Originaltitel: Captive
Herstellungsland: Philippinen 2012
Regie: Brillante Mendoza
Darsteller: Isabelle Huppert, Katherine Mulville, Marc Zanetta, Maria Isabel Lopez, Rustica Carpio





Allmählich kristallisieren sich nach einigen Tagen Berlinale wieder einmal Themen heraus, die in völlig unabhängig voneinander entstandenen Filmen motivgeschichtliche Verbindungen eingehen. Der resultierende Dialog unterschiedlicher und auch grundverschiedener Produktionen kann im Zuge eines solchen Festivalbetriebs nicht nur ganz eigene Reize entwickeln, sondern ermöglicht auch eine vergleichende Beobachtung dessen, wie identische Themenkomplexe im Kino der jeweils vertretenen Produktionsländer aufgegriffen und bearbeitet werden. In diesem Jahr scheint, aus welchen Gründen auch immer, wieder einmal der Terror zum Topthema auserkoren zu sein. Und das in all seinen Facetten: Im Privaten (“A moi seule – Coming Home”), im Unsichtbaren (“Extrem laut und unglaublich nah”) oder im wahr gewordenen Albtraum terroristischer Gefangenschaft: “Captive” heißt er, der neue Film von Brillante Mendoza.
Der philippinische Regisseur gilt spätestens seit seinem Cannes-Erfolg “Kinatay” vor drei Jahren als ein besonderer Liebling der europäischen Festival-Cinéphilie und selbstverständlich auch des so genannten Weltkinos (siehe “The Woman in the Septic Tank”). Das Kernthema seines letzten Films greift Mendoza nun erneut auf: Wie schon “Kinatay” kreist auch “Captive” um Gefangenschaft, Isolation und die vielen Gesichter der Gewalt.
- Jet Strajker •
- Februar 13th, 2012 •
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- Schlagwörter: Berlinale, Berlinale 2011, Brillante Mendoza, Captive (2012)
Originaltitel: Ang Babae sa Septic Tank
Herstellungsland: Philippinen 2011
Regie: Marlon N. Rivera
Darsteller: JM De Guzman, Kean Cipriano, Cai Cortez, Eugene Domingo





Er habe nicht Armut thematisieren wollen, sagt Regisseur Marlon Rivera, sondern die Art, wie Armut auf den Philippinen im Kino dargestellt werde. Und dass die meisten philippinischen Filme, die ein internationales Publikum erreichten, immer nur von Armut handelten oder sie zumindest in einer bestimmten Weise darstellten. Rivera spricht von Filmen, die man besonders im Kontext der Festivalverhältnisse mittlerweile unter dem schrammeligen Begriff des Weltkinos subsumiert. Wie Simon Rothöhler einmal anschaulich in der taz beschrieb, seien dies Filme, die eigentlich einen westlichen – im Besonderen europäischen – Festivalmarkt bedienten, und nicht mithilfe staatlicher, sondern transnationaler Förderung entstünden.
Zu Tage treten dabei nicht selten Produktionen, die, inhaltlich um Missstände kreisend, Fremdartiges im Mantel des Gehobenen verkaufen, gern auch verortet im leidigen Slow Cinema, und zu denen die hiesige Kritik dann frohgemut ihre Einlassungen ins Festivalgeschehen hauen kann. Warum also damit nicht gleich die ganz großen Preise abräumen, wenn schon all diese Filme am breiten Publikum in der Regel komplett vorbeigehen? Das zumindest ist der Plan der Protagonisten aus “Woman in the Septic Tank”, einem jungen Filmemacher, seinem Produzenten und der tagträumerischen Assistentin.
