Wer nicht sofort schöne Gefühle bekommt und nach diesem Video los geht, um jemanden zu umarmen (und/oder sich unverzüglich in Deschanel/Gordon-Levitt verliebt), kann kein netter Mensch sein und hat ein Herz aus Stein.
Außerdem könnt ihr gleich mal in den Kommentaren die Frage beantworten: Was macht ihr eigentlich morgen Abend?
Armando Alvarez has lived and worked on his father’s ranch in Mexico his entire life. When he encounters financial difficulties, Armando’s younger brother Raul shows up with his new fiancé. But when Armando falls for Sonia, all hell breaks loose as they find themselves in a war with Mexico’s most feared drug lord.
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie stelle ich mir einen Film mit Will Ferrell auf Spanisch, mit Untertiteln, gleich noch mal so lustig vor!
Alle weiteren Poster und der Teaser-Trailer nach dem Klick…
Danny Trejo spielt eine Internet-Meme. Letztes Jahr machte das Video „AC TRANSIT BUS FIGHT I AM A MOTHERFUCKER“ die Runde durchs Netz, darin vermöbelt ein Rentner im Bus einen jungen Mann, der ihm dumm kommt. Eigentlich ziemlich blöder, für’s Internet aber auch leider typischer Schrott. Was will man machen. Und das wurde jetzt verfilmt mit Danny Trejo als Bad Ass. They messed with the wrong senior citizen! Joa, kann man so machen.
A Decorated Vietnam hero Frank Vega returns home only to get shunned by society leaving him without a job or his high school sweetheart. It’s not until forty years later when an incident on a commuter bus (where he protects an elderly black man from a pair of skin heads) makes him a local hero where he’s suddenly celebrated once again. But his good fortune suddenly turns for the worse when his best friend Klondike is murdered and the police aren’t doing anything about it.
Peter Jackson hatte kurz nach dem Trailer zu The Hobbit ein fünftes Vlog zur Produktion des Films rausgehauen. Da war ich aber schon im Feiertags-Modus und hab’ mich nicht mehr bewegt. Ist hiermit nachgereicht.
Hier der Trailer zum kanadischen Film „Mars et Avril“, der Adaption eines belgischen Comic von François Schuiten, welcher als Production-Designer mitarbeitet. Sieht hübsch aus! Und weil man kein Wort versteht, hier der Plot von Wikipedia:
Mars et Avril is quite possibly the first Québécois film set in a Montreal of the future. As Man is about to set foot on Mars, a small community of anticybernetics is busy trying to slow down time. Among them is JACOB OBUS (Jacques Languirand), an emblematic and beloved septuagenarian who creates captivating music on instruments inspired by the female body, designed by his friend ARTHUR (Paul Ahmarani). Once Jacob and Arthur fall in love with AVRIL (Caroline Dhavernas), a young and short-winded photographer, the old sex-symbol’s true nature is revealed. Upon discovering love for the first time in his life, Jacob leaves for Mars in search of his muse. In the midst of everything arrives EUGÈNE SPAAK (Robert Lepage), inventor, cosmologist and Arthur’s father, who maintains that Mars is only a chimera.
Mr. Plinkett hat kurz vor Weihnachten – ach ja: ein Frohes Fest nachträglich! – wieder zugeschlagen und rezensiert auf gewohnt zynisch-psychotische Weise Indiana Jones und der Murks mit den Kristallköpfen. Oben der erste Teil, der zweite nach dem Klick, Da sich die Videos nicht einbetten lassen: hier das Teil auf seiner Website, noch viel mehr der Redletter Media-Review findet man unter unserem RLM-Tag. (via Pewpewpew)
Böse Zungen würden behaupten, dass Bale die Gunst der Stunde nutzt, um seinen neuen Film “The Flowers of War” zu promoten, in dem es um das Nanking-Massaker geht. Bale spielt einen Mann, der es sich zur Aufgabe gemacht hat eine Gruppe von Frauen zu beschützen, die ihm während der Erstürmung Nankings durch die Japaner, kurz zuvor Unterschlupf gewährt haben. Inspiriert von dem Film, reiste Bale durch das halbe Land, um den blinden Aktivisten Chen Guangcheng gemeinsam mit einem Kamerateam des CNN zu besuchen. Das gefiel natürlich der chinesischen Regierung nicht und verwehrte ihm den Zugang. Daraufhin kam es zu einer “Verfolgungsjagd”, bei der folgende Aufnahmen entstanden sind:
Hier der Trailer zum Sequel zu „Clash of the Titans“. Ich mochte den ersten ja trotz offensichtlicher Schwächen ganz gerne, aber ich mag Mythen und Fantasy und solchen Quatsch und ich sehe mir sowas als handwerklich solide Genrekost wirklich gerne an. Letztlich nur ein teuer produzierter B-Film. Passt scho’. Hier der viel zu lange Plot:
A decade after his heroic defeat of the monstrous Kraken, Perseus (Worthington) –the demigod son of Zeus (Neeson)–is attempting to live a quieter life as a village fisherman and the sole parent to his 10-year old son, Helius. Meanwhile, a struggle for supremacy rages between the gods and the Titans. Dangerously weakened by humanity’s lack of devotion, the gods are losing control of the imprisoned Titans and their ferocious leader, Kronos, father of the long-ruling brothers Zeus, Hades (Fiennes) and Poseidon (Danny Huston). The triumvirate had overthrown their powerful father long ago, leaving him to rot in the gloomy abyss of Tartarus, a dungeon that lies deep within the cavernous underworld. Perseus cannot ignore his true calling when Hades, along with Zeus’ godly son, Ares (Edgar Ramirez), switch loyalties and make a deal with Kronos to capture Zeus. The Titans’ strength grows stronger as Zeus’ remaining godly powers are siphoned, and hell is unleashed on earth. Enlisting the help of the warrior Queen Andromeda (Rosamund Pike), Poseidon’s demigod son, Argenor (Toby Kebbell), and fallen god Hephaestus (Bill Nighy), Perseus bravely embarks on a treacherous quest into the underworld to rescue Zeus, overthrow the Titans and save mankind.
Hier der Trailer zum am Donnerstag kommenden Trailer zum Alien-Prequel „Prometheus“. Es gab vor einer Weile bereits einen Bootleg-Trailer, der wurde aber noch gelöscht, während ich vom Feedreader in den Browser wechselte, um das Ding zu posten. Ich hasse normalerweise diese Trailer für Trailer-Geschichten, First Looks oder was auch immer, aber das hier macht mich ganz wuschig.
[update] Grade geht ein zweites Preview durchs Netz. Das geht schonmal gut los!
Vor einer Weile hatte ich den französischen Trailer zu Marjane Satrapi (Persepolis) und Vincent Paronnauds „Chicken with Plums“ gepostet, hatte aber kein Wort verstanden, weil ich die Sprache nicht kann. Deshalb hier der deutsche, das Ding sieht immer noch sehr toll aus. Der Film startet bei uns am 5. Januar.
Der große Violinist Nasser Ali Khan (Mathieu Amalric) ist untröstlich, sein geliebtes Instrument ist zerstört. Doch ein Leben ohne die Musik ist für ihn kaum vorstellbar. Er begibt sich auf die Spuren seiner bewegten Vergangenheit, um das große Geheimnis zu lüften, das die Liebe und die Musik vereint.
Nach dem großen internationalen Erfolg mit „Persepolis” (Oscar‐Nominierung als „Bester fremdsprachiger Film”, „Preis der Jury” in Cannes) überzeugen Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud mit der Live‐Action Verfilmung von Satrapis mehrfach ausgezeichneter, gleichnamiger Graphic Novel.
Seit ein paar Stunden geistern mehrere geleakte Versionen des 6minütigen Dark Knight Prologs durchs Netz, der vor M:I4 zu sehen war, hier eine ganz angenehm abgefilmte Version davon. Ich ersetze die durch eine gute Version, sobald sie verfügbar ist. Ach ja, ich vergaß: FUCK YEAH BANE!
„Fee-fi-fo-fum, I smell the blood of an Englishman“. Schöner Trailer zu Bryan Singers Märchenverfilmung „Jack the Giant Killer“. Ich stehe auf Märchen und Singer kann was, ansehen werde ich mir das hier auf jeden Fall.
“Jack the Giant Killer” tells the story of an ancient war that is reignited when a young farmhand unwittinglyopens a gateway between our world and a fearsome race of giants. Unleashed on the Earth for the first time in centuries, the giants strive to reclaim the land they once lost, forcing the young man, Jack, into the battle of his life to stop them. Fighting for a kingdom, its people, and the love of a brave princess, he comes face to face with the unstoppable warriors he thought only existed in legend–and gets the chance to become a legend himself.
Hier der zweite Trailer zu „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“. Und trotz der Crank-Regisseure und obwohl ich den Look der Figur (sehr) gerne mag, bleib ich dabei: Der Film wird beknackt und die hier ausgiebig gezeigte Actionsequenz in der Wüste dürfte das beste am Film sein.
Hier der zweite Trailer zu „Paranorman“ aus dem Studio Laika, die bereits „Caroline“ produziert hatten. Steht sehr weit oben auf meiner Liste für nächstes Jahr.
In ParaNorman, a small town comes under siege by zombies. Who can it call? Only misunderstood local boy Norman (voiced by Kodi Smit-McPhee), who is able to speak with the dead. In addition to the zombies, he’ll have to take on ghosts, witches and, worst of all, moronic grown-ups, to save his town from a centuries-old curse. But this young ghoul whisperer may find his paranormal activities pushed to their otherworldly limits.
Oben eins von zwei Postern des Mashup-Dings Abraham Lincoln Vampire Killer, nach dem Klick noch eins zu ALVK und weitere zu John Carter, Chronicle, Avengers, The Hunger Games, Dark Knight Rises, Spider-Man und Expendables 2.
Okay Dario wird auf seine alten Tage wunderlich, Giallo war ja schon eher so meh, aber bitte was ist das da? Dracula 3D mit Rutger Hauer als Van Helsing, Kretsche Kretschmann als Dracula (sic!) und Asia Argento als Lucy Harker. WTF?
Und einer Riesenheuschrecke und einer Cinema 4D-Stock-Model-Eule… This is kind of a joke, is it? Das sieht aus wie ein YouTube-Mashup aus Outtakes alter Hammer-Filme, die das Effekt-Team von Asylum gepimpt hat.
Schönes Behind the Scenes-Featurette zu The Artist, dem Stummfilm über den letzten Star seiner Ära, der sich gegen die aufkommenden „Talkies“ auflehnt. Einen Trailer hatten wir hier, einen fast baugleichen hier gepostet, der Film startet bei uns am 26. Januar.
Tom Cruise gab ja nur ein einziges Interview für Deutschland, worüber ich aber nicht wirklich böse sein kann, denn wer mich wirklich zum Junket nach München lockte war Simon Pegg. Und natürlich Brad Bird, der Pixar-Regisseur der mit Mission Impossible: Ghost Protocol sein Realfilm-Debüt feiert. Im Gespräch konnte ihn zu seinem Pet-Projekt 1906 – einer Story um Liebe und Korruption vor dem Hintergrund des verheerenden Erdbebens in San Francisco – befragen und natürlich wollte ich von Pegg wissen, wann wir endlich mit dem dritten Teil der Blood & Icecream-Trilogy rechnen können.
Der erste Teaser Trailer zu “The Expendables 2″, der Fortsetzung des Stuntcasting-Vehikels von Sylvester Stallone, ist erschienen. Der Film wird dieses Mal von Simon West (“Con Air”) inszeniert und vereint noch mehr Genregrößen als der Vorgänger: Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Jean Claude Van Damme, Dolph Lundgren, Chuck Norris, Terry Crews, Randy Couture, Liam Hemsworth, Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger. Folgerichtig betreibt der Teaser erst einmal nur Namedropping. Kinostart im August 2012.
-”Just remember: Blue is glue!”
-”And red?”
-”Dead.”
Originaltitel: Mission: Impossible – Ghost Protocol
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Brad Bird
Buch: Josh Appelbaum / André Nemec
Darsteller: Tom Cruise, Jeremy Renner, Simon Pegg, Paula Patton, Ving Rhames
Ethan Hunt wird mit einem zufälligen Team zusammengewürfelt, nachdem ein Terrorist den Kremel sprengt und ihm die Schuld dafür zuschiebt. Der Plan: Einen weltweiten Atomkrieg auszulösen. Auf eigene Faust müssen Hunt und seine Leute den Terroristen stoppen, ehe er den letzten Teil seines Plans in die Tat umsetzen kann…
Fourth Time is the charme… zumindest in diesem Fall. Ich war nie ein Fan der MI-Reihe, nicht unbedingt Tom Cruise wegen, obwohl er sicherlich seinen Anteil daran hatte. Als jemand der mit “Kobra, übernehmen sie?” bzw. “Unmöglicher Auftrag” aufwuchs, störte mich schlicht und einfach immer die Fokussierung auf einen übermächtigen Helden der die Chose im wesentlichen im Alleingang meistert. Mission Impossible im Film war immer mehr Ego-Show, als Team-Heist. Dass der erste Teil Jim Phelps zu einem Schurken machte, war ebenso respektlos wie unnötig. Teil 2 bot schicke Bilder, war aber dank Studioeinmischung nur ein konfuser Rumpf-Film und JJ Abrams Teil 3 sah leider aus wie ein Fernsehfilm, mit faden Bildern und einem käsigen Showdown der aus einer Rangelei in einem Lagerhaus bestand, bei der der Schurke am Ende vors Auto stolperte. Nee, auch wenn ich weiß das die Filme ihre Fans haben, mich haben sie nie wirklich umgehauen.
Sehenswerter, wenn auch inhaltlich etwas profaner bzw. unsauberer Videoessay zum Close-Up in Steven Spielbergs Filmen als Ikonographie begleitende melodramatische Geste. Hübsch.
Hier der Trailer zur neuen Sacha Baron Cohen Oneman-Show: The Dictator. Wahrscheinlich bin das nur ich, aber das Konzept hat sich wohl ziemlich überlebt, das hier sah jedenfalls völlig uninteressant aus.
Der erste Trailer zur Fortsetzung der Spielfigurenadaption “G.I. Joe”, die von Jon M. Chu (“Justin Bieber: Never Say Never”) inszeniert und den “Zombieland”-Autoren Rhett Reese und Paul Wernick geschrieben wurde. Channing Tatum, Ray Park, Lee Byunist, Dwayne Johnson, Bruce Willis, Ray Stevenson, Adrianne Palicki, Joseph Mazzello, Arnold Vosloo, D.J. Cotrona und RZA gehören zum Cast. Ich fand ja schon den ersten Teil absolut spaßig und das Sequel scheint dem in nichts nachzustehen.
Heute Abend um 21:35 Uhr läuftHier im Internet in der Mediathek auf ZDFneo sieht man die vorerst letzte Folge unserer Mini-Staffel Moviacs. Wir denken, wir haben euch schon ganz gut gezeigt, was bei einer wöchentlichen Kinosendung so alles drin wäre und würden uns freuen wenn unsere kleine, feine Show schon ein paar Fans gefunden hätte. In der heutigen, extralangen, Show haben wir als special Guest Simon Gosejohann, der genauso ein 80er-Actionfilmkind ist, wie ich. Ausserdem gucken wir welcher Actionblockbuster der nächsten zwei Wochen cooler ist, wir gucken ins Horrorremake “Let the right one in” und natürlich gucken wir auch mal kurz, was das kommende Jahr denn so an Filmen für uns bereithält. Das und noch vieles mehr ab 21:35 auf ZDFneo in Moviacs.
Noch zwei Sachen, erstens eine Bitte, zweitens ein “Geschenk”:
1.) Ein Fan unserer Show hat netterweise eine Facebookseite für die Sendung gegründet. Wenn ihr die Show auch mögt und auf FB seid, klickt doch einfach “Gefällt mir”, das würde ihn und uns alle sehr freuen.
2.) Wir hatten ihn in der letzten Sendung und ich hab die Redaktion genervt und angebettelt, bis sie endlich ein Einsehen hatten: Hier ist sie! Unsere geswedete Version des aktuellen Avengers-Trailers! Viel Spass!
Johnnie To dreht so viele Filme, dass man fast nicht mehr hinterkommt, sie auch zu schauen. Hier gibt es jedenfalls bereits den (schön melancholischen) Teaser Trailer zu seinem neuen, “Romancing In Thin Air” (Gao hai ba zhi lian II). Tos letzten Film, die Rom-Com “Don’t Go Breaking My Heart”, fand ich ja ganz hübsch, wenn auch etwas banal und unglaubwürdig. Nach dem Klick die ganze Synopsis sowie das Poster.
Und da ist er, der erste Trailer zu einem der wahrscheinlich dicksten Blockbuster des kommenden Kinojahres: “Men in Black 3″. Will Smith und Tommy Lee Jones bekommen im dritten MIB-Film Unterstützung von Alice Eve, Josh Brolin, Emma Thompson, Bill Hader und Nicole Scherzinger. Regie führt erneut Barry Sonnenfeld, für die Produktion ist u.a. Steven Spielberg verantwortlich und Danny Elfman steuert abermals die Musik bei. Deutscher Kinostart: 24. Mai 2012.
Der Trailer macht auf mich einen etwas höhepunktlosen Eindruck, aber vielleicht werden die Highlights ja auch ausnahmsweise mal noch nicht vorher verbraten.
Der US-Trailer zu “The Flowers Of War”, dem neuen Film vom chinesischen Vorzeigepropagandisten Zhang Yimou (Hero, House of Flying Daggers, Curse of the Golden Flower). Der Film mit Christian Bale in der Hauptrolle ist vor dem Hintergrund der japanischen Invasion in China angesiedelt und wurde für den Oscar als bester fremdsprachiger Film eingereicht, wo er wohl gute Chancen auf eine Nominierung haben wird.
Der Teaser Trailer zum dritten DreamWorks-Film um die Zootierbagage, “Madagascar 3: Europe’s Most Wanted”. Ben Stiller, Chris Rock, David Schwimmer, Jada Pinkett Smith, Frances McDormand und Sacha Baron Cohen leihen ihre Stimmen, inszeniert wird der Film erneut von Eric Darnell. Ungewöhnlich: Das Drehbuch schrieb Noah Baumbach, Regisseur des tollen “Greenberg”!?
Na, das ist doch mal schick. Auf der offiziellen Website zum dritten Batman-Film von Christopher Nolan, “The Dark Knight Rises”, ist ein neues Teaser-Poster erschienen, auf dem uns Bane seinen schönen Rücken zeigt.
Die BBC hat einen Ausstrahlungstermin für die erste Folge der zweiten Staffel der sehr schönen Sherlock Holmes-Serie bekanntgegeben: Das Ding kommt in knapp drei Wochen, am 1. Januar 2012. YAY! Hier die PM:
BBC One’s much praised, multi-award-winning drama Sherlock, starring Benedict Cumberbatch and Martin Freeman, returns for an eagerly awaited second series of three, 90-minute films – A Scandal In Belgravia, The Hounds Of Baskerville and The Reichenbach Fall.
The contemporary re-imagining of the Arthur Conan Doyle classic, co-created by Steven Moffat and Mark Gatiss, caused a sensation in the summer of 2010, delivering an audience of more than nine million viewers who tuned in to watch Sherlock and John Watson navigate a maze of cryptic clues and lethal killers in three thrilling, action-packed adventures.
In episode one of this new series, compromising photographs and a case of blackmail threaten the very heart of the British establishment but, for Sherlock and John, the game is on in more ways than one as they find themselves battling international terrorism, rogue CIA agents and a secret conspiracy involving the British government. But this case will cast a darker shadow over their lives than they could ever imagine, as the great detective begins a long duel of wits with an antagonist as cold and ruthless and brilliant as himself: to Sherlock Holmes, Irene Adler will always be THE woman.
Benedict Cumberbatch returns as Sherlock Holmes, with Martin Freeman as John Watson, Mark Gatiss as Mycroft, Rupert Graves as Inspector Lestrade, Una Stubbs as Mrs Hudson, Andrew Scott as Moriarty, Louise Brealey as Molly Hooper and Lara Pulver as Irene Adler.
Und da sagt er auch noch, das Iron Man 3 das beste Script ist, das er seit 5 Jahren gelesen hat! Und das er jetzt eine unrealisierte Steve Mc Queen Idee verfilmt. Nuff said. Lassen wir den Chef lieber selber reden:
Und hier wieder zwei aktuelle und zwei DVD-Starts im Kurzreview: Der gestiefelte Kater, Shark Night 3D, Die Schlümpfe, Bad Teacher
Der gestiefelte Kater – USA 2011
Puss ist ein gesuchter Verbrecher, seit er von seinem eierförmigen Stiefbruder Humpty Dumpty einst reingelegt wurde. Jetzt müssen sich beide wieder zusammenraufen um dem Gannovenpaar Jack & Jill ihren größten Schatz abzujagen: Die Zauberbohnen die den Aufstieg ins Schloss mit der goldenen Gans ermöglichen…
Überraschend kurzweilig und optisch wesentlich inspirierter als die letzten beiden Shrek-Filme lebt der Film hauptsächlich vom Charme des Antonio Banderas, auf dessen Zorro und Desperado-Erbe hier genüsslich abgehoben wird. Seine Figur, ob als kleines Kätzchen oder abgeklärter Draufgänger, funktioniert auch alleine genauso gut, ja vielleicht sogar noch besser, als in der Funktion des komischen Sidekicks. Banderas bringt Gravitas mit, die es erst möglich macht ihn im einen Moment als Ikone der Coolness zu sehen, nur um im nächsten zu lachen, wenn er sich selbst genüsslich zum Trottel macht.
Mit Salma Hayek und Zack Galifiankis hat er stimmlich ebenbürtige, vielschichtige Figuren zur Seite die den Film zwar nicht nachhaltig beeindruckend machen, aber solide Abenteuerkost liefern. Zusammen mit der wirklich sehenswerten Szenerie, die näher am Italo-Western und Rango als an der knuddeligen Märchenwelt ist, entfaltet Puss in Boots auch optisch Qualitäten die gerade dem lustlos zusammengerenderten vierten Shrek-Teil deutlich abgingen. Hier spürt man: Die Macher hatten wieder Spaß am Thema und Lust diese Geschichte zu erzählen.
Und endlich wird auch im Shrek-Universum wieder mehr Wert auf, zwar abgedrehte aber treibende Storyelemente gelegt, anstatt sich träge von einer Popkulturreferenz zur anderen zu hangeln. Klar ganz ohne die und ohne Popsong-Tanznummern gehts bei Dreamworks natürlich nicht, aber der von Guillermo del Toro mitproduzierte Film wirkt ambitionierter und origineller, als man es diesem Spin-Off zugetraut hätte. Natürlich verschenkt er einiges Potential der “Jack and the Beanstalk”-Story – nicht zuletzt den Riesen und dessen Welt, die soviel Potential hätte, hier aber nur für einen Kurztrip gestreift wird. Das ist schade, tut dem ansonsten knuffigen Feelgood-Film aber keinen Abbruch. Und verdammt, Katzen sind einfach niedlich…
Hier der Trailer zum lange erwarteten Three Stooges-Film der Farelly-Brothers mit Will Sasso, Sean Hayes und Chris Diamantopoulos als Curly, Larry und Moe. Ich mag die Farellys und ihre Filme, aber der hier, ums mal diplomatisch auszudrücken, sieht nach einer ziemlichen Vollkatastrophe aus. Es ist wirklich erstaunlich und auf so ‘ne Art auch eine Leistung, wie ein Revival einer der Comedy-Ikonen überhaupt so völlig unlustig daherkommen kann. Was ziemlich schade ist, da die Farellys jahrelang an diesem Film gearbeitet haben und da wohl auch einiges an Herzblut für draufgegangen ist. Leider sieht man das dem Trailer nicht an.
Hier der Plot:
Left on a nun’s doorstep, Larry, Curly and Moe grow up finger-poking, nyuk-nyuking and woo-woo-wooing their way to uncharted levels of knuckleheaded misadventure. Out to save their childhood home, only The Three Stooges could become embroiled in an oddball murder plot…while also stumbling into starring in a phenomenally successful TV reality show.
Ich saß gerade fassungslos vor diesem Ausschnitt einer Sendung auf FOX und konnte nicht glauben was ich da sah: Man behauptet tatsächlich, dass die Macher der Muppets versuchen die Kinder dahingehend zu beeinflussen, dass sie kritisch an den Kapitalismus geführt werden. Stattdessen sollten die Muppets die Kinder darüber aufklären, dass die Regierung unter Obama das Land kaputtgewirtschaftet hat! Das denke ich mir gerade nicht aus, das sagt der geistesgestörte Mann und die komische dunkelhaarige Wahnsinnige da im Internetvideo:
Hier der 8-minütige Trailer zu Finchers „The Girl with the Dragon Tattoo“, der vor ein paar Screenings von Straw Dogs and Moneyball lief. Und hier kann man sechs Tracks des Soundtracks runterladen, wenn man seine Mailadresse angibt, hier die Songs auf Soundcloud:
01. The Tree of Life (Terrence Malick)
02. A Separation (Asghar Farhadi)
03. The Kid With a Bike (Luc und Jean-Pierre Dardenne)
04. Melancholia (Lars von Trier)
05. The Artist (Michel Hazanavicius)
06. Once Upon a Time in Anatolia (Nuri Bilge Ceylan)
07. The Turin Horse (Béla Tarr)
08. We Need to Talk About Kevin (Lynne Ramsay)
09. Le Quattro Volte (Michelangelo Frammartino)
10. Tinker Tailor Soldier Spy (Tomas Alfredson) / This Is Not a Film (Jafar Panahi and Mojtaba Mirtahmashb)
01. We Have a Pope (Nanni Moretti)
02. The Strange Case of Angelica (Manoel de Oliveira)
03. The Tree of Life (Terrence Malick)
04. Outside Satan (Bruno Dumont)
05. Essential Killing (Jerzy Skolimowski)
06. Melancholia (Lars von Trier)
07. A Burning Hot Summer (Philippe Garrel)
08. Super 8 (JJ Abrams)
09. House of Tolerance (Bertrand Bonello)
10. Meek’s Cutoff (Kelly Reichardt)
Neuer Trailer zur Jonathan-Safran-Foer-Adaption “Extremely Loud & Incredibly Close” (Extrem laut und unglaublich nah) mit Tom Hanks, Thomas Horn, Sandra Bullock, John Goodman, James Gandolfini, Max von Sydow, Viola Davis und Jeffrey Wright. Regie führt Stephen Daldry (“The Hours”) nach dem Drehbuch von Eric Roth (“Benjamin Button”).
Hier endlich der erste Trailer (und ein tolles neues Poster) zu Joss Whedons „Cabin in the Woods“. Der Film sollte bereits zu Halloween 2009 in die Kinos kommen, kam dann aber im Zuge von MGMs Finanzdesaster unter die Räder und wird seit Jahren verschoben. Zuletzt hieß es, es wäre ein Release zu Halloween 2011 anvisiert, auf dem Poster prangt nun der 13. April – ein Freitag, übrigens.
Über den Plot des Films ist praktisch noch nichts bekannt, er liest sich offiziell so: „Five friends go to a remote cabin in the woods. Bad things happen. If you think you know this story, think again.“ Der Trailer sieht okay aus, überzeugt mich aber aus ein paar Gründen nicht (zu sehr 13 Ghosts und Lost, zu wenig klassischer Outback-Slasher), ansehen werde ich mir Cabin aber definitiv. Hier der Trailer:
Trailer zum Science-Fiction-Thriller “Lock-Out” aus der Europa-Corp-Schmiede, von James Mather und Stephen St. Leger inszeniert und Luc Besson produziert und mitgeschrieben. Die Hauptrollen spielen Guy Pearce, Maggie Grace und Peter Stormare, deutscher Kinostart ist für Mai 2012 angesetzt.
A man wrongly convicted of conspiracy to commit espionage against the U.S. is offered his freedom if he can rescue the president’s daughter from an outer space prison taken over by violent inmates.
In neun Wochen will Shyamalan mit dem Dreh zu seinem neuen Film “After Earth” beginnen, nachdem er in den letzten Monaten fleißig an dem Storyboard gesessen hat. In den Hauptrollen Will und Jayden Smith. Die Geschichte handelt von Vater und Sohn, die 1000 Jahre nachdem die Erde von den Menschen verlassen wurde, auf dem Heimatplaneten abstürzen, was mich spontan an eine “wall-e” oder “I Am Legend”-Story erinnerte (bevor die blöden Zombies kamen).
Laut /Film ließ sich M. Night Shyamalan während der Arbeit an dem Storyboard von dem Künstler Andrew Wyeth inspirieren. Sollte der Film also eine ähnliche Optik haben, gibt es wenigstens einen Grund sich den Film anzuschauen. Seit “The Village” kam ja so schlimme Grütze raus, dass eigentlich nicht einmal Will Smith (bin ich eigentlich der einzige hier, der ihn mag?) ein Grund gewesen wäre sich “After Earth” anzuschauen. Warten wir also erstmal den Trailer ab.
Es wird weihnachtlich bei den Filmfreunden. Die Cellos werden ausgepackt und ein dicker Darth Vader spielt das Akkordion. Wenn doch nur alle Jahreszeiten so besinnlich wären…
John Waters nennt bei Artforum seine Lieblingsfilme 2011. Wie immer die einzig ernstzunehmende Jahresliste weit und breit:
1 The Skin I Live In (Pedro Almodóvar) – A dark, twisted, beautiful, and, yes, funny shocker from the greatest director in the world. God bless you, Pedro Almodóvar!
2 Mildred Pierce (Todd Haynes) – This elegantly shot, pitch-perfect made-for-TV melodrama makes everyone who watches secretly yearn to be a woman with issues. The best period film in decades—period.
3 Justin Bieber: Never Say Never (Jon M. Chu) – I’m not kidding. A well-made doc that proves the Bieb was a child prodigy. Wait until you see Justin stick his head into the audience and shake his hair in 3-D. I screamed.
4 Hadewijch (Bruno Dumont) – In this grim, fiercely uncommercial movie, a fanatical Catholic young lady from a rich family hooks up with a handsome male Muslim terrorist, and together they blow up a commuter train. Love is strange, especially when God is involved.
5 Kaboom (Gregg Araki) – A sexy, well-written, end-of-the-world comedy that succeeds beyond all expectation. Doomsday never looked so hot.
6 If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front (Marshall Curry and Sam Cullman) – This sad documentary debates the regrets of radicalism as a pack of lunatic-kid tree huggers get caught up in frenzied activism and are suddenly accused by the government of terrorism.
7 The Tree of Life (Terrence Malick) – You’d think I’d hate this film, and I almost did—until I realized it’s the best New Age, heterosexual, Christian movie of the year.
8 I’m Glad My Mother Is Alive (Claude and Nathan Miller) – This beautifully acted French film is a tragic, harrowing warning to all adoptees: Finding your real-life birth parents isn’t always such a good idea.
Ein Robocop-Remake? Von mir aus, ich kann gut verstehen, wenn man da mindestens die Effekte updaten und die Story aus einer anderen Perspektive erzählen will. Ein Total Recall-Remake? Unnötiger, aber auch noch verständlich, aus einer reinen Effekt-Update-Sicht. Ein Starship Troopers-Remake? 14 Jahre nach dem Original? Ganz beknackte Idee.
Sony Pictures Über-producer Neal Moritz has decided that the time has come to reboot Paul Verhoeven’s 1997 fascist classic Starship Troopers. He has assigned the script to screenwriters Ashley Edward Miller and Zack Stentz, who, among other things, wrote Thor and X-Men: First Class, as well as many episodes of the TV shows Terminator: The Sarah Connor Chronicles and Fringe.
WHOA! Von Wikipedia: „The Raid or Serbuan Maut is an Indonesian martial arts action film directed by Welsh Director Gareth Evans and starring Iko Uwais which is set for a 2012 release. This is the second collaboration of Evans and Uwais after their first action film, Merantau released in 2009. Both movies showcase Indonesian traditional martial art Pencak Silat in their choreography. The fight choreographers of The Raid are Iko Uwais and Yayan Ruhian who also worked together with Iko and Gareth in Merantau. The US release of the film features music by Mike Shinoda of Linkin Park.“
Deep in the heart of Jakarta’s slums lies an impenetrable derelict apartment building which became a safe house for the world’s most dangerous killers and gangsters. The rundown apartment block has been considered untouchable to even the bravest of police. Cloaked under the cover of pre-dawn darkness and silence, an elite SWAT team is tasked with raiding the derelict apartment in order to take down the notorious drug lord that runs it. But when a chance encounter with a spotter blows their cover and news of their assault reaches the drug lord, the building’s lights are cut off and all exits are blocked. Stranded on the 6th floor with no way out, the unit must fight their way through the city’s worst criminals to survive their mission.
Hier ein neuer Trailer zur Anime-Steampunk-Fortsetzung zu Wells War of the Worlds, zum letzten mal hatte ich da vor mehr als zwei Jahren etwas gebloggt.
In 1900, the Earth was attacked by ruthless invaders from the planet Mars. The Martian’s 80 ft tall, heat-ray spewing, Tripod battle machines laid waste to the planet, but the invaders ultimately fell prey to Earth?s tiny bacteria.
Fourteen years later, Man has rebuilt his shattered world, in large part by utilizing captured Martian technology. Equipped with giant, steam-powered Tripod battle machines, the international rapid reaction force, A.R.E.S., is Mankind?s first line of defense against the return of the rapacious Martian invaders. Based in a massive fortress complex at the south end of Manhattan Island, the young warriors of A.R.E.S. train under the leadership of Secretary of War, Theodore Roosevelt, and the grim General Kushnirov.
And return the Martians do. The rematch finds the multinational squad of the A.R.E.S. battle Tripod ?Goliath? on the front-lines of a vicious interplanetary offensive when the Martian invaders launch their second invasion using even more advanced alien technology. In the crucible of combat, this young team helming the mighty Goliath will be tested to the limits of their endurance and courage as they fight for Mankind’s very survival under the onslaught of an implacable enemy.
Originaltitel: Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1, The
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Bill Condon
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Dakota Fanning
Bella und Edward heiraten. Jacob ist mit der Gesamtsituation unzufrieden. Bella wird schwanger mit einem Monsterbaby. Werwölfe knurren. Über allen Wipfeln liegt Ruh. Warte nur, bald knurrest auch du.
Dem Klischee folgend, dass die Twilight-Serie sowieso nur für Mädchen gedacht ist, bleibt auch dieser Vorletzte Halbteil in erster Linie eine Variante von “Lass uns drüber reden” – lasst euch nicht täuschen von der Behauptung hier gäbe es mehr Action oder es würde mehr passieren, das ist eine gestörte Wahrnehmung die nur auf Grund der extrem gesenkten Erwartungshaltung durch die Vorgänger plausibel erscheint. Wenn man Stalaktiten beobachtet scheint jeder fallende Kieselstein irgendwann auch als nervenzerfetzender Actionmoment.
Trotz des Millionenerfolges bleibt das Budget der Twilight-Filme eher übersichtlich, was sich sowohl an der Anzahl der Locations, der Actionszenen sowie der Qualität der Spezialeffekte bemerkbar macht, die lediglich graduell besser ist als Teil 3.
Der Großteil des Films ist wie gehabt langwieriges Rumpalavern in und um das Haus der Cullens in dem sich Bella auf ihre Explosion vorbereitet. Bewährtes Soap-Feeling stellte sich ja schon bei Ansicht des Posters ein und ein Hauch von California Clan umweht auch stets die blassen Vampirdarsteller bei der Interpretation von Drei-Tage-Regenwetter beim Pauschalurlaub. Kristen Stewart sieht effektiv aus wie Christiane F. nach dem All-You-Can-Eat-Buffet, Edward schaut mit Darmgrippegesicht bedeutungsschwanger drein, Jacob behält sein Shirt zu oft an, ist aber bis zu seiner Prägung auch mal wieder der einzige zurechnungsfähige Charakter der Truppe, auch wenn Lautner nicht eben wesentlich mehr Gesichtsausdrücke hat als Pattinson.
Ich liebe die Red Curtain-Trilogy von Baz Luhrmann. Ich liebe das ironische Pathos und die Over-the-Top-Inszenierung. Aber wenn ein Film so liebevoll und gekonnt verrissen wird wie vom genialen Nostalgia Critic in diesem 45min Maxi-Review, dann find ich das ebenfalls sehr großartig.
Hier der Trailer zu „Wrong“ von Quentin „Mr. Oizo“ Dupieux, seinem zweiten Film nach „Rubber“, dem Film über einen telekinetischen Killerreifen. Und nein, ich weiß es auch nicht.
Hier der neue Trailer zu John Carter of Mars, oben ein neues Poster. Ein Preview davon geht seit zwei Tagen durch die Blogs, das hier ist das komplette Teil. Unverschämt gut aussehender SciFi-Fantasy-Blockbuster, sollte sehr toll werden.
From filmmaker Andrew Stanton comes John Carter— a sweeping action-adventure set on the mysterious and exotic planet of Barsoom (Mars). John Carter is based on a classic novel by Edgar Rice Burroughs, whose highly imaginative adventures served as inspiration for many filmmakers, both past and present.
The film tells the story of war-weary, former military captain John Carter (Taylor Kitsch), who is inexplicably transported to Mars where he becomes reluctantly embroiled in a conflict of epic proportions amongst the inhabitants of the planet, including Tars Tarkas (Willem Dafoe) and the captivating Princess Dejah Thoris (Lynn Collins). In a world on the brink of collapse, Carter rediscovers his humanity when he realizes that the survival of Barsoom and its people rests in his hands.
“Romeos… anders als du denkst” ist ein kleiner Neustart der nächste Woche anläuft und den die meisten sich wahrscheinlich nicht anschauen werden. In Zusammenarbeit mit dem Kleinen Fernsehspiel entstanden, erzählt er die Geschichte eines Transidenten Coming Outs. Ein 20jr Junge, der als Mädchen geboren wurde kommt in die Großstadt und erlebt dort die erste Liebe, die natürlich nicht ohne Wirrungen abläuft. Ein harmloser Film, dessen Trailer nicht wirklich irgendwelche jugendgefährdenden Inhalte vermuten ließe. Und natürlich kann man sich fragen, ob jemand unter 16 tatsächlich soviel Interesse an dem Thema hat. Was aber nicht erklärt warum die FSK – die seinerzeit Keinohrhasen mit “frei ab 6 Jahren” beurteilte – “Romeos” mit einer abenteuerlichen Begründung mit FSK16 bestraft.
Erklärung aus der Freigabebegründung: “(…) behandelt der Film ein schwieriges Thema, welches für die Jüngsten der beantragten Zuschauergruppe, die sich in diesem Alter in der sexuellen Orientierungsphase befinden, sehr belastbar sein könnte. Das Thema selbst ist schon schwierig für 12 bis 13jr und die Schilderung einer völlig einseitigen Welt von Homosexualität im Film könnte hier zu einer Desorientierung in der sexuellen Selbstfindung führen. Die explizite Darstellung von schwulen und lesbischen Jugendlichen und deren häufige Partnerwechsel können verwirrend auf junge Zuschauer wirken, auch wenn der Film auf der Bildebene nicht schamverletztend ist und niemanden diffamiert. Der Film spiegelt eine verzerrte Realität wider, die Kinder auf Grund keiner oder zu geringer Erfahrung nicht erkennen können.”
WTF? Wenn Til Schweiger massenweise Tussis flachlegt, in Hangover 1 und 2 asoziales Verhalten glorifiziert und unsafer Sex propagiert wird, in Twilight Bella sich mit Vampiren und Werwölfen paart und bei der Geburt beinah zerfetzt wird ist das alles schnieke, aber wenn queere Jugendliche gezeigt werden die sich ebenso benehmen wie Jugendliche es tun, dann ist das desorientierend und verwirrend? Liebe FSK, es wirkt leider eher als wenn ihr euch immer noch nicht mit der Realität angefreundet habt. Wie wäre es wenn ihr einfach schreibt: Wir glauben der Film ist gefährlich, weil er Kinder schwul oder lesbisch machen kann! Das wäre derselbe Unsinn wie das da oben. Nur ehrlicher.
Nach 3:40 habe ich schmerzhafte Gänsehaut und Pippi in den Augen bekommen. Zu verdanken ist dieser Umstand der tollen Stimme von Thomas Arnold und den genialen Zeichnungen von Hendrik Rost, die von Kinderfreundschaften erzählen.. Bittesehr:
Mein erster Gedanke, als ich das Bild sah: “Whoa! Wenn ich in dem Alter auch nur halb so stylish aussehen würde. Wenn nur dieser doofe Licoln-Gedächtnis-Bart nicht wäre… Achso!”
Dass es Daniel Day-Lewis ist, habe ich dann erst auf dem zweiten Blick erkannt. Das Biopic des Präsidenten, mit Spielberg als Regiesseur, kommt nächstes Jahr in die Kinos. In weiteren Rollen sehen wir Tommy Lee Jones, Joseph Gordon-Levitt und John Hawkes.
Sollte der eine oder andere Leser in nächster Zeit in Sydney sein, wäre ein Besuch in “The Vanguard” zu empfehlen. Dort gibt es die berühmte Star Wars Burlesque Nacht. Die neuen Termine sind nämlich vor kurzem bekannt gegeben worden.
Für diejenigen, die nicht gleich “AAAAALT!” schreien, gibt es die besten zwei Minuten des Tages:
Nachdem der Film in den USA ja schon erfolgreich gestartet ist und von Promo-Seite das meiste Pulver verschossen wurde, wird es Zeit einen Blick auf die Fanposter zu werfen. Denn während sich Disney natürlich auf die jugendfreien BLockbuster (mit Ausnahme von Hangover) konzentrierte, nehmen sich diese die etwas erwachseneren Filme vor. Eigentlich ganz passend, wenn man sich ansieht was die Henson-Truppe auf der Bühne so live für Shows abzieht, wenn sie ihre Hände gerade nicht in Kermit, Piggy und Co. haben
Vielleicht ist es auch nur der Wein von gestern Abend. Lässt sich gerade ganz schlecht einschätzen.
Wer die Poster in größerer Auflösung sehen möchte, klickt hier für Agent J (Will Smith) und hier für Agent K (Josh Brolin).
Nicht wundern: Tommy Lee Jones ist trotzdem mit an Board, außerdem (wie schon erwähnt) Jemaine Clement, dazu kommen noch Alice Eve, Emma Thompson, Nicole Scherzinger, Rip Torn und Johnny Knoxville. Ab dem 25. Mai 2012 läuft der Film drüben an!
So, und jetzt bitte eine handvoll Kopfschmerztabletten, bitte. Nie wieder Alkohol/hässliche Poster in der Woche…
Kees van Dijkhuizen hat eine neue Filmmontage am Start, diesmal die Filme von Christopher Nolan… weil die Leute ihm ständig mit Anfragen zu dem Mann auf den Sack gingen.
Als sie 1983 den ersten Teil zu Karate Kid drehten, haben sie ständig zweite, billige Kameras mitlaufen lassen, damit die Schauspieler die Szenen aus anderen Perspektiven sehen konnten um so ihren Job besser zu machen. Und diese zweite Version von Karate Kid ist komplett auf Youtube zu sehen, hier die Playlist auf Youtube. (via Daniel)
Schnieker Trailer zu „Smiley“ von Michael Gallagher, der erstaunliche 23 Jahre alt ist und laut IMDB mit Neun (!) seinen ersten Kurzfilm gedreht hatte. Ich glaube nicht, dass der Film wirklich und richtig gut werden wird, aber das sieht mir nach für das Alter sehr beeindruckend solidem Handwerk aus. Ich bin gespannt.
After learning of an urban legend in which a demented serial killer named Smiley can be summoned through the Internet, mentally fragile Ashley must decide whether she is losing her mind or becoming Smiley’s next victim.”
Columbia hat vier Poster-Artworks zum Ghost Rider-Sequel rausgegeben, die sind alle recht hübsch, sehen aber vermutlich besser aus, als der Film selbst. Oben eins davon, die drei anderen nach dem Klick. In High Res gibts den Spaß hier: 1, 2, 3, 4.
Hier Poster und Trailer zu Rampart, James Ellroys L.A.-Variante von Bad Lieutenant mit Woody Harrelson, Ben Foster, Ice Cube, Sigourney Weaver und Steve Buscemi, der auf dem sogenannten Rampart-Scandal in den 70ern basiert. Sieht mir nach einem ziemlichen Must Watch aus. Oben das Poster, hier der Trailer und der Plot:
Los Angeles, 1999. Officer Dave Brown (two-time Academy Award(R) nominee Woody Harrelson) is a Vietnam vet and a Rampart Precinct cop, dedicated to doing “the people’s dirty work” and asserting his own code of justice, often blurring the lines between right and wrong to maintain his action-hero state of mind. When he gets caught on tape beating a suspect, he finds himself in a personal and emotional downward spiral as the consequences of his past sins and his refusal to change his ways in light of a department-wide corruption scandal seal his fate. Brown internalizes his fear, anguish and paranoia as his world, complete with two ex-wives who are sisters, two daughters, an aging mentor dispensing bad advice, investigators galore, and a series of seemingly random women, starts making less and less sense. In the end, what is left is a human being stripped of all his pretense, machismo, chauvinism, arrogance, sexism, homophobia, racism, aggression, misanthropy; but is it enough to redeem him as a man?
Schöner Trailer und Poster zum Indie-SciFi-RocknRoll-Dingsbums „The Ghastly Love of Johnny X“ in schicker 50s-B-Movie-Optik. So’n bisschen wie wenn Tim Burton „Cry Baby from outer Space“ gedreht hätte, oder sowas. Hier der Trailer und der Plot:
JOHNNY X and his rebellious gang of juvenile delinquents from outer space (called the Ghastly Ones) have been banished to planet Earth until they can pay for their crimes.
The Ghastly Ones are in hot pursuit of a mysterious femme fatale named BLISS, who has stolen their most prized possession—a strange suit with magical powers known as the “resurrection suit.” When Johnny X wears this suit, he can control anyone against their will.
To capture Bliss, Johnny must form an unlikely alliance with a shifty show promoter, KING CLAYTON, who desperately needs the resurrection suit for his own selfish scheme—to insure that the legendary rock star MICKEY O’FLYNN successfully completes a comeback concert.
Johnny’s plight is further complicated when the unpredictable rocker suddenly drops dead, forcing him to use the suit for a far darker purpose—to bring the late, great Mickey O’Flynn back from the grave for a spectacular concert of the macabre!
Ken Russell (Regisseur von The Whos Tommy, Lisztomania, Gothic) ist gestern im Alter von 84 Jahren im Schlaf gestorben, Details sind noch nicht bekannt. Oben nochmal der Trailer zu Altered States, den ich mir tatsächlich grade am Wochenende erst wieder angesehen habe. Damn. Vom Guardian:
Ken Russell, the director behind the Oscar-winning Women in Love has died aged 84.
Russell died on Sunday in his sleep, according to his friend, the arts writer Norman Lebrecht.
Known for a flamboyant style that was developed during his early career in television, Russell’s films often courted controversy. The Devils … a religious drama that featured an infamous scene between Oliver Reed and Venessa Redgrave sexualising the crucifixion – was initially rejected by Warner Brothers. It will finally be released in its entirety in March next year, when it will form part of the BFI’s centenary celebrations.
Es überrascht mich zugegeben, dass New Line eine Fortsetzung zu ihrem grottenschlechten “Journey to the Center of the Earth” (Reise zum Mittelpunkt der Erde 3D) in Produktion gab. Vom Original-Cast (u.a. Brendan Fraser) ist in “Journey 2: The Mysterious Island” nur noch Josh Hutcherson übrig geblieben, dafür werden im Sequel auch Dwayne Johnson, Vanessa Hudgens, Luis Guzmán und Michael Caine mitspielen. Fand den ersten schon so schrecklich, dass ich mir das hier gewiss nicht geben werde, zumal es noch mal genauso aussieht (Möchtegern-Spielberg mit Green-Screen-Flair). Hier ist jedenfalls der zweite Trailer zum 3D-Abenteuer nach Jules Verne.
Wollte ich eigentlich schon letzte Woche raushauen, aber dann habe ich mich kurz davor am Nudelwasser verbrannt (sic!) und habe es dann vergessen. Jetzt hat mich mein Kollege Claus daran erinnert:
Der 80er-Jahre-Trasher “Chopping Mall” (alter deutscher Titel: Shopping) von Jim Wynorski (Regisseur dutzendfachen C-Movie-Golds wie “Demolition High”) soll ein Remake spendiert bekommen. Das Original zeichnete sich durch Teenie-mordernde Killer-Security-Roboter und die lustigste Kopfexplosion seit Cronenbergs “Scanners” aus (siehe unten). Julie Corman, Ehefrau von Roger und Produzentin des 86er-Films, wird mit dem Remake aber wohl nichts mehr am Hut haben, Regie soll Robert Hall (“Laid to Rest”) führen. Plädiere dann schon mal vorsorglich für ein Remake von Scott Spiegels “Intruder”.
Vor wenigen Tagen wurde auf YouTube ein über 20 Jahre altes und wenig bekanntes Interview mit dem besten Regisseur aller Zeiten, John Waters, hochgeladen. Kurz nachdem er mit “Hairspray” und bevor er mit “Cry Baby” erste Ausflüge in Mainstreamgefilde wagte, war Waters bei Clive James’ Show Saturday Night Clive zu Gast und präsentierte sich in absoluter Topform, u.a. über Hollywood und Modeverbrechen witzelnd. Etwa zur selben Zeit erschien seine Anekdotensammlung “Crackpot: My Obsessions”, das zu den witzigsten Büchern zählt, die ich jemals gelesen habe.
I like murderers, I actually made good friends. Because if you can forget their one bad night, they’re very loyal.
Ein kurzes Special zu James Camerons Meisterwerk “Titanic”, das nächstes Jahr in einer 3D-Konvertierung erneut in die Kinos kommen wird. Cameron erläutert darin seine Motivation für das Re-Release und warum er glaubt, dass der Film in 3D funktionieren wird.
Der erste Trailer zum 3D-Re-Release von Disneys “Beauty and the Beast”, der in den USA im Januar starten wird. Allein die Wiederveröffentlichung vom “Lion King” in 3D spielte übrigens bis jetzt fast 500 Millionen US-Dollar ein.
Georg Takei hat über seinen Facebookaccount dieses Bild geteilt, mit dem passenden Kommentar:
“Twilight: Breaking Dawn” nearly hit a record at the box office this weekend. It’s a good thing it has such a positive message for girls, compared to other films.”
