Das Parfüm
Drama/ Thriller , Frankreich/ Spanien/ Deutschland 2006, 147 Minuten
Als Waisenjunge aufgewachsen, entdeckt der junge Jean-Baptiste Grenouille schnell seine Vorliebe und seinen geschärften Sinn für die vielfältigen Gerüche seiner Umwelt. Auf der Suche nach dem einzigartigem Duft scheut der Sonderling nicht über Leichen zu gehen.
Jeder schweigt von etwas anderem
Dokumentation, Deutschland 2006 , 72 Minuten
In dieser Dokumentation wird die dunkle Vergangenheit der ehemaligen DDR beleuchtet. Vier Stasi-Opfer berichten von ihrem früheren Leben und dem Versuch der Vergangheitsbewältigung.
Die Erde von oben
Dokumentation, Frankreich 2004, 47 Minuten
Die Verfilmung eines Bildbandes des Herrn Yann Arthus-Bertrands’. Was auf Fotos noch spektakulär aussieht, scheint in bewegten Bildern nicht mehr so zu überzeugen. Für diese kurze Laufzeit lohnt der Gang ins Kino eher nicht.
Houwelandt – Ein Roman entsteht
Dokumentation, Deutschland 2005, 107 Minuten
Die Dokumentation beschreibt die Arbeit des Schriftstellers John von Düffel an seinem Buch “Houwelandt”, von der Konzeption bis hin zum fertigen Produkt. Für all jene interessant, die wissen wollen wie ein Buch entsteht.
Drum Bun
Komödie, Ungarn/ Deutschland/ Schweden 2004, 75 Minuten
Wenn alles schief geht, was schief gehen kann: Bei der Überführung der sterblichen Überreste seines Vaters geschehen Martin die unmöglichsten Dinge.
- Dog Hollywood •
- September 14th, 2006 •
- Keine Kommentare
ich will nicht lange stören. Nur mal eine Frage zwischendurch. Ihr findet ja die Zeit vieles in die Kinos zu bringen. Filme wie Fantastic Four zum Beispiel. Oder irgendwelche Auto-Pornos vom Schlage eines “Fast and the furious“. Oder Filme mit Vin Diesel, Nicolas Cage, Lindsey Lohan oder Rene Zellweger.
Und ich bin mir sicher, es muß Leute geben die sich sowas angucken, auch wenn ich mir in Anbetracht eines Films wie “Zum Glück geküsst” nicht vorstellen mag, was es für Leute sind, die das Plakat sehen und spontan denken: “Wow, eine neue Lindsey Lohan Liebeskomödie. Laß uns dafür doch am Wochenende jeder 9 Euro zahlen.”
Nein ist okay, es muß sowas geben.
Aber bitte erklärt mir doch, warum sich immer noch keiner von euch gefunden hat, der Kevin Smiths CLERKS II, Terry Gilliams Tideland und Richard Linklaters A Scanner Darkly in die Kinos bringt.
Die würd ich nämlich gern auf großer Leinwand sehen und nicht erst auf DVD. Und auch nicht erst im nächsten Jahr, denn dann sind die US-DVDs schon draußen.
Ich weiß, es heißt immer die Leute wollen einfach nur unterhalten werden. Und man soll im Kino nicht nur Anspruchsvolles erwarten und sein Gehirn auch mal ausschalten können.
Aber wenn ich mir das Kinoprogramm derzeit so ansehe, möchte ich vorschlagen: Man kann im Kino sein Gehirn auch mal anschalten.
Probierts doch einfach mal aus, vielleicht klappts ja.
Herzlichst,
euer Batzman
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 14th, 2006 •
- 14 Kommentare
Ich sehe grade mal wieder „Die Fliege“ von David Cronenberg aus dem Jahr 1986 und da kommt mir so ein Gedanke: Wie kann man sagen, „Evil Dead 2“ sei kein Remake von „Evil Dead“, nur weil da ein paar Marginalien am Plot verändert wurden, während alle Welt „The Fly“ für ein Remake von „The Fly“ halten, obwohl dort der komplette Original-Plot über den Haufen geworfen wird? Hmm?
