Oscars 2010 – Die Nominierungen

Frisch aus Los Angeles, die Nominierungen für die diesjährigen Oscars. Waltz war klar, feu ich mich aber trotzdem drüber. Und ich finde es überraschend vielfältig. Bitte sehr:

Actor in a Leading Role
Jeff Bridges in “Crazy Heart”
George Clooney in “Up in the Air”
Colin Firth in “A Single Man”
Morgan Freeman in “Invictus”
Jeremy Renner in “The Hurt Locker”

Actor in a Supporting Role
Matt Damon in “Invictus”
Woody Harrelson in “The Messenger”
Christopher Plummer in “The Last Station”
Stanley Tucci in “The Lovely Bones”
Christoph Waltz in “Inglourious Basterds”

Actress in a Leading Role
Sandra Bullock in “The Blind Side”
Helen Mirren in “The Last Station”
Carey Mulligan in “An Education”
Gabourey Sidibe in “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”
Meryl Streep in “Julie & Julia”

Actress in a Supporting Role
Penélope Cruz in “Nine”
Vera Farmiga in “Up in the Air”
Maggie Gyllenhaal in “Crazy Heart”
Anna Kendrick in “Up in the Air”
Mo’Nique in “Precious: Based on the Novel ‘Push’ by Sapphire”

Animated Feature Film
“Coraline” Henry Selick
“Fantastic Mr. Fox” Wes Anderson
“The Princess and the Frog” John Musker and Ron Clements
“The Secret of Kells” Tomm Moore
“Up” Pete Docter

Art Direction
“Avatar” Art Direction: Rick Carter and Robert Stromberg; Set Decoration: Kim Sinclair
“The Imaginarium of Doctor Parnassus” Art Direction: Dave Warren and Anastasia Masaro; Set Decoration: Caroline Smith
“Nine” Art Direction: John Myhre; Set Decoration: Gordon Sim
“Sherlock Holmes” Art Direction: Sarah Greenwood; Set Decoration: Katie Spencer
“The Young Victoria” Art Direction: Patrice Vermette; Set Decoration: Maggie Gray

Cinematography
“Avatar” Mauro Fiore
“Harry Potter and the Half-Blood Prince” Bruno Delbonnel
“The Hurt Locker” Barry Ackroyd
“Inglourious Basterds” Robert Richardson
“The White Ribbon” Christian Berger

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Razzie Award 2010 – Nominierungen

Ein Tag vor Bekanntgabe der Oscarnominierungen die Kandidaten für den einzig ernstzunehmenden Filmpreis Amerikas, der Goldenen Himbeere. Bis auf die etwas übertriebenen Nominierungen für “New Moon” alles berechtigt, obwohl “Obsessed” auch beim schlechtesten Film hätte auftauchen müssen.

WORST PICTURE OF 2009
• All About Steve
• G.I. Joe: The Rise of Cobra
• Land of the Lost
• Old Dogs
• Transformers: Revenge of the Fallen (aka Trannies, Too)

WORST ACTOR OF 2009
• All Three Jonas Brothers, Jonas Brothers: The 3-D Concert Experience
• Will Ferrell, Land of the Lost
• Steve Martin, Pink Panther 2
• Eddie Murphy, Imagine That
• John Travolta, Old Dogs

WORST ACTRESS Of 2009
• Beyoncé, Obsessed
• Sandra Bullock, All About Steve
• Miley Cyrus, Hannah Montana: The Movie
• Megan Fox, Jennifer’s Body and Transformers: Revenge of the Fallen
• Sarah Jessica Parker, Did You Hear About the Morgans?

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The Horror: Die schlimmsten Filme 2009

Jedes Jahr kommt sie aufs Neue: Die Zeit der Rückschau. Was hat das Jahr gebracht. Was war gut, was war – Oh mein Gott ich bekomme Augenbluten!

Denn ehe wir uns dem Wahren, Schönen und Guten zuwenden, wollen wir der Chronistenpflicht genügen und eine kleine Bilanz der Demenz führen. Hier also die Liste der Filme, die uns in diesem Jahr am meisten geärgert, enttäuscht und genervt haben. Aber keine Angst, morgen kommen dann die Filme, für die wir das Kino lieben.

