eliroth

Die zweite Poster-Kampagne zu Tarantinos “Inglourious Basterds” gefällt mir weitaus besser. Vom Film erwarte ich zwar immer noch nichts – wirklich: nichts – aber eventuell kann die neue Schnittfassung, die eine Minute länger läuft als die Cannes-Version, mehr als es die Kritiken zur Festivalfassung vermuten ließen.

(via)


GialloDirekt

Der erste offiziele Trailer zu Dario Argentos neuem Film “Giallo”. Schaut etwas weniger trashig aus als die ersten Bewegtbilder vermuten ließen, dennoch sollte man vom einstigen Genrevisionär nach Filmen wie “The Card Player” of “Mother of Tears” besser nicht mehr allzu viel erwarten…

“I’m seeing symbols…”

Originaltitel: Transformers: Revenge of the Fallen
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Michael Bay
Darsteller: Shia LaBeouf, Megan Fox, Megatron, Optimus Prime, Rainn Wilson, Josh Duhamel, John Turturro, Isabel Lucas
☆☆☆☆☆ Jet Strajker
½☆☆☆☆ Batzman (direkt zum Review)
★½☆☆☆ Renington Steele (direkt zum Review)

tf2Ein zweites Mal werden die einst in den weltweiten Kinderzimmern vieler Millionen Jungs und vielleicht auch einiger Hundert Mädels beheimateten Transformers aus ihrem Spielzeugkontext entlassen und zur gigantischen Weltbedrohung für das Kino aufgeblasen. Ein zweites Mal also lässt Michael Bay die guten Autobots gegen die weniger guten Decepticons kämpfen, lässt schnittige Wagen, Brücken und gar Pyramiden im fernen Ägypten in die Luft gehen. Und ein weiteres Mal hat dieses gewaltige Krawallspektakel bei alldem nicht die Spur jenes Charmes, jenes ironischen Augenzwinkerns oder aufrichtigen Willens zum Unernst, das die Giga-Adaption eines Gaga-Spielzeuges vor dem totalen Missverständnis bewahren mag: Doch es ist ein solches, es ist eine Infantilitätsgroteske von höchster Unfreiwilligkeit und eine anschauliche Beweisführung grandioser Selbstüberschätzung und mittelschweren Größenwahns.

Die Größe, die glaubt Michael Bay in allen logistischen, finanziellen und materiellen Belangen seiner Produktionen nachweisen zu können – formal und ästhetisch ist das Klotzkino in seiner größtmöglich ausgestellten Form: In ständiger Bewegung schwenkt und umkreist die Kamera ehrfürchtig die unzähligen Spezialeffekte, fügt sie sich der Überwältigungsstrategie der Bilder, die in permanenter Untersicht eine kuriose Poesie von sengenden Abendsonnen, majestätischen Armeehubschraubern und –Flugzeugen sowie lasziven Bikinimiezchen, die sich mit ihren solariumsgebräunten Traummaßen zumeist sinnigerweise über schmutzige Auto- oder Motorradhauben beugen, zu bilden meinen.

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halloweeniiposter

Neues Poster zu Rob Zombies Sequel seines “Halloween”-Remakes. Wie hier schon erwähnt bin ich bei der Fortsetzung optimistischer, dass Zombie dieses Mal vom Carpenter-Wannabe-Modus in den unberechenbaren Stil seiner beiden großartigen Debütfilme gewechselt hat. Wäre wünschenswert.

(via)


KillDaddyKill

Der Trailer zum Remake von Joseph Rubens Mini-Genreklassiker “The Stepfather” (hieß bei uns auch mal “Spur in den Tod” – ein Hoch auf die deutsche Verleihpolitik). Sehr durchschaubare Angelegenheit, zumal der Thriller-Plot vom fremden Bösen, das in die heile Familie einbricht, bereits zur Zeit des Originals einen langen Bart hatte und solcherlei Stoffe die Früh-90er zurecht nicht überlebt haben. Bleibt auch zu bezweifeln, dass Dylan Walsh (“Nip/Tuck”) dem grandiosen Terry O’Quinn das Wasser reichen kann…

(via)

elrondGuillermo del Toro hat bestätigt, dass neben Ian McKellen und Andy Serkis nun auch Hugo Weaving bei der Adaption des kleinen Hobbits mit von der Partie sein und wieder die Rolle des Elrond spielen wird. Peter Jackson und Fran Walsh schreiben das Drehbuch und übernehmen die Produktion. Am Wichtigsten finde ich allerdings die erneute Verpflichtung von Howard Shore, der mit seiner Musik für die “Herr der Ringe”-Trilogie drei Oscars gewann. Bis zum Kinostart des ersten der zwei Filme an Weihnachten 2011 ist es allerdings noch eine ganze Weile hin…

(via)


DirektMoon

Na, wie konnte uns denn die Veröffentlichung des Trailers jüngst durch die Lappen gehen? Wo doch Batzman eigentlich der größte TWILIGHT-Fan hier unter uns ist… muss er bestimmt vergessen haben, bei all der Vorfreude. Und das deutsche Kinoposter gibt es auch gleich noch dazu. Juchuu!