Ulmi verkleidet sich als Schüler und drückt nochmal die Schulbank und keiner merkts. Ich glaube das ist alles, ich glaube das reicht aber auch. Wie der sich da in dem Trailer in die Lehrerin verliebt ist schon super. Überhaupt, dieses ganze “Gefühl” Schule, das kam bei mir plötzlich wieder, als ich das gesehen hab. Das haben die irggendwie, keine Ahnung wie, geschafft einzufangen. Und dann kommt am Schluss auch noch plötzlich ein Titelsong von Helge. Da kann also eigentlich gar nichts schiefgehen, glaub ich.
Nur das der Trailer exklusiv auf “MyVideo” ist, dem unbedienbaren Spamportal, das find ich ein bisschen ekelig. Aber gut, sobald der auf YouTube steht, kann ich den ja endlich umtauschen. Viel Spass!
Es ist ein wenig ruhig um mich geworden, hier bei den Filmfreunden und das hat einen Grund, den ihr heute Abend sehen könnt, ich war nämlich ein wenig beschäftigt. Mit Kino.
Nein, wir sind nicht Erster im “TV Lab” geworden, aber trotzdem:
“Moviacs” um 21:45 Uhr auf ZDFneo!!! Und ab jetzt jeden Dienstag zwischen den Spielfilmen…UPDATE: Und nach Ausstrahlung immer sieben Tage in der Mediathek, hier zum Beispiel gehts zur ersten Sendung, für alle die die im TV verpasst haben…
(Wir haben uns natürlich die konstruktive Kritik am Piloten, der im TV Lab lief, zu Herzen genommen und versucht umzusetzen – nachwievor gilt vermutlich aber: Die einen werdens lieben, die anderen werdens hassen..aber wir wollen auch nicht glattgebügelt sein, sondern die Spacken, die wir nunmal sind…okay? :))
Kann man zuviel Muppets-Content zeigen? Nein. Natürlich nicht. Blöde Frage.
Deswegen gibt es den wundervollen Kermit und den gottgleichen Bret McKenzie (Flight Of The Conchords) gleich im Duett. Und alle zusammen, ihr kennt den Text!
So nachdem ich aus dem Urlaub zurück bin jetzt ein paar aktuelle Starts und Filme zu dem ich jetzt erst gekommen bin im Kurzreview:
The Thing – USA 2011
Vorgeschichte von Carpenters The Thing in der wir erfahren, was im norwegischen Forschercamp passiert ist, die das Alien und das Raumschiff entdeckt haben.
Es hätte schlimmer kommen können. Ganz klar spielt das verspätete Prequel an keiner Stelle in derselben Liga wie Carpenters Meisterwerk, aber es versucht sich im respektvollen Umgang mit dem Original in dessen Anfang es immerhin nahtlos überleitet.
Was dem neuen Film fehlt sind starke Charaktere und die ruhige, suspensegeladene Stimmung des Originals. War im Original jede Figur auf ihre Weise einprägsam und interessant, dienen die viele Figuren des norwegischen Camps hauptsächlich als verheizbares Kanonenfutter, für das “Ding” das sich diesmal entgegen der Tagline von Carpenters Film (“Man is the warmest place to hide”) weniger versteckt, als wie ein Slasher-Killer hinter seinen Opfern her ist. Die verschiedenen Mutationen sind dabei durchaus originell und faszinierend konzipiert, kranken allerdings an ihrem digitalen Look, der sie nur in wenigen Momenten als so real und greifbar erscheinen lässt, wie Rob Botins Latexkreationen. Das diesmal eine außenstehende US-Forscherin (und Amerikanerin) als Identifikationsfigur in den Plot gepresst wurde, die sich mit dem eindimensionalen Mad Scientist rumstreiten darf, tut der Spannung auch nicht wirklich gut, denn so stellt sich nie das Gefühl echter Abgeschlossenheit ein und die Idee mit den Plomben als Nachweis der menschlichen Echtheit ist leider auch nicht halb so nervenzerfetzend, wie der Bluttest des Originals.
Die Musik und Kameraführung versucht sich schon dran Carpenters Werk zu imitieren und es gibt zugegeben viel langweiligere und ärgerlichere Filme als dieses neue Thing. Aber leider fügt das Prequel der Geschichte weder etwas interessantes hinzu, noch ist er je mehr als eine Fußnote zum Original. Und dessen Schicksal nach geflopptem Kinostart erst spät zum Kulterfolg zu werden, dürfte das Remake wohl auch nicht erwarten – denn dazu ist es einfach zu gewöhnlich.
Ich gehöre vielleicht einer aussterbenden Rasse an, wenn ich sage, dass ich Robin Williams lustig finde und eigentlich schon immer lustig fand (außer in Toys. Die Unlustigkeit des Films ist wissenschaftlich bewiesen):
Trailer zu “Blutzbrüdaz” von “Chiko”-Regisseur Özgür Yildirim, in dem zwei mittellose Rapper (gespielt von Sido und B-Tight) eine Karriere im Hip-Hop anpeilen und dabei nicht nur an die Grenzen ihrer eigenen Freundschaft stoßen. Habe den Film bereits gesehen und kann ihn überraschenderweise wärmstens empfehlen, ist nämlich das absolute Gegenteil von “Zeiten ändern dich”. Produziert wurde “Blutzbrüdaz” übrigens u.a. von Fatih Akin.
John Rickard, Produzent des Nightmare-Remakes und Final Destination arbeitet derzeit an einer Verfilmung des Game-Klassikers Rampage, in dem man mit Riesenmonstern („George, a King Kong-like gorilla, Lizzie, a Godzilla-like dinosaur/lizard, or Ralph, a giant werewolf“) eine Stadt plattmachen muss.
Rampage reiht sich damit in eine ganze Reihe von Gameklassikern ein, von deren Adaptionen man nun auch schon ewig nichts mehr gehört hat (Space Invaders, Asteroids, Missile Command) und ob da was bei rum kommt… wer weiß.
New Line Cinema has put into development an adaptation of the classic 1980s video game featuring apes and monsters destroying cities.
John Rickard, who has acted as a co-producer on a wide range of New Line movies from A Nightmare on Elm Street and Final Destination to Horrible Bosses and next year’s tentpole Jack the Giant Killer, will produce and is meeting with writers to develop a story for the project.
The game comes from Midway Games, which was acquired by New Line’s sister company Warner Bros. in 2009 for $33 million.
Gegen Riesenmonsterfilme voller Destruction hab’ ich ja per se erstmal nix und das ist auch das einzige Newsbit aus diesem Genre heute morgen:
Guillermo Del Toro began am Montag dieser Woche mit den Dreharbeiten zu Pacific Rim, seinem „beautiful poem to giant monsters“ (Wired) und Ron Perlman ist wohl für eine Rolle darin gecastet worden. Guter Tag für Riesenmonster, heute.
Schicker neuer Trailer zu „The Pirates! Band of Misfits“ von Aardman Animations. Sieht immer noch superunterhaltsam aus, dürfte ein Heidenspaß werden: „Pirate Captain sets out on a mission to defeat his rivals Black Bellamy and Cutlass Liz for the Pirate of the year Award. The quest takes Captain and his crew from the shores of Blood Island to the foggy streets of Victorian London.“
Hier der erste richtige Trailer zu Pixars „Brave“. Sieht natürlich toll aus, aber ich sehe da irgendwie einen Stilbruch und so wirklich fügt sich der Film nicht in Pixars bisheriges Werk ein. Aber erstmal ansehen, hier der Plot:
Merida is a skilled archer and impetuous daughter of King Fergus and Queen Elinor. Determined to carve her own path in life, Merida defies an age-old custom sacred to the uproarious lords of the land: massive Lord MacGuffin, surly Lord Macintosh and cantankerous Lord Dingwall. Merida’s actions inadvertently unleash chaos and fury in the kingdom, and when she turns to an eccentric old Witch for help, she is granted an ill-fated wish. The ensuing peril forces Merida to discover the meaning of true bravery in order to undo a beastly curse before it’s too late.
Ricky Gervais, der lustigste Golden-Globe-Moderator aller Zeiten, kehrt am 15. Januar zur Verleihung des gekauften Filmpreises der Hollywood Foreign Press Association zurück. Seine mittlerweile fast legendären Star- und Film-Bashings als Host der letzten Awards Show hatten eine Rückkehr des Comedians fast ausgeschlossen. Bleibt nur zu hoffen, dass er nächstes Jahr nicht an Witz wird einbüßen müssen.
Neben “Snow White and the Huntsman” kommt 2012 ja auch noch “Mirror Mirror” (von den anderen Märchen-Reboots mal ganz abgesehen), zu dem jetzt der Trailer erschienen ist. Regie führt Tarsem Singh (“The Cell”, “The Fall” und aktuell “Immortals”), Lily Collins ist als Schneewittchen zu sehen, Julia Roberts spielt die böse Hexe und Armie Hammer den edlen Prinz.
Zum Trailer: Äh, ja. Bisschen sehr albern, but that’s just me.
Trailer zur Actionthriller-Comedy “Catch .44″ von Aaron Harvey (The Evil Woods), die in den USA nach einem Mini-Kinostart im Dezember zwei Wochen später direkt auf DVD/BD ausgewertet wird, wo sie – zumindest dem Trailer nach zu urteilen – auch gut aufgehoben ist. Die Hauptrollen spielen Bruce Willis, Malin Akerman, Forest Whitaker, Nikki Reed und Brad Dourif.
Trailer zum neuen Film von Paul Weitz (About a Boy). “Being Flynn” basiert auf Nick Flynns autobiographischem “Another Bullshit Night In Suck City” und vereint einen ziemlich schnieken Cast: Robert De Niro, Paul Dano, Julianne Moore, Olivia Thirlby und Lili Taylor. Wunderbarer Trailer!
During his twenties, a young man works at various homeless shelters in Boston, where he often intersects with his brilliant but troubled father.
Manchmal verstehe ich René nicht. Wie kann man solche Perlen der Filmwelt nur auf Nerdcore raushauen, wo doch jeder weiß, dass kaum jemand das Blog liest? Solche Schätze brauchen wir hier, wo sie gewürdigt werden! Schätze wie diese Filmtrailer zu Ghanas Antworten auf Star Wars, Terminator und vielem mehr. Wenn man sich ein bisschen durchwühlt, kann man den einen oder anderen Film sogar in voller Länge sehen.
Wer kann erraten von welchem Film sich GhallyWoodDirect sich hat hier inspirieren lassen?
David Yates, Regisseur der letzten vier Potter-Filme, dreht für die BBC einen Dr.Who-Film. Ich fand seine Potters ja ganz angenehm, auch wenn ich der Handlung nicht ganz folgen konnte, da ich bei den Büchern bei Band 4 aus Faulheitsgründen ausgestiegen bin. Ich bin gespannt.
“Harry Potter” director David Yates is teaming up with the BBC to turn its iconic sci-fi TV series “Doctor Who” into a bigscreen franchise. Yates, who directed the last four Potter films, told Daily Variety that he is about to start work on developing a “Doctor Who” movie with Jane Tranter, head of L.A.-based BBC Worldwide Prods.
“We’re looking at writers now. We’re going to spend two to three years to get it right,” he said. “It needs quite a radical transformation to take it into the bigger arena.” […]
“The notion of the time-travelling Time Lord is such a strong one, because you can express story and drama in any dimension or time,” Yates said. […] [He] made clear that his movie adaptation would not follow on from the current TV series, but would take a completely fresh approach to the material.
“Russell T. Davies and then Steven Moffat have done their own transformations, which were fantastic, but we have to put that aside and start from scratch,” he said.
Hier nach dem Teaser im Sommer der erste richtige Trailer zu Hunger Games, der amerikanisierten Variante von Battle Royale. Mir sieht das nach wie vor zu glattgebügelt aus, könnte aber wie bei Starship Troopers auch Absicht sein, obwohl ich das einem Regisseur wie Gary Ross nicht zutraue, der Mann hat immerhin Lassie und Seabiscuit verbrochen. Hier der Plot:
The Hunger Games takes place in an unidentified future time period after the destruction of North America, in a nation known as Panem. Panem consists of a wealthy Capitol and twelve surrounding, poorer districts. District 12, where the book begins, is located in the coal-rich region that was formerly Appalachia.
As punishment for a previous rebellion against the Capitol, every year, one boy and one girl between the ages of 12 and 18 from each district are selected by lottery and forced to participate in the Hunger Games, a televised event in which the participants, or “tributes,” must fight to the death in a dangerous, outdoor arena, controlled by the Capitol, until only one remains. The story follows fatherless 16-year-old Katniss Everdeen, a girl from District 12, who volunteers for the 74th Games in place of her younger sister, Primrose. Also participating from District 12 is Peeta Mellark, a boy whom Katniss knows from school and who once gave her bread when her family was starving.
Hier der Trailer zu „The Iron Lady“, Polit-Portrait mit Meryl Streep um das Leben der Thatcher. Ich bin kein Fan beider Damen, aber den hier werde ich mir definitiv ansehen. Inszeniert von Phyllida Lloyd, die schon bei Mamma Mia! Regie führte, von dem ich als sowohl Abba- als auch Musical-Hasser sagen muss: Sehr, sehr sympathischer Film. Die Lloyd macht also immer Filme mit und über zwei Dinge, die ich gar nicht leiden kann und schafft es, daraus was tolles zu machen. Das nenne ich mal’n Talent, doh!
THE IRON LADY is a surprising and intimate portrait of Margaret Thatcher (Meryl Streep), the first and only female Prime Minister of The United Kingdom. One of the 20th century’s most famous and influential women, Thatcher came from nowhere to smash through barriers of gender and class to be heard in a male dominated world.
Die Daily Mail (schon wieder!) hat ein Interview mit der Streep:
‘I still don’t agree with a lot of her policies,’ said Streep. ‘But I feel she believed in them and that they came from an honest conviction, and that she wasn’t a cosmetic politician just changing make-up to suit the times. She stuck to what she believed in, and that’s a hard thing to do.
‘She’s still an incredibly divisive figure, but you miss her clarity today. It was all very clear and up front, and I loved that eagerness to mix it up and to make it about ideas.’
Of modern politicians, Streep added: ‘Today it’s all about feelings. You know, “How do I come off?” and, “Does this seem OK?”.
Der Film „Mega Spider“ von Mike Mendez wird wahrscheinlich allerhöchstens Asylum-Niveau erreichen, aber der Plot klingt nett und die Poster finde ich richtig kuschelig, nach dem Klick noch eins. Außerdem gab es schon viel zu lange keinen Film mehr mit riesigen (und ich meine RIESIGEN!) Riesenspinnen.
A 50 foot tall alien spider escapes from a military lab and rampages the city of Los Angeles. When a massive military strike fails, it is up to a team of scientists, soldiers, and one clever exterminator to kill the creature before the city is destroyed.
Michael J. Fox hat auf einer Spendenveranstaltung seiner Michael J. Fox Foundation auf der Bühne „Johnny B. Good“ gespielt – und zwar genau 56 Jahre nach dem fiktiven Auftritt beim Enchantment Under The Sea am 12. November 1955 in BTTF. Mehr dazu bei der Daily Mail (argh, ich weiß) und bei der HuffPo.
Frank Miller, dessen Werke ja immer noch gerne als Filmvorlage genommen werden und der mit der Vergewaltigung von Will Eisners “The Spirit” selbst im Regiestuhl Platz genommen hat, ist nicht zum ersten Mal für Kontroversen gut. Ob es um misogyne, wie homophobe Untertöne in seinen Werken geht oder um sein pubertäres Rumgesabbere sobald er in der Nähe einer gut aussehenden Frau ist (die Hälfte seiner Pressekonferenz für The Spirit bestand damals daraus, dass er erzählt hat wie geil es war mit sovielen Sexbomben mit dicken Tüten am Set zu sein). In seinem Blog hat er jetzt gegen die Occupy-Bewegung ausgeteilt.
In seinen Augen nur ein paar dumme Vergewaltiger mit Hippi-Flausen im Kopf, die lieber mal zum Militär gehen sollten um das Land gegen die wahre Gefahr, den islamistischen Terrorismus zu bekämpfen. Ob sich Miller damit als Gastautor für Politically Incorrect bewirbt, weiß ich nicht, aber reinpassen würde seine Tirade dort schon ganz gut.
“The “Occupy” movement, whether displaying itself on Wall Street or in the streets of Oakland (which has, with unspeakable cowardice, embraced it) is anything but an exercise of our blessed First Amendment. “Occupy” is nothing but a pack of louts, thieves, and rapists, an unruly mob, fed by Woodstock-era nostalgia and putrid false righteousness. These clowns can do nothing but harm America.
(…)In the name of decency, go home to your parents, you losers. Go back to your mommas’ basements and play with your Lords Of Warcraft.
Or better yet, enlist for the real thing. Maybe our military could whip some of you into shape.”
Hier der Trailer zu „Strippers vs. Werewolves“ mit Robert Englund. Nach „Zombies Zombies Zombies“ jetzt also ein weiteres Ripoff von „Zombie Strippers“ mit Jenna Jameson. Finde ich ja alles sehr ermüdend und unoriginell, obwohl letzterer dann doch recht unterhaltsam war. DVD-Futter.
Okay slightly OT, aber dann doch auch wieder nicht. Ich bin mal wieder älter geworden heute, was eigentlich kein Grund zur Freude ist, höchstens wenn man die Alternativen bedenkt. Gefreut hat mich allerdings diese hübsche kleine Grafik die mir meine Kollegen bei moviepilot gebastelt haben und die eindeutig zeigt: Ich habe mehr Mimik als Steven Seagal. Whatever that means ;) In jedem Fall mal danke an Paul und Michi…
Netter Trailer zur Märchen-Adaption „Snow White and the Huntsman“ mit Twilight-Gschmusi Kristen Stewart. Werde ich mir ansehen, ich bin aber auch anfällig für Märchen und solchen Fantasy-Quatsch.
In the epic action-adventure Snow White and the Huntsman, Kristen Stewart (Twilight) plays the only person in the land fairer than the evil queen (Oscar(r) winner Charlize Theron) out to destroy her. But what the wicked ruler never imagined is that the young woman threatening her reign has been training in the art of war with a huntsman (Chris Hemsworth, Thor) dispatched to kill her. Sam Claflin (Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides) joins the cast as the prince long enchanted by Snow White’s beauty and power. The breathtaking new vision of the legendary tale is from Joe Roth, the producer of Alice in Wonderland, producer Sam Mercer (The Sixth Sense) and acclaimed commercial director and state-of-the-art visualist Rupert Sanders.
OH NO YOU DIDN’T! Uwe Bolls Firma Kinostar hat Rechte an einigen Charlie Chaplin-Shorts gekauft, die sie grade zusammenschneiden für einen abendfüllenden Spielfilm namens „Chaplin 3D – Little Tramp´s Adventure“. Mir ist grade ein Äderchen auf dem Auge geplatzt, aber man muss dem Mann ja eins lassen: Es ist schon ein ziemlich einmaliges Talent, bei wirklich jedem Projekt (und ja, ich fand auch Postal scheiße) so dermaßen daneben zu greifen, dass es rauscht. Chaplin in 3D von Uwe Boll… ein Teil von mir ist grade gestorben.
Die News ist geleakt, als Kinostar eine Mail verschickte, in der sie Unterstützung für das Projekt suchen:
Hope you are well.
One of our partners is currently working on the 3D conversion of classic black and white movies.
He has secured the rights and is in the middle of production of several Charlie Chaplin movies, which will form one 90 minute 3D movie titled “Chaplin 3D – Little Tramp´s Adventure”. The 3D looks amazing, much better than most of the conversions which were shown in theaters so far.
We are looking for a US deal or possible worldwide deal (excluding German speaking and Turkey). The producer of the 3D version is in town now, and we could show you during or in the days after AFM a short demo reel with the 3D footage in a theatre from DCP.
Please let us know if this would be interesting for you. We would be happy to arrange a screening.
Trailer zum nächsten Actionding mit Jason Statham. Der hangelt sich ja auch an so ziemlich allen Action-Klischees entlang, die es gibt. Ich bin gespannt, wann der Mann seine Comedy-Phase beginnt um dann ein paar Jahre später sein „Action-Comeback“ zu feiern.
A second-rate cage fighter on the mixed martial arts circuit, Luke Wright lives a numbing life of routine beatings and chump change… until the day he blows a rigged fight. Wanting to make an example of him, the Russian Mafia murders his family and banishes him from his life forever, leaving Luke to wander the streets of New York destitute, haunted by guilt, and tormented by the knowledge that he will always be watched, and anyone he develops a relationship with will also be killed.
But when he witnesses a frightened twelve-year-old Chinese girl, Mei, being pursued by the same gangsters who killed his wife, Luke impulsively jumps to action and straight into the heart of a deadly high-stakes war. Mei, he discovers, is no ordinary girl, but an orphaned math prodigy forced to work for the Triads as a “counter.” He discovers she holds in her memory a priceless numerical code that the Triads, the Russian mob and a corrupt faction of the NYPD will kill for.
Realizing he’s the only person Mei can trust, Luke tears a swath through the city’s brutal underworld to save an innocent girlÂs life and perhaps even redeem his own.
Trailer zu Haywire von Steven Soderbergh mit Gina Carano, Michael Fassbender, Ewan McGregor, Michael Douglas, Antonio Banderas und Bill Paxton. DVD-Futter.
In Haywire, an electrifying tale of espionage and betrayal, a female covert ops specialist (Carano), who works in the deadly world of international operatives, strikes back after discovering she’s been double-crossed by someone in the agency.
Hier der Trailer zu „Corman’s World: Exploits of a Hollywood Rebel“, Doku über das Werk Roger Cormans. Für mich ein absolutes Must Watch.
CORMAN’S WORLD: EXPLOITS OF A HOLLYWOOD REBEL is a tantalizing and star-studded tribute to Roger Corman, Hollywood’s most prolific writer-director producer, and seminal influencing force in modern moviemaking over the last 60 years. Featuring interviews with Hollywood icons and cinematic luminaries, some who launched their careers within Corman’s unforgettable world of filmmaking, including Paul W.S. Anderson, Peter Bogdanovich, Robert De Niro, Peter Fonda, Pam Grier, Ron Howard, Eli Roth, Martin Scorsese, William Shatner and Jack Nicholson, along with many others, this documentary chronicles how Corman created his cult film empire, one low-budget success at a time, capitalizing on undiscovered talent, and pushing the boundaries of independent filmmaking.
Director Alex Stapleton weaves archival footage following Roger’s illustrious career: From his early days of genre-defining classics including the original Fast and Furious, the original Little Shop of Horrors, The Crybaby Killer, The Intruder, House of Usher, and The Wild Angels (which at that point in 1966 was his 100th film) – to present day video of him and his wife Julie on location, still at work as they continue to produce and distribute films outside the studio system: fast, cheap and out-of-this-world!
Das Video hat zwar schon ein paar Monate auf dem Buckel, aber nichts von seinem Glanz verloren. Seitdem ich vor ein paar Wochen mit meinem wahnsinnigen Arbeitskollegen zum ersten Mal einen DeLorean in echt sah, steht es fest: Ich spare für eine Zeitmaschine!
(Man muss sich das so vorstellen: Zwei Stunden bevor die Schuhe im Nike Store Berlin vorgestellt wurden, flitzten Chris und ich zum Laden und fotografierten uns kichernd und quitschend, wie zwei Teenager auf einem Justin Bieber Konzert, vor dem Wagen. Nach diesem Foto rückte der Security-Typ uns nicht mehr von der Pelle, aus Angst, dass wir auf das Auto ejakulieren.)
Nachdem Quatsch-Regisseur Brett Ratner während der Promotour zu seinem aktuellen Film “Tower Heist” verkünden ließ, dass Proben nur was für “Schwuchteln” seien und sich damit selbstverständlich bestens empfahl für seinen anstehenden Job als Produzent der 84. Oscarverleihung (hier habe ich heute erst darüber berichtet), wirft nach ihm nun auch Moderator Eddie Murphy das Handtuch (der in Ratners Film die Hauptrolle spielt und wohl sowas wie sein Buddy ist). Zitat:
“First and foremost I want to say that I completely understand and support each party’s decision with regard to a change of producers for this year’s Academy Awards ceremony. I was truly looking forward to being a part of the show that our production team and writers were just starting to develop, but I’m sure that the new production team and host will do an equally great job.”
Soll mir recht sein. Aber wer moderiert jetzt die Verleihung?
Ich verabscheue Musicals. Dieses schlimme Gesinge, Getanze und schwülstige Getue. Braucht kein Mensch! Wer hat sich den Scheiß eigentlich ausgedacht?
Aber so sehr ich mich dagegen wehre (stimmt eigentlich nicht), ich kann nicht aufhören zu grinsen und mich glücklich zu fühlen, wenn ich das hier sehe:
Falls irgendjemandem irgendwann Zweifel gekommen sein sollte wozu man Kinder braucht, dann hat Arthurs Mutter für genau diese Frage das richtige Blog in die Welt gesetzt: Arthur Recreates Scenes From Classic Movies
Meine Lieblinge sind definitiv:
Rambo: First BLood
Nach “A Dangerous Method”, dem katastrophalen neuen Cronenberg-Film (startet morgen in den deutschen Kinos), heißt es nach vorn schauen und sich trotzdem irgendwie auf “Cosmopolis” zu freuen, der Adaption von Don DeLillos gleichnamigem Roman. Statt, wie zuerst angekündigt, Colin Farrell und Marion Cotillard werden nun Robert Pattinson und Sarah Gadon die Hauptrollen spielen, unterstützt von Kevin Durand, Jay Baruchel, Samantha Morton, Juliette Binoche, Paul Giamatti und Mathieu Amalric. “Cosmopolis” wird der erste Cronenberg-Film seit 14 Jahren sein, bei dem er das Drehbuch wieder selbst schrieb – was mich positiv stimmt.
Brett Ratner, Regisseur von Meisterwerken wie “Rush Hour”, “Family Man” und “X-Men 3″, hat sich in den letzten Tagen durch einige geistreiche Kommentare hervorgetan. Zuerst behauptete er, Olivia Munn “gebumst” zu haben, dann ließ er bei einem Q&A verkünden, dass er nie Proben bei seinen Filmen organisieren würde, da Proben nur was für “Schwuchteln” seien. In der Howard Stern Show schließlich sprach er unter anderem über Frauenärsche und bevorzugte Vaginas, wie Kondome seinen Schwanz abschnüren würden und dass er Frauen erst einmal zu seinem Arzt schickt, bevor er mit ihnen schläft.
Zur Überraschung aller verfasste Ratner nun einen öffentlichen Brief, in dem er von seinem Posten als Produzent der kommenden Oscarverleihung zurücktritt (er holte übrigens auch Eddie Murphy, der die Hauptrolle in seinem aktuellen Film spielt, als Host ins Boot):
Dear Colleagues,
Over the last few days, I’ve gotten a well-deserved earful from many of the people I admire most in this industry expressing their outrage and disappointment over the hurtful and stupid things I said in a number of recent media appearances. To them, and to everyone I’ve hurt and offended, I’d like to apologize publicly and unreservedly.
Good News, everyone! Für die Serienverfilmung von Kings Roman „Under the Dome“ hat man Brian K. Vaughan als Drehbuchschreiber engagiert. Der Mann hat an Lost mitgeschrieben (Staffel 3 bis 5), ist mir aber vor allem als Comic-Autor von „Y – The Last Man“ bekannt, eine der besten Comicserien des letzten Jahrzehnts. Ich war vorher schon sehr gespannt, denn der Stoff gibt grade für eine Serie einiges her. Mit Vaughan an Bord kann das nur noch gut werden.
After an extensive search, comic book and Lost writer Brian K. Vaughan has been tapped to pen Showtime’s drama series adaptation of Stephen King’s 2009 novel Under the Dome, from DreamWorks Television. The supernatural thriller revolves around locals at a Maine vacation spot who battle one another when a force field suddenly surrounds their town and cuts them off from the rest of the world.
Wenn nächstes Jahr “Titanic” und “Episode I” in 3D-Konvertierungen auf der großen Leinwand zu sehen sein werden, werkeln längst findige Produzenten an weiteren Back-Up-Titeln, die mit dreidimensionalen Re-Releases in die Melkmaschine gespeist werden. Disney, Star Wars, Cameron… so weit, so gut (somehow).
Eine 3D-Wiederveröffentlichung von Bernardo Bertoluccis 9fach oscarprämiertem Pu-Yi-Epos “The Last Emperor” (Der letzte Kaiser, 1987) aber muss man nun wirklich irgendwie unter Kuriosität verbuchen. Momentan wird bereits mit Kameramann Vittorio Storaro an der Konvertierung gearbeitet, und Produzent Jeremy Thomas ist ganz aus dem Häuschen: “We’ve experimented with only two scenes so far but Bernardo is thrilled with it.”
David Cronenberg soll Thomas’ Angebot hingegen abgelehnt haben – “Naked Lunch”, sein Fiebertraum über William S. Burroughs, wird nicht konvertiert.
Vor drei Jahren noch hätte man das für einen Aprilscherz gehalten.
Ein Remake des unterschätzten 80er-Jahre Schnetzelfilms Maniac ist schon lange in Planung, jetzt scheint das Projekt an Fahrt aufzunehmen und es gibt gleich ein paar frische Infobits dazu. Das erstaunlichste dürfte die Hauptrolle sein, die mit Elijah Wood besetzt wurde. Ich mag den Wood ja sehr gerne und sein Spiel in Sin City war ein Bravourstück. Und der jetzt im Maniac-Remake, produziert von meinem Lieblingshorrormeister Alexandre Aja… I am sold. Von Deadline:
In the indie that will be directed by Franck Khalfoun and produced by Alexandre Aja and Gregory Lavasseur, Wood plays the role of a serial killer who works at a shop that sells antique mannequins. He finds victims on the Internet and stalks them like prey, all the while suffering from hallucinations that throw him back into the past, when he was abused by his own mother. In his twisted mind, he gains a measure of revenge against his mother with each kill. It will shoot later this year.
Außerdem soll der Film (und da widersprechen sich die Quellen) ganz oder teilweise in Point-Of-View gedreht werden. Das könnte alles sehr nett werden, ich bin sehr gespannt.
ZDFNeo zeigt seit gestern die zweite Staffel von Ijon Tichy, eine sehr freie Serienverfilmung von Stanisław Lems Sterntagebüchern. Staffel Eins war zwar eher so halbokay und der alberne polnische Akzent ist ein bisschen peinlich, aber Nora Tschirner in Kombination mit Stanisław Lem muss ich mir natürlich ansehen und etwas charmanter ist die zweite Staffel auch, zumindest nach der ersten Folge der zweiten Staffel, die ich mir grade angesehen habe. Das ZDF hat die ersten beiden Folgen vorab in ihre Mediathek gestellt:
Folge 1: Held von Kosmus: Von harmonischer Stimmung kann keine Rede sein: In der Rakete ist ein verbissener Machtkampf zwischen Raumpilot Ijon Tichy und seiner holografischen Assistentin ausgebrochen!
Folge 2: Shopping: Ein blinder Passagier hat sich an Bord der Rakete geschlichen: Mel, der fellige Assistent von Prof. Tarantoga weiß nicht, was er für ein Lebewesen ist.
Die Serie wird ab dem 04.11. auf ZDF NEO ausgestrahlt, und zwar im Doppelfolgen-Rhythmus.
Sendetermine: ZDFneo: 04.11. // 11.11. // 18.11. // 25.11.
Und die Wiederholung im ZDF: 21.11. // 28.11. // 05.12. // 12.12.
Disclosure: Unsern Nilzenburger macht irgendwelche Sachen mit ZDFNeo und verdient da glaube ich sogar ein bisschen Geld, dieses Posting ist davon komplett unabhängig. Just sayin’.
Hier das neueste Vlog von Peter Jackson am Set von The Hobbit. Der Mann hat Kameras nach Verwandten, Freunden, Haustieren und Musikern benannt. Aaaaaaaaw!
X-Posting von Nerdcore: Netter Trailer zur Zombie-Miniserie Viva Berlin! (Facebook) von Moritz Mohr und Benjamin Munz. Die Serie ist ihre Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg und lief im Sommer bereits auf dem Fantasy Filmfest. Ich weiß nicht, ob die Serie wirklich etwas taugt, behalte das aber im Auge. Snip vom FFF:
Der deutsche Zombiefilm erhebt sich aus seinem Grab und startet einen blutigen Blitzangriff auf die Hauptstadt. VIVA BERLIN! heißt das ambitionierte Abschlussprojekt einiger Filmstudenten, die uns darin „Horrorgeschichten ganz ohne Weichspüler“ versprechen: „Genrekost vom Feinsten, so hart und kompromisslos, wie es die Zombiefans kennen und erwarten.“ Und sie lösen dieses Versprechen ein.
Die höchst professionelle Produktion ist für deutsche Verhältnisse von ungewohnter Härte – sowohl vom Gorelevel als auch thematisch. (Kleiner Hinweis: in Berlin werden neuerdings Zombies sexuell missbraucht.) VIVA Berlin! besteht aus fünf thematisch lose miteinander verbundenen Episoden zwischen vier und neun Minuten. Darin geht es so zur Sache, dass eine Ausstrahlung im Fernsehen ohnehin nicht in Frage kommt. Deshalb laden die Jungproduzenten ihre Serie Ende des Jahres ins Netz – dann können die kurzen Folgen, so drückte es der Regisseur aus, „irgendwo zwischen E-Mails, einer Runde World of Warcraft und Youporn angeschaut werden.“
Nach dem Klick noch der Teaser der Serie zum Fantasy Filmfest und ein Making Of.
Dass Michael Bay nach Pearl Harbour einen kleinen Explosionstief hatte, hat uns vermutlich alle ein bisschen stutzig gemacht. Zurückzuführen ist dieser Abwärtstrend entweder mit einer einhergehenden Sprengstoffinflation, oder (so die Theorie von Filmdrunk) der Verzweiflung ob der Erfolgslosigkeit des Films. Was auch immer es war, auffällig ist nach wie vor, wie das Niveau im gleichen Maße abnahm, wie die Explosionen wieder zunahmen.
Was passiert also in seinem nächsten Film? Sehen wir 150 Minuten lang wie Explosionen Los Angeles auseinandernehmen, während aufgemotzte Sportwagen gegen riesige Roboter kämpfen, um anschließend von einem einzigen ehemaligen Elitesoldaten ausgelöscht zu werden?
(Memo an mich: Schnell das Drehbuch dazu schreiben und die Rechte sichern. Klingt gar nicht mal so schlecht!)
Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Und mehr muss man dazu nicht sagen.
Hier der Trailer zu Project X, Regisseur von Hangover, die Parallelen sind unverkennbar. Werde ich mir ganz sicher nicht ansehen: „Three high school seniors throw a birthday party to make a name for themselves. As the night progresses, things begin to spiral insanely out of control as word of the party spreads.“
Hier der Trailer zur 80s-Serienverfilmung 21 Jump Street. Ich hab’ die Serie ja nie gesehen, weil das für mich so’n Mädchending war – genau der gleiche Grund, warum ich nie NKOTB oder Take That gehört habe. Sowas macht man halt einfach nicht. Deshalb kann ich zum Trailer nicht viel sagen, außer dass das einigermaßen unterhaltsam aussieht. Hier der Plott:
In the action-comedy 21 Jump Street, Schmidt (Jonah Hill) and Jenko (Channing Tatum) are more than ready to leave their adolescent problems behind. Joining the police force and the secret Jump Street unit, they use their youthful appearances to go undercover in a local high school. As they trade in their guns and badges for backpacks, Schmidt and Jenko risk their lives to investigate a violent and dangerous drug ring. But they find that high school is nothing like they left it just a few years earlier – and neither expects that they will have to confront the terror and anxiety of being a teenager again and all the issues they thought they had left behind.
“Danger 5″ ist eine Killertruppe, zusammengesetzt aus den härtesten Spionen der ganzen Welt: Jackson aus den USA, Ilsa aus Russland, Claire aus Groß Britanien und Pierre aus… Europa. Gemeinsam machen sie sich auf Adolf Hitler zu töten, der mal wieder wahnsinnig wahnsinnige Weltherrschaftspläne hat. Alles von japanischen Killerrobotern über goldene Maschinengewehre bis zu Gehirnwäsche. Krasser Typ.
Hier der Trailer zu „Shame“ von Steve McQueen, der mit seinem Debut Hunger 2008 die Goldene Palme gewann.
Brandon (Michael Fassbender) is a New Yorker who shuns intimacy with women but feeds his desires with a compulsive addiction to sex. When his wayward younger sister (Carey Mulligan) moves into his apartment stirring memories of their shared painful past, Brandon’s insular life spirals out of control.
Hier der erste richtige Trailer zu American Reunion und diesmal musste ich sogar lachen. Sieht trotz Mainstream-Komödienblödsinn recht sympathisch aus.
In the comedy American Reunion, all the American Pie characters we met a little more than a decade ago are returning to East Great Falls for their high-school reunion. In one long-overdue weekend, they will discover what has changed, who hasn’t and that time and distance can’t break the bonds of friendship. It was summer 1999 when four small-town Michigan boys began a quest to lose their virginity. In the years that have passed, Jim and Michelle married while Kevin and Vicky said goodbye. Oz and Heather grew apart, but Finch still longs for Stifler’s mom. Now these lifelong friends have come home as adults to reminisce about—and get inspired by—the hormonal teens who launched a comedy legend.
Hier der Trailer zu „We need to talk about Kevin“ mit Tilda Swinton, Ezra Miller und John C. Reilly, hier der Plot: „A suspenseful and psychologically gripping exploration into a parent (Tilda Swinton) dealing with her child doing the unthinkable. The mother of a teenage boy (Ezra Miller) who went on a high school killing spree, tries to cope with her overwhelming grief and the feelings of responsibility for her child’s actions.“
Heute geht’s um kurz nach halb zwölf wieder durch die Nacht mit Arte!
Hollywood meets Poetry. In Los Angeles, Hochburg des extrovertierten Showbiz und des oberflächlichen Glamours, treffen zwei Künstler aufeinander, die die Tiefen und Abgründe dieser wahnsinnigen Stadt und ihrer Menschen erkunden. Hollywoods Darling James Franco, Schauspieler, Maler, Performancekünstler und Filmemacher zieht mit dem bedeutendsten zeitgenössischen Dichter Amerikas durch die Nacht: Frank Bidart. Eine ungewöhnliche Begegnung in einer Nacht voll spannender Gespräche über Filme, Dichtung, Liebe – und verlegte Lesebrillen.
Ich bin ja mittlerweile schwer angenervt von James Franco, aber die Folge hat mir dann doch ein paar Facetten vom Kiffer-Face aufgezeigt, die mich stark überrascht haben. Der Mann liebt Film.
Schönes Evil Dead-Tributevideo von Joblo anlässlich Halloween und dem 30jährigen Geburtstag von Sam Raimis Tanz der Teufel. Bonustracks nach dem Klick: Within the Woods, Sam Raimis „Prototyp“-Kurzfilm für Evil Dead.
Wie letzte Woche angekündigt, habe ich mich in geiler Mission auf das sechste Pornfilmfestival in Berlin begeben und mir dort zum ersten Mal Eindrücke vom Flutschfilm-Dauerbetrieb und seinem Publikum verschafft. Klares Fazit nach fünf Tagen: Alles sexy.
Als aufgeschlossene Versammlung, die den Pornographie-Begriff von seinen negativen Konnotationen, ideologischen Fesseln und abgehangenen Klischees zu befreien versucht, hält das Pornfilmfestival dem Abgleich von Zielsetzung und Durchführung vorbildlich stand: Aus aller Welt kommen hier die Filmschaffenden, die Produzenten, Regisseure und Schauspieler, und mit ihnen ein neugieriges Publikum, das sich vom notgeilen Sexmief vergleichbarer öffentlicher Veranstaltungen kaum stärker unterscheiden könnte.
Vom bildungsbürgerlichen Rentnerpärchen bis zur aufgetakelten Prosecco-Schwuppe, von der halbnackten Butch-Lesbe bis zum cinephilen Filmstudenten – wahrgenommen habe zumindest ich dort Zuschauer aller Couleur. Ihnen geht es um Sex in Filmen, die interessantere Ansätze wählen als der fabrikfertige Porno aus der Videothek um die Ecke, und natürlich auch um Meinungsaustausch, um Kontakte, ums Feiern. Selbstverständlich nämlich ist das Pornfilmfestival auch ein sehr buntes Vergnügen auf den vom Kino ausgelagerten Parties rund um den Festivalbetrieb.
Mit einem Programm, das vom zweieinhalbstündigen Mainstream-Porno mit Sasha Grey bis zum No-Budget-Experimentalkurzfilm reicht, mit Menschen, die Pornographie nicht zuerst in heterosexuell, schwul-lesbisch oder Transgender unterteilen, und mit diskussionsfreudiger Leidenschaft zum Diskurs über Sex im Film empfiehlt sich das Pornfilmfestival als unbedingte Alternative zu Venus und Konsorten. Zu guter Letzt noch ein ganz unbefangenes Lob an die Veranstalter und Mithelfer im Allgemeinen, die sich beispiellos für ihre Besucher und Gäste engagiert haben, und an Jochen Werner im Besonderen.
Heute um 23:40 Uhr müsst Ihr alle Euer Heimfernsehbilderempfangsgerät auf den besten Sender der Welt (Arte) stellen und wagemutig dem “Hotel Bela” einen Besuch abstatten. In der Pilotfolge des neuen Formats der “Durch die Nacht mit”-Macher dekoriert Bela B. Felsenheimer pünktlich zu Halloween das Zimmer von Regielegende George A. Romero (Night/Day/Dawn/Land/Diary/Survival of the Dead) um. Ich habe die Ausgabe bereits vorab sehen können und möchte dafür eine unbedingte Sehempfehlung aussprechen.
Das Hotelzimmer ist ein temporärer Lebensraum. Doch für Künstler kann es über Monate zum einzigen Lebensraum werden – während sie einen Film drehen, eine Platte aufnehmen oder einen Interviewmarathon auf einer Promoreise absolvieren. Die unpersönlichen Hotelzimmer haben keine eigene Geschichte, sind austauschbar, werden oft gewechselt – und sind dennoch für die Prominenten, die Stars und Sternchen, die abseitigen Künstler, Filmemacher und Freaks oft das Einzige, was sie von einer Stadt sehen. HOTEL BELA macht diesen “Nicht-Ort” zur Begegnungsstätte. [...]
Hier der neueste Trailer zu „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ von Brad Bird. Ich hatte ja zunächst die Befürchtung, dass Bird aufgrund seines Genre-fremden Œuvre (The Iron Giant, The Incredibles, Ratatouille) nicht passend für so ‘nen Actionkracher wäre, aber das sieht super aus, der wird klasse, perfekt durchkomponiertes Blockbuster-Actionkino, genau wie der komplette Rest des Franchise. Ich bin aber auch Fan, auf mich sollte man da nicht hören.
Director Brad Bird and Producer J.J. Abrams bring us the action packed, entertainment event of the holiday season with MISSION: IMPOSSIBLE – GHOST PROTOCOL. This is not just another mission. The IMF is shut down when it’s implicated in a global terrorist bombing plot. Ghost Protocol is initiated and Ethan Hunt and his rogue new team must go undercover to clear their organization’s name. No help, no contact, off the grid. You have never seen a mission grittier and more intense than this.
Hier der Trailer zu „The Innkeepers“ von Ti West, der 2010 mit „House of the Devil“ einen meiner Lieblingsfilme des Jahres ablieferte. Innkeepers lief bereits auf dem Fantasy Filmfest, das ich leider verpasst hatte. Jedenfalls dürfte auch das hier ganz großes Kino werden, hier der Plot:
After over one hundred years of service, The Yankee Pedlar Inn is shutting its doors for good. The last remaining employees -Claire and Luke – are determined to uncover proof of what many believe to be one of New England’s most haunted hotels. As the Inn’s final days draw near, odd guests check in as the pair of minimum wage “ghost hunters” begin to experience strange and alarming events that may ultimately cause them to be mere footnotes in the hotel’s long unexplained history.
Hier der letzte Parody Trailer zu The Muppets. Man ist fast ein bisschen traurig, dass der Film bald startet und es keine Fake-Trailer mehr geben wird. Menno.
Sehr schicke Poster und Trailer zu ParaNorman von Studio Laika, die bereits bei CaroCoraline gezaubert haben, dürfte ganz ganz toll werden, hier der Plot: „When a small town comes under siege by zombies, who can it call? Only misunderstood local boy Norman, who is able to speak with the dead. In addition to the zombies, he’ll have to take on ghosts, witches and, worst, of all, grown-ups, to save his town from a centuries-old curse. But this young ghoul whisperer may find his paranormal activities pushed to their otherworldly limits.“
Der Dr. Seuss-Kram ging ja immer an mir vorbei, aber der Trailer zu „The Lorax“ sieht gut aus und ein Film mit Polyphonic Spree im Soundtrack kann eigentlich nur gut werden.
From the creators of Despicable Me and the imagination of Dr. Seuss comes the 3D-CG feature Dr. Seuss’ The Lorax, an adaptation of the classic tale of a forest creature who shares the enduring power of hope. The animated adventure follows the journey of a 12-year-old as he searches for the one thing that will enable him to win the affection of the girl of his dreams. To find it he must discover the story of the Lorax, the grumpy yet charming creature who fights to protect his world. Danny DeVito will lend his vocal talents to the iconic title character of the Lorax, while Ed Helms will voice the enigmatic Once-ler. Also bringing their talents to the film are global superstars Zac Efron as Ted, the idealistic youth who searches for the Lorax, and Taylor Swift as Audrey, the girl of Ted’s dreams. Rob Riggle will play financial king O’Hare, and beloved actress Betty White will portray Ted’s wise Grammy Norma. Dr. Seuss’ The Lorax is the third feature created by Universal Pictures and Illumination Entertainment (Despicable Me, Hop).
Die ersten beiden Clips für die französische Serienverfilmung der Comicsserie Heavy Metal hatte ich im Februar hier gebloggt, jetzt gibt es einen richtigen Teaser. Überzeugt mich leider nicht so richtig, aber das ist auch noch lange nicht fertigproduziert: Die Serie startet im Oktober 2012 und bei Heavy Metal besteht für mich ohnehin Anschaupflicht, wird definitiv geguckt.
New live action/ sci fi tv series. Coming 2012. 1rst Teaser of episode 1 & 2 directed by Guillaume Lubrano with Scott Adkins, Michael Jai white, Rutger Hauer, Darren Shahlavi, Matt Mullins. Fight choreography Larnell Stovall. Produced by Justine Veillot (WE PROD) in association with Fabrice Giger & Pierre Spengler (Humanoids). Production manager Daniel Cottin. DOP Matthieu Misiraca.
Hier der Trailer zu „Re-Kill“, einem billigen Z-Zombiefilm, der ziemlich unbeholfen geschnitten und editiert ist. Aber ich sehe da ein paar recht originelle Ideen, die dem Thema tatsächlich etwas Neues abgewinnen können und der Film könnte ziemlich viel Spaß machen, auf so ‘ne trashige Art. Wie und wann und ob der überhaupt je bei uns rauskommt ist natürlich fraglich. Wie auch immer, hier der Plot:
It’s been 5 years since the outbreak that wiped out 85% of the world’s population, but the war between Re-Animates (Re-Ans) and Humans wages on. Most of the major cities are still uninhabitable. Within the few surviving cities, the Re-Ans have been segregated into “zones” and are policed by the R-Division of the QUASI S.W.A.T. Unit who hunt to re-kill the Re-Ans in the hope of quelling a second outbreak.
“R-Division, Frontline” is America’s #1 TV show in this Post-Apocalyptic world. Weekly, the show follows different R-Division units on the battlefield as they work to keep America Safe and Re-An free. Jimmy, the videographer for the Outbreak Network, thought this week’s episode would be like every other. He was wrong. Through the lens of his eyes and camera, we see raw, revealed and uncut, that which could be mankind’s last day.
Gut gelaunter Trailer zum neuen Aardman-Animationsfilm „The Pirates! Band of Misfits“, hier der Plot: „The Pirate Captain and his crew of swashbuckling pirates attempt to beat his rivals Black Bellamy and Cutlass Liz in the Pirate of the Year Award. On their quest they battle Queen Victoria and meet a young Charles Darwin.“
AMC hat beschlossen, The Walking Dead um eine weitere Staffel zu verlängern. Das ist nicht weiter überraschend, die Zuschauerzahlen sind bislang sensationell, die erste Folge der zweiten Season war die stärkste Eröffnung einer Serie überhaupt. Beim derzeitigen praktisch nicht vorhandenen Erzähltempo (was nicht unbedingt wertend gemeint ist) bin ich mir aber nichtmal sicher, ob wir nächstes Jahr endlich im Knast und beim Governor landen werden. Wie auch immer: Die dritte Staffel kommt.
Vom AMC-Blog:
AMC announced today the renewal of The Walking Dead for a third season. Season 2 continues to deliver the strongest telecasts for any drama in basic cable history against Adults 18-49 shattering a basic cable record set nearly 10 years ago for a single drama telecast (The Dead Zone). The Walking Dead is based on the comic book series written by Robert Kirkman and published by Image Comics. Glen Mazzara serves as series’ showrunner. Kirkman, Gale Anne Hurd, David Alpert and Frank Darabont are executive producers. Greg Nicotero is a co-executive producer.
“Today we are pleased to announce that the ‘dead’ shall live as we proudly renew The Walking Dead for a third season on AMC and, globally, with our terrific partners at Fox International Channels,” said Charlie Collier, AMC’s President. “We are thankful for everyone’s contribution in front of and behind the camera as we continue to make The Walking Dead a unique television experience. And, we are so proud as it continues to set viewership records around the world.”
John Carpenters erster Kurzfilm „Captain Voyeur“ galt lange als verschollen, jetzt wurde er pünktlich zu Halloween in den Archiven der University of Southern California gefunden. Jetzt wird er restauriert und auf irgendeinem Weg veröffentlicht. Ich bin gespannt.
Just in time for Halloween, the first student film from famed horror director John Carpenter has been found in the archives at the University of Southern California and will be restored with the help of a grant from the National Film Preservation Foundation.
Carpenter wrote and directed Captain Voyeur for an introductory film class at USC’s School of Cinematic Arts in 1969. About eight minutes long, the black and white film has visual and thematic ties to the writer-director’s 1978 classic Halloween, according to Dino Everett, the archivist who discovered the preprint materials in a negative at USC’s Hugh M. Hefner Moving Image Archive.
Captain Voyeur follows a man at a boring computer job who eyes a woman at work and follows her home. He dons a mask and attempts to kill her but is shot by his co-worker.
Kostengünstige Aliens, Wackelcam-Footage, der nächste bitte.
