szmtag


WitchSeasonDirekt

Frankreich im 14. Jahrhundert: Ritter, Hexen, die Pest – und Nicolas Cage. Der Teaser zum neuesten Fantasy-Schlock. Mit dabei auch: Ron Perlman, Stephen Campbell Moore und Christopher Lee. Yippie!

orphanAuf dem diesjährigen Fantasy Filmfest wüteten nicht nur “The Children”, die ihre Eltern aufs Garstigste attackierten, sondern auch ein kleines perfides Waisenmädchen namens Esther. “Orphan – Das Waisenkind” von Jaume Collet-Serra, der auch schon die überraschend saubere “House of Wax”-Neuauflage zu verantworten hatte, ist sehr altmodischer, sehr effektiver und vor allem sehr gelungener Evil-Kid-Horror in der Tradition von “The Omen” und “Mikey”, mit einem Schuss 90′s-Psychothriller Marke “Hand That Rocks the Cradle”. Und am Schluss wird’s sogar richtig schön bizarr.

Zum offiziellen Kinostart am 22.10.09 verlosen wir 3 mal 2 Freikarten zum Film, die ihr in jedem beliebigen Kino einlösen könnt. Dazu müsst ihr uns lediglich euer liebstes Horrorfilmkind nennen: Rosemaries Baby, Michael Myers, die unheimlichen Geschwister aus “The Innocents”… schickt uns eure Antworten wie immer an gewinnen[ät]fuenf-filmfreunde.de.

Hier geht’s zur offiziellen Website, und der Trailer schaut so aus:

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DirektCrazy

Der Trailer zum Remake des Romero-Klassikers. “Mad World” ist ja ganz nett, aber ansonsten sieht das alles wieder mal so dermaßen ätzend Auf-Zack aus, dass ich mich unangenehm an Snyders “Dawn”-Verwurstung erinnert fühle. Aber sei’s drum, das tolle Original wird der nicht zerstören können und gern dürfen auch alle die Neuauflage zeitgemäßer, hipper oder schnittiger finden… ach ja, ein neues Poster gibbet auch noch:

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AstroDirekt

Ein neuer längerer Clip zur (offiziellen) “Astro Boy”-Kinoadaption. Ich mag was ich sehe, auch wenn die Animation keine Bäume rausreißt. Der Stoff ist einfach zu gut, den wird auch der “Flushed Away”-Regisseur nicht verbocken können!?

DieHerzoginKeira Knightley ist mittlerweile ja so etwas wie die Queen of Kostüm- und Ausstattungsfilme. Keiner sieht in prachtvollen Kleidern, dekadenten Roben oder eng geschnürten Korsetts so elegant aus wie die 24jährige Britin. Nach Auftritten in der „Oliver Twist“-Serie, der TV-Neuverfilmung von „Doktor Schiwago“, der „Fluch der Karibik“-Trilogie, „King Arthur“, dem hinreißenden „Stolz und Vorurteil“, „Edge of Love“ und natürlich dem Kritikerliebling „Abbitte“ spielt sie in Saul Dibbs Historiendrama „Die Herzogin“ die englische Stilikone des 18. Jahrhunderts – Georgiana Spencer. Als Vorfahring von Lady Diana mischt sie neben einem selten so boshaften Ralph Fiennes, Dominic Cooper und Charlotte Rampling die englische Adelsgesellschaft auf. Der Film ging zu Unrecht ein wenig unter, für die herausragenden Kostüme gab es dieses Jahr aber immerhin den Oscar.

Zum DVD-Start des Films verlosen wir in freundlicher Zusammenarbeit mit Kinowelt dreimal eine DVD mit Wendecover. Dafür müsst ihr einfach folgende Frage beantworten:

Das Kino hat die historischen It-Girls nicht erst jetzt entdeckt – wie hieß der letzte Film, der eine bekannte Erzherzogin und Königin wilde Partys am königlichen Hof veranstalten und sogar in Chucks auftreten ließ?