- Jet Strajker •
- Februar 13th, 2012 •
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- Schlagwörter: Berlinale, Berlinale 2012, Woman in the Septic Tank
Originaltitel: Extremely Loud & Incredibly Close
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Stephen Daldry
Darsteller: Thomas Horn, Tom Hanks, Sandra Bullock, Max von Sydow, John Goodman, Viola Davis, Jeffrey Wright





Der 50jährige britische Theaterregisseur Stephen Daldry hat in 12 Jahren bislang nur vier Filme inszeniert. Gleich sein erster, das Coming-of-Age-Drama “Billy Elliot – I Will Dance”, war schon ein weltweiter Publikums- und Kritikerliebling, an dessen Erfolg die darauf folgende Michael-Cunningham-Adaption “The Hours” nahtlos anknüpfen konnte. In diesem Mehrpersonenstück, das Nicole Kidman und ihrer Nasenprothese 2003 alle Preise der Welt einbrachte, zeichnete sich bereits die formalästhetische Nähe zum festivalgewerblichen Award-Kino ab, mit der er zum Lieblingsengländer der Weinsteins gedieh. Obwohl dies im Entwurf noch ein sehr kluger, sogar komplexer Film war, sollte wenig später “Der Vorleser” schließlich die Befürchtungen bestätigen: Im Oscarsystem angekommen, rührte Daldry fortan die Schmalzsoße mit extra viel falschem Sentiment an.
“Extrem laut und unglaublich nah” nach dem gleichnamigen Beststeller von Jonathan Safran Foer, den offenbar jeder gelesen und jeder geliebt hat, ist nun Daldrys vierte Regiearbeit fürs Kino. Und natürlich gehört diese Schnulze ins Hauptprogramm der Berlinale, damit der britische Gefühls-Deliverer und sein frisch oscarnominierter Nebendarsteller Max von Sydow den Roten Teppich entlang spazieren und in der Pressekonferenz für mehr 9/11-Geschichten im Kino einstehen dürfen, obwohl ihr Film ja eigentlich längst durch ist. Und da sein Kritikerecho ein für Daldry-Verhältnisse erstaunlich durchwachsenes war, schaut man die negativen Stimmen nun unweigerlich mit.
- Jet Strajker •
- Februar 12th, 2012 •
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- Schlagwörter: Berlinale 2012, Extremely Loud and Incredibly Close, Stephen Daldry
Originaltitel: Hot boy noi loan
Herstellungsland: Vietnam 2011
Regie: Vu Ngoc Dang
Darsteller: Luong Manh Hai, Ho Vinh Khoa, Linh Son, Phuong Thanh, Hieu Hien





Die englische Übersetzung des ausgeschriebenen Originaltitels von “Lost In Paradise” fasst im Wesentlichen zusammen, worum es in diesem Film geht: “Rebellious Hot Boy and the Story of Cười, the Prostitute and the Duck” erzählt von heißen Typen, einer Prostituierten und dem geistig behinderten Cười, der ein Entenei mit sich herum trägt. Eines Tages übrigens schlüpft das Küken und dann spielen die heißen Typen und die Prostituierte erst einmal keine so große Rolle mehr, weil der Film alle Gelegenheiten nutzt, die Mensch-Tier-Freundschaft in herzzerreißende Bilder zu übersetzen. Eigentlich aber geht es schon um die heißen Typen, die Stricher auf den Straßen Saigons, die an Lebens- und Liebesfragen verzweifeln. Aber dann doch auch wieder um die Prostituierte, in die sich der obdachlose Entenmann verliebt.
Man ahnt es schon, die zwei parallelen Handlungsstränge wissen beide nicht recht, wohin mit sich. Ungelenk changiert Regisseur Vu Ngoc Dang zwischen schwuler und heterosexueller Annäherungsgeschichte, die in beiden Fällen den Weg über die emotionale Isolation und soziale Verkümmerung des anonymen Großstadtmolochs hin zum fürsorglichen Miteinander und den ganz großen wahren Gefühlen geht. Die zwei Paarentwürfe sind queer gedacht, interessanterweise folgt die Liebesgeschichte zwischen Stricher und Neuankömmling dabei dem deutlich konventionelleren Verlauf.
- Jet Strajker •
- Februar 11th, 2012 •
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- Schlagwörter: Berlinale, Berlinale 2012, Berlinale-Teddy
Zur Fortsetzung von Robert Rodriguez’ Wannabe-Grindhouse-Pastiche “Machete” tauchte auf dem European Film Market der Berlinale heute dieses Promo-Motiv auf. Drehbeginn von “Machete Kills” wird voraussichtlich im April sein, wie der Titelheld den ersten Teil überleben konnte, spielt wahrscheinlich keine Rolle.