In the world of the film, the Grims murder thousands of people on that designated day each year, in locations all over the world. The plot of the movie will center specifically around a small town American family who become victims of the monsters and must try to fight them off.
Trailer zur neuen Dokumentation von Werner Herzog (seine aktuelle, der großartige “Die Höhle der vergessenen Träume” in 3D, läuft ab dem 3. November in unseren Kinos). Für “Into the Abyss” hat es Herzog nach Texas verschlagen, wo er zwei zum Tode verurteilte Gefangene sowie Polizisten und Familienmitglieder zu einem Mordfall interviewt. Die US-Kritiken überschlagen sich geradezu, aber so oder so gilt für Herzog Anschaupflicht.
In intimate conversations and through the life stories of those involved, including 28-year-old death row inmate Michael Perry (who was scheduled to die eight days after his interview with Herzog), Herzog’s investigation in the film unveils layers of humanity, making an enlightening trip out of ominous territory.
Der erste offizielle Kinotrailer zum Horrorthriller “11-11-11″ von Darren Lynn Bousman (Saw II-IV, Repo!, Mother’s Day). Den ganzen Teufelshorrorquark finde ich mittlerweile nur noch Abtörn. Konnte im Trailer jedenfalls nichts entdecken, das halbwegs interessant oder originell aussah.
An author travels to Barcelona to see his estranged brother and dying father, where he learns that his life is plagued by events that occur at 11:11.
“The ABCs of Death” vereint 26 Horrorkurzfilme von so unterschiedlichen wie interessanten FilmemacherInnen wie Ti West (dem aktuellen Genreliebling), Angela Bettis, Ben Wheatley, Yoshihiro Nishimura, Jake West oder Hélène Cattet. Im Red-Band-Teaser wird schon mal gut gemanscht.
Trailer zur Wiederveröffentlichung von George Lucas’ nachweislich wunderbarem ersten Teil der Prequel-Trilogie in 3D im Frühjahr 2012. Ich hoffe aber im Kino wird das nicht so aussehen wie im Trailer (gelbes Colorgrading, das der Film sonst nicht hat). PS: 95% der Menschen haben Episode I nicht verstanden und dann kurioserweise Episode II den Vorzug gegeben – ein Rezeptionsirrtum, der sich innerhalb der Filmgeschichte irgendwann einmal von selbst korrigieren wird.
Batzman meint:
Übermorgen startet in Berlin das 6. PornFilmFestival im Moviemento-Kino, bei dem erneut zahlreiche internationale Kurz- und Langfilme sowie Dokumentationen zu sehen sein werden. Das fünftägige Festival konzentriert sich auf narrative und experimentelle Hard- und Softcore-Filme (nicht Fließbandproduktionen aus dem Pornogewerbe), bei denen sich Grenzen zwischen Arthaus und Mainstream längst nicht immer problemlos ziehen lassen. Es werden neue bzw. aktuelle Filme von Christophe Honoré (“Man at Bath”), Rosa von Praunheim (“Die Jungs vom Bahnhof Zoo”), Thunska Pansittivorakul (“The Terrorists”) oder Bernard & Richard Shumanski (“Blackmail Boys”, über den ich bereits hier berichtete) zu sehen sein, aber auch viel Entdeckenswertes, Brandneues, Kurioses, Interessantes. Viele Beiträge feiern ihre Europa- oder Deutschland-, teils sogar Weltpremiere.
Zu den Filmen gibt es natürlich Q&A’s mit den Filmschaffenden, und um das Festival herum werden zudem zahlreiche Veranstaltungen (Workshops, Diskussionsrunden, Parties) präsentiert, in denen ausgiebig gefeiert werden darf (pun intended). Besonders empfehlenswert: Am Freitag wird der Filmgelehrte Christian Kessler noch einmal nach Berlin kommen und sein großartiges Buch “Die läufige Leinwand” vorstellen, das sich dem amerikanischen Hardcore-Film von 1970 bis 1985 widmet. Der amüsante Vortrag wird zudem mit exquisiten und obskuren Filmausschnitten geschmückt, die zumindest bei den ersten Präsentationen vor wenigen Monaten reichlich Heiterkeit im Publikum garantierten.
Das vollständige Programm mit Hinweisen zu den jeweiligen heterosexuellen oder schwul-lesbischen Filminhalten gibt’s hier.
Eine cinephile Schatzgrube öffnet die heute bekanntgegebene Retrospektive der Berlinale 2012, die sich dem deutsch-russischen Filmstudio Meschrabpom/Prometheus widmen wird. Gezeigt werden Filme – mit Sicherheit in hervorragenden Kopien – wie “Aelita” (1924), “Konez Sankt Peterburga” (Das Ende von St. Petersburg, 1927), “Dewuschka s korobkoj” (Das Mädchen mit der Hutschachtel, 1927) oder “Potomok Tschingis-Chana” (Sturm über Asien, 1928). Die 62. Internationalen Filmfestspiele finden vom 9.-19. Februar 2012 statt.
[...] Ein russischer Filmprofi aus der Zarenzeit mit Gespür für die richtigen Stoffe und ein deutscher Kommunist, ein “roter Medienunternehmer”: Moisej Alejnikow und Willi Münzenberg taten sich 1922 zusammen, mit pfiffigen Geschäftsideen, politischem Auftrag und unbändiger Lust an neuer filmischer Erzählung. So entstand ein einzigartiges deutsch-russisches Filmunternehmen, das Filmstudio Meschrabpom-Rus (später Meschrabpom-Film) in Moskau, mit einer Zentrale in Berlin. Rund 600 Filme und elf bzw. 14 Jahre später wurde das internationale Experiment von den Diktaturen Hitlers und Stalins gewaltsam beendet. Die Retrospektive der Berlinale 2012 widmet sich unter dem Titel „Die rote Traumfabrik” dieser Wiederentdeckung aus russischen Archiven. [...]
Die von Alexander Schwarz und Günter Agde kuratierte Retrospektive umfasst rund 30 Programme mit über 40 Stumm- und Tonfilmen. Alle Stummfilme des Programms werden mit Live-Musik durch international renommierte Künstler begleitet. Das Programm schließt diverse deutsche Erstaufführungen von Filmen ein, die Gosfilmofond (Moskau) und das Russische Staatliche Archiv für Film- und Fotodokumente Krasnogorsk zur Verfügung stellen. Die Retrospektive entstand in Kooperation mit dem Bundesarchiv/Filmarchiv, der Cinémathèque de Toulouse, dem Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum, dem Österreichischen Filmmuseum in Wien und dem Department of Film des Museum of Modern Art. [...]
In enger Verbindung zur Retrospektive steht die gemeinsam mit Arte/ZDF ermöglichte, mit der originalen Musik Edmund Meisels vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin präsentierte Berlinale-Aufführung von Sergej Eisensteins Meisterwerk “Oktjabr” (Oktober, 1928). Der Film über die Oktoberrevolution von 1917 wird am 10. Februar 2012 im Friedrichstadtpalast gezeigt. [...]
15 Jahre nach ihrer Slasher-Renaissance holten Regisseur Wes Craven (“Nightmare On Elm Street”) und Autor Kevin Williamson (“Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast”) den Ghostface-Killer zurück nach Woodsboro, um ihn erneut nach den Leben von Sidney (Neve Campbell), Dewey (David Arquette) und Gale (Courteney Cox) sowie einer ganzen Reihe neuer Gesichter (u.a. Hayden Panettiere) trachten zu lassen. Und wie Harvey Weinstein jüngst verlauten ließ, steht einem fünften “Scream”-Film nichts im Wege.
Zum aktuellen Verkaufsstart der DVD und Blu-ray von “Scream 4″ verlosen wir in freundlicher Zusammenarbeit mit Universal Pictures ein Fan-Package, bestehend aus: DVD, T-Shirt und großer Faltsäule (Hoodie).
Dafür müsst Ihr lediglich einen Kommentar abgeben, in dem Ihr Euren Lieblingsfilm von Wes Craven nennt. Nicht vergessen die Email-Adresse in das entsprechende Feld einzutragen, damit Ihr über den Gewinn benachrichtigt werden könnt. Das Gewinnspiel läuft bis 31. Oktober, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!
Trailer zu “In the Land of Blood and Honey”, einer Liebesgeschichte zwischen einer muslimischen Frau und einem bosnischen Mann vor Kriegshintergrund. Regie und Drehbuch: Angelina Jolie. Eindruck: Uninteressant.
Sehr schöner Trailer zu „Chronicle“, inszeniert von Josh Trank, geschrieben von Max Landis (der Sohn von John Landis). Wird wahrscheinlich nicht ganz so originell wie „Super“, sieht aber dennoch sehr gut aus. Bin gespannt.
Three high school students and friends make an incredible discovery, leading to them developing uncanny superpowers beyond their understanding. As they learn to control their abilities, and initially use them to their advantage, their lives start to spin out of control, and their darker sides soon begin to take over.
Eine Reisende kehrt aus Asien zurück und bringt eine Killergrippe mit die sich schnell ausbreitet und binnen weniger Tage Tausende Opfer fordert. Regierung, Wissenschaftler und Ordnungskräfte versuchen verzweifelt den Ausbruch unter Kontrolle zu bekommen.
Bei allen Stars und allem Aufwand fühlt sich Contagion doch insgesamt überraschend banal an. Irgendwo zwischen Outbreak und dem Galileo-Special zur Killergrippe, zieht sich der überlange Film ohne tatsächlich mitzureissen oder zu berühren. Keine der Figuren wirkt tatsächlich lebendig, alle sind überdeutlich durch ihre Funktion definiert.
Doch Funktionen lassen uns nicht mitfühlen. Wo im ähnlich gelagerten “And the band played on…” die Entdeckung des HIV-Virus und seine globalen Auswirkungen menschlich nachfühlbar vermittelt wurden, bleibt Contagion Herz- und Spannungsfreies Kino, das zwar halbwegs plausibel aber dennoch ohne eigentliche Story dahinplätschert und dramaturgisch mehr als einmal gehörig durchhängt.
Am Schlimmsten bleibt die durchgängige Unoriginalität, die den ganzen gängigen Todesviren-Szenarien überhaupt nichts hinzuzufügen hat und – das enttäuscht bei Soderbergh tatsächlich – beständig das Gefühl vermittelt, es auch nichtmal zu versuchen. Zwei drei sülzige Momente mit Matt Damon und Tochter, die wir im Grunde auch nicht kennenlernen und die erkennbar nur als “Human Interest” eingebaut sind, reichen nicht aus um die Dimension des Geschehens tatsächlich spürbar zu machen.
Contagion mag ausreichen um misstrauisch zu gucken, wenn das nächste Mal in der Ubahn jemand hustet – das wirkliche Grauen eines solchen Virenausbruchs, bleibt er trotz Millionen Toten letztlich schuldig.
Der große Crash – Margin Call – USA 2010
Die letzten 24 vor dem großen Börsencrash von 2008 in einer Lehmann-ähnlichen Großbank, deren Manager langsam realisieren, was die Stunde geschlagen hat.
Ende des Monats startet “Die Höhle der vergessenen Träume” – Kollege Jon hat sich dazu mit Regie-Unikat Werner Herzog unterhalten, der sympathisch pragmatische Antworten gegeben hat.
Letztes Wochenende wurdne ja wieder einmal die Scream-Awards des US-Senders SPIKE verliehen. Der Ultimate Villain Award ging diesmal an niemand anderen als Darth Vader… zumindest bis ihm ein noch größerer Schurke den Preis streitig machte…
io9 hat mit George Romero gesprochen, wo er erklärt, warum er keine Walking Dead-Folge inszenieren wollte („[My Zombies are] much more political“) und dass er derzeit an einer Verfilmung von Professor Dr. Steven C. Schlozman Roman „The Zombie Autopsies“ arbeitet, oben der Trailer zum Buch. Das ganze soll sein Kommentar zur Finanzkrise werden. Nach der „Survival of the Dead“-Gurke erwarte ich ja nicht viel, finde das Konzept des Buchs ziemlich interessant, kurzgesagt geht es um eingeschlossene Ärzte, die mit Zombies experimentieren, ähnlich wie Dr. „Frankenstein“ Logan in Romeros „Day of the Dead“. Ich hab’ die Autopsy-Teile aus dem Interview mal zusammenkopier, von io9:
Are there any other societal issues floating around like now that you would like to attack for another film?
I would love to do something about the economy. But zombies are not good mathematicians — I don’t think they’re going to be out selling cheesy mortgages or anything like that. So it’s tough for me to see that. A friend of mine recently wrote a novel called The Zombie Autopsies, and it’s about an isolated group of people doing autopsies on zombies during the zombie apocalypse and trying to figure out what the hell caused this. They come upon this discovery. [Edit Note: SPOILERS Ahead]
The scientists discover that this is not a naturally occurring virus, they deduce that it must have been created by somebody. And they later discover that it was created by people who were trying to topple the economy. So that’s a unique way in to talk about the economy, but it’s not my story. Steven C. Schlozman is the guys name, he’s a Havard Psychologist who has somehow been swept into the zombie craze and is writing zombie novels.
Hier der erste Teaser zum nächsten Fish’n'Chips-Melodram von John Gulager (Feast) mit Matt Bush, Gary Busey, Katrina Bowden, Christopher Lloyd, Ving Rhames, Paul Scheer und David Hasselhoff. Wird natürlich ganz großes Kino.
Den Trailer zur neuen Comicverfilmung „Poulet aux Prunes“ („Huhn mit Pflaumen“) von Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud („Persepolis“) hatte ich vor einer Weile bereits gebloggt, jetzt hat Arte einen kleinen, schönen Hintergrundbericht gesendet.
Metropolis hat Marjane Satrapi bereits zu ihrem 2007 gedrehten Animationsfilm „Persepolis“ interviewt, der meisterhaften Verfilmung ihrer gleichnamigen Comic-Autobiografie. Das Gespräch der heutigen Sendung gilt ihrem neuen, auf dem ARTE-Festival „Temps d’images“ gezeigten Werk „Huhn mit Pflaumen“, erneut die Verfilmung eines eigenen Comics. Und wieder ist Marjane Satrapis graphische Handschrift unverkennbar. Diesmal geht es um Liebe und Musik im Teheran des Jahres 1958; und die Trickbilder wechseln mit Sequenzen ab, in denen richtige Schauspieler auftreten.
Schöner Trailer zur Doku „When Harry Left Hogwarts“, die auf den kommenden DVD- und BluRay-Specialeditions des letzten Teils der Potter-Saga enthalten sein wird. Sieht mir nicht wie das Marketing-Gewäsch aus, das bei solchen Dokus üblich ist. Schön!
Okay was ich vom Film halte ist hinreichend bekannt und das Poster kam auch schon letzte Woche heraus, aber ich bin immer noch fassungslos wie grotesk scheusslich dieses Plakat aussieht.
Nichtmal Episode I hat so ein Bargain-Bin meets Fanfilm-Plakat verdient (wobei ich damit vielen Fanfilm-Postern bitter unrecht tue).
Davon mal abgesehen, wollen wir Episode I-III tatsächlich in 3D nochmal sehen, wenn es schon in 2D kein Zuckerschlecken war?
Zum inzwischen vierten Mal findet dieses Jahr der Viral Video Award im Rahmen des 27. Internationalen Kurzfilmfestivals statt. Von Mai bis September konnten Kreative ihre Arbeiten einsenden und seit gestern und bis zum 17. November dürfen wir Zuschauer mitentscheiden.
Dass lustige Katzenvideos eine Chance haben, können sich Fellpimmelliebhaber gleich mal abschminken. Matthias Groll, Festivalkurator von interfilm Berlin betont, dass eine übermittelte Botschaft besonders wichtig ist. So treten inzwischen ziemlich bekannte Filme wie “The Dark Side” von Greenpeace gegen relativ unbekannte aber nicht minder coole Filme wie “Jan 25th – Take what’s yours!” aus Ägypten an.
Letztes Jahr war ich schon vor Ort und durfte mir die Preisverleihung anschauen und ich freue mich auch dieses Jahr darauf die Filme auf der großen Leinwand am 18. November um 21 Uhr im Roten Salon der Volksbühne zu sehen.
Ganz still und heimlich und unter Ausschluss zumindest der Kino-Öffentlichkeit setzt Sony den “Hostel”-Franchise Direct to Video fort. Ohne Beteiligung von Eli Roth, dem Regisseur des komplett missratenen ersten, aber auch grandiosen zweiten Films, verlegt “Hostel: Part III” die Handlung nach Las Vegas und wurde vom einstigen Raimi-Weggefährten Scott Spiegel inszeniert (der mit “Intruder” aka. “Bloodnight” einen der ulkigsten Slasherfilme aller Zeiten drehte). Der Trailer ist aber leider ziemlich blöd.
Hier der UK-Trailer zu „The Woman in Black“ mit Daniel Radcliffe als Geisterjäger. Schöner klassischer Horrorstoff mit Geistern ohne Wackelcam- oder Found Footage-Schnickschnack. Sieht gut aus.
Based on the classic ghost story, THE WOMAN IN BLACK tells the tale of Arthur Kipps (Daniel Radcliffe), a lawyer who is forced to leave his young son and travel to a remote village to attend to the affairs of the recently deceased owner of Eel Marsh House.
Working alone in the old mansion, Kipps begins to uncover the town’s tragic and tortured secrets and his fears escalate when he discovers that local children have been dying under mysterious circumstances. When those closest to him become threatened by the vengeful woman in black, Kipps must find a way to break the cycle of terror.
Warner Bros. has preemptively purchased the high-concept pitch “Rome, Sweet Rome” from first-time scribe James Erwin, an author and two-time “Jeopardy!” champion from Des Moines, Iowa.
Erwin’s pitch sale came about as a result of several postings on the website Reddit.com, an online community and social news aggregator where users vote to determine which posts land on the site’s home page.
Erwin set out to answer the question: “What if a unit of current U.S. Marines are suddenly transported back to ancient Rome and forced to do battle with the Roman legions?” Pic will follow the Marines as they’re flung into the past where they encounter one of the world’s most legendary villains and disrupt history. To return home, they have to set history back on the track they altered.
Madhouse Entertainment’s Adam Kolbrenner spotted Erwin’s “Rome, Sweet Rome” posts once they reached the top of Reddit and moved quickly to contact the writer and begin working with him to develop the concept. When it came time to find a home for the project, Kolbrenner brought it to WB’s Chris Gary, a young exec who encouraged the studio to move aggressively to acquire it.
Ein weiterer neuer Trailer, der finale nehme ich an. Der wird ganz, ganz großartig. And now: Singing Chickens!
When Walter, the world’s biggest Muppet fan, and friends Gary (Jason Segel) and Mary (Amy Adams) discover the nefarious plan of oilman Tex Richman (Chris Cooper) to raze the Muppet Theater, they help Kermit reunite the Muppets to stage The Greatest Muppet Telethon Ever and raise the $10 million needed to save the theater.
Hier der erste Trailer zum neuesten American Pie-Dings „American Reunion“. Ich finde die Idee eines Kuchen-Klassentreffens ja grundsympathisch, musste allerdings an keiner Stelle des Trailers auch nur schmunzeln. Schade.
In the comedy American Reunion, all the American Pie characters we met a little more than a decade ago are returning to East Great Falls for their high-school reunion. In one long-overdue weekend, they will discover what has changed, who hasn’t and that time and distance can’t break the bonds of friendship. It was summer 1999 when four small-town Michigan boys began a quest to lose their virginity. In the years that have passed, Jim and Michelle married while Kevin and Vicky said goodbye. Oz and Heather grew apart, but Finch still longs for Stifler’s mom. Now these lifelong friends have come home as adults to reminisce about—and get inspired by—the hormonal teens who launched a comedy legend.
Neuer Trailer zu Roman Polanskis „Carnage“ mit Kate Winslet, Christoph Waltz, Jodie Foster und John C. Reilly nach dem Theaterstück „God of Carnage“ von Yasmina Reza. Das wird ganz, ganz großartig!
A showdown between two kids: about eleven, in a local playground. Swollen lips, broken teeth… Now the parents of the “victim” have invited the parents of the “bully” to their apartment to sort if out. Cordial banter gradually develops a razor-sharp edge as all four parents reveal their laughable contradictions and grotesque prejudices. None of them will escape the ensuing carnage.
“Frontier(s)”-Regisseur Xavier Gens bleibt erst einmal in den USA (wo er mit der Videospieladaption “Hitman” debütierte) und legt seine dritte Regiearbeit vor, den Sci-Fi-Thriller “The Divide”, in dem Lauren German, Michael Biehn und Rosanna Arquette die Hauptrollen spielen. Der Film lief hierzulande bereits auf dem Fantasy Filmfest, der offizielle Kinotrailer ist aber erst jetzt bei Yahoo erschienen.
Starr vor Schreck erlebt Eva am Fenster ihres Apartmentblocks den Augenblick des Weltuntergangs: Mit gewaltigen Explosionen verabschiedet sich New York in einem Inferno aus Feuer und Rauch. In letzter Sekunde erreicht sie zusammen mit ihrem Ehemann und einigen Nachbarn den schützenden Keller. In dem bunkerartigen Komplex eingeschlossen, hoffen die Menschen auf baldige Rettung. Doch als klar wird, dass diese nicht kommt, muss sich die zusammengewürfelte Gruppe selbst helfen. Es kommt zu ersten Konfrontationen; was mit verletzter Eitelkeit beginnt, steigert sich nach der ersten Bedrohung von draußen zu einem Machtspiel mit grausamer Konsequenz. [FFF Programmheft]
Neuer, gegenüber dem ersten nur geringfügig veränderter Trailer zu “Sleeping Beauty”, dem Regiedebüt der australischen Autorin Julia Leigh. In Cannes sorgte der Film aufgrund seiner Sexszenen für etwas Aufsehen (würde ich nicht überbewerten), interessant dürfte für viele zweifellos sein, dass Hauptdarstellerin Emily Browning (Sucker Punch) die meiste Zeit über nackt zu sehen sein soll. Präsentiert wird der Film von “The Piano”-Regisseurin Jane Campion. Sieht für mich arg kunstgewerblich aus.
A haunting erotic fairytale about Lucy (Emily Browning), a University student drawn into a mysterious hidden world of beauty and desire with prostitution, where her specialty is the ‘Sleeping Beauty chamber’.
Da ist er nun, der erste offizielle Kinotrailer zu den Avengers von Joss Whedon. Und er ist fett. Über den Film haben wir genug berichtet – also einfach anschauen und vorfreuen. Für die HD-Version siehe obigen Via-Link.
In den letzten Tagen gab es einiges an neuem Material aus dem kommenden Muppets-Film. Oben erstmal ein paar hübsche Poster, unten der neue Trailer, nach dem Klick „The Muppets AMC Theatres Policy Trailer“ und noch ein paar Character-Poster.
Die Macher der Musicalversionen von Robocop, Terminator II, Conan, Total Recall, Phantom Commando, Rambo II, Predator und Sean Connery haben sich endlich die lustig gemeinte aber eigentlich furchtbare Nöl-Stimme abgewöhnt und eine wirklich tolle Musical-Version von John Carpenters „The Thing“ im Sinatra-Style auf die Beine gestellt. Super!
Ich glaube es gibt kaum Filme, die so dafür geeignet sind sie scheiße zu finden, wie die Matrix-Filme. Schuld daran sind einerseits dickliche Nerds, die rudelweise in schwarzen Kutten und dunklen Sonnenbrillen durch die Straßen liefen. Andererseits ist es natürlich der große Erfolg der Filme. Blockbuster wie diese eignen sich hervorragend dazu eine Anti-Haltung einzunehmen und auf die Filme einzuprügeln. Heißt: Wer Matrix toll findet muss entweder einer dieser dicklichen Nerds sein, oder auf eine sonstige Art und Weise doof und anspruchslos.
Aber nichts desto trotz kann niemand leugnen, dass die Trilogie viele Stilmittel aufgriffen, die vorher in Nischen ihr Dasein fristeten, und sie einigermaßen gut auf die Leinwand brachten.
Woher man die Inspirationen bekam, kann man im folgenden Clip sehen:
Und schon bekomme ich wieder Lust mir alle drei Teile in einem Rutsch durchzusehen! Ich hatte zwar keine Kutte und Brille, finde die Filme aber bis heute tip top!
(Einen besserern Trollköder findet man nicht im Umkreis von 100 Filmblogs!)
Hier der Trailer zu „Norman“ von Jonathan Segal. Sieht wie einer der besseren Coming Of Age-Filme aus: „A troubled high-school kid named Norman pretending to have cancer deals with problems involving his new girlfriend and terminally ill father. He must confront a set of conflicting emotions as he struggles to define his relationship with his father, his love for Emily, and ultimately who he will be as a young man.“
Schöner Trailer zu „Young Adult“ mit Charlize Theron, Patrick Wilson und Patton Oswalt, inszeniert von Jason Reitman, Drehbuch von Diablo Cody, die das letzte mal bei „Juno“ zusammenarbeiteten. Dürfte ziemlich schick werden.
Charlize Theron plays Mavis Gary, a writer of teen literature who returns to her small hometown to relive her glory days and attempt to reclaim her happily married high school sweetheart (Patrick Wilson). When returning home proves more difficult than she thought, Mavis forms an unusual bond with a former classmate (Patton Oswalt) who hasn’t quite gotten over high school, either.
Hier der neue Trailer zu „Tower Heist“ mit Ben Stiller, Eddie Murphy, Matthew Broderick, Téa Leoni, Gabourey Sidibe, Casey Affleck, Stephen Henderson, Judd Hirsch, Michael Peña und Alan Alda. Netter Sonntagnachmittags-Snack auf DVD.
Ben Stiller and Eddie Murphy lead an all-star cast in Tower Heist, a comedy caper about working stiffs who seek revenge on the Wall Street swindler who stiffed them. After the workers at a luxury Central Park condominium discover the penthouse billionaire has stolen their retirement, they plot the ultimate revenge: a heist to reclaim what he took from them. Queens native Josh Kovacs (Stiller) has managed one of the most luxurious and well-secured residences in New York City for more than a decade. Under his watchful eye, nothing goes undetected. In the swankiest unit atop Josh’s building, Wall Street titan Arthur Shaw (Alan Alda) is under house arrest after being caught stealing two billion from his investors. The hardest hit among those he defrauded? The tower staffers whose pensions he was entrusted to manage. With only days before Arthur gets away with the perfect crime, Josh’s crew turns to petty crook Slide (Murphy) to plan the nearly impossible…to steal what they are sure is hidden in Arthur’s guarded condo. Though amateurs, these rookie thieves know the building better than anyone. Turns out they’ve been casing the place for years, they just didn’t know it.
Hier der erste Trailer zum Monroe-Biopic „My Week with Marilyn“, der die Story zwischen Sir Laurence Olivier und Norma Jean, gespielt von Michelle Williams, erzählt: „Colin Clark, an employee of Sir Laurence Olivier’s, documents the tense interaction between Olivier and Marilyn Monroe during production of The Prince and the Showgirl.“ Sieht gut aus!
Hier der komplette Plot:
In the early summer of 1956, 23 year-old Colin Clark (Eddie Redmayne), just down from Oxford and determined to make his way in the film business, worked as a lowly assistant on the set of “The Prince and the Showgirl.” The film that famously united Sir Laurence Olivier (Kenneth Branagh) and Marilyn Monroe (Michelle Williams), who was also on honeymoon with her new husband, the playwright Arthur Miller (Dougray Scott).
Nearly 40 years on, his diary account “The Prince, the Showgirl and Me” was published, but one week was missing and this was published some years later as “My Week with Marilyn” – this is the story of that week. When Arthur Miller leaves England, the coast is clear for Colin to introduce Marilyn to some of the pleasures of British life; an idyllic week in which he escorted a Monroe desperate to get away from her retinue of Hollywood hangers-on and the pressures of work.
War ja klar, dass das 1.) kommt und 2.) so schnell gehen würde: Sony verhandelt grade die Rechte zur Verfilmung von Walter Isaacsons (CNN, Time Mag) Steve Jobs-Biographie, die Ende dieses Monats erscheinen wird.
Mark Gordon will produce the picture through MG360, the film production partnership between Gordon and Management 360. Originally skedded for release on Nov. 21, Simon & Schuster will now publish “Steve Jobs” on Oct. 24 in lieu of Jobs’ death on Oct. 5.
The 448-page book features two years worth of interviews with Jobs, who agreed to participate while he was battling cancer so that Isaacson could better capture his legacy. As of mid-August, Jobs had not yet read the book, which has seen its pre-sales skyrocket.
Es wird wieder mal Zeit einen Blick auf die Serienneustarts der letzten Monate zu werfen:
Terra Nova – USA 2011
Erster Eindruck:
Irgendwann in der Zukunft, die Menschheit hat die Erde verseucht. Die einzige Hoffnung auf einen Neuanfang liegt in der Vergangenheit. Mit einer Zeitmaschine werden Siedler in die Zeit der Dinosaurier (in einen parallelen Zeitstrahl um den Butterfly Effect zu vermeiden) zurückgeschickt um dort eine neue Kolonie aufzubauen.
Natürlich ist Spielberg schon lange kein Gütesiegel für erstklassige Unterhaltung mehr, doch zumindest im Kino hat er immer wieder seine lichten Momente und selbst mittelmässige Filme haben ihre coolen Szenen, die das Ansehen lohnen. Als TV-Produzent hat er leider oft ins Klo gegriffen. Das “United States of Tara” so gut war, lag wohl auch eher an Diablo Cody, als an Steven, der wenn man ihn alleine machen lässt seit Jahren nur Bildschirm-Schrott wie SeaQuestDSV, Taken oder das überproduzierte und unter-originell Twilight-Zone-Rip-Off “Amazing Stories” hervorbrachte. Zuletzt enttäuschte Falling Skies als Alien-Invasion-Serie – die hauptsächlich deshabel überraschte, weil ihr Budget anscheinend von Folge zu Folge kleiner wurde, bis das Season-Finale die Endscheidungsschlacht dann sogar im Off stattfinden ließ. Ein Schicksal das dieser Jurassic Park meets Swiss Family Robinson-Serie, deren Pilot angeblich alleine über 10 Millionen gekostet haben soll, auch drohen könnte. Denn die Stories sind noch abgeschmackter, sülziger und altbackener als bei Falling Skies und die Trickeffekte sehen 20 Jahre nach Jurassic Park stellenweise aus, wie von Asylum geborgt. Dafür das ernsthaft hohes Drama angepeilt wird, bleiben die Figuren in den ersten drei Folgen sehr dünn gezeichnet und an keiner Stelle blitzt der Spaß auf, den man von einer Serie die eine derart hanebüchene Prämisse hat, eigentlich erwarten würde.
“Don’t do anything I wouldn’t do, and… that doesn’t leave much. Well… basically, Sushi and mini golf.”
Originaltitel: Fright Night
Herstellungsland: Großbritannien/USA 2011
Regie: Craig Gillespie
Buch: Marti Noxon
Darsteller: Colin Farrell, David Tennant, Anton Yelchin, Christopher Mintz-Plasse, Toni Collette
Charlie Brewster (Anton Yelchin) könnte eigentlich ein nettes Teenagerleben führen: Er hat seine Nerdvergangenheit erfolgreich abgeschüttelt, eine tolle Freundin und eine coole Mom (Toni Colette) – wäre da nicht sein Ex-Bester-Freund Ed (Christopher Mintz-Plasse) der versucht ihn davon zu überzeugen, dass neben den Brewsters ein Vampir eingezogen ist und der charmante neue Nachbar Jerry (Colin Farrell) in Wirklichkeit ein böser Blutsauger ist. Dumm nur, dass Ed recht hat…
Ein Remake das tatsächlich besser ist als die Vorlage? Ja! Denn auch wenn sich Disney mit den 08/15-Trailern viel Mühe gibt den Film niederzumachen, ist Fright Night eine erstklassig besetzte, sehr witzige, stimmungsvolle und an vielen Stellen überraschend blutige Horror-Comedy. Und das sage ich als Fan der beiden Originalfilme, der immer noch ein originaleingeschweisstes “Glow in the dark”-Vampirgebiss zum alten Fright Night bei sich an der Pinnwand hängen hat (“If you love being scared, this will be the night of your life”). Tom Hollands Film macht auch heute noch eine ganze Menge Spaß, was nicht nur an den MaskenFX und dem unvergleichlichen Roddy McDowell liegt, der einen herrlichen Fuddy-Daddy Vampirjäger abgab, sondern auch an der sexuellen Spannung die sich durch den Film zog (die sicher nicht nur dran lag, dass der Darsteller des Original-Evil-Ed später eine Karriere als Pornostar machte). Fright Night bot interessante Vampire, die den Verführungsaspekt wirkungsvoll inszenierten ohne es auf schmalziges Romantikgeschwurbel zu reduzieren.
Bei einem jeden, der einmal Wes Cravens Exploitation-Klassiker “Last House on the Left” gesehen hat, hinterließ David Hess’ Darstellung des psychopathischen Mörders Krug einen bleibenden Eindruck. Mich hatte der Film als Jungspund im Wesentlichen aufgrund eben seiner Darstellung eines unendlich hassenswerten Widerlings zutiefst verstört.
Hinter der Fassade des Genrefieslings, wie ihn Hess außerdem auch u.a. in Ruggero Deodatos “Der Schlitzer” verkörperte, verbarg sich jedoch ein in Interviews und auf Conventions stets zuvorkommender, gutmütiger und sympathischer Schauspieler, Regisseur, Musiker und Komponist, der mit viel Elan über seine Arbeit sprach.
Hess feierte als Musiker große Erfolge, schrieb zahlreiche Hits für Elvis Presley, Sal Mineo oder Pat Boone, und steuerte Songs zu Filmen wie Eli Roths “Cabin Fever” bei. Sein berühmter Soundtrack zu “Last House on the Left” ist eine der schönsten Musiken der Horrorfilmgeschichte. Zu den unterschiedlichsten Jobs in Hess’ Karriere zählten auch eine Stelle als A&R bei Mercury Records oder Aufträge als Scriptübersetzer u.a. für Rainer Werner Fassbinder. Er arbeitete außerdem fürs Fernsehen, wo er in Serien wie “Ein Colt für alle Fälle”, “Knight Rider” oder “The A-Team” Gastauftritte absolvierte.
Wie Tim Lucas erst vor wenigen Stunden berichtete, ist David Alexander Hess vergangene Woche im Alter von 69 Jahren gestorben.
Hier der erste Trailer zu „The Raven“ mit John Cusack als Edgar Allan Poe auf der Jagd nach einem Serienkiller, der nach den Motiven aus seinen Storys mordet. Ich mag die Vermengung der Motive aus den Poe-Romanen prinzipiell ganz gerne und bin echt kein Purist, aber irgendetwas stört mich am Trailer, ohne dass ich das benennen könnte. Ansehen muss ich mir den allerdings als Genre- und Poe-Auskenner auf jeden Fall.
In this gritty thriller, Edgar Allan Poe (John Cusack, Being John Malkovich) joins forces with a young Baltimore detective (Luke Evans, Immortals) to hunt down a mad serial killer who’s using Poe’s own works as the basis in a string of brutal murders. Directed by James McTeigue (V for Vendetta, Ninja Assassin), the film also stars Alice Eve (Sex and the City 2), Brendan Gleeson (In Bruges) and Oliver Jackson-Cohen (Faster).
When a mother and daughter are found brutally murdered in 19th century Baltimore, Detective Emmett Fields (Luke Evans) makes a startling discovery: the crime resembles a fictional murder described in gory detail in the local newspaper—part of a collection of stories penned by struggling writer and social pariah Edgar Allan Poe. But even as Poe is questioned by police, another grisly murder occurs, also inspired by a popular Poe story.
Realizing a serial killer is on the loose using Poe’s writings as the backdrop for his bloody rampage, Fields enlists the author’s help in stopping the attacks. But when it appears someone close to Poe may become the murderer’s next victim, the stakes become even higher and the inventor of the detective story calls on his own powers of deduction to try to solve the case before it’s too late.
Roger Ebert nannte ihn “that character actor with a smile like Jaws”, und tatsächlich dürfte Charles Napier das breiteste und markanteste Untergebiss Hollywoods gehabt haben. Bekannt geworden mit diversen kleineren Auftritten in Filmen von Russ Meyer und schließlich der Hauptrolle in dessen “Supervixens” (1975), spielte Napier in ingesamt weit über 100 Filmen und Serien.
Am Häufigsten wurde er dabei in militärischen oder autoritären Rollen besetzt, erinnerungswürdig beispielsweise in “Blue Brothers”, “Rambo II”, “Das Schweigen der Lämmer” oder “Philadelphia”. Zu seinen zahllosen Fernsehauftritten zählten Rollen in der originalen “Star Trek”-Serie, “Knight Rider” oder dem “A-Team”.
Charles Napier ist gestern im Alter von 75 Jahren in Bakersfield, Kalifornien, verstorben.
Hier ein neuer Trailer zu „Eva“, einem spanischen SciFi-Film von Kike Maíllo mit Daniel Brühl als Roboterbastler: „’Eva’ is a retrofuturistic sci-fi thriller in which Alex, a young scientist, returns to the town where he grew up to complete an unfinished project and create a boy robot.“ Den ersten Trailer zu Eva hatte ich vor einem Jahr gepostet, im Oktober soll der Film (zumindest in Spanien) anlaufen.
Noch dazu haben die Designer des Vorspanns das Intro ins Netz gestellt, das gibt’s nach dem Klick.
Ich bin nicht gut darin Nachrufe zu schreiben. Das überlasse ich dann lieber den anderen Filmfreunden. Aber ich bin gut darin viel Spaß zu haben, wenn ich animierte Filme sehe! Und da Steve Jobs nicht nur Apple war, sondern auch Pixar, ist es das Mindeste was ich tun kann, um ihm die Ehre zu erweisen, mir nochmal alle Pixar-Filme anzuschauen und mich ausgiebig daran zu erfreuen!
Hier der neue Trailer zu Spielbergs Pferdefilm. Werde ich mir trotz meiner Tierfilmaversion wohl ansehen, weil mir das nach einem tatsächlich guten Spielberg aussieht.
Elizabeth Gabler’s Fox 2000 has picked up the film rights to the classic talking horse Mr. Ed for David Friendly’s Friendly Films and Jim Mahoney to produce.
No writer or director is yet attached to the live-action family film, which Fox 2000′s Carla Hackan will shepherd.
It won’t be the first horse film for Gabler, an equestrian enthusiast. Fox 2000 also produced the 2006 Flicka
Von Youtube: „An ultimate movie montage of MovieLand ‘s favorite characters doing their best to hold on. Played to the smash hit classic by Wilson Phillips.“
Es ist noch sehr früh am Morgen und ich bin gerade ziemlich sensibel was Trash angeht. Das ist so ein bisschen wie in “Die Herrschaft des Feuers”, wo die Drachen im Zwielicht so gut wie blind sind. So ähnlich ist das bei mir auch, nur eben mit Trash: Morgens sieht alles toll aus!
In 1-2 Stunden werde ich bestimmt nochmal über diese Meldung nachdenken und mich hassen:
Zeitnah mit der Veröffentlichung des letzten „Mortal Kombat“-Videospiels bot New Line Cinema mit dem eigenen Unternehmen Warner Bros. eine neue Filmreihe namens „Mortal Kombat: Legacy“ an. In neun Teilen wurden die Geschichten der wichtigsten Schlüsselcharaktere aus der Beat’em’Up-Reihe vorgestellt – und das auf eine visuell hochwertige Art und Weise sowie ausschließlich im Internet.
Christopher McQuarrie (oscarprämierter Drehbuchautor von den “Usual Suspects”) adaptiert derzeit Lee Childs Roman “One Shot” (dt.: Sniper, 2005), dessen Verfilmung er auch selbst inszenieren wird. Für die Haupt- und Nebenrrollen wurden bereits Tom Cruise, Robert Duvall, Rosamund Pike und Richard Jenkins bestätigt, Kinostart voraussichtlich im Januar 2013.
Soweit, so gut.
Heute berichtete Variety, dass auch der in der Vorlage zentrale Bösewicht besetzt wurde.
Mit Werner Herzog.
WERNER HERZOG!!!
The book series by Lee Child follows Jack Reacher, a former military policeman turned drifter. In “One Shot”, Reacher investigates the case of a sniper accused of murdering five people before being captured. Herzog will play The Zec, an ex-prisoner of war who arranges and stages the killing and is the head of the conspiracy.
Cruise und Herzog gemeinsam in einem Film vor der Kamera. Unglaublich.
Sehr schönes Viral für Girl with a Dragon-Tattoo, in dem man ein bisschen Soundtrack hört und zuschauen kann, wie sie ein Poster auf eine übergroße Rasierklinge drucken. Sweet!
Hier der Trailer zum Midlife-Crises/Drogendrama „I melt with you“ mit Thomas Jane, Jeremy Piven, Rob Lowe und Christian McKay. Macht mir ein bisschen zu angestrengt auf Arthouse (man beachte das Kerning im Font auf dem Poster… yawn…) und ist wohl ansonsten zu gewöhnlich, aber auf DVD werde ich mir den mal ansehen.
Richard (Thomas Jane), Ron (Jeremy Piven), Jonathan (Rob Lowe) and Tim (Christian McKay) are old college friends that gather annually for a week in Big Sur to celebrate their friendship and catch-up on each other’s lives.They seem like typical men in their forties – all with careers, families, and enormous responsibilities – but like most people there is a lot more beneath the surface.
As the week progresses, they go down the rabbit hole of excess as mountains of drugs are consumed to a blaring rock ‘n’ roll soundtrack. Parties with much younger women spin out of control. Exhausted and run ragged, they bare their souls to one another revealing the disillusionment with their lives. As the truth emerges, the reunion takes a much darker turn when a promise from their past is brought to light. From director Mark Pellington, I MELT WITH YOU is a visually dazzling, wild and wooly trip deep into the male psyche, driven by four amazingly committed and profound performances.
Hier der Trailer zu Luc Bessons Biopic „The Lady“ über Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die in den 80ern für eine gewaltfreie Demokratisierung Burmas kämpfte, nach ihrem Nobelpreis vom burmesischen Regime unter Hausarrest gestellt wurde und erst vor fast genau einem Jahr 15 Jahre später daraus entlassen wurde. Oscar-Fodder.
“The Lady” is an epic love story about how an extraordinary couple and family sacrifice their happiness at great human cost for a higher cause. This is the story of Aung San Suu Kyi and her husband, Michael Aris. Despite distance, long separations, and a dangerously hostile regime, their love endures until the very end. A story of devotion and human understanding set against a background of political turmoil which continues today. “The Lady” also is the story of the peaceful quest of the woman who is at the core of Burma’s democracy movement.
AMC hat gestern Nacht die sechsteilige Miniserie „Torn Apart“ zur in zwei Wochen startenden neuen Staffel von The Walking Dead online gestellt. Die Clips sind okay, die Maske wie schon in der Serie grandios, die Dialoge sind ganz, ganz furchtbar. Aber die Miniserie erzählt die Vorgeschichte einer alten Bekannten, wie sich ganz am Ende herausstellt… und alleine dafür sollte man sie sich (zumindest als Fan) ansehen. Oben der erste Teil, die anderen nach dem Klick.
Sam Levinson, Sohn von “Rain Man”-Verursacher Barry, legt mit dem Indie-Familiendrama “Another Happy Day” sein Regiedebüt vor, für das er auch als Autor verantwortlich zeichnet. Darin ist die großartige Ellen Barkin endlich mal wieder in einer Hauptrolle zu sehen, neben Kate Bosworth, Ezra Miller, Thomas Haden Church, Demi Moore, Ellen Burstyn, George Kennedy und Diana Scarwid (falls die noch jemand kennt: das war die Tochter von Joan Crawford/Faye Dunaway im schwulen Superklassiker “Mommie Dearest”)! Trailer lässt auf einen recht guten Film hoffen, wegen ein bissel Vulgärsprache ist der sogar Red-Band. Nach dem Klick noch das schön minimalistische Poster.
Nach Roland Emmerichs 1992er-Kinofilm, den zwei DTV-Sequels und dem jüngsten Eintrag der Serie, John Hyams’ von Actionfans zum Genremeisterwerk erklärten “Regeneration” (habe ich leider noch nicht gesehen), wird aus “Universal Soldier” jetzt eine TV-Serie gebastelt. Der “Stargate”-Autor Damian Kindler entwickelt gerade das Konzept, Details zur Besetzung gibt es noch nicht. Eine Teilnahme von Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren kann aber wohl sicherlich ausgeschlossen werden.
Ein paar aktuelle Stills zum von vielen sehnsüchtig erwarteten Marvel-Superhelden-Mashup “The Avengers”, die in der neuen Ausgabe von Entertainment Weekly erscheinen werden. Erwähnenswert: Die unfassbare Gay-Pose von Thor auf Bild 2 und Mark Ruffalos mega schräger Blick auf der schrecklich gephotoshoppten Gesamtübersicht der Charaktere. Alle Bilder nach dem Klick. PS: “Thor” war super.
Der hierzulande eher wenig bekannte isländische Thriller “Reykjavik – Rotterdam” (Tödliche Lieferung) von 2008 hat ein US-Remake spendiert bekommen, das nicht vom Regisseur des Originals, Óskar Jónasson, dafür aber kurioserweise vom ebenfalls isländischen Filmemacher Baltasar Kormákur (“101 Reykjavík”) inszeniert wurde (der im Vorbild allerdings die Hauptrolle spielte). Verwirrend. Mark Wahlberg, Kate Beckinsale, Ben Foster, Giovanni Ribisi, Lukas Haas und J.K. Simmons stehen auf der Besetzungsliste des Remakes, das “Contraband” heißen und hierzulande im März 2012 in die Kinos kommen wird. Den Trailer finde ich übrigens massivst uninteressant und austauschbar.
Das irische Indie-Musical “Once” eroberte vor fünf Jahren aus dem Stand weg mein Herz, nicht nur wegen der wunderbaren und schlussendlich sogar oscarprämierten Songs. Glen Hansard und Markéta Irglová gründeten nach dem Film das Folk-Duo The Swell Season, das zwischen 2007 und 2010 mit Kameras begleitet wurde. Zu dieser Dokumentation, dem in die Realität verlagerten Quasi-Sequel von “Once” also, gibt es nun den ersten Trailer zu sehen. Must Watch.
Manche dürfte er interessieren, der zweite Trailer zu “Paranormal Activity 3″, deshalb soll er hier nicht fehlen. Ich allerdings habe nicht einmal Lust, mir 1 1/2 Minuten dieses Quarks anzuschauen. Bin damals beim ersten Teil eingepennt, seither ist die Serie für mich lediglich als kommerzielles bzw. filmökonomisches Phänomen auf dem Papier interessant. Angucken muss ich mir das deshalb aber nicht.
Der erste Trailer zum neuen Film von Stephen Daldry (Billy Elliot, The Hours), dem 9/11-Drama “Extremely Loud and Incredibly Close”, das auf Jonathan Safran Foers gleichnamigem Buch basiert (Malcolm liebt es). Riecht schwer nach Oscarmaterial, produziert zudem von Scott Rudin. Die Twin Towers in Verbindung mit “Where the Streets Have No Name” von U2… mir graut es. Die Hauptrollen spielen Tom Hanks, Sandra Bullock, Max von Sydow, John Goodman, Viola Davis und die Neuentdeckung Thomas Horn.
You think water moves fast? You should see ice. It moves like it has a mind. Like it knows it killed the world once and got a taste for murder. After the avalanche, it took us a week to climb out. Now, I don’t know exactly when we turned on each other, but I know that seven of us survived the slide… and only five made it out. Now we took an oath, that I’m breaking now. We said we’d say it was the snow that killed the other two, but it wasn’t. Nature is lethal but it doesn’t hold a candle to man.
Look, just because I don’t be givin’ no man a foot massage don’t make it right for Marsellus to throw Antwone into a glass motherfuckin’ house, fuckin’ up the way the nigger talks. Motherfucker do that shit to me, he better paralyze my ass, ’cause I’ll kill the motherfucker, know what I’m sayin’?
You think water moves fast? You should see ice. It moves like it has a mind. Like it knows it killed the world once and got a taste for murder. After the avalanche, it took us a week to climb out. Now, I don’t know exactly when we turned on each other, but I know that seven of us survived the slide… and only five made it out. Now we took an oath, that I’m breaking now. We said we’d say it was the snow that killed the other two, but it wasn’t. Nature is lethal but it doesn’t hold a candle to man.
Neue Poster zu Steven Spielbergs Kriegsdrama “War Horse”, der Dokumentation “Being Elmo: A Puppeteer’s Journey”, dem Hank-Williams-Biopic “The Last Ride”, “Winnie”, “Jack and Jill” und “The Iron Lady”. Als Bonus noch Olly Moss’ wunderbares Mondo-Poster zu John Landis’ “An American Werewolf in London”.
Teaser zu einer weiteren vielversprechenden HBO-Drama-Serie namens “Luck”, in deren Mittelpunkt Pferderennen stehen und die von Michael Mann (Heat, Miami Vice) produziert und inszeniert wird (in Zusammenarbeit mit “Deadwood”-Creator David Milch). Zur ziemlich fetten Besetzung gesellen sich u.a. Dustin Hoffman, Nick Nolte, Michael Gambon, Joan Allen, Dennis Farina, John Ortiz und Kevin Dunn. Die erste Staffel wird 2012 ausgestrahlt.
Der erste komplette Trailer zu “The Human Centipede 2 (Full Sequence)”, der Fortsetzung des auf kontrovers gebürsteten “The Human Centipede (First Sequence)”. Erneut geschrieben, inszeniert und produziert von Tom Six, wirbt der Film sowohl mit der bereits im Vorfeld diskutierten “12-people-ass-to-mouth-action”, als auch mit seinem UK-Verbot. Das Poster ist im Gegensatz zum auf prätentiöse Exploitation machenden Trailer gar nicht mal uninteressant.
Neue Bilder vom Set des dritten Nolan-Batman-Films “The Dark Knight Rises”, auf denen Anne Hathaway nun im kompletten Cat-Suit zu sehen ist. Ich finde, das sieht (immer noch) albern hoch zehn aus, gerade weil es sich so betont ernst und schmucklos gibt. Viel gelernt hat man zumindest optisch nicht nach dem Halle-Berry-Debakel. Mal sehen, wie sie sich im fertigen Film macht – aber die Michelle-Pfeiffer-Messlatte liegt im Prinzip unerreichbar hoch.
