szmtag

elrondGuillermo del Toro hat bestätigt, dass neben Ian McKellen und Andy Serkis nun auch Hugo Weaving bei der Adaption des kleinen Hobbits mit von der Partie sein und wieder die Rolle des Elrond spielen wird. Peter Jackson und Fran Walsh schreiben das Drehbuch und übernehmen die Produktion. Am Wichtigsten finde ich allerdings die erneute Verpflichtung von Howard Shore, der mit seiner Musik für die “Herr der Ringe”-Trilogie drei Oscars gewann. Bis zum Kinostart des ersten der zwei Filme an Weihnachten 2011 ist es allerdings noch eine ganze Weile hin…

(via)


DirektMoon

Na, wie konnte uns denn die Veröffentlichung des Trailers jüngst durch die Lappen gehen? Wo doch Batzman eigentlich der größte TWILIGHT-Fan hier unter uns ist… muss er bestimmt vergessen haben, bei all der Vorfreude. Und das deutsche Kinoposter gibt es auch gleich noch dazu. Juchuu!

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finaldestination4

Der vierte Film des “Final Destination”-Franchise kommt ja bekanntlich in 3D, was den ohnehin enormen Happening-Charakter der Serie gewiss noch erhöhen dürfte. Ich bin großer Fan der drei ersten Teile, weil sie aufrichtig die Schablonen des Slasherfilms nutzen und ausstellen, originell und kreativ sind, verspielt und unbekümmert, und wirklich viel Spaß machen. David R. Ellis, Regisseur des zweiten Films, führt Regie und dürfte die ohnehin sensationelle Opening-Sequenz aus ebendiesem hier noch übertreffen: Eröffnet wird “Final Destination 4″ nämlich mit einem Nascar-Rennen, wie der Clip vom Dreh zeigt. Doch, doch… das wird spaßig.

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avatar1

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Erste konkrete Entwürfe zu James Camerons erstem Kinospielfilm seit 12 Jahren. Am 17.12.2009 ist es soweit. Kann er es noch, oder kann er es nicht mehr? Ich weiß es nicht. Ich hoffe wirklich, dass sich Cameron synästhetisch in neue Bereiche vorwagt, dass der Film so einschlagen wird wie einst “T:2″, dass er mich wegblasen wird, dass er das laute doofe dröge Michael-Bay-Zeugs in die Schranken weist und dort anknüpfen kann, wo er mit dem grandiosen “Titanic” aufgehört hat.

(via)


PandorumDirekt

Neuer Trailer zum Sci-Fi-Schlock von Christian Alvart (der auch den köstlichen “Antikörper” inszeniert hat, jene deutsche Wald-und-Wiesen-Trashgranate mit dem beklopptesten Finale der jüngeren Filmgeschichte). Sieht sehr zweitklassig aus, fast wie eines der vielen italienischen “Alien”-Rip-Offs von damals… Sehr gut!

Ach, und das nachgereichte Poster:

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NineDirekt

Der Trailer zum neuen Film von Rob Marshall (“Chicago”), der Adaption des Musicals “Nine” – das auf Federico Fellinis zeitlosem, unübertroffenem Meisterwerk “8 1/2″ basiert. Die Besetzung ist ein Traum: Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Penélope Cruz, Judi Dench, Nicole Kidman, Kate Hudson und Sophia Loren. Nach dem Trailer ist alles möglich: Von brillant bis peinlich, von meisterhaft bis trashig. Allerdings hat Marshall mit “Chicago” bewiesen, dass er das Genre verstanden hat, also mache ich mir keine großen Sorgen…

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DirektFrog

Endlich der erste Trailer (und das Poster) zu Disneys neuestem klassisch animierten Musical. Sieht wunderbar aus… ein bunter, verspielter Farbenrausch. Ich weiß jetzt, was ich bei all diesen CG-Produktionen vermisst habe. Sehr, sehr schön.

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“If bad people hurt someone you love, how far would you go to hurt them back?”

