szmtag

Vielleicht habe ich auch was auf den Augen, aber: War Wolverine in einem Spinnennetz gefangen? Für den Bruchteil einer Sekunde dachte ich so etwas gesehen zu haben.
Sollte das Japan-Kapitel ohne Spider-Man stattfinden, wäre es aber auch nicht so schlimm, wenn der Film auch nur annährend das hält, was der Trailer verspricht:

Nach dem dritten Mal schauen: Nein, kein Netz. Wäre aber auch zu schön gewesen..


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via Coming Soon

Hier der Trailer zu Europa Report mit Sharlto Copley, eine Space-Alien-Saga, die wissenschaftlich ziemlich realistisch sein soll und ziemlich exakt aussieht, wie seinerzeits 2010. Finde ich toll, aber ich hab’ 2010 damals als Kind als einen meiner ersten Filme überhaupt im Kino gesehen, hab’ zwar nix gerafft mit meinen 10 Jahren, aber hauptsache Space. Das Alien-Attack-Gekröse am Ende will zwar nicht so richtig zur Tonalität vom Rest des Films passen, aber anschauen wird man sich Europa Report wohl müssen als SciFi-Fan.

EUROPA REPORT follows a contemporary mission to Jupiter’s moon Europa to investigate the possible existence of alien life within our solar system. When unmanned probes suggest that a hidden ocean could exist underneath Europa’s icy surface and may contain single-celled life, Europa Ventures, a privately funded space exploration company, sends six of the best astronauts from around the world to confirm the data and explore the revolutionary discoveries that may lie in the Europan ocean.

After a near-catastrophic technical failure that leads to loss of communication with Earth and the tragic death of a crewmember, the surviving astronauts must overcome the psychological and physical toll of deep space travel, and survive a discovery on Europa more profound than they had ever imagined.

Verwandte Artikel

Hier der erste richtige Trailer zur Fernsehadaption von Stephen Kings Under The Dome. Ich mochte das Buch ja sehr gerne, trotz des schwachen Endes. Ich stehe einfach auf das Glaskuppel-Szenario und die Serie sieht zwar ebenfalls nicht wirklich großartig aus, aber durchaus nach wegguckbarer Fernsehunterhaltung. Die 13 Episoden laufen ab dem 24. Juni auf CBS.

On an entirely normal, beautiful fall day in Chester’s Mill, Maine, the town is inexplicably and suddenly sealed off from the rest of the world by an invisible force field. Planes crash into it and fall from the sky in flaming wreckage, a gardener’s hand is severed as “the dome” comes down on it, people running errands in the neighboring town are divided from their families, and cars explode on impact. No one can fathom what this barrier is, where it came from, and when—or if—it will go away.

Dale Barbara, Iraq vet and now a short-order cook, finds himself teamed with a few intrepid citizens—town newspaper owner Julia Shumway, a physician’s assistant at the hospital, a selectwoman, and three brave kids. Against them stands Big Jim Rennie, a politician who will stop at nothing—even murder—to hold the reins of power, and his son, who is keeping a horrible secret in a dark pantry. But their main adversary is the Dome itself. Because time isn’t just short. It’s running out.

Evil Dead – USA 2013
★★½☆☆

Junge Leute, Waldhütte, Dämonen, oh my.

Another month, another remake. Doch seien wir fair: Evil Dead gibt sich mehr Mühe als die meisten seelenlosen Cash-Ins die uns aus dem House Platinum Dunes entgegenschwappten. Was wohl auch daran liegt, dass hier die Macher des Originals dem neuen Regisseur Fede Alvarez als Produzenten direkt über die Schulter guckten.

Die Besetzung ist gutes Mittelmaß, niemand der im Gedächnis bleibt, aber auch niemand der als Totalausfall nervt. Wenn sie ein Problem haben, dann das sie unterfordert werden und einfach zu blaß bleiben – was besonders für den sonst ganz überzeugenden Lou Taylor Pucci gilt, der als dusseliger Science-Geek wohl die doofste Figur des Film spielen muß.