- Renington Steele •
- September 12th, 2006 •
- 14 Kommentare
Und wieder habe ich gesammelt, diesmal aber mit tatkräftiger Unterstützung unserer Leser! So bedanke ich mich erst einmal bei Dog Hollywood für folgendes Video (Transformers Teaser – Making of):
- Mal Sehen •
- September 12th, 2006 •
- 2 Kommentare
Alle reden von 9/11 und dem “War on Terror”. Ich nicht. Lieber weise ich nochmal auf die exzellente Dokumentation “Why we fight” hin, die weit entfernt von der populistischen Polemik eines Michael Moore, eine pessimistische Analyse der amerikanischen Kriegsgeschichte liefert und zudem nachvollziehbar macht, warum Präsident Dwight D. Eisenhower als er aus dem Amt schied eindringlich vor den Gefahren des militärisch-industriellen Komplexes warnte.
Trailer gibt es hier. Anschauen.
Heute wäre doch ein schöner Tag für eine Wiederholung des Films gewesen. Na wie sieht es aus, ARTE?
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Jon Heder? Das ist doch das ungelenke, neurotische Weichei aus Napoleon Dynamite? Genau. Und der zeigt jetzt, daß er auch was anderes kann. In “School for Scoundrels” spielt er einen… äh ungeschickten jungen Mann, mit mangelndem Durchsetzungvermögen. Als Freunde ihm raten etwas daggen zu unternehmen, steht ihm eine harte Schule bevor, denn sein Lehrer wird Billy Bob Thornton. Hier gibts den Trailer!
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Einen ersten Filmschnipsel mit vorbeifliegender Enterprise und entgelbtem Bild der gepimpten Star Trek-Serie gibt er hier.
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Nachdem schon die Langhaarfrauen-Schocker Ring, Grudge und Dark Water durch die Recyclingmühle gedreht wurden – mit mässigem wie durchschnittlichem Erfolg – hat man sich jetzt an einem der komplexesten Asia-Geisterfilmen bedient und ihn für ein Remake auserkoren. Kiyoshi Kurosawas Kairo (Pulse) erfährt seine US-Verwurstung. Ob von der vielschichtigen Parabel auf Einsamkeit, Kommunikationsunfähigkeit und Geistergeschichten mit dem interpretationsfähigen Ende noch viel übrig bleibt, darf angezweifelt werden. Immerhin kann man mittlerweile schon den dritten Trailer bestaunen.
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Bruce Campbell wird in Spidey 3 wieder in einer Mini-Rolle zu sehen sein!
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Brandon Fraser ist bei der Mumie 3 dabei. Die Smallville-Macher Alfred Gough und Miles Millar schreiben das Teil. Gerüchteweise auch mit an Board: Ron Pearlman (Neiiiiiin! Ron! Tu’s niiiiicht!) und… äh… Baby Spice? Muss das denn wirklich sein? Muss noch ein Kinder-Horrorfilm gedreht werden? Kann Herr Sommers nach 2x Mumie und 1x Van Helsing nicht wieder in seinen alten Job zurückkehren? Was auch immer das war.
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Der Trailer zum von uns sehnlichst erwarteten Filmdebut Spielfilmdebüt von Tenacious D “The Pick of Destiny” ist jetzt endlich auch in guter Qualität zu sehen. This ist just a tribute.
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Amazon hat seinen Download-Service „Unbox“ gestartet. Filme kosten zwischen $7.99 und $14.99, „Ausleihen“ mit einer Frist von 30 Tagen zum Anschauen kosten $3.99. Warum soll ich eigentlich Bandbreite verschenden und dafür genausoviel bezahlen, wie für eine DVD? Aber ich fang nicht schon wieder damit an.
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„The Hobbit“, „Thomas Crown 2“ und „Terminator 4“ sind in Planung. Wer braucht schon Thomas Crown? Und wenn T4, dann bitte wieder mit Ed Furlong und nicht Nick Stahl. Und nem guten Regisseur.