BatzmanBatzmans Liste

Teuerster Teeniewitz des Jahres: Transformers – Die Rache

Schon der erste Teil beinhaltete alles was ich an dieser Art von Effektspektakel verachte. Doch Michael Bay schaffte es souverän den debilen Vorgänger noch zu unterbieten. Noch weniger Sinn, noch weniger Story, noch mehr rassistische Stereotype und noch mehr Humor über den sich vorzugsweise männliche prepubertäre Jungen wegschmeißen können: Notgeile Roboter die das Bein von Megan Fox begatten, Roboter am Krückstock und Roboter mit Abrißbirnen-Klöten. We’ve got balls. Dazu unübersichtliche Actionszene ohne Sinn und Verstand und eine Besetzung die den Spezialeffekten nur im Wege herumsteht. Spätestens wenn Shia LaBeouf in den Robo-Himmel einfährt, ist alles verloren. Danke, Herr Bay, aber das nächste mal hau ich mir gleich mit dem Hammer auf den Fuß, da habe ich mehr Spaß und kann mehr drüber lachen.

Ärgerlichste Agenda des Jahres: 96 Hours

Liam Neeson gegen den ausländischen Abschaum der Erde. In Paris lebt nur gemeingefährliches Gesindel, das die jungfräulichen, unschuldigen Töchter Amerikas wegfangen und an dicke Araber verkaufen will. Wohl der mieseste ideologische Scheißdreck der in diesem Jahr in die Kinos geschwappt ist. Eine denkfaule, sadistische Rächerphantasie, die genau das Publikum ansprechen will, das sich auch von Gossenjournalisten zu Rufen nach der Todesstrafe aufwiegeln lässt. Neeson schlachtet bergeweise Schuldige und Unschuldige ab, foltert und mißhandelt und läßt mal so richtig den ohnmächtigen Kleinbürger mit all seinen Ängsten und Ressentiments Rache üben, an einer Welt die er nicht versteht. Das die Zuschauer dieses geistigen Absud in die Charts katapultierten, sollte Grund sein von Volksbegehren und mehr direkter Demokratie dringend Abstand zu nehmen.

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Wired über die Trashfilmer von The Asylum

Wired hat einen sehr schönen Artikel über meine Lieblingstrashfilmer von The Asylum und vor allem der Teil, in dem sie versuchen, den unbestreitbaren Erfolg der Filmschmiede solcher Perlen wie Transmorphers, Snakes on a Train oder Mega Shark vs. Giant Octopus zu erklären, klingt sehr schlüssig.

Probably the best explanation for the Asylum’s success is its exquisite timing. Multimillion-dollar marketing budgets create the hunger for a certain type of movie, and the Asylum can get something that satisfies this demand into the hands of home viewers at just the right moment. Thanks to advances in digital video equipment, the company can even make the product look, if not quite Weta-worthy, at least passable: It has never been easier to put a marginally convincing-looking pteranodon onscreen.

It helps that, over the past decade, megamovie filmmakers like Roland Emmerich (2012) and Michael Bay (Transformers) have made it easier for us to accept — and forgive — the sort of strident malarkey found in the Asylum’s films. Take away the effects budget and A-list stars, and most blockbusters are no less ridiculous than their Asylum counterpart. (Lest we forget: Bay’s first Transformers film centered on a pair of magical eyeglasses.)

The Asylum simply strips away all of the lofty ambitions found in a big-budget spectacle and boils down the hot-selling concept to its essence. If the movie is about robots, you get robots. If it promises dinosaurs, you get dinosaurs. “We don’t skimp on the genre,” Latt says. “When I talk to writers, I say, ‘OK, take a three-act structure. Write your first act, your second act, your third act — let’s develop it. Let’s get it good. Now take the first and the second act and throw them away. I only want to make act three. Because that’s when the drama happens.”

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Das grösste Fünf-Filmfreunde-Preismassaker des Jahrzehnts!

Das Jahrzehnt, das in die Geschichte als “die Nuller-Jahre” eingehen wird, geht zu Ende. Grund genug für uns euch nach dem besten und dem schlechtesten Film dieser Zeit zu fragen. Aber das wollen wir nicht einfach so machen, wo kämen wir denn da hin? Habt ihr alle zu Weihnachten bekommen, was ihr haben wollt? Oder sind noch Wünsche offen? Dann holt euch doch euer Weihnachtsgeschenk jetzt und hier bei uns, denn wir haben einmal Preise gesammelt und es ist der Hammer, was dabei rausgekommen ist. Aber seht selbst:

Erstmal, für die Lesefaulen unter euch (und das sollen ja einige sein), eine kleine Videopräsentation:

[YouTubeDirektBilderbuchPreise]

1x XBOX Elite mit den Spielen Lego Batman und PURE und dem “Popcorn”-Set dazu, mit Fernbedienung, Gold-Membership und 800 Punkten zum einkaufen auf dem Xbox-Live-Marktplatz…Alter! wir hauen ne XBox raus! Mit dicker Festplatte, Headset und dem ganzen Gedöns! Wie krass ist das bitte schön?