Und eines muß man Alaverez lassen, er liefert wohl die blutigsten Splatterszenen eines Mainstream-Horrorfilms in den letzten Jahren ab, der locker mit den Abscheulichkeiten der Saw-Serie mithalten kann. Das alles als überzeugende Old-Fashioned-Make-Up-Effekte ohne viel digitalen Schnick-Schnack. Ob Nadeln, Nägel, Äxte, Messer oder Kettensäger – was immer geeignet ist den Körper durch neu geschaffene Körperöffnungen zu penetrieren kommt hier genüßlich zum Einsatz.

Und im Grunde ist auch der Twist, dass die Twentysomethings nicht zum Feiern sondern um den Drogenentzug ihrer Freundin zu begleiten ins Waldhäuschen gehen eine schicke Idee. Aus der leider nicht im Ansatz das herausgeholt was sie an Potential birgt. Denn was hätte man alles aus der Gleichsetzung von Drogenentzug/Besessenheit machen können, wieviele Möglichkeiten bietet diese Idee – bis hin zu etwas radikalem, wie das es gar keine paranormalen Wesen gibt und alles nur aus Sicht der Süchtigen gezeigt wurde.

Den Beitrag „Reviews: Evil Dead, Epic (Review)“ weiterlesen…

Schön-fieser Trailer zum zweiten Teil von V/H/S, dessen Vorgänger ich trotz einer gewissen diffusen Ziellosigkeit sehr gerne mochte. Ich bin prinzipiell kein großer Freund von Found Footage, mag die neuere Generation dieses Sub-Genres allerdings ziemlich gerne. Die einzelnen Segmente kommen diesmal von Simon Barrett und Adam Wingard (VHS, A Horrible Way to Die, You’re Next), Gareth Evans (The Raid), Eduardo Sanchez und Gregg Hale (Blair Witch Project), Jason Eisener (Hobo with a Shotgun) and Timo Tjahjanto (Macabre). Tolles Regie-Ensemble mit mindestens drei Filmen, die ich gerne mag (und keiner davon heisst Blair Witch Project). Ich bin sehr gespannt.

Direkt VHS

Searching for a missing student, two private investigators break into his house and find collection of VHS tapes. Viewing the horrific contents of each cassette, they realize there may be dark motives behind the student’s disappearance.

From the demented minds that brought you last year’s V/H/S comes V/H/S/2, an all-new anthology of dread, madness, and gore. This follow-up ventures even further down the demented path blazed by its predecessor, discovering new and terrifying territory in the genre. This is modern horror at its most inventive, shrewdly subverting our expectations about viral videos in ways that are just as satisfying as they are sadistic. The result is the rarest of all tapes—a second generation with no loss of quality.


PitchBlackDirekt / via

Irgendwie ist sie mir ja schon etwas schleierhaft, diese ganze Riddick-Fortsetzungsgeschichte. “Pitch Black” kostete 23 Millionen US-Dollar und spielte weltweit 53 Millionen ein – kein Verlust gewiss, aber ein Hit ist was anderes. Wieso kommt man dann eigentlich auf die Idee, eine Quasi-Fortsetzung namens “Riddick: Chroniken eines Kriegers” (The Chronicles of Riddick) mit einem Budget von 105 Millionen US-Dollar zu produzieren? Und noch mehr: Wieso dreht man noch mal einen weiteren Riddick-Film, nachdem der Vorgänger dann nur 115 Millionen eingespielt und sich somit als Flop erwiesen hat?