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Idiocracy. Was wäre, wenn Owen Wilson plötzlich der intelligenteste Mensch auf dem Planeten wäre? Schreckliche Vorstellung? Mike Judge, Schöpfer von Beavis und Butthead und des unterschätzten Kultklassikers “Office Space” spielt die Situation durch. Wilson, der archetypische Durchschnittstrottel wird für ein Regierungsexperiment ausgewählt und eingefroren. Leider länger als gedacht. Als er nach 1000 Jahren erwacht ist die Menschheit auf Bush-Niveau retardiert. Arbeitstitel war “United States of Uhh-merica” Der Film hat das Zeug ebenfalls zum Kult zu werden, u.a. auch deshalb weil Fox wohl sowenig mit dem Werk anzufangen weiß, daß sie es ohne jede Werbung in die Kinos schicken. Es gibt weder eine offizielle Website noch einen Trailer (!).
Wie das Publikum auf den Film reagierte kann man HIER angucken. Was die Kritiker von ihm halten, HIER nachlesen. Ich für meinen Teil bin mal gespannt.
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Und am Ende noch das erste Bild von John Travolta in „Hairspray“, der dort offenbar auf Divines Spuren wandelt. Das Muhaha verkneife ich mir. Nee wirklich John, passt schon.

- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 11th, 2006 •
- 1 Kommentar
Auf ARTE läuft ab 20:40 das ausgezeichnete Biopic “Nixon” im dem Oliver Stone die Lebensgeschichte von Amerikas schlimmst beleumundeten Präsidenten nacherzählt. Anthony Hopkins in der Hauptrolle beweist, daß er nicht nur psychopathische Kannibalen spielen kann. Wobei eine gewisse geistige Verwandschaft zwischen Tricky Dicky und Hannibal durchaus denkbar scheint…
Im Anschluss um 23:50 zeigt ARTE dann ein Portrait des streitbaren Regisseurs Oliver Stone, der ebenso fesselnde, wie fragwürdige Filme zu seinem Werk zählt.
Im ZDF ermittelt um 22:00 Uhr, nach 10jähriger Pause wieder Robbie Coltrane (den meisten eher als Hagrid oder Nonne auf der Flucht bekannt) in der Rolle des Eddie Fitzgerald alias Für alle Fälle Fitz (Cracker). Der bärßbeissige, dem Alkohol nicht abgeneigte Kriminalpsychologe kehrt nach Großbritanien zurück und muß mal wieder, wider Willen seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Und schließlich, für alle jene die es noch nie gesehen haben (Hallo Uschi, hallo Gerold), “The Exorcist” im Directors Cut. Kabel 1 zeigt den Besessenheits-Horrorklassiker ab 22:30 Uhr. Na denn, Father Merrin to the rescue. Und nimm nen Regenmantel mit… Es sieht nach Erbsensuppe aus.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 10th, 2006 •
- Keine Kommentare
Vorab schonmal dies: “Ein Freund von mir”, der neue Film von Sebastian Schipper, hält nicht, was “Absolute Giganten” damals versprochen hatte! “Absolute Giganten” ist einer meiner absoluten Gigantenfilme! Der hat eine ganz wunderbar witzig-melancholische Stimmung, die ich in dieser Form aus kaum einem anderen (oder sogar gar keinem?!) Film kenne. Außerdem gibt es darin eine supergeil inszenierte Tischfußball-Sequenz, und die noch ganz junge Julia Hummer hatte ihren ersten Auftritt – obercool mit Cowboyhut.
Sowas fehlt leider alles irgendwie in “Ein Freund von mir”, der eher sagen will: “Mein Regisseur ist jetzt erwachsen und seriös geworden und eifert inzwischen der kargen Ästhetik der Berliner Schule nach.” Das ist ja alles auch nicht unbedingt schlecht, aber etwas mehr Verspieltheit hätte dem Film gut getan. So wie er ist, wirkt er aber fast schon wie eine Kopie von “Wolfsburg” – und zwar inhaltlich UND formal. Das wäre alles auch gar nicht so schlimm, wenn Mr. Schipper nicht vorher schon “Absolute Giganten” gemacht hätte. Hat er aber.