Endlich mal wieder ein neuer Film von Don Coscarelli (Phantasm I-IV, Bubba Ho-Tep)! “John Dies at the End” ist die Adaption des gleichnamigen Horror-Comedy-Comics von 2007, in der Chase Williamson, Rob Mayes, Paul Giamatti, Clancy Brown, Glynn Turman, Doug Jones und – natürlich – Angus Scrimm zu sehen sein werden. Der erste Trailer verspricht einen sehr schönen schrägen Film, Coscarelli eben. Erinnert mich ein wenig an “Naked Lunch”.
It’s a drug that promises an out-of-body experience with each hit. On the street they call it Soy Sauce, and users drift across time and dimensions. But some who come back are no longer human. Suddenly a silent otherworldly invasion is underway, and mankind needs a hero. What it gets instead is John and David, a pair of college dropouts who can barely hold down jobs. Can these two stop the oncoming horror in time to save humanity? No. No, they can’t.
Nachgereichter Trailer zur Retro-Horror-Anthologie “Chillerama”, die hierzulande auf dem Fantasy Filmfest ihre Premiere feierte. Mal wieder sehr stilecht nachempfunden (mit einem guten Schuss Troma), aber ich habe das Gefühl, dass das als Trailer besser funktioniert denn als ganzer Film. Aber abwarten. Hier noch der Text aus dem FFF-Programmheft und das Poster nach dem Klick.
Was kommt heraus, wenn ein paar notorische Horrorfilmmacher und bekennende Trashmovie-Liebhaber sich vornehmen, den hausbackenen Hollywoodhumor aus den Angeln zu heben? – Eine Art KENTUCKY FRIED MOVIE-Genre-Reboot mit jeder Menge Bikini-Mädchen (ohne Bikini), zerplatzenden Dummys, Körpersäften jeder Couleur und Witzen, die besser nicht nacherzählt werden. Kurz: nichts, über das sich Tea Party-Anhänger oder sonstige konservative Mehrheiten in den USA freuen dürften. Adam Green (HATCHET), Tim Sullivan (2001 MANIACS), Joe Lynch (WRONG TURN 2) und Comedy- Filmer und -Schreiber Adam Rifkin (HOMO ERECTUS) beglücken den geneigten Fan mit vier Shortstorys, die es in sich haben – als da wären: frisch verseuchte Untote, Killerspermien, Musicalstars im Pelztier-Look, ein zusammengetackerter Rabbiner und das schrägste Autokino der Geschichte.
Originaltitel: Attack the Block
Herstellungsland: Großbritannien 2011
Regie & Buch: Joe Cornish
Darsteller: John Boyega, Nick Frost, Jodie Whittaker, Luke Treadaway, Flaminia Cinque, Joey Ansah, Lee Nicholas Harris, Chris Wilson
Ein ganz normaler Abend für die Gang vom Block. Auf den ersten Blick sind Moses (John Boyega) und seine jugendlichen Freunde typische Hoodies, jene Unterschichtskids, die als Schreckgespenst des Normalbürgers für Angst sorgen. Sie überfallen die Junge Krankenschwester Sam (Jodie Whittacker) als ihnen ein angriffslustiges Mini-Alien vor die Füsse fällt, das mit einem Meteor auf die Erde kam. Lange wird nicht gefackelt und das Vieh kalt gemacht, doch noch ehe die Jungs ihren Triumpg genießen können, bekommen sie es mit den größeren und schlechter gelaunten Verwandten des Aliens zu tun: Big Alien-Gorilla-Wolf Motherfuckers, die sie mit leuchtenden Zähnen attackieren und zum Rückzug in ihren Wohnblock zwingen, wo bald klar wird: Der einzige Weg zu überleben heißt kämpfen!
Joe Cornish macht ansonsten eher Comedy im TV und Radio, dreht Making of Videos für seine Kumpels Nick Frost und Simon Pegg oder schreibt Drehbücher wie zB das für den neuen Tim und Struppi-Film von Spielberg. Mit Attack the Block liefert er einen eindrucksvollen Debütfilm ab, der es schafft locker die anderen Alien-Invasion-Filme des Jahres alt aussehen zu lassen. Er ist rasanter als Battle L.A., blutiger als Cowboys & Aliens und authentischer als Super 8. Denn auch wenn er sich freizügig an großen Vorbildern wie Carpenters Assault on Precint 13, Critters, Gremlins orientiert wirkt er doch an keiner Stelle wie ein Zitatensammlung oder nostalgische Rückschau. Vom Setup erinnert Attack The Block an den unsäglichen Zombies vs Cops vs Gangster-Heuler “Die Horde” – doch zum Glück enden die Ähnlichkeiten dann auch schon wieder mit der Grundkonstellation der Belagerung einer Prekariats-Burg durch Monster, in diesem Falle Aliens. Denn im Gegensatz zu den Franzosen interessiert sich Joe Cornish in seinem Regiedebüt für seine Figuren und liefert, neben “F” den wohl besten Beitrag zum Subgenre des Hoodie-Horrors. Wo
Am Rande des Fantasy Filmfests konnte ich mich mit Nick Frost und dem Comedian/Regisseur Joe Cornish zusammenhocken, deren heute bundesweit startender “Hoodies vs. Aliens”-Film “Attack the Block” auf meiner persönlichen Top-Liste des Jahres garantiert einen Platz finden wird. Im Gespräch erzählen sie, warum ihr Film kein Harry Brown ist, wie man Alien-Zähne zum Leuchten bekommt und warum man Jugendliche nicht einfach alle erschiessen sollte.
Und für alle die sich den Film im Original anschauen und mit dem Slang der Jugendlichen Probleme haben, hat RopesofSilicon ein praktisches Cheat-Sheet zusammengestellt, das ihr nach dem Klick sehen könnt.
Hier der Trailer zu Clintwoods Schinken über mitteljüngere amerikanische Geschichte J. Edgar mit Leonardo DiCaprio, Armie Hammer, Naomi Watts, Damon Herriman und Jeffrey Donovan. DiCaprio spielt J. Edgar Hoover, Gründer des Federal Bureau of Investigation, der Film steigt laut Wikipedia bei den „Palmer Raids“ ein, während denen rund 500 radikale Linke und Anarchisten deportiert wurden, kurz nach dem 1. Weltkrieg. Von hier erzählt er von Hoovers Aufstieg und seinem Privatleben als mutmaßlich heimlicher Homosexueller. Und der Film hat natürlich „Oscar-Kandidat“ in großen, goldenen Großbuchstaben ganz groß quer über das Zelluloid gedruckt.
Warner Bros’ new film J. Edgar explores the public and private life of one of the most powerful, controversial and enigmatic figures of the 20th century. Directed by Clint Eastwood (Million Dollar Baby, Changeling, Gran Torino, Invictus, Hereafter) from a screenplay by Dustin Lance Black (Milk, “Big Love”), the film stars Leonardo DiCaprio as well as Armie Hammer, Naomi Watts, Josh Lucas, Judi Dench and Ed Westwick. The story traces Hoover’s life from his childhood through ascent to power in the 20s, his 50-year reign over the FBI, and death in 1972.
Ein eher unbekanntes Photo von den Dreharbeiten zu Steven Spielbergs “Der Weiße Hai”, auf dem kein geringerer als Ingmar Bergman den mechanischen Hai Bruce inspiziert. Aufgenommen wurde das Bild vom Setphotographen John Bryson, von dem auch eine Widmung zu sehen ist (“To Ingmar Bergman from his admirer John Bryson”). Toll!
Hier der neue Trailer zum Thing-Remake. CGI-Creatures und jede Menge Action und völlig überflüssig. Einerseits. Andererseits, wenn man das Original mal außer Acht lässt, könnte das durchaus ein netter Monster-Spaß im Eis werden. Ansehen wird man’s sich definitiv müssen, so oder so.
Hier der Trailer zum dritten Teil des spanischen Found-Footage-Zombiedings [rec]. Dürfte ein Direct-to-DVD-Release werden. Zurecht.
The original REC crew are back, ready to submit their ensemble cast to another fight for survival against the zombie infection. This time to the backdrop of an original soundtrack. The new chapter will see the film “open up” by using a more traditional cinematographic style. However, the film’s roots have not been forgotten, and viewers will still be immersed in the action watching certain events unfold through the eye of the video camera. The action in REC 3 GENESIS encompasses the events of the first two films and after the sense of claustrophobia previously experienced.
The action now takes place miles away from the original location and partly in broad daylight, giving the film an entirely fresh yet disturbing new reality. The infection has left the building. In a clever twist that draws together the plots of the first two movies, this third part of the saga also works as a decoder to uncover information hidden in the first two films and leaves the door open for the final installment the future, REC 4 Apocalypse.
Von Youtube: „Everyone knows that the greatest and most iconic contribution to Cinema is Tom Selleck’s Moustache. So great is it that there isn’t a single film that would not be imroved by the inclusion of Tom Selleck’s Moustache. As proof I present this montage.“ Recht hat er.
Der zumeist der Berliner Schule (nach wie vor ein unschöner Sammelbegriff) zugeordnete Christoph Hochhäusler, Regisseur von “Falscher Bekenner” und “Unter dir die Stadt” sowie Gründer und Mitherausgeber der Filmzeitschrift Revolver, sinniert im neuesten Beitrag seines Parallel-Film-Blogs über das deutsche Kino, Produktionsbedingungen und die Art Filme, die er sich wünscht drehen zu können. Lesens- und wie immer diskussionswert.
Ich sehne mich nach einem Kino, das weniger Zeit und Kraft auf Dekoration und Routine verwendet) und sich auch nicht damit aufhält, „alles” anders zu machen („ein ganzer Film in einer Einstellung”). [...] Ich bin auf der Suche nach einem Kino der Liebe, das sich wirklich für den Menschen interessiert. Ein Kino, das ohne auteuristischen Stolz von Moment zu Moment geht, „kunstlos”. Ein Kino auch, das seine filmischen Mittel nicht versteckt, sie so verwendet wie einen Zeigefinger, den man auf die Lippen legt (jetzt leise sein) oder auf die Wunde („Do ist mir we.”).
Trailer zur Tragikomödie “The Best Exotic Marigold Hotel”, in der sich einige Pensionäre in einem indischen Hotel niederlassen (das klingt so danieder geschrieben jetzt sehr strange) und die auch Dank “Shakespeare in Love”-Regisseur John Madden wohl als Oscarmaterial gelten dürfte. Dicke Besetzung: Judi Dench, Bill Nighy, Maggie Smith, Tom Wilkinson und Dev Patel (gibt hier offenbar eine “Slumdog”-Reprise). Der Film basiert auf Deborah Moggachs Buch “These Foolish Things”. Titel allein turnt mich schon ab, Trailer auch.
Ein erster Trailer zum allen Anschein nach klassischen Haunted-House-Grusler “The Awakening” von Nick Murphy, der bisher ausschließlich fürs Fernsehen gearbeitet hat. Die Hauptrollen spielen Rebecca Hall, Dominic West und Imelda Staunton, für die Kamera zeichnet der “A Single Man”-DOP Eduard Grau verantwortlich.
1921: England is overwhelmed by the loss and grief of World War I. Hoax exposer Florence Cathcart visits a boarding school to explain sightings of a child ghost. Everything she knew in unravels as the ‘missing’ begin to show themselves.
Kathryn Bigelows Mini-Actionklassiker “Point Break” (Gefährliche Brandung), der Film mit dem großartigsten Fallschirmsprung ever, bekommt ein Remake spendiert. Schon wieder müsste man ja sagen, denn bekanntlich orientierte sich der erste “Fast and the Furious” inoffiziell auch schon großzügig bei Bigelow (Videobeweis). Erneut wird die Sportart im Zentrum der Handlung variiert, die Geschichte selbst allerdings bleibt die gleiche. Drehbuch und Produktion: Kurt Wimmer.
The new version is set in the world of international extreme sports, and like the original involves an undercover FBI agent infiltrating a criminal ring, but plot points beyond that have not been revealed by the filmmakers.
State Johnson and Kosove: “Who doesn’t love the Kathryn Bigelow original and its pure heart-pounding action and thrills? Kurt’s take infuses the story and characters with new twists and settings. We’re very excited to be in business with Kurt, and Michael DeLuca, Chris Taylor, and John Baldecchi.”
Adds DeLuca “’Point Break’ wasn’t just a film, it was a Zen meditation on testosterone fueled action and manhood in the late 20th century and we hope to create the same for the young 21st!”
Neuer Trailer zur Musikkomödie “Killing Bono”, in der zwei irische Brüder eine Karriere als Rockstars planen, aber im Schatten ihrer ehemaligen Schulfreunde stehen, die als Stadionband U2 die Welt erobern werden. Der Film basiert auf Neil McCormicks gleichnamigem autobiographischen Buch, unter der Regie von Nick Hamm (“Godsend”) spielen u.a. Ben Barnes und Robert Sheehan. Außerdem ist Pete Postlethwaite in seiner letzten Rolle zu sehen.
So, haben wir uns alle wieder ein bisschen beruhigt? Dann können wir ja die Hoffnung aufkeimen lassen, dass es 2015 doch die Schuhe geben wird, die wir uns seit über 20 Jahren wünschen. Gerne auch bezahlbar:
Teaser Trailer zum indonesischen Actionthriller “The Raid” von Gareth Evans (Merantau). Zu dem Trailer kann man nicht viel mehr sagen als: O.o!
In the heart of Jakarta lies a rundown apartment infested with druggies and drifters, ruled by a ruthless drug lord. The apartment block is considered untouchable by even the bravest of police—until one early morning when, cloaked under dawn’s darkness, an elite SWAT team, led by Officer Rama (Iko Uwais), raids the peril-filled structure. As Rama’s squad races between the maze of rooms and floors, encountering a barrage of gunfire, machetes, and ruthless hand-to-hand combat around every corner, the stakes get higher and higher.
Den Score fürs US-Release des Films wird übrigens Mike Shinoda von Linkin Park komponieren, der dazu auf YT schreibt:
For a long time, I have been wanting to score a film. In order for it to work, it would have to have a great story, stunning visuals, and the timing would have to work out in a way that didn’t distract from all the things I want to do with Linkin Park. I’m really excited to have finally found the right project. The movie is called The Raid. Its intense martial arts choreography, amazing cinematography, and great story have been inspiring all kinds of new music. I’m excited for all of you to see—and hear—this film.
Der US-Kinotrailer zu Tomas Alfredsons Adaption von “Tinker Tailor Soldier Spy” (Dame, König, As, Spion), die in Venedig gerade überragende Kritiken erhielt. Wohl gewiss einer der von Filmfreunden zur Zeit meisterwarteten Filme. Angesichts des Stoffes, des Regisseurs und der Besetzung kann das ja eigentlich auch gar nicht schlecht werden. Für weitere Infos siehe die verwandten Artikel.
Ein Promovideo mit Clips der Special Guest Stars aus der kommenden sechsten Staffel “Dexter”, unter anderem mit Gastauftritten von Colin Hanks und Mos Def. Fand Season 5 ja leider sehr öde, aber sollte die Serie ihren Trend beibehalten, dass die ungeraden Staffeln meh und die geraden gut sind, kann bei Season 6 ja nicht viel schief gehen. Nach dem Klick noch das Promoposter.
Morgens bin ich noch durchgedreht, vor Freude. Später in der Agentur habe ich mit meinem filmfanatischen Arbeitskollegen Chris um die Wette hyperventiliert, als wir immer und immer das Video anschauten. Wir bestellten uns sogar Martys Uhr!
Und dann kam die Ernüchterung:
1500 pairs of the 2011 NIKE MAG will be auctioned on eBay with all net proceeds going directly to The Michael J. Fox Foundation. Each day for the duration of the ten-day auction, one hundred and fifty pairs of the 2011 NIKE MAG shoes will be made available via eBay’s Fashion Vault. The auction starts September 8, 8:30PM PST, and will end September 18. Thanks to a previous 50 million dollar match given to the Michael J. Fox Foundation, all donations will be matched, effectively doubling the contributions from the auction.
Nichts mit “Vor dem Laden in einem gemieteten DeLorean übernachten, um die Ersten zu sein.”. Stattdessen müssten wir jetzt Kredite aufnehmen, um endlich im Besitz der besten Schuhe der Welt zu sein. Hier der Link zu der ebay-Aktion.
Nette Posterserie zum dritten “Harold & Kumar”-Kinofilm, bestehend aus einem Haupt- und drei Charaktermotiven. Den Trailer hatte ich ja kürzlich erst gepostet.
Zwei neue Poster zu “Twilight 4.1″, der hierzulande am 24.11. in die Kinos kommt. Die Motive sehen wirklich relativ grottig aus, aber ich habe keinen Zweifel, dass der Film schön wird (warum ich die Serie mag, habe ich hier damals im Text zum dritten Film begründet).
Bemerkenswert gespieltes Liebesmelodram, im Wesentlichen dem Duktus des US-amerikanischen Independent-Kinos verpflichtet (Shaky Cam, grober Schnitt, symbolbehaftete Alltagsbilder), zuweilen eindrucksvoll in der Verzahnung seiner Zeitebenen. Inhaltlich fällt Regisseur Derek Cianfrance hingegen nicht viel mehr ein, als lediglich heterosexuelle Beziehungsstandards anzuhäufen und diese dem kommoden Verlauf einer unglückseligen Liebe entsprechend aufzureihen: Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt turteln, vögeln und entzweien sich Ryan Gosling und Michelle Williams bis zum bitteren Ende in einer auf Ultrarealismus kupierten Geschichte “wie aus dem Leben”. Das ist wenig profund und weitgehend belanglos, genauso wie sicherlich vollkommen unproblematisch und legitim – wirft dann aber gleichwohl die Frage auf, warum es eben nun ausgerechnet auch noch dieses einhunderttausendste Beziehungsdrama überforderter Endzwanziger gebraucht hat. In der Art, wie sich “Blue Valentine” gegenüber seinen Figuren positioniert (genervte Zicke vs. liebebedürftiger Verlierer), erscheint der Film überdies mitunter unangenehm befangen.
Film Socialisme (F 2010)
Fragmentarisch, essayistisch, assoziativ, dialektisch und leicht senil, irgendwas davon wird schon stimmen. Eindrucksvoll montiert ist er ja, Jean-Luc Godards erhabener Gedankenstrom in 16:9, HD und überaus faszinierend gemischtem 5.1-Ton. Und in gewisser Hinsicht hat das geballte Thesendreschen den Anstrich einer harmonischen Paarung all der emotionalen und intellektuellen Manierismen Godards als Abschlusscollage, aus der man vieles schon kennt, die Haltung zu den Juden in Hollywood genauso wie den Hang zum Kulturpessimismus (“Quo vadis Europa”).
Ich lasse das jetzt einfach mal kommentarlos stehen (wenn ihr ganz genau hinhört, dann hört ihr mich leise quiken und auf meinem Lederohrensessel auf und nieder hüpfen):
UPDATE
Nike lässt sich nicht lumpen und hat ein paar Blogger nach Los Angeles eingeladen. In ihren Hotelzimmern finden sie eine schwarze Schachtel, mit dem Hinweis “Play Me” und einem MP3-Player. Zu hören ist Doc Brown:
“If my calculation are correct, for the next 24hrs you are gonna see serious stuff!”
Jack Black, Steve Martin und Owen Wilson auf Reisen bzw. auf der Flucht vor ihren Sinnkrisen. Sieht nach angenehm unterhaltsamer leichter Kost aus.
Steve Martin, Jack Black and Owen Wilson are at a crossroads — one is experiencing a mid-life crisis, another a late-life crisis, and the third, a far from ordinary no-life crisis. From David Frankel, the director of The Devil Wears Prada and Marley & Me, comes a sophisticated comedy about three friendly rivals who, tired of being ruled by obligations and responsibilities, dedicate a year of their lives to following their dreams. Their big year takes them on a cross-country journey of wild and life-changing adventures.
Beetlejuice denkt sich so: I dare you motherfuckers, say my name three times and I’ll shove your Sequel up your…
Seth Graham-Smith, der bereits das äußerts mittelmäßige Buch „Pride and Prejudice and Zombies“ verbrochen hat, hat grade einen Deal bei Warner unterschrieben und sein erstes Projekt wird wahrscheinlich ein Sequel zu Tim Burtons „Beetlejuice“! Seine Jane Austen-Zombie-Idee fand ich ja zunächst ganz lustig, bis ich das Buch tatsächlich gelesen hatte und sein „Abraham Lincoln, Vampire Slayer“ dürfte nicht viel besser sein und wenn ausgerechnet seine Produktionsfirma nun im Zusammenhang mit dem Warner-Deal und dem Beetlejuice-Sequel von sich gibt: „We pride ourselves on coming up with a lot of our own ideas“, dann empfinde ich das schon fast als Affront. Letztlich sind es untalentierte Pfeiffen wie Graham-Smith, die Mashups und Remixe in Verruf gebracht haben. Und der soll jetzt ein Sequel zu Beetlejuice drehen? Bitte nicht.
KatzSmith Productions partners David Katzenberg and Seth Grahame-Smith have just signed a two-year first-look feature producing deal at Warner Bros. While rights are still being worked out, one of their first projects is expected to be a sequel to Beetlejuice, the 1988 Tim Burton-directed hit that starred Michael Keaton as a ghoul hired by a recently deceased couple to drive the new owners out of their house. Burton and Keaton made the movie while they were working on the studio’s first Batman film, which was released the following year. Beetlejuice also starred Alec Baldwin, Winona Ryder and Geena Davis. The film will not be a remake; the intention is to reboot it by advancing the storyline of the original, which was done by The Geffen Company and Warner Bros.
Beim ersten Mal war es lustig. Es war etwas ganz besonderes und lebte davon der erste Film aller Zeiten zu sein, der eine solche Dichte von Supeactionhelden bot. Wer hat sich den Film aus irgendeinem anderen Grund angeschaut? Allein für die Szene in der Kirche, in der Schwarzenegger und Stallone aufeinandertreffen, hat es sich gelohnt die 1,50€ DVD-Gebühr zu bezahlen.
Aber funktioniert so etwas auch ein zweites Mal? Ich bin mir da ehrlich gesagt etwas unsicher. Die Vorfreude auf “Expendables 2” hält sich zumindest in Grenzen Auch wenn ich Meldungen wie diese lese:
With production set to begin next month on the Lionsgate sequel, Deadline is reporting that Bruce Willis and Arnold Schwarzengger are set to return for The Expendables 2 in expanded “substantial” roles.
Willis, der gerade mitten in den Dreharbeiten zu “G.I. Joe 2″ steckt, wird sich nach “Expandables 2″ um “Stirb Langsam 5″ kümmern. Gab es einen vierten Teil an den ich mich erinnern müsste? Ich weiß nur von einem mittelmäßigen Hackerfilm mit einem viel zu gut gekleideten Glatzen-Willis, der sich zufällig auch John McClane nannte. Mit Stirb Langsam hatte das ja wohl nur wenig zu tun. Aber das ist eine andere Geschichte…
Oscar® nominee Eddie Murphy, whose performing career spans movies, television and the stage, will host this year’s Academy Awards show on Sunday, February 26, 2012, telecast producers Brett Ratner and Don Mischer announced today. This will be Murphy’s first hosting stint on the Oscars®.
Ich glaube immer mehr daran, dass das gar nicht mal so scheiße wird!
Das schreibt die Titanic in ihrer aktuellen Ausgabe und adaptiert damit Craig Fergusons “In Your Pants”-Gag. Im Deutschen funktioniert der Witz nicht weniger, im Gegenteil. Beispiele, zusammengetragen aus heutigen Facebook-Random-Postings:
- Eine offene Rechnung in meiner Unterhose
- Aus der Mitte entspringt ein Fluss in meiner Unterhose
- Die letzte Vorstellung in meiner Unterhose
- Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby in meiner Unterhose
- Die unendliche Geschichte in meiner Unterhose
- Der letzte Exorzismus in meiner Unterhose
- Das große Krabbeln in meiner Unterhose
- Er steht einfach nicht auf Dich in meiner Unterhose
- Sie tötete in Ekstase in meiner Unterhose
- Fast & Furious – Neues Modell. Original Teile. In meiner Unterhose.
- Ein Quantum Trost in meiner Unterhose
- The Rock – Fels der Entscheidung in meiner Unterhose
- Maria, ihm schmeckt’s nicht in meiner Unterhose
…
(Danke an meine kreativen FB-Nerds!)
Wenn Euch noch lustige weitere Beispiele einfallen, immer her damit (gern auch variiert)!
Gael García Bernal, charismatischer Weltstar und Human Rights-Aktivist mit mexikanischen Wurzeln, trifft den französischen Top-Streetartist JR, dem für seine spektakulären Undercover-Porträts gerade der renommierte TED-Preis verliehen wurde. Mit leidenschaftlichem Engagement und viel Humor mischen sie Kunst und Leben in einer Nacht in Buenos Aires, der Stadt der großen Gefühle.
Gael García Bernal und JR treffen sich in Buenos Aires, wo Bernal seit Jahren lebt. Die beiden verbindet eine überbordende Kreativität, Leidenschaft und ihr soziales Engagement. Streetart-Photograph JR plakatiert in dieser Nacht eines seiner spektakulären Motive, der Schauspieler Gael García Bernal hilft ihm dabei, die gigantischen Poster anzubringen.
Auch wenn Captain America als Comicfigur ungefähr so egal ist, wie Superman und obwohl ich mich nicht entscheiden kann, ob die Verfilmung jetzt schlimmer war als Catwoman, oder doch nur in etwa so schlimm war wie Daredevil, bin ich gespannt, wie ich aus “The Avengers” gehen werde. Thor hat mir immerhin sehr gut gefallen, Iron Man war größtenteils auch unterhaltsam und ich fand auch durch die Bank weg alle Hulk-Filme top.
Wenn man sich hier die Bilder von Scarlett Johansson als Black Widow und Jeremy Renner in seinem Hawkeye-Kostüm anschaut, kann man schon fast ausblenden, dass “Cap” aussieht, als wäre sein Kostüm aus Hubba Bubba geknetet.
Ich muss ja gestehen, dass ich gestern schon ein wenig Spaß hatte mir die ganzen alten Eddie Murphy Filme auf Kabel 1 anzuschauen. Es war ja nicht alles schlecht, was Herr Murphy mal gemacht hat.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Oscars mit ihm nicht vielleicht doch ganz unterhaltsam werden würden. Murphys beste Zeit ist zwar seit “Der Guru” vorbei (den ich persönlich als seinen letzten einigermaßen unterhaltsamen Film sehe), aber als Host der Oscars kann es nicht schlimmer werden, als das fiese Musical-Inferno von Hugh Jackman, das ich gerne aus meinem Gedächtnis streichen möchte.
Na, schauen wir mal:
Today the comedy and urban entertainment website Humor Mill posted first an exclusive (sourced from several close friends of Eddie’s) that it’s a done deal. But I’ve confirmed it’s not — yet. Meanwhile, I hear that Billy Crystal, who recently expressed interest in hosting again, will almost certainly be incorporated into the show in some marquee way.
Hier die neue Screeen!-Folge mit einem Vergleich der drei bekanntesten Musketier-Verfilmungen und der Flop 7 der miesen Friesen.
Plus einem guten Beispiel warum man bei Green-Screen-Moderationen keine grünen Klamotten anhaben sollte ;)
Wunderbares Poster aus der Mondo-Schmiede (die demnächst auch eine Serie zu “Jurassic Park” veröffentlichen wird) zu Pixars “Monsters Inc.” vom Illustrations-Mastermind Tom Whalen.
i’m so proud to officially kick off mondo’s series of pixar posters with one of my all-time favorites, “monsters inc.”! i can’t explain how cool it is to be able to work with a property that you have so much respect for. add in the fact that my son is a huge fan of the film as well (he’s been watching this movie on a near-non-stop loop for the past year), and it’s pretty much a dream come true.
Trailer zum holländischen Thriller “The Heineken Kidnapping” (OT: De Heineken ontvoering) von Regisseur Maarten Treurniet, in dem Rutger Hauer den berühmten Bierbrauerei-Erben Alfred Heineken spielt, der das Unternehmen zu weltweitem Erfolg führte. Der Film allerdings erzählt die Geschichte von Heinekens dreiwöchiger Entführung 1983. Leider hat der Trailer keine englischen Untertitel, aber für einen Eindruck reicht’s (und der ist gut, finde ich).
Trailer zum Drama “Margaret” von Kenneth Lonergan (“You Can Count on Me”), das bereits vor mehr als sechs Jahren gedreht wurde, aber wegen eines Rechtsstreits um die Finanzierung bisher nicht fertig geschnitten werden konnte. Dank prominenter Hilfe wird der Film nun doch noch in den US-Kinos zu sehen sein:
The lengthy editing process of the movie sparked two lawsuits. Studio Fox Searchlught sued financier Gary Gilbert, because he failed to pay the studio half of the film’s production costs. Gilbert followed by suing Searchlight and director Kenneth Lonergan, because he felt that they refused all of Gilbert’s help to finally finish the movie during the editing process with the help of producers, directors and editors like Scott Rudin, Martin Scorsese, Thelma Schoonmaker and Sydney Pollack.
Die Hauptrollen spielen Anna Paquin, Matt Damon, Mark Ruffalo, Matthew Broderick, Kieran Culkin und Jean Reno. Zur Story:
A young woman (Paquin) witnesses a bus accident, and is caught up in the aftermath, where the question of whether or not it was intentional affects many people’s lives.
Wie lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet: Die Verfilmung einer der wohl nervigsten Superhelden meiner Kindheit! Und Don Cheadle spielt den Umwelt-Schlumpf, als wäre er dafür geboren.
Trailer zu Al Pacinos nach “Looking for Richard” und “Chinese Coffee” dritter Regiearbeit “Wilde Salome”, in der um Pacinos Obsession geht, Oscar Wildes “Salome” spielen zu wollen (dürfte also in Richtung seines Regiedebüts gehen). “I got too much to do.” – Must-See, würde ich mal sagen.
Pacino takes us on a journey as he unravels and re-interprets Oscar Wilde’s once banned and most controversial work SALOME, a scintillating tale of lust, greed and one woman’s scorn.
Nachdem wir uns ein wenig von dem Schock erholt haben sollten, dass Henry Cavill im kommenden Superman aussieht wie eine verschimmelte Plastikbockwurst, kommen neue Bilder auf, die nun etwas besser sind. Jetzt sieht er nur noch aus wie eine Fleischgewordene Plastik-Actionfigur.
Neuer bzw. überhaupt der erste längere Trailer zu Pedro Almodóvars “The Skin I Live In” (OT: La piel que habito), auf den ich mich immer mehr freue. Offenbar dreht Almodóvar wieder reichlich Filmgeschichte durch seine ganz persönliche Mangel, könnte erneut in Richtung Noir à la Wilder gepaart mit Obsessionen und Fetischen aus Hitchcocks Werk gehen (wie bereits in “La mala educación”). Deutscher Kinostart: 20. Oktober.
A brilliant plastic surgeon, haunted by past tragedies, creates a type of synthetic skin that withstands any kind of damage. His guinea pig: a mysterious and volatile woman who holds the key to his obsession.
Schön bizarrer Teaser zu “Alps” (OT: Alpeis), dem neuen Film des griechischen Regie-Newcomers und jetzt schon Festivallieblings Yorgos Lanthimos (“Dogtooth”).
In the film Alps, a night nurse offered in return for financial compensation to people who have lost loved ones to replace the dead in everyday relations with their relatives. There is only offering these special services. There is a whole company behind it, called the “Alps”.(filmaffinity)
Outlaw Daniel Craig erwacht erwacht nahe eines Westernkaffs und kann sich nicht erinnern wer er ist oder was passierte. Ehe der örtliche Sherrifs ihn jedoch der Gerechtigkeit zuführen kann fallen Alienraumschiffe über den Ort her, entführen Menschen und richten Verwüstung an. Zusammen mit Rinderbaron Harrison Ford nimmt Craig den Kampf gegen die Alienschergen auf.
Erwarten Sie nix… dann werden Sie positiv überrascht. So ungefähr gings mir mit diesem Film, der letztlich doch ein “besser als erwartet” bekommt, weil die Western-Elemente tatsächlich ziemlich gut funktionieren, Daniel Craig hier im Gegensatz zur Bond-Rolle (in der er mit seiner physischen Raubautz-Art immer etwas wirkt wie der Klassenrowdy bei der Konfirmation) wirklich glänzend besetzt ist und glaubwürdig den zwilichtigen Helden gibt und auch die Supporting-Cast mit Sam Rockwell, Paul Dano und Keith Carradine stimmungsvoll überzeugt.
Obendrein ist der Film für ein PG13 ziemlich brutal und erinnert in einigen Szenen eher an seelige Zeiten des Italo-Westerns als die edlen Kuhtreiberfilme eines John Wayne.
Die Plotkonstruktion ist relativ simpel und nicht wirklich logisch, setzt sie die Aliens eher als Plotdevice, denn als wirkliche Gegner ein. Und auch der zweite Star, Alt-Indy Harrison Ford mag als rassitischer Despot nicht so ganz überzeugen und nimmt der Redemption-Storyline von vornherein jede Spannung, da Ford einfach zu knuffig sympathisch wirkt, als das man ihm wirklich abnehmen würde einen Menschen zu foltern und zu töten.
Noch schlimmer als Ford, der ja zumindest generell im Westernoutfit zuhause wirkt, ist jedoch das darstellerische Vakuum Olivia Wilde, die den ganzen Film spielt wie eine GNTM-Kandidatin auf Koks. Sie wirkt so blank und leer, als habe sie ihren gesamten Part vor der Greenscreen gespielt und komplett nichts mitbekommen, was um sie herum abgeht. Hatte ich zu Anfang des Films noch die Hoffnung, die sympathische und entfernt an Salma Hayek erinnernde Barkeeperin wäre die starke Frauenfigur des Films, brach diese Hoffnung mit Wildes Auftreten zusammen – und damit jegliches Interesse an ihrem Handlungsstrang, der ihre Darstellung auch dann nicht entschuldigt, wenn man die dusselige Plotwendung kennt, die ihre Figur umdefinieren soll.
Ich bin ja jetzt eher der schreckhafte Typ. Deswegen überlege ich gerade ernsthaft diesen Film einfach mal nicht zu schauen, nachdem ich den Trailer gesehen habe.
Man stelle sich eine Mischung zwischen “Battle Royal” und “The Long Walk” vor, dann hat man ein ungefähres Bild worum es in “Hunger Games” geht: Ein vom Staat initiiertes Spiel, bei dem es eigentlich nur darum geht der letzte Überlebende zu sein. Klingt ausgelutscht, aber vielleicht reißt der Cast das Ruder rum:
Woody Harrelson, Stanley Tucci, Donald Sutherland, Toby Jones, Elizabeth Banks, Lenny Kravitz und Wes Bentley.
Hier der Teaser-Trailer, der einen kleinen Einblick zeigt:
Eine Zeitlang war Will Smith im Gespräch eines längst überflüssigen Remakes des Koreanischen Meisterwerks “Oldboy”. Man hätte mich 15 Jahre einsperren können, ich hätte mir den Film nicht angeschaut.
Jetzt ist allerdings Josh Brolin eingesprungen und Spike Lee führt Regie. Meine Neugierde ist geweckt. Auch wenn man jetzt schon davon ausgehen kann, dass der Remake absolut nichts von der Meisterhaftigkeit des koreanischen Originals haben wird (wie will man die Kampfszene im Flur übertreffen, oder die Folterszene mit den Zähnen?), reichen diese beiden Namen aus, um mich versöhnlich zu stimmen.
Für den Bösewicht ist übrigens Christian Bale im Gespräch. Kann man machen.
ich bin niemand, der gerne und immer und ungehemmt jederzeit Werbung für sich oder seine Prokete macht. Aber diesmal ist es mehr als angebracht. Ich habe mit einer fantastischen Redaktion (aus dem Qualitätsstall “Strandgut”, die unter Anderem für “MTV Home” verantwortlich sind/waren) und meinem kongenialen Partner Donnie O´Sullivan eine ganz wunderbare Sendung gemacht, die auf den Namen “Moviacs” hört.
Dabei handelt es sich um ein Kinomagazin, dessen erstes und oberstes Gebot ist: Lasst uns Filme wieder lieben. Auch die beschissenen.
Viel zu lange schon ist das deutsche Fernsehen eine Wüstenlandschaft, was ein cooles, interesantes und lustiges Filmmagazin betrifft. Ich glaube das letzte, ernstzunehmende, an das ich mich erinnern kann, war “Zelluloid” auf Viva2 bzw. dann “Film ab!” auf Viva, jeweils mit Simon Goosejohan. Das waren noch Sendungen von Menschen, die wussten, das Han zuerst geschossen hat.
Und heute? Entweder gähnende Langeweile in feuilletonistischen Kinosendungen der dritten Programme, wo bedingungsloses Arthausfandom immernoch erste Bürgerpflicht zu sein scheint oder das unverblümte senden irgendwelcher Promoclips, die praktischerweise vom Verleih auch gleich geschnitten angeliefert werden und mit Filmjournalismus so viel zu tun haben, wie Uwe Boll mit guten Filmen.
Das wollen wir ändern, deswegen haben wir diese feine, kleine Sendung gemacht. Hier der Trailer:
Und nun kommt ihr ins Spiel: Die Sendung läuft im Rahmen des “TV Lab” auf ZDF neo. Dabei handelt es sich um eine AKtion, in der in einer Woche 10 neue Sendungen vorgestellt werden und die Zuschauer dürfen dann ONLINE ABSTIMMEN, welche dieser Shows in Serie gehen soll. Nur um das nochmal kurz zu verdeutlichen: Die Zuschauer dürfen ONLINE ABSTIMMEN, das Moviacs in Serie gehen soll. :)
Trailer zur vierten Staffel von „Sons of Anarchy“. Macht mich durchaus ein bisschen hibbelig. Die Serie hatte ich im März komplett am Stück weggeguckt, Review hatte ich hier bei Nerdcore aufgeschrieben.
Toller Trailer zu Marjane Satrapi und Vincent Paronnauds „Chicken with Plums“. Die beiden hatten 2007 die Animationsfilmumsetzung von Persepolis hingezaubert und auch wenn ich kein Wort verstehe: das hier sieht wie ein mehr als würdiger Nachfolger aus. Der wird super!
The year is 1958, the city Tehran. Celebrated violinist Nasser Ali Khan (Mathieu Amalric) has an unexpected encounter with a longlost love, but she fails to recognize him. He returns home, has an argument with his wife and, most troublingly, discovers that his prized violin has been broken. He’s unable to replace it, can’t conceive of life without the consolation of music, and soon finds that he can’t get out of bed, where he lies locked both in dreams about his childhood and projections of his own children’s futures. His reveries lay somewhere between fantasy and oblivion, and quickly assemble into a kind of thriller, riddled with flashbacks and flash-forwards (as well as a vision of a naked Sophia Loren), that illuminates his peculiar persona and the source of his despair.
Zwei neue Trailer zum Sundance-Hit „Martha Marcy May Marlene“, einer hier, ein weiterer nach dem Klick. „Martha Marcy May Marlene stars newcomer Elizabeth Olsen as Martha, a damaged woman haunted by her memories and increasing paranoia, who struggles to reassimilate with her family after fleeing a cult.“
„Neuer“ Trailer zu „The Artist“, einem Stummfilm über den letzten Star der Stummfilmära von Michel Hazanavicius mit Jean Dujardin in der Hauptrolle, bekannt durch ihre letzte Zusammenarbeit bei OSS117. In weiteren Rollen spielen John Goodman, Penelope Ann Miller, Missi Pyle und James Cromwell. Der Trailer ist praktisch derselbe, wie der, den ich bereits im Mai gebloggt hatte, nur mit englischen Zwischentiteln. Aber da der Film so grandios aussieht und ihr den damals vielleicht verpasst habt, hier einfach nochmal.
Hollywood 1927. George Valentin is a very successful silent movie star. The arrival of talking pictures will mark the end of his career. Peppy Miller, a young woman extra, becomes a major movie star.
Ich sage mal: Wenn Johnny Depp auf Hunter S. Thompson trifft, können wir getrost davon ausgehen, dass wir ein klitze kleines bisschen Spaß haben werden. Mindestens.
In The Rum Diary, Depp plays Paul Kemp, a roving New York City journalist in the Eisenhower era who escapes to pristine Puerto Rico for a gig at the local, run-down newspaper, The San Juan Star. In between gallons of rum and LSD trips, Kemp soon becomes obsessed with the incredibly attractive Connecticut-born fiancée (Amber Heard) of Sanderson, a shady American entrepreneur (Aaron Eckhart).
Trailer zum französischen Drama “Our Day Will Come” (OT: Notre jour viendra), dem Langfilmdebüt von Costa-Gavras’ Sohn Romain Gavras. Renington hatte den Trailer schon einmal gepostet (siehe verwandte Artikel unten), dies aber ist jetzt die untertitelte Version. Die Hauptrolle spielt übrigens Vincent Cassel. Und ich finde den Trailer fantastisch.
What do you do when you’re a red-haired teenage loser with no friends except for an older guy, your shrink? When all your peers make fun of you and kick you around? The answer: you and your loser buddy blow all the cash you can get your hands on to buy a sportscar, you dress smart and you head for the land of redheads, Ireland. But what starts off as a search for an ideal, gradually escalates into a rampage of hate, violence and self-destruction.
Offensichtlich ein Viral für eine argentinische Elektronikmarkt-Kette. Hier noch ein Video der Dreharbeiten, das gestern hochgeladen wurde. Irgendwie schön, Doc Brown im Jahr 2011 ankommend zu sehen.
Ich ahne Fürchterliches. Es könnte vielleicht sein, dass es doch etwas aus Ghostbusters 3 wird. Wenn uns aber eine Sache in der Vergangenheit gelehrt wurde, dann: Kindheitserinnerungen werden in 98,7% der Fälle gnadenlos zerstört
Das was Dan Aykroyd in der “The Dennis Miller Show” erzählt, lässt irgendwie einen bitteren Nachgeschmack zurück:
Yes, we will be doing the movie and hopefully with Mr. Murray. That is our hope. We have an excellent script. What we have to remember is that ‘Ghostbusters’ is bigger than any one component, although Billy was absolutely the lead and contributive to it in a massive way, as was the director and Harold [Ramis], myself and Sigourney [Weaver]. The concept is much larger than any individual role and the promise of ‘Ghostbusters 3′ is that we get to hand the equipment and the franchise down to new blood.
In all den Jahren habe ich noch geglaubt, dass man das Ghostbusters 3-Projekt unter einem Berg halbgarer Gerüchte beerdigen würde. Aber wenn es stimmt, was Aykroyd sagt, dann wird im Frühjahr 2012 ein Film gedreht, dem im besten Fall nur der Charme der ersten beiden Teile fehlt.
My character, Ray, is now blind in one eye and can’t drive the cadillac. He’s got a bad knee and can’t carry the packs… Egon is too large to get into the harness. We need young blood and that’s the promise. We’re gonna hand it to a new generation.
Muss das wirklich sein..? Bin ich nur geschädigt von all den schlechten Remakes, oder besteht die geringe Chance, dass der Film nicht ganz so schlimm wird?
„American Horror Story“ wird eine neue Serie von den Machern von „Glee“ und soll ein „psychosexual thriller“ werden über eine Familie in einem Geisterhaus. Sieht alles sehr interessant aus, Poster oben, Trailer unten.
It tells the story of the Harmon family: Vivien (Connie Britton) and Ben (Dylan McDermott) and their teenage daughter Violet (Taissa Farmiga). They’ve got plenty of family problems, but their newest one is that they have moved into a straight-up haunted house. And it’s not pleasantly haunted by friendly ghosts that look like Casper, either. It’s haunted by demon-y looking things, and it may possibly cause you to hallucinate, and it has a history of not just spooking but downright … well, devouring the people who live in it.
Trailer zu „Ghost Rider 2“. Wird natürlich ganz furchtbarer Mist.
In the successor to the worldwide hit Ghost Rider, Johnny – still struggling with his curse as the devil’s bounty hunter – is hiding out in a remote part of Eastern Europe when he is recruited by a secret sect of the church to save a young boy (Fergus Riordan) from the devil (Ciaran Hinds). At first, Johnny is reluctant to embrace the power of the Ghost Rider, but it is the only way to protect the boy – and possibly rid himself of his curse forever.
Hier der Trailer zu Roman Polanskis „Carnage“ mit Kate Winslet, Christoph Waltz, Jodie Foster und John C. Reilly um zwei streitende Elternpaare. Sieht nicht weniger als absolut grandios aus, sicherer Kandidat für die Jahresendlisten und für Oscars.
From the play by Yasmina Reza, “God of Carnage”, the film focuses on two sets of New York parents (Jodie Foster and John C. Reilly and Kate Winslet and Christoph Waltz), the child of one of which has hurt the other at a public park. Despite trying to resolve things in a civilized way, things rapidly degenerate.
Im März hatte unser’n Batzman über die Pläne der Produktionsfirma Alcon geblogt, ein Sequel zu Blade Runner auf die Beine zu stellen, nun hat Ridley Scott unterschrieben und will den Film drehen, er hatte 2009 allerdings auch schonmal mehrere Mini-Sequels als Webserie angekündigt, wovon man dann auch nie wieder gehört hat. Und das ist das einzig neue zum Blade Runner-Sequel. Eigentlich relativ unspektakulär, wenn ich ehrlich bin.
Scott has signed on to direct and produce a new installment of Blade Runner. He’ll make the film with Alcon Entertainment, producing with Alcon partners Broderick Johnson and Andrew Kosove. This would be the most high profile project for Alcon since The Blind Side. They got control of the franchise earlier this year, but it’s a whole different ballgame with Scott at the helm.
X-Posting von Nerdcore: Bill S. Preston, Herrscher über die Sülznasen, wird (ohne seinen Ted, das Nashorn Logan) eine Doku über die Geburt von P2P und die Erfindung von Napster drehen. Alex Winter hatte das Projekt schon lange als Spielfilm geplant, dann wurde es durch den Erfolg von The Social Network plattgemacht, jetzt nimmt er das Material, das er bislang gesammelt hatte und dreht daraus eine Doku, die beide Seiten zu Wort kommen lässt.
“The rise and fall of Napster and the birth of peer-to-peer file-sharing technology created by Shawn Fanning when he was a college student, changed music to movies, and made possible everything from Julian Assange, WikiLeaks to the iPod and Facebook,” Winter told me. “It became an expression of youth revolt, and contributed to a complete shift in how information, media and governments work. And it is a fascinating human story, where this 18-year-old kid invents a peer-to-peer file-sharing system, and brings it to the world six months later.”
Technological Luddites like myself equate Napster with the rampant piracy that hobbled the music industry and killed the album, forcing bands to tour if they want to make money. Winter said a documentary format allows voices on both sides do some venting, but he maintains that Fanning’s intention was a pay system similar to what Apple’s iTunes became. “Nobody wanted to deal with this college kid and the music industry took a hard stance and focused on shutting him down,” Winter said. “It’s a gray area. I can understand Fanning’s side, but I can also empathize with the horror that Metallica’s Lars Ulrich felt when a single that wasn’t even finished ended up on the radio.”
Winter said that Napster’s Fanning and Parker are participating, as well as a group of label heads and musical artists he’s still pulling together.
Ich vergesse immer wieder, dass Emilio Estevez auch Regisseur ist (“Men at Work”, “Bobby”), warum weiß ich selbst nicht. Sein neuer Film jedenfalls heißt “The Way”, in dem Estevez gemeinsam mit seinem Vater Martin Sheen die Hauptrolle spielt und der bereits letztes Jahr in Toronto seine Premiere feierte. Schöner Trailer, könnte was werden.
An American father travels to France to recover the body of his estranged son who died while traveling “El camino de Santiago” from France to Santiago de Compostela (Spain).
Teaser Trailer zu Luc Bessons Biopic “The Lady”. Hübsche Bilderchen (DOP – Thierry Arbogast – nuff said), aber Besson als Regisseur löst bei mir eher Fremdscham aus. Viel zu flamboyant und unsubtil. “Angel-A” war ja dann sogar eine Komplettkatastrophe, seither habe ich auch nichts mehr von ihm gesehen.
The story of pro-democracy activist Aung San Suu Kyi (Michelle Yeoh) and the academic and writer Michael Aris (David Thewlis); a true story of love set against political turmoil.
Nach dem Klick noch das Poster von niemand geringerem als Shepard Fairey.
Untertitelter US-Trailer zu “Le Havre”, dem neuen Film von Aki Kaurismäki (“Lichter der Vorstadt”), der auf dem Cannes Film Festival zu sehen war. Erzählt wird die story about a shoe shiner who tries to save a refugee, hierzulande startet die französisch-finnisch-deutsche Koproduktion am 8. September in den Kinos. Den deutschen Trailer gibt’s hier zu sehen.
Trailer zum mittlerweile neunten Pinhead-Film “Hellraiser: Revelations”, der natürlich wieder nur DTV erscheinen wird und nun auch auf den Home-Video-Found-Footage-Zug aufspringt (davon möchte ich im Kino künftig sowieso verschont bleiben). Zum ersten Mal übrigens ist nicht mehr Doug Bradley als stachelköpfiger Cenobite zu sehen. Ich bin nach dem sechsten Film der Serie, “Hellseeker”, endgültig ausgestiegen, Clive Barker hat diesen Mumpitz einfach nicht verdient.
Two friends in Mexico discover the Lament Configuration and unleash Pinhead, but one decides to try to survive by swapping himself with someone else. Once they go missing, family members go in search of them, but find Pinhead instead.
Vicco von Bülow ist tot. Und wehe uns die Welt ist wieder ein wenig ärmer geworden. Klingt pathetisch, ist mir aber egal, denn mit Loriot verlieren wir den wohl profiliertesten deutschen Humoristen, Regisseure, Schauspieler, Autoren, Cartoonisten und Opernfan. Einen derjenigen dessen Einfluss auf die Popkultur so groß ist, dass es Generationsübergreifend möglich ist, sich nur in Zitaten seiner Werke zu unterhalten. Ein Künstler der seine Arbeit ernstgenommen hat ohne sich selbst je zu ernst zu nehmen und jemand der grandioses Talent für Wortwitz hatte.
Mit nur zwei Filmen schaffte Loriot es witziger zu sein als alle anderen TV-Klamaukis zusammen. Seine Specials und Serien sind zurecht fester Bestandteil des Kulturkanons, denn sein Witz war immer intelligent, doppelbödig und oft schwärzer als er wahrgenommen wurde. Loriot war mehr als “die Nudel” und die “Herren im Bad”, ohne deren Wert schmälern zu wollen.
Mit 87 Jahren war er kein Jungspund, der zu früh aus dem Leben gerissen wurde, aber dennoch macht sein Verlust traurig. Vielleicht auch deswegen, weil er so schmerzlich bewusst macht, wie wenige Künstler es hierzulande gibt, die ihm ebenbürtig wären.