Wie auch immer, hier der erste Trailer zu “Riddick: Dead Man Stalking” aka. nur “Riddick”, der wie ein Remake von “Pitch Black” aussieht. Also etwa genauso doof. Gekostet hat der übrigens “nur” 38 Millionen, allerdings auch mit einem R-Rating. Regie und Drehbuch erneut: David Twohy. Deutscher Kinostart: 5. September. Will das jemand sehen?

via Twitch

Ganz, ganz großartiger Trailer zu Ari Folmans The Congress mit Harvey Keitel und Robin Wright, der lose auf Stanislav Lems Der futurulogische Kongress basiert. Ari Folman hatte 2008 den fantastischen Waltz with Bashir gedreht, und wie bei Waltz mischt er hier wieder Animation und Realfilm zu einem opulenten und für Lem angemessen weird aussehenden SciFi-Dingsbums, Der Film feiert auf dem Cannes Filmfest im Mai Premiere, für mich ein Pflichtfilm – ich liebe Stanislav Lem und ich liebe Waltz With Bashir und die Kombination aus beiden macht mich wirklich ziemlich feucht im Schritt.

Auf dem Poster sieht man übrigens im Hintergrund Picasso mit einer Blondine im Arm entlanglatschen, Osama Bin Laden und Jesus mit einem Herz-Tattoo-Print auf seinem Gewand. Der Trailer ist jetzt bereits gespickt mit Filmzitaten, mit The Congress könnte Ari Folman sein Mashup aus Tarantinoschem Zitatkino, französischem Fantasy-Opus und polnischer Science Fiction geschaffen haben und – ich beton’s extra nochmal – mich macht das extrem feucht im Schritt. Absolutes und komplettes Must Watch. Endlich eine angemessene Lem-Verfilmung. Ichkriegmichgarnichmehreinfantastisch. Mindblowing.

A loose adaptation of Stanislaw Lem’s “The Futurological Congress,” a 1971 black humour science fiction detailing the exploits of the hero of a number of his books, Ijon Tichy, as he visits the Eighth World Futurological Congress at the Costa Rica Hilton. The book is Lem’s take on the common sci-fi trope of an apparently Utopian future that turns out to be an illusion.

Robin Wright (Robin Wright) receives an offer from Miramount to be scanned. In this way, her alias can be freely exploited in all films the Hollywood major decides to produce, even the most downmarket ones, the ones she has turned down until now. For 20 years she disappears to return as guest of honor at the Miramount-Nagasaki Convention in a transformed world of fantastical appearances.

The Toxic Avenger

Ein Remake/Reboot des wohl bekanntesten Troma-Films überhaupt, “The Toxic Avenger” (Atomic Hero, 1985), ist seit Jahren im Gespräch. Auf dem Filmmarkt von Cannes nimmt das Projekt jetzt aber konkrete Züge an, und die Hauptrolle soll tatsächlich Arnold Schwarzenegger spielen. Das ist natürlich die mit Abstand merkwürdigste Film-News seit Ewigkeiten! Allerdings ist Arnie nicht für den mutierten Titelhelden Toxie, sondern eine andere (Haupt-)Rolle vorgesehen. Wenn ich mir noch einmal die besten Momente des glorreichen Originals von Michael Herz und Lloyd Kaufman durch den Kopf gehen lasse, wirkt dieses Projekt aber seltsamerweise schon gar nicht mehr so abwegig. Nach dem Total-Flop “The Last Stand” kann jetzt wohl alles kommen. Wird alles kommen.

(via)

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Vor kurzem erzählte Kevin Smith noch, dass er nach dem bei Publikum und Kritik gleichermaßen gefeierten RED STATE nur noch einen zweiteiligen Eishockey-Film drehen wolle, um das Filmemachen dann an den Nagel zu hängen und sich ganz anderen Dingen zu widmen wie YouTube oder Podcasts. Doch schon damals gab er zu, dass diese Aussage nicht definitiv sei und er vielleicht doch noch andere Sachen machen werde, wenn er wirklich Bock drauf hätte.