2x je eine Horst Schlämmer DVD von seinem Film “Isch kandidiere“. Weisste Bescheid, Schätzelein.

3x je eine IT-Crowd DVD, entweder Staffel 1, 2 oder 3. Ihr glaubt es nicht? Tja, this, Freunde, is the Internet.

1x BD und 1x DVD “Watchmen – Die Wächter“, die vermutlich akkurateste Comicverfilmung ever. Meiner Meinung nach.

1x BD “Freitag der 13.” (2009 remake) und die Frage warum sich “White Zombie” eigentlich aufgelöst haben…

1x BD und 1x DVD “Der Fluch der zwei Schwestern” zum nachgucken, wie zwei Brüder zwei Schwestern inszenieren.

1x BD “The Untouchables“, trotz Kevin Costner a fuckin Classic, Baby!

1x DVD “Christmas Time in South Park” mit der kompletten Geschichte von Mr. Hankey, dem Weihnachtskot.

10 x Mask Keychain (Freitag d. 13. Masken-Schlüsselanhänger), Jasons Hockeymaske zum überall dabei haben.

1x Transformers 2 Actionfigur Megatron, absolut “mint” und neu verpackt. Definitv einer Zierde für jedes Nerd-Regal.

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Vadoskins Trailer Cut: Volume 1

Was mich hier schon mit einzelnen Bildern ein wenig packte, hat Vadoskin liebevoll-brachial zusammengeschnitten und damit einen 4-Minuten Trailer gezaubert, der den wohl “perfekten” Film anteasert.

Zurücklehnen und Adrenalin schlürfen:


Vadoskin bei Youtube

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Eli Roth, Area 51 und die paranormalen Aliens von Hollywood

Zwei Meldungen zu neuen Alien-Filmen: Erstens hat wohl Eli Roth die Schnauze voll von Torture Porn und dem Horror-Genre und will als nächstes nicht nur einen, sondern gleich zwei Alien-Film drehen, einen selbst, einen produziert er. Snip von Filmstalker:

Not only is Eli Roth making a film called Endangered Species, an alien invasion type film, but he’s co-producing another alien invasion film called Invasion, described as a Cloverfield-esque story and based on a speculative script by Ben Magid, one of the writers who has worked on the upcoming Hack/Slash film. […]

According to the story the film really begins when an accident in a Los Angeles subway sees the survivors climb out of the wreckage to discover the entire city in ruins with a strange snow-like substance is falling. All the survivors are roaming in mobs and there are patches of acidic alien “goo” all over the city.

Und schließlich ging vor ein paar Wochen die Meldung über den Ticker, dass der Regisseur von „Paranormal Activity“ als nächstes einen Film namens „Area 51“ drehen will und der schon abgesegnet wurde. Soweit so langweilig wie „Paranormal Activity“.

Dazu kam jetzt aber die Meldung, dass der ein weiterer „Found Footage“-Film werden, bereits abgedreht sein soll und sich jetzt schon in der Post Production befindet.

Strangely, I haven’t heard of one set visit, any casting news, nothing. But apparently AREA 51 finished principle photography somewhere around three weeks ago. I have no word on how long post-production will take, or how FX laden it will be.

Bei all dem Vampir-Craze ausgelöst durch den Twilight-Schmarn kann ich das eigentlich nur begrüßen, Alien-Invasionen sind mir allemal lieber, als Emo-Vampire und /Film hat eine nette Liste der anstehenden Alien-Filme zusammengestellt, nach dem Klick.

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Noch ein paar Eindrücke von “Wo die Wilden Kerle wohnen”

wilde-kerleSeitdem ich den Trailer das erste Mal sah, bin ich etwas aufgeregter, als damals, als ich erfuhr, dass Transformers verfilmt wird. Ich bin inzwischen sicher, dass Spike Jonez meine Kindheit nicht so lächerlich machen wird, wie damals Michael Bay und so sauge ich alle möglichen Eindrücke auf, die sich im Netz herumtummeln.

