen. Alle anderen: Ich versuche nicht zu hart zu spoilern, aber irgendwas muss ich ja schreiben. :)

Eine Gruppe von Teenagern fährt zum Wochenendtrip in eine verlassene Hütte im Wald. Eine Streberin, eine Tussi, ein Kiffer, ein Sportler und ein latenter Besseriwsser (der ausserdem schwarz ist). Auf dem Weg zur Hütte halten sie an einer Tankstelle, an der ein unfreundlicher, versiffter Hillbilly mit schlechten Zähnen und blutunterlaufenen Augen ihnen andeutet, das sie verloren seien.

So weit, so schon 1000mal gesehen.

Aber Cabin in the Woods hat noch eine zweite Ebene. Was die Jugendlichen nicht wissen, ist das sie Teil eines großen Plans sind. So scheint es zumindest. Eine woauchimmer lokalisierte Zentrale beobachtet jeden Schritt der Jugendlichen, scheint direkten Einfluss auf ihre Handlungen zu nehmen und besonders zynisch mit ihnen zu sein. Desweiteren scheint es mehrere dieser “Zentralen” zu geben und es ist nicht wirklich klar, was ihr richtiger Auftrag ist. Es fällt nur sehr bald auf: Was auch immer die da machen, es bedeutet nichts Gutes für die Wochenendtrip-Gemeinschaft.

Wie gewarnt, ich musste jetzt schon spoilern und das wird auch im Rest dieses Reviews nicht ausbleiben. Wie gesagt, ich versuche es so weit wie möglich zu umgehen, so unkonkret zu bleiben wie ich kann, was die Story angeht, aber um zu kritisieren muss ich auch mal ins Detail gehen.

Den Beitrag „The Cabin in the Woods (Review)“ weiterlesen…

Mein Lieblingsheld ist ja Superman. Nur leider gibt es keine Verfilmung, die der Figur auch nur annähernd gerecht wird. Ein ähnliches Schicksal wie die “Masters of the Universe”. Ich meine ey, Superman! Der Archetyp des Superhelden! Der Superheld wegen dem Superhelden, Superhelden heissen. Und es ist ja fast beschämend, was von dem bislang im Kino zu sehen war.

Nun hat sich also Zack Snyder an den Stoff gewagt. Nicht ungefährlich, kann man sich schnell dran verbrennen. Der Teaser (ein Jahr vor Filmstart…oh oh) sieht aber ganz gut aus. Klar, seit Nolans Batman (Nolan hat den Superman-Film auch produziert) muss natürlich immer alles so farbreduziert und pseudoerwachsen ernsthaft rüberkommen, aber vielleicht tut das Supie ja ganz gut. Und Snyder hat zwar ein paar Gurken abgeliefert, aber auch ein paar ganz gute Sachen. Warten wir also ab, der Teaser ist auf jeden Fall schön anzusehen:


[YouTubeDirektIsItAPlane, via Indiewire]

Bleibt zu hoffen, dass Superman nicht zu Snyders Kryptonit wird (okay, der musste jetzt einfach sein…).

Bild via Drawing Daily

Ich weiß nicht, ob wir drüber reden müsssen. Irgendwie ja. Irgendwie betrifft es ja unser Thema. Irgendwie haben wir damit zu tun. Klar, wir haben hier keine Lösungen. Wir können auch nur Küchentischpsychologie und ich denke das selbet viele professionelle Psychiater und Psychologen an dem Fall verzweifeln werden. Aber ich frage mich sofort: Was sind hier für Ursachen am Werk?

Na klar, natürlich haben die Filmemacher niemanden umgebracht oder so. Aber der Vorabhype um “The Dark Knight rises” wurde weltweit so unglaublich hochgekocht, das einen solch eine Tragödie wie in Denver zwar nachwievor unendlich schockiert und fertig macht, aber ganz leise im Hinterkopf ein kleines Stimmchen fiepst: “Ihr habt ihnen eine zu einfach zu besteigende Bühne ermöglicht.”

Das wird niemandem gerecht und das kann nicht mal ein Erklärungsansatz sein. Ich bin absolut ratlos, was ich mit dieser Situation machen soll. Von nun an auf alle Berichterstattung über Dark Knight verzichten? Irgendwie auch bescheuert, der Film kann ja nix dafür. Aber ich wünsche mir irgendeine logische Reaktion des Verleihs, die das alles irgendwie erträglicher macht. Ich brauche jetzt eine Stimme, die unmittelbar mit dem Film verbunden ist und die sagt: “Klar, einfach so weitermachen, als wäre nichts geschehen, können wir auch nicht. Und deswegen:… ”

Ja, deswegen was?