Worum geht’s überhaupt? Daniel Brühl spielt einen langweiligen Spießer-Normalo-Typen namens Karl, der in einer Versicherung arbeitet und gerade damit beginnt, tierisch auf der Karriereleiter aufzusteigen. Sein Chef schickt ihn aber quasi nochmal als letzten Test vor der Beförderung als Undercover-”Agent” zu einer Autoverleihfirma, um dort intern und vor Ort direkt zu prüfen, ob sie versicherungswürdig ist oder nicht. Karl lernt dabei Hans (Jürgen Vogel) kennen, einen total locker-lustigen Typen, der – im völligen Gegensatz zu Karl – absolut unverkrampft und glücklich sein (Lotter-)Leben genießt. Der Rest kurz zusammengefasst: Hans und Karl werden (zumindest am Anfang und am Ende) die dicksten Freunde, Hans erteilt Karl Lektionen fürs wahre, spontane Leben, Karl und die Freundin von Hans (Sabine Timoteo) verlieben sich, und alles wird gut – für die drei.
- Binding •
- September 9th, 2006 •
- 2 Kommentare
Und noch ein Geburtstagskind, das derzeit leider fast so tot ist, wie Peter Sellers (siehe vorherige Meldung).
Star Trek. Am 8. September 1966 ging Gene Roddenberrys Raumschiff Enterprise erstmals dorthin wo noch kein Mensch gewesen war. Sechs Serien und 726 Episoden später war man dann neutraler und ging dorthin, wo niemand zuvor gewesen war. Was dann wohl auch Frauen, Schwarze, Indianer und andere Aliens miteinschloß. (Gut Schwuppen gibts, außer Sulu-Darsteller Georg Takei immer noch nicht in Star Trek, aber das kann ja noch werden).
2008 zischt im Kino ein jüngerer Kirk durch die Galaxien, der Gerüchten zufolge von Matt Damon gespielt werden soll, vielleicht aber auch nicht. Genau weiß das derzeit wohl noch nichtmal der Regisseur J.J. Abrahams.
Wir hoffen mal, daß er es schaffen wird dem etwas erschlafften Franchise wieder neues Leben jenseits wirklich guter Fanfilme einzuhauchen und singen Star Trek zum Ehrentage ein Geburtstagständchen. So wie Frau Schöneberger das hier tut.
Happy Birthday. Und jetzt Barbara, Make it so… Engage…
(via: Tipp von Pulmoll)
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 8th, 2006 •
- 1 Kommentar

Heute ist ein guter Tag um ihm zu gedenken: Peter Sellers (1925-1980).
Der wäre heute 81 Jahre alt geworden, wenn ihm nicht Gevatter Hein einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte.
Der ebenso talentierte wie schwierige Schauspieler mit den vielen Gesichtern, der von exakt getimeten Slapstick in seiner Paraderolle als Inspektor Closeau, über Satire wie “Dr. Strangelove” bis hin zu subtiler Ironie in seinem letzten Film “Being there (Willkommen Mr. Chance)” (der in Grundzügen “Forrest Gump” vorwegnahm) alle Facetten beherrschte, war menschlich leider oft kein so angenehmer Zeitgenosse, der nur zu gut um seinen Wert wußte und es sich nicht nehmen ließ Freunde wie Feinde oftmals vor den Kopf zu stoßen. Die Anekdoten um Sir Peters Ausfälle sind Legende.
Dies schmälert seine cineastischen Verdienste jedoch keineswegs, wird uns doch sein filmisches Vermächtnis für die Ewigkeit gute Unterhaltung liefern. Mein persönlicher Lieblingsfilm von Sellers bleibt wohl das starbesetzte Ensemblestück “Eine Leiche zum Dessert“, in dem er den Meisterdetektiv Sidney Wang spielte.
Empfehlenswert neben Sellers eigenen Filmen ist auch das mit Geoffrey Rush brilliant besetzte Biopic “The life and death of Peter Sellers“, das einen etwas oberflächlichen, aber höchst unterhaltsamen Eindruck vom Leben dieses Exzentrikers liefert
Los, hol dir “Eine Leiche zum Dessert”!
