szmtag

Hier sind wir ja unter uns, da kann ich es ruhig sagen: Ich war mal ein Fan der Serie.
So, jetzt ist es raus… Endlich.

Aber Buffy ist eigentlich eine Gute. Sie hält die Welt sauber und sorgt dafür, dass nervige Vampire verschwinden. Danke Buffy!


Buffy bei Youtube

via

Eigentlich finde ich es doof mich zu wiederholen und wir haben ein Filmblog und kein Werbeblog, aber ich mache für diesen Spot mal eine Ausnahme, da es in knapp einer Minute mehr ausstrahlt, als so mancher Zweistünder:


Roter Kreuz bei Youtube

Aleksander Bach – ein (zu Recht) preisgekrönter Name, den wir hoffentlich noch öfter zu lesen kriegen.

Sagt er einfach: “den A-team Trailer gibt’s doch schon”, der firejoe. Als wäre es das Normalste der Welt!

A-Team Trailer – TheFilmStage.com from Clive Owen on Vimeo.

Tjaaa… Was sagen wir dazu? Hm.

Vielleicht warten wir erstmal auf eine bessere Bildqualität und reden weiter.

Das Tollste an einem Sonntag wie dieser, ist die Zeit, die ich mit meiner Kleinen verbringen kann, kurz bevor sie wieder für eine Woche zur Arbeit verschwindet. Wichtig bei Beziehungen, die darauf beruhen, dass man sich selten sieht, sind Rituale und (fast noch wichtiger) Kompromisse. Für Sonntage wie diese gibt es zwei Rituale. Zum einen treffen wir uns, egal was wir an dem Tag zu tun haben, um 21:15 und schauen Criminal Minds auf Sat1 an. Ist jetzt nicht unbedingt die beste Serie der Welt, aber das ist doch Nebensache.

Kompromisse kommen bei einem zweiten Sonntags-Ritual zum Zuge: Wir schauen uns Trailer an, die sie aussucht. Dafür darf ich klicken und sie laden. So auch bei diesem Trailer, den ich auch nur verblogge, weil die Kleine so herrlich geseufzt hat und es ja auch sein kann, dass wir weibliche Leser haben, die das Schmachten nicht sein lassen möchten.


Leap Year bei Youtube

wtc

Inzwischen ist diese Dokumentation schon ein paar Tage online. Ich wurde letzte Woche darauf hingewiesen, kam aber leider erst jetzt dazu sie zu sehen. Auch wenn der 11.9. jetzt ein paar Tage zurückliegt, schadet es dennoch nicht, unabhängig von dem Jahrestag, auf diese Doku hinzuweisen, die so ziemlich zu den besten gehört, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Keine Angst – es handelt sich hierbei nicht um aufgewärmte Kost, die wir in den letzten Jahren immer wieder ertragen mussten. Größtenteils private Aufnahmen, die teilweise so erschreckend nah am Geschehen sind, dass man tief schlucken muss, zeigen aus verschiedenen Perspektiven wie der 11.9. rund um die Türme abgelaufen ist.

102 Minuten, die die Welt verändern in der ZDF-Mediathek

So, jetzt brauche ich erstmal einen guten Disney-Film, um mich wieder aufzuraffen.

Danke Benny!

Bereits ungeduldig warte ich auf den Release des neuen X-Men Spinoffs Wolverine: Origins.


(Youtube Directlogan)

Zeitgleich erscheint, wie schon so oft bei Genrevertretern, das gleichnamige Spiel zum Film, dessen Vorschau nett anzuschauen ist. Richtig viel sieht man leider noch nicht, aber wenn die Ingame-Grafik genauso aussieht, macht das Spiel optisch wenigstens eine gute Figur.

Den Beitrag „Wolverine: Origins – Deutscher Trailer und das Spiel zum Film“ weiterlesen…

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DirektScape

Ein schön montierter Rückblick auf das Mainstream-Kinojahr 2008 von neoavant.

Den Beitrag „Nochmal zum Kinojahr 2008…“ weiterlesen…

Das war wohl der beste Tag meines Lebens

Originaltitel: Son Of Rambow
Herstellungsland: Frankreich/Großbritannien 2007
Regie: Garth Jennings
Darsteller: Neil Dudgeon, Jessica Hynes, Bill Milner
Laufzeit: 95 Minuten

★★★★½ Malcolm
★★★★☆ Batzman

Ich habe den Film erst einmal sacken lassen müssen. Wenn ich spontan danach ein Review hätte schreiben müssen, wären es mit Sicherheit 5 Sterne gewesen und das machte mich ein wenig unsicher. War der Film gerade wirklich so gut, oder wirkte die letzte Szene noch nach?

