szmtag

Ich mag das, wie der Trailer am Anfang dann auf der einen Note hängen bleibt. Ansonsten: Ja, schick gemacht. Sieht aber eher nach Standard-Genre-Kost aus…was nicht schlecht sein muss. Hab lange keinen Psycho-Horror-Thriller mehr gesehen, der mich richtig gepackt hat. Aber warum ist eigentlich Mr. Craig gerade so überrepresentet?


[YouTubeDirektFürElisesesesesesese]

Das sieht mir doch nach einem reizenden Coming of age/Roadtrip Mashup aus. Die Hauptdarstellerin ist auch süß und die verortung der Story im Jahr 1987 gibt dem ganzen dann auch noch ein leichtes John Hughes Gefühl. Im Trailer also schon mal alles richtig gemacht. Und endlich mal wieder William H. Macy! Da kann ich sogar mit Milla Jovovich im Cast leben.


[YouTubeDirektAufNachCalifornia]

Ich dreh durch! Der neue Downey jr Holmes von Guy Ritchie! Sieht schon wieder so super super super aus! Ich freu mir nen Ast ab und spüre eine angenehm kribbelnde Erregung am ganzen Körper.


[YouTubeDirektIchFrueMichWieBolle]

Ich weiss noch wie alle bei den Hugh-Jackman-Oscars geschwärmt haben, wie toll er die Eröffnung gemacht habe. Die war ja so Musical-mässig. Und in meinen Augen war sie vor allem zweiteres: Mässig. Ich fand das ein bisschen lahm und unwitzig und habe nicht verstanden, warum da alle so drauf abgegangen sind (ausser der Tatsache, das es noch nie so gemacht wurde und riesengroß mit der Ironie-Keule geschwungen wurde). Für mich war es halt doch sehr bemüht. Umso schöner das ich jetzt auch endlich ein Beispiel zeigen kann, wie es richtig gemacht wird. Denn Neil Patrick Harris hat gestern Abend die Tony Awards (das ist quasi der Broadway-Oscar) eröffnet, natürlich mit einer Musical-Nummer. Und zwar genauso wie es sein soll, inklusive Begrüssung einzelner Leute im Publikum und dem rumwitzeln mit ebenjenen. Alles in einem also. Und absolut genial:


[YouTubeDirektSoGehtDas]

Endlich hätten wir das auch wieder gerade gerückt. :)

Sieht ziemlich gut aus, dieser Trailer für “Green with Envy”. Aber ich liebe ja auch Marshall, Verzeihung, Jason Segel. Und das Amy Adams mittlerweile so eine Disney-Allzweckwaffe wird, weil sie so übertrieben spielen soll, um das eigene Disney-Prinzessinnen-Klischee so zu brechen, das die Kinder es zwar noch lieben, die Erwachsenen aber schon ironischen Spass dran haben können – meinetwegen. Ich finds schon ein klitzekleines Bisschen nervig. Jetzt schon. Aber egal. Der restliche Cast des Films macht das irgendwie wieder wett, finde ich…


[YouTubeDirektGrünVorNeid]

Ich bin ja DC-Fan. Marvel Comics können nix. Aber: Filmisch sind die weitaus besser und vor allem sorgfältiger aufgestellt als mein Lieblingsverlag. Das muss ich leider zähneknirschend zugeben. Wie es um die Zukunft der DC-Verfilmugen höchstwahrscheinlich stehen könnte und warum es ein großes Problem ist, das viele der Filme als “Solo-Filme” konzipiert sind (man bedenke den ins Haus stehende JLA-Film), hat mal Kommentator Mark in den Kommentaren zum ersten “offiziellen” Bild des neuen Gähni…oh, Tschuldigung, hab mich versprochen, ich meinte Nolan-Batman, wie ich finde nicht nur äusserst penibel, sondern auch sehr einleuchtend aufgebröselt. Ehre wem Ehre gebührt, dieser Kommentar erklärt alles, deswegen, damit er nicht verloren geht, hier nochmal als eigener Artikel:

Reboot oder generell Fortsetzung für Batman wird verdammt schwer und undankbar.

