Ein Schatz! Und was für ein Schatz! Regiesseur John Avildsen hat verloren geglaubtes Material auf sein Youtube-Account hochgeladen. Zu sehen sind Proben zum Film. Laut Slate.com würde man quasi eine “Schattenversion” von Karate Kid aus einer anderen Perspektive sehen, wenn man alle Teile aneinanderreihen würde:

What Avildsen has posted, in 13 ten-minute segments, is the rehearsal that he and his actors conducted before principal photography began. The footage is grainy and wobbly. Much of it is shot on location, but several scenes unfold on a sparsely appointed soundstage, with the actors pretending to turn on an invisible leaky faucet or drink an invisible glass of pungent Okinawan tea. Some of the scenes closely resemble their counterparts in the finished film, but others remain rough, with Avildsen and his team still working out how to frame the action. We see alternate approaches to scenes we know and love from the finished product. We also hear Avildsen discussing the challenges each scene presents, offering suggestions to the actors and discussing camera set-ups with his crew. Perhaps most exciting of all, we see the actors rehearsing scenes that did not make it into the movie, and several of these provide insight into plot holes that have long frustrated students of the movie. (Among the questions addressed by the footage: How did Daniel’s mother end up working at a restaurant, not at a computer start-up? And how did Daniel prevail over Dutch in the early stages of the All-Valley Under-18 Karate Tournament?)

Nach dem Klick könnt ihr es ja mal ausprobieren!

Den Beitrag „Karate Kid Lost Footage: Alle Proben“ weiterlesen…

Ich denke, dass es uns allen so ging, als wir von der Trennung von Kristen Stewart und Robert Pattinson erfuhren…


Youtubedirektlink

RIP Kstew/Rpatts…

via Viral Viral Videos

Eine halbstündige Dokumentation über die Evolution des Batmobils. Muss ich sehen. Leider wird es erstmal auf CW ausgestrahlt, das hierzulande kaum jemand kennen wird. Laut The High Definite wird der Film aber im Laufe der nächsten Wochen erhältlich sein.


(Youtube Direkt, via The High Definite)

Ein bisschen zuviel Konjunktiv in der Aussage, aber allein für dieses Bild muss ich diese Meldung raus hauen:

Ich mag den Herrn Johnson ja sehr gerne. Ich habe sogar irgendwann vor wegen ihm “Journey 2: The Mysterious Island” anzuschauen, auch wenn der Trailer unterirdisch ist. Aber als Lobo, den außerirdischen Irren, der seinen ganzen Planeten (bis auf seine Grundschullehrerin, die er aber wenig später umbringt) auslöschte, um unsterblich zu sein? Der zwar von Wolverine die Hucke vollgekriegt hat (sorry Nilz, aber das muss jedesmal sein!), aber trotzdem zu den coolsten Charakteren gehört, die es in der Comicwelt gibt? Kaum zu glauben. Und doch bestätigt Dwayne Johnson in einem Twitter-Chat die Gerüchte, dass er auch endlich mal zur Riege der Hollywood-Stars gehören wird, die einen Comichelden spielen:

“Rumors of me possibly playing LOBO are true. Joel Silver and Brad Peyton working on it now. That could be fun.”

Yeah. That could be fun…

(via Cinemablend)

Columbia Pictures hat inzwischen den dritten Clip rausgehauen zu Len Wisemans Remake rausgehauen. Leider habe ich die anderen beiden nicht . Zu sehen ist nichts. Zumindest nichts besonderes. Anders als bei den ersten beiden Clips (Clip 1 | Clip 2) geht hier die Atmosphäre gänzlich flöten. Eigentlich ein ziemlich egaler Ausschnitt, aber das ändert nichts daran, dass der Film bisher einen ziemlich interessanten Eindruck macht:


(Coming Soon Direkt, via Coming Soon)


Ich kann mir auch nicht erklären wieso wir so lange darauf gewartet haben in die Hall Of Hipster einzutreten. Nichtsdestotrotz: Die Filmfreunde gibt es nun auch auf Tumblr. Für den kleinen Filmsnack, wie den da oben, zwischendurch.

Mahlzeit!

Ich kann mir nicht helfen, aber der neue Anzug sieht aus, als hätte Tony Stark mit einem riesigen Honigbrot gekleckert. Es sieht nicht gefährlich, sondern lecker-süß aus.

ich gehe jetzt endlich frühstücken. Iron Man hat mich hungrig gemacht.

via Cinemablend

Es ist Montag. Wir sollten die Woche ganz seicht beginnen. Das Wochenende war schon hart genug.
(Was hoffentlich die Überschrift entschuldigt)


(Youtube Direkt, via Toplessrobot)

Auf der Comic-Com präsentierte Lionsgate den ersten Red Band Clip zu Dredd 3D und was sehen wir: Geballte Awesomeness!
Ich habe ja viel erwartet, aber diese eine Minute hat einfach alles: Übertriebene Gewaltdarstellung, Drama, Macho, vor allen Dingen aber übertriebene Gewaltdarstellung.

