WannaKnowMore?Direkt / via

Der Starship-Troopers-Franchise geht mit dem computeranimierten “Starship Troopers: Invasion” in die nächste Runde. Der Film erscheint im Sommer voraussichtlich nur auf DVD/BD und wird vom japanischen Anime-Regisseur Shinji Aramaki inszeniert, der durch “Appleseed” und “Appleseed EX Machina” nicht nur Kennern ein Begriff sein dürfte. Infos zur Story und mehr gibt es auf der Offiziellen Website.

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Am 19. Juli 2013 (US-Starttermin) wird Steven Spielbergs “Jurassic Park” nach 20 Jahren wieder in die Kinos kommen – im konvertierten 3D. Was George Lucas und James Cameron können, das kann Spielberg sowieso. Auf Facebook wünschte man sich schon vor zwei Jahren eine 3D-Veröffentlichung des Films, nun ja. Gibt natürlich schlimmeres, als Re-Releases absoluter Meisterwerke. Also: Vorfreude.

(via)


HesComingDirekt / via

Und da ist er endlich, der längst überfällige erste Trailer zu Tim Burtons neuem Film “Dark Shadows”, der heute bei Ellen (DeGeneres) seine Premiere feierte. Leider jedoch in noch sehr dürftiger Qualität, die richtige Online-Veröffentlichung wird noch ein paar Stunden dauern. Wer mit dem Dark-Shadows-Stoff nicht vertraut ist, der bekommt die Geschichte von Barnabas Collins im Trailer gleich zu Beginn erzählt. Und was soll man groß sagen – das wird ohne Zweifel der beste Film aller Zeiten.

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Nun auch in hübsch. Danke an Sascha.

edit 2:
Und das erste Poster! Nach dem Klick.

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SpringfieldGorgeDirekt / via

Wirklich absolut großartiges Simpsons-Intro in Anlehnung an die aktuelle HBO-Fantasy-Erfolgsserie “Game of Thrones” (die hierzulande ab 23. März im Free-TV zu sehen sein wird, allerdings vermutlich gekürzt).

(Danke an Florian)


Red-Band-Trailer / via

Himmel hilf, ein neuer Sandler! Oder auch nicht. Seinen letzten Film nämlich, “Jack und Jill”, fand ich gar nicht mal übel. Der bot 200% Adam Sandler, und wem das gefällt, dem gefällt das halt. “That’s My Boy”, zu dem jetzt sowohl Red-Band- als auch Green-Band-Trailer vorliegen (beide sehr unterschiedlich), zeigt Sandler als Playboy, der auf seinen gradlinigen und kurz vor der Hochzeit stehenden Sohnemann trifft (“Holy cow, that’s my boy!”). Aus solchen Geschichten werden Sandler-Filme geschnitzt. Mit dabei: James Caan, Susan Sarandon und – OMG – Vanilla Ice. Bleibt abzuwarten, ob sich der Mann nach seinem letzten Riesenflop am Box-Office wieder aufrappeln kann.

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Unglaublich, dass Warner bislang noch nicht einmal einen Teaser Trailer oder erste Poster zum bereits im Mai startenden “Dark Shadows” veröffentlicht hat. Sehr mysteriös. Die Kinoadaption der gleichnamigen ABC-Gothic-Seifenoper aus den späten 60ern ist, ich verhehle es nicht, mein meisterwarteter Film des Jahres. Hier immerhin ein paar aktuelle Bilder inklusive eines Reunion-Photos des alten Casts mit Burton und Depp. Weitere Hauptrollen spielen übrigens Eva Green, Michelle Pfeiffer, Jonny Lee Miller, Chloë Moretz, Jackie Earle Haley, Christopher Lee und Alice Cooper (!).

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BlueSkyDirekt / via

Der erste Kinotrailer zum nunmehr vierten “Ice Age”-Film verspricht einträchtiges Malen nach Zahlen. Regie führt Steve Martino (Horton Hears a Who!) gemeinsam mit Mike Thurmeier. Das Voice-Casting ist u.a. mit Jennifer Lopez, Seann William Scott, John Leguizamo, Nick Frost, Queen Latifah und Denis Leary mehr oder weniger hochkarätig. Auf Deutsch dann sicher wieder mit Otto… Alles irgendwie eher trist. Kinostart hierzulande: 2. Juli.