Ja, der Film machte mich zwei Tage später immernoch glücklich.

Der elfjährige Will Proudfoot (Bill Milner) wächst unter den schlimmsten Bedingungen auf: Englische Kleinstadt, streng gläubige Familie, die 80er. Dem Jungen wird alles genommen, was das Leben eines 11-jährigen lebenswert macht: Seine Freunde werden ihm ausgesucht und er darf kein Fernsehen schauen. Diese Grausamkeit zahlt sich aus, als er eines Tages auf Lee Carter (Will Poulter) trifft, der das genaue Gegenteil Wills ist.

Lee ist ein Rabauke, der sich prügelt, regelmäßig aus dem Klassenzimmer geworfen wird und eigentlich nichts auf die Reihe bekommt. Sobald er aber nachhause kommt, wo er allein mit seinem Bruder lebt, verwandelt er sich in ein Lamm, der alles dafür tut seinen ignoranten älteren Bruder zu imponieren.

Seine große Liebe gilt einem Jugendfilmwettbewerb des BBC, den zu gewinnen Lee sich fest vorgenommen hat. Und dafür braucht er einen Stuntman, den er in Will gefunden zu haben meint. Nachdem Will quasi unfreiwillig Zeuge des abgefilmten (BÖSER LEE! BÖSEBÖSEBÖSE!!! Anm. von mir) Rambo: First Blood wurde, muss man ihn auch nicht lange überreden, denn die Jahre der Filmabstinenz haben ihre Spuren hinterlassen und in Will einen gefügigen Rambo(w)-Fan gemacht.

Den Beitrag „Der Sohn von Rambow“ weiterlesen…

Jake Tylar (Sean Faris) zieht mit seinen Eltern nach Orlando, um seinem jüngeren Bruder Charlie bei dessen Tenniskarriere zu unterstützen. Einsam und auf sich allein gestellt, versucht der Newcomer Anschluss zu finden, gerät aber mit dem Halbstarken Ryan (Cam Gigandet ) aneinander. Die Situation geht nicht gut für ihn aus, doch später erhält er Unterstützung und Anschluss von einem Mitschüler. Dieser stellt ihm seinen Mentor Mr. Miyagi Jean Roqua (Djimon Hounsou) vor, ein Profi auf dem Gebiet Mixed Martial Arts. Ab sofort nimmt Roqua auch Tylar unter seine Fittiche und lehrt ihm neben seinen knallharten Techniken der Selbstverteidigung, Ehre, Disziplin und Selbstbewusstsein.

Kommt euch irgendwie bekannt vor? Klingt wie eine Inhaltsangabe von “Karate Kid”, dabei handelt es sich noch nicht mal um das angekündigte und daraufhin abgelehnte Remake von oder mit Will Smith. Wie es genau um die Neuverfilmung steht, wissen wir noch nicht. Vielleicht soll uns mit “The Fighter” die Wartezeit verkürzt werden, bis Mr. Miyagi und Daniel Larusso neu besetzt werden.

The Fighters

Den Beitrag „The Fighters – Trailer“ weiterlesen…

“I’ll be Bill Murray and you’ll be everyone else.”


Originaltitel: Be kind – rewind
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Michel Gondry
Darsteller: Jack Black, Mos Def, Danny Glover, Mia Farrow

★★★★☆ Nilzenburger
★★½☆☆ Batzman

abgedreht.jpg

Jerry (Jack Black) lebt neben einem Elekrtrizitätswerk in einem Wohnwagen. Mike (Mos Def), sein bester Freund, lebt und arbeitet auf der anderen Strassenseite in einer Videothek. Ein kleine, oldschoolige VHS-Videothek. Sein Boss, Mr. Elroy Fletcher (Danny Glover), fährt weg und überlässt Mike zum ersten Mal allein den Laden. Was Fletcher verschweigt: Das städtische Bauamt will sein ganzes Haus abreissen und da einen Block neue Wohnungen hinbauen. Die natürlich zum kotzen modern gewollt aussehen. Fletcher darf nur bleiben, wenn er notwendige Reperaturen an seinem Haus vornimmt. Das kostet einen Batzen Geld. Somit ist Fletcher gezwungen, seine Videothek zu modernisieren und er fährt in die grosse Stadt um anhand einer grossen Ketten-Videothek zu beobachten, was solch einen erfolgreichen Laden ausmacht.