Auf der Seite JudgementIsComing.com kann man sich den Clip ebenfalls anschauen und teilen. Dadurch hat man die Chance auf eine Reise nach London, um sich den Film anzuschauen.

Wer die Geschichte nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung:
In einem Amerika in der Zukunft ist das Land am Ende. In der Stadt Mega City One, die von Boston bis Washington geht, beherrscht die Kriminalität die Straßen. Nur eine Gruppe knallharter Polizisten, die das Rundum-Sorglos-Paket anbieten (Richter, Jury, ausführende Gewalt) stellen sich den Kriminellen in den Weg. Einer von ihnen ist Dredd (gespielt von Karl Urban). An seiner Seite steht Cassandra Anderson (Olivia Thirlby), die dank einer genetischen Mutation über gesteigerte Kräfte verfügt. Gemeinsam räumen sie die Straßen auf und kämpfen gegen eine neue Superdroge, die alle Drogensüchtige die Realität in Zeitlupe erleben lassen.

Den Clip dazu gibt es nach einem Klick.

Den Beitrag „“Dredd 3D” Red Band Clip“ weiterlesen…

Ich wette, dass die eine Hälfte der Leser, die “Die ersten sieben Minuten” lasen, vor Schreck auf die Tastatur uriniert haben, während die andere Hälfte vor Extase einen Schlaganfall bekamen. Selbst nach gefühlten 24 Teilen polarisiert die Story immer noch, wobei ich das Gefühl habe, dass viele der härtsten Fan-Girls inzwischen nur müßig gähnen. Meine Kleine gehört dazu. War sie noch bei den ersten beiden Teilen relativ begeistert (nachdem sie alle Bücher verschlungen hatte), hat es sie einige Mühe gekostet nicht in das genervte Würgen zu verfallen, das ich bei jedem Teil von mir gab. Und doch haben wir alle Teile zusammen gesehen und werden uns den letzten Teil ebenso antun.

Und auch nur um Kristen Stewart beim Wrestling mit einem Berglöwen zu sehen. Jap.

Was man noch in den ersten gezeigten sieben Minuten gesehen hat, kann man buchstäblich nur erahnen. Leider wurden sie nämlich nur auf der Comic-Con gezeigt und ich habe bisher noch kein geleaktes Material gefunden. Das wird aber nachgeholt, sobald es online geht (was zwischen 5 Minuten und 24 Stunden dauern müsste). Bis dahin müsst ihr euch mit einer Beschreibung begnügen, die ich bei /Film las (und genervt würgend begleitete):

Den Beitrag „The Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2 (Die ersten sieben Minuten)“ weiterlesen…

Und jetzt alle: “AWWWWWWW!!!”

Hier kommt ein klassischer Disney: Ein Kurzfilm über einen verliebten jungen Mann, der glaubt die Liebe seines Lebens verloren zu haben, als er dann doch eine zweite Chance bekommt. Die Frau seines Lebens befindet sich in einem Wolkenkratzer ihm gegenüber und um ihre Aufmerksamkeit zu kriegen, bastelt er unmengen an Papierflieger. Das Ganze spielt in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts und wird als Vorfilm zu “Wreck-It Ralph” gezeigt.

Das Besondere an dem Film ist wohl die Verbindung aus klassichen 2D Illustration mit 3D-Elementen. Zurück zu den Wurzeln, könnte man sagen. Verantwortlich dafür ist John Kahrs, ehemaliger Pixar-Mitarbeiter, der unter anderem für “Tangled” verantwortlich war:

“Drawing can have a really powerful, visceral effect on the viewer. You can create anger and surprise or anguish with just a few lines of a pencil,” says director John Kahrs, an animator on The Incredibles and Tangled. “But it can’t just be the same thing it was. I think for 2-D to be revitalized, you have to figure out a way to make it new again.”

Nach dem Klick gibt es noch ein paar Stills zu sehen:

Den Beitrag „Disneys “Paperman” (Stills)“ weiterlesen…

Nachdem sich niemand erklären kann was sich Jesse Eisenberg dabei gedacht hat nach “The Social Network” so einen Ranz wie “30 Minutes or Less” zu machen, ist er jetzt mit etwas, was tatsächlich ganz unterhaltsam aussieht.

Eisenberg spielt ein Klavier-Genie, der seine Mutter in den Entzug einweisen will. Blöderweise wird er von ihrem Dealer (Tracy Morgan) als Geisel genommen. Sieht mir wie einer dieser Filme aus, bei denen man mit einer Träne und leichtem Lächeln aus dem Kino geht. Hoffen wir das Beste!

via First Showing

Der Trailer scheint mir einigermaßen vielversprechend. Umso verwunderlicher finde ich, dass der Film im Dezember 2012/Januar 2013 direkt auf DVD und Blu-ray veröffentlicht wird.