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ComicTwistOnAClassicTAIL / via

Während man als Tim-Burton-Fan momentan jeden Tag auf den überfälligen Trailer zu “Dark Shadows” wartet, ist nun immerhin das erste Bewegtmaterial zum später erscheinenden zweiten Burton-Film des Jahres zu sehen. “Frankenweenie”, die Langfilmadaption des gleichnamigen Kurzfilms von 1984, kommt in schwarzweiß, Stop-Motion und 3D. Mit großartigem Voice-Casting. Wunderbar!

Hier gibt es den Trailer in HD zu sehen.

Bester Film: The Artist

Beste Regie: Michel Hazanivicius (The Artist)

Bester Hauptdarsteller: Jean Dujardin (The Artist)

Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep (The Iron Lady)

Bester Nebendarsteller: Christopher Plummer (Beginners)

Beste Nebendarstellerin: Octavia Spencer (The Help)

Bester Fremdsprachiger Film: A Separation (Nader und Simin)

Bester Animationsfilm: Rango

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YT / via

Nach Lars von Trier (na ja, irgendwie) und Jeff Nichols lässt nun auch Abel Ferrara (Ms. 45, Bad Lieutenant, King of New York) die Welt untergehen. Erste Eindrücke davon vermittelt der Trailer zu seinem neuen Film “4:44 Last Day On Earth”, in dem Willem Dafoe und Shanyn Leigh die Hauptrollen spielen. Erstes Fazit: Ferrara’s back on H.

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MendesDirekt / via

Sam Mendes, Regisseur des neuen 007-Films “Skyfall”, spricht im ersten von hoffentlich vielen Videoblogs zum neuen Bond über seine Beziehung zur Serie und besonders “Casino Royale”. Bilder von “Skyfall” gibt es noch keine zu sehen, aber das ist natürlich nur eine Frage der Zeit. Der Film startet am 1. November in den deutschen Kinos.

Bevor hoffentlich bald einmal der erste Trailer zu “Dark Shadows” erscheint (Kinostart bereits im Mai), hat Disney nun immerhin ein Poster zum zweiten Film von Tim Burton dieses Jahr veröffentlicht. “Frankenweenie”, die animierte Langversion des gleichnamigen Kurzfilms, wird Ende des Jahres in die Kinos kommen. Der Stop-Motion-Film vereint Stimmen von (langjährigen Burton-Weggefährten wie) Winona Ryder, Martin Short, Catherine O’Hara und Martin Landau. Die Musik stammt natürlich von Danny Elfman. Unfassbare Vorfreude.

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Hier noch einmal unsere gesehenen Berlinale-Filme dieses Jahr im Wertungsüberblick. Den Gewinner des Goldenen Bären, “Caesar Must Die” von Paolo & Vittorio Taviani, haben wir allerdings ebenso verpasst wie “Just The Wind” von Bence Fliegauf (Großer Preis der Jury). Aber die hatte auch wirklich niemand als potenzielle Gewinner auf dem Schirm.
 
 
NilzenburgerNILZ N BURGER
 
 

JOVEN & ALOCADA (Young & Wild) (Marialy Rivas)
★★★★☆

WAS BLEIBT (Hans-Christian Schmid)
★★★★☆

BESTIAIRE (Denis Côté)
★★★½☆

AVALON (Axel Petersén)
★★★☆☆

WHAT IS LOVE (Ruth Mader)
★★★☆☆

RENTANEKO (Rent-a-cat) (Naoko Ogigami)
★★★☆☆

TWO LITTLE BOYS (Robert Sarkies)
★★★☆☆

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Originaltitel: The Iron Lady
Herstellungsland: GB 2011
Regie: Phyllida Lloyd
Darsteller: Meryl Streep, Jim Broadbent, Anthony Head, Richard E. Grant, Roger Allam, Olivia Colman, Julian Wadham

½☆☆☆☆

Weil wohl keine Besprechung des Thatcher-Films ohne Worte schäumenden Sprudels über Meryl Streeps ja so, so eindrückliche Verwandlung zur britischen Regierungschefin auskommen darf, sei gleich vorneweg gesagt: Fieberhafteres Acting wird man dieses Jahr sicherlich nicht mehr im Kino zu sehen bekommen. Wahrlich eisern, jaja, tut sie es Habitus und Körpersprache der Iron Lady gleich, am Rande zur Selbstparodie und in der Anmutung zeitweilig wie eine aufgetakelte Drag Queen auf Amphetamin. Folglich zelebriert dieser Film weniger den Thatcherismus der 80er Jahre, als vielmehr den Streepismus des Schauspielgewerbes: Ein Verkaufsargument namens Mimikry.

