szmtag

elirothbasterd

Wie René hier bereits berichtete, werden jetzt nach und nach Character-Poster zu Tarantinos neuestem Film an den Start gebracht. Nun ja…

(via)


MyersDirekt

Der Teaser zur Fortsetzung des Remakes. Mochte Rob Zombies erste Filmversuche überaus gern, die krude Verspielt- und Unbekümmertheit von “House of 1000 Corpses” und “TDR”, das stilistische Wildern und Plündern, ja, schon sehr beeindruckend. Umso enttäuschender fiel dann sein “Halloween” aus: Der Musiker Zombie ist nicht der Regisseur Carpenter, er hat weder verstanden, worum es bei der Figur Michael Myers, noch überhaupt im Slasherfilm geht.

Immerhin: Das hier sieht zumindest auf den ersten Blick so aus, wie ich mir den ersten Film vorgestellt hatte…

predator

Was bislang nur vermutet wurde, bestätigte Rodriguez nun auf einer Pressekonferenz. Er wird den Dschungel-Horror um das einst von Stan Winston entworfene Monster “re-booten” (= Synonym für: ein Remake inszenieren) und den Predator, den ich jetzt nie ganz ernst nehmen konnte (-> Fummeltunte im Netzhemd mit Rastalocken), auf dem Originalkonzept des Ursprungsfilmes von John McTiernan basierend erneut in die Kinos bringen. Titel: “Predators”. Ah ja… und nebenher macht der gute Robert auch noch “Machete”, “The Jetsons”, “Sin City 2″ und “Nervewreckers”.

(via)

“Der Verstand stirbt nie. Der Beweis dafür ist, dass sie an mich denken.”

Originaltitel: L’Instinct de mort
Herstellungsland: Frankreich, Italien, Kanada 2008
Regie: Jean-François Richet
Darsteller: Vincent Cassel, Cécile De France, Gérard Depardieu, Roy Dupuis, Gilles Lellouche, Elena Anaya, Michel Duchaussoy, Myriam Boyer
★★★½☆

publicno1Ist es nun clever oder schlicht als vorzeitiges Bekenntnis zum Scheitern zu verstehen, wenn ein Biopic, das immer nur eine filmische Interpretation anführen kann, sich mit den einleitenden Worten vorstellt: “Kein Film kann die Komplexität eines Menschenlebens abbilden”? Immerhin beansprucht “Mesrine: L’instinct de Mort” bzw. “Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt”, die erste von zwei umfassenden Kinonachstellungen des berühmten französischen Gangsters Jacques Mesrine (1936 – 1979) von Jean-François Richet, somit gleich vorweg eine Narrenfreiheit, die dem Genre nicht zusteht: Dessen Aufgabe ist es doch, die besagte Komplexität zu verdichten, umzuwandeln und sinnlich erfahrbar zu machen, je nachdem – auch mit einer eigenen Haltung.

Mesrine, der vom Algerienlegionär zum kleinkriminellen Aushilfsgangster und später meistgesuchten Verbrecher Frankreichs avanciert, als Bankräuber und Ausbrecherkönig verehrt, gefeiert und Dank seiner steten Selbstinszenierung zum Medienstar stilisiert wird, ist in diesem ersten Teil zunächst noch eine sehr passive Figur.

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StraightPotter

Das haben wir jetzt wohl von der Verschiebung des Halbblutprinzen – dass ungefähr gefühlte 3000 Trailer dazu vorab erscheinen. Aber gut… meine Vorfreude soll das nicht trüben.


DirektFuck

… hatte Channel 4 vorwiegend Fernsehschauspieler gefragt. Passt doch jetzt an Ostern wieder ganz gut.

Ich könnte mich da nicht festlegen, tendiere aber zu Zach Braff: Motherfucking-Cunt-Pussy-Licking-Tit-Fuck-Bitch-Face…

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PublicDirekt

Der zweite Trailer zum neuen Michael Mann. Vom Tonfall her ein wenig anders als der Vorgänger, aber die Kritik bleibt bei mir die gleiche: Blöde DV-Optik, blöde Musik.

“I am Shiva the destroyer, your harbinger of doom this evening.”