Den Beitrag „New Moon – Trailer und Poster (geil)“ weiterlesen…

finaldestination4

Der vierte Film des “Final Destination”-Franchise kommt ja bekanntlich in 3D, was den ohnehin enormen Happening-Charakter der Serie gewiss noch erhöhen dürfte. Ich bin großer Fan der drei ersten Teile, weil sie aufrichtig die Schablonen des Slasherfilms nutzen und ausstellen, originell und kreativ sind, verspielt und unbekümmert, und wirklich viel Spaß machen. David R. Ellis, Regisseur des zweiten Films, führt Regie und dürfte die ohnehin sensationelle Opening-Sequenz aus ebendiesem hier noch übertreffen: Eröffnet wird “Final Destination 4″ nämlich mit einem Nascar-Rennen, wie der Clip vom Dreh zeigt. Doch, doch… das wird spaßig.

Den Beitrag „Final Destination 4 – Poster & Set-Clip“ weiterlesen…

avatar1

avatar2

Erste konkrete Entwürfe zu James Camerons erstem Kinospielfilm seit 12 Jahren. Am 17.12.2009 ist es soweit. Kann er es noch, oder kann er es nicht mehr? Ich weiß es nicht. Ich hoffe wirklich, dass sich Cameron synästhetisch in neue Bereiche vorwagt, dass der Film so einschlagen wird wie einst “T:2″, dass er mich wegblasen wird, dass er das laute doofe dröge Michael-Bay-Zeugs in die Schranken weist und dort anknüpfen kann, wo er mit dem grandiosen “Titanic” aufgehört hat.

(via)


PandorumDirekt

Neuer Trailer zum Sci-Fi-Schlock von Christian Alvart (der auch den köstlichen “Antikörper” inszeniert hat, jene deutsche Wald-und-Wiesen-Trashgranate mit dem beklopptesten Finale der jüngeren Filmgeschichte). Sieht sehr zweitklassig aus, fast wie eines der vielen italienischen “Alien”-Rip-Offs von damals… Sehr gut!

Ach, und das nachgereichte Poster:

Den Beitrag „Pandorum – Neuer Trailer“ weiterlesen…


NineDirekt

Der Trailer zum neuen Film von Rob Marshall (“Chicago”), der Adaption des Musicals “Nine” – das auf Federico Fellinis zeitlosem, unübertroffenem Meisterwerk “8 1/2″ basiert. Die Besetzung ist ein Traum: Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Penélope Cruz, Judi Dench, Nicole Kidman, Kate Hudson und Sophia Loren. Nach dem Trailer ist alles möglich: Von brillant bis peinlich, von meisterhaft bis trashig. Allerdings hat Marshall mit “Chicago” bewiesen, dass er das Genre verstanden hat, also mache ich mir keine großen Sorgen…

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DirektFrog

Endlich der erste Trailer (und das Poster) zu Disneys neuestem klassisch animierten Musical. Sieht wunderbar aus… ein bunter, verspielter Farbenrausch. Ich weiß jetzt, was ich bei all diesen CG-Produktionen vermisst habe. Sehr, sehr schön.

Den Beitrag „The Princess and the Frog – Trailer“ weiterlesen…

“If bad people hurt someone you love, how far would you go to hurt them back?”

Originaltitel: The Last House on the Left
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Dennis Iliadis
Darsteller: Monica Potter, Tony Goldwyn, Sara Paxton, Garret Dillahunt, Martha MacIsaac, Riki Lindhome, Spencer Treat Clark, Aaron Paul
★½☆☆☆

lasthouseontheleftEinmal mehr wird ein einstiger Undergroundstoff seinem zeitlichen und räumlichen Kontext entrissen und für die immer noch fraglich hochkonjunkturelle Unkultur zeitgemäßer, auf ein klar abgestecktes Teenager-Publikum hinproduzierter Horror-Remakes, die in ihrer deutlichen formalen Abgrenzung der Vorbilder nach allen Regeln der Kunst die Gesetze des Mainstream-Kinos wahren, umgemodelt und vermeintlich aufgefrischt. Interessanterweise versuchte sich bereits der originale “Last House on the Left” an einer Interpretation seines Referenzvorbildes, Ingmar Bergmans “Jungfrauenquelle”, dessen religiöses Meditieren über Verlust und den Willen Gottes er gegen eine kühne, rücksichtlose und von studentischem Übereifer gekennzeichnete Gewaltballade eintauschte.