Und der Film? Das weiß er selbst am allerwenigsten. Mal versucht “The Iron Lady” die Titelfigur auf vollkommen absurde Art zur feministischen Lichtgestalt im von grinsenden Männerfratzen dominierten Madhouse-Parlament zu erklären (bis hin zur Bildebene: während eines Stromausfalls in einer Kabinettssitzung zückt Thatcher die Taschenlampe!), um sich dann wieder auf deren Darstellung als verwirrte alte Witwe konzentrieren zu wollen, die sich ihren verstorbenen Ehemann noch immer Kreuzworträtsel lösend an die Seite denkt. Thatchers Weg von der Vorsitzenden der Conservative Party zur ersten Premierministerin des Vereinigten Königreichs wickelt der Film mittels einer rund fünfminütigen Zeitmontage gleich noch im ersten Drittel ungalant ab, um nachgerade auch die weiteren politischen Stationen ihres Lebens beiläufig streifen und hinter Unwesentlicherem anstellen zu können.

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Originaltitel: Captive
Herstellungsland: Philippinen 2012
Regie: Brillante Mendoza
Darsteller: Isabelle Huppert, Katherine Mulville, Marc Zanetta, Maria Isabel Lopez, Rustica Carpio

★★★★☆

Allmählich kristallisieren sich nach einigen Tagen Berlinale wieder einmal Themen heraus, die in völlig unabhängig voneinander entstandenen Filmen motivgeschichtliche Verbindungen eingehen. Der resultierende Dialog unterschiedlicher und auch grundverschiedener Produktionen kann im Zuge eines solchen Festivalbetriebs nicht nur ganz eigene Reize entwickeln, sondern ermöglicht auch eine vergleichende Beobachtung dessen, wie identische Themenkomplexe im Kino der jeweils vertretenen Produktionsländer aufgegriffen und bearbeitet werden. In diesem Jahr scheint, aus welchen Gründen auch immer, wieder einmal der Terror zum Topthema auserkoren zu sein. Und das in all seinen Facetten: Im Privaten (“A moi seule – Coming Home”), im Unsichtbaren (“Extrem laut und unglaublich nah”) oder im wahr gewordenen Albtraum terroristischer Gefangenschaft: “Captive” heißt er, der neue Film von Brillante Mendoza.

Der philippinische Regisseur gilt spätestens seit seinem Cannes-Erfolg “Kinatay” vor drei Jahren als ein besonderer Liebling der europäischen Festival-Cinéphilie und selbstverständlich auch des so genannten Weltkinos (siehe “The Woman in the Septic Tank”). Das Kernthema seines letzten Films greift Mendoza nun erneut auf: Wie schon “Kinatay” kreist auch “Captive” um Gefangenschaft, Isolation und die vielen Gesichter der Gewalt.

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Originaltitel: Ang Babae sa Septic Tank
Herstellungsland: Philippinen 2011
Regie: Marlon N. Rivera
Darsteller: JM De Guzman, Kean Cipriano, Cai Cortez, Eugene Domingo

★★½☆☆

Er habe nicht Armut thematisieren wollen, sagt Regisseur Marlon Rivera, sondern die Art, wie Armut auf den Philippinen im Kino dargestellt werde. Und dass die meisten philippinischen Filme, die ein internationales Publikum erreichten, immer nur von Armut handelten oder sie zumindest in einer bestimmten Weise darstellten. Rivera spricht von Filmen, die man besonders im Kontext der Festivalverhältnisse mittlerweile unter dem schrammeligen Begriff des Weltkinos subsumiert. Wie Simon Rothöhler einmal anschaulich in der taz beschrieb, seien dies Filme, die eigentlich einen westlichen – im Besonderen europäischen – Festivalmarkt bedienten, und nicht mithilfe staatlicher, sondern transnationaler Förderung entstünden.

Zu Tage treten dabei nicht selten Produktionen, die, inhaltlich um Missstände kreisend, Fremdartiges im Mantel des Gehobenen verkaufen, gern auch verortet im leidigen Slow Cinema, und zu denen die hiesige Kritik dann frohgemut ihre Einlassungen ins Festivalgeschehen hauen kann. Warum also damit nicht gleich die ganz großen Preise abräumen, wenn schon all diese Filme am breiten Publikum in der Regel komplett vorbeigehen? Das zumindest ist der Plan der Protagonisten aus “Woman in the Septic Tank”, einem jungen Filmemacher, seinem Produzenten und der tagträumerischen Assistentin.