Loriot ist tot. Zeit also, sich nochmal an sein Leben zu erinnern.
Ich weiß schon was ich mir heute abend ansehen werde.
Die FÜNF FREUNDE George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy, der Hund, verbringen zum ersten Mal ihre Ferien zusammen. Und schon schlittern sie in ein aufregendes Abenteuer. Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung: Georges Vater Quentin (MICHAEL FITZ), ein berühmter Erfinder, soll entführt werden!
Danny Boyle sagte, dass dieser Film beinahe zu düster ist, um umgesetzt zu werden.Michael Manns Tochter Ani Canaan Mann führt Regie. Jeffrey Dean Morgan spielt mit. Gleich drei Gründe warum ich mir diesen Film anschauen werde:
This tense and haunting thriller follows a local homicide detective (Sam Worthington) in a small Texas town and his partner, a transplanted cop from New York City (Jeffrey Dean Morgan), as they track a sadistic serial killer dumping his victims’ mutilated bodies in a nearby marsh locals call “The Killing Fields”. The killer changes the game and begins hunting the detectives, teasing them with possible clues at the crime scenes while always remaining one step ahead. When a familiar local girl, Anne (Chloe Grace Moretz), goes missing, the detectives find themselves in a race against time to find the killer and save her life.
Jetzt wo die Frage auftaucht, bin ich aber auch neugierig: Wie kam es eigentlich dazu, dass Marty und Doc Freunde geworden sind? Jetzt wo sie gestellt wurde, hat Bob Gale – Co-Creator von Zurück in die Zukunft – sie einfach mal beantwortet:
Okay, from the horse’s mouth (yes, I’m the horse — er, co-writer, co-creator): We never explained it in the movie. But the history of the characters that Bob Zemeckis and I created is this…
For years, Marty was told that Doc Brown was dangerous, a crackpot, a lunatic. So, being a red-blooded American teenage boy, age 13 or 14, he decided to find out just why this guy was so dangerous. Marty snuck into Doc’s lab, and was fascinated by all the cool stuff that was there. when Doc found him there, he was delighted to find that Marty thought he was cool and accepted him for what he was. Both of them were the black sheep in their respective environments. Doc gave Marty a part-time job to help with experiments, tend to the lab, tend to the dog, etc.
And that’s the origin of their relationship.
— Bob Gale
-”What makes you so special?”
-”Nothing. I’m just a kid from Brooklyn.”
Originaltitel: Captain America: The First Avenger
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Joe Johnston
Buch: Christopher Marcus, Stephen McFeely
Darsteller: Chris Evans, Hugo Weaving, Stanley Tucci, Tommy Lee Jones, Natalie Dormer, Dominic Cooper
Mitten im zweiten Weltkrieg: Durch ein Experiment wird aus dem schwächlichen Hungerhaken Steve Rogers (Chris Evans) der hunkige Supermann Captain America. Nachdem ihn seine Regierung zunächst nur als Helden-Darsteller einsetzt um die Kriegsmoral zu erhöhen, kann er sich in einer Notsituation beweisen und als echter Held reüssieren, der im Kampf gegen den Nazi-Okkult-Kult Red Skull und deren Anführer (Hugo Weaving) dringend gebraucht wird, denn natürlich steht nicht weniger als das Ende der freien Welt auf dem Spiel.
Überraschung gelungen. Nach dem unterwältigenden Sitcom-Thor und der fürchterlichen Grünen Leuchte kommt mit Captain America tatsächlich wieder ein sehenswerter Superheldenfilm in die Kinos. Nicht ganz so gut wie X-Men:First Class, aber in seinem nostalgischen Look optisch ansprechend, kämpft der sympathische Chris Evans (der hier eine bessere Figur macht, als aös fliegender Grillanzünder in den unglückseeligen Fantastic Four Filmen) als Captain Americas bekanntester Schild-Träger Steve Rogers gegen den mal wieder blendend aufspielenden Hugo Weaving, der selbst als Tomatentotenkopf noch beeindruckende Präsenz beweist.
Optisch erinnert der Film an den unterschätzten Sky Captain and the World of Tomorrow, auch wenn er eindeutig mehr Geld zur Verfügung hatte. Der Film kommt etwas schwer in die Gänge, nimmt sich viel Zeit die Wandlung vom (sehr eindrucksvoll zum Schwächling getricksten) Rogers zum durchtrainierten Captain America, nicht ohne süffisante Seitenhiebe in Richtung der amerikanischen Kriegspropaganda und Mentalität zu verteilen (am schönsten in der Form des japanisch-stämmigen Jim Morita, der kurz den ganz eigenen Rassismus Amis zu spüren bekommt – und an die Internierung japanisch-stämmiger US-Einwohner im zweiten Weltkrieg erinnert).
Trailer zu Frederick Wisemans Dokumentation “Crazy Horse”, in der es um den gleichnamigen Pariser Nachtclub geht, der vom Film offenbar besonders stylish eingefangen wird. Wiseman, einer der wichtigsten Dokumentarfilmer überhaupt, hat dieses Jahr übrigens bereits seinen 81. Geburtstag gefeiert.
Documentary master Frederick Wiseman (La Danse, Boxing Gym) spent ten weeks exploring the legendary Parisian cabaret club Crazy Horse, which boasts the greatest and most chic nude dancing in the world. Founded in 1951, the club has become a Parisian nightlife “must” for any visitor, ranking alongside the Eiffel tower and the Louvre. Wiseman‟s impeccable eye allows us to enter into this intriguing international temple of the Parisian club world and to discover what makes the Crazy Horse tick: elegance, perfectionism and a grueling schedule. The film follows the rehearsals, backstage preparations and performances for a new show, Désirs.
Neuer Trailer zum von George Lucas produzierten und Tuskegee Airmen inszenierten WWII-Actiondrama “Red Tails”, der sogar noch mal einen schlimmeren Eindruck hinterlässt als der erste. Das Poster (nach dem Klick) sagt eigentlich auch schon alles.
Andy Hendrickson, Walt Disney Animation Studios Chief Technical Officer, hat (wie Variety berichtete) auf der Siggraph-Konferenz über Tentpole-Movies gesprochen, also jene paar Riesen-Filme auf denen Studios jedes Jahr ihre Kalkulation aufbauen. Spektakel-Filme bei denen das Werbebudget dem Produktionsbudget nahe kommt, deren vorrangiges Ziel es ist, die Leute so heiß auf den Film zu machen, dass sie am ersten Wochenende reinrennen.
Seine Worte, die sicher nicht nur für Disney-Philosophie stehen und wohl von anderen Studios ähnlich gesehen werden, klingen dennoch ernüchternd und deprimierend. Gerade weil sie aus Richtung eines Studios kommen, das sich immer wieder die Wichtigkeit der Story auf die Fahnen geschrieben hatte.
Billy Wilder sagte einst: ““There are three things you need to make a good movie; a good script, a good script and a good script.”
Hendrickson widerspricht Wilder deutlich:
“People say ‘It’s all about the story,’ When you’re making tentpole films, bullshit.” Hendrickson showed a chart of the top 12 all-time domestic grossers, and noted every one is a spectacle film. Of his own studio’s “Alice in Wonderland,” which is on the list, he said: “The story isn’t very good, but visual spectacle brought people in droves. And Johnny Depp didn’t hurt.”
Visual spectacle, he said, drives attendance in a film’s first few weekends. And unlike years past when a movie like “The Lion King” might stay in theaters as long as a year, almost all movies are out of theaters quickly now. “Once you’re out of theaters your maximum profit potential is over,” he said.
Und irgendwie musste ich gerade an mein Interview mit Jon Favreau zu Cowboys & Aliens denken, bei dem ich ihn fragte, ob es auch an der politischen Lage läge, dass Filme mit bösartigen Alien-Invasoren gerade wieder Konjunktur haben. Seine Antwort war sinngemäss: “Heutzutage werden Filme weltweit vermarktet und man muss aufpassen niemandem auf die Füsse zu treten, deswegen sind Aliens tolle Schurken, weil die jeder hassen kann ohne dass sich irgendjemand beleidigt fühlt.”
Superunterhaltsamer Trailer zum hoffentlich sehr tollen „Hysteria“, der von der Erfindung des Vibrators handelt. Super!
Maggie Gyllenhaal and Hugh Dancy star in this cheeky romantic comedy about the invention of the vibrator. Victorian London is brought to life in vivid colour as a young doctor (Dancy) struggles to establish himself while confronting the gutsy daughter of his boss (Gyllenhaal). Rupert Everett and Felicity Jones play supporting roles.
Toller Trailer zu Tsui Harks „Detective Dee and the Mystery of the Phantom Flame“ mit einer Menge Wums.
On the eve of her coronation as Empress (Carina Lau, 2046), China’s most powerful woman is haunted by a chilling murder mystery: seven men under her command have burst into flames, leaving behind only black ash and skeletal bones. Recognizing this threat to her power, she turns to the infamous Dee Renjie: a man whose unparalleled wisdom is matched only by his martial arts skills. As he battles a series of bizarre dangers, he unveils a chilling truth that places his life, and the future of an entire dynasty, in peril.
Netter Trailer zu „The Woman in black“ mit Daniel Radcliffe, klassische Geisterhausstory: „While taking care of a deceased client’s estate, a young lawyer encounters a mysterious woman dressed in black and uncovers a tragic secret.“
Giulty Pleasure #315: Ich mag American Pie. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass es der erste Film ist, den ich damals mit meiner heutigen Ehefrau im Kino angeschaut habe. Mir hat der Film tatsächlich gut gefallen. Selbst heute noch, als der Film vor kurzem im Fernsehen lief.
Da aber die Fortsetzungen vollkommen für’n Arsch waren, bin ich jetzt etwas skeptisch, wenn ich mir das hier anschaue:
Am 6. April 2012 geht es mit den Darstellern von damals los.
Nettes Video von YT-User PleatedJeans mit Ausschnitten von 25 heutigen Hollywoodbekanntheiten in noch sehr frühen Rollen. Vieles davon ist natürlich bekannt, mein neuer Favorit aber ist Sandra Bullocks Clip.
Neuer Trailer zur langerwarteten (na ja, von mir nicht unbedingt) Veröffentlichung der “Star Wars”-Filme auf Blu-ray. Die Box mit allen sechs Episoden erscheint auch hierzulande am 16. September 2011.
“Return of the Jedi” ist übrigens der beste SW-Teil. Nur falls das jemand noch nicht wusste.
Machen wir uns nichts vor: Uns geht es gut. In Zeiten, in denen ich beinahe von meinem Fahrrad geprügelt werde, weil ich nicht auf dem Radweg fahre, kann ich mich glücklich schätzen Teil dieser Gesellschaft zu sein. Ist es nicht schön, dass die größten Probleme der Zivilbevölkerung darin liegen, dass sie sich über die kleinsten Kleinigkeiten aufregen? Eine Minderheit erkennt vielleicht weitaus größere Probleme, aber solange die Mehrheit sich darüber aufregt, dass jemand seine Hundescheiße nicht weg macht, oder ein anderer mit dem Auto die linke Autobahnspur blockiert, kann es uns nicht so schlecht gehen.
Niels P. Deboos (Aljoscha Stadelmann) sieht das anders. Extrem anders. Und deswegen will er dieses Spiel nicht mehr mitspielen und beschließt einen eigenen Staat zu gründen:
Biometrische Daten, RFID, Transferunion, Fukushima, die Laufzeitverlängerung, Stuttgart 21, der Kapitalismus im Allgemeinen, die Euro-Dämmerung im Besonderen, Verschwörung und Korruption hinter den Kulissen. Das ist nur der Ausschnitt einer nicht enden wollenden Liste, die jede Menge Gründe liefert, sich von der BRD abzuspalten und einen eigenen Staat zu gründen!
Niels P. Deboos (Aljoscha Stadelmann) reichen diese Gründe, um die Idee vom eigenen Staat endlich wahr werden zu lassen. Am 22. Oktober 2011 lässt er sich in einer feierlichen Zeremonie zum Staatsoberhaupt des auf dem Grundstück eines alten baufälligen Schlosses in Brandenburg gegründeten Staates ernennen.
NPR hat den kompletten Soundtrack zum Muppets-Film im Stream. Das Muppets-Theme von OK Go, Mana Mana von The Fray, Rainbow Connection von Weezer und und und. Super!
Tracklist:
1. Muppet Show Theme Song – Ok Go
2. Rainbow Connection (Feat. Hayley Williams) – Weezer
3. Mahna Mahna – The Fray
4. Movin’ Right Along – Alkaline Trio
5. Our World – My Morning Jacket
6. Halfway Down The Stairs – Amy Lee
7. Mr. Bassman – Sondre Lerche
8. Wishing Song – The Airborne Toxic Event
9. Night Life – Various Artists
10. Bein’ Green – Andrew Bird
11. I Hope That Something Better Comes Along – Matt Nathanson
12. I’m Going To Go Back There Someday – Rachael Yamagata
Hübsch, ‘ne Karte zum An-die-Wand-hängen mit allen Entdeckungen von Indiana Jones inklusive der Filme, Romane, Comics, TV-Serien und der Games. Sweet!
Years in the making, Matt Busch is proud to unveil the illustrated Indiana Jones World Map! Perfect timing, being the 30th Anniverary of Indiana Jones this year. Authorized through Lucasfilm, this print is funded by the Adirondack Comicfest and all proceeds from the sale of this print go to American Disabled Veterans.
The map shows all of the locations that Indiana Jones has made archeological discoveries- not just the movies- the novels, the comic books, the Young Indy TV shows, the video games, and more.
There are 36 different archeological artifacts displayed, each illustrated where Indy discovered it, and numbered chronologically. 3 Legend sections list info on the artifacts, including name, city and country, year, title of the story the artifact was discovered in, followed by symbols. The Key chart lets you decipher those symbols for each artifact to see how the story was presented, be it film, novel, TV Episode, etc… In many cases, these stories have been delivered in multiple platforms. In other words, “Indiana Jones and the Fate of Atlantis” was at first designed as a video game, but later developed as a comic book, too…
Es gibt neues zur kommenden Mockumentary über Monty Pythons „Life of Brian“! Nachdem bekannt wurde, dass Stephen Fry Gott darin spielen würde (OMG!), gibt’s jetzt erste Einzelheiten zum Plot. Das ganze wird sowas wie Frost/Nixon nur mit Cleese/Palin und einem katholischen Autoren während einer Fernsehshow. Das klingt alles extremst spannend. Hier das entsprechende Bit vom Guardian:
The new drama centres on a notorious television confrontation that took place on 9 November 1979 between two of the Pythons, Cleese and Palin, and the Roman Catholic writer and broadcaster Malcolm Muggeridge, who believed that Life of Brian was a weak and scurrilous attack on Christianity. At Muggeridge’s side for the debate on the BBC2 show Friday Night, Saturday Morning was the Bishop of Southwark, Mervyn Stockwood.
“You might say Holy Flying Circus is a comedy equivalent of the film Frost/Nixon, marking a historic TV moment, but that was much more factual and we are playful, although the debate itself is verbatim,” explained Harris.
“I do wonder whether viewers will realise that, because some of it is quite extraordinary.” […]
During the TV debate, chaired by the lyricist Tim Rice, Muggeridge called the film “squalid” and “tenth rate”. The bishop levelled some low blows too, accusing the film of being “fourth form revue” standard and implying the Pythons were “mentally deficient”.
“It was a clash of cultures. Palin became quite frustrated, but both he and Cleese remained respectful. But the respect wasn’t returned,” said Harris.
Hier der neue Trailer zum Footloose-Remake. Schlagt mich, aber für mich sieht das okayish aus. Fügt dem Original zwar nichts hinzu und ist damit eher unnötig, aber so richtig doof sieht das nicht aus. Kann man machen.
Writer/Director Craig Brewer (“Hustle & Flow,” “Black Snake Moan”) delivers a new take of the beloved 1984 classic film, “Footloose.” Ren MacCormack (played by newcomer Kenny Wormald) is transplanted from Boston to the small southern town of Bomont where he experiences a heavy dose of culture shock. A few years prior, the community was rocked by a tragic accident that killed five teenagers after a night out and Bomont’s local councilmen and the beloved Reverend Shaw Moore (Dennis Quaid) responded by implementing ordinances that prohibit loud music and dancing. Not one to bow to the status quo, Ren challenges the ban, revitalizing the town and falling in love with the minister’s troubled daughter Ariel (Julianne Hough) in the process.
Schöner Trailer zur kommenden Doku „The Black Power Mixtape 1967-1975“ über die Black Panther- und schwarze Bürgerrechts-Bewegung in den 60er und 70er-Jahren, die Nilz während der Berlinale bereits gesehen hatte.
THE BLACK POWER MIXTAPE 1967-1975 mobilizes a treasure trove of 16mm material shot by Swedish filmmakers, after languishing in a basement of a TV station for 30 years, into an irresistible mosaic of images, music, and narration chronicling the evolution one of our nation’s most indelible turning points, the Black Power movement. Featuring candid interviews with the movement’s most explosive revolutionary minds, including Angela Davis, Bobby Seale, Stokely Carmichael, and Kathleen Cleaver, the film explores the community, people and radical ideas of the movement. Music by Questlove and Om’Mas Keith, and commentary from and modern voices including Erykah Badu, Harry Belafonte, Talib Kweli, and Melvin Van Peebles give the historical footage a fresh sound and make THE BLACK POWER MIXTAPE 1967-75 an exhilarating, unprecedented account of an American revolution.
Hier der Trailer zu „Imaginary Forces“, dem ersten abendfüllenden Spielfilm von Rauairi Robinson, der letztes Jahr mit seinem Kurzfilm „Blinky“ einmal durch’s komplette Internet gereicht wurde. Der folgt nach dem Klick.
Am Wochenende hat Wired zwei Videos von Batmans Batwing in Nahaufnahme gepostet. Was für ein hässliches Ding, sieht aus wie ein Mistkäfer im Flug. Dürfte aber im Film gut aussehen, hoffe ich zumindest. Oben eins der Videos, der Rest hier: See Batwing ‘Fly’ in New Dark Knight Rises Spy Video.
UPDATE (Mal Sehen):
Danke an den Jetski-Chris für den Hinweis auf weitere Videos:
Neuer Trailer zur Krebskomödie 50/50 mit Joseph Gordon-Levitt, Seth Rogen und Anna Kendrick, in der Drehbuchautor Will Reiser eine eigenen Erfahrungen im Kampfes gegen den Krebs aufarbeitet. Dürfte toll werden!
Paramount hat letzte Woche den offiziellen Plot zur Verfilmung von World War Z bekanntgegeben und der weicht entscheidend von der Vorlage ab. Das Internet steht Kopf, „what a shame“ hier, „God damn it“ da. Ich denke, das ist eine gute Entscheidung.
Max Brooks Buch ist völlig (Achtung, hier kommt Euer Lieblingswort!) überbewertet. Ja, es gibt einem eine relativ frische Perspektive auf die Zombie-Apokalypse, nämlich eine globale – und die ist tatsächlich eigentlich eher genauso tot wie die lebenden Leichen, denn jedes Zombie-Szenario impliziert ein globales Level, Max Brooks hat das lediglich ausformuliert und das nicht sonderlich elegant. Und ansonsten bietet das Buch keine nennenswerten Charaktere, keinen nennenswerten Handlungsrahmen, ganz zu schweigen von so etwas wie einem Spannungsbogen. Literarisch ist es ohnehin eher trivial und wenn eine Pfeiffe wie der Betreiber des Blogs Topless Robot diese Entscheidung doof findet, dann haben Paramount und Brad Pitt wahrscheinlich genau das richtige getan. Hier jedenfalls der Plot:
“The story revolves around United Nations employee Gerry Lane (Pitt), who traverses the world in a race against time to stop the Zombie pandemic that is toppling armies and governments and threatening to decimate humanity itself.”
Letzte Woche hatte ich bereits gebloggt, dass Darabont mitten in der Produktion der zweiten Staffel von The Walking Dead seinen Hut nahm. Mittlerweile sind die Details auf dem Tisch und die sind nicht schön. 1.) Er wurde gefeuert, weil er es wagte, die Sparmaßnahmen von AMC anzuzweifeln (und so wie man zwischen den Zeilen lesen kann, tat er das recht lautstark). 2.) Der Chef der Programmgestaltung von AMC nimmt für sich in Anspruch, für den Erfolg der Serie verantwortlich zu sein. Nicht die Produzenten oder Schauspieler oder Darabont. 3.) Matthew Weiner (Erschaffer von „Mad Men“) scheint Unmengen an Produktionsbudget für seine Serie von AMC abzuziehen.
Snip aus einem Artikel beim Hollywood Reporter, ‘The Walking Dead’: What Really Happened to Fired Showrunner Frank Darabont, in dem AMC seine Pläne für die Kostenreduzierung von TWD beschreibt: Ein Show namens The Walking Dead ohne Zombies. „Couldn’t the audience hear the zombies sometimes and not see them, to save on makeup?“
AMC had its own ideas about how to make the show more cheaply. The show shoots for eight days per episode, and the network suggested that half should be indoors. “Four days inside and four days out? That’s not Walking Dead,” says this insider. “This is not a show that takes place around the dinner table.” That was just one of what this person describes as “silly notes” from AMC. Couldn’t the audience hear the zombies sometimes and not see them, to save on makeup? The source says Darabont fought “a constant battle to keep the show big in scope and style.”
Wir haben in den letzten Wochen ein neues Theme entwickelt und stellen das grade live, während dessen wird es in der Sidebar und auch sonst sehr seltsame Dinge zu sehen geben und deshalb gilt für die nächsten paar Stunden und überhaupt ja sowieso auch sonst immer und überall: „Alright, move on, nothing to see here!“
Ich wollte jetzt auch mal eine Liste machen und da hab ich mir gedacht: Kümmer ich mich doch mal um ein Genre, das in der heutigen Zeit ziemlich vernachlässigt wird und wurde. Und ich weiss nicht mal so richtig, wieso. Eigentlich schade. Sehr schade. Es gab mal eine Zeit, da waren das die besten Sachen, die man im Kino zu sehen bekam. Gehen wir mal umgekehrt Chronologisch vor, von Platz 5 bis zum Sieger:
Ein Polizist aus Detroit, der schneller spricht als sein Schatten, landet in Beverly Hills und stellt dort seine Ermittlungen an. Natürilich sehr unbeliebt für seine unorthodoxen Methoden. Dabei labert er jeden den er trifft in Grund und Boden, das man meinen könnte, seine eigentliche Waffe ist sein Mundwerk. Und Mensch, war Eddie Murphy mal cool! Das muss man heutigen Generationen mal immer wieder ins Gedächtnis rufen, die den nur für den möchtegernlustigen Mann mit den Furzwitzen im Fat Suit halten. Der junge Murphy, immer nur in engen Jeans und Chucks und mit lässiger Kapuzenjacke zwischen den ganzen Schickimickis – das war ein totales Fest. Teil Zwei ging auch noch klar, mit Brigitte Nielsen. Aber Teil Drei – ach, reden wir einfach nicht drüber und klammern uns an den ersten Teil. Dann machen wir nichts verkehrt.
Natürlich darf auch keine klassische Chase-Geschichte fehlen. Während die Meisten da aber fälschlicherweise “Cannonball run” für das Masterpiece halten, muss das hier mal gerade gerückt werden: Ein Typ im Trans Am (!), der mit seinem Truckerkumpel und dessen Hund (!!) eine Lasterladung Bier (!!!) über die Grenze nach Texas schmuggelt (!!!!), weil ein Bruderpaar mit einem großen und einem Kleinwüchsigen (!!!!!) gewettet (!!!!!!) haben, das er das nicht schafft und auf dem Weg nimmt er eine Braut im Brautkleid (!!!!!!!) per Anhalter mit, die vom Altar geflohen ist, wo sie den Sohn des Sherrifs mit dem Namen “Beauford T. Justice” (!!!!!!!!) heiraten sollte. Meine Ausrufezeichentaste ist gerade kaputt gegangen, aber wenn heutige Actionkomödien auch nur ein Drittel dessen im Drehbuch hätten, dann wäre es um das Genre auch nicht so schlecht gestellt.
Originaltitel: The Smurfs
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Raja Gosnell
Buch: Peyo, J. David Stern, David N. Weiss, Jay Scherick, David Ronn
Darsteller: Hank Azaria, Neil Patrick Harris, Jayma Mays, Sofia Vergara, Katy Perry (Voice Smurfette), Jonathan Winters (Voice Papa) (Klare Sternbegründung im Text – bitte erst NACH dem lesen meckernd “Warum hat DER mehr als XY!?!?!?” in die Kommentare schreiben…!)
Die Schlümpfe haben es gut in ihrem kleinen, unentdeckten Dorf. Einzig Gargamel, der böse Zauberer mit der bösen Katze Azrael, ist eine Gefahr für die kleinen blauben Wesen, aber der wird niemals die unsichtbare Barriere entdecken, die das Dorf mit den Pilzhütten mitten im Wald versteckt hält. Naja. Wäre da nicht Clumsy, der Tollpatsch-Schlumpf. Beim Schlumpfwurzel-Sammeln führt er Gargamel aus Versehen (so wie Clumsy eben alles aus Versehen passiert) auf die Fährte zum Dorf. Es riesiges Chaos bricht aus. Gargamel zerstört jede Hütte, auf die er treten kann. Die meisten Schlümpfe können fliehen, nur eine kleine Gruppe folgt Clumsy (der aus Versehen falsch abgebogen ist), um ihn zu retten: Natürlich der rotmützige Papa Schlumpf, Klugscheisser Schlaubi Schlumpf, die hübsche Schlumpfine, der schottische Draufgänger MacTapfer und der Grummelgriesgramschlechtelaune-Schlumpf.
Am Ende dieser falschen Abbiegung ist ein Dimensionstor in dem die Schlümpfe landen und das sie direkt nach New York in den Central Park katapultiert. Gargamel und Azrael springen hinterher. Sie dürfen die Schlümpfe, vor allem Papa Schlumpf, nicht entkommen lassen, denn Gargamel braucht immer etwas von einem Schlumpf, um daraus sein Zauberelixier gewinnen zu können. In New York landen die Schlümpfe durch Umwege beim Werber Patrick und seiner schwangeren Frau Grace. Während sie die Schlümpfe mit offenen Armen aufnimmt, hat Patrick noch so seine Probleme mit den kleinen, blauen Wesen. Aber er steht auch unter Druck, weil er nur zwei Tage Zeit hat eine komplette Kampagne für ein neues Parfum abzugeben. Dementsprechend angespannt ist er und kann sich keine zipfelmützigen Freunde leisten, die alles auf den Kopf stellen. Und dann ist da auch noch dieser knollennasige Typ in dem braunen Gewand und mit der Katze im Schlepptau. Patricks Leben wird ganz schön auf den Kopf gestellt und irgendwann muss er entscheiden, wie weit er das zulässt, während die Schlümpfe nur eins vor Augen haben: Zurück nach Hause zu kommen.
Going through their back catalog a second (or, in most cases, a third or fourth) time, I found that the Coens have always kept their eyes and ears alert to the broader social climate. Their first film, Blood Simple, opens with a monologue contrasting America and the Soviets: “In Russia,” M. Emmet Walsh’s private detective says, “they got it mapped out so that everyone pulls for everyone else—that’s the theory, anyway.” In Texas, on the other hand, he says, setting up the selfish follies to come, “you’re on your own.” In Raising Arizona, a movie partly about unequal distribution (a wealthy couple has five kids, thanks to fertility treatments; a poorer couple can’t have any), Hi says he “tried to stand up and fly straight, but it wasn’t easy with that son of a bitch Reagan in the White House.” […] The Big Lebowski is a buddy picture about a bellicose, self-righteous Vietnam veteran and a left-leaning former protester, united against an old white man living off the wealth of his dead wife while spouting up-from-your-bootstraps clichés. Burn After Reading (2008) not only sends up the idiocy of Hollywood spy movies but also depicts the ruthlessly efficient incompetence of the CIA—and the widespread loneliness of our shallow, paranoid age. […]
I don’t mean to suggest that the Coens’ movies are narrowly political, just that Joel and Ethan, as storytellers, have a wide scope—and a broad range: Few filmmakers have a body of work that is at once as varied and as unified as theirs (something delightfully demonstrated by this well crafted YouTube montage [above]).
Trailer zur Doku „The Interrupters“ über Streetworker die mit gewalttätigen Jugendlichen und Gangs in Chicago arbeiten. Sieht sehr, sehr großartig aus. Viel mehr Infos auf der Website zum Film, der grade einen Kinostart in UK ergattert hat, vielleicht läuft der hier auch irgendwann.
Filmed out of Chicago’s Kartemquin Films, The Interrupters follows a year in the life of the city as it grapples with the plague of urban violence. At the heart of the story are Ameena Matthews, Cobe Williams and Eddie Bocanegra, each of whom has credibility on the street because of their own personal histories. With gumption, wisdom and wit, they work to protect their Chicago communities from the violence they themselves once employed. These “Violence Interrupters” (their job title) — work for CeaseFire, a local organization whose guiding principle is that the spread of violence mimics the spread of infectious diseases, and so respond with similar treatment: go after the most infected, and stop the infection at its source.
Wie Ihr vielleicht wisst, verfilmt Al Pacino grade für HBO das Leben von Musik-Produzent Phil Spector, Erfinder der „Wall of Sound“ und Produzent der Beatles, The Righteous Brothers, Leonard Cohen, der Ramones, Rolling Stones und tausend weiteren Legenden. Am 29. Mai 2009 wurde er wegen der Ermordung von Schauspielerin Lana Clarkson zu lebenslanger Haft verurteilt.
X-Posting von Nerdcore: Psychologen haben den Effekt von Spoilern untersucht und haben herausgefunden, dass es für die Rezeption einer Story (oder eines Films) besser ist, das Ende vorher zu kennen. Ich schreibe es ja immer wieder: Mir gehen Spoiler ziemlich weit am meinem behaarten Saque vorbei, ich weiß aber auch, dass ich mit diesem Gedanken ziemlich alleine bin. Schön, dass mich die Wissenschaft bestätigt.
Es ist nämlich so: Eine Story/Geschichte ist nur ein Werkzeug, um gutes Storytelling zu bewerkstelligen und genau die Form des Storytellings nimmt man besser wahr, wenn man die Details der Geschichte im voraus kennt. Und, das ist zumindest meine eigene Erfahrung, das stimmt. Ich habe heute noch den gleichen, vielleicht sogar noch mehr Spaß an Filmen, die ich bereits kenne und das gilt ebenso für Twists wie in „Sixth Sense“ oder „Fight Club“. Freilich, der WTF-Effekt ist weg. Was bleibt sind mehr Zeit für Details, für Figurenzeichnungen und die Inszenierung und wenn ich ehrlich bin, ist mir das tausendmal lieber, als nicht zu wissen, dass Darth Vader Lukes Vater ist. Fuck yeah, Science!
Many of us go to extraordinary lengths to avoid learning the endings of stories we have yet to read or see – plugging our ears, for example, and loudly repeating “la-la-la-la,” when discussion threatens to reveal the outcome. Of book and movie critics, we demand they not give away any plot twists or, at least, oblige with a clearly labeled “spoiler alert.” We get angry with friends who slip up and spill a fictional secret.
But we’re wrong and wasting our time, suggests a new experimental study from the University of California, San Diego. People who flip to the last page of a book before starting it have the better intuition. Spoilers don’t spoil stories. Contrary to popular wisdom, they actually seem to enhance enjoyment. […]
Originaltitel: Rise of the Planet of the Apes
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Rupert Wyatt
Buch: Pierre Boulle, Rick Jaffa, Amanda Silver
Darsteller: James Franco, Andy Serkis, Freida Pinto, John Lithgow, Tom Felton Nilzenburger Batzman Renington Steele
Will Rodman ist einer heissen Sache auf der Spur: Dank jahrelanger Tests an seinen Laboraffen scheint er endlich einem Mittel auf die Spur gekommen zu sein, das wahre Wunder bewirken kann. Es macht nicht nur Affen deutlich schlauer, als sie sind, es kann Neuronen im Hirn neu verbinden. Somit ist es ein potentielles Heilmittel gegen ALzheimer! Das könnten nur Tests an Menschen beweisen. Davon muss aber der Vorstand überzeugt werden. Bei der Präsentation eskaliert alles, der Vorzeigeaffe dreht durch und verwüstet alles und kann nur durch erschiessen gestoppt werden. Natürlich auf dem Schreibtisch im Meetingraum.
Die Forschung ist somit erstmal hin. Niemand wird nun noch weiter Geld in dieses Projekt investieren. Und dann entdeckt Rodman den wahren Grund dafür, das sein intelligenter Superaffe so durchgedreht ist: Sie hat kurz vorher ein kleines Schimpansenbaby zur Welt gebracht und wollte den kleinen Jungen beschützen. Alle Anderen Laboraffen wurden eingeschläfert, Will beschliesst das Schimpansenbaby zu retten und bei sich groß zu ziehen. Er lebt mit seinem, an Alzheimer erkrankten, Vater zusammen in einem Haus.
Der Affe wird größer und ist sehr intelligent, weil er das Wundermittel quasi von seiner Mutter vererbt bekommen hat. Als Will eines Tages beschliesst, das Mittel an seinem Vater zu testen, erlebt er die nächste große Überraschung: Es wirkt! Hat er wirklich den Schlüssel gegen Alzheimer gefunden? Aus dem Schimpansenbaby ist ein großer Schimpanse geworden. Cesar kann sich in Zeichensprache mitteilen und ist überdurchschnittlich begabt. Er stellt so etwas wie den “missing Link” dar, den Übergang von Affe zu Mensch. Aber das kann ja alles nicht gut gehen, sonst wäre der Film ja vorbei.
Trailer zum dritten Harold-&-Kumar-Film “A Very Harold & Kumar Christmas”, wieder mit Kal Penn, John Cho und Neil Patrick Harris – und diesmal in 3D. Habe bisher keinen der Filme gesehen. Ein Versäumnis?
Französischer Trailer zu “We Need to Talk About Kevin” von Lynne Ramsays (“Morvern Callar”), der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lionel Shriver. Der Film lief dieses Jahr in Cannes, wo er einige Presse generierte, die Hauptrollen der Eltern spielen Tilda Swinton und John C. Reilly. Wirklich sehr vielversprechend, steht auf meiner To-watch-list.
The mother of a teenage boy who went on a high-school killing spree tries to deal with her grief — and feelings of responsibility for her child’s actions — by writing to her estranged husband.
Ein kurzer Teaser-Trailer zu Detlev Bucks neuem Film “Rubbeldiekatz”, in dem sich Matthias Schweighöfer in Fummeln an Model Eva Padberg heftet – der dazugehörige Film ist offensichtlich an “Tootsie” angelehnt. Im Alptraum-Cast versammeln sich außerdem Alexandra Maria Lara, Denis Moschitto, Maximilian Brückner, Klaas Heufer-Umlauf und Buck himself.
Gestern hatte ich bereits das großartige Plakatmotiv von meinem aktuellen Lieblingsposterdesigner Tom Hodge verlinkt, nun gibt’s den (Red-Band-)Trailer zum Retro-Gang-Exploiter “Dear God No!”. Mega! Könnte eine der wirklich originellen und eben am Niveau der Vorbilder angesetzten Grindhouse-Nachstellungen werden.
Outlaw motorcycle gang The Impalers tri-state rape and murder spree ended in a bloody massacre with rival club Satan’s Own. The surviving members sought refuge in a secluded cabin deep in the North Georgia mountains. What first must of seemed like easy prey for a home invasion, became a living nightmare of depravity and violence. A young innocent girl being held captive may hold the key to the twisted secrets locked in the basement and the killing machine feasting on human flesh in the forest outside.
Adult Swim hat einen 10minütigen Piloten als Webisode zur kommenden Cartoonserienversion von Black Dynamite gepostet. Can you dig it?
In this unaired pilot for the upcoming Black Dynamite series, our ass-kickin-friend-of-the-community Black Dynamite takes on his childhood mentor and surrogate father: That Frog Kurtis, a Puppet TV educator turned super villain!
[update] Der Videocode funktioniert zumindest bei mir aus irgendeinem Grund nicht, auf der Website von Adult Swim läuft es allerdings. Dann halt so: Black Dynamite: The Pilot (via Twitch)
Neue Poster zu Steven Spielbergs “The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn”, “Dear God No!” (mal wieder ein Schmuckstück von Tom Hodge), “One Way Trip 3D”, “Killing Bono”, David Cronenbergs “A Dangerous Method” und “Crazy, Stupid, Love.”.
Sehr schöner Trailer zum kanadischen, nun ja, Tattoo-Horrorfilm “Comforting Skin”, dem Regiedebüt von Derek Franson. Geht wohl eher in Richtung Psycho-Horror und scheint auch leicht experimentell angehaucht zu sein. Mir gefällt’s.
A lonely young woman’s desperate need for emotional and physical companionship draws her into a surreal and ultimately destructive relationship with a shifting and whispering tattoo she has willed to life on her skin.
Trailer zum Disney-Fantasy-Familienfilm “The Odd Life of Timothy Green” von Peter Hedges (“Pieces of April”), in dem Jennifer Garner, Joel Edgerton und die unvergleichliche Dianne Wiest die Hauptrollen spielen. Ich habe ehrlich gesagt keine Meinung zu diesem Trailer.
A childless couple bury a box in their backyard, containing all of their wishes for an infant. Soon, a child is born, though Timothy Green is not all that he appears.
Der zweite Trailer zu Roland Emmerichs Shakespeare-Thriller “Anonymous”, der im Frühjahr letzten Jahres für “nur” 30 Millionen Euro in Babelsberg gedreht wurde. Die Hauptrollen spielen Rhys Ifans, David Thewlis, Vanessa Redgrave (als Queen Elizabeth I), Joely Richardson und Xavier Samuel. Was Radiohead wieder in dem Trailer sollen, weiß auch niemand.
A political thriller advancing the theory that it was in fact Edward De Vere, Earl of Oxford who penned Shakespeare’s plays; set against the backdrop of the succession of Queen Elizabeth I, and the Essex Rebellion against her.
Neuer toller Trailer zu “Tinker, Tailor, Soldier, Spy” von Tomas Alfredson (“So finster die Nacht”), einem der wahrscheinlich meisterwarteten Filme des Jahres.
Set in the aftermath of the Cold War, Tinker, Tailor, Soldier, Spy, also described as a “breathtakingly ordinary” anti-James Bond, this tells the tale of a big spy hunt within the highest echelons of the British Secret Intelligence Service. Gary Oldman plays the lead role of George Smiley (once played in the 1979 TV mini-series by Sir Alec Guiness) a small, podgy spy who is charged with unearthing a mole. The film is an adaptation of John Le Carre’s classic spy thriller that follows a British Intelligence operative who delves into the world of Cold War espionage.
Im November kommt ja mein absoluter Disney-Lieblingsfilm wieder in die Kinos und erstmals auf Blu-ray: “König der Löwen”. Ich bin gespannt drauf, vor allem weil er auch in 3D zu sehen sein wird, was ich mir derzeit noch gar nicht vorstellen kann. Ob das gut gelingt oder nicht, es wird auf jeden Fall geil sein den Film nach Ewigkeiten wieder im Kino zu sehen.
Und natürlich musste ich auch meinen eigenen Beitrag zu Disneys derzeit auf Facebook laufender Aktion “Du und deine Disney”-Stars einstellen, denn auch ein genialer Film wie “Lion King” könnte noch besser sein, wenn mehr Wombats mitspielen würden. Just my two Cents ;)
Ja, die Police Academy Filme waren totaler Trash und ich hätte zum Siebten sicherlich nicht ins Kino gehen müssen. Was ich während des Films auch merkte und wieder raus ging. Aber trotzdem. Hightower war immer so eine coole Figur in der Reihe und ich möchte wetten, das er auch Bubba bei Forest Gump beeinflusst hat. Diese Art “freundlicher Hüne, der keiner Fliege was zu leide tun kann”. Ausserdem habe ich die ersten beiden Police Academy Filme geliebt.
Es ist keine gute Zeit. Unsere Helden sterben aus.
Machs gut, Bubba! Danke, das du da warst! Und danke für den Hightower! Und grüß Tackleberry!
Originaltitel: Super 8
Herstellungsland: USA 2011
Buch & Regie: J.J. Abrams
Darsteller: Joel Courtney, Elle Fanning, Kyle Chandler, Riley Griffith, Ryan Lee, Noah Emmerich, Gabriel Basso, Zach Mills, Thomas F. Duffy
1979 in einer kleinen Stadt in Ohio. Der kleines Joe (Joel Courtney), der vor kurzem seine Mutter durch einen Unfall verloren hat, dreht mit seinen Freunden zusammen einen Super 8-Zombiefilm, als sie Zeuge eines spektakulären Zugunglücks werden. Danach verändert sich alles: Menschen und Tiere verschwinden und geheime Militäreinheiten sondieren die Gegend. Birgt der Super 8-Film der während des Unglücks geschossen wurde des Rätsels Lösung?
Fast möchte ich J.J. Abrams für diesen Streifen sowohl LOST als auch Star Trek verzeihen. Denn auch wenn er aus Marketinggründen die eindeutigen Referenzen auf das 80er Jahre Spielberg-Kino lieber runterspielt (die heutigen Kids könnten ja sonst Angst bekommen und den Film nicht sehen wollen): Der Film ist der, über weite Strecken gelungene Versuch einen Film zu drehen der sich nach Goonies, Stand By Me, D.A.R.Y.L. und E.T. anfühlt. Die typische Kleinstadt/Vorstadt-Atmosphäre, die heile Welt vor dem Hintergrund des kalten Krieges und eine in vieler Hinsicht unkompliziertere, naivere Weltsicht prägt Super 8.
Unaufgeregt und fern jeder modischen Hibbeligkeit die seine übrigen Werke kennzeichnet, erzählt er von Kindheit, von Freundschaft, von schüchterner Annäherung und der Geborgenheit, die einem das zusammensein mit den Schulfreunden vermittelt. Natürlich wird gezankt, gefrotzelt und gezickt, sich aufgezogen und eifersüchtelt, doch im Kern besteht das Ideal der Kinder-Clique: Was auch kommt, man steht füreinander ein, gegen eine Welt aus unverständigen Erwachsenen die sowieso keinen Plan haben. Denn im Grunde war das 80er Jahre Kino von Peanuts-Kids bevölkert, Kindern deren Eltern entweder keine Zeit hatten, geschieden oder so in eigene Probleme verstrickt waren, dass sie wie die Erwachsenen der Peanuts-Filme genausogut durch quakende Trompetenlaute sprechen könnten. Erwachsene dienen in dieser Welt nur als Storykatalysatoren die Steine in den Weg legen, Verbote aussprechen oder auf dumme Logik beharren, wenn doch glasklar ist, dass hier übernatürliche oder außerirdische Kräfte am Werk sind.
Just in time for the filmmaker’s 112th birthday, archivists and preservationists in New Zealand have announced the discovery of the first half of a 1924 film thought to be Alfred Hitchcock’s earliest surviving feature.
For The White Shadow, an atmospheric British melodrama picked up for international distribution by Hollywood’s Lewis J. Selznick Enterprises, Hitchcock is credited as assistant director, art director, editor and writer. He was 24 when he worked on the film; his feature directorial debut would come soon afterward on The Pleasure Garden (1925).
The film, which stars Betty Compson in a dual role as twin sisters — one angelic and the other “without a soul” — turned up among the cache of unidentified American nitrate prints safeguarded at the New Zealand Film Archive in Wellington. The first three reels of the six-reel feature were found; no other copy is known to exist.
Vor ein paar Wochen habe ich mir Super 8 in London angesehen und mich im Anschluss daran mit Regisseur J.J.Abrams und den Darstellern u.a. der jungen Elle Fanning über Spielberg, 80er Nostalgie, Lieblingsfilme und den Neid auf YouTube unterhalten.
Hier der Trailer zu Coppolas „Twixt“, in dem ein aufgedunsener Val Kilmer irgendwas mit einem Serienmörder macht. Ich hab’ keine Ahnung, was ich davon halten soll, aber gut finde ich das Gesehene nicht. Diplomatisch ausgedrückt.
A writer with a declining career arrives in a small town as part of his book tour and gets caught up in a murder mystery involving a young girl. That night in a dream, he is approached by a mysterious young ghost named V.
He’s unsure of her connection to the murder in the town, but is grateful for the story being handed to him. Ultimately he is led to the truth of the story, surprised to find that the ending has more to do with his own life than he could ever have anticipated.
Netter Zusammenschnitt der Effektarbeiten an der derzeit besten Fantasy-Serie. Und, um die Wartezeit bis zur zweiten Staffel noch ein bisschen unerträglicher zu machen: HBO hat angekündigt, die komplette Saga zu verfilmen, solange Autor George R.R. Martin die Vorlagen schreibt, auch über einen Zeitraum von 20 Jahren. That’s a whole lotta Lannister.
According to the news coming out of TCA 2011, the HBO network is in for the long haul with our personal favorite of their television line-up, “Game of Thrones.” Though only the first season has aired so far, Entertainment Weekly reported on the event and has the news that the show will carry through to the end of the book series it is based on.
“We told [author George R.R. Martin] we’d go as long as he keeps writing,” HBO co-president Richard Plepler said.
While we might disagree with HBO programming president Michael Lombardo saying he hopes the show lasts for “20 years” (we’d give it 10 tops since there will only hopefully be seven books), it is good to hear that HBO isn’t planning on jumping dragon part way through their retelling of Martin’s saga.
Trailer zu “Like Crazy” von Drake Doremus (“Douchebag”), den Paramount unter seinem Vintage-Label veröffentlicht und der in Sundance den Großen Preis der Jury gewann. Die Hauptrollen spielen Anton Yelchin, Felicity Jones und Jennifer Lawrence. Ich könnte mich jetzt wieder über das zuckersüße US-Independent-Kino, das keines ist (sondern verkleideter Mainstream), auskotzen, aber ich lasse es. Nach dem grauenhaften “Beginners” meide ich diese Filme sowieso endgültig, also was soll’s.
A British college student falls for an American student, only to be separated from him when she’s banned from the U.S. after overstaying her visa.
Trailer zu einem weiteren Found-Footage-Grusler namens “Hollow”, dem Langfilmdebüt von Michael Axelgaard. 12 Jahre nach “The Blair Witch Project”… wer braucht sowas. I don’t get it.
The picture revolves around a quartet of friends and a mysterious tree, a tree that stands at the center of centuries of legends and has been the site of multiple hangings and suicide pacts. Could it be that the legends are true and the tree’s malevolent influence is seeping into the group?
Trailer zu Anthony Hemingways “Red Tails”, einem WWII-Drama über die ersten afroamerikanischen Piloten im Zweiten Weltkrieg. Mit dabei sind u.a. Cuba Gooding Jr. und Terrence Howard, produziert wurde der Film von George Lucas, der wohl auch einige Reshots gedreht und die Geschichte beigesteuert hat. Der Trailer verspricht mitreißende Action, was natürlich mal wieder ganz im Sinne des Genremissverständnisses ist.
Ich fand den ersten ja super, so als Hommage an Pop Musik. Und ich meine, hey: Die rappen LL Cool J im Teaser. Was soll es für Argumente dagegen geben?
Ich mag das, wie der Trailer am Anfang dann auf der einen Note hängen bleibt. Ansonsten: Ja, schick gemacht. Sieht aber eher nach Standard-Genre-Kost aus…was nicht schlecht sein muss. Hab lange keinen Psycho-Horror-Thriller mehr gesehen, der mich richtig gepackt hat. Aber warum ist eigentlich Mr. Craig gerade so überrepresentet?
Das sieht mir doch nach einem reizenden Coming of age/Roadtrip Mashup aus. Die Hauptdarstellerin ist auch süß und die verortung der Story im Jahr 1987 gibt dem ganzen dann auch noch ein leichtes John Hughes Gefühl. Im Trailer also schon mal alles richtig gemacht. Und endlich mal wieder William H. Macy! Da kann ich sogar mit Milla Jovovich im Cast leben.
Beim Besuch bei Pixar Anfang April hatte ich die Chance die Macher zu fragen, warum in der Cars-Welt, in der es eigentlich keine Menschen und Tiere gibt, trotzdem alles so aussieht als wäre es für Menschen gemacht… und ich hab mich von John Lasseter beleidigen lassen.
Teil 2 in dem mich John Lasseter platt macht, nach dem Klick.
Hier der Trailer zu „In Time“ von Andrew Niccol (Gattaca) mit Justin Timberlake, Olivia Wilde und Amanda Seyfried. Interessantes Setting mit Zeit als Währung, aber ich schätze mal: Genau wie beim überschätzten Gattaca schönes Konzept, eher so mittelmeh umgesetzt. Mal sehen.
In the late 21st century, time has replaced money as the unit of currency. At 25 years old, aging stops and each person is given one more year to live. Unless you replenish your clock, you die.
Hier der Trailer zu Brett Ratners „Tower Heist“, in dem Ben Stiller, Eddie Murphy, Matthew Broderick und Casey Affleck das Hochhaus von Alan Alda ausrauben wollen. Sieht okay aus für einen Film mit Murphy und das ist tatsächlich als Kompliment gemeint.
After the workers at a luxury Central Park condominium discover the penthouse billionaire has stolen their retirement, they plot the ultimate revenge: a heist to reclaim what he took from them.
Trailer zur kommenden Doku „Invaluable“ über Evil Dead. Ich habe zwar sehr oft meine Probleme mit Amateur-Arbeiten, aber das hier hat durchaus ziemlich viel Charme. Bin gespannt!
Totschicker Trailer zu George Clooneys „The Ides of March“ mit Ryan Gosling, Paul Giamatti, Marisa Tomei, Philip Seymour Hoffman, Jeffrey Wright und Clooney. Ich steh’ auf großleinwandkompatible Politdramen.
During the frantic last days before a heavily contested Ohio presidential primary, an up-and-coming campaign press secretary finds himself involved in a political scandal that threatens to upend his candidate’s shot at the presidency.
-”I’m Finn McMissile, British Intelligence”
-”Mater, Average Intelligence”
Originaltitel: Cars 2
Drehbuch: John Lasseter & Ben Queen
Regie: John Lasseter & Brad Lewis
Stimmen: Owen Wilson, Larry the Cable Guy, Michael Caine
Um mal aus dem Wüstenkaff Radiator Springs herauszukommen und weil er von einem italienischen Rivalen provoziert wurde, lässt sich Lightening McQueen zur Teilnahme an einem Rennen rund um die Welt überreden, das gleichzeitig eine Werbeveranstaltung für einen neuen umweltfreundlichen Kraftstoff sein soll.