Den hat er wohl offensichtlich, denn wie er heute auf seiner Facebook-Seite schrieb ist der erste Drehbuchentwurf für Clerks 3 fertig:

IT IS ACCOMPLISHED! CLERKS III, FIRST DRAFT!
At 137 pages, it plays like THE EMPIRE STRIKES BACK of what’s now become the Clerks Trilogy. And I am SO in love with it. Pictured is the script with the clapboard we used on the original CLERKS. Both the old clapboard and the old filmmaker are ready to go back to Jersey for the last time…
——————
Wanna hear about it? Come see me getting SUPER GROOVY in a city near you and simply ask “How’s CLERKS III coming?”
http://seesmod.com/

Nachdem ich sowohl RED STATE als auch Clerks 2 ziemlich gern mochte und sogar Zach & Miri make a porn gute Seiten abgewinnen konnte und obendrein großer Fan von Smiths Bühnenshows bin, freue ich mich mal verhalten über die Rückkehr von Randal und Dante.

And I’m not even supposed to be here today.

Zum Start von Star Trek Into Darkness habe ich mit manniac für moviepilot eine Episode der Faktenflut zum Thema Trek gemacht, inkl. drei Fakten die direkt von J.J. Abrams, Simon Pegg und Alice Eve kommen. Without much further ado: Das MovieBäm zu Star Trek.

Auf dem San Francisco Film Festival hat sich Steven Soderbergh mal den gesammelten Frust von der Seele geranted und dabei eine Bestandsaufnahme des derzeitigen Studio-Systems und des US-Kinos im Allgemeinen vorgenommen. Vieles klingt sehr plausibel, erhellend und bestätigt was man als Filmjournalist selbst so am Rande mitbekommt. Besonders interessant ist seine Erklärung warum es für Studios uninteressant ist, einen kleinen Film für 10 Mio$ in die Kinos zu bringen, wenn es im Marketing genausoviel kostet wie einen Tentpole-Movie für 150 Mio$.

Hier gebt es zum vollständigen Text seiner Rede. Im Video seht ihr einige Ausschnitte mit den wichtigsten Aussagen, die das Film Festival eigentlich nur zu Dokumentationszwecken anfertigen ließ. Nach dem Riesenecho den Soderberghs Rede entschlossen sie sich es zu veröffentlichen.

“Speaking of meetings, the meetings have gotten pretty weird. There are fewer and fewer executives who are in the business because they love movies. There are fewer and fewer executives that know movies. So it can become a very strange situation. I mean, I know how to drive a car, but I wouldn’t presume to sit in a meeting with an engineer and tell him how to build one, and that’s kind of what you feel like when you’re in these meetings. You’ve got people who don’t know movies and don’t watch movies for pleasure deciding what movie you’re going to be allowed to make. That’s one reason studio movies aren’t better than they are, and that’s one reason that cinema, as I’m defining it, is shrinking.”

[via: Indywire]

Agent Coulton wird ja bekanntlich re-animiert und kämpft ohne Hilfe der Avengers gegen Superschurken, Aliens und anderes Geschmeiss. Hier kommt endlich der erste Trailer zur Serie die von Joss Whedon produziert wird: Agents of S.H.I.E.L.D. – nicht zu verwechseln mit dem TV-Film “Nick Fury – Agent of S.H.I.E.L.D.” mit David Hasselhoff ^^


GravityDirekt / via

Der erste Trailer zum Science-Fiction-Thriller “Gravity” von Alfonso Cuarón, der seit seinem überragenden Meisterwerk “Children of Men” (2006) keinen Kinofilm mehr inszeniert hat. George Clooney und Sandra Bullock spielen die Hauptrollen, der unfassbar großartige Emmanuel Lubezki besorgt einmal mehr die Bilder. Und davon gibt es in diesem Trailer bereits ziemlich tolle zu sehen. Guillermo Del Toro sagte schon 2011, “Gravity” sei seiner Zeit mindestens fünf Jahre voraus. Einer der Most Wanteds 2013 – deutscher Kinostart: 3. Oktober.