Originaltitel: Rachel Getting Married
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Jonathan Demme
Darsteller: Anne Hathaway, Rosemarie DeWitt, Mather Zickel, Bill Irwin, Anna Deavere Smith, Anisa George, Tunde Adebimpe, Debra Winger, Roger Corman
★★½☆☆

rachelgettingmarriedFamilienfest und andere Schwierigkeiten. Die Hochzeit von Rachel (Rosemarie DeWitt) steht an. Im Elternhaus und großen familiären Kreis möchte sie ihrem fürsorglichen schwarzen Freund das Ja-Wort geben. Dazu reist auch ihre Schwester Kym (Anne Hathaway) an, für ein Wochenende darf sie die Entzugsklinik verlassen, um die Festlichkeiten nicht zu verpassen – und ein wenig für die Schwierigkeiten zu sorgen. Kym ist der Fremdkörper an diesem Wochenende: Der Ex-Junkie, der ein großes schwarzes Loch in die Geschichte der Familie riss. Vor vielen Jahren hat sie unter Drogeneinfluss ihren kleinen Bruder in den Tod gefahren. Die Wunden der Vergangenheit drohen bei der Zusammenkunft erneut aufzureißen, nicht zuletzt weil Kym ihrem Gefühl, unerwünscht zu sein, bei jeder Gelegenheit großzügig Ausdruck verleiht.

Der Titel des Films suggeriert, die Handlung würde sich um Kyms Schwester Rachel drehen, doch die Perspektive dieses Familiendramas ist stets die der heimgekehrten Tochter, die über die harmonischen Multikulti-Feierlichkeiten wie ein Orkan hereinbricht: Die enorme innere (An)Spannung in “Rachel Getting Married” generiert Regisseur Jonathan Demme, der nach seinen Oscarhits “The Silence of the Lambs” und “Philadelphia” vor allem Dokumentarfilme inszenierte, mithilfe einer ständig bewegten digitalen Handkamera, die den Film ästhetisch im Heimvideo-Bereich zu verorten sucht.

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bruno“Brüno”, der erste Kinofilm des gleichnamigen schwulen österreichischen Reporters, hat in seiner jetzigen Form von der MPAA die höchste Freigabe erhalten. NC-17-Filme sind bekanntlich Kassengift und werden von den Major-Kinos gar nicht erst ins Programm genommen. Universal ist selbstredend an einem R-Rating interessiert, während Brunos Alter Ego Sacha Baron Cohen das Urteil anfechten möchte. Ehrlich gesagt: War zu erwarten, ich hatte mich schon gewundert wie “Borat” damals  durchkam.

Among the objectionable scenes is one in which Bruno appears to have anal sex with a man on camera. In another, the actor goes on a hunting trip and sneaks naked into the tent of one of the fellow hunters, an unsuspecting non-actor.

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AstroDirekt

Zu “Astro Boy”, der Adaption des populären 50er-Jahre-Mangas und späteren Anime-Serie nach Osamu Tezuka, ist ein neuer Trailer erschienen. Als Animationsfilm reizt mich die Geschichte jetzt nicht sonderlich, aber vielleicht ist das auch Steven Spielberg geschuldet, der den Stoff frech und unkreditiert zu “A.I.” verhunzte.

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DirektSpot

TV-Spot mit einigen neuen Einstellungen. Ist momentan mein heißersehntester Film. Da müssten die Trailer schon sehr falsche Eindrücke vermitteln, falls mir das nicht gefallen sollte.

“When somebody asks me a question, I tell them the answer.”

Originaltitel: Slumdog Millionaire
Herstellungsland: GB 2008
Regie: Danny Boyle, Loveleen Tandan
Darsteller: Dev Patel, Anil Kapoor, Saurabh Shukla, Rajendranath Zutshi, Jeneva Talwar, Freida Pinto, Irfan Khan, Azharuddin Mohammed Ismail