Zusammen mit Kumpel Hook/Mater und seiner restlichen Crew geht es zunächst nach Japan. Dort wird Hook/Mater vom britischen Agenten Finn McMissile mit einem US-Spion verwechselt und in eine lebensgefährliche Verschwörung hineingezogen…
Wie wohl viele fragte ich mich, warum Pixar sich entschloss ausgerechnet Cars fortzusetzen, zählt der Film zwar zu den erfolgreichsten Produktionen des Studios, besonders was Merchandise angeht, aber bei Kritikern und Publikum galt er gleichzeitig als schwächster Film der erfolgsverwöhnten Kalifornier. Sprechende Autos und Route 66-Nostalgie mochten in Amerika noch leidlich funktionieren, hierzulande war die Begeisterung für die Autos in der Sinnkrise eher verhalten.
Zum Glück geht Teil 2 in eine ganz andere Richtung: Raus aus der Wüste und weg mit schwermütigen Doc Hollywood-Paraphrasen, hin zu einem lupenreinen Agentenfilm, der sich sehr deutlich an den Bondfilmen der 60er und 70er orientiert. Vielleicht lag es an der gesenkten Erwartungshaltung, weil es eben ein Sequel zu Cars war, aber als Actionfilm hat mir Cars 2 viel Spaß gemacht, was nicht zuletzt an Michael Caine als Finn McMissile lag, der – in Erinnerung an alte Harry Palmer-Tage – immer noch einen wunderbar-coolen Spion abgibt. Vollgepackt mit Gadgets, mit unrealistischen Stunts und überlebensgroßen Gegnern (schön breit ausgespielt von Thomas Kretschmann als Profesor Z) bietet er genau das, was ich in den letzten Bond-Filmen so schmerzlich vermisst habe: Albernen Spaß vor grandiosen Kulissen und einer Handlung die nicht wirklich komplex ist. Natürlich errät der aufmerksame Zuschauer die Auflösung recht schnell, aber wie bei Bond kommt es hier auch eher auf das wie, als das was an. Die internationalen Kulissen von Japan, über Paris bis London sehen wirklich imposant aus und Pixar beweist, wie schon mit den Incredibles, dass sie wirklich rasante Actionszenen choreographieren können.
Originaltitel: Green Lantern
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Martin Campbell
Buch: Greg Berlanti, Michael Green, Marc Gugenheim
Darsteller: Ryan Reynolds, Blake Lively, Peter Sarsgaard, Tim Robbins, Mark Strong
Der arrogante Testpilot Hal Jordan (Ryan Reynolds) wird von einem sterbenden Alien und dessen Ring ausgewählt dem Green Lantern-Corps zum Schutze der Galaxis beizutreten. Seine erste Aufgabe ist es das Universum vor der Riesenwurst Parallax zu retten.
Und das nachdem mich X-Men: First Class trotz seiner Schwächen gerade so positiv überrascht hatte. Hier kommt also Green Lantern, der zu meiner Zeit noch Grüne Leuchte hieß. Wohl mit einigem Abstand der schlimmste Superheldenfilm des bisherigen Jahres, schafft es Bond-Regisseur Campbell tatsächlich auf allen Ebenen selbst dann zu enttäuschen, wenn die Erwartungen nach dem Trailer schon in Knöchelhöhe pendelten.
Lediglich die Darsteller tun einem leid, denn was Ryan Reynolds, Peter Sarsgaard und (sic!) Tim Robbins in dieser Gurke an Dialogen aufsagen müssen, wird normalerweise selbst Autoren von Telenovelas als zu dämlicher Schrott um die Ohren gehauen. Dabei fällt es schwer zu sagen, was jetzt schlimmer ist: Heroisches Gestammel wie “Es ist mein Job keine Angst zu haben” oder die unsäglichen Romantikeinlagen zwischen Reynolds und Love Interest Blake Lively, die die meiste Zeit guckt wie die Kuh wenns donnert und wirklich keinen Satz ohne Fremdschäm-Reiz herausbekommt.
Was nicht bedeutet, dass die Expositions-Dialoge auf dem Green-Lantern-Planeten besser wären, wenn Reynolds sich mit digitalen Fischen, Kartoffeln und einem Typen unterhält der Sinestro heißt und einen diabolischen Bleistiftbart trägt – was ihn natürlich absolut qualifiziert der Anführer aller Grünen Leuchten zu sein. Der Name Böso war wahrscheinlich schon vergeben.
Schickes neues Poster und schöner Trailer zu Kevin Smith Fundamentalisten-Horror „Red State“. Kommt am 1. September per Video-On-Demand und läuft auch auf dem Fantasy Filmfest. Außerdem wird der super, ich freu mich drauf!
Auf der ComicCon hatte Robert Rodriguez eine Realverfilmung von Fantasy-Illustratorlegende Frank Frazettas – der im Jahr 2010 verstarb – „Fire and Ice“ angekündigt und erste Concept Arts gezeigt. Entertainment Weekly hat diese Concept Arts und die offizielle Synopsis: Robert Rodriguez’s sexy concept art for ‘Fire and Ice’ (via io9).
At Comic-Con, director Robert Rodriguez announced plans to create a live-action film of Fire and Ice, based on the work of Frazetta, who died last year at age 82. The artist’s work previously inspired an animated version of the story in 1983, directed by Ralph Bakshi (The Lord of the Rings, the 1960s Spider-Man TV cartoon). That Fire and Ice is beloved among fantasy aficionados and grown-up kids of the 1980s, but has largely fallen out of the pop-culture consciousness. […]
“I want it to look like you just stepped into one of his paintings, where you get to see his world, and how he saw people, anatomy, and composition and color,” Rodriguez told EW. “It will feel like it’s real, but not real. It’ll be his reality. He saw things differently. He painted from his imagination. He didn’t take a photograph and just paint it.”
Hier der Plot:
From his stronghold in Ice Peak, the evil Nekron sends forth a wave of deadly glaciers, forcing humanity to retreat to Fire Keep, a kingdom ruled by a generous king. When King Jarol’s daughter Teegra is kidnapped, young warrior Larn teams with the mysterious and legendary Dark Wolf, to rescue the princess and the realm from Nekron’s evil sorcery.
Hier der Trailer zu Peter Bergs Spieleadaption „Battleship“, Navy vs Aliens in Transformers-Optik. Sieht natürlich wie ganz großer Quatsch aus, aber auch wie ein heimliches Guilty Pleasure.
Peter Berg (Hancock) produces and directs Battleship, an epic action-adventure that unfolds across the seas, in the skies and over land as our planet fights for survival against a superior force. Based on Hasbro’s classic naval combat game, Battleship stars Taylor Kitsch as Lt. Alex Hopper, a Naval officer assigned to the USS John Paul Jones; Brooklyn Decker as Sam Shane, a physical therapist and Hopper’s fiancee; Alexander Skarsgard as Hopper’s older brother, Stone, Commanding Officer of the USS Sampson; Rihanna as Petty Officer Raikes, Hopper’s crewmate and a weapons specialist on the USS John Paul Jones; and international superstar Liam Neeson as Hopper and Stone’s superior (and Sam’s father), Admiral Shane.
Mitten in der Produktion verlässt Frank Darabont überraschend die Serienverfilmung von The Walking Dead, nachdem er am Freitag noch im TWD-Panel auf der ComicCon aufgetreten ist. Der Serienstart am 16. Oktober sei davon nicht betroffen und der Grund sei, dass Darabont mit dem schnellebigen Fernsehgeschäft nicht zurechtkomme, nun ja. Ob der Hickhack der Serie gut tun wird, wage ich zu bezweifeln. Andererseits: Sollte die Begründung wahr sein, könnte jemand, der mit dem Serienformat besser zurecht kommt, der Serie durchaus neuen Schwung geben. Wir werden’s sehen.
Just a few days after acclaimed director Frank Darabont took the Comic-Con stage to promote season two of AMC’s The Walking Dead comes this news that he’s stepping down as the series’ showrunner.
Sources say it’s true that Darabont will no longer serve as the chief writer-producer on the series, attributing the decision (without saying whose decision it was…) to Darabont never quite having gotten the hang of switching from films (The Shawshank Redemption, The Mist) to a TV show.
Sagenhafter Trailer zu Lucky McKees Horrortrip “The Woman”, der in Sundance einige Aufregung generierte und sich mit diesen ersten Bildern ganz oben auf meiner To-Watch-List positioniert. Angela Bettis, die mit McKee schon beim unterschätzten Horrordrama “May” zusammen arbeitete, ist in einer Nebenrolle zu sehen.
Chris Cleek (Sean Bridgers, Deadwood) is a small town court officer living a quiet, seemingly normal life in the heart of Maine with his beloved family. That is, until Chris discovers a feral woman roaming the woods and makes it the family’s project to civilise her. But as the family’s methods of forcing civility upon the woman become ever more extreme, the perverse bonds uniting them will be cast into violent relief.
Neuer Trailer zum starbesetzten Over-the-Top-Martial-Arts-Actionfilm “Bunraku”, der mir vor allem wegen des Studio-Flairs und der eigenwilligen Comicästhetik gefällt. In Spielfilmlänge kann das dann aber sicher schnell nervig werden, und es überrascht nicht, dass der Film bisher durch die Bank weg verrissen wurde.
The story of a a young man who has spent his life searching for revenge only to find himself up against a bigger challenge than he originally bargained for.
Trailer zur Pearl-Jam-Doku “Pearl Jam Twenty” von Cameron Crowe (“Almost Famous”), in der die 20jährige Karriere der Kultband dokumentiert und mit Konzertaufnahmen angereichert ist. Das wird ein feuchter Traum für Fans der Seattle-Urgesteine.
Pearl Jam Twenty chronicles the years leading up to the band’s formation, the chaos that ensued soon-after their rise to megastardom, their step back from center stage, and the creation of a trusted circle that would surround them—giving way to a work culture that would sustain them. Told in big themes and bold colors with blistering sound, the film is carved from over 1,200 hours of rarely-seen and never-before seen footage spanning the band’s career. Pearl Jam Twenty is the definitive portrait of Pearl Jam: part concert film, part intimate insider-hang, part testimonial to the power of music and uncompromising artists.
Teaser Trailer zu “The Viral Factor”, dem neuen Film von Dante Lam. Macht mich leider gar nicht an, aber ich fand auch seinen letzten schon nicht sehr berauschend.
An elite counter terrorist unit based in Hong Kong heads to the Middle East to find a deadly virus. When one of its members (Nicholas Tse) betrays the team, the team leader (Jay Chou) must stop his former comrade before he unleashes the virus.
Drei Poster zum Science-Fiction-Thriller “In Time” von Andrew Niccol (“Gattaca”), der den Film auch nach einer Originalgeschichte geschrieben hat. Justin Timberlake, Olivia Wilde, Alex Pettyfer, Amanda Seyfried, Cillian Murphy und Johnny Galecki spielen die Hauptrollen.
In the future people stop aging at 25 and must work to buy themselves more time, but when a young man finds himself with more time than he can imagine he must run from the corrupt police force to save his life.
Neuer Trailer zu Juan Carlos Fresnadillos Horrorthriller “Intruders” mit Clive Owen, Carice van Houten und Daniel Brühl. Leider nicht mehr so vielversprechend wie der geheimnisvolle Teaser.
Von Peter Jackson auf Facebook: „Made a quick stop at Comic Con to attend the Tintin panel. Managed to get these cool shots of Steven and a fan!“(via NCOTB)
SPOILERWARNUNG! Und wenn ich als spoilerresistenter Mensch das schon in Versalien und fett hinschreibe, dann meine ich das auch so. Der komplette Trailer besteht praktisch nur aus Szenen des Finales, sie zeigen die komplette Hubschrauber-Szene und überhaupt… entweder haben die noch einen richtigen Knaller am Ende, oder das hier ist der verspoilertste Trailer aller Zeiten.
Creepy und Eerie waren klassische Horror-Comics aus den 60s und beide sind Vorlage einer neuen TV-Serie, die wohl schon eine Weile in Vorbereitung ist und bald kommen soll. Regie übernehmen unter anderem Chris Columbus (Harry Potter, Goonies) und Jets Liebling Ti West (House of the Devil).
Producers Dan Braun and Josh Braun (History of Violence) of New Comic Company announced today that they are developing a TV series based on the the classic horror comics “Creepy” and “Eerie” with director Chris Columbus (Harry Potter, Goonies). More details will be revealed in the coming weeks.
They also say that Ti West (The Roost, House of the Devil, The Innkeepers), Larry Fessenden (The Last Winter) and Mark Duplass (Baghead) are potentially directing episodes under the newly launched Creepy Studios banner.
Dimension Films entwickelt grade eine Serien-Adaption von David Cronenbergs „Scanners“. Klingt erstmal doof, dafür sitzt aber niemand anderes als mein derzeitiger Horror-Liebling Alexandre Aja in der Produktion und wird wohl auch den Piloten inszenieren, was mich leicht optimistisch stimmt, denn zumindest platzende Köpfe bekommt der ganz gut hin. Von Deadline: Dimension To Develop ‘Scanners’ TV Series (via io9):
The Weinstein Co.’s Dimension Films is developing a drama series adaptation of the movies about a group of people with telepathic and telekinetic abilities, with The Hills Have Eyes writer-director Alexandre Aja signed to executive produce the series and potentially direct the pilot.
The original plan was to mount a theatrical remake, with David Goyer tapped to write two drafts, and Rene Malo, Clark Peterson and Pierre David signed as producers. But with the recent resurgence of genre TV dramas like AMC’s monster hit The Walking Dead, Dimension started also considering a small-screen adaptation. According to insiders, it was Dimension principal Bob Weinstein and Aja who conceived of the plan to transform the Scanners property into a TV show.
Nach dem Klick noch der explodierende Kopf weil ein Posting über Scanners ohne explodierende Köpfe ist kein Posting über Scanners.
Ich habe am Wochenende die meisten Meldungen von der ComicCon weggeklickt, habe aber am Rande mitbekommen, dass es dort (fast) nur heiße Luft zu sehen gab. Aber: Für alle, die – wie ich, trotz neu gestarteten True Blood und Breaking Bad – Game of Thrones vermissen und unvorstellbarerweise fast ein ganzes Jahr warten müssen… hier das komplette 40minütige Game of Thrones-Panel.
Hier der vollständige Trailer zur am 2. Oktober startenden 6. Staffel von Dexter, diesmal bauen sie religiöse Motive ein und ich weiß wirklich nicht, ob das der Serie gut tun wird. Im Herbst werden wir’s sehen.
Hier der Trailer zu Steven Soderberghs Haywire, einem Actionthriller mit Channing Tatum, Ewan McGregor, Michael Fassbender, Antonio Banderas, Bill Paxton, Michael Douglas und Michael Angarano. Damit hat der Mann zwei ausgesprochen mainstreamige Blockbuster am Start, die beide gut (der hier) bis sehr gut (Contagion) aussehen und das Design des Posters für Haywire ist für einen Mainstream-Film fast schon experimentell und toll. Ich bin gespannt, was bei beiden am Ende herauskommt, hier der Plot:
Mallory Kane is a highly trained operative who works for a government security contractor in the dirtiest, most dangerous corners of the world. After successfully freeing a Chinese journalist held hostage, she is double crossed and left for dead by someone close to her in her own agency. Suddenly the target of skilled assassins who know her every move, Mallory must find the truth in order to stay alive.
Using her black-ops military training, she devises an ingenious—and dangerous—trap. But when things go haywire, Mallory realizes she’ll be killed in the blink of an eye unless she finds a way to turn the tables on her ruthless adversary.
Frisch von der ComicCon, hier der vierminütige Trailer zur zweiten Staffel von The Walking Dead. Ich schätze mal, bis auf wenige Ausnahmen stammen alle Aufnahmen aus der ersten Folge mit einer kleinen Vorschau auf Hershells Farm am Ende. Ich bin gespannt, ob sich die Serie steigern kann, nachdem die erste zwar okay war, aber nicht mit den Erwartungen angesichts des Comics mithalten konnte und bin mal leicht zuversichtlich.
Rechts Hier noch das Poster zur neuen Staffel von Comiczeichner Tim Bradstreet (u.a. The Punisher und Blade) , gibt’s leider bislang nur in dieser Mini-Auflösung. (via Geek Terror)
Sehr toller Trailer zu „Drive“ von Nicholas Winding Refn mit Albert Brooks, Ron Perlman, Christina Hendricks, Bryan Cranston, Carey Mulligan und Ryan Gosling. Sieht nach einer wirklich guten Version des völlig überschätzten Transporters aus, hat in Cannes den Preis für Regie geholt. Toll!
Drive is the story of a Hollywood stunt driver by day, a loner by nature who moonlights as a top-notch getaway driver-for-hire in the criminal underworld. He finds himself a target for some of LA’s most dangerous men after agreeing to aid the husband of his beautiful neighbor, Irene. When the job goes dangerously awry, the only way he can keep Irene and her son alive is to do what he does best – drive.
Nettes erstes Poster zu „The Raven“ mit John Cusack als Edgar Allan Poe auf Mörderjagd.
When a mother and daughter are found brutally murdered in 19th century Baltimore, Detective Emmett Fields (Luke Evans) makes a startling discovery: the crime resembles a fictional murder described in gory detail in the local newspaper–part of a collection of stories penned by struggling writer and social pariah Edgar Allan Poe (John Cusack). But even as Poe is questioned by police, another grisly murder occurs, also inspired by a popular Poe story. Realizing a serial killer is on the loose using Poe’s writings as the backdrop for his bloody rampage, Fields enlists the author’s help in stopping the attacks. But when it appears someone close to Poe may become the murderer’s next victim, the stakes become even higher and the inventor of the detective story calls on his own powers of deduction to try to solve the case before it’s too late.
Nächste Woche startet der zweite Teil von Cars in den Kinos. Und ich weiß, das ruft nicht bei jedem Jauchzen hervor, denn der erste Teil mit den sprechenden Autos hatte nicht nur Fans. Mit hat Teil 2 wesentlich besser gefallen, vor allem weil er über weite Strecken eine Hommage an die klassischen Bond-Filme ist, mit Action, Babes, fiesen Schurken und wunderschönen Locations.
Doch da der Start von Cars 2, zugleich auch das 25jährige Jubiläum von PIXAR markiert, haben wir uns bei moviepilot trotzdem entschlossen keinen CARS-Test zu basteln, sondern einen bei dem auch andere Pixar-Figuren eine Chance haben. Ich bin erwartungsgemäss der grantelnde Rentner Carl Fredricksen aus UP…
Trailer zu “Paranormal Activity 3″, diesmal inszeniert von den “Catfish”-Regisseuren Henry Joost und Ariel Schulman. Unglaublich, wie man immer noch munter eine Kuh melkt, die schon von Anfang an nur ein paar Tröpfchen Milch hergeben wollte.
Trailer zum Prequel der Wrong Turn-Serie, die ja insgesamt sehr okay geht für ihr Genre und auch das hier sieht durchaus nett aus. Kommt im Oktober auf DVD.
At an isolated hospital deep in the West Virginia wilderness, three hideously deformed mutants go on a merciless killing spree. Now, decades later, this family of blood-thirsty cannibals is stalking new prey: a group of young skiers trapped by a blizzard. The abandoned medical wards soon become killing fields as the panicked victims come face to face with a chilling choice — fight back or die. With bonus footage too graphic for theaters, ‘Wrong Turn 4′ takes you to the most terrifying place of all…the beginning.
Toller Trailer zum englischen Auftragskillerfilm „Kill List“, hier der Plot:
Eight months after a disastrous job in Kiev left him physically and mentally scarred, ex-soldier turned contract killer Jay (Maskell), is pressured by his partner Gal (Smiley), into taking a new assignment. The film follows as they descend into the dark, disturbing world of the contract, Jay begins to unravel once again – his fear and paranoia sending him deep into the heart of darkness.
Hier der Trailer zum Spidey-Relaunch nochmal in guter Qualität. Immer noch eher so meh. Viel interessanter: Nach dem Klick hat jemand die First Person-Szene in Mirrors Edge nachgestellt.
Trailer zum japanischen Geistergrusel “Rabbit Horror 3D” (Rabitto horâ 3D), dem neuen Film von Takashi Shimizu (“Juon”, “The Grudge”), dessen letzte Regiearbeit “Schock Labyrinth 3D” weltweit in die Tonne gekloppt wurde. Das hier sieht aber eigentlich ganz schön und vor allem unkonventionell aus.
Mal wieder ein paar gesammelte Poster, heute zu “Tinker, Tailor, Soldier, Spy”, “Take Shelter”, “Captain America”, “Hugo”, “Don’t Be Afraid of the Dark” und “Glee 3D”.
Trailer zu “The Grandmasters” (/”The Grand Master”), dem neuen Film vom großartigen Wong Kar Wai (“Happy Together”, “In the Mood for Love”). Tony Leung spielt ein weiteres mal die Hauptrolle, neben Zhang Ziyi und Chang Chen. Das Martial-Arts-Actiondrama erzählt nicht weniger als die “story of martial-arts master Ip Man, the man who trained Bruce Lee.” – Vorfreude! Und mal was anderes von Wong Kar Wai.
Hier der erste Trailer zu Marc Webbs Relaunch des Spider-Man-Franchise, für Bootleg-Verhältnisse sogar anschaubar. Das Remake sieht superüberflüssig aus, aber erstmal ‘ne bessere Qualität abwarten.
Hier der komplette Trailer zu „This must be the Place“ mit Sean Penn als alterndem Gothrocker auf Nazijagd.
Cheyenne, a wealthy former rock star (Penn), now bored and jaded in his retirement embarks on a quest to find his father’s persecutor, an ex-Nazi war criminal now hiding out in the U.S.
Learning his father is close to death, he travels to New York in the hope of being reconciled with him during his final hours, only to arrive too late. Having been estranged for over 30 years, it is only now in death that he learns the true extent of his father’s humiliation in Auschwitz at the hands of former SS Officer Aloise Muller – an event he is determined to avenge. So begins a life-altering journey across the heartland of America to track down and confront his father’s nemesis.
Ahhhh Serien. In Zeiten in denen Event-Filme immer ereignisloser und enttäuschender werden, bieten Serie willkommene Abwechselung und wohlige Heimat in unruhigen Zeiten. Denn auch wenn TV-Produktionen mittlerweile durchaus aufwendig produziert werden, haben sie doch nie das Budget eines Blockbusters und müssen sich deswegen notgedrungen auf altmodische Tugenden beschränken: Gute Schauspieler, packende Dialoge und… Stories.
Zeit also mal wieder einen Blick von der Leinwand auf den kleinen Bildschirm zu werfen. Einzutauchen ins Serienfieber.
V – USA 2009
Ausserirdische Echsenwesen, die sich als Menschen tarnen kommen angeblich in Frieden. Dank gelungener PR-Maßnahmen glaubt ihnen die Menschheit auch, wäre da nicht eine kleine Gruppe Widerständler, die sich nicht auf die Heilsbotschaften der Visitors einlassen wollen.
Der Reboot des SciFi-Klassikers aus den 80ern versucht wie sein Vorgänger politische Motive und Massenmanipulation als zentrale Themen neben der Action zu etablieren. Waren die V’s damals als eindeutige Nazi-Metapher zu lesen, die Hitlerjugend-ähnliche Organisationen aufbaute, ist die Message diesmal weniger eindeutig und kann sowohl als simplifizierte Warnung vor der Macht der Massenmedien, wie auch als Anti-Obama-Agenda gelesen werden, wenn die Ausserirdischen Schurken mit Global Health-Care locken, in Wirklichkeit aber die Freiheit der guten, gläubigen Amerikaner bedrohen.
Das wäre vielleicht bedenklich, wäre die ganze Serie nicht ein insgesamt eher harmloses, oftmals beeindruckend käsig-getrickstes Trashfest, das mit so platten Figuren aufwartet, dass jegliche politischen Botschaften letztlich doch im B-Movie-Plot untergehen. Nach zwei Staffeln, die leider auch recht viel Leerlauf bieten, bleibt aber doch eine gewisse Faszination für den Kampf der Rebellen gegen die V’s – was nicht zuletzt an den sympathischen Darstellern liegt – auch wenn sich nie ganz der grimmige Unterton der originalen Mini-Serie einstellen will.
Bazinga: Es wird mal wieder Zeit für einen Blick zurück auf die Filmstarts die es irgendwie nicht zum Langreview geschafft haben. Diesmal dabei: Arietty – Die wundersame Welt der Borger +++ The Trip +++ Der Mandant +++ Kung Fu Panda 2 +++ Gregs Tagebuch 2: Gibt’s Probleme? +++ 13 Assassins
Arietty – Die wundersame Welt der Borger (借りぐらしのアリエッティ) – Japan 2010
Die junge Borgerin Arietty und ihre Familie leben, als zwergenhafte Wesen, in einem Landhaus, im Glauben die letzten ihrer Art zu sein. Immer in Angst vor Entdeckung, verändert sich alles für sie, als sich Arietty mit einem kranken Menschenjungen anfreundet.
Als Ghibli-Gelegenheitsgucker, der den Hype nie so ganz verstanden hat, war der Film für mich insgesamt durchaus eine positive Überraschung, in dem Sinne, das die Handlung sich eher erdgebunden gab und weder Geistwesen noch mythologisches Geschwurbel die Oberhand gewannen.
Die Borger-Story ist simpel genug, überrascht hauptsächlich durch das bleierne Erzähltempe in dem das wenige was tatsächlich passiert sich entwickelt. Eine depressive Grundstimmung prägt das Geschehen, die im Kontrast zur Schönheit der Natur steht in der das ganze angesiedelt ist. Wie zu erwarten eher simpel und unaufwendig animiert, mit dem gewohnten Charakterdesign, besitzen die Figuren und Tiere doch eine gewisse Knuffigkeit, die sie sympathisch macht. Trotz allem braucht es Geduld und Muße sich auf diese Borger-Version, die soviel behäbiger und lethargischer wirkt als die Hollywood-Adaption aus den 90ern, wirklich zu goutieren. Zuwenig steht auf dem Spiel um wirklich mitzuzittern und außer Arietty spielen die anderen Borger auch keine wirkliche Rolle die der Rede wert wäre – das ich mich frage welche Zielgruppe der Film tatsächlich im Auge hatte, außer den Ghibli-Fans die sich eh alles des Studios ansehen. Für Kinder dürfte zu wenig passieren und die morbide Grundstimmung schwer nachzuvollziehen sein und erwachsene Zuschauer bleiben von der Story und der technischen Umsetzung dann doch etwas unterfordert…
Hier die geleakte Post-Credits-Scene aus Captain Amerika mit Nick Fury, Iron Man, Thor, Hawkeye, Black Widow, Bruce Banner und natürlich Cap, abgefilmt aus einem frühen Screening. Das Ding wird schneller gelöscht, als der Hulk smasht, but no worries: Ich hab’ ne lokale Kopie von dem Ding: Hier (2,9MB, MP4).
Toller Trailer zum kommenden Kurzfilm „The Monster of Nix“ mit Terry Gilliam und Tom Waits als Voice-Actors. Zu Nix hatte ich vor einer Weile schonmal zwei Clips gepostet.
Hier der erste Trailer zu Disneys 2012er SciFi-Fantasy-Blockbuster „John Carter of Mars“ nach den Büchern von Edgar Rice Burroughs. Sieht hübsch aus!
John Carter of Mars is inexplicably transported to the mysterious and exotic planet Mars, and becomes embroiled in a conflict of epic proportions and discovers that the survival of the planet and its people rests in his hands.
John Carter is a sweeping action-adventure set on the mysterious and exotic planet of Barsoom (Mars). John Carter is based on a classic novel by Edgar Rice Burroughs, whose highly imaginative adventures served as inspiration for many filmmakers, both past and present. The film tells the story of war-weary, former military captain John Carter (Taylor Kitsch), who is inexplicably transported to Mars where he becomes reluctantly embroiled in a conflict of epic proportions amongst the inhabitants of the planet, including Tars Tarkas (Willem Dafoe) and the captivating Princess Dejah Thoris (Lynn Collins). In a world on the brink of collapse, Carter rediscovers his humanity when he realizes that the survival of Barsoom and its people rests in his hands.
Hier der Trailer zu Soderberghs hochkarätig besetztem Seuchenthriller „Contagion“ mit Matt Damon, Laurence Fishburne, Jude Law, Gwyneth Paltrow und Kate Winslet. Sieht großartig aus!
An action-thriller centered on the threat posed by a deadly disease and an international team of doctors contracted by the CDC to deal with the outbreak.
Trailer zu noch einem neuen Aardman-Film, “The Pirates! Band of Misfits”. Das Voice-Casting umfasst Hugh Grant, Martin Freeman, David Tennant, Salma Hayek, Jeremy Piven, Brendan Gleeson und Imelda Staunton. Gefällt mir besser als “Arthur Christmas”, das andere aktuelle Projekt des Studios.
Pirate Captain (Grant) sets out on a mission to defeat his rivals, Black Bellamy (Piven) and Cutlass Liz (Hayek),for the Pirate of the year Award. The quest takes the Captain and his crew from the shores of exotic Blood Island to the foggy streets of Victorian London.
Ein 3D-Konzertfilm zu “Glee”, mit Aufnahmen aus der letzten Sommertour. Ist die Serie auch so schwul wie allein der Trailer zum Konzertfilm? Die wollen doch nur was vom “Never Say Never”-Kuchen abbekommen!
Ach was, Joe Dantes netter und durch einige obskure Sequels auf dem Videomarkt fortgesetzter Werwolfhorror aus den 70ern wurde auch still und heimlich neuverfilmt? Ist mir neu. Hier jedenfalls der Trailer zum Teen-Remake von “The Howling” (Das Tier), der tatsächlich zum Heulen aussieht…
Der erste Trailer zu Martin Scorseses 3D-Adaption von “The Invention of Hugo Cabret”. Mit dabei: Asa Butterfield, Chloe Moretz, Jude Law, Sacha Baron Cohen, Emily Mortimer, Ben Kingsley, Ray Winstone, Christopher Lee und Richard Griffiths. Kamera: Robert Richardson. Musik: Howard Shore. Schnitt: Thelma Schoonmaker . Produktionsdesign: Dante Ferretti. Mal was anderes von Scorsese, ich find’s super.
Der erste Trailer zum Prequel/Remake/Reboot/whatever zu “The Thing”. Sieht dann doch wie eine exakte Nachstellung des Carpenter-Films aus, inklusive der Musik. Also nix Neuinterpretation der Buchvorlage. Interesse ist damit verflogen.
Ich sitze gerade seit geschlagenen fünf Minuten vor dem Bildschirm und denke darüber nach was ich über die letzten fünf Monate schreiben könnte. Es verging kein einziger Tag, an dem ich mich nicht mit diesem Projekt auseinandergesetzt habe, aber den Einstieg dazu zu finden, fällt mir gerade unglaublich schwer.
Gemeinsam mit Patrick Beser habe ich mich Ende letzten Jahres hingesetzt und überlegt wie wir das Studium und die letzten vier Jahre gebührend abschließen können. Da wir beide als Webdeveloper und Designer arbeiten, war klar, dass wir etwas vollkommen anderes machen wollten, als das, was wir künftig machen werden. Also musste ein Film her.
Aber einen Film zu drehen ist nicht so leicht. Das können andere weitaus besser als wir und letztendlich studieren wir beide Kommunikationsdesign und nicht Film. Und so beschlossen wir die letzten vier Jahre Revue passieren zu lassen und so viele Disziplinen des Kommunikationsdesigns anzureißen, wie wir nur konnten.
Herausgekommen ist eine Installation um einen 360°-Film, in Form einer “Jahrmarktattraktion”.
“We’ve kept him alive so he can die at the proper moment. “
Originaltitel: Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2
Herstellungsland: Großbritannien/USA 2011
Regie: David Yates
Buch: Steve Kloves
Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Gary Oldman, Ralph Fiennes, Alan Rickman, Tom Felton
Noch immer auf der Flucht und der Mission die Horkrux Voldemorts zu zerstören, müssen Harry, Ron und Hermione erst noch in die Goblin-Bank Gringots einbrechen, ehe sie in Hogwarts die letzte Schlacht und Harry die Erfüllung seines Schicksals erwartet.
Zehn Jahre sind eine verdammt lange Zeit um sie mit einer einzigen großen Story zu verbringen. Und die Potter-Serie ist weit gekommen und hat viel erreicht. Vom eher misslungenen Auftakt, der Malen-Nach-Zahlen-Verfilmung die Chris Columbus damals ablieferte, hat sich Harry-Potter, trotz des Handycaps einen sympathischen, aber eher mitteltalentierten Hauptdarsteller zu haben, zur ambitioniertesten Blockbuster-Serie der jüngeren Kinogeschichte entwickelt.
Nur dank ihres Erfolgs konnte sie es sich allerdings auch leisten, in sehr rücksichtsloser Weise nur noch für die Fans zu erzählen, die jede Auslassung und Andeutung aus dem Kopf ergänzen konnte, während Potter-Unkundige spätestens ab Folge 3 keine Chance mehr hatten irgendetwas zu verstehen. Die Macher wollten niemanden mehr bekehren, denn sie begnügten sich mit den Millionen und Millionen Fans, die J.K. Rowlings Bücher weltweit generiert hatten. Das ist einerseits mutig, führt aber schon seit Jahren dazu, dass die Filme im Grunde nicht mehr eigenständig funktionieren, sondern nur noch als Companion-Pieces der Buchvorlage. Wo Jacksons-LOTR-Filme auch für Tolkien-Neulinge gute Unterhaltung boten, auch wenn sie nicht alle Referenzen verstanden, ist die Potter-Serie die größte Insider-Veranstaltung der Welt.
Jason Zinoman, Filmkritiker der New York Times, hat auf Slate einen großartigen, vierteiligen, ziemlich gelungenen Artikel über moderne Horrorfilme – warum die meisten davon doof sind und weshalb Remakes manchmal sogar funktionieren – geschrieben. Unter anderem beschreibt er Alexandre Aja (High Tension, Hills have Eyes, Piranha 3D) als den derzeit besten Gore-Filmer überhaupt. Zurecht, wie Filmfreund Jet nicht gerne hören wird. Zinomans Buch „Shock Value: How a Few Eccentric Outsiders Gave Us Nightmares, Conquered Hollywood, and Invented Modern Horror“ habe ich mir grade bestellt, Genre-Liebhaber sollten alle vier Teile des Artikels unbedingt lesen.
Okay, die Hardcore-Meme ist mittlerweile fast so verbreitet wie die Downfall-Videos, aber in diesem Fall ist es trotzdem sehr ulkig. George C. Scott kann den Trailer zum neuen Adam Sandler-Film “Jack and jill” nicht ertragen.
Ich dreh durch! Der neue Downey jr Holmes von Guy Ritchie! Sieht schon wieder so super super super aus! Ich freu mir nen Ast ab und spüre eine angenehm kribbelnde Erregung am ganzen Körper.
Das erste Teaser Poster zum Prequel von JC’s “The Thing” (Das Ding aus einer anderen Welt). “It’s not human. Yet.” ist zwar ganz nett, aber nichts im Vergleich zur pornös homoerotischen Tagline des 1982er-Films: “Man is The Warmest Place to Hide.”
Gerüchte gab es schon lange, nun befindet sich das Remake von Sam Raimis Splatterklassiker “The Evil Dead” (Tanz der Teufel) bereits in der Casting-Phase. Regie wird Federico Alvarez (“Panic Attack!”) führen, Raimi produziert unter seiner Ghost-House-Pictures-Marke. Ob Bruce Campbell in irgendeiner Form dabei sein wird, ist noch nicht bekannt. Ich finde ja, Raimi hat mit “Drag Me To Hell” ein schönes “Update” des Stoffes gebracht, damit sollten die tanzenden Teufel (war schon immer eine geile Übersetzung) dann aber auch endlich Ruhe geben.
Teaser Trailer zu “Arthur Christmas”, der neuen Produktion von Aardman Animations (“Wallace & Gromit”) mit den Stimmen von James McAvoy, Matt Lucas, Bill Nighy, Jim Broadbent, Hugh Laurie und Imelda Staunton. Dies ist bereits der zweite Teaser, den ersten gibt’s hier zu sehen.
Arthur Christmas reveals the incredible, never-before seen answer to every child’s question: ‘So how does Santa deliver all those presents in one night?’ The answer: Santa’s exhilarating, ultra-high-tech operation hidden beneath the North Pole. But at the center of the film is a story about a family in a state of comic dysfunction and an unlikely hero, Arthur, with an urgent mission that must be completed before Christmas morning dawns.
Trailer zu “Higher Ground”, dem Regiedebüt der tollen Vera Farmiga, die auch gleich die Hauptrolle spielt. Der Film lief in Sundance (logisch) und macht einen leicht verlaberten und schauspielorientierten Eindruck (auch logisch).
A coming-of-age drama set against the backdrop of the sixties and the landscape of a tight-knit spiritual community about one woman’s (Farmiga) internal struggle with the primary love relationships in her life.
Vor ein paar Jahren hatte ich hier über ein geplantes Remake von Oldboy unter der Regie von Spielberg gebloggt, seit damals ist es um das Projekt ziemlich ruhig geworden. Nun ging vor ein paar Tagen das Gerücht ‘rum, dass Spike Lee die Regie übernehmen sollte und genau das wurde jetzt bestätigt.
Spike Lee erscheint mir zwar gleich 10 mal geeigneter für den Stoff (ganz abgesehen von der Diskussion, ob es überhaupt ein Remake braucht), dennoch kann ich mir auch einen Oldboy von Spike Lee nicht so richtig vorstellen. Wir werden sehen.
Hier die komplette Pressemitteilung via Badass Digest:
Los Angeles (July 11, 2011) – Mandate Pictures announced today that Spike Lee (Inside Man) will direct OLDBOY, a remake of the highly-acclaimed South Korean film. Mark Protosevich has adapted the screenplay and will co-produce. Roy Lee and Doug Davison (The Departed, The Grudge) will produce. The film is a Vertigo Entertainment/40 Acres & A Mule Production. Mandate President Nathan Kahane will executive produce.
“It’s a great honor to put this special project into the hands of such a gifted writer and iconic director,” said Kahane.
OLDBOY tells the story of a man who is kidnapped and imprisoned on his daughter’s birthday. For fifteen years, he is held captive, and, upon his release, must begin his journey to find the reason for his imprisonment. He soon finds out that his kidnapper has plans for him more tortuous than his solitary confinement. The original film, released in 2003, directed by Chan-wook Park won the Grand Prize Jury Award at the 2004 Cannes Film Festival.
Spike Lee and Mark Protosevich are represented by CAA. Dan Freedman, SVP of business affairs, negotiated the deals for Mandate.
Hier der neue Trailer zu Spielberg/Jacksons „TinTin and the Secret of The Unicorn“. Sieht insgesamt klasse aus, ich bin aber leicht unterwältigt von der Animation der Mimik, speziell bei TinTin, gehe aber auch schwer davon aus, dass die Effekte noch nicht finalisiert sind.
Super Trailer zur kubanischen (!) Zombiekomödie “Juan Of The Dead” (Juan de los Muertos), die man schon aus filmhistorischen Gründen wird schauen müssen. “50 years after the Cuban Revolution, a new Revolution is about to begin.” – mega!
Gibt es eigentlich jetzt noch irgendein Land, in dem noch kein Zombiefilm produziert wurde?
Der Trailer zur neuen Adam-Sandler-”Komödie” “Jack and Jill”, in der Sandler einen Mann und dessen Zwillingsschwester verkörpert (…). Al Pacino und Katie Holmes spielen auch mit. Regie führt, wie immer, der offenbar umgängliche Befehlsausführer Dennis Dugan. Wer (außer unser Nilz) guckt sich sowas an???
Setbilder zum neuen Film von Dario Argento, “Dracula 3D”. Mit Rutger Hauer, Thomas Kretschmann und Asia Argento. Oh weh, wenn das mal kein Schlock wird. Die Bilder gibt’s hier.
Für moviepilot produziere ich ja seit einigen Wochen das Kinomagazin Screeen! Hier die aktuelle Folge, in der neben Kevin James Vogelimpressions-Interview auch die Top 7 der innigsten, filmischen Tier/Mensch-Beziehungen zu sehen ist.
Nach den ersten drei Production-Stills hat Peter Jackson jetzt Previews für fünf der Zwerge aus „The Hobbit“ und ein neues Production-Video veröffentlicht. Sweet! Oben: Dori (Mark Hadlow), Ori (Adam Brown) und Nori (Jed Brophy): „Dori, the oldest, spends much of his time watching out for Ori, the youngest; making sure he’s not caught a chill or got himself killed by Wargs or Goblins. Nobody quite knows what Nori gets up to most of the time, except that it’s guaranteed to be dodgy and quite probably, illegal.“
Nach dem Klick noch ein Shot von Oin (John Callen) und Gloin (Peter Hambleton) sowie das neue, zwanzigminütige Production-Videoblog. Enuff Schatz für’s Wochenende, Ihr Hobbitse!
Trailer zum Animationfilm “Batman: Year One”, der im Oktober auf DVD und Blu-ray erscheinen wird. Die Adaption basiert natürlich auf dem Klassiker von Frank Miller.
Die DGA (Directors Guild of America) ehrt zu ihrem 75. Geburtstag ihr bedeutendstes lebendes Mitglied: Steven Spielberg. In der von Michael Apted moderierten Podiumsdiskussion spricht Spielberg gemeinsam mit J.J. Abrams und James Cameron über seine Karriere, Filmprozesse und das Hollywoodgeschäft. Das fast zweistündige Video zu dieser hochinteressanten Runde kann man hier sehen.
Das wird er, der nächste und mathematisch ja sowieso längst überfällige Oscar für: Meryl Streep als Margaret Thatcher! Es geht los, die Pre-Academy-Saison. Hier also der Teaser zu “The Iron Lady” von Phyllida Lloyd (“Mamma Mia!”), einer – natürlich – britischen Produktion. Die Streep sieht aus wie Faye Dunaway!
Neuer Trailer zu Gus Van Sants jüngstem Film “Restless”, der zuletzt in Cannes lief. Die Hauptrollen spielen Dennis Hoppers Sohn Henry Hopper und Mia Wasikowska (“Alice in Wonderland”). Jason Lew hat für den Film sein erstes Drehbuch geschrieben, die Musik steuerte erneut Danny Elfman bei, mit dem Van Sant bereits seit langer Zeit zusammenarbeitet. Einer der Filme, auf die ich mich dieses Jahr am allermeisten freue.
From Imagine Entertainment comes a powerful and emotional coming of age story, a remarkable film told with honesty and originality that will leave audiences moved. In the film, two outsiders, both shaped by the circumstances that have brought them together, forge a deep and lasting love. Directed by Gus Van Sant, one of the most astute observers of people living life on the edge, comes a take on friendship and young love as engaging and true as it is provocative and stirring.
Der zweite und erneut völlig verspoilerte Trailer zum fünften “Final Destination”-Aufguss. Ich bin ja Fan aller Teile, weil sie zu den wenigen wirklichen Exploitation-Filmen der Gegenwart gehören. Nicht einmal die “Saw”-Sequels haben derartige Exploiter-Qualitäten. Der Trailer ist der beste Beweis dafür, weil ihm nichts anderes übrig bleibt, als einfach bereits schon alle Mordszenen angedeutet zu montieren. 3D gehört da natürlich erst recht zu, freue mich auf den fünften.
Sehr niedlicher Trailer zur Coming-Of-Age-Dramedy “The Myth of the American Sleepover”, geschrieben und inszeniert von David Robert Mitchell (“Virgin”). Der ist vorgemerkt.
Four young people navigate the suburban wonderland of metro-Detroit looking for love and adventure on the last weekend of summer.
Man mag ja von den Transformers-Filmen halten was man will (argh!), aber der Sound ist schon ziemlich beeindruckend. Deswegen auch ziemlich interessant, dieses kleine Special über Sound-Designer und Editoren:
Heute um 00:45 Uhr bei arte. Regie: Edda Baumann-von Broen. Schnitt: Philip Kießling. Kamera: Chris Rowe, Günther Uttendorfer.
Unmittelbar nach der Ägyptischen Revolution treffen sich der junge, erfolgreiche und engagierte ägyptische Filmemacher Marwan Hamed und der abgeklärte iranische Filmfestival-Darling Rafi Pitts zu einem politischen Rendezvous in Kairo.
Mein moviepilot-Kollege Johann hat sich auf dem Filmmarkt in Cannes jüngst mit dem Machern von Asylum unterhalten. Die entpuppen sich dabei als sympathische Typen, die ganz genau wissen welche Art von Filmen sie mit welchem Anspruch produzieren. Und oftmals ist ihr ehrlicher Trash dann auch unterhaltsamer als die Studiofilme an die sie sich anhängen. Wie zuletzt Thor, dessen Tricks auf Amateur-Niveau sind, der aber dennoch mehr Action und Spaß bietet, als Branaghs quietschige Big-Budget-Sitcom. Vorausgesetzt man beachtet die Anschau-Tipps der Asylum-Macher.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es dafür eine Zielgruppe gibt: Für Filme über Frauenfußball in Nordkorea.
Ich weiß zwar nicht wie ich mir diese Zielgruppe vorzustellen habe, aber für die Freunde der anspruchsvollsten(?) Unterhaltung, habe ich hier den Trailer zu der Dokumentation des sozialistischen Aufstiegs der nordkoreanischen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen zum WM-Titelfavoriten.
Die Volksrepublik Nordkorea ist nach außen völlig abgeschottet, Besucher kommen selten ins Land. Die österreichische Dokumentarfilmerin Brigitte Weich wurde gelassen und begleitete vier nordkoreanische Fußballnationalspielerinnen über sieben Jahre. Es gelang ihr selten gesehene Bilder einzufangen, die gleichwohl verstören wie faszinieren: die gigantomanische sozialistische Vorzeigearchitektur in Pjöngjang, haushohe kitschige Propagandaplakate oder inszenierte bunte Bilder von der Geburtstagsfeier von Kim Jong-Il.
Der kommende Kurzfilm ist jetzt von der Geschichte her kein Meisterwerk, aber da der Film mich an meine eigene Abschlussarbeit erinnert (ein 360°-Film – dazu in den nächsten Tagen mehr), wollte ich ihn mal bringen. Und wenn es nur aus dem Grund ist, weil ich mir vorstellen kann, was das für eine unglaublich anstrengende Arbeit war, die beiden Filme so aneinander anzupassen. Glaubt mir, das kann einen wahnsinnig machen.
Nicht einmal Ennio Morricone hat der Gedankenverlorenheit der Figuren in Dario Argentos Filmen eine so treffende musikalische Note verpasst wie Claudio Simonetti (Goblin). Immer wieder schön.
Würde Argento doch nur eines Tages wieder zu seiner früheren Energie als Filmemacher zurückfinden…
X-Posting von Nerdcore: Ihr kennt das Video oben, Internet-Meme und Netzklassiker, im Augenblick, wo ich das hier tippe, wurde das Ding 106.868.435 mal angesehen, laut Geekosystem das 45st beliebteste Video auf Youtube. Und bald gibt’s das niesende Pandababy im Kino.
Lesley Hammond und Jenny Walsh, aus deren 1999er Doku über Riesenpandas in China der Clip stammt, produzieren eine Mockumentary namens „The Life and Times of Sneezing Baby Panda“ mit einem Budget von 1,3 Mio. Dollar, Dreharbeiten beginnen im Herbst. Die Rechte an den Sequels „Dramatic Chipmunk strikes back“ und „Return of the Rickroll“ sowie den Spinoffs „How I learned to love Britney and she left me alone“, „Trollolo in the Rain“ und „The Silence of the LOLCats“ haben sie sich entgegen aller Gerüchte noch nicht gesichert.
Internet-Memes, coming to a Cinema near you. I break together. Snip vom Hollywood-Reporter:
The Life and Times of Sneezing Baby Panda is an upcoming mockumentary made for the big screen by Lesley Hammond and Jenny Walsh, Australian wildlife documentarians whose 1999 film about the giant pandas of China produced a viral video clip they’re now turning into a feature film.
The $1.3 million co-production, set to start shooting in China in October with Zhejiang Roc Pictures of Hangzhou, will follow an Australian zoologist whose zoo faces financial difficulties she thinks she might solve if she travels to China to save the black and white fuzzy sneezer whose (real life) video clip still gets more than 150,000 hits per day. […]
Riffing on the Chinese penchant for going way, way back when telling one’s family story, Hammond decided to employ the techniques used in Forrest Gump or Woody Allen’s Zelig before that to place the ancestors of the Sneezing Baby Panda in crucial roles throughout history.
Das Grauen tut sich auf. Offenbar in Anlehnung an das Literarische Quartett gibt es im Bayerischen Fernsehen jetzt den “Film Fight”, bei dem der Spiegel-Polemiker-Demagoge Henryk M. Broder mit ausgewählten Cinemenschen über Neustarts diskutiert. Diese wären: Rainer Knepperges (newfilmkritik), Norbert Körzdörfer (BILD), Daniel Kothenschulte (Frankfurter Rundschau), Doris Kuhn (Süddeutsche Zeitung), Barbara Schweizerhof (EPD Film) und das Rumpelstilzchen von SAT.1, (Hans-Ulrich Pönack).
Der Anfang ist bereits Fremdscham pur. Ich schaue es mir jetzt mal in Ruhe an.
@stephenfry: „Landed in lovely London. Str8 off to studio to play God in a BBC drama about loony/violent reaction to Python masterpiece ‘Life of Brian’“ und später „Oh dear, Stephen’s on the naughty step again. ‘Please don’t tweet pics of you as God’ Ops. Too late. They should know me by now *selfspank*“
Toll: Ein Biopic um Twilight Zone-Erfinder Rod Serling ist in Arbeit, Regie übernimmt Andrew Meieran, das Drehbuch schreibt Stanley Weiser (Wall Street). Könnte eine Geschichte um die Etablierung des Mediums Fernsehen werden, durchsetzt mit Fantasy- und SciFi-Elementen und bitte bitte in Schwarz/Weiß. Dann bin ich sowas von im Kino.
Andrew Meieran and his Bureau of Moving Pictures has acquired rights to make a movie about Rod Serling, the Twilight Zone creator who left behind a remarkable legacy of sci-fi and fantasy work. Stanley Weiser, who wrote Wall Street with Oliver Stone, will script the movie. Serling’s widow Carol Serling will be a producer along with Meieran.