Die Antwort schickt ihr wie immer an gewinnen[ät]fuenf-filmfreunde.de. Einsendeschluss ist der 29.09.09. Und hier gibt’s noch den Trailer zu „Die Herzogin“:

“I wouldn’t change one second of our life together.”

Originaltitel: The Time Traveler’s Wife
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Robert Schwentke
Darsteller: Eric Bana, Rachel McAdams, Ron Livingston, Jane McLean, Arliss Howard, Brooklynn Proulx, Stephen Tobolowsky, Alex Ferris
★☆☆☆☆

the_time_travelers_wifeManche Filme entziehen sich ihrer Erzähllogik sehr klug, indem sie etwas per se Unlogisches als so selbstverständlich voraus- und ins Bild setzen, dass man sich nur zu gern von den heilsam eskapistischen Fäden einer großen Geschichte einspinnen lässt – für den Genrefilm ist das schließlich auch ein apodiktisches Prinzip. Die Rezeption findet dann bestmöglich irgendwo auf einer irrationalen Gefühlsebene statt, allerhöchstens stolpert man aufmerksam über die Unlogik innerhalb der eigenen Unlogik und stellt doch das große Behauptungskonstrukt nicht in Frage. „The Time Traveler’s Wife“ bricht diese Erwartungshaltung noch stärker herunter, er möchte schlicht ein Film sein, den man spüren und ertasten muss. Es ist eine wattebauschig-gediegene Kitschanhäufung voller definierter Emotionen und zielgruppenorientierter Appelle: Ein Film für Frauen, die Monogamie und ewige Liebe nicht für eine Erfindung der Kirche halten.

Henry DeTamble steht im Mittelpunkt einer Handlung, die ebenso unvermittelt wie unmotiviert ihren Anfang nimmt: Er ist das Opfer eines genetischen Defekts (in jeder Hinsicht allzu adäquat: Eric Bana), der ihn willkürlich und unkontrolliert durch die Zeit reisen lässt. Meist führt ihn der plötzliche Raumentzug in die Vergangenheit, an Orte, die wahrscheinlich von seinem Unterbewusststein gesteuert werden. Diese unkonventionelle Eigenschaft könnte ein großer Spaß sein, würde Henry sein Schicksal nicht als quälende Stigmatisation begreifen, die die Beziehung zu seiner stets im Hier und Jetzt zurückgelassenen Frau Clare (Rachel McAdams) auf eine repetitive Probe stellt.

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creepsdvdart
Sony Pictures hat ja bereits vor einiger Zeit angekündigt, dass Fred Dekkers wunderbares 80er-Jahre-Zombie-Kleinod “Die Nacht der Creeps” am 27. Oktober in den USA erstmals offiziell auf DVD und Blu-ray erscheint. Jetzt wurden die dazugehörigen Cover veröffentlicht, welche man bei einer Abstimmung aus drei Motiven bei amazon.com auswählen konnte – leider handelte es sich jedoch um neue Artworks, statt der vielen wunderbaren alten.

Ich hätte nie gedacht, dass der Film eine derart würdige Veröffentlichung bekommen würde. Zu den erstaunlichen Extras der Director’s-Cut-Edition gehören u.a.:

  • “Birth of Creeps” Featurette
  • “Cast of the Creeps” Featurette
  • “Creating The Creeps” mit Interviews der SFX-Crew
  • “Tom Atkins: Man of Action”
  • “Escape of the Creeps” – Featurette über die post-production.
  • Deleted scenes
  • Audiokommentar mit Fred Dekker
  • Audiokommentar mit den Schauspielern Atkins, Whitlow, Marshall und Lively
  • Originalende der Kinofassung
  • Reunion-Special der Besetzung


AvatarDirekt

Der Teaser zu James Camerons erstem Kinospielfilm seit 12 Jahren. Sieht eher nach dem Trailer zum dazugehörigen Computerspiel aus. Will aber natürlich noch kein Urteil fällen, Erwartungen sind allerdings gedämpft jetzt. Befürchte vor allem schlimmen Ethno-Kitsch.

antichrist5

Zum “Skandalfilm” von Lars von Trier, der hierzulande am 10.09. startet, wurde ein hübsches neues Poster veröffentlicht, das mich an die Cover der britischen video nasties erinnert mit einer hübsch ausgestellten banned-Attitüde. Im Übrigen finde ich alle Poster des Films recht eindrucksvoll, weshalb ich sie hier noch mal zusammentrage, da wir sie noch nicht hatten.