Die Geschichte in Kürze:
Im Jahre 2042 steht Joe (Joseph Gordon-Levitt) im Dienste einer kriminellen Organisation aus der Zukunft. Als ihm eines Tages sein eigenes Ich aus dem Jahr 2072 (Bruce Willis) vor die Flinte gerät, geht sein Leben endgültig den Bach runter. Joe gegen Joe gegen die Frage nach Vorherbestimmung oder Veränderbarkeit der Zukunft. Ich bin gespannt, allerdings noch nicht aus den Socken gehauen:


(Youtube Direkt, via Looper Stuff)

Anlässlich des 100 Jahr Jubiläums von Paramount Pictures, haben sich 116 Stars zu einem Gruppenbild zusammengetan. Der Fotograf Art Streiber schoss das Bild mit einer Hasselblad H2 und 150mm Linse (für die Fotofreunde unter euch) und brauchte bis zum Endergebnis keine sechs Minuten.

(Zum vergrößern, anklicken)

The 40-foot stage, 116-person photo needed flattering, even light all the way across. This setup used no light stands, no C-stands and no medium or high rollers. Instead, Art’s crew of 10 assistants used 57 Profoto heads, and gridded 34 of those heads with Magnum P50 dishes as the key light. Because the stage was so wide, he couldn’t use a big side light. Instead, Art would have to light from above. He decided to mimic the “Broadway” style stage lighting, which is a fairly hard light source, up high above the audience.

Nach einem Klick gibt es das Making Of:

Den Beitrag „116 Hollywood Stars in einem Bild“ weiterlesen…

Verwandte Artikel

Nachdem ich mich nicht traute den ersten Trailer anzuschauen, habe ich es mal beim zweiten Trailer gewagt. Und bereut. Ich glaube, ich habe selten so ein schlechtes Gefühl bei einem Trailer gehabt, wie bei V/H/S. Ich muss mir jetzt sofort einen Disneyfilm anschauen. Oder irgendeine romantische Komödie mit Drew Barrymore..!


(Youtube Direkt, via First Showing)

Dank der Kleinen habe ich in den letzten Jahren wahrscheinlich alle romantische Komödien gesehen, die rausgebracht wurden. Manche sogar zwei Mal. Eine Handvoll vielleicht sogar ohne Androhung körperlicher Schmerzen. Beim Trailer zu “Celeste and Jesse Forever” habe ich das gute Gefühl, dass es mal wieder einen freiwilligen Besuch im Kino der Gefühle geben wird. Das legt jetzt ganz sicher nicht nur an Andy Samberg, aber doch so ein kleines bisschen.

“Celeste and Jesse Forever” erzählt die Geschichte eines Paars (Rashida Jones und Andy Samberg), das während der High School zusammen kam, kurz danach geheiratet haben und sich mit 30 scheiden lassen. Kein Grund deswegen gleich aufeinander loszugehen, sondern vielmehr die Gelegenheit beste Freunde zu bleiben. Wie es aber manchmal der Fall ist, wenn Mann und Frau befreundet sind: Einer der beiden beginnt zu zweifeln und es kommt wie es kommen muss:


(Youtube Direkt, via First Showing)

Frankie ist ein Alien-Wichser, der seine Flagge in jeden Planeten stecken muss. Dass sich nicht jeder Planet so etwas gefallen lässt, hätte er sich aber auch selber denken können:


Vimeodirektlink

Sehr schön und kreativ umgesetzt!

via Seitvertreib

In den nächsten 30 Sekunden gibt es wahrscheinlich 15 Sekunden neues Material. Sollte bei Hardcore-Fans für ein breites Grinsen im Gesicht reichen. Wer zählt, außer mir, noch die Minuten?!


Link (via Collider)

Wenn die Woche so anfängt, kann es ja keine so schlechte Woche werden:
Ich schaue mir gerade nebenbei Mike Eisenbergs Kurzfilm “Stitch” an. Basierend auf “No School Today” von John Mokhtarei, erzählt die Geschichte von Sam (Steffan Argus), Grandpa (Art Fox), Tim (David Lowenthal) und Lynn (Rachel Sledd) und wie verschiedene Menschen unterschiedlich mit Verlusten umgeht.

Den Kurzfilm gibt es nach einem Klick:

Den Beitrag „Kurzfilm: “Stitch”“ weiterlesen…

SoundWorks Collection präsentiert in ihrer aktuellsten Folge die Sounds von “Prometheus”. Interessante Interviews mit den Soundspezialisten zeigen wie die Klangwelt von Ridley Scotts Werk zustande kommt. Noch ein Grund mehr sich auf den Film zu freuen:

via /Film

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