Den Beitrag „Gravity – Trailer (Anschau-Pflicht!)“ weiterlesen…


WorldsEndDirekt / via

Endlich ein Teaser Trailer bzw. eigentlich sogar schon richtiger Trailer zu “The World’s End”, dem dritten Teil der mit “Shaun of the Dead” und “Hot Fuzz” begonnenen Cornetto-Trilogie. Diesmal… Aliens. Regie: Edgar Wright – check. Hauptdarsteller: Simon Pegg und Nick Frost – double check. Außerdem: Rosamund Pike, Martin Freeman, Paddy Considine, David Bradley, Eddie Marsan und John Duggan. Deutscher Kinostart: 12.09.2013 – also erst zwei Monate nach dem UK-Start. Whyyy?

Den Beitrag „The World’s End – Teaser Trailer“ weiterlesen…

Bevor ich endgültig entscheide wieviel ich Zach Braff für seinen neuen Film spende, haue ich noch schnell diesen Beitrag raus.

I was about to sign a typical financing deal in order to get the money to make “Wish I Was Here,” my follow up to “Garden State.” It would have involved making a lot of sacrifices I think would have ultimately hurt the film. I’ve been a backer for several projects on Kickstarter and thought the concept was fascinating and revolutionary for artists and innovators of all kinds. But I didn’t imagine it could work on larger-scale projects. I was wrong.

After I saw the incredible way “Veronica Mars” fans rallied around Kristen Bell and her show’s creator Rob Thomas, I couldn’t help but think (like I’m sure so many other independent filmmakers did) maybe there is a new way to finance smaller, personal films that didn’t involve signing away all your artistic control.

Financing an independent film the traditional way often means having to give away your right to “the final cut,” casting choices, location choices and cutting down your script to make it shoot-able on the cheapest budget possible.

In der Zeit, in der ich die erste Zeile geschrieben und das Zitat einfügte, kamen 8.000 Dollar hinzu.
Geht gut ab..!

Wenn ich doch nur 10.000 Dollar hätte…

Danke Markus!

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Der Soundtrack von “The Great Gatsby” ist noch nicht offiziell zu hören, aber vorab gibt es wenigstens einen kleinen Teaser. Oder vielmehr 12 kleine Teaser in einem Clip. Buchstäblich für jeden etwas dabei:


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1) “Bang Bang” – Will.i.am
2) “A Little Party Never Killed Nobody (All We Got)” – Fergie, Q Tip and GoonRock
3) “Young and Beautiful” – Lana Del Rey
4) “Love Is the Drug” – Bryan Ferry with the Bryan Ferry Orchestra
5) “Over the Love” – Florence and the Machine
6) “Where the Wind Blows” – Coco O. of Quadron
7) “Crazy in Love” – Emeli Sandé and the Bryan Ferry Orchestra
8) “Together” – the xx
9) “Hearts a Mess” – Gotye
10) “Love Is Blindness” – Jack White
11) “Into the Past” – Nero
12) “Kill and Run” – Sia

via Rolling Stone (Danke Andy)

“Wollen sie vielleicht einen kostenlosen Persönlichkeitstest machen?”

Originaltitel: Oblivion
Herstellungsland:USA 2013
Regie & Buch: Joseph Kosinski
Darsteller: Tom Cruise, Morgan Freeman, Olga Kurylenko, Nikolaj Coster-Waldau, Andrea Riseborough

★★★☆☆

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Jack Harper alias Tom Cruise ist Dronenwärter auf der vom Krieg mit Aliens zerstörten Erde. Als er eine menschliche Überlebende in einem abgestürzten Raumschiff findet, beginnt sich alles was er über sein Leben weiß aufzulösen…

Joseph Kosinski hat ein Händchen für eindrucksvolle Bilder und deswegen ist Oblivion wie Tron:Legacy vor allem eins: Schick anzusehen. Frank Lloyd Wright meets Applestore in ästhetisch ausgesucht eleganten Settings, inklusive einem Swimming Pool über den Wolken der so wunderschön ist, das die Frage ob die Menschen dort oben nicht erfrieren würden nur kurzzeitig aufblitzt.