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 8th, 2006 •
- 2 Kommentare

Man hat ja immer so Hoffnungen beim neuen Bondstreifen, und am Ende ist dann wieder nix und Halle Berry kann so nen ganzen Streifen jetz auch nicht kompletto rausreißen, so toll ist die nämlich auch nicht. Und der neue Bond, der sieht ja aus, wie ein Alkoholiker auf Hafturlaub, was der Agentenrealität zwar ziemlich nahe kommt, gegenüber den Sean Connerys und Roger Moores aber doch ziemlich abstinkt. Und auf Trailer darf man ja bekanntlich auch nix geben, alte Filmweisheit.
Alles egal, der Trailer zu „Casino Royale“ verspricht einen coolen, harten, neuen Bond. Und am Ende bin ich dann wieder enttäuscht.
- Renington Steele •
- September 8th, 2006 •
- 9 Kommentare
Ich wurde zwei Tage in den Keller der F5-Redaktion an ein heißes Heizungsrohr gekettet, damit ich die Heimseite nicht in eine Transformers-Fanpage verwandel. Nun bin ich aber wieder frei und nachdem ich ein notariell beglaubigtes Schriftstück abgegeben habe, nicht jeden Schnippsel über den anstehenden Transformersfilm zu veröffentlichen, sammel ich solange, bis es zu mehr als drei Zeilen reicht (wovon zwei Zeilen Freudensausbrüche sind!).
Und hier die Schnippsel, die mir in den letzten Tagen über den Weg gelaufen sind:
- Mal Sehen •
- September 8th, 2006 •
- 3 Kommentare
Ursprünglich sollte Sean Penn den Joker im Batman-Sequel spielen, hat aber (leider) abgelehnt.
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Shadow Falls ist eine Internet Horror Serie die in 5-12 Minuten-Episoden gesendet wird, vom Horror Channel produziert wird und dessen Trailer am Ende dieser Newsausgabe zu finden ist.
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Darauf haben wir noch gewartet: Eine schwule Teenie-Klamotte. Die folgende heißt “Another Gay Movie” und wie es sich gehört dreht es sich nur um das eine. Mitt- bis Endzwanziger die Teenager spielen, geloben bis zum Ende des Sommers ihre Jungfräulichkeit zu verlieren. Bleibt abzuwarten ob der Film irgendwas taugt, der Trailer (zu finden am Ende dieses Artikels) hat seine Momente, die Liste der Gastauftritte auf der Website des Films , liest sich jedochganz interessant. Scott Thomas von “Kids in the Hall” und Matthew Rush vom schwulen Porno-Label Falcon. Na denn prost.
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Fast Food Nation – klingt spannend und der Trailer macht Lust auf einen riesigen, saftigen Burger.
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Der Trailer, im crappy WMV-Format, zum neuen Takeshi Miike Film „Taiyou No Kizu“ sieht mal wieder sehr verstörend aus, mir fehlt allerdings in allen seinen Filmen das sophisticatete Element aus „Ichi“, aber erstmal ansehen.
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Die chinesischen Filmemacher Lou Ye (Regie) und Nai An (Produzent) wurden zu 5 Jahren Haft verurteilt, weil sie ihren Film „Summer Palace“ ohne offizielle Erlaubnis zum Cannes-Filmfestival eingereicht haben. Die bei der chinesischen Regierung eingereichte Version habe eine zu geringe Qualität, um eine Überprüfung durchzuführen, so offizielle Stellen.
Wahrscheinlich ging es aber mehr um die gezeigten Szenen der Ereignisse beim Tian’anmen-Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens von 1989.
(Aber da sind wir ja alle mal lieber schön still, solange die chinesische Wirtschaft so dermaßen brummt, wa?)
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Die Website zu „Stranger than Fiction“ – die nächste Will Ferrell Komödie – ist online. Watch that Trailer!
- Renington Steele •
- September 8th, 2006 •
- 3 Kommentare

Remy Belvaux (links), Benoît Poelvoorde
Der Regisseur der kontovers diskutierten schwarzen Komödie „Mann beißt Hund“, in der er auch eine Hauptrolle spielte, starb unter nicht näher geklärten Umständen in Orry-la-Ville nördlich von Paris. „Mann beißt Hund“ blieb sein einziger Spielfilm, daneben drehte er mehrere Werbespots. Mach’s gut, Remy, und danke für den Hund!