Vorhin wurde noch über das kuriose Poster diskutiert, jetzt gibt’s den Trailer zum neuen Film von Renny Harlin (“Stirb Langsam 2″, “Cliffhanger”). Die Hauptrollen in dem Kriegsactiondrama spielen Rupert Friend, Emmanuelle Chriqui, Andy Garcia, Richard Coyle und Val Kilmer (der immer schlimmer aussieht).
A drama set centered around the war between Russia and Georgia, and focused on an American journalist, his cameraman, and a Georgian native who become caught in the crossfire.
Wenn wir ein solches Gerät hätten, wüsste ich ganz genau, wo man wen raus lassen könnte. René würde ganz schnell in einem Zombiefilm aussteigen, Nilz würde sich in einem Adam Sandler-Plot zur Ruhe setzen, Batz und Rajko würde ich spaßeshalber in einem Michael-Bay-Flick das Gerät wegnehmen und mich selber in eine Dr. Seuss Welt katapultieren.
Neue Poster zu “Captain America: The First Avenger”, “The Whistleblower” (zu dem ich kürzlich den Trailer gepostet habe), “Killer Elite” (dito), “5 Days of War” (neuer Film von Renny Harlin), “Final Destination 5″ (witzig) und “30 Minutes or Less”.
Für DTV-Actionbuddies: Der Trailer zu “Assassination Games” (vormals “Weapon”) mit Jean Claude Van Damme and Scott Adkins, von Ernie Barbarash (“Cube Zero”). Bei Videoproduktionen sieht Colorgrading gleich noch mal schlimmer aus.
Rival assassins — each of whom are masters of their respective weapons — form an uneasy alliance in their mission to take down a DEA-backed drug cartel.
Die Marvel Studios haben die Release Dates für die Fortsetzungen von “Iron Man” und “Thor” (weltweites Kinoeinspiel: 437 Millionen US-Dollar) bekanntgegeben: “Iron Man 3″ soll am 3. Mai, “Thor 2″ am 26. Juli 2013 starten. Regie bei ersterem wird Shane Black führen, das “Thor”-Sequel hat noch keinen bestätigten Regisseur.
Toller Trailer zum Thriller „Tinker, Tailor, Soldier, Spy“ mit Gary Oldman, Colin Firth, Tom Hardy, Mark Strong, Ciarán Hinds, Stephen Graham und John Hurt nach John le Carrés Agenten-Klassiker. Regie führte Tomas Alfredson, der 2008 mit „Let the right one in“ einen der besten Filme des Jahres ablieferte. Man darf die Erwartungen also durchaus nach oben schrauben.
It is now beyond doubt that a mole, implanted decades ago by Moscow Centre, has burrowed his way into the highest echelons of British Intelligence. His treachery has already blown some of its most vital operations and its best networks. It is clear that the double agent is one of its own kind. But which one? George Smiley is assigned to identify him. And once identified, the traitor must be destroyed.
[update] Laut Fox ist der Plot ein Fake: „A Fox rep told us the above synopsis is not real at all, and described it as “way off.” And they provided us with the following official synopsis: ‘Visionary filmmaker Ridley Scott returns to the genre he helped define, creating an original science fiction epic set in the most dangerous corners of the universe. The film takes a team of scientists and explorers on a thrilling journey that will test their physical and mental limits and strand them on a distant world, where they will discover the answers to our most profound questions and to life’s ultimate mystery.’“
Ursprüngliches Posting:
io9 hält diesen Plot für Ridley Scotts Alien-Prequel für einen Fake, ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass es „the real thing“ ist, hat doch Ridley Scott vor ein paar Tagen erst bestätigt, dass es um Terra-Forming, den Space-Jokey und die Geburt der Alien-Species geht und „Prometheus“ der Name eines Schiffes ist, dass zur Welt der Spacejokeys reist. Daher klingt die Plot-Zusammenfassung nach dem Klick äußerst schlüssig und *MASSIVE SPOILER WARNING!*
Trailer zur kommenden MTV-Serie „Death Valley“. Ich bin ja angenehm postitiv überrascht von der Serie „Teen Wolf“ (im Sinne von „it doesn’t totally suck“), deshalb werde ich hier wohl auch mal mindestens reinschauen.
Originaltitel: Transformers: Dark of the Moon
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Michael Bay
Drehbuch: Ehren Kruger
Darsteller: Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whiteley, Ken Jeong, John Malkovich, Patrick Dempsey, Alan Tudyk, Frances McDormand, John Turturro Batzman Jet Strajker (Review gibt’s hier)
Wie sich herausstellt, war das “Race into Space” ganz anders als alle dachten: Amis und Russen wollten unbedingt als erste auf den Mond, weil sie dort irgendwas ausserirdisches vermuteten. Die Amerikaner haben wie bekannt gewonnen und fanden ein Raumschiff der Autobots. Meanwhile back in the 21. Centure arbeiten die Autobots als Auftragskiller für die Regierung und warten darauf, wann die Decepticons mal wieder zuschlagen, während Sam (Shia LeBeouf) mit der Gesamtsituation unzufrieden ist und sich von der Welt nicht ausreichend geliebhabt fühlt, obwohl er sie doch geretettet hat. Wie gut, dass Megatron und seine Bande zur Hand sind, um.. das zu machen was sie immer machen… Sachen kaputt und so.
Herr Batzman, wo bleibt denn das Positive? Je nun. Transformers 3 ist ein Jota weniger furchtbar als Teil 2, was vor allem dem 3D geschuldet ist. Nicht das es besonders beeindruckend wäre, denn die Mischung aus CGI-3D, echtem und Fake3D sieht nur in wenigen Szenen wirklich gut aus.
Aber dank 3D muss sich Bay von seinem üblichen Nahaufnahmen/Wackelcam-Schnittinferno verabschieden und tatsächlich mal zeigen, was eigentlich gerade passiert. Das hilft teilweise der Übersicht und lässt die wirklich hervorragend gerenderten Schlachten besser zur Geltung kommen, als in den Vorgängern.
Hier der Trailer zu Spielbergs Pferdefilm. Ich bin ja grundsätzlicher Tierfilm-Verweigerer und habe weder Free Wilhelm noch den Pferdeflüsterer gesehen, das geht mir alles meilenweit vorbei, aber ich liebe es, wie man selbst in diesem Stück hier praktisch ab dem ersten Shot Spielbergs Handschrift erkennt. Für Leute, die solchen Kram anschauen, ist das wohl ein Must-Watch. Ich guck’ derweil nochmal Re-Animator.
Set against a sweeping canvas of rural England and Europe during the First World War, “War Horse” begins with the remarkable friendship between a horse named Joey and a young man called Albert, who tames and trains him. When they are forcefully parted, the film follows the extraordinary journey of the horse as he moves through the war, changing and inspiring the lives of all those he meets—British cavalry, German soldiers, and a French farmer and his granddaughter—before the story reaches its emotional climax in the heart of No Man’s Land.
The First World War is experienced through the journey of this horse—an odyssey of joy and sorrow, passionate friendship and high adventure. “War Horse” is one of the great stories of friendship and war— a successful book, it was turned into a hugely successful international theatrical hit that is arriving on Broadway next year. It now comes to screen in an epic adaptation by one of the great directors in film history.
Hier der neue Redband-Trailer zu „Horrible Bosses“, in dem Jason Bateman, Jason Sudeikis und Charlie Day ihre Chefs – gespielt von Colin Farrell, Kevin Spacey und Jennifer Aniston – umbringen wollen. Gefällt mir aus irgendeinem Grund nicht halb so gut wie der vorherige Trailer, die Aniston ist allerdings immer noch hot.
Vier neue Poster mit den Charakteren des “Fright Night”-Remakes, die unoriginell, trashig und eher nach einer Showtime-Serie denn Big-Budget-Horror aussehen.
Nach dem geleakten Trailer hier noch mal in schön. Regie bei “Mission: Impossible – Ghost Protocol” führt Ex-Pixar-Mastermind Brad Bird, neben Tom Cruise und Jeremy Renner werden auch (teils wieder) Tom Wilkinson, Paula Patton, Josh Holloway, Ving Rhames, Simon Pegg und Michael Nyqvist zu sehen sein. Die Musik kommt erneut von Michael Giacchino!
Zum Trailer: Endlich Teamplay im Geiste der Serie und nicht Cruise Control.
Nach dem Teaser nun der erste richtige Trailer zu Paul W.S. Andersons 3D-Adaption der Drei Musketiere, produziert von Constantin Film. Wie sieht denn bitte Orlando Bloom aus? Und soll das da am Ende eine Explosion sein? Wenn das mal nicht ein herrlicher Unsinn wird.
X-Posting von Nerdcore: Die einzig richtige Antwort auf VWs anbiedernde, blöde Star Wars-Werbung: Greenpeace mit zwei tollen Spots, die das Klima-Lobbying des Stinker-Herstellers aufs Korn nehmen. Das ganze ist eine recht geschickte Social Media-Kampagne mit Gaming-Elementen. Tritt man der Rebellion bei, erhält man ein Lichtschwert in Form einer eigenen Unterseite, hier meine, über die man VW den Stinkefinger zeigen kann: „Wenn Leute sich deine Seite angucken oder auf deiner Seite der Rebellion beitreten, erhälst du Machtpunkte, das Laserschwert zeigt an, wieviele Machtpunkte du für einen bestimmten Sammelgegenstand gesammelt hast (s. nächster Absatz): Jede Person, die deine Seite besucht, bringt dir einen Machtpunkt. Wenn jemand der Rebellion auf deiner Seite beitritt, bekommst du fünf Machtpunkte.“
Ich bin zwar bereits seit Äonen Jedi-Großmeister aller Klassen, aber ein Greenpeace-Lichtschwert fehlt mir noch in meiner Sammlung. Also los, Padawans: Klickt!
Unsere Heimat, die Erde, ist in Gefahr. VW bekämpft zwei wichtige europäische Klimaschutzgesetze: strengere Emissionsziele und scharfe CO2-Grenzwerte für Autos. Ohne die Gesetze droht der Erde dasselbe Schicksal wie Alderaan! (Mehr dazu unter VWs geheimer Plan.) Noch ist nicht alles verloren, wir spüren deutlich: Es steckt Gutes in Volkswagen!
Die Rebellion fordert VW dazu auf, sich von der dunklen Seite der Macht abzuwenden und unserem Planenten eine Chance zu geben.
Für strenge CO2-Klimaziele
Von wegen nachhaltig: Volkswagen gibt jedes Jahr Millionen aus, um Lobbyarbeit gegen strengere EU-Klimaziele zu finanzieren. Auf diese Weise wird verhindert, dass CO2-Reduktionsziele von 20 auf 30 Prozent bis 2020 angehoben werden. Andere Unternehmen – darunter Google, Ikea, Sony, Unilever und Philips – dagegen unterstützen strengere Ziele. Volkswagen darf nicht hinterher hinken.
Zeit für einen Kurzfilm. Hatten wir lange nicht mehr. Wenn ich recht überlege, schon sehr lange nicht. Dann gibt es gleich mal zwei von Mathias Lachal. Grundverschieden, aber gleich toll!
Toonsday
Hier bekommen wir einen Einblick hinter den Kulissen der Animationsindustrie.
Die Pythons arbeiten grade an einer animierten Version von Graham Chapmans Autobiografie „A Liar’s Autobiography: Volume VI“. Alle sind dabei, lediglich Eric Idle fehlt aus irgendeinem Grund, obwohl er eigentlich immer derjenige war, der sich besonders für eine Re-Union eingesetzt hatte.
Der Film wird ein animierter Episodenfilm, produziert von Terry Jones Sohn Bill, die Pythons sprechen sich selbstredend selbst, die Stimme von Graham Chapman kommt von einem Tonband, das er kurz vor seinem Tod aufgenommen hatte. Nach der Doku „Holy Flying Circus“ über die Produktion und den Bohei um Life of Brian ist das nun bereits das zweite Python-Projekt innerhalb weniger Tage. Good Times for Python-Freaks… like me!
Graham Chapman, whose death from cancer in 1989 forever closed the door on a full reunion of the Monty Python comedy troupe, will soon be back in what might be the next best thing: he will star in a 3-D animated version of his absurdist memoir, “A Liar’s Autobiography: Volume VI,” with most or all of the surviving Python members performing roles that are cut together with Chapman’s voice from a taped reading made shortly before he died.
Produced and directed by Bill Jones, Ben Timlett and Jeff Simpson, who are based in London, the project continues a chaotic afterlife for the creators of “Monty Python’s Flying Circus,” a BBC comedy series whose run ended in 1974. […] In keeping with the scrambled nature of all things Python, the new film has 15 animation companies working on chapters that will range from 3 to 12 minutes in length, each in a different style.
“Creatively, the different styles reflect the stages in Graham’s life,” said Mr. Simpson, who joined Mr. Timlett and Mr. Jones in describing the project in a telephone interview in mid-June. “Also, it saves us a lot of time.”
Neuer Trailer zu Tarsem Singhs „Immortals“, in dem Theseus gegen die Titanen kämpft. Finde ich nach wie vor schwierig und die Optik komisch (nicht im Sinne von strange, sonderm im Sinne von dämlich). Anschauen werde ich mir den aber.
Eigentlich sollte es bei Kurzfilmen bleiben, hatten die Macher von Toy Story 3 noch vor einem Jahr versprochen. Der großartige dritte Teil war der ideale Abschluss der Story, der sein logisches Ende mit Andys Erwachsenwerden fand. Doch im Vorfeld des “Cars 2″-Starts (eines Sequels das unter Fans ebenfalls nicht unumstritten war, weil viele den ersten Teil als schwächten Pixar-Film einstuften) und des Vorfilms “Hawaian Vacation” ließ Tom Hanks jetzt eine niedliche Animationsbombe platzen.
Im Interview dem BBC-Frühstücksfernsehen verkündete er, er sei fest überzeugt, dass Pixar an Toy Story 4 arbeiten würde.
““I think there will be yeah. Yeah, yeah. I think they’re working on it now. There you go.”
Was bei mir als Fan von Teil 3 gemischte Reaktionen hervorruft. Denn so gut der Film war, er bot ein perfektes Ende und eine weitere Fortsetzung des Mega-Erfolgs, scheint doch eher finanzielle als künstlerische Gründe zu haben. Natürlich traue ich der Pixar-Crew zu wieder einen schönen Film abzuliefern, doch mit Blick auf die Dreamworks-Konkurrenz die den Shrek-Franchise mehr als ausgekaut hat und mit Madagascar 2 und Kung Fu Panda 2 schon im kreativen Leerlauf fährt, bleibt die Befürchtung, dass Woody und Co. im vierten Teil wenig neues erleben werden.
Was sagt ihr dazu? Hier gibts nochmal den Teaser zum Toy Story-Kurzfilm Hawaiian Vacation”
In Kasachstan gibt es eine Regel: Was vom Himmel fällt, ist von Gott geschenkt und darf man behalten. Wenn es nach Iskander “Gagarin” Orinbekov geht, dann gilt das nicht nur für Raketen und Birnen, sondern auch für hübsche Kosmonautinnen.
Trailer zu “Bucky Larson: Born to Be a Star” von Tom Brady (der als Produzent und Regisseur zahlloser Rob-Schneider-Filme gezielt Unheil über die Welt gebracht hat) mit Nick Swardson, Christina Ricci, Don Johnson und Stephen Dorff. Das Drehbuch haben Adam Sandler, Allen Covert und Nick Swardson geschrieben (diesmal nur drei Autoren). Der Trailer ist übrigens ein Alptraum ohnegleichen.
Trotz des „enttäuschenden“ Startwochenendes mit dem „mageren“ Einspielergebnis von „nur“ 53 Millionen Dollar will Warner ein Sequel zur Grünen Leuchte nachschieben: „Sources say Warners still believes in the franchise, even if the studio is “somewhat disappointed” with Green Lantern’s result.“ (Hollywood Reporter)
Dazu zweieinhalb Dinge: 1.) Die Meldung vom Hollywood-Reporter könnte Blödsinn sein, denn tatsächlich arbeitet Warner praktisch bereits lange an einem Sequel und hat bereits vor einigen Monaten das Script beauftragt, Link dazu müsste ich raussuchen, hatte ich aber heute erst irgendwo gelesen. Deshalb ist der Satz „Warner Bros. is already planning a sequel to Ryan Reynolds’ superhero pic Green Lantern“ einigermaßen Quatsch.
2.) Der Film ist nicht so schlecht, wie er überall beschrieben wird. Er ist allerdings ein sehr mittelmäßiger Vertreter seines Genres, der auf einen übersättigten Markt trifft, dazu füge man noch eine Prise schlechtgelaunter Kritiker hinzu, und man bekommt die aktuelle Rotten Tomatoes-Wertung von 26%. Irgendetwas zwischen 40 und 50 wäre fair.
2,5.) Sorry für die Überschrift, aber der schlechte Wortwitz musste sein, das kann man in diesem Fall praktisch gar nicht anders machen, es leuchtet eben grün und so ist das halt. Facts, you know.
Die Hard Business-Facts, die man aus der Meldung zwischen den Zeilen rauslesen kann, hat Badass Digest sehr gut zusammengefasst:
The studio doesn’t want to admit defeat on the movie, because that will hurt the film in future weeks and on home video. By claiming they have a sequel coming down the pike it looks like confidence on the studio’s front, and this could interest ticket buyers. “There’s going to be a second one? Maybe I should see it!”
Auf YouTube bin ich zufällig über den Trailer zum schwulen Independentfilm “Blackmail Boys” von Bernard und Richard Shumanski (“Wrecked”) gestolpert, der sehr vielversprechend aussieht. Regisseur Joe Swanberg (“LOL”) ist in einer Nebenrolle zu sehen.
After moving to Chicago for art school, Sam (Nathan Adloff) begins turning tricks to help pay the bills. His longtime, long-distance boyfriend Aaron (Taylor Reed) can’t stand to be apart and joins him, determined to find enough work so that Sam can give up having sex for money.
When the two decide to tie the knot and move to a state where they can marry, their financial worries intensify… until Aaron spies on Sam with a prominent client (Joe Swanberg), and everything takes a wicked turn.
Sehr schöner Teaser (leider ohne UT) zur tschechischen Comicadaption “Alois nebel” von Tomáš Luňák. Der schwarzweiße Animationsfilm wurde im Rotoskopieverfahren hergestellt.
A train dispatcher encounters a mute stranger who appears out of nowhere, and finds himself mysteriously involved with a murder in Poland.
Neuer Trailer zum SciFi-Alien-Quatsch Apollo 18. Mich nervt dieser Found Footage-Look ja bereits seit Blair Witch und konnte das noch nie leiden, aber that’s just me. Plot: „To the history books Apollo 17 was NASA’s last Apollo mission, but an undocumented and covert operation to the moon was made by Apollo 18, which revealed disturbing evidence of new life forms.“
Tolles Behind-The-Scenes-Foto aus William Shatners kommender Star Trek-Dokumentation „The Captains“, in der der Ur-Kirk alle Captains – Chris Pine (Star Trek), Patrick Stewart (The Next Generation), Avery Brooks (Deep Space Nine), Kate Mulgrew (Voyager) und Scott Bakula ( Enterprise) – der Star Trek-Serien interviewt. Die Doku soll im Herbst ausgestrahlt werden.
Als er nun also Chris Pine, den Kirk aus JJ Abrams „Star Trek“ interviewen wollte, war der wohl so schüchtern, dass Shatner ihn zum Armdrücken aufforderte, um das Eis zu brechen. Von The Sudbury Star: „’He’s shy,’ Shatner says of the 30-year-old actor who took over the role of James T. Kirk in 2009′s Star Trek prequel/reboot. ‘So the way I started the interview, I put out a table and chairs outside the Paramount gates, and arm-wrestled with him. That was the beginning of my interview with him. I think it broke the ice, that’s for sure.’“
Hier der geleakte Trailer zu M:I 4, schnell schauen, bevor er gelöscht wird. Für alle, die wie ich kein Französisch können, hier die Trailer-Beschreibung von IMDB:
- The featured song is”Won’t Back Down” by Eminem
- The IMF is accused of bombing the Kremlin so they have to escape.
- Jeremy Renner’s character tells Ethan Hunt (Tom Cruise) “You’re not gonna make it” to which he replies “You’re not helping” and stars swinging across the building.
- There’s a back and forth between Hunt and Simon Pegg’s character. “They are testing a glove that can help you climb buildings. It has different colors on the fingertips.”, “Blue is glue,” “And what about red?” “Dead.”
- The Mission: Impossible theme is done with rock music, much of the scenes are in Dubai
- Parties, girls, fancy cars, two cars crash into each other in the desert and Hunt “jumps away while a cars bumps right over him and jumps misses him.”
- The trailer ends with the phrase “Your mission should you chose to accept it …” then says “This December.”
Ich weiß nicht, ob das hier ein offizieller Trailer ist, aber manchmal brauch ich das ja auch. Giant Robots kicking the Shit out of each other. Ob ich das aber auf Filmlänge brauche bezweifle ich dann doch.
Peter Falk aka Columbo ist im Alter von 83 Jahren in seinem Haus in Beverly Hills an Altersschwäche gestorben, Falk litt seit langem an Demenz und Alzheimer. No more Questions. R.I.P.
Batzmans Nachruf:
Peter Falk ist tot. Und eine TV-Ära damit endgültig zu Ende. Er war immer als “Der Mann mit dem Glasauge” bekannt und wurde gerne mit den Attributen wie “knautschgesichtig” oder “zerstreut” umschrieben, auch wenn dies eher seiner bekanntesten Rolle geschuldet war: Inspektor Columbo. Die Rolle des gewitzten, humorvollen und unnachgiebigen Mordermittlers machte ihn Anfang der 70er Jahre endgültig zu einem Weltstar, auch wenn er schon zuvor auf der Leinwand glänzen durfte.
Doch erst als Columbo wurde er, nachfragend, scheinbar unbedarft und von furioser Penetranz im Duell mit hochkarätigen Charaktermimen, zur Kultfigur. Zigarre, Trenchcoat, schäbiges Auto und moppeliger Hund – sowie eine nie gesehene Mrs. Columbo, waren seine Markenzeichen. Falk verlieh der Figur, die er über vier Jahrzehnte spielte einen ganz eigenen Witz und schulterte die Aufgabe die Serie zu tragen souverän – das musste er auch, denn Action oder Wer-Wars-Denn? fielen bei Columbo flach, die Serie lebte von ihren Dialogen und Rededuellen.
Doch Falk war auch weiterhin auf der Leinwand gern gesehen. In einem meiner absoluten Lieblingsfilme “Murder by Death” aka “Eine Leiche zu Dessert” spielte er eine großartige Parodie auf das Hardboiled-Detective-Klischee, das er später in “Der Schmalspurschnüfler” nochmal varrierte. In “The Princess Bride” gab er den liebenswerten Großvater der seinem Enkel das etwas andere Märchen erzählte, er veredelte “Den Himmel über Berlin” und zeigte in der Komödie “Cookie” abermals seine komische Seite.
Schieben wir mal ganz kurz diese Captain Americas, Green Lanterns und X-Men beiseite und lassen uns ein bisschen heldenmäßig zukuscheln.
By day Griff (Ryan Kwanten) is an everyday office worker, in an everyday town. He lives a secluded life, bullied by co-workers (Toby Schmitz) – his protective brother his only friend. By night Griff assumes his other identity, roaming the dark streets protecting the innocent and the vulnerable from the dangers that lurk in the shadows – he is the hero, GRIFF THE INVISIBLE.
(Vielleicht bin ich auch nur gerade stressbedingt für so einen Kitsch anfällig):
Hier das erste Poster für „This must be the Place“ mit Sean Penn als alterndem Goth-Rocker auf der Jagd nach Nazis in New New York, die seinen verstorbenen Vater in Auschwitz gefoltert hatten. Hier ein Trailer gefolgt vom kompletten Plot und ein weiterer Clip nach dem Klick. Ganz, ganz groß, das alles.
Cheyenne, a wealthy former rock star (Penn), now bored and jaded in his retirement embarks on a quest to find his father’s persecutor, an ex-Nazi war criminal now hiding out in the U.S. Learning his father is close to death, he travels to New York in the hope of being reconciled with him during his final hours, only to arrive too late. Having been estranged for over 30 years, it is only now in death that he learns the true extent of his father’s humiliation in Auschwitz at the hands of former SS Officer Aloise Muller – an event he is determined to avenge. So begins a life-altering journey across the heartland of America to track down and confront his father’s nemesis. As his quest unfolds, Cheyenne is reawakened by the people he encounters and his journey is transformed into one of reconciliation and self discovery. As his date with destiny arrives and he tracks down Muller, Cheyenne must finally decide if it is redemption he seeks …
MGM wird den 1983er Hacker-Thriller „War Games“ neu verfilmen, Seth Gordon (King of Kong, Horrible Bosses) wird Regie führen. Mal abgesehen davon, dass MGM einen „Reboot“ nennt, was eigentlich ein Remake ist (und nichts mit dem Direct-to-DVD-Film Wargames 2 zu tun hat, der bereits ein Remake war), halte ich die Idee nach wie vor nicht für ganz doof, schließlich schaffen es Hacker im Jahr 2011 mittlerweile regelmäßig in die Mainstream-Nachrichten und sogar meine Mutti hat bereits von Anonymous gehört. LulzSec muss ich ihr noch beibringen.
Warner bringt eine Realfilm-Version von MADs Spy vs Spy in die Kinos. Regie übernimmt Ron Howard (Cocoon, Apollo 13, Willow, A Beautiful Mind, Frost/Nixon) und das ganze wird eine Action-Komödie. Der Film dürfte aber nicht allzu schnell gedreht werden, Ron Howard hat vorher noch Stephen Kings „The Dark Tower“-Adaption auf dem Programm, von einigen anderen Projekten ganz abgesehen.
Hier das erste Poster zu Pixars „Brave“, kommt im Sommer 2012 und auch wenn das alles ziemlich gut aussieht, der Plot für Pixar ungewöhnlich klingt und Craig Ferguson einen Lord Macintosh spricht, fürchte ich, dass das hier beim Mainstream-Publikum durchfallen könnte. Aber erstmal den Trailer abwarten, hier noch ein paar Character-Designs und der Plot:
Set in the mystical Scottish Highlands, Brave stars Kelly Macdonald as Merida, the princess of a kingdom ruled by King Fergus (Billy Connolly) and Queen Elinor (Emma Thompson). An unruly daughter and an accomplished archer, Merida one day defies a sacred custom of the land and inadvertently brings turmoil to the kingdom. In an attempt to set things right, Merida seeks out an eccentric old Wise Woman (Julie Walters) and is granted an ill-fated wish. Also figuring into Merida’s quest — and serving as comic relief — are the kingdom’s three lords: the enormous Lord MacGuffin (Kevin McKidd), the surly Lord Macintosh (Craig Ferguson), and the disagreeable Lord Dingwall (Robbie Coltrane).
Trailer zum Actionthriller “Killer Elite” mit Jason Statham, Clive Owen (Schnauzer!) und Robert De Niro. Bis auf den Scorpions-Track kommt das ziemlich gut. Der Film hat übrigens nichts mit dem gleichnamigen Peckinpah-Thriller von 1975 zu tun.
When his mentor (Robert De Niro) is taken captive, a retired member of Britain’s Elite Special Air Service (Jason Statham) is forced into action. His mission: kill three assassins dispatched by their cunning leader (Clive Owen).
Zweiter Trailer zu Joe Johnstons Marvel-Adaption “Captain America: The First Avenger”. Auffällig ist natürlich der zu Beginn des Trailers tricktechnisch verkleinerte und -dünnte Chris Evans. Der Rest ist irgendwie… Quatsch.
Entertainment Weekly hat 3 neue Bilder vom Hobbit-Set inkl. Statements von Peter Jackson bekommen. Same same but different. Hier sind sie:
MARTIN FREEMAN (BILBO BAGGINS)
“He fits the ears, and he’s got some very nice feet,” Jackson says of his Bilbo. “I think he’s got the biggest hobbit feet we’ve had so far. They’re a little bit hard to walk in, but he’s managed to figure out the perfect hobbit gait.”
IAN MCKELLEN (GANDALF)
“He’s in fantastic form,” Peter Jackson says of McKellen. “In a way, his role in The Hobbit has more technical difficulties than Lord of the Rings did, because he has scenes with 14 smaller characters — obviously the dwarves and the hobbit are shorter… I remember saying to him [laughs], “Look, this isn’t Waiting for Godot or King Lear. This is The Hobbit. This is the real thing.”
PETER JACKSON UND MARTIN FREEMAN
“There’s no way you can pace yourself for shoots like these,” Jackson says. “When we were going through the schedule for The Hobbit, I felt a terrible drop in my stomach when I saw that we’d be shooting for 254 days. We’re only 12 days short of The Lord of the Rings even though we’re only doing two movies. When I saw that, I had to sort of pick myself up off the floor and carry on.”
Read more: First Look at Three Photos From The Hobbit – ComingSoon.net http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=78948#ixzz1Q6jujPGC
Der erste Teil vom Hobbit:An unexpected journey soll in den USA Ende 2012 anlaufen, die Fortsetzung There and back again dann Ende 2013.
Wenn ihr mich jetzt sehen könntet, wie ich hier vor Vorfreude auf meinem Stuhl auf und nieder hüpfe und in die Hände klatsche (den Beitrag schreibe ich mit der Nase):
Robert Rodriguez lässt Jessica Alba als Stiefmutter/Spionin in Frührente wieder in Aktion treten, um den “Timekeeper” ruhig zu stellen, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Das schafft sie natürlich nur mit der Hilfe ihrer beiden Kinder. Klar.
Da möchte man doch glatt wieder heiraten. Gerne auch als Braut. Aber nur wenn Jason Segel und John Krasinski meine Bachelorette-Party stürmen, “With a Little Help from My Friends” singen und danach mit einer Gummi-Puppe tanzen!
Trailer zum Steampunk-esquen Animationsfilm Henry Waltz, wobei ich nicht weiß, ob das hier ein Kurz- oder Langfilm wird. Aber der Trailer sieht sehr, sehr gut aus.
Die BBC produziert grade eine Meta-Verfilmung von Life of Brian, die den Bohei erzählen wird, der um Monty Pythons Religions-Verarsche gemacht wurde. Beispielsweise durfte Life of Brian bis ins Jahr 2009 in der walisischen Gemeinde Aberystwyth nicht aufgeführt werden. Das Verbot wurde dann von der frisch gewählten Bürgermeisterin aufgehoben, die Bürgermeisterin war Darstellerin Sue Jones-Davies.
Im Herbst soll nun ein 90minütiges Drama um all die Proteste und Verbote ausgestrahlt werden, die Pythons hatten Mitspracherecht, haben davon aber keinen gebrauch gemacht. Der Film soll insgesamt recht experimentell werden und ebenfalls Gilliamsche Animationen beinhalten. Ich bin gespannt.
In the BBC4 drama Cleese will be played by Darren Boyd, with Charles Edwards taking the role of Palin. Comedian Steve Punt has been cast as Eric Idle, while Terry Jones will be played by Rufus Jones. Tom Fisher has been cast as the late Graham Chapman, who played Brian, while Phil Nichol takes the part of the only American Python, Terry Gilliam.
Jones told the Guardian: “How Muggeridge and the bishop had the gall to slate the film when they’d missed the first 15 minutes is quite extraordinary. It is a very good story.” […]
“Holy Flying Circus is not a biopic, but a fantastical reimagining of the Pythons’ struggle with censorship in the runup to the release of Life of Brian,” she added. The drama will incorporate “surreal cutaways” including puppetry and animation, according to the BBC.
Ein englisches Käseblatt, auf das ich nicht verlinke, hat einen neuen Trailer und ein neues Poster zum Apes-Remake online gestellt. Der Trailer ist praktisch derselbe wie neulich in einer extended Version. Caesar sieht immer noch sensationell aus und ich bleibe dabei, dass der Film wirklich gut wird.
Oben das frisch irgendwo abfotografierte Poster zu Soderberghs Seuchen-Thriller Contagion, nach dem Klick Character Poster zu Immortals, Clintwoods J. Edgar, Final Destination 5 sowie Poster zu Rise of the Planet of the Apes und Don’t be afraid of the Dark, von denen ich nicht weiß, ob ich die hier noch nicht gepostet hatte. Was ja auch insgesamt eher wurscht is’.
Nettes Video mit den ersten drei True Blood-Staffeln in grob fünf Minuten. Da merkt man nochmal ganz komprimiert, wie bekloppt die Serie eigentlich ist, obwohl ich sie ja tendenziell ganz gerne mag.
Poster und Trailer zum Remake von “Footloose”, dem Tanzfilm-Semiklassiker mit dem jungen Kevin Bacon. Regie führt Craig Brewer (“Black Snake Moan”, “Hustle & Flow”), aber das ist eh völlig egal: Die MTV-Produktion könnte auch “Step Up Part 14″ heißen.
Endlich! Der erste Trailer zum von mir heißerwarteten neuen Werk meines zweiten Lieblingsregisseurs David Cronenberg, “A Dangerous Method”. Der Film basiert auf John Kerrs Buch “Eine gefährliche Methode”, Viggo Mortensen spielt Sigmund Freud, Michael Fassbender ist als Carl Jung zu sehen. Weitere Hauptrollen übernehmen Keira Knightley (Sabina Spielrein) und Vincent Cassel (Otto Gross). Absolut konsequent von Cronenberg, die Psychoanalyse jetzt von ihrer Entstehung her anzugehen. Long live the new… mind.
Drüben bei moviepilot läuft derzeit unsere Sommeraktion “Mein Lieblingsfilm” in der wir wissen möchten, warum euer absoluter Lieblingsstreifen eben diesen Status für euch hat. Gefragt sind eigene und auch eigenwillige Texte, die nachvollziehen lassen, was den besonderen Reiz eines Film ausmacht. Die Texte stellen wir bei moviepilot zur Abstimmung durch die User. Außerdem werden sie von einer Experten-Jury bestehend aus dem Filmkritiker Hanns-Georg Rodek, Frederic Jaeger von critic.de, dem unvergleichlichen Jörg Buttgereit, und unserer Redaktionsleiterin Ines Walk sowie einem Stamm-User von moviepilot beurteilt und prämiert.
Dass sich das für die besten Texte lohnt, seht ihr an den Preisen, die wir dafür aufgetrieben haben:
- 1x Full-HD Projektor im Wert von 1.020 € der Firma Epson
- 1 xImpaq 3000 Blu-ray System im Wert von 699 € des Soundexperten Teufel
- 1x 106,7 cm (42”) LCD-TV mit LED Backlight im Wert von 649 € von Medion
- 10x Kopfhörer Aureol Groove im Wert von je 69 € – ebenfalls aus dem Hause Teufel
Dazu gibt es vom MGM Channel 52 Stunden Filme pur in 3 Mega-Boxen mit je 30 DVD’s! Obendrein winken ein Jahresabo der Filmzeitschrift ray, ein Jahresabo des Filmbulletin, zwei Mal das Lexikon des internationalen Films sowie zwei Filmkalender 2012 vom Schüren Verlag.
Also mitmachen: Alle Infos und was ihr genau machen müsst, lest ihr HIER Und ich bin gespannt ob einer von euch was zu Stand by me, Brazil oder Talk Radio schreibt ;)
Trailer zum südkoreanischen Motorcycle-Overkill “Quick” mit wirklich extrem fetten Actionszenen. Vor einiger Zeit erschien bereits ein Teaser, dieser Trailer hier ist eine deutlich verlängerte Version desselbigen. Der Plot:
A former motorcycle gang member, Ki-su, makes a living as a bike messenger. One day he witnesses the building blow up. Never suspecting he could have anything to do with the bomb, he moves onto his next job―which is escorting a girl group singer, A-rom, an ex-girlfriend from his biker days. As she puts a proffered helmet on her head, a timer mechanism is triggered and a countdown clock appears. Ki-su gets a call from a stranger telling him to make a series of deliveries within a fixed time limit. When Ki-su completes deliveries, each turns out to be a bomb.
Brian Azzarello Comic „100 Bullets“ wird von Showtime als Serie verfilmt. Produzieren und schreiben wird die Serie David S. Goyer der sich mit Blade und Batman Begins im Comic-Bereich bereits einen Namen machte. Ich habe bei Showtime keine allzu großen Bedenken wegen der expliziten Gewaltdarstellungen im Comic und hoffe einfach mal auf eine angemessene Umsetzung des Crime Noir/Conspiracy-Stoffes.
While lauded as one of the best comic books/graphic novels of the past decade 100 Bullets is an atypical comic as it features no superheroes, magic, supernatural elements or a sci-fi twist. It is a dark, noir-style story about the attempt by one man, the mysterious Agent Graves, to destroy a secret group of families that control most of the world’s wealth and power, and it also poses a classic moral question, “If you could get away with murdering the person who ruined your life, would you do it?”
The book’s starting-off point is Graves giving ordinary people who have been wronged a pistol and a briefcase with 100 untracable bullets, offering them to exact justice for themselves with no danger of being caught. The self-contained storylines eventually blend into a sprawling crime saga where everything — and everyone — is connected as Graves takes on a multinational clandestine organization named The Trust. Among 100 Bullets’ distinguishing traits is Azzarello’s realistic use of regional dialects and accents, as well as the frequent use of slang.
Der Streit zwischen Danny Elfman und Sam Raimi während der Post-Production von “Spider-Man 2″ beendete vor sieben Jahren die lange Zusammenarbeit des Komponisten mit dem “Evil Dead-Regisseur, zu der die Filme “Darkman” (1989), “Army of Darkness” (1992), “A Simple Plan” (1998) sowie die beiden ersten “Spider-Man”-Adaptionen (2002 & 2004) zählten. In “Spider-Man 3″ übernahm dann kurzerhand Christopher Young die Musik, der sich dem Einsatz zahlreicher Stücke aud den ersten beiden Teilen fügen musste. Genaue Details zum Zerwürfnis wurden zwar nie bekannt, Elfman aber sagte damals:
It’s the first time I’ve ever walked from a director in twenty years, and hopefully the last time. He became intolerable. I’ve been on some heavy duty films, so to say that it had to be pretty bad. I have been in war zones you wouldn’t believe in 55 films. But this is the first time I’ve said, I’ve had it. It’s just not worth it. I would rather go back to waiting tables than to do Spider-Man 2 again.
Jetzt aber scheint Gras über die Sache gewachsen zu sein. Raimi hat Elfman für seinen neuen Film “Oz: The Great and Powerful” verpflichtet, zu dem er auch Songs schreiben soll. Die Hauptrollen des für 2013 angekündigten Films spielen Mila Kunis, James Franco, Rachel Weisz, Michelle Williams und Zach Braff. Über seine künftigen Arbeiten sprach Elfman ausführlich mit Buzzine.
Freut mich sehr. Jackson und Shore haben’s ja auch wieder hinbekommen.
Ein weiterer Teaser-Trailer zum neuen Pedro Almodóvar, “The Skin I Live In” (La piel que habito). Der Film feierte in Cannes seine Weltpremiere und bringt Almodóvar nach über 20 Jahren wieder mit Antonio Banderas zusammen. Super Teaser!
Neuer Trailer zu “Puss In Boots”, dem “Shrek”-Spin-Off des gestiefelten Katers mit den Stimmen von Antonio Banderas, Salma Hayek, Zach Galifianakis, Billy Bob Thornton und Amy Sedaris. Ich hoffe, das Teil floppt gnadenlos und DreamWorks Animation setzt sich endlich an neue Konzepte, statt nur noch ihre größten Hits zu recyceln (was ja leider, leider derzeit auch auf Pixar zutrifft).
Das Originalhaus aus Tobe Hoopers Instant Classic “The Texas Chainsaw Massacre”, in dem eine kannibalistische Sippe ahnungslose Teenager zu Hackfleisch verarbeitet, ist mittlerweile ein Familienrestaurant!
People typically chuckle when they hear the Texas Chain Saw Massacre house is now a restaurant, and with good reason: The site of one of the most grotesque, unnerving dinner scenes in horror-movie history now serves up (non-human) meat in a dining room that’s homey, not horrifying. Well, not everyone chuckles: As owner Jeremy Lee explains in this episode of Pop Pilgrims, he receives the occasional e-mail from people who think the house was the site of actual murders.
Manchmal braucht man weder Kritiken zu lesen, noch Freunde zu fragen um zu wissen, dass es sich nicht lohnt einen bestimmten Film zu sehen. Als praktischer Hinweis und Pocket-Guide, sind hier elf Hinweise, dass es sich bei Film um ganz großen Mist handelt. Und damit meine ich nicht Regie by Alan Smithee oder “Der Star trek Film hat eine ungerade Nummer”. Warum 11 Gründe? Weil es genau ein Grund mehr ist als 10!
1) Das Poster wirbt nicht mit dem Namen eines Stars, Regisseurs, Produzenten sondern nur mit “von den Produzenten von…”
2) Ein schwarzer Comedian spielt mehrere Figuren und/oder irgendeine extrem übergewichtige Frau
3) Es ist ein “anspruchsvoller Film”, der mit Kritiken aus der BILD, Brigitte und Focus beworben wird und von dem auch deine Tante schon gehört hat, die zuletzt bei “Jenseits von Afrika” im Kino war.
4) Der Film wird als Skandal-Film promotet, der das US-Publikum durch seine sexuelle Freizügigkeit schockt
5) Der Film ist ein neues Selzer/Friedberg-Projekt
6) Auf dem DVD-Cover stehen hinter den Namen der unbekannten Schauspielern in Klammern mehrere Filme die ebenfalls kaum jemand kennt und in denen die “Stars” auch bestenfalls Dekocharakter hatten
7) Die Werbung des Films zeigt Interviews mit begeisterten Zuschauern oder Bilder von kreischendem Publikum im Kino
8) Ein Rapper spielt eine Haupt- oder Nebenrolle
9) Es ist eine familienfreundliche Komödie mit einem einst guten Stand-Up-Comedian in der es um Verwechslung, Kinder oder Heiraten geht
10) Der Drehbuch-Credit enthält mehr als drei Namen
11) Die Synopsis enthält den Satz “…the inspiring story of…”
Soviel von mir, bin gespannt welche Gründe ihr noch ergänzen könnt.
In einem Gespräch mit der Cahiers du Cinéma verriet das Team um Terrence Malicks “The Tree of Life”, dass der Regisseur an einer sechsstündigen Version seines Opus Magnums arbeitet. Hinsichtlich der außerordentlichen Sorgfalt im Schnitt seiner Filme heißt es im Interview:
Does Malick think about editing when he’s filming?
We speak about it almost everytime. But most of the ideas about the editing we share on the set don’t make the final cut. We maybe have been shot 600.000 metres (around 370 miles) of film. The first cut was 8 hours long. Terry is working on/preparing a 6 hours long version of the movie. What I’ve seen (of this) is absolutely incredible, it’s wonderful. The longer version will have to/will likely, for the most part, relate to the children part. There were outstanding things, we’ve shot many, many things about Jack’s childhood : his friends, his evolution, his changes, his awareness of the loss of his childhood. I don’t know if I’m supposed to say all of this!
Es wäre zu schön, diese Fassung sehen zu können.
Komplett offtopic und eigentlich kein Extraposting wert: René machte mich darauf aufmerksam, dass Malick angeblich ein großer Fan von Ben Stillers “Zoolander” sei.
“I think ‘Zoolander’ is one of Terry’s favorite movies ever,” said Jack Fisk, Malick’s longtime production designer, who has known him for nearly 40 years. “He watches it all the time, and he likes quoting it.”
Letzte Woche fanden die Junkets zu Kung Fu Panda 2 statt. Und auch wenn der Film eher so meh ist, also kein Ausfall aber auch keine Offenbarung, war es doch ganz lustig sich mal mit den ganzen Sprechern zu unterhalten. Von Ralf Schmitz (extrem aufgedreht und sympathisch) über Bettina Zimmerman (die Tigres spricht und so knuffig plauderig drauf, war das die PR-Leute uns mehrfach an das Gesprächslimit erinnern mussten), über eine eine recht einsilbige Cosma Shiva Hagen und einen freundlichen Hape, der allerdings aus Hygienegründen den Händedruck verweigerte (was man ihm angesichts einiger Kollegen aber vielleicht auch nicht übel nehmen mag) bis zu Jack Black, der genauso unterhaltsam und unprätentiös war, wie man ihn sich erhofft. Einer der wenigen Leute übrigens, den ich auch seine ganzen Schrottfilme verzeihe. Immerhin ist er die lautere Hälfte von Tenacious D!
Aus einem Youtube-Kommentar: „no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no nono no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no no“.
Neuer und sicherlich auch letzter Trailer zu “Harry Potter and the Deathly Hallows – Part 2″. Pathos, große Emotionen und geile magic moments. Nach dem schnarchigen letzten Film habe ich so gut wie kein Interesse am Abschluss der Serie, aber geschaut wird er natürlich trotzdem. Deutscher Kinostart: 14. Juli.
Schön schräges Poster und der US-Red-Band-Trailer zu “The Last Circus” (Balada Triste de Trompeta), dem neuen Film von Alex de la Iglesia (“El día de la bestia”), der letztes Jahr in Venedig den Silbernen Löwen für die beste Regie erhielt. Den spanischen Trailer kann man hier schauen.
Der erste Trailer zum Baseball-Film “Moneyball” von Bennett Miller (“Capote”), den ursprünglich Steven Soderbergh inszenieren sollte, bevor er gefeuert wurde (kann nur gut sein). Das Drehbuch stammt von Aaron Sorkin (!) und Steven Zaillian, basierend auf dem Buch von Michael Lewis. Die Hauptrollen spielen Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman, Chris Pratt und Robin Wright (Penn).
Rob Zombie hat für Woolite einen Werbespot namens “The Torturer” gedreht. Die Kamera übernahm der DOP seines Meisterwerks “Halloween II”, Brandon Trost. Zombies wilde Horrorästhetik in Kombination mit einem Weichspüler – das hat wirklich was.
Trailer zu “Sol” von Ben Carland, einem fast studentisch anmutenden Science-Fiction-Film mit einem ganzen Haufen junger amerikanischer Nachwuchsdarsteller.
Far into the future a group of young adults are stranded on a hostile alien planet with no hope of getting home.
Endlich mal ein grüner Trailer der mich anspricht. Keine Kartoffeln, keine Megaminds, keine typen in Spandex mit Schmuckfetisch und kein Goldfisch.
Dafür Muppets. Lots and lots of Muppets.
Hier erstmal das recht unspektakuläre erste Poster zu Disney Verfilmung von Edgar Rice Burroughs „John Carter of Mars“, nach dem Klick noch neue Visuals zu Potter und Wrong Turn 4.
Was für eine Karriere: Von einem Witz auf Facebook zu einem Bestseller auf Amazon und jetzt auch noch vorgelesen von Werner Herzog und Samuel L. Jackson!
Schönes Videoportrait vom Hamburger Fotografen Tom Rölecke über Santiago Ziesmer aka Spongebob und Steve Urkel, Manfred Lehmann aka Bruce Willis und Gérard Depardieu sowie Matthias Deutelmoser aka Orlando Bloom. Lehmanns Fitnesstipps kann ich übrigens so unterschreiben.
Interessanter Trailer zu „Bellflower“, einem der Hits des diesjährigen Sundance-Festivals. Es geht um Muscle-Car, Flammenwerfer und Liebe, die Kombination werde ich mir definitiv ansehen müssen. Hier der Plot:
Bellflower follows two friends as they venture out into the world to begin their adult lives. Literally all their free time is spent building flame-throwers and weapons of mass destruction in hopes that a global apocalypse will occur and clear the runway for their imaginary gang “Mother Medusa”. While waiting for the world to end, their call to excitement comes unexpectedly when one of them meets a charismatic young woman and falls hard in love. Quickly integrated into a new group of friends, they set off on a journey of betrayal, love, hate, infidelity and extreme violence more devastating and fiery than any of their apocalyptic fantasies. Often life’s simplest and most obvious truths are the hardest to see, but once you’ve burned everything to the ground it may be the only thing left standing.
Poster zum Remake von Sam Peckinpahs „Straw Dogs“. Genau wie der Trailer sieht dieses Poster vor allem überflüssig aus. Eine weichgespülte, lahme, verdummte Version des Originals. Das zum Vergleich nochmal nach dem Klick.
Spike Jonzes 28minütiger Arcade-Fire-Kurzfilm “Scenes from the Suburbs” wird ab dem 27. Juni auf Mubi kostenlos online zu sehen und außerdem auf der Deluxe Edition vom Arcade-Fire-Album “The Suburbs” enthalten sein.
Ich habe den Film auf der Berlinale gesehen und konnte überhaupt nichts mit ihm anfangen. Ein überlanger, zusammenhangloser, nichtssagender Musikclip. But that’s just me.
Neuer Trailer zur Indie-Mainstream-Komödie “Our Idiot Brother” von Ex-Lemonhead Jesse Peretz. Könnte das erste Mal sein, dass ich Paul Rudd lustig finde (die Nummer mit dem hässlichen ungepflegten Trottel zieht). Und das mit dem Jungen und der Tür ist immer noch witzig.
UPDATE (18.06.11): Nach Anfrage stellte sich heraus, dass das Babylon die Filme überwiegend digital screenen wird (BD/DVD), statt auf (verfügbare) 35mm-Kopien zurückzugreifen. Damit befördert sich das ohnehin für seine faule Recherche berüchtigte Babylon erneut ins Aus. Ich warte dann auf die nächste Hitchcock-Retro im Arsenal.
UPDATE (20.06.11): Noch mal das Originalzitat des Kinochefs auf meine Frage, ob die Filme wenigstens teilweise als Kopien vorliegen (bei facebook):
Das Babylon ist weder ein Filmarchiv noch eine Kinemathek.
Kino im 21 Jh. ist digital. Die Mechanik ist 20 Jh.!
Aber 35 neue 35 mmm Filmkopien würden ca. 100.000,-€ kosten, denn die vorhandenen wenigen Kopien sind synchronisiert und in einem dermaßen schlechten Zustand, dass ich das niemandem zutrauen kann. Es sind Lupe Kopien aus den 80iger Jahren und ältere.
Man könnte also nur auf die Retro verzichten und warten, dass irgendwann das 20 Jh. wieder anfängt und jemand neue Kopien zieht. Wohlgemerkt OmU Kopien.
Natürlich können Sie weiterhin Venyl hören.
Alle Hitchcock Filme laufen digital.
Timothy Grossman
Das braucht man wohl nicht mehr kommentieren.