SOME SPOILERS AHEAD

Die Stimmung des Films ist auch durchaus sympathisch über weite Strecken. Tom Cruise, der trotz seiner schlechtgelaunten Susi am Touchpad relativ allein wirkt, erledigt seinen Job und weckt Erinnerungen an Silent Running, Dark Star oder für die jüngeren Zuschauer: Moon (mit dem er mehr gemein hat, als man sich wünschen würde). Trotzdem ist es ganz lustig Cruise als Hauswart der abgewrackten Erde dabei zuzusehen, wie er Dronen repariert und mit seinen iShip durch die Gegend fliegt.

Das er den braven Hausmeister nicht verinnnerlicht hat, das die Story die man ihm erzählte was passiert sei nicht stimmt, das weiß man spätestens nach dem Trailer und deswegen schleicht sich alllerdings auch immer wieder Ungeduld ein. Die Bilder sind toll, doch die Geschichte ist dünn und Kokotschinski erzählt sie in elegischer Ausführlichkeit, während aus dem Dolby Atmos System Tron-Tracks von Rudis Resterampe puckern, die diesmal allerdings nicht von Daft Punk sondern von M83 stammen.

Den Beitrag „Oblivion (Review)“ weiterlesen…

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Die Kollegen bei Schnittberichte.com haben einen interessanten Hinweis geposted, wie der Verleih WILD BUNCH die ursprüngliche FSK18-Freigabe von Harmony Korines SPRING BREAKERS auf die kassenträchtigere FSK16 drücken konnte. Der Film blieb uncut, aber eine Texttafel am Ende stellte klar, dass die bösen Mädels nicht ungestraft entkommen sind:

“Wild Bunch bestätigte uns auf Anfrage, dass die deutsche Fassung im Gegensatz zur Originalversion vor dem Abspann noch eine Texteinblendung enthält, die das Schicksal der Mädels in ein wesentlich rechtsstaatlicheres Bild rückt. Kommen die verbliebenen Antiheldinnen im Original wohl unbehelligt davon, lässt die deutsche Fassung ihre Zuschauer wissen, dass sie später verhaftet wurden, eine lange Haftstrafe verbüßen und eine sich im weiteren Prozessverlauf umbringt.”

Ob der Regisseur dazu sein okay gegeben hat ist leider nicht bekannt. Aus Marketinggründen ist das natürlich durchaus verständlich, hat der Film auf Grund der Besetzung doch das Potential eine junge Zielgruppe zu erreichen. Und da er bis auf die Textergänzung uncut blieb, ist das ganze natürlich weniger krass als in vergleichbaren Fällen, wo tatsächlich für eine niederigere Freigabe der Film gekürzt wurde (zuletzt bei Schwarzeneggers THE LAST STAND). Dennoch verfälscht ein pädagogisch entschärftes Ende durch die Texttafeln den Film nicht unerheblich.

Hier der Trailer zu den zweiten Hungerspielen. Ich mochte den ersten Teil ja ganz gerne und hab’ die Twilight-Vergleiche nie so ganz nachvollziehen können… was hat nochmal ein „Battle Royale“-Ripoff mit einer neo-verklemmten Vampir-Saga gemeinsam, von den glatten MTV-Fressen mal abgesehen? Genau, nix. Jedenfalls: Hunger Games 2, Trailer, nett.

YT Direkthunger

THE HUNGER GAMES: CATCHING FIRE begins as Katniss Everdeen has returned home safe after winning the 74th Annual Hunger Games along with fellow tribute Peeta Mellark. Winning means that they must turn around and leave their family and close friends, embarking on a “Victor’s Tour” of the districts. Along the way Katniss senses that a rebellion is simmering, but the Capitol is still very much in control as President Snow prepares the 75th Annual Hunger Games (The Quarter Quell) – a competition that could change Panem forever.

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