Fakt ist, Nolan lässt dank seiner realistischen herangehensweise ein sehr limitiertes Batman-Universum zurück. Sollte man also wirklich krampfhaft auch ohne Nolan (und womöglich sogar ohne Bale und restlichen Main Cast) versuchen nur ob des Erfolges diese Reihe fortzusetzen?

Ich sage NEIN, denn ohne dne Regiseeur und weite teile des Cast ist es ohnehin ein gewaltiger Stilbruch, und ein neuer Regisseur kann eh nicht einfach mal so “der neue Nolan” sein. Nolan ist schon einzigartig.

Ausserdem würde ein neuer Regisseur sowieso nur an Nolan gemessen werden, was dazu führen würde das er sowieso unter dem Druck zerbricht und der Film schlechter wird.

Und ein Punkt der auch GEGEN eine Fortsetzung der Nolan Kontinuität spricht wäre eben die bereits von mir erwähnte limitierung, das man viele Magie-Monster-Fantasy Elemente die Batman in den Comics so vielseitig machen (und auch irgendwie einfach dazugehören) niemals würde verwenden können, zumindest nicht ohne sie zu entfremden.

Also keine Fortsetzung, stattdessen ein kompletter Reboot?

Den Beitrag „Vorraussichtlicher Ablauf des DC-Sellouts“ weiterlesen…

Zugegeben, Cannes hat bei uns dieses Jahr hier auf dem Blog nicht wirklich statt gefunden. Nächstes Jahr fahr ich aber vielleicht hin und kriege dann vielleicht etwas ähnliches hin, wie seinerzeit zur Berlinale. Falls das jemanden interessieren sollte (nächste Berlinale werde ich auf jeden Fall auch wieder machen…).

Hier also die Gewinner aus Cannes in diesem Jahr (man könnte noch sagen, das dass Festival der große Verlierer ist, wegen der von Trier-Geschichte, aber reden wir einfach nicht mehr drüber, da haben andere schon alles gesagt, was gesagt werden musste):

- Goldene Palme für Terrence Malick und seinen “Tree of life” (auf den ich sehr gespannt bin, aber auch ein wenig Angst habe vor einer eventuellen Enttäuschung…)


[YouTubeDirektBaum]

- Grand Prix der Jury zu gleichen Teilen an:

“Once upon an time in Anatolia” von Nuri Bilge Ceylan (dessen Trailer wirklich super aussieht – ich habe danach aber immernoch keinen Plan um was es gehen soll…)


[YouTubeDirektApfelbach]

Und an “The Kid with a bike” von Jean-Pierre und Luc Dardenne (Trailer fand ich nur auf französisch, hatte ich zwar in der Schule, hilft mir aber nicht so wirklich weiter…wenigstens kriegt man einen “Look and feel”-Eindruck…)


[YouTubeDirektHuitehuite]

Den Beitrag „Cannes 2011 – Die Gewinner und ihre Trailer“ weiterlesen…

James Marsh, der Regisseur der Oscar-gekrönten Superdoku “Man on wire”, hat eine neue Dokumentation gemacht. Es geht um eine Familie die, aus Forschungszwecken, in den 70ern einen Schimpansen “adoptiert” hat und versucht ihn wie einen Menschen zu behandeln, inklusive “Brust geben” (!!!). Das Ganze ist zunächst sehr chaotisch, weil man nicht mal eine Versuchsanordnung hat, aber später gibt es ernstzunehmende Forschung und das ganze wird in wissenschaftliche Bahnen gelenkt und erzielt unglaubliche Erfolge. Wenn ich an den Subtext von “Man on wire” denke, an die Symbolkraft des Films und daran, wie Marsh den Protagonisten auch noch spannende Momente abgerungen hat, dann rechne ich mit einem weiteren Masterpiece. Die Geschichte gibt es auf jeden Fall her. Ich bin super gespannt und der Trailer gibt sein übriges. Wo ist eigentlich genau die Grenze zwischen Tier und Mensch?