★★☆☆☆ Jet Strajker
★★★★☆ Mal Sehen
★★★★☆ Renington Steele
★★★½☆ Batzman

slumdogposter

Die Pussycat Dolls und M.I.A. machen jetzt indische Musik. Gemeinsam mit A.R. Rahman, dem oscarprämierten Komponisten von Danny Boyles Under-, nein, Slum-dog-Märchen, wollen sie jene R’n'B-Exotik in die Charts bringen, die schon auf der diesjährigen Verleihung der Academy Awards für schunkelnde Designerschühchen unter den hiesigen Hollywoodstars sorgte. Im Film selbst ertönt das rasante Gemisch aus Folklore, Elektroclash und Hip Hop zumeist, wenn kleine indische Jungs in dreckigen alten Lumpen über Dächer springen, sich durch schmuddelige Gassen schlängeln oder auch mal in Scheiße baden. Die besten Beats und Up-tempo-Nummern hebt sich “Slumdog Millionaire” allerdings zur Untermalung diverser Kinderfoltereinlagen auf. So viel Feelgood-Movie muss sein, was die wichtigsten Filmpreise des Jahres abräumt.

Der Film schildert in Rückblenden, wie der junge Jamal, der so genannte Slumdog also, im Laufe seines bewegten Lebens über illustre Zufälle zum Wissen gelang, das ihn bei der indischen Version von “Wer wird Millionär” nun Frage für Frage näher an den Sieg führt. Von der Polizei gefoltert und des Betrugs bezichtigt, blickt Jamal in einem klassischen Verhörrahmen auf seine Erfahrungen als Straßenkind zurück. Dem Jungen geht es jedoch nicht ums Geld, vielmehr möchte er eigentlich nur mit Latika glücklich werden, in die er seit seiner Kindheit verliebt ist. Wozu ein Leben in Armut, eine westliche Fernsehsendung und schließlich der Telefonjoker so gut sind, bebildert Boyle dann schnittig, schick und immer gemütlich ästhetisiert zu einem wohligen Gute-Laune-Film für die ganze Familie.

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thegoon2

Zu “The Goon”, dem  CGI-Animationsfilm nach den preisgekrönten Abenteuer-Comics von Eric Powell, sind erste Bilder veröffentlicht worden. Der Film wird von niemand geringerem als David Fincher produziert und ist für 2010 angekündigt.

The story is about the adventures of the Goon, a muscle-bound brawler who claims to be the primary enforcer for the feared mobster Labrazio. The Goon (and his sidekick Franky) often get tied up in other machinations, often in relation to the evil zombie gangs under the command of the Nameless Zombie Priest. The series has a distinctly paranormal slant, with the average story concerning ghosts, ghouls, skunk-apes with an unnatural hunger for pie, extra-dimensional aliens, and mad scientists. [Wikipedia]

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DragMeDirekt

Der Trailer zum neuen Film von Sam Raimi. Dessen Rückkehr zum Genre sieht aber irgendwie… genauso aus wie der PG-13-Müll, den er die letzten Jahre mit Ghost House Pictures produziert hat. Ich will keinen Okkult-Quatsch, ich will “Evil Dead 4″. Oder Spidy zurück.

mickey

Christopher interviewt Mickey. Sie reden über Mädchen, ihre Zeit im Actor’s Studio, den Wrestler und das Boxen. Über vertane Chancen, Rourkes Karriere und ihren gemeinsamen Film “Heaven’s Gate”.

Walken: You know, I have to say that I recently saw The Wrestler, and you are great in it. It’s very difficult nowadays to get independent movies done . . . Oh, by the way, how’s your dog?

Rourke: She’s barking because I’m not paying no attention to her.

Walken: Well, give her a pet or something. I had that on my list of questions. I was going to say, ”How’s your dog?

Das ganze großartige Interview: hier.

(via)


HalbblutDirekt

Brandneuer Trailer zum sechsten und bekanntlich längst überfälligen Harry-Potter-Film, “Harry Potter und der Halbblutprinz”. Das wird was, doch. Yates hat schon den fünften gut hinbekommen, auch wenn ich damit etwas allein dastehe, fürchte ich. Ach ja, fange ich jetzt mit den LOTR-Parallelen an? Nee, fange ich nicht. Vorfreude macht mehr Spaß.


StraightEnemy

Vorhin angekündigt, schon da. Aber Junge, Junge, die DV-Optik geht ehrlich gesagt irgendwie mal so gar nicht. Erst recht nicht bei diesem Sujet. Und die Musik…

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