Unser Filmfreunde-Review zum ersten Film gibt’s hier zu lesen.
(via)
- Jet Strajker •
- Februar 10th, 2012 •
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- Schlagwörter: Machete, Machete Kills
Neuer Film vom deutschen Regiewunderkind der 90er Jahre, Hans-Christian Schmid (Nach Fünf im Urwald, 23 – Nichts ist so wie es scheint, Crazy), der selbstverständlich ebenfalls im Wettbewerb der Berlinale 2012 läuft. “Was bleibt” (englischer Titel: “Home For The Weekend”) vereint Lars Eidinger, Corinna Harfouch und Sebastian Zimmler in einem, dem Trailer nach zu urteilen, bürgerlichen Familiendrama teutonischer Art.
Synopsis aus dem Festival-Programm:
Marko ist Anfang dreißig und lebt seit seinem Studium in Berlin – weit genug entfernt von seinen Eltern Gitte und Günter, mit deren bürgerlichen Lebensentwurf er sich nie recht anfreunden wollte. Ein, zwei Mal im Jahr besucht er die beiden, in erster Linie um ihnen ein paar gemeinsame Tage mit ihrem Enkel, Markos fünfjährigem Sohn Zowie, zu ermöglichen.
Marko hofft auf ein halbwegs ruhiges Wochenende in der Kleinstadt, doch es gibt Neuigkeiten: Gitte, die seit Markos Kindheit manisch-depressiv ist, fühlt sich nach einer homöopathischen Behandlung zum ersten Mal seit langer Zeit wieder gesund. Sie verzichtet auf ihre Medikamente und baut auf einen gemeinsamen Lebensabend an der Seite ihres Mannes, nicht ahnend, dass sie mit ihrer unerwarteten Genesung seine Pläne durchkreuzt. Auch Markos jüngerer Bruder Jakob und dessen Lebensgefährtin Ella stehen an einem Wendepunkt, denn Jakob richtet sich mehr und mehr auf ein Leben in Blicknähe zu seinen Eltern – vor allem zu Gitte – ein, Ella hingegen würde gern ihre beruflichen Pläne erst mal im Ausland weiterverfolgen.
Markos Anwesenheit wirkt wie ein Katalysator, er provoziert die Konfrontation mit den unausgesprochenen Wahrheiten, die Fassade des harmonischen Familienlebens bröckelt.
- Jet Strajker •
- Februar 9th, 2012 •
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- Schlagwörter: Berlinale 2012, Hans-Christian Schmid, Was bleibt
Heute starten die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin, in deren offiziellem Wettbewerb auch Christian Petzolds neuer Film “Barbara” vertreten ist (wieder einmal mit Nina Hoss in der Hauptrolle). Petzolds letzten Film, seinen Beitrag zum Dreileben-Projekt, fand ich schwer enttäuschend, aber “Barbara” sieht schon verdammt gut aus.
In einem heute in der FAZ erschienenen Interview sinniert der “Wolfsburg”-Regisseur übrigens gemeinsam mit Hans-Christian Schmid und Matthias Glasner über das deutsche Kino. Lesenswert.
- Jet Strajker •
- Februar 9th, 2012 •
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- Schlagwörter: Barbara, Berlinale 2012, Berliner Schule, Christian Petzold
Der erste Teaser zum Bourne-Nachfolger von Autor und Regisseur Tony Gilroy (Michael Clayton, Duplicity) wurde veröffentlicht, in dem nun Jeremy Renner einen Superagenten auf der Flucht gibt. Die Messlatte liegt natürlich hoch, insbesondere die beiden Greengrass-Bourne-Filme gehören zum Besten, was der Actionfilm in den letzten Dekaden hervorgebracht hat. Albert Finney, Joan Allen, David Strathairn und Scott Glenn sind in ihren alten Rollen zu sehen, Neuzuwachs bekommt die Serie von Edward Norton, Stacy Keach und Rachel Weisz. Der deutsche Kinostart ist für den 13. September angesetzt.