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“War is a drug.”

Originaltitel: The Hurt Locker
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Kathryn Bigelow
Darsteller: Jeremy Renner, Anthony Mackie, Brian Geraghty, Guy Pearce, Ralph Fiennes, David Morse, Christian Camargo, Suhail Aldabbach, Sam Spruell, Sam Redford
★★★★☆

hurtlockerNie hat sich Hollywood so zügig und zahlreich der Traumata im eigenen Land angenommen. Nie haben so schnell so viele Filme den gesellschaftlichen Wandel zu erfassen, nie die Auswirkungen eines US-Krieges so sehr ins kollektive (Kino-)Bewusstsein zu rücken versucht wie in den vergangenen Jahren. Zahlreiche Autorenfilmer meldeten sich zu Wort, mit Filmen wie “United 93″, “World Trade Center”, “Rendition”, “In the Valley of Elah” oder “Redacted”, noch bevor überhaupt ein Ende der Intervention im Irak absehbar sein konnte. All diese Arbeiten waren kommerzielle Misserfolge, ob starbesetzt oder nicht, und all diese Filme hatten trotz unterschiedlichster formaler Ansätze wenig bis gar nichts mitzuteilen über den so genannten Krieg gegen den Terror, den internationalen Konflikt, „das zweite Vietnam“. So sinnfällig ihre Zwischenmeldungen erscheinen mochten, der fehlende zeitliche und räumliche Abstand hat keine allzu tiefsinnigen Reflexionen hervorgebracht – und so verstanden sich diese Filme offenbar als politisches Sprachrohr, gleich wenn sie angesichts ihrer von banal (“Lions for Lambs”) bis reaktionär (“The Kingdom”) changierenden Erkenntnisse besser hätten schweigen sollen.

In der Post-Bush-Ära, eingeleitet sogleich mit einem verkündeten Rückzug amerikanischer Truppen aus dem Irak, werden die Geschichten im Konfliktherd munter weitererzählt, selbst wenn man dazu in der Zeit um einige Jährchen zurückgehen muss, wie in Kathryn Bigelows erster Langfilmregiearbeit seit sieben Jahren. Mit unmittelbarer Handkamera rückt sie einem auf Bombenentschärfung spezialisierten Sondereinsatzteam im irakischen Kriegsgebiet auf die Pelle: Gemeinsam mit ihnen lässt sie den Zuschauer durchs Zielfernrohr blicken, sich hinter Mauern verstecken oder minutenlang Zünder deaktivieren, während ihr Objektiv hautnah jedes Hitzeflimmern, jede Schweißperle und jedes Staubkorn ins Visier nimmt.

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Technically, we don’t exist. We answer to no one. And when all else fails, we don’t.

Originaltitel: G.I. Joe: The Rise of Cobra
Herstellungsland: USA/Tschechien 2009
Regie: Stephen Sommers
Darsteller: Adewale Akinnuoye-Agbaje, Christopher Eccleston, Joseph Gordon-Levitt, Lee Byeong-heon, Sienna Miller, Rachel Nichols, Jonathan Pryce, Saïd Taghmaoui, Channing Tatum, Marlon Wayans, Dennis Quaid, Brendan Fraser, Arnold Vosloo
★★★☆☆