- Renington Steele •
- September 8th, 2006 •
- 4 Kommentare
Habe die neue Adam-Sandler-Komödie “Klick” gesehen, in der eine Universalfernbedienung auch auf den Alltag anwendbar ist.
Das ist ja eine recht witzige Idee, fand ich. Aber was – außer einem lustigen Belanglos-Film – kann es schon werden? Falsch gedacht! Lustig ist das Ganze natürlich schon, aber zum Ende hin wird’s immer ernster und fataler. Und jetzt kommt’s: Es wird dann fast so heftig wie in “Butterfly Effect”! Das hätte ich niemals erwartet. Ich bin ziemlich beeindruckt.
“Klick” bleibt natürlich letztlich trotzdem immer noch eine ziemlich eindimensionale Komödie, die auch in einem moraltriefenden Aufruf zu mehr Aufmerksamkeit für die eigene Familie gipfelt. Und es gibt auch ein Happy-End. Aber trotzdem ist der Film ziemlich subversiv und teils politisch unkorrekt, zumal er sich auch als antikapitalistisches Gegenmodell zum amerikanischen Arbeitsmotto “Give your best whatever you do” versteht – und das ist für einen Hollywood-Mainstreamfilm doch schon ziemlich viel!
Abgesehen davon wird das Ganze am Ende sogar noch zu einem Science-Fiction, weil die Handlung dann in der Zukunft im Jahr 2021 spielt – man kann ja schließlich mit der Fernbedienung schnell viele Kapitel überspringen. Die Spielereien mit den Funktionstasten PAUSE, FASTFORWARD, LAUTSTÄRKE, ZEITLUPE, etc. werden natürlich alle ausgekostet und meistens auf nervige Zeitgenossen angewendet (denen man im PAUSE-Modus dann auch schön ungehindert eine reinhauen oder in die Eier treten kann!). Und dann ist vieles wie in einem DVD-Menü: mit Kapitel-Auswahl, Making-Of (den Eltern bei der Zeugung des Benutzers beiwohnen), Sprachoptionen (um Ausländer verstehen oder selbst fremdländisch reden zu können) und Audiokommentar zu allen Szenen des eigenen Lebens. Ziemlich irre, oder?
Allerdings hätte man es auch noch weiter ausreizen können: zum Beispiel mit verschiedenen Ansichten in Multiblickwinkel-Funktion, entfallenen und vergurkten Szenen oder einem Trailer, der das ganze Leben in zwei Minuten zusammenfasst. Ein optionaler Director’s Cut wäre auch nicht uncool gewesen.
- Binding •
- September 7th, 2006 •
- 9 Kommentare
In the U.S. alone over 100.000 children have been abused by priests.
Herstellungsland: USA 2006
Genre: Dokumentation
Kinostart: Unbekannt
Trailer
In dieser bewegenden Dokumentation wird der sexuelle Missbrauch an Kindern sowohl von Opferseite, als auch von Täterseite beleuchtet. Das Erschreckende daran ist unter anderem, wie sich ein Priester in einem Interview ausdrückt, als ginge es dabei um nichts großes: “…and as they said, do you feel roused to see women, I said ‘no’. Do you feel roused to see men, ‘no’. They said, do you feel roused to see children in underwear, and I said ‘yeah…’, you know.”
Over 3500 priests have been identified as pedophiles.
Entsetzlich, wie die Opfer nach all den Jahren jener Taten heute noch unter dem Missbrauch leiden und man fragt sich wieso die Strafen oftmals milde ausfallen, wenn ein Täter gestellt und veruteilt wurde.
- Dog Hollywood •
- September 7th, 2006 •
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Cars
Animationsfilm, USA 2006, 116 Minuten
Wenn es auf der Welt nichts als Autos gäbe… Im Mittelpunkt steht ein roter Rennwagen, der rasante Abenteuer erlebt. Sonntagnachmittagsunterhaltung für groß und klein.
Confetti – Heirate lieber ungewöhnlich
Komödie, England 2006 , 100 Minuten
Wie in einer Dokusoap werden in diesem Film die Hochs und Tiefs dreier Brautpaare dokumentiert.