Verhielt sich Wes Cravens frühe Regiearbeit zu ihrem Bezugsobjekt noch wie die naiv-intellektuelle, zumindest aber überaus geistreiche und im Anliegen deutlich gesellschaftspolitische Umkehrung des Bergman-Films, also einer Low-Budget-Neubearbeitung mit freimütigen Akzentverschiebungen, so begnügt sich Dennis Iliadis’ in der 2009er-Version des Materials größtenteils auf das brave Nachstellen jener einst verstörend bösen Bilder Cravens, die in ihrer jetzigen aalglatten Berechenbarkeit bestenfalls zu ein wenig Popcornrascheln beim pubertierenden Publikum führen dürften.

Den Beitrag „Last House on the Left (Review)“ weiterlesen…


DirektFanBashing

Chris Pine und Zachary Quinto gegen die Star-Trek-Fans bei Saturday Night Live… sehr komisch. Und mit Cameo.

elirothbasterd

Wie René hier bereits berichtete, werden jetzt nach und nach Character-Poster zu Tarantinos neuestem Film an den Start gebracht. Nun ja…

(via)


MyersDirekt

Der Teaser zur Fortsetzung des Remakes. Mochte Rob Zombies erste Filmversuche überaus gern, die krude Verspielt- und Unbekümmertheit von “House of 1000 Corpses” und “TDR”, das stilistische Wildern und Plündern, ja, schon sehr beeindruckend. Umso enttäuschender fiel dann sein “Halloween” aus: Der Musiker Zombie ist nicht der Regisseur Carpenter, er hat weder verstanden, worum es bei der Figur Michael Myers, noch überhaupt im Slasherfilm geht.

Immerhin: Das hier sieht zumindest auf den ersten Blick so aus, wie ich mir den ersten Film vorgestellt hatte…

predator

Was bislang nur vermutet wurde, bestätigte Rodriguez nun auf einer Pressekonferenz. Er wird den Dschungel-Horror um das einst von Stan Winston entworfene Monster “re-booten” (= Synonym für: ein Remake inszenieren) und den Predator, den ich jetzt nie ganz ernst nehmen konnte (-> Fummeltunte im Netzhemd mit Rastalocken), auf dem Originalkonzept des Ursprungsfilmes von John McTiernan basierend erneut in die Kinos bringen. Titel: “Predators”. Ah ja… und nebenher macht der gute Robert auch noch “Machete”, “The Jetsons”, “Sin City 2″ und “Nervewreckers”.

(via)

“Der Verstand stirbt nie. Der Beweis dafür ist, dass sie an mich denken.”

Originaltitel: L’Instinct de mort
Herstellungsland: Frankreich, Italien, Kanada 2008
Regie: Jean-François Richet
Darsteller: Vincent Cassel, Cécile De France, Gérard Depardieu, Roy Dupuis, Gilles Lellouche, Elena Anaya, Michel Duchaussoy, Myriam Boyer
★★★½☆

publicno1Ist es nun clever oder schlicht als vorzeitiges Bekenntnis zum Scheitern zu verstehen, wenn ein Biopic, das immer nur eine filmische Interpretation anführen kann, sich mit den einleitenden Worten vorstellt: “Kein Film kann die Komplexität eines Menschenlebens abbilden”? Immerhin beansprucht “Mesrine: L’instinct de Mort” bzw. “Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt”, die erste von zwei umfassenden Kinonachstellungen des berühmten französischen Gangsters Jacques Mesrine (1936 – 1979) von Jean-François Richet, somit gleich vorweg eine Narrenfreiheit, die dem Genre nicht zusteht: Dessen Aufgabe ist es doch, die besagte Komplexität zu verdichten, umzuwandeln und sinnlich erfahrbar zu machen, je nachdem – auch mit einer eigenen Haltung.

Mesrine, der vom Algerienlegionär zum kleinkriminellen Aushilfsgangster und später meistgesuchten Verbrecher Frankreichs avanciert, als Bankräuber und Ausbrecherkönig verehrt, gefeiert und Dank seiner steten Selbstinszenierung zum Medienstar stilisiert wird, ist in diesem ersten Teil zunächst noch eine sehr passive Figur.

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