gijoeposterEs ist die nächste vom Actionspielzeug ins donnernde Effektspektakel konvertierte, die neueste Hasbro-goes-Kino-Schlachtpalette und weitere Militärmär im adaptionsdominierten sommerlichen Blockbuster-Geschehen: Nach Michael Bays zweiter Autoroboternahkampflyrik „Transformers II“, die genauso megalomanisch wie selbstbewusst alles verdächtig Tiefsinnige und Grundsätzliche eines irgendwie vernünftigen Filmes gegen überlange Ton- und Effektorgien eintauschte und damit sogar den seinerseits schon merklich gefährlich bekloppten ersten Teil erfolgreich zu überbieten verstand, darf nun der offenbar irgendwie als Sommerhit-Garant gehandelte Stephen Sommers die US-Spielzeug-Helden der „G.I. Joe“-Elite zu einem mehr oder weniger plausiblem Marketing-Event auf der Leinwand vereinen. Das Ergebnis ist in etwa so feingeistig wie ein Stück Brot und damit selbstredend mehr als adäquat: Eine anständig blöd-schöne Auftragsarbeit ist dem Regisseur von „The Mummy“ und „Van Helsing“ da gelungen.

Es geht in „G.I. Joe“, der im Originaltitelzusatz auch noch etwas vom Aufstieg einer Cobra verspricht, uns das allerdings vor- und sich damit offenbar lieber für die ganz dezent angekündigte Fortsetzung aufbehält, um gute Soldaten gegen böse Weltzerstörer, die mithilfe so genannter Nanomilben ganze Städte vernichten wollen. Sic!

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BastardoDirekt

Quentin Tarantino spricht bei Jimmy Kimmel über seinen neuen Film “Inglourious Basterds”, seine Waxfigur bei Madame Tussauds und die “Entdeckung” Christoph Waltz’ – der für einen Oscar nominiert werden solle.

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thehole2

Endlich wieder ein neuer Film von Joe Dante! Nach dem ja doch ein klein wenig unterschätzten “Looney Tunes” (nicht zuletzt wegen der hervorragenden Musik von Jerry Goldsmith) wird der “Gremlins”-Regisseur mit “The Hole” 2010 seine erste Langfilmarbeit seit 7 Jahren vorstellen. Der Horrorfilm schwimmt natürlich auf der 3D-Welle mit (die ich zugegeben langsam etwas inflationär finde – und auch den Sinn nur partiell begreife) und hat seine Premiere auf dem Festival von Venedig außerhalb des Wettbewerbs.

Auf der Besetzungsliste ist besonders ein Name interessant: Bruce Dern. Was mich gleich zu meinem Lieblingsfilm von Joe Dante bringt, in dem Dern grandios den Kriegsveteranen Rumsfield spielte: “The ‘Burbs”, jener königlichen, unfassbar witzigen, großartig geschriebenen Vorstadtsatire mit Tom Hanks, Carrie Fisher und Corey Feldman. Richtig, der Dante gehört schon zu den guten. Trotz seiner weniger gelungenen “Masters of Horror”-Beiträge zuletzt. Und muss ich noch “The Howling”, “Explorers”, “Innerspace” oder den grandiosen “Matinée” erwähnen? Nein? Also.

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The Colbert Report Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c
Kathryn Bigelow
www.colbertnation.com
Colbert Report Full Episodes Political Humor Tasers

Kathryn Bigelow spricht bei Komiker Stephen Colbert in “The Colbert Report” über ihren aktuellen Film “The Hurt Locker”, ihre erste Regiearbeit seit dem 2002er Debakel “K-19″. Das Review gibt es nächste Woche zu lesen.

harveyspielbergSteven Spielberg wird ein Remake von “Mein Freund Harvey”, dem wunderbaren Film von Henry Koster, bzw. eine Neuadaption des Stückes nach Mary Chase inszenieren. Die erste Verfilmung der Geschichte, in der ein Mann eine innige Freundschaft zu einem zwei Meter großen weißen Hasen pflegt, liegt nun schon knapp 60 Jahre zurück – seinerzeit spielte James Stewart die Hauptrolle. Über die Besetzung des neuen Films ist noch nichts bekannt, ich würde aber stark auf Tom Hanks tippen.