Friends with money
Tragikomödie, USA 2006, 88 Minuten
Vier Freundinnen, die sich ein Lebenlang kennen und bestens verstehen – drei davon glücklich verheirtet und wohlverdienend. Nur eine ist noch Single und unzufrieden mit ihrem Leben, was die Freundschaft der Vier leicht überschattet.
Sehnsucht
Drama, Deutschland 2006, 88 Minuten
Ein dramatische Geschichte um einen Mann, der ein Doppelleben führt und damit seine Ehe aufs Spiel setzt. Hin- und hergerissen zwischen zwei Frau, droht er daran zu zerbrechen.
Snakes on a Plane
Action, USA 2006, 105 Minuten
Währende der Überführung eines Kronzeugen, gerät FBI Agent Flynn über den Wolken in große Gefahr, nachdem ein Attentäter eine gute Handvoll Giftschlangen während des Flugs freilässt.
Die Hausschlüssel
Drama, Italien/ Deutschland/ Frankreich 2004, 105 Minuten
Ein Roadmovie, das die Geschichte eines Vaters und seinem körperlich schwer behindertem Kind erzählt. Auf der langen Fahrt zu einer Therapiemaßnahme nach Berlin, gelingt es dem Mann seine Rolle als Vater endlich anzuerkennen.
Water
Drama, Kanada/ Indien 2005, 118 Minuten
Eine junge Frau wird von Freunden aus ihrer Resignation befreit. So ein Bollywood-Film.
Hedy Lamarr – Secrets of a Hollywoodstar
Dokumentation, Kanada/ Deutschland/ Schweiz 2005, 85 Minuten
Das Leben der Frau wird hier dokumentiert, die 1933 erstmals durch eine Nacktszene Filmgeschichte schrieb und damit eine Welt in Aufregung versetzte.
News from Home
Dokumentation, Deutschland 2006, 97 Minuten
In dieser Doku werden die Bewohner eines Hauses in Jerusalem interviewt. Ich habe selten Kinos gesehen, die Dokumentationen in ihr aktuelles Programm aufnehmen. Sollte jemand diesen Film im Kino sehen, einfach melden.
- Dog Hollywood •
- September 7th, 2006 •
- 5 Kommentare
Im Jahre 1692 beschließen 5 Familien, die über unsagbare Mächte verfügen, einen Pakt. Schön Klappe halten und nicht auffallen, ist die Devise in Zeiten der Hexenverbrennung. Aber wie das so ist, wenn man dolle Zauberkräfte hat, gibt es immer einen, der aus der Reihe schlägt. Und so wird eine der Familien verbannt, bis ihre Blutlinie spurlos verschwindet.
Vier Jungs, direkte Nachfahren der Familien, entdecken eines Tages ihre Fähigkeiten und wenn man alles kann, was man sich vorstellt, probiert man erst einmal fleißig aus. Bis eines Tages eine fünfte Person in die Stadt kommt, die über dieselben Kräfte verfügt. Der gute, alte Kampf Böse gegen Gut kann also wieder beginnen. Einfach aber effektiv, wenn ihr mich fragt!
Was sich hier wie die Kinoversion der schlimmen Zauberschwesternserie Charmed anhört, lässt der Trailer alle Zweifel fallen, dass wir es hier mit einer weichgespülten Zaubershow zu tun haben, auch wenn die relativ unbekannten Darsteller aussehen, als wären sie aus einer Dawson Creek Folge geschlüpft. Beeindruckende Stunts, tolle Effekte und eine interessante Geschichte, lassen hoffen!
- Mal Sehen •
- September 7th, 2006 •
- 1 Kommentar

Nach langer Wartezeit ist Gregg Arakis Film “Mysterious Skin” nun endlich auch auch in Deutschland erhältlich.
Das ausführliche Review des Films, der von mir 4.5 Sterne bekommen hat, könnt ihr HIER nachlesen.
Die DVD ist eine 1:1 Übernahme der US-Veröffentlichung und überzeugt neben dem Film in ansprechender Bild- und Tonqualität auch mit einem erhellenden Regie-Kommentar, Interviews mit den Hauptdarstellern, einem Ausschnitt aus einer Lesung der Romanvorlage, sowie einem Q&A anläßlich der Londoner Festivalaufführung.