- Jet Strajker •
- Februar 9th, 2012 •
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- Schlagwörter: Bourne, jeremy renner, Tony Gilroy
Die Oscarnominierungen 2012 wurden soeben bekannt gegeben. Die 84. Verleihung des Hollywoodfilmpreises findet am 26. Februar statt.
Best Motion Picture of the Year
Hugo
The Artist
The Descendants
Extremely Loud and Incredibly Close
The Help
Midnight in Paris
Moneyball
The Tree of Life
War Horse
Best Achievement in Directing
Terrence Malick (The Tree of Life)
Alexander Payne (The Descendants)
Michel Hazanavicius (The Artist)
Martin Scorsese (Hugo)
Woody Allen (Midnight in Paris)
- Jet Strajker •
- Januar 24th, 2012 •
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- Schlagwörter: Oscars 2012
- Jet Strajker •
- Januar 19th, 2012 •
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- Schlagwörter: Movie-Mashups, Moviemashups
Nachdem Chuck Norris in einem polnischen Interview gesagt habe, die Fortsetzung des Actionheldengipfeltreffens würde eine Jugendfreigabe erhalten, bestätigte Sylvester Stallone nun die Gerüchte. “The Expendables 2″ wird, anders als der Vorgänger, bei dem die Fans noch über die Freigabe abstimmten, ein PG-13-Rating erhalten. Das heißt also, dass in der Fortsetzung weniger Gewalt und weniger bad language zu erwarten sind. Eine härtere Fassung wird dann mit Sicherheit auf dem Heimvideomarkt nachgereicht.
Altersfreigaben bestimmen gewiss nicht die Qualität eines Films, aber das Zusammentreffen einiger der härtesten Actionstars ever sollte schon irgendwie… so richtig badass sein, oder?
Auf AICN verriet Stallone Harry Knowles aber immerhin:
The film is fantastic with Van Damme turning in an inspired performance… Our final battle is one for the ages. The PG13 rumor is true, but before your readers pass judgement, trust me when I say this film is LARGE in every way and delivers on every level. This movie touches on many emotions which we want to share with the broadest audience possible, BUT, fear not, this Barbeque of Grand scale Ass Bashing will not leave anyone hungry…Sly.
(via)
- Jet Strajker •
- Januar 19th, 2012 •
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- Schlagwörter: The Expendables 2
Trailer zu “Kotoko”, dem neuen Film von Meisterregisseur Shin’ya Tsukamoto (“Tetsuo: The Iron Man”, “Vital”), der letztes Jahr in Venedig den Horizons Award erhielt. Der Film scheint Tsukamotos letzte Arbeiten thematisch fortzusetzen, und der Trailer ist im wahrsten Sinne des Wortes irre.
The story of a single mother who suffers from double vision; caring for her baby is a nerve-wrecking task that eventually leads her to a nervous breakdown. She is suspected of being a child abuser when things get out of control and her baby is taken away.
- Jet Strajker •
- Januar 18th, 2012 •
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- Schlagwörter: Kotoko, Shinya Tsukamoto, Tetsuo, Tetsuo 3, Tetsuo3
In einer Vorführung von “Hugo”, Martin Scorseses Kinobeschwörung in 3D, lief die Projektion in den finalen 20 Minuten (in denen Ben Kingsley einen rührig-kitschigen Abschlussmonolog hält) komplett aus dem Ruder und produzierte amüsante Doppelbilder. Vor dem Hintergrund des betreffenden Films (der soweit ganz schön, aber auch allzu sentimental ist) und seiner Ode an die Magie des Kinos ein Vorfall, der nicht einer gewissen bösen Gewitztheit entbehrt.
- Jet Strajker •
- Januar 18th, 2012 •
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- Schlagwörter: Hugo
Neuer Trailer zur Kinoadaption oder wohl eher -interpretation der Kultserie “21 Jump Street”, mit der Johnny Depp (hier in einem Cameo zu sehen) einst zum Teenieidol wurde. Dem Trailer nach zu urteilen hat der Film bis auf die Ausgangsidee der Undercover-Highschool-Cops nichts mehr mit der Vorlage gemein und setzt eher auf zeitgenössischen Quatschhumor. Möglich aber, dass meine Erinnerungen an die Serie leicht verklärt sind, die mochte ich als Kind nämlich immer ganz gern (wahrscheinlich ist sie in Wahrheit furchtbar).