Nach “Tim & Struppi” ist “Harvey” Spielbergs nächstes Projekt und bedeutet die erste Koproduktion zwischen DreamWorks und 20th Century Fox. Demnach liegen “Lincoln” (ursprünglich mit Liam Neeson geplant) und das “Oldboy”-Remake (siehe hier) auf Eis.

(via)

“Whose fucking baby is that?”

Originaltitel: The Hangover
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Todd Phillips
Darsteller: Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis, Justin Bartha, Heather Graham, Ken Jeong, Mike Tyson
★½☆☆☆ Jet Strajker
★★☆☆☆ Batzman (direkt zum Review)

hangoverposterBevor er den heiligen Bund der Ehe schließt, wird der smarte Noch-Junggeselle Doug von seinen drei besten Freunden auf einen Kurztrip nach Las Vegas eingeladen, um in geselliger Männerrunde ein, zwei, drei Kästen Bier leeren und, man kennt das ja irgendwie, den letzten Abend in ‚Freiheit’ entsprechend auskosten zu können. Dass seine drei Buddies, der eitle Lehrer Phil, der etwas stockige Zahndoktor Stu und der nerdige Tollpatsch Alan, am nächsten Morgen mit einem kräftigen Kater erwachen, war dabei sicherlich noch abzusehen – nicht jedoch, dass der Bräutigam in spe plötzlich verschwunden, das Hotelzimmer komplett auf den Kopf gestellt und die Erinnerungen an die Vornacht quasi ausgelöscht sind. Und dabei gilt nicht nur zu klären, wie der Tiger ins Badezimmer kam oder wem das schreiende Baby im Schrank gehört…

Die dem Zuschauer vorenthaltene, folgenschwere Nacht gilt es nun gemeinsam mit den liebenswert gemeinten Protagonisten zu rekonstruieren. Stück für Stück versuchen die auch äußerlich gezeichneten Jungs nachzuvollziehen, warum der Concierge ihnen plötzlich ein Polizeiauto vorfährt, sie von Gangstern verfolgt werden oder Mike Tyson höchstpersönlich einen mächtigen Groll gegen sie hegt.

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prince2

Drei erste Poster zur Verfilmung des Fantasyabenteuer-Videogames “Prince of Persia: The Sands of Time”. Sieht nach fettem Produzentenkino (Bruckheimer) aus, das mit Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley und Alfred Molina gut besetzt ist. Auch wenn die Frisur von Jake-Boy schrecklich ausschaut.

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9 posterDas französische Kinoplakat zum CGI-Animationsfilm von Shane Acker. Eine gute Übersicht über die bislang veröffentlichten Trailer, High-Res-Stills und Poster gibt es übrigens hier.

scream4David Arquette hat jetzt offiziell bestätigt, dass er und seine Frau Courteney Cox im vierten Film der “Scream”-Serie erneut in die Rollen des trotteligen Cops Dewey und der Klatschreporterin Gale Weathers schlüpfen werden.

“I love the ‘Scream’ franchise, I’m just honestly excited to be making another one,” Arquette exclaimed. “I figured it would be a blast to bring these characters back to life and see how they’ve grown since ‘Scream 3,’” he told the NY Post. “Working with Wes has been amazing and Kevin is an incredible artist. My wife and I really wanted to do this.” (via)

Kevin Williamson schreibt momentan das Drehbuch, Wes Craven wird erneut Regie führen. Ob Neve Campbell als Sidney Prescott zurückkehrt, steht noch aus. Ich bin zwar der Meinung,  dass mit den drei “Scream”-Filmen alles gesagt wurde zum Genrediskurs und der Postmoderne im Kino – dennoch zählen alle drei Teile zu meinen Lieblingsfilmen und ich freue mir einfach mal einen Ast ab, dass es nun weiter geht…

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