Originaltitel: The Last House on the Left
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Dennis Iliadis
Darsteller: Monica Potter, Tony Goldwyn, Sara Paxton, Garret Dillahunt, Martha MacIsaac, Riki Lindhome, Spencer Treat Clark, Aaron Paul
★½☆☆☆

lasthouseontheleftEinmal mehr wird ein einstiger Undergroundstoff seinem zeitlichen und räumlichen Kontext entrissen und für die immer noch fraglich hochkonjunkturelle Unkultur zeitgemäßer, auf ein klar abgestecktes Teenager-Publikum hinproduzierter Horror-Remakes, die in ihrer deutlichen formalen Abgrenzung der Vorbilder nach allen Regeln der Kunst die Gesetze des Mainstream-Kinos wahren, umgemodelt und vermeintlich aufgefrischt. Interessanterweise versuchte sich bereits der originale “Last House on the Left” an einer Interpretation seines Referenzvorbildes, Ingmar Bergmans “Jungfrauenquelle”, dessen religiöses Meditieren über Verlust und den Willen Gottes er gegen eine kühne, rücksichtlose und von studentischem Übereifer gekennzeichnete Gewaltballade eintauschte.

Verhielt sich Wes Cravens frühe Regiearbeit zu ihrem Bezugsobjekt noch wie die naiv-intellektuelle, zumindest aber überaus geistreiche und im Anliegen deutlich gesellschaftspolitische Umkehrung des Bergman-Films, also einer Low-Budget-Neubearbeitung mit freimütigen Akzentverschiebungen, so begnügt sich Dennis Iliadis’ in der 2009er-Version des Materials größtenteils auf das brave Nachstellen jener einst verstörend bösen Bilder Cravens, die in ihrer jetzigen aalglatten Berechenbarkeit bestenfalls zu ein wenig Popcornrascheln beim pubertierenden Publikum führen dürften.

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DirektFanBashing

Chris Pine und Zachary Quinto gegen die Star-Trek-Fans bei Saturday Night Live… sehr komisch. Und mit Cameo.

elirothbasterd

Wie René hier bereits berichtete, werden jetzt nach und nach Character-Poster zu Tarantinos neuestem Film an den Start gebracht. Nun ja…

(via)


MyersDirekt

Der Teaser zur Fortsetzung des Remakes. Mochte Rob Zombies erste Filmversuche überaus gern, die krude Verspielt- und Unbekümmertheit von “House of 1000 Corpses” und “TDR”, das stilistische Wildern und Plündern, ja, schon sehr beeindruckend. Umso enttäuschender fiel dann sein “Halloween” aus: Der Musiker Zombie ist nicht der Regisseur Carpenter, er hat weder verstanden, worum es bei der Figur Michael Myers, noch überhaupt im Slasherfilm geht.

Immerhin: Das hier sieht zumindest auf den ersten Blick so aus, wie ich mir den ersten Film vorgestellt hatte…

predator

Was bislang nur vermutet wurde, bestätigte Rodriguez nun auf einer Pressekonferenz. Er wird den Dschungel-Horror um das einst von Stan Winston entworfene Monster “re-booten” (= Synonym für: ein Remake inszenieren) und den Predator, den ich jetzt nie ganz ernst nehmen konnte (-> Fummeltunte im Netzhemd mit Rastalocken), auf dem Originalkonzept des Ursprungsfilmes von John McTiernan basierend erneut in die Kinos bringen. Titel: “Predators”. Ah ja… und nebenher macht der gute Robert auch noch “Machete”, “The Jetsons”, “Sin City 2″ und “Nervewreckers”.

(via)

“Der Verstand stirbt nie. Der Beweis dafür ist, dass sie an mich denken.”

Originaltitel: L’Instinct de mort
Herstellungsland: Frankreich, Italien, Kanada 2008
Regie: Jean-François Richet
Darsteller: Vincent Cassel, Cécile De France, Gérard Depardieu, Roy Dupuis, Gilles Lellouche, Elena Anaya, Michel Duchaussoy, Myriam Boyer
★★★½☆

publicno1Ist es nun clever oder schlicht als vorzeitiges Bekenntnis zum Scheitern zu verstehen, wenn ein Biopic, das immer nur eine filmische Interpretation anführen kann, sich mit den einleitenden Worten vorstellt: “Kein Film kann die Komplexität eines Menschenlebens abbilden”? Immerhin beansprucht “Mesrine: L’instinct de Mort” bzw. “Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt”, die erste von zwei umfassenden Kinonachstellungen des berühmten französischen Gangsters Jacques Mesrine (1936 – 1979) von Jean-François Richet, somit gleich vorweg eine Narrenfreiheit, die dem Genre nicht zusteht: Dessen Aufgabe ist es doch, die besagte Komplexität zu verdichten, umzuwandeln und sinnlich erfahrbar zu machen, je nachdem – auch mit einer eigenen Haltung.