Von alldem ahnen Mike und Jerry nichts. Mike will einfach so gut wie möglich die Videothek führen und Jerry hat einen Plan, wie er das E-Werk lahmlegen will, weil er der Überzeugung ist, das die Mikrowellen aussenden, die das Gehirn beeinflussen sollen. Eines Nachts macht er sich mit Mike auf den Weg, das Kraftwerk auszuschalten, aber Mike kneift im letzten Moment und Jerry versucht sein Glück allein, was in einem ziemlichen Unglück mündet..

Am nächsten Tag ist Jerry nicht mehr derselbe. Ihm ist schlecht, er zieht Metall magisch an und er steht ziemlich neben der Spur. In der Videothek sortiert er alle Bänder neu. Einen Tag später: Die Kunden bringen erbost ihre Tapes zurück, weil sie alle leer seien. Und da geht Mike ein Licht auf: Jerry ist durch den Zwischenfall magnetisiert worden und hat beim sortieren alle Bänder gelöscht! Am Abend kommt Ms. Falewicz (Mia Farrow) im Laden vorbei, weil Mr. Fletcher sie bat nach dem Rechten zu sehen. Sie sieht absolutes Chaos und der Film, den sie sehen will, ist auch nicht da. Nun ist guter Rat teuer. Mike und Jerry brauchen einen Plan um Falewicz zu beruhigen, die dann wiederum Fletcher beruhigen soll. Und aus der Not entsteht dann der rettende Gedanke: Sie drehen den Film einfach nach! Wenn sie weit genug von der Kamera wegbleiben, merkt Falewicz wohl kaum, das sie selber spielen. Ihr Plan geht auf. Dadurch angespornt drehen sie alle Filme nach, die sich die Leute ausleihen wollen und werden somit bald zum Talk of the town. Dabei benutzen sie einen alten VHS-Camcorder und schneiden sozusagen on tape. In der Kamera, direkt. Und die bespielte VHS ist dann auch die gleiche, die in den Verleih geht. Das Geschäft boomt, die Leute lieben diese Coverversionen und stehen Schlange um ihren Lieblingsfilm in der kompakten Mike und Jerry – 20 Minuten Version zu sehen. Ist das Haus damit schon gerettet? Nicht wenn es nach der Filmindustrie geht…

Den Beitrag „Abgedreht“ weiterlesen…

Jetzt nicht was ihr denkt…aber der Stern hat mich gefragt ob ich nicht für ihre Internetseite mich mal umgucke, was es denn abseits des roten Teppichs so für Geschitchen gibt, beim Filmfest in der Hauptstadt, sozusagen Backstage, und da habe ich mich mal auf den Weg gemacht… Hier der erste Teil (zwei weitere werden noch folgen)…..

[SternDirektBollywood]

Am Donnerstag startet die fluffige und leicht melancholische Großstadtkomödie “Berlin am Meer“, ein guter Grund für mich, von berufswegen mal mit einem der Hauptdarsteller, Robert Stadlober in eine Videothek zu gehen und sich von ihm etwas zu seinen Lieblings- und seinen Hassfilmen erzählen zu lassen.


YouTubeDirectCheck

Ich liebe meinen Job ;)

Ich war für meinen Brötchengeber mal wieder mit einem Jungschauspieler in der Videothek. Axel Schreiber kennen vielleicht noch nicht viele, was sich aber demnächst ändern könnte. Mit “Weisst was geil wär?” und dem im Januar startenden “Berlin am Meer“, in dem er u.a. als Kumpel von Robert Stadlober zu sehen ist, hat er gleich zwei neue Filme am Start.

Was er selbst gerne guckt und was er so richtig ätzend findet, hat er bei einem Streifzug durch seine Stammvideothek verraten.


YouTubeDirectCheck

Ob wir Filme ernst nehmen? Was glaubt ihr?

Ein kleiner Blick in den Alltag der Filmfreunde.


Link: sevenload.com

Es ist wirklich nicht leicht, Leute zu finden, die meinen Geschmack teilen.

Ganz großen Dank an manniac, das er sich “geopfert” hat ;)

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