Manchmal muss ich auch gar nicht so weit suchen, denn bei einem meiner Arbeitgeber gibt es eine kleine Slideshow zu dem Film, der ab dem 3.12. auch endlich in Deutschland zu sehen sein wird!

Michael Bay, Steven Spielberg und Transformers 3

michael-bay-steven-spielberg

Filmfreundefreunde werde mitbekommen haben, dass ich vor langer Zeit sehr sehr aufgeregt war ob der Verfilmung meiner Jugendhelden. Die Vorfreude war sogar so groß, dass sie den Film überstand und mich 4 Sterne geben ließ, wohl wissend, dass mindestens anderthalb Sterne aus dem Fanboy-Bauch heraus kommen. Ich erzähle das nur, weil ich etwas gestehen muss: Ich habe mir bewusst Transformers 2 erspart. Rückblickend betrachtet war der erste Teil dermaßen stumpf, dass ich Angst davor hatte den zweiten Teil zu sehen. Von der Vorfreude ist nichts übrig geblieben, als blanke Enttäuschung.

Und so rührt sich nicht einmal eine Augenbraue, als ich lese, dass sich Michael Bay Ende der Woche mit Steven Spielberg zusammensetzen will, um über den dritten Teil des Roboterfilms zu reden. Die Studios würden ihn gerne im Sommer 2011 sehen, Bay hingegen würde gerne mal etwas kleineres, ohne Riesenroboter machen, bevor er sich wieder ins Getümel schmeißt.

Unter “etwas kleinerem” versteht Bay übrigens”Pain & Gain”, ein Film über zwei Bodybuilder, die sich in der kriminellen Szene versuchen. Das Ganze soll so eine Art Mischung aus Pulp Fiction und Fargo sein. Die Alternative dazu wäre noch Bad Boys 3 (übrigens wohl ohne die Smith und Lawrence), an dem Peter Craig gerade schreibt.

District 9 (Review)

“MNU! We’re serving eviction notices.”

Originaltitel: District 9
Herstellungsland: Neuseeland / USA 2009
Regie: Neill Blomkamp
Drehbuch: Nill Blomkamp / Terri Tatchell
Darsteller: Sharlto Copley, Nathalie Boltt, Sylvaine Strike, Elizabeth Mkandawie, John Summer
**** Batzman
*** Jet Strajker

district 9 poster

Die Aliens sind da. Allerdings anders, als es sich die Menschheit vorgestellt hat. 1982 kam nicht E.T., sondern ein außerirdisches Raumschiff, das seither über Johannesburg schwebt, anscheinend wegen eines technischen Defekts. Der First Contact brachte jedoch wenig erbauliches, waren die an Bord befindlichen Aliens doch kurz vor dem Hungertod, als sie aus dem Raumschiff befreit wurden.
Seitdem leben sie in einem Ghetto, im District 9, der langsam aus allen Nähten platzt. Die Stimmung zwischen Menschen und den fremden Wesen ist angespannt, Vorfälle sind an der Tagesordnung, die Ablehnung der Fremden nimmt zu. Zeit für die MNU, die von der Regierung das Handling des Alien-Problems übernommen hat, die ganze Brut umzusiedeln – in ein neues Lager, weit weg von menschlichen Siedlungen. Jetzt ist es an Wikus van de Merwe (Sharlto Copley), einem kleinen Beamten, der urplötzlich befördert wurde, den Außerirdischen ihre Räumungsbefehle zu überbringen, denn schließlich muss ja alles seine Ordnung haben. Doch Wikus Ausflug ins Ghetto endet anders als er gehofft hatte…

Neill Blomkamps Spielfilmdebüt, das unter der gewichtigen Schützenhilfe Peter Jacksons entstand und ohne diesen vermutlich auch nie die verdiente Aufmerksamkeit erlangt hätte, dürfte der erste Blockbuster dieses Jahres sein, der nicht auf die eine oder andere Art enttäuscht. Was nicht heißt, dass er keine Schwächen hat, aber diese verspielen sich und können die unzweifelhaften Stärken nicht entkräften.

Blomkamp hat es wirklich geschafft, aus seinem Kurzfilm eine spannende, actionreiche und dabei überraschend anspruchsvolle SciFi-Story zu machen, deren grimmiger schwarzer Humor auch die kleineren Rückgriffe auf Genreklischees verschmerzen lässt.