Mesrine, der vom Algerienlegionär zum kleinkriminellen Aushilfsgangster und später meistgesuchten Verbrecher Frankreichs avanciert, als Bankräuber und Ausbrecherkönig verehrt, gefeiert und Dank seiner steten Selbstinszenierung zum Medienstar stilisiert wird, ist in diesem ersten Teil zunächst noch eine sehr passive Figur.

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StraightPotter

Das haben wir jetzt wohl von der Verschiebung des Halbblutprinzen – dass ungefähr gefühlte 3000 Trailer dazu vorab erscheinen. Aber gut… meine Vorfreude soll das nicht trüben.


DirektFuck

… hatte Channel 4 vorwiegend Fernsehschauspieler gefragt. Passt doch jetzt an Ostern wieder ganz gut.

Ich könnte mich da nicht festlegen, tendiere aber zu Zach Braff: Motherfucking-Cunt-Pussy-Licking-Tit-Fuck-Bitch-Face…

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PublicDirekt

Der zweite Trailer zum neuen Michael Mann. Vom Tonfall her ein wenig anders als der Vorgänger, aber die Kritik bleibt bei mir die gleiche: Blöde DV-Optik, blöde Musik.

“I am Shiva the destroyer, your harbinger of doom this evening.”

Originaltitel: Rachel Getting Married
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Jonathan Demme
Darsteller: Anne Hathaway, Rosemarie DeWitt, Mather Zickel, Bill Irwin, Anna Deavere Smith, Anisa George, Tunde Adebimpe, Debra Winger, Roger Corman
★★½☆☆

rachelgettingmarriedFamilienfest und andere Schwierigkeiten. Die Hochzeit von Rachel (Rosemarie DeWitt) steht an. Im Elternhaus und großen familiären Kreis möchte sie ihrem fürsorglichen schwarzen Freund das Ja-Wort geben. Dazu reist auch ihre Schwester Kym (Anne Hathaway) an, für ein Wochenende darf sie die Entzugsklinik verlassen, um die Festlichkeiten nicht zu verpassen – und ein wenig für die Schwierigkeiten zu sorgen. Kym ist der Fremdkörper an diesem Wochenende: Der Ex-Junkie, der ein großes schwarzes Loch in die Geschichte der Familie riss. Vor vielen Jahren hat sie unter Drogeneinfluss ihren kleinen Bruder in den Tod gefahren. Die Wunden der Vergangenheit drohen bei der Zusammenkunft erneut aufzureißen, nicht zuletzt weil Kym ihrem Gefühl, unerwünscht zu sein, bei jeder Gelegenheit großzügig Ausdruck verleiht.

Der Titel des Films suggeriert, die Handlung würde sich um Kyms Schwester Rachel drehen, doch die Perspektive dieses Familiendramas ist stets die der heimgekehrten Tochter, die über die harmonischen Multikulti-Feierlichkeiten wie ein Orkan hereinbricht: Die enorme innere (An)Spannung in “Rachel Getting Married” generiert Regisseur Jonathan Demme, der nach seinen Oscarhits “The Silence of the Lambs” und “Philadelphia” vor allem Dokumentarfilme inszenierte, mithilfe einer ständig bewegten digitalen Handkamera, die den Film ästhetisch im Heimvideo-Bereich zu verorten sucht.

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bruno“Brüno”, der erste Kinofilm des gleichnamigen schwulen österreichischen Reporters, hat in seiner jetzigen Form von der MPAA die höchste Freigabe erhalten. NC-17-Filme sind bekanntlich Kassengift und werden von den Major-Kinos gar nicht erst ins Programm genommen. Universal ist selbstredend an einem R-Rating interessiert, während Brunos Alter Ego Sacha Baron Cohen das Urteil anfechten möchte. Ehrlich gesagt: War zu erwarten, ich hatte mich schon gewundert wie “Borat” damals  durchkam.

Among the objectionable scenes is one in which Bruno appears to have anal sex with a man on camera. In another, the actor goes on a hunting trip and sneaks naked into the tent of one of the fellow hunters, an unsuspecting non-actor.

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