[YouTubeDirektBreastfeeding, via IheartPluto]

Im New Yorker Magazine ist ein sehr lustiger Artikel der vorrauschaut, wer und was in den kommenden Jahren einen Oscar erhält. Besonders gut gefällt mir der Text über “Avatar 2″:

A tremendous coup for Twentieth Century Fox, which, amid rancor, took this much heralded project away from the director James Cameron and reassigned it to Tom Hooper, an Oscar winner for “The King’s Speech,” in 2011. Hooper reportedly cut the climactic undersea battle between the hostile Space Marines, with their quantum harpoons, and the harmonious yet wrathful team of Water-Na’vis, replacing it with a gentle lakeside chat in which a sobbing Cha’ales (Daniel Radcliffe), the newly crowned leader of the tribe, explains to Queen Ka-Mila (Helena Bonham Carter) that he never really wanted to be blue. As a bonus, Alan Rickman was named Best Supporting Actor for his interpretation of Puph, the Tragic Dragon.

Über die ganzen anderen Filme kann man hier noch weiterlesen.


[YouTubeDirektNewFlodder]

Da habt ihr ihn. Ende April kommen sie auch zu uns ins Kino, die Prolos. Scheint ganz lustig geworden zu sein, der Film. Sieht halt echt so aus, als wenn jeden Augenblick Mutter Flodder um die Ecke biegt. Aber die fand ich ja damals auch schon lustig. Und der Gabelstapler-Gag ist gut. Ich hab zumindest gelacht.

Da hat sie mich am vorletzten Tag doch noch mal gekriegt. Mal wieder einen absolut fantastischen Film gesehen. Ausserdem war, mal wieder, anscheinend Doku-Tag bei mir…


[YouTubeDirektDokutag]

Die Filme:

- Bombay Beach

- Stuttgart 21-Denk mal!

- De Engel van Doel

Zum Ende nochmal so richtig aufdrehen: Zwei Filme halb geguckt (einen freiwillig, den anderen nicht), einen Vortrag besucht und von einem Film mitgenommen worden: Das ist mein Fazit für den Donnerstag auf der Berlinale. Und weil das so unwahrscheinlich viel ist, musste ich das Video natürlich wieder zweiteilen….


[YouTubeDirektErstmalEmpören]


[YouTubeDirektVersöhnt]

Die gesehenen Filme
- Bizim Büyük Çaresizligimiz (Our Grand Despair)

- The Stool Pigeon, hier noch Rajkos Review zum gleichen Film!

- Der Preis

Das heutige Video ist wirklich sehr unprätentiös. Keine Zwischenschnitte, keine An- und Absage. Nur straightes Eindruck schildern. Es gab noch ein großes Zwischenspiel, aber da habe ich beschlossen, das wieder für ein Special zu benutzen, ähnlich dem “No Answers“-Video. Viel Spaß!


[YouTubeDirektstraightTalk]

Die Filme:

- Medianeras

- The Big Eden

Ich hab mich verknallert. Gestern. Im Kino. In die Hauptdarstellerin, Regisseurin und Drehbuchautorin.


[YouTubeDirektHach]

Die Filme:

- Mishen
- The Future

Heute ist hier alles anders. Es gibt Titel. Es gibt Musik. Es wird geschnitten. Ich bin nicht im Bild. Ich rede nicht. Ich war nämlich gar nicht da. Also auf der Berlinale, heute.

Meiner Tochter ging es heute schlecht, deswegen blieb ich bei ihr. Aber. Ich hatte noch das Material aus drei sogenannten “Q and A”s, sprich: Gespräche mit dem Regisseur. Ich hatte die immer relativ lange mitgefilmt, und die sind auch okay, aber eben auch ein bisschen langweilig. Krass aber finde ich die extem gute Vorbereitetheit der Berlinale-Moderatoren/Diskussionsleiter, das meine ich ernst: Wenn keine Fragen aus dem Publikum kommen, dann können die schnell umswitchen und selber, stellvertrend, weiterfragen. Das ist mitunter ein wenig skuril, aber nie schlecht oder so. Deswegen meine Hommage an die Berlinale-Diskussionsleiter-Experten (gut, in meinem Video sind es nur zwei Verschiedene, aber die stehen dann eben stellvertretend für alle Anderen auch…), danke das ihr das so gut macht.