- Jet Strajker •
- Januar 18th, 2012 •
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- Schlagwörter: 21 Jump Street, Jonah Hill
Der US-Trailer zum aktuellen und wahrscheinlich leider auch letzten Film von Meisterregisseur Béla Tarr (Sátántangó), der unter dem Titel “Das Turiner Pferd” am 15. März vom Basis-Filmverleih auch in unsere Kinos gebracht wird. Der Film erhielt letztes Jahr auf der Berlinale den Großen Preis der Jury.
Inspiriert von der Geschichte des deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche, der im Jahre 1889 versuchte ein Kutschpferd vor Misshandlung zu schützen, wirft der Film einen detaillierten Blick auf die Geschichte des Kutschers, seiner Tochter und des Pferdes.
- Jet Strajker •
- Januar 13th, 2012 •
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- Schlagwörter: Béla Tarr, Berlinale 2011, Turin Horse
… und zwar recht schicke, besonders natürlich im Vergleich zum schrottigen ersten Motiv. Deutscher Kinostart am 9. Februar – und ich freue mich wohl als einer der ganz wenigen, ihn endlich wieder im Kino sehen zu können. Die weiteren Poster nach dem Klick.
- Jet Strajker •
- Januar 13th, 2012 •
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Ein neuer Film von Wes Anderson. Mit: Bill Murray, Harvey Keitel, Bruce Willis, Edward Norton, Frances McDormand, Tilda Swinton und Jason Schwartzman. Wird bestimmt wie: Bottle Rocket, Rushmore, Royal Tenenbaums, Life Aquatic with Steve Zissou, Darjeeling Limited und The Fantastic Mr. Fox. Also: Freut euch.
A pair of lovers flee their New England town, which causes a local search party to fan out and find them.
- Jet Strajker •
- Januar 13th, 2012 •
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- Schlagwörter: Bill Murray, Bruce Willis, Edward Norton, Harvey Keitel, Moonrise Kingdom, Tilda Swinton, tildaswinton, Wes Anderson
James Franco ist ja schon vor einer ganzen Weile ins Regisseursfach gewechselt, wie man zuletzt auch in einer Folge von “Durch die Nacht mit…” sehen konnte. Zu seinem Biopic über den US-amerikanischer Dichter Hart Crane ist jetzt der erste Teaser Trailer erschienen. Die Hauptrollen spielen Michael Shannon, Franco selbst und diverse Mitglieder seiner Familie. “The Broken Tower” ist in den USA bereits via Download und On Demand erhältlich.
- Jet Strajker •
- Januar 12th, 2012 •
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- Schlagwörter: James Franco, The Broken Tower
Trailer zur Romantic Comedy “Friends With Kids”, für den die drei HauptdarstellerInnen aus dem tollen “Bridesmaids” – Kristen Wiig, Maya Rudolph und Chris O’Dowd – erneut gemeinsam vor der Kamera standen. In weiteren Hauptrollen sind Adam Scott, Megan Fox, Jon Hamm und Jennifer Westfeldt zu sehen, letztere legt mit dem Film auch ihr Regiedebüt vor.
- Jet Strajker •
- Januar 12th, 2012 •
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- Schlagwörter: Bridesmaids, Friends With Kids, Jennifer Westfeldt, Kristen Wiig
Trailer (mehr oder weniger) zur 3D-Wiederveröffentlichung von Pixars, ja, kann man sagen, Classic “Findet Nemo”. Angenehm zurückhaltend, ohne viel Tamtam. Message ganz klar: Wenn Du Lust hast, dann schau’s noch mal in 3D, wenn nicht, dann nicht. Schön.
- Jet Strajker •
- Januar 11th, 2012 •
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- Schlagwörter: Finding Nemo, Pixar