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Bad Boys 3 kommt

Großer Sequel-Tag heute, mal wieder, wa? /Film schreibt, in Transformers 2 hätte Shia LeBöff in der Szene, als er seine Studentenbude mit Zeichen vollmalt, auf das Poster von Big Boys eine 3 gemalt. Ich habe keinen Screenshot und den Film habe ich gottseidank wieder vergessen, klingt aber logisch, weil…

Columbia Pictures is developing a third installment of the high-octane “Bad Boys” franchise, tapping Peter Craig to pen the screenplay.

The hope is to have a script that would reunite director Michael Bay, producer Jerry Bruckheimer and stars Will Smith and Martin Lawrence. At this point, with the project in the early stages, none has a deal to return.

The “Boys” movies feature Smith and Lawrence as Miami detectives Mike Lowrey and Marcus Burnett, caught up in cases involving car chases and explosions.

Manche halten Bad Boys ja für einen der weniger schlechten Bay-Filme und finden den sogar gut – ich halte ihn für einen sehr nervigen und schlechten Buddy-Filme gemessen an „Lethal Weapon“ oder „Nur 48 Stunden“ und kann nur sagen: Bitte nicht.

‘Bad Boys 3′ in the works (via AICN)

Lego – The Movie

Nach „Transformers“, „Monopoly“ und weiß nicht was für Toy-Verfilmungen noch anstehen werden, kommt jetzt also endlich die lange überfällige Nachricht eines Lego-Films. It’s about time.

Warner Bros. is building a Lego movie.

The studio and producer Dan Lin have acquired theatrical rights for a motion picture about the timeless toy, and set writers Dan and Kevin Hageman to pen the script.

The live action-CG hybrid is described as a movie set in the world of Lego that centers on the subject of child-like imaginations and examines themes of creativity and teamwork in the manner of “Toy Story.” While the pic will have elements for children, the studio is hoping the film is a four-quadrant play that can also appeal to adults.

In addition to Lin (whose credits include Guy Ritchie’s upcoming “Sherlock Holmes” at Warners), Roy Lee will produce and Stephen Gilchrist will co-produce, while Jill Wilfert will oversee creatively for Lego. Matt Reilly is overseeing for the studio.

It’s toy-mania as Lego becomes next Hollywood target (via Digg)

G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra (Review)

Technically, we don’t exist. We answer to no one. And when all else fails, we don’t.

Originaltitel: G.I. Joe: The Rise of Cobra
Herstellungsland: USA/Tschechien 2009
Regie: Stephen Sommers
Darsteller: Adewale Akinnuoye-Agbaje, Christopher Eccleston, Joseph Gordon-Levitt, Lee Byeong-heon, Sienna Miller, Rachel Nichols, Jonathan Pryce, Saïd Taghmaoui, Channing Tatum, Marlon Wayans, Dennis Quaid, Brendan Fraser, Arnold Vosloo
***

gijoeposterEs ist die nächste vom Actionspielzeug ins donnernde Effektspektakel konvertierte, die neueste Hasbro-goes-Kino-Schlachtpalette und weitere Militärmär im adaptionsdominierten sommerlichen Blockbuster-Geschehen: Nach Michael Bays zweiter Autoroboternahkampflyrik „Transformers II“, die genauso megalomanisch wie selbstbewusst alles verdächtig Tiefsinnige und Grundsätzliche eines irgendwie vernünftigen Filmes gegen überlange Ton- und Effektorgien eintauschte und damit sogar den seinerseits schon merklich gefährlich bekloppten ersten Teil erfolgreich zu überbieten verstand, darf nun der offenbar irgendwie als Sommerhit-Garant gehandelte Stephen Sommers die US-Spielzeug-Helden der „G.I. Joe“-Elite zu einem mehr oder weniger plausiblem Marketing-Event auf der Leinwand vereinen. Das Ergebnis ist in etwa so feingeistig wie ein Stück Brot und damit selbstredend mehr als adäquat: Eine anständig blöd-schöne Auftragsarbeit ist dem Regisseur von „The Mummy“ und „Van Helsing“ da gelungen.

Es geht in „G.I. Joe“, der im Originaltitelzusatz auch noch etwas vom Aufstieg einer Cobra verspricht, uns das allerdings vor- und sich damit offenbar lieber für die ganz dezent angekündigte Fortsetzung aufbehält, um gute Soldaten gegen böse Weltzerstörer, die mithilfe so genannter Nanomilben ganze Städte vernichten wollen. Sic!