[YouTubeDirektKeineAntworten]

Morgen sollte es dann wieder Video-Reviews wie vorher auch geben. Ich wollte gerade erst “normale Reviews” schreiben, dann fiel mir wieder ein wie die aussehen. :)

Heute Gestern gleich mit zwei (!) Gaststars! Der helle Wahnsinn! :) Ausserdem drei (!) Filme geschafft und der Tag hat es wirklich gut mit mir gemeint, denn auf ihre Art fand ich alle drei Filme toll. Neuigkeiten bei der Videoerstellung heute:
- Gaststars!
- Zweigeteilt (inkl. Cliffhanger am Ende von Teil 1!!!)
- Zwischenschnitte (Impressionen aus hässlichen Räumen)
Viel Spaß! Und das Video zu Tag 5 wird auch wieder, nun ja, speziell…:)


[YouTubeDirektT4P1]


[YouTubeDirektT4P2]

Die drei Filme nochmal zum mitschreiben:

- The Black Power Mixtape

- The Guard

- Hi-So

Meinen Gastkommentator Daniel findet ihr hier mit einem, wie ich finde, tatsächlich sensationellen Foto

Der heutige Film hiess: “Cheonggyecheon Medley: A Dream of Iron”
Und so wie das klingt, so war der auch. Nähere Erläuterungen im Video, das diesmal ganz ohne Animationen auskommt, dafür aber plötzlich so Überblendungen hat, die ich so definitiv nicht bestellt habe. Aber als ich es dann nochmal zur Kontrolle guckte, dachte ich : Scheiß drauf! :)
Viel Spaß!


[YouTubeDirektKorea]

Ja, diesmal hab ich inhaltlich schonmal alles richtig gemacht. Aber das Bild, das Bild! Dafür aber mit super Animationen. Und wisst ihr, was ich morgen weiß? Nicht nur das framing, nein, morgen weiß ich auch wie man das mit einer guten Bildqualität ausspielt. Learning by doing und ihr seid dabei! Ist das nix? ;)

[YouTubeDirektSuperAnimationen!!!!]

So. Ich muss mich ja erstmal zu Recht finden, als Pressemann auf der Berlinale. Da hat es mir ganz gut in den Kram gepasst, das heute sowieso nur ein Film lief. Nämlich der Coen-Brüder-Western “True Grit”. Heute MIttag im großen Pressescreening, wobei ich schon beim ersten Film fast das richtige Kino verpasst hätte. Morgen bin ich da schon gewappneter.

Ich wollte euch heute auch ein kleines Video machen. Ihr könnt ja erstmal gucken, was ich da fabriziert habe und dann erklär ich euch den Sachverhalt:


[YouTubeDirektModerationsversuch]

Die unzähligen Fehler, die es da gibt, die kann man alle gar nicht aufzählen und da ist das wackeln der Kamera noch das geringste Problem. Doofes Motiv, bei dem man nix sieht. Inhaltlich nicht wirklich vorbereitet, was ich überhaupt erzählen will und wisst ihr warum ich kein Ende habe, in dem ich wie versprochen den Film erzähle? Weil ich so geflasht aus dem Kino kam, das ich nicht im Stande war, was aufzunehmen. Wie dumm. Wahnsinn. Mein erster Berlinale-Tag und ich komm rüber wie ein blutiger Anfänger. Das wird sich ändern. Versprochen.

Kommen wir endlich zu “True Grit”: Hammer! Es ist ganz klar und offensichtlich, warum dieser Film Eröffnungsfilm sein musste. Das ist Kino in Reinform. Das ist der Grund, warum Filme gemacht werden. Warum das Kino überhaupt erfunden wurde. Riesengroße Bilder, bigger than life. Endlose Weiten. Die Prärie. Landschaften. Der Film ist absolutes Eyecandy. Aber das ist eben nicht alles.

Den Beitrag „Berlinale Tag 1: True Grit und ein losender Moderator“ weiterlesen…

Da hat sich jemand die Mühe gemacht die McBain-Szenen aus den Simpsons aneinander zu schneiden, so das ein halbwegs sinnvoller Film bei rausgekommen ist (ich weiß weder, ob das wirklich ALLE McBain-Szene sind, noch ob das chronologisch geschnitten ist). Macht auf jeden Fall Spaß.

[VimeoDirektMcBain via kotzendes Einhorn]

Dabei fällt mir aber leider auch wieder auf: Irgendwie haben die Simpsons und ich uns auseinandergelebt.

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