UPDATE

Christopher Nolan hat sich geäussert:

Speaking on behalf of the cast and crew of ‘The Dark Knight Rises,’ I would like to express our profound sorrow at the senseless tragedy that has befallen the entire Aurora community. I would not presume to know anything about the victims of the shooting but that they were there last night to watch a movie. I believe movies are one of the great American art forms and the shared experience of watching a story unfold on screen is an important and joyful pastime. The movie theater is my home, and the idea that someone would violate that innocent and hopeful place in such an unbearably savage way is devastating to me. Nothing any of us can say could ever adequately express our feelings for the innocent victims of this appalling crime, but our thoughts are with them and their families.

Den Beitrag „Hypedruck (Update)“ weiterlesen…

Oh Lord, ich liebe Pee-wee einfach so sehr, ich kann nicht anders.


[YouTubeDirektDasBistDuAberWasBinIch]

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Mir ist es gerade aufgefallen, als American Psycho-Autor Bret Easton Ellis es getwittert hat:

Sein neuer Film wird directed von Paul Schrader, seineszeichens unter Anderem Autor von Taxi Driver und Raging Bull und Regisseur von zum Beispiel American Gigolo oder Comfort of Strangers. “The Canyons” ist der Arbeitstitel und auf der Kickstarterseite ist im Prinzip nichts über die Handlung zu erfahren. Schonmal ein interessanter Ansatz. Wenn man dann aber ein paar Links folgt, dann kriegt man vage mit, das es sich wohl um einen Psychothriller handeln soll, sehr Film Noir, mit einer Menge Sex, beidgeschlechtlich. Nun ja. Ellis halt. Damit kann man schon mal von einer guten Grundqualität ausgehen, darf aber nichts wirklich Neues erwarten. Wobei ja etwas gut gemachtes auch nicht zwingend neu sein muss.

Interessant in der Kickstarter-Beschreibung finde ich noch diesen Absatz:

According to Schrader, “We all experienced the frustrations of financing and institutional censorship. But now, with advances in digital photography and distribution, we can tell a story in the manner we choose. Movies are changing and we’re changing with it.”

Also Crowdfunding um den kreativen Beschneidungsprozessen der auf Zielgruppen gebügelten Industrie zu entgehen. Erstmal ein löblicher Ansatz. Normalerweise würde ich hier die Befürchtung haben, dass man sich gegen die Industrie stemmt, weil die eh nicht interessiert, was man macht, aber wie gesagt: Ellis und Schrader sind alte Hasen, bei denen habe ich ein gewisses handwerkliches Grundvertrauen.

Den Beitrag „Crowdfunding für neuen Schrader/Ellis Film“ weiterlesen…

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Ach, James Cameron. An welchem Punkt in deinem Leben hast du eigentlich gesagt: Scheiss auf Filme, ich will Geld drucken? Und warum hat dich niemand von uns aufgehalten?

“I’m making ‘Avatar 2,’ ‘Avatar 3,’ maybe ‘Avatar 4,’” Cameron recently revealed during an interview about the Chinese film industry.

Und wer dahinter jetzt schnöden Mammon vermutet, der liegt natürlich total falsch, denn:

While Cameron admitted that the all-”Avatar,” all-the-time career arc might seem a “bit restricted,” he says the films allow him to say “everything” he needs to say about “the state of the world.”

Mir solls ja egal sein. Ich kann auch Avatar 2, Avatar 3 und ebenfall einen eventuellen Avatar 4 ganz gut ignorieren. Aber das ganze zu einem Statement über die Lage der Welt hochzujazzen, ist dann doch sehr interessant.

[via HuffPost]

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Seth Rogen hat die “Independent Spirit Awards” gehostet und der Eröffnungsmonolog macht total Spaß. Das ist nicht so gediegen wie Crystal, aber auch nicht so asi wie Gervais. Das ist halt irgendwo dazwischen. So gefällt mir persönlich das am Allerbesten. Groß!


[YouTubeDirektAwardhostingFürFortgeschrittene]

Einzelreviews! Ich hatte so viel Material über die jeweiligen Filme, das ich beschloss sie zu einzelnen Videos zu machen. Es geht um das amerikanischen Porno-Drama “Cherry” und Mathias Glasners Aussteiger-Drama “Gnade”. Viel Spass:


[YouTubeDirektTaschenkontrolle]


[YouTubeDirektLandschaftsaufnamhenkritik]

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Es geht langsam dem Ende zu….aber ein bisschen Programm haben wir noch :)

Diesmal mit Fotsetzung von gestern, einem fastausrutschen auf dem Eis und “The Summit”.


[YouTubeDirektFrüherFeierabend]

So mag ich das am allermeisten:

Ein toller Film, ein guter mit Schwächen und ein völlig seltsamer. Für solche Tage liebe ich die Berlinale.

Filme diesmal:
- Was bleibt
- What is love
- Rentacat


[YouTubeDirektHabeIchDichRichtigVerstanden]

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