Anläßlich der Veröffentlichung, verlosen wir in Zusammenarbeit mit ION-New Media zwei DVDs dieses wunderbaren Films, dem wirklich viele Zuschauer zu wünschen sind.
Ganz umsonst gibts natürlich auch bei den Film-Freunden nichts zu gewinnen. Vor die DVDs haben die Filmgötter die Frage gesetzt:
Durch welche erfolgreiche Sitcom wurde Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt, der im Film den Neil spielt, bekannt?
Das Gewinnspiel ist leider beendet, Einsendeschluss war der 13.09.2006
Die Gewinner werden demnächst hier bekanntgegeben und auch per mail benachrichtigt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme, über 280 Leute wußten die richtige Lösung.
Wer diesmal nicht gewonnen hat: Einfach immer mal wieder bei uns reinschauen, wir verlosen in regelmäßigen Abständen immer mal wieder schicke Filme!
Mitmachen durfte jeder über 18, Altersnachweis wird bei den Gewinnern nochmal überprüft (Sorry ist leider notwendig, da der Filme eine KJ-Einstufung bekommen hat). Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los und Nilz N. Burger wird als Glücksfee eine Entscheidung herbeiführen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Danke an I-ON für die Bereitstellung der Preise.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 6th, 2006 •
- 1 Kommentar
In Cannes findet ja nicht nur das Filmfestival statt, sondern ebenfalls der für die Branche sehr viel wichtigere Film-Markt. Kleine und große Produktionen werden dort angeboten und hoffen Abnehmer aus aller Welt zu finden. Ob nun Lizenzen für den Verleih, DVDs oder die TV-Ausstrahlung.
Einer der Filme die dort um Käufer werben und dem zu wünschen ist, daß er auf diesem Wege auch nach Deutschland kommt, ist die wortgewaltige, extrem jüdische Familiengroteske “When do we eat“.
Zum Passah-Fest treffen sich die Mitglieder der Familie Stuckman wie jedes Jahr eher widerwillig. Denn wie immer bei Familienfesten bietet diese Zusammenkunft willkommenen Anlaß alte Querelen auszutragen. Ob mit dem spontan zum strenggläubigen Juden mutierten Älteste, dem autistischen Sohn, der lesbischen Tochter nebst schwarzer Partnerin, der Tochter die sich als Sextherapeutin selbstständig machen will, dem paranoiden Opa, oder dem unerwartet anwesende Liebhaber der Mutter – es sind alle jene versammelt, die für ein explosives Beisammensein sorgen.
Von Familienoberhaupt Michael Lerner, bis zu Opa Jack Klugman, hat Salvador Litvak ein exzellentes Ensemble zusammengetragen, der den Film die Klippen zu großer Rührseeligkeit umschiffen lässt und mit viel bösem Humor und witzigen Wortgefechten familiäre Werte seziert und zelebriert.
Hier gibts den Trailer. In Amerika ist die DVD bereits erschienen, fehlt also nur noch ein deutscher Verleiher.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 5th, 2006 •
- Keine Kommentare
Im Oktober 2007 wird George W. Bush von einem Scharfschützen niedergestreckt.
Umringt von Bodyguards und Antikriegsdemonstranten geht der “mächtigste Mann der Welt” zu Boden und haucht sein Leben aus. Damit reiht sich Bush, zusammen mit Lincoln, Garfield, McKinley und Kennedy, ein in die Reihe der ermordeten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Die fiktive Situation stammt aus der Dokumentation “Death Of A President“, die am 10. September auf dem Filmfestival in Toronto gezeigt wird und im Oktober im britischen Satellitensender More4 laufen soll. Die Geschichte zeigt ein Team von Dokumentarfilmern, die dem Attentat nachgehen, welches diverse Parallelen zu dem Attentat auf dem Präsidentschaftskandidat Robert Kennedy aufweist, der am 6. Juni 1968 nach einer Ansprache von einem Palästinenser erschossen wurde.
Ob und wann dieser Film in Deutschland gezeigt wird, ist uns noch nicht bekannt.
- Mal Sehen •
- September 4th, 2006 •
- 8 Kommentare
