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Harry Potter und der Halblutprinz (Review)

-”He’s got blood on his face… again.”
-”Well let’s hope it is his, this time….”

Originaltitel: Harry Potter and the Half-Blood Prince
Herstellungsland: Großbritannien/USA 2009
Regie: David Yates
Drehbuch: Steve Kloves
Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Michael Gambon, Alan Rickman, Tom Felton, Helena Bonham Carter, Jim Broadbent, Robbie Coltrane, Timothy Spall, David Thewlis, Maggie Smith, Julie Walters

****

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Voldemort ist offiziell zurück und seine Death Eater randalieren in London, bringen Brücken zum Einsturz, verwüsten die Diagon Alley und töten nicht eben wenige Menschen. Mittlerweile hat bei Harry Potter (Daniel Radcliffe) und seinen Hogwarts-Kameraden die Pubertät mit leichter Verspätung um so heftiger eingesetzt und die Hormone laufen Amok.
Nicht grade zum günstigsten Zeitpunkt, denn Dumbledore (Michael Gambon) ist auf geheimnisvollen Solo-Missionen unterwegs, Draco (Tom Felton) ist zu Voldemorts Auserwähltem berufen worden und Snape (Alan Rickman) scheint endgültig zu seinem Dunklen Meister zurückgekehrt und verdingt sich als Mentor des jungen Malfoy.
Und als wäre das Ganze noch nicht kompliziert genug entdeckt Harry das mächtige Zauberbuch eines mysteriösen Halbblutprinzen, der seine ganz eigenen Methoden hatte Zaubertränke zuzubereiten. Ach ja, der neue Lehrer Horacius Slughorn (Jim Broadbent) hat ebenfalls etwas zu verbergen, das mit der Vergangenheit des jungen Tom Riddle (Frank Dillane), alias Voldemort zu tun hat…

Finally, another Potter-Movie. Und ja ich gebe zu ich mochte ihn wieder einmal, auch wenn er wie alle Filme der Reihe zweifellos seine Probleme hat. Was durchaus inszenatorische Schwachpunkte sind, zum Teil aber auch in der Vorlage begründet liegt. Denn wenn man J.K.Rowling eines nicht vorwerfen kann, dann dass sie schon mit der Verfilmung im Hinterkopf geschrieben hat. Die letzten drei Bücher ziehen ihre Stärken alle vielmehr aus psychologischen Herausforderungen, inneren Konflikten und über lange Zeit entwickelten Spannungsbögen, denn aus knallharter, effektgeladener Action (ich erinnere nur an die Endless-Camping-Kapitel im 7. Band).

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Wie hat Megan Fox eigentlich ihre Rolle in Transformers gekriegt?

megan_fox

Ich kann mir ihren Namen eigentlich nicht merken, aber ich weiß, dass sie seit Jahren das Schärfste ist, was man neben Stahl stellen und gut aussehen lassen kann. Wie kann da nur ein Casting ausgesehen haben..?

Wie man nun bei Page Six nachlesen kann, hat Michael Bay tatsächlich mal eine gute Idee gehabt, die wir Normalsterblichen nicht zu Gesicht kriegen sollen. Um Bay ihre hochkarätigen Fähigkeiten offenzulegen, hat sie seinen Ferrari gewaschen.

Nochmal: Um die Rolle in Transformers zu bekommen, hat Megan Fox Michael Bays Ferrari gewaschen.

Und er will den Film partout nicht rausrücken. Damit sollten nun endlich die letzten Fragen nach dem Grad seiner Arschlochigkeit geklärt sein.

Jennifers Body – Trailer


(STYD Direktjennifer, via /Film)

Hier der Trailer zum neuen Film mit Megan Fox, die, wie ich grade feststellen musste, bislang nicht nur in Transformers mitspielte, sondern auch schon ein paar andere Filme gedreht hatte. Dass man sich nicht an die erinnert, sagt ja auch was. Und das hier, eine harmlose Highschool-Horrorkomödie, in der sie auch mal wieder nichts macht, außer ihre Hüften zu schwingen, dürfte ebenfalls nicht dazu beitragen, dass Miss Fox demnächst ernst zu nehmen wäre.