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Originaltitel: Extremely Loud & Incredibly Close
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Stephen Daldry
Darsteller: Thomas Horn, Tom Hanks, Sandra Bullock, Max von Sydow, John Goodman, Viola Davis, Jeffrey Wright

★★★☆☆

Der 50jährige britische Theaterregisseur Stephen Daldry hat in 12 Jahren bislang nur vier Filme inszeniert. Gleich sein erster, das Coming-of-Age-Drama “Billy Elliot – I Will Dance”, war schon ein weltweiter Publikums- und Kritikerliebling, an dessen Erfolg die darauf folgende Michael-Cunningham-Adaption “The Hours” nahtlos anknüpfen konnte. In diesem Mehrpersonenstück, das Nicole Kidman und ihrer Nasenprothese 2003 alle Preise der Welt einbrachte, zeichnete sich bereits die formalästhetische Nähe zum festivalgewerblichen Award-Kino ab, mit der er zum Lieblingsengländer der Weinsteins gedieh. Obwohl dies im Entwurf noch ein sehr kluger, sogar komplexer Film war, sollte wenig später “Der Vorleser” schließlich die Befürchtungen bestätigen: Im Oscarsystem angekommen, rührte Daldry fortan die Schmalzsoße mit extra viel falschem Sentiment an.

“Extrem laut und unglaublich nah” nach dem gleichnamigen Beststeller von Jonathan Safran Foer, den offenbar jeder gelesen und jeder geliebt hat, ist nun Daldrys vierte Regiearbeit fürs Kino. Und natürlich gehört diese Schnulze ins Hauptprogramm der Berlinale, damit der britische Gefühls-Deliverer und sein frisch oscarnominierter Nebendarsteller Max von Sydow den Roten Teppich entlang spazieren und in der Pressekonferenz für mehr 9/11-Geschichten im Kino einstehen dürfen, obwohl ihr Film ja eigentlich längst durch ist. Und da sein Kritikerecho ein für Daldry-Verhältnisse erstaunlich durchwachsenes war, schaut man die negativen Stimmen nun unweigerlich mit.

Den Beitrag „Berlinale-Review: Extrem laut und unglaublich nah (Extremely Loud & Incredibly Close)“ weiterlesen…

Originaltitel: Hot boy noi loan
Herstellungsland: Vietnam 2011
Regie: Vu Ngoc Dang
Darsteller: Luong Manh Hai, Ho Vinh Khoa, Linh Son, Phuong Thanh, Hieu Hien

★★☆☆☆

Die englische Übersetzung des ausgeschriebenen Originaltitels von “Lost In Paradise” fasst im Wesentlichen zusammen, worum es in diesem Film geht: “Rebellious Hot Boy and the Story of Cười, the Prostitute and the Duck” erzählt von heißen Typen, einer Prostituierten und dem geistig behinderten Cười, der ein Entenei mit sich herum trägt. Eines Tages übrigens schlüpft das Küken und dann spielen die heißen Typen und die Prostituierte erst einmal keine so große Rolle mehr, weil der Film alle Gelegenheiten nutzt, die Mensch-Tier-Freundschaft in herzzerreißende Bilder zu übersetzen. Eigentlich aber geht es schon um die heißen Typen, die Stricher auf den Straßen Saigons, die an Lebens- und Liebesfragen verzweifeln. Aber dann doch auch wieder um die Prostituierte, in die sich der obdachlose Entenmann verliebt.

Man ahnt es schon, die zwei parallelen Handlungsstränge wissen beide nicht recht, wohin mit sich. Ungelenk changiert Regisseur Vu Ngoc Dang zwischen schwuler und heterosexueller Annäherungsgeschichte, die in beiden Fällen den Weg über die emotionale Isolation und soziale Verkümmerung des anonymen Großstadtmolochs hin zum fürsorglichen Miteinander und den ganz großen wahren Gefühlen geht. Die zwei Paarentwürfe sind queer gedacht, interessanterweise folgt die Liebesgeschichte zwischen Stricher und Neuankömmling dabei dem deutlich konventionelleren Verlauf.

Den Beitrag „Berlinale-Review: Lost In Paradise“ weiterlesen…

Zur Fortsetzung von Robert Rodriguez’ Wannabe-Grindhouse-Pastiche “Machete” tauchte auf dem European Film Market der Berlinale heute dieses Promo-Motiv auf. Drehbeginn von “Machete Kills” wird voraussichtlich im April sein, wie der Titelheld den ersten Teil überleben konnte, spielt wahrscheinlich keine Rolle.

Unser Filmfreunde-Review zum ersten Film gibt’s hier zu lesen.

(via)

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