Real Life Transformer


(Youtube Direkttransformers, via Technabob)

Das hier ist zwar nur am Rande Film-related, aber ich brings trotzdem. Gute Nachrichten für alle Transformers-Gutfinder: Demnächst muss man nicht mehr schlechte Bay-Filme gut finden, nur weil das Lieblingsspielzeug darin vorkommt. Transformers gibt es nämlich bald schon auch in echt, dass da oben ist ein früher Prototyp. Obey your new transforming Overbot.

Robogeisha – Trailer


(Youtube Direktgeisha, Danke Nils!)

Hier der Trailer zu „Robogeisha“, dem neuen Film von Noboru Iguchi, dem Macher von „Machine Girl“, und Yoshihiro Nishimura, Special Effects Mann und Regisseur von „Tokyo Gore Police“. Das Voice Over des Trailers ist zwar sehr, sehr albern, aber dafür haben wir Transformers-Geisha-Robot-Gore-Wahnsinn, Robo-Häuser, die andere Häuser blutig hauen und Acid Milk. Herrlicher Trash!

Michael Jackson: Der Freak ist tot

Er war ein Aussenseiter, ein Ausserirdischer, ein gefundenes Fressen für den Boulevard. Ein Spinner, ein Getriebener, ein dunkler Peter Pan und der beste Popmusiker des 20. Jahrhunderts: Michael Jackson ist tot und die Popwelt um so vieles ärmer.

moonwalker

Für moviepilot habe ich einen Blick auf die filmischen Ausflüge von Michael Jackson und sein mediales Selbstbild geworfen

Es bedarf keiner tiefschürfenden Analysen um zu erkennen, dass Michael Jackson nicht grade der glücklichste Mensch der Welt war, auch wenn er augenscheinlich alle Chancen dazu hatte.

Doch ein Blick auf die Selbstdarstellung Jacksons machten deutlich, wie sehr er sich als Verfolgter, als Aussenseiter, als Getriebener, ja als Freak fühlte. Das drückte sich nicht nur in seinen Songs, sondern vor allem in seinem filmischen Schaffen aus.

Natürlich war Jackson kein großer Schauspieler, unzweifelhaft war jedoch seine Begeisterung für Film und besonders das eskapistische Genrekino. Kasperte er sich in den 70er Jahren mit seinen Brüdern noch durch eine halblustige Revue-Show (und steuerte den Titelsong zum ansonsten eher vergessenswerten Ratten-Horrorstreifen Ben bei), wurde Anfang der 80er Jahre seine Vorliebe für aufwendige und makabere Genrefilme immer deutlicher. Mit dem von John Landis inszenierten Mega-Video zum Hit “Thriller”, setzte er neue Maßstäbe im noch jungen Genre Musikvideo. Der furiose, ironische und tricktechnisch beeindruckende Kurzfilm zitierte nicht nur Werwolf- und Zombie-Klassiker, er gab Jackson das erste mal die Möglichkeit seine zwiegespaltene Persönlichkeit in angemessener Weise zu präsentieren.

Im Film-im-Film-Segment verwandelt er sich vom liebenswert, kindlichen Jacko in eine Bestie, etwas was er als sein Alter Ego im Kino amüsiert goutiert, nur um gleich darauf abermals vom verspielten Boyfriend zum untoten Über-Zombie zu mutieren.

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R2-D2 in Transformers 2

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So wie das aussieht, wird R2D2 der Wilhelm Scream der Special Effects. Nachdem in Star Trek bereits ein R2D2 versteckt wurde (hier steht, wo er zu sehen ist), hat Scott Farrar von Industrial Light & Magic verraten, dass auch in Transformers ein R2 versteckt ist.

“There’s an R2-D2 flying around in there somewhere,” revealed ILM’s Scott Farrar, the film’s visual-effects supervisor, who also worked on the Star Wars episodes Return of the Jedi and The Phantom Menace. “There’s a little bit of space junk thrown in there; see if you can find it. It’s a scene in the desert.” Interestingly enough, George Lucas’ charismatic droid also had a blink-and-you’ll-miss-it cameo in Star Trek, which shares the same writing team as Transformers. Is it a coincidence? “Perhaps,” screenwriter Alex Kurtzman grinned mischievously. “Perhaps not.”

Ich hab’ ihn jedenfalls nicht gesehen, ich musste mich ganz feste auf die Roboterklöten konzentrieren.

R2-D2 in Transformers: Revenge Of The Fallen

Vorher bei den Filmfreunden:
R2D2 im neuen Star Trek

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