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Das Babylon-Kino in Berlin Mitte zeigt vom 17. Juni bis 14. Juli “die spannendsten, makabersten und witzigsten Filme Alfred Hichcocks”. Es laufen sowohl die Klassiker als auch frühere Stummfilme des Meisterregisseurs. Gezeigt werden:
THE PLEASURE GARDEN [Irrgarten der Leidenschaft] (1925)
THE LODGER [DER MIETER] (1926)
BLACKMAIL [ERPRESSUNG] (1929)
MURDER [MORD! – SIR JOHN GREIFT EIN] (1930)
39 STEPS [DIE 39 STUFEN] (1935)
SABOTAGE [SABOTAGE] (1936)
YOUNG AND INNOCENT [JUNG UND UNSCHULDIG] (1937)
THE LADY VANISHES [EINE DAME VERSCHWINDET] (1938)
REBECCA (1940)
Trailer zur Horroranthologie “Deadtime Stories”, die drei jeweils 30minütige Segmente vereint. Die Regisseure heißen Michael Fischa, Jeff Monahan und Matt Walsh, weitaus prominenter aber ist der Produzent des Films: George A. Romero. Weitere Ausgaben sind wohl schon geplant. Angesichts des kostengünstigen Looks ist das sicherlich auch leicht machbar…
“Valley of the Shadow”: A woman searches for her missing husband in jungles of South America…and soon, the hunters become the hunted. / “WeT”: A lonely potter finds a valuable jade box buried on the beach. And what’s inside… wants to keep him company. / “House Call”: A woman calls an elderly doctor out on a house call on her strangely-ailing son. What he finds when he gets there isn’t listed in any medical books.
Ein sehr frühes Teaser Poster zu Marvels Superhelden-Mashup “The Avengers”, das im Prinzip nur deshalb interessant ist, weil man Hawkeyes (Jeremy Renner) Design erahnen kann, nachdem er in “Thor” ja noch ohne Montur aufgetreten ist. Bei Slashfilm gibt es auch noch ein Spiderman-Teaser-Poster zu sehen, aber das ist so unspektakulär (und klein aufgelöst), dass man es nicht zu posten braucht.
Der erste Teaser Trailer zu Disneys “Planes”, der direct to DVD ausgewertet wird. Ob Flugzeuge genauso nicht funktionieren wie Autos? Die Animation ist (noch zumindest) sehr cheesy.
Ich weiss noch wie alle bei den Hugh-Jackman-Oscars geschwärmt haben, wie toll er die Eröffnung gemacht habe. Die war ja so Musical-mässig. Und in meinen Augen war sie vor allem zweiteres: Mässig. Ich fand das ein bisschen lahm und unwitzig und habe nicht verstanden, warum da alle so drauf abgegangen sind (ausser der Tatsache, das es noch nie so gemacht wurde und riesengroß mit der Ironie-Keule geschwungen wurde). Für mich war es halt doch sehr bemüht. Umso schöner das ich jetzt auch endlich ein Beispiel zeigen kann, wie es richtig gemacht wird. Denn Neil Patrick Harris hat gestern Abend die Tony Awards (das ist quasi der Broadway-Oscar) eröffnet, natürlich mit einer Musical-Nummer. Und zwar genauso wie es sein soll, inklusive Begrüssung einzelner Leute im Publikum und dem rumwitzeln mit ebenjenen. Alles in einem also. Und absolut genial:
Originaltitel: X-Men: First Class
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Matthew Vaughn
Buch: Ashley Miller, Zack Stentz
Darsteller: James McAvoy, Michael Fassbender, Rose Byrne, January Jones, James McAvoy, Nicholas Hoult, Kevin Bacon
Anfang der 60er Jahre. Hochzeit des kalten Krieges. Vor dem Hintergrund der Kubakrise kreuzen sich die Wege von Professor Charles Xavier (James McAvoy) und Eric Lehnsherr (Michael Fassbender) – beides Mutanten. Im Dienst der zunächst skeptischen US-Regierung nehmen sie zusammen mit einer Gruppe junger Mutanten den Kampf gegen den übermächtigen Gegner Sebastian Shaw (Kevin Bacon) auf…
Was für eine erfreuliche Überraschung. Nachdem dummen Wolverine-Soloabenteuer und dem wirklich dummen Trailer hatte ich schon die schlimmsten Befürchtungen für dieses X-Men-Prequel. Zumal die beiden neuen Darsteller jetzt nicht wirklich viel gemein mit Patrick Stewart und Ian McKellen zu haben schienen und nur die übliche Blockbuster-Krach-Bumm-Action im Vordergrund zu stehen schien. Doch das glatte Gegenteil ist der Fall. X-Men:First Class ist ein Charakter-Film, der sich trotz Mutanten-Effekten immer auf seine Figuren konzentriert und die beiden Hauptprotagonisten in all ihren Ambivalenzen lebendig werden lässt. Als würdiges Prequel (trotz einiger ärgerlicher Continuity-Fehler zu den ersten drei X-Men-Filmen) inszeniert Vaughn teilweise mit kammerspielartiger Intensität und nimmt sich die Zeit Figuren emotional aufzubauen, ehe er sie ins Actiongetümmel schmeisst.
Auch wenn das gesprochene Deutsch der Darsteller in der Eingangsszenen im KZ nicht ohne komische Momente ist, legt dieses Intro einen wuchtigen Grundstein für Magnetos Figur und all das, was später aus ihm wird. Kevin Bacon spielt den Schurken hier mit diabolischer Präsenz und einem perfekten Gespür für den feinen Grad zwischen comichafter Überhöhung und völliger Karikatur. Zwischen ihm und Eric spielt sich eine teuflische Hassliebe ab, die als Parabel über Kindesmissbrauch angesehen werden kann, wenn aus dem Opfer langsam ein neuer Täter wird. Fassbender überrascht hier mit einer Intensität, die ich ihm bislang nicht zugetraut habe. Sein Eric Lehnsherr ist genau wie McKellens ein getriebener, unsteter Geist. Zerrissen zwischen Angst und Rachegefühlen. Wenn er sich in Südamerika an ein paar Altnazis rächt ist das sowohl als Actionthrill, wie auch als Psychodrama hochspannend – genau wie seine finale Konfrontation mit Bacons Sebastian Shaw.
Seit Jahren gibt es schon Gerüchte um einen zweiten Teil von „Killer Klowns from outer Space“, jetzt hat Grant Cramer, der im Original die Hauptrolle spielte, in einem Interview Details verraten. Das Sequel heisst „The Return of the Killer Klowns From Outer Space“, die Finanzierung sowie Drehbuch steht, die Chiodo Brothers, die den ersten Teil geschrieben und inszeniert hatten, sind ebenfalls involviert und der Film hat sogar eine Facebook-Fanpage, es fehlt lediglich ein Verleih, dann geht’s los. Ich muss hoffentlich nicht erwähnen, dass ich sowas von dabei bin.
- You’ve been the main source of information regarding this sequel. What’s your involvement with the project?
I’m reprising my role as Mike Tobacco as well as producing. I also worked on the story with the Chiodo’s and wrote the screenplay.
- How involved will the Chiodo’s be with the film?
The Chiodo Bros. are involved in a huge way. The original was their baby and though this one is a little bit more collaborative than the first being that I’m writing and producing with them, it’s still their brainchild and I wouldn’t have dreamed of doing it without them. Stephen will be directing, Ed producing and Charlie bringing all his wonderful creative genius as he always does. The Chiodo’s are good friends as well!
- Can you share any plot details with us in regards to the film? Will it be a totally new story or will it be connected to the first?
Well, I don’t want to say too much about the story at this early juncture but I will say that it is connected to the first movie and my character will be the mentor to the two new young leads that have to try save the world from the Klowns when they return. They’re also trying to save themselves because the bad stuff the Klowns do at first gets blamed on them.
Sehr schickes Poster für „Captain America“ von Paolo Rivera, das 100 mal für die Produktionscrew gedruckt wurde. Stan Lee hat auch eins bekommen.
The prints, limited to 100 or so, were reproduced at actual size. Even Stan Lee got one! I was given access to a vast collection of production stills—each emblazoned with a watermark pattern of my name—from which I selected my favorites. All of the lettering is hand-drawn, with the exception of the small credits at the top and bottom (I ran out of steam). While I did some post-production work in Photoshop, the original looks more or less like what you see here.
Netter TV-Clip zu Conan. Gefällt mir aus irgendeinem Grund besser als der Trailer, der Film wird aber wahrscheinlich trotzdem eher so meh. Anschauen werde ich ihn mir aber auf jeden Fall, bei Crom!
Neuer Trailer zu „Cowboys & Aliens“. Ich kann mit dem grundsätzlichen Setting immer noch nicht allzuviel anfangen, Jon Favreau wird da aber sicher etwas solides abliefern.
Wir waren mal wieder auf Videothekenbesuch. Zum Filmstart von “Eine Insel namens Udo” in dem Kurt Krömer auf Claude Rains Spuren wandelt, hat der bekennende Filmfan mit uns die Video Collection Berlin besucht und verrät warum seine Freundin immer das Plakat von Amelie bespuckt.
Schöne neue Folge von Trailers from Hell: Mick Harris (Regisseur von Critters 2, The Stand und dem TV-Shining, Autor von Das Wunder in der 8. Straße) über 20,000 Leagues Under the Sea.
Schöner Trailer zur neuen Doku von Errol Morris (Fog or War), ein Film über die frühere Miss Wyoming Joyce McKinney, die 1977 beschuldigt wurde, einen Mormonen entführt und drei Tage lang vergewaltigt zu haben. Woraus sich eine Story aus Boulevard, geklonten Hunden und Unterwäsche.
Thirty years before the antics of Lindsay, Paris and Britney, Joyce McKinney made her mark as a peerless tabloid queen. In TABLOID, Academy Award(R)-winning filmmaker Errol Morris (THE FOG OF WAR) follows the salacious adventures of this beauty queen with an IQ of 168, whose single-minded devotion to the man of her dreams leads her on a labyrinthine crusade for love. Down a surreal rabbit hole of kidnapping, masochistic Mormons, risque photography, magic underwear, celestial sex, jail time and a cloning laboratory in South Korea, Joyce’s fantastic exploits were constant headlines.
Universal wollte dem 2010er Wolfman (den ich ja als einziger Mensch auf dem Planeten okay oder zumindest ganz brauchbar fand) zunächst ein Sequel spendieren – erstaunlich, denn der Film spielte maximal seine Produktionskosten ein –, dieses Sequel wird Moviehole zufolge nun ein Reboot, das bisherige Sctipt wird grade umgeschrieben, basierend auf dem Script des Originals von 1941. Solange sie das Werwolf-Design wieder so schick hinkriegen, soll’s mir recht sein.
Michael Tabb’s script is being rewritten and reworked to be an original film – almost a reboot of the classic Universal monster movie series. If anything, this new film – they’ve yet to decide on a title though I hear “Werewolf” is popular -will share a link to the original George Waggner film (from 1941) rather than Joe Johnston’s ill-fated 2009 remake.
Der Plot zur Verfilmung des Game-Klassikers „Asteroids“ ist raus und hört sich nach solidem Space-Trash an. Regie soll Gerüchten zufolge Roland Emmerich übernehmen. Wird, sollte das so zustande kommen, wahrscheinlich ein nettes Guilty Pleasure.
We’re told it’s an ersatz sequel to world-ending Emmerich films like Independence Day and 2012, but one in which the aliens have won. The remnants of human civilization are now living on far-flung colonies within an asteroid belt alongside aliens. The survivors were led to believe that this alien civilization was benevolent, rescuing them from doom, but ultimately discover that the aliens have engineered Earth’s destruction, and soon will do the same for the rest of humankind.
Die Huffington Post hat das erste Bild von Sacha Baron Cohen als The Dictator veröffentlicht. Der Bart ist natürlich epic, der Plot des Films hört sich leider aber nur nach einem Aufguss seines Borat-Films an: „a Hussein-like dictator who gets secretly replaced by a lookalike goat herder and now must find new meaning in a life in New York City, the film is inspired by “Zabibah and the King,” a book about a benevolent dictator that was revealed to be written by Hussein himself“. Regie übernimmt wie bei Borat und Brüno wieder Larry Charles, solide Unterhaltung darf man also mindestens erwarten.
JJ Abrams hatte für „Super 8“ wieder seine Viralmaschine angeworfen, die ich schon länger als eher ermüdend und langweilig empfinde. Wie auch immer, Abrams verschickte kurze Filmschnipsel (tatsächlich auf Super 8) an Websites, die zusammengefügt obigen Clip ergaben und der erste Bilder von Alien-Technologie und dem Alien beinhaltet. Spoilerwarnung!
Trailer zum CGI-3D-Animationfilm “Tekken: Blood Vengeance” von Youichi Mouri, der auch die Eröffnungsfilme von Tekken 5 und 6 inszenierte. Das Script stammt von Dai Sato (“Ghost in the Shell”).
Trailer zum dänischen Kurzfilm “Nothing Can Touch Me” (“Intet kan røre mig”) von Milad Alami, der Teil eines dänischen Filmförderungsprojekts ist, das Studenten für ihren Abschlussfilm einen Kinostart garantiert. “Nothing Can Touch Me” ist ein weiterer Film über Amokläufe an Schulen.
The outsider Katrine survives a school shooting and is the only one to see who the shooter is. The hunt for the boy begins, and slowly Katrine realizes that she has more in common with him than any of her other classmates.
Trailer zur norwegischen Komödie “Happy, Happy” (Originaltitel: “Sykt lykkelig”). Inhalt: Sex. Erinnert mich vom Look her ein bisschen an “En terrains connus”.
World Cinema Grand Jury Prize-winner at this year’s Sundance Film Festival, Happy, Happy is a sexy comedy that takes delight in indiscretion and snowy romps. Kaja (Agnes Kittelsen) is endlessly chipper (think Poppy in Mike Leigh’s Happy-Go-Lucky), although sex is in short supply. Her somewhat dour husband, Eirik (Joachim Rafaelsen, Elling) and young son fail to share her enthusiasm when a new couple and their adopted son move in next door. Elisabeth (Maibritt Saerens, Frederikke, SFF 2008) and Sigve (Henrik Rafaelsen) are sophisticated, beautiful and they can sing – in short, they’re everything Kaja would like to be or do. Dinner party conversations soon reveal the cracks in the façade and before you know it neighbours are bonking neighbours. A Greek chorus singing traditional American spirituals and hymns lightens the darker moments of Anne Sewitsky’s effervescent debut.
Totschickes neues Poster zu Super 8, nach dem Klick ein ganzer Haufen weiterer Poster zu Harry Potter 7.2, Conan, Girl with a Dragon Tattoo und Three Musketeers.
Werner Herzog macht Promo für seinen aktuellen Film “Cave of Forgotten Dreams” (in 3D) bei Comedy Centrals Colbert Report. Unglaublich komisch. Was für ein cooler Hund! Hoffentlich startet der Film bei uns endlich mal.
Eine kurze hübsche Featurette von film-zeit zu Terrence Malicks fünfter Regiearbeit “The Tree of Life” mit Interviews und Ausschnitten. Mich hat der Film umgehauen wie lange nichts mehr, das ist Malicks ganz großer Wurf in einem an großen Würfen sowieso nicht armen Schaffenswerk.
Das British Board Of Film Classification hat Aufführungen von „Human Centipede“ in England verboten und eigentlich ist die Story eher langweilig, wenn es eben nicht „Human Centipede“ wäre, ein Film, dessen erster Teil einem schon alleine von der Idee her den Magen umdrehte. Der Film stellte sich dann (abgesehen von der Idee) als eher harmlos heraus, der zweite Teil scheint aber einige Grenzen des schlechten Geschmacks zu überschreiten und genau wie Twitch interessiert mich folgende Frage:
Gibt es ein Recht auf das Anschauen einer Szene, in der eine Frau von einem Mann anal vergewaltigt wird, der sich Stacheldraht um den Penis gewickelt hat?
Ich tendiere in Zensurfragen generell zur Freiheit, bin hier aber von meiner früheren Haltung „Kunst darf grundsätzlich und immer alles zeigen“ mittlerweile etwas abgerückt und tendiere in diesem Fall eher zu einem Schulterzucken. Die komplette Begründung BBFC nach dem Klick.
Anlässlich der Los Angeles County Museum Show hat Tim Burton in einem Interview vor einer Woche Fragen über seinen neuen Film “Dark Shadows” beantwortet und redet auch übers Zeichnen, Cal Arts und “Superman Lives” (das Thema wird wohl nie durch sein). Und er sagt, dass “Dark Shadows” – US-Kinostart: 11. Mai 2012 – nicht in 3D erscheinen wird.
Der US-Trailer zur irischen Thrillerkomödie “The Guard”, die unser Nilz auf der Berlinale gesehen und besprochen hat. Brendan Gleeson, Don Cheadle und Liam Cunningham spielen die Hauptrollen, Regie führt John Michael McDonagh, der Bruder von Martin McDonagh (“In Bruges”).
An unorthodox Irish policeman with a confrontational personality is teamed up with an uptight FBI agent to investigate an international drug-smuggling ring.
Slate hat aus den Daten aus den Bewertungen von Rotten Tomatoes eine Datenvisualisierungsvergleichsdingsbums gebastelt, in dem man die Karrieren aller möglichen Regisseure und Schauspieler vergleichen kann. Toll!
use Slate’s Hollywood Career-o-Matic tool below to map the career of any major actor or director from the last 26 years. You can also type in more than one name to plot careers side by side. For example, Paul Thomas Anderson vs. Wes Anderson vs. Pamela Anderson. Mouse over the data points to see which movies they represent. (We’ve included only actors and directors who’ve released at least five films between 1985 and March of this year, according to the RT data, to filter out thousands of bit-actors you’ve probably never heard of.)
Inzwischen habe ich immer noch keinen der Paten-Filme gesehen und das nicht, weil es mich nicht interessieren würde, sondern weil ich die verwirrten Blicke meiner Umgebung so lustig finde*.
Nichtsdestotrotz, hier die Casting-Liste aus einem Notizbuch von Francis Ford Coppola:
AICN hat ein großartiges Interview mit Steven Spielberg, vor allem geht es um „Jaws“ anlässlich der bald kommenden Blue Ray. Meine Lieblingsstelle ist ihre Unterhaltung über Quints Indianapolis-Rede, meine Lieblingsszene aus „Der weiße Hai“ (Video oben), die im ersten Take deshalb versaut wurde, weil Robert Shaw auf die großartige Idee kam, vorher mehr als einen Drink zu sich zu nehmen, wegen Authentizität und sowas. Tolle Anekdote! Und man spürt im Interview tatsächlich, dass sich hier vor allem zwei Fans unterhalten. Sehr schön!
Quint: I’ve read that this is one of your favorite scenes in Jaws… The Indianapolis Speech in Jaws floors me every single time I watch the movie. If I even hear Robert Shaw start that speech I’m zoned in and nothing else exists in the universe, you know? So, do you remember shooting that scene? What was the vibe on the set? Was it weighty?
Steven Spielberg: We shot it twice. The first time we attempted to shoot it Robert came over to me and said, “You know, Steven, all three of these characters have been drinking and I think I could do a much better job in this speech if you let me actually have a few drinks before I do the speech.” And I unwisely gave him permission.
He went into the Whitefoot, which was a big sort of support boat that we always took our lunch breaks on and all the bathrooms were on that boat, it was a big tug boat, and he went into the hold with my script girl Charlsie Bryant and I guess he had more than a few drinks because two crew members actually had to carry him onto the Orca and help him into his chair. I had two cameras on the scene and we never got through the scene, he was just too far gone. So, I wrapped the company at about 11 o’clock in the morning and Robert was taken back to his house on Martha’s Vineyard.
X-Posting von Nerdcore: Jeff Lemires Opus Magnum „Essex County“ wird verfilmt. Lemire ist derzeit einer der besten Comic-Autoren überhaupt (hier mein Review seiner Sweet Tooth-Serie: 1: Bambi meets Mad Max, 2: In Captivity, der dritte Band erscheint übrigens nächsten Dienstag), sein Essex County ist ein sprödes und großartiges Frühwerk von ihm, zu dem ich schon lange mal ein Review [auf Nerdcore] tippen wollte, aber man kommt ja zu nix.
Verfilmt wird der Schinken (das Hardcover mit allen Bänden umfasst nicht weniger als 512 Seiten) von nicht irgendjemandem, sondern von John Dykstra, der an den Special Effects von (Achtung!) Star Wars, Star Trek, Battlestar Galactica, Firefox, Invasion vom Mars, Spiderman, Inglorious Basterds und X-Men: First Class mitarbeitete, das Buch zur Realverfilmung kommt von John Carr. Mit anderen Worten: Ich freu’ mir grade ‘nen Ast.
Visual effects supervisor John Dykstra has set up his first feature film directing gig called Super Zero, which is an adaptation of the comic book Essex Country: Tales from the Farm. Dykstra most recently worked on the film X-Men: First Class, which was a pretty incredible movie for those of you who haven’t seen it yet.
Tales of the Farm was created by Jeff Lemire, and was adapted into screenplay form by John Carr. The film will be shot live action, but will include heavy special effects sequences. The story is described as being edgy, but family-friendly. The story follows an orphaned 10-year-old who goes to live on a farm with his uncle. As their relationship grows strained, he befriends the town’s gas station owner, a former pro hockey player, and the pair escape into a private fantasy world of superheroes and alien invaders.
Columbia hat die Rechte am absurden Giant Monsterfilm Big Man Japan (oben der Trailer zum Original) gekauft und wird davon eine Hollywood-Version drehen, die Credits von Produzent Neil Moritz beinhalten solche Perlen wie XXX, I Know What You Did Last Summer, The Skulls, Urban Legends, Cruel Intentions und die komplette Fast And Furious-Reihe, man kann sich also ausrechnen, was dabei herauskommt.
Columbia Pictures have purchased remake rights for Matsumoto’s debut, Big Man Japan (Dai Nipponjin) with producer Neil Moritz (I Am Legend, The Green Hornet, Battle: Los Angeles) overseeing the project. Matsumoto’s picture came at the beginning of the current wave of “real life” superhero films, the film presenting the story of a blue collar guy trying to pay his bills and maintain his family while living up to the legacy of being the latest in a long line of super sized monster battling heroes. Presented in moc-doc style it’s a dryly hilarious picture jammed full of absurd little nuances that are going to prove very, very difficult to make work in any sort of Hollywood setting.
The plus side to this story is that Matsumoto himself will be involved in the adaptation, with Tokyograph reporting that he will have an ‘advisory role’ in any story changes. The down side is that the combination of Moritz and writers Phil Hay and Matt Manfredi (The Clash Of The Titans) imply that Columbia will be going for the biggest, broadest version of the concept possible. In other words, taking just enough of the original that they need to buy rights to avoid being sued while otherwise making something thoroughly Hollywood that will have none of the personality of the original.
Best Movie: The Twilight Saga: Eclipse
Best Male Performance: Robert Pattinson, The Twilight Saga: Eclipse
Best Female Performance: Kristen Stewart, The Twilight Saga: Eclipse
Best Comedic Performance: Emma Stone, Easy A
Best Breakout Star*: Chloe Moretz, Kick-Ass
Best Kiss: Kristen Stewart and Robert Pattinson, The Twilight Saga: Eclipse
Best Villain: Tom Felton, Harry Potter and the Deathly Hallows Part I
Biggest Badass*: Chloe Moretz, Kick-Ass
Best Jaw-Dropping Moment: Justin Bieber, Never Say Never
Best Scared-as-Shit Moment*: Ellen Page, Inception
Best Fight: Robert Pattinson vs. Xavier Samuel and Bryce Dallas Howard, The Twilight Saga: Eclipse
Best Line from a Movie: Alexys Nycole Sanchez, Grown Ups (“I wanna get chocolate wasted!”)
Schöner neuer Beitrag von Trailers from Hell über einen meiner Lieblings-Horrorfilme mit Howard Rodman:
Last of the great Universal monsters, sporting a brilliant man-in-suit design that can’t be beat and has resisted years of attempted remakes and redesigns. The most iconic of the now-classic Jack Arnold/William Alland sci-fi pix and probably the most famous of sci-fi fan Richard Carlson’s numerous genre starring turns. Ditto for co-stars Richard Denning and the still-stunning Julia Adams. One of the greatest 3-D movies of the ’50s. Even Marilyn Monroe was moved by the Gill Man’s doomed beauty-and-the-beast plight.
Eine Woche vor’m Kinostart (in Amerika startet „Super 8“ am 10. Juni, bei uns am 4. August, wenn ihn alle schon gesehen haben) nochmal ein neuer Trailer zu Spielberg/Abrams neuem Monsteralieninvasionfilm. Ich freu mich immer noch.
Trailer (bzw. eigentlich mehr ein Teaser) zu “Wrong Turn 4: Bloody Beginnings”. Hatte damals nur den ersten gesehen, den ich als saftigen Backwood-Slasher in Erinnerung habe und mochte. Die DTV-Sequels gingen dann irgendwie an mir vorbei, auf jeden Fall sieht’s gut blutig aus.
Ganz frisch und extra von Renington drauf aufmerksam gemacht: Der erste Trailer zu Twilight 4.1! Sieht gut aus. Regie führt Bill Condon (der u.a. den großartigen “Gods and Monsters” gedreht hat), die Musik stammt wieder vom Komponisten des ersten Films, Carter Burwell, was ich nach den fantastischen Scores von Howard Shore und Alexandre Desplat etwas schade finde.
Und das Wichtigste natürlich: Die obligatorische Trailer Reaction von nuttymadam!!! (die diesmal auch in Finalstimmung ist und ihre ja nicht gerade zurückhaltenden früheren Videos noch mal mit Leichtigkeit unterbietet toppt)
Nix Bollywood, sondern der Trailer zum indischen Drama “Kshay” (aka. “Corrode”), dem Regiedebüt von Karan Gour, gedreht in schwarzweiß und 2.55:1.
Kshay revolves around the personification of an obsession, fueled by nothing more than intangible desires. Chhaya is a simple housewife who has an artistic bent of mind and a seemingly happy life with her husband Arvind. Money trickles in every month and life goes on for an unassuming Chhaya, until her eyes catch hold of an unfinished sculpture of the Hindu Goddess, Lakshmi.
Her values and relationships as she knows them begin to decay day by day, surrendering to the clutches of an ugly obsession that feeds on her weaknesses and past disappointments. She must have the “Lakshmi”, as if to make up for all that she has yearned for in her life.
Teaser Trailer zum Sci-Fi-Horror “The Rift” vom schweizer Regisseur Robert Kouba. Sieht etwas trashy aus. Und ich glaube das Monster habe ich schon mehrmals gesehen.
Since a few decades they were watching us. Studying us. What are they? Nobody knows. Nobody but Ivan Petrenko Karkarov. The Russian physician started to study a strange phenomenon. In 1982 he found an answer but before he could tell anyone he mysteriously vanished. Something is moving. It’s watching us.
Yay! Das Leben des größten Stuntmans aller Zeiten (nach Colt Seavers natürlich) wird verfilmt! Vom Hollywood Reporter:
Like many a kid in the 1970s, writer-director Ric Roman Waugh wanted to recreate the stunts of famous daredevil Evel Knievel. Exclusive Media Group is finally giving him his chance.
Waugh, who spent 20 years in the stuntman ranks before writing and directing the 2008 crime drama Felon, is negotiating to adapt for the screen Leigh Montville’s The High-Flying Life of Evel Knievel: American Showman, Daredevil, and Legend, which Random House published in April. Given his family’s Hollywood background — his father Freddy Waugh (Bad Company) was one of the founders of Stunts Unlimited in the 1970s — Waugh has a vocational connection to the iconic Knievel and the bone-shattering fame he achieved in the ’60s and ’70s.
Waugh, who will also direct Evel, was a fan of Montville’s Ted Williams biography and brought the Knievel book to Exclusive, which optioned the rights for him in a competitive environment. Exclusive’s Nigel Sinclair and Guy East are producing the project, which will cover all of Knievel’s major stunts in the 1960s and 1970s (Snake River Canyon, Kings Island) while providing a look at the painful (in many ways) private life of the man.
George Hamilton produced and stars in this appealing bio-pic about real-life stunt daredevil Evel Knievel. Knievel’s famous motorcycle stunts and early life are remembered in flashback by the performer in the moments before a big jump. The cast includes familiar drive-in movie faces like Vic Tayback, Sue Lyon, Cheryl Rainbeaux Smith, and Dub Taylor, and much of it was filmed on location in Knievel’s hometown of Butte, Montana. Though Hamilton is quite good in the lead, most fans prefer the real thing — Knievel portraying himself in the later Viva Knievel! (1978).
Originaltitel: Hanna
Herstellungsland: Deutschland / Großbritannien 2011
Regie: Joe Wright
Drehbuch: David Farr, Seth Lochhead
Darsteller: Cate Blanchett, Saoirse Ronan, Eric Bana, Olivia Williams, Tom Hollander Batzman Jet Strajker (Review gibt’s hier)
Von ihrem vermeintlichen Vater in der Wildnis aufgezogen und zur Kämpferin ausgebildet, lernt die 16jr Hanna (Saoirse Ronan) bei ihrer Rückkehr in die Zivilisation, wer sie wirklich ist und warum eine Spezialeinheit versucht sie und ihren Vater umzubringen…
Inmitten eines Kinojahrs das noch trauriger wirkt als 2010, überrascht “Wer ist Hanna?” mit einer skurrilen Story, die in ungewöhnlichen Bildern mit wunderbarem Gespür für Tempowechsel, Emotionen und Action serviert werden.
Was auf dem Papier noch wie ein “Hit Girl – der Film” wirkte wird unter der Regie von Wright zu einem einfühlsamen, mitreissenden, humorvollen und immer wieder sehr surrealen Trip irgendwo zwischen Bourne mit SciFi-Einschlag und Entwicklungsroman.
Als Glücksgriff entpuppt sich dabei Saoirse Ronan die Hannas kindliche Verletzlichkeit, die Naivität ebenso wie ihre kämpferische und grausame Seite brillant spielt. Schon in Peter Jacksons (leider misratenem) Loveley Bones war sie eines der Highlights und hier kann sie jetzt zeigen was sie wirklich draufhat. Zwischen Schock, Angst, Überlebenswillen und überraschend zärtlicher Erotik trägt sie als Hanna meisterlich den Film über seine oft verwirrende und sicher nicht absolut logische Story.
Cate Blanchet als fast comichafte Antagonistin, steht ihrer jugendlichen Widersacherin nur wenig nach und spielt die Schurkin als eine Art Dana Scully in der Menopause. Wie ihre Neonazi-Handlanger ballanciert sie gekonnt auf dem schmalen Grad zum Grotesken, zum Overacting ohne je komplett lächerlich zu werden und erschafft somit Gegner die man zu hassen liebt.
“This is not time travel. This is time re-assignment.”
Originaltitel: Source Code
Herstellungsland: USA/F 2011
Regie: Duncan Jones
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Russell Peters, James A. Woods, Michael Arden, Cas Anvar Jet Strajker Batzman
Und täglich grüßt der Source Code. Immer wieder muss der einst im Irak stationierte Helikopterpilot Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) acht Minuten eines tragischen Zugunglücks durchleben, das alle Fahrgäste nach einem Bombenanschlag in den Tod schickt. Gefangen in der geheimen technologischen Superwaffe eines Konzerns (angeführt von Jeffrey Wright), dem so genannten Source Code, wird Stevens gegen seinen Willen so lange in die entscheidenden Minuten vor der Explosion zurückgeschickt, bis er die Ursache für den Crash gefunden und damit das Unglück verhindert hat. Gelingt es ihm, die Bombe im Körper eines anderen zu finden, ist seine Mission erfüllt.
***Spoiler***
Ein weiterer Science-Fiction-Gebrauchsfilm von Bowie-Sohnemann Duncan Jones, der abermals ein klassisches Sujet des Genres nutzt, um Fragen nach dem Wert menschlichen Lebens, wissenschaftlicher Ethik und moralischer Verantwortung zu stellen. Diese Fragen spielen, wie bereits in “Moon”, keine allzu ausgeprägte oder gar diskursfähige Rolle, weil “Source Code” zugunsten straffer Handlung und reißerischer Spannung ausreichend mit einem Drehbuch voll von Zeitschleifen und Emotionen und Liebesgeschichte vergnügt ist. Erneut erinnert dies an viele schon da gewesene Filme, etwa an “12:01″, ” Deja Vu” oder “Inception”, wobei Jones seine ausweglose Paradoxieromanze vermutlich eher in Richtung “La Jetée” und damit besonders “Twelve Monkeys” gedacht wissen möchte.
Hier der Trailer zur vierten Staffel der Serie um meinen zweitliebsten Heisenberg: Breaking Bad. Los geht’s am 17. Juli, ich werde so als Vorbereitung schonmal damit anfangen, die Serie nochmal von Anfang an zu schauen.
Hier der erste richtige Trailer zu Tromas „Fathe’s Day“, den ersten Teaser und das Poster hatte unser’n Jet vor ein paar Wochen hier gepostet.
A long, long time ago in a town north of Tromaville, there was a bad, bad man who raped and killed dads. Nobody could stop the fat monster until a mysterious stranger took a stand. Some say he was avenging his own father. Some say he was just crazy. The stranger could not have known the Hell that was to follow…
Henry Hanrahan hat die angeblich besten 100 Filmdrohungen zusammengeschnitten. Nach dem Klick noch die 100 besten Beleidigungen und die 100 cheesigsten Szenen, bin mir grade nicht sicher, ob wir die hier schon hatten, bin allerdings auch grade zu faul zum Suchen.
Originaltitel: The Hangover Part II
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Todd Phillips
Darsteller: Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis, Justin Bartha, Ken Jeong, Paul Giamatti, Jamie Chung, Mason Lee, Mike Tyson Jet Strajker Renington Steele Batzman
Nachdem Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) und Doug (Justin Bartha) den schwersten Filmriss ihres Lebens halbwegs verdaut haben, reisen die vier einmal um die halbe Welt, um in Thailand die Hochzeit von Zahnarzt Stu zu feiern. Obwohl sich die (Noch-)Junggesellen geschworen haben, es nicht wieder zum Äußersten kommen zu lassen, wachen drei von ihnen nach einer durchfeierten Nacht in einem Hotelzimmer in Bangkok auf (aus irgendeinem Grund ist der vierte im Bunde, Doug, erneut nicht direkt ins Geschehen verwickelt). Wieder haben die Jungs keine Erinnerungen daran, was passiert ist, und wieder bringen ihre Exzesse unangenehme Konsequenzen mit sich. Und der irrelustige asiatische Schwule (Ken Jeong) ist auch wieder mit von der Partie.
Der männliche Ritus, sich zum Ende der Junggeselligkeit mit Freunden noch einmal richtig abzuschießen, bevor es dem heiligen Bund der Ehe beizutreten gilt, kann sehr amüsant sein. Darüber wurden schon diverse komische Filme gedreht, zum Beispiel eben die elliptische Katerkomödie “The Hangover”. Sie verstand die letzte große Bachelor Party als Erinnerungslücke, die ihre Protagonisten nach einem bösen Erwachen Stück für Stück und voller Verzweiflung zu füllen bemüht waren. Die enthüllten Details der folgenreichen Sausenacht bewegten sich zwischen schwer harmlos und leicht aufregend und führten am Schluss selbstverständlich zur ehelichen und freundschaftlichen Versöhnung zwischen Mann und Frau und – garantiert platonisch – auch zwischen Mann und Mann.
Nicht ohne finale An- wie Aussprachen, leicht sentimentalem Läuterungsgestus und etwaigen geschmacklosen Witz wiedergutmachender Harmonie folgte “The Hangover” artig den neuerlichen Konventionen der US-Komödie, nach denen jedes Unheil stets wieder zur Ordnung gebracht und jede normative Verunsicherung gebannt werden muss.
Neue Poster zum Schlümpfe-Film (hach…), “Real Steel” (urghs), “Johnny English Reborn” (wusste gar nicht, dass der fortgesetzt wird) und Alexander Paynes “The Descendants”, zu dem ich kürzlich den Trailer gepostet habe.
Ein halbes Dutzend in den letzten Tagen peu à peu veröffentlichter Charakterposter zu “Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2″. Haut mich alles nicht um, aber mal gucken.
Trailer zum Politthriller “The Whistleblower” mit Rachel Weisz, Vanessa Redgrave, Monica Bellucci und David Strathairn. Weisz hängt sich wohl ziemlich rein, aber der Trailer macht einen sehr unscheinbaren und austauschbaren Eindruck, finde ich.
Inspired by actual events, Kathy (Academy Award(R) winner Rachel Weisz) is an American police officer who takes a job working as a peacekeeper in post-war Bosnia. Her expectations of helping to rebuild a devastated country are dashed when she uncovers a dangerous reality of corruption, cover-up and intrigue amid a world of private contractors and multinational diplomatic doubletalk.
Teaser Trailer zum Geschichtsepos “1911″ mit Jackie Chan und Bing Bing Lee, bei dem Chan gemeinsam mit Li Zhang (Kameramann u.a. bei “Red Cliff”) Regie geführt hat. Es ist Chans 100. Rolle!
A historical drama based on the founding of the Republic of China when nationalist forces led by Sun Yat-sen overthrew the Qing Dynasty.
Letztens griff Filmdrunk ein Zitat von Albert Brooks auf, der ging so:
“There are things I can’t stand in movies, that can be so easily fixed. I don’t like peoples’ names. [...] Just to say it all the time… it’s sloppy writing. I’ll tell you a fun game when you have nothing to do: watch Titanic and count how many times he says ‘Rose.’ It must be five thousand. [...] I think he even says it underwater.”
Recht hat der Mann. Es gibt nichts nervigeres, als das ständige Wiederholen der Namen in einem Film. Tatsächlich ist mir das damals schon im Kino aufgefallen, aber ich dachte, dass ich es mir nur einbilde, weil mir so fürchterlich langweilig war und mich das ständige Rumgeheule um mich herum so genervt hatte.
Offensichtlich bin ich doch nicht der Einzige, dem es aufgefallen ist. Filmdrunk hat sich mal die Arbeit gemacht und einfach mal mitgezählt:
Takashi Miike ist unter die Kinderfilmregisseure gegangen, hier der Trailer zu seinem „Ninja Kids“. Von Twitch:
NINTAMA RANTARO – NINJA KIDS is based on a long-running manga and anime series about the adventures of some young ninja apprentices at a ninja academy. The cast includes some familiar names, such as Shido Nakamura (RED CLIFF, LETTER FROM IWO JIMA), Rei Dan (LOVE AND HONOR, PANDEMIC) and Naoto Takenaka (SHINJUKU INCIDENT, ROBOGEISHA). Yes, it’s a big budget kids’ film (and ‘no!’ I hear some of you scream), but it sure looks like a load of fun.
Hier der Trailer zu „50/50“ (ursprünglich „I’m with Cancer“) über Joseph Gordon-Levitt, der sich Krebs eingefangen hat. Schöne leichtfüßige Komödie im Indie-Chique, basierend auf Will Reisers (Drehbuch) eigenen Erfahrungen mit der Krankheit. Werde ich mir ansehen.
Inspired by personal experiences, 50/50 is an original story about friendship, love, survival and finding humor in unlikely places. Joseph Gordon-Levitt and Seth Rogen star as best friends whose lives are changed by a cancer diagnosis. Rogen also serves as producer, along with Evan Goldberg and Ben Karlin. Jonathan Levine directs from a script by Will Reiser. “We worked with Will on Da Ali G show, and it was shortly after that we learned he was sick.” Rogen recalls. “As shocking, sad, confusing and generally screwed up as it was; we couldn’t ignore that because we were so ill-equipped to deal with the situation, funny things kept happening. Will got better, and when he did, we thought the best way to pull something good out of the situation was to get him to write a screenplay. Ideally we wanted to make a film that would be as funny, sad, and hopefully as honest as the experience we went through. As soon as the script was completed, it quickly became a passion project for all of us. It helped us come to terms with Will’s struggle as well as our own experiences.” 50/50 is the story of a guy’s transformative and, yes, sometimes funny journey to health. 50/50 draws its emotional core from Will Reiser’s own experience with cancer and reminds us that friendship and love, no matter what bizarre turns they take, are the greatest healers.
Schöner Trailer zum Del Toro-produzierten Ghosthouse-Film „Don’t be afraid of the Dark“ mit Katie Holmes und Guy Pearce.
Sally Hurst (Bailee Madison), a lonely, withdrawn child, has just arrived in Rhode Island to live with her father Alex (Guy Pearce) and his new girlfriend Kim (Katie Holmes) at the 19th-century mansion they are restoring. While exploring the sprawling estate, the young girl discovers a hidden basement, undisturbed since the strange disappearance of the mansion’s builder a century ago. When Sally unwittingly lets loose a race of ancient, dark-dwelling creatures who conspire to drag her down into the mysterious house’s bottomless depths, she must convince Alex and Kim that it’s not a fantasy—before the evil lurking in the dark consumes them all.
Slimybug von Comicbookmovies hat das grade erschienene Buch zu „Transformers 3“ in einem Rutsch durchgelesen und die komplette Story gepostet. Den Trailer fand ich ja relativ beeindruckend, aber das liest sich genau wie der erste und der zweite Teil. Hint: „And here’s where things get really stupid“. Eine Spoilerwarnung ist hier überflüssig, denke ich…
Rajko hatte neulich den Trailer zum Hai-Überknaller Shark Night 3D gepostet, hier jetzt der Trailer zu Bait 3D, auch was mit Haien, diesmal in einem überfluteten Supermakt (!) und mit Inception-Soundtrack. Macht sich im Doppelpack garantiert super zu Sixpacks und einem Trashmovie-DVD-Abend.
In a sleepy beach community shoppers at an underground supermarket are terrorized by a crazed bandit when the unimaginable occurs: A monstrous freak tsunami swallows the town. Now trapped, with rushing water threatening to entomb them in a watery grave the survivors discover they are not alone. The tsunami has brought unwanted visitors from the depths. Not only must they overcome the threat of drowning and the predator within their midst, but a threat far more deadly and far more bloodthirsty – hungry great white sharks.
Der erste Trailer zu Finchers Verfilmung von „The Girl with the Dragon Tattoo“ in einer verwackelten Bootleg-Fassung, der Soundtrack kommt von Trent Reznor, ein Remix von Led Zeps „Immigrant Song“, gesungen von Karon O von den Yeah Yeah Yeahs. Killer. Ich kenne das schwedische Original noch nicht, werde ich mir aber sicher vor dem Kinostart am 29. Dezember noch anschauen.
Der Plot: „Journalist is aided in his search for a woman who’d been missing, or dead, for forty years, by a young female hacker, played in this one by Rooney Mara. Based on Stieg Larsson’s Millennium series of novels.“
Neuer Trailer für John Carpenters „The Ward“. Mir schwant furchtbares.
In John Carpenter’s The Ward, Kristen, a beautiful but troubled young woman, finds herself bruised, cut, drugged, and held against her will in a remote ward of a Psychiatric Hospital.
She is completely disoriented, with no idea why she was brought to this place and no memory of her life before being admitted. All she knows is that she isn’t safe. The other patients in the ward, four equally disturbed young women, offer no answers, and Kristen quickly realises things are not as they seem.
The air is heavy with secrets, and at night, when the hospital is dark and foreboding, she hears strange and frightening sounds. It appears they are not alone. One-by-one the other girls begin to disappear and Kristen must find a way out of this hellish place before she, too, becomes a victim. As she struggles to escape, she will uncover a truth far more dangerous and horrifying than anyone could have imagined.
Das erste Poster zu “Twilight” 4.1: “Breaking Dawn”. Der Film startet am 18. November und Batzman hat mir verraten, dass er sich nach dem Aufwärtstrend der Reihe heimlich auf den vierten Teil freut. Ich wünsche mir zumindest sehnlichst den ersten Teaser Trailer, denn dann heißt es wieder: NuttyMadam is in the house!
Hübscher Trailer zu “The Descendants”, dem neuen Film vom tollen Alexander Payne (“About Schmidt”, “Sideways”). Die Hauptrollen spielen George Clooney, Shailene Woodley, Judy Greer, Beau Bridges, Robert Forster und Matthew Lillard (ach, den gibt’s auch noch).
Trailer zu “Shark Night 3D” von David R. Ellis (Final Destination” 2 und 4). Nach dem relativen Erfolg von “Piranha 3D” stehen nun wohl diverse Nachzügler ins Haus. Das heißt natürlich auch wieder Titten, Prolls und Bier. Vor ein paar Jahren sind solche Filme noch direkt auf DVD erschienen (“Shark Attack”, “Crocodile”, “Blood Surf”), aber jetzt dürfen die cheesy Tierhorrorstreifen sich wieder in den 3D-Kinos breit machen. Remember “Jaws 3D”.
Joe Dante hat auf dem neuen Blog zu Trailers From Hell einen Ausschnitt seines handgeschnittenen, siebeneinhalbstündigen (!) Moviemashups „The Movie Orgy“ gepostet.
In The Movie Orgy, Dante and Davison boldly and proudly mash up the sophisticated and the sophomoric. Their slice-and-dice aesthetic is hardly random though; the narrative lines of those sci-fi movies that provide what there is of the Orgy‘s spine are routinely violated by the intercutting of TV commercials, patches of industrial and sex education films and political speeches. Each time the movie lurches back into the “story” of whatever film is being revisited, the surrounding footage more often than not subtly, and sometimes not-so-subtly, provides deranged commentary on what preceded it.
Es war ja absehbar. Eine smarte Serie mit toller Besetzung und jenseits des “Hohoho”-Pennälerhumors der meisten Erfolgssitcoms konnte ja nicht lange am Leben bleiben. Nach drei extrem gelungenen Staffeln, dreht Showtime der Diablo Cody/Steven Spielberg-Produktion “United States iof Tara” den Hahn ab. Die unkonventionellen Stories rund um eine Familie in der die Mutter unter multipler Persönlichkeitsstörung leidet, boten eine herausfordernde Mischung aus Drama, schwarzem Humor und emotionalen Storylines. Toni Collete war eine Offenbarung als Tara mit all ihren “Alters” und auch der Rest der Besetzung überzeugt durch die Bank. Ob Patton Oswalt als trollgroßer Dauerlover von Taras Schwester, Keir Gilchrist als schwuler Sohn, Brie Larson als Tochter auf Selbstfindungstrip oder John Corbett der es schaffte die Rolle des “Straight Men”-Vaters der in mitten des Chaos die Familie zusammenhält mit Leben zu erfüllen.
Diablo Cody, die die Serie entwickelt und einige der Bücher geschrieben hat, ist verständlicherweise ziemlich enttäuscht und sprach mit Vulture über die Absetzung und die Arbeit an der Serie und ihr jetziges Ende:
“You once told us you didn’t love the way the first season turned out.
First season was tough, man. I was still adjusting to life as a working writer. My feature career was probably at its peak and I was riding out my fifteen minutes of fame, which was an ordeal. You know, I did not like being famous. It was a stressful and ugly time, and I’m glad it’s over. And at the time, I think, I was just coming off Juno, and I think people were expecting a Juno-esque writing style in the Tara scripts, which was something I was already past, creatively. I didn’t really want to turn in eight pages of gobbledygook banter every week, but that expectation was there, so basically I was kind of a mess during the making of the first season. But I got my shit together later on and I think it shows in the episodes. I think the show gets stronger and stronger, and I’m proud of that.
Trailer zur Indiekomödie “A Little Help” mit Jenna Fischer, Chris O’Donnell (den gibt’s noch?) und Rob Benedict. Der Film ist das Regiedebüt von Michael J. Weithorn, der bisher u.a. an ” King of Queens” oder “South Central” mitarbeitete.
A woman gets entangled in a series of bizarre lies in order to take care of herself and her 12 year old son.
Trailer zur Dokumentation “Tarantino: The Disciple Of Hong Kong”, die fürs französische Fernsehen gedreht wurde und sich mit dem Einfluss des HK-Kinos auf Tarantinos Filme beschäftigt (besonders Ringo Lams “City On Fire”).
Trailer zu “I Am Divine”, einer Dokumentation über die legendäre Drag Queen Divine. Regie führt Jeffrey Schwarz (“Spine Tingler! The William Castle Story”), der wahrscheinlich so viele Film-Dokus und Making Ofs gedreht hat wie kein anderer. Im Film gibt es – natürlich – Interviews unter anderem mit John Waters, Ricki Lake oder Tab Hunter zu sehen.
Sympathischer Trailer zu „Salvation Boulevard“ mit Pierce Brosnan als nicht ganz so heiligen evangelikalen Pastor, der seinen Mord an einem atheistischen Autoren vertuschen will.
Pastor Dan Day is a charismatic evangelical preacher who has captivated a small western American town with his charm — and the promise of a sweet real estate development. Carl is a former follower — not of Christ, but of the Grateful Dead — who has since become “found” in Dan’s Evangelical community, serving as one of the preacher’s great examples of spiritual and moral transformation. But Carl’s new belief system is turned upside down when he witnesses a sinful act that Pastor Dan’s doughy henchman aims to cover up.
The Onion mit einem Insiderbericht, laut dem Warner die letzten Minuten aus dem zweiten Teil des siebten Teils der Potter-Saga in einem eigenständigen siebenteiligen Franchise verfilmen will: „Warner Bros. will recut the last four minutes of “The Deathly Hollows: Part 2″ and stretch it into seven films so fans can enjoy the Harry Potter franchise for another decade.“
Wer’s ein wenig ernsthafter haben möchte: Roger Ebert auf Newsweek über Sequel Madness:
According to Brandon Gray of Box Office Mojo, who ran his own numbers, 2011 will see a record 27 sequels. I’m just going to go ahead and list them: Cars 2; Diary of a Wimpy Kid 2; The Hangover Part II; Happy Feet 2; Hoodwinked Too! Hood vs. Evil; Johnny English Reborn; Kung Fu Panda 2; Piranha 3DD; Sherlock Holmes 2; Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked; Big Mommas: Like Father, Like Son; Madea’s Big Happy Family; Paranormal Activity 3; Transformers: Dark of the Moon.
Those are the second and third sequels. Gray’s accounting is precise; he finds there will be the highest number of fourth sequels ever: Mission: Impossible—Ghost Protocol; Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides; Scream 4; Spy Kids 4: All the Time in the World; and The Twilight Saga: Breaking Dawn (Part One), with its own sequel set for 2012.
This year includes five fifth sequels (Fast Five; Final Destination 5; Puss in Boots; X-Men: First Class; Winnie the Pooh), two seventh sequels (The Muppets; Rise of the Apes), and the eighth Harry Potter movie (Harry Potter and the Deathly Hallows Part Two), itself a sequel.
The idea of a sequel is harmless. One Thin Man movie is not enough, nor one Tarzan, James Bond, Star Trek, or Star Wars. There may have been an excess of zeal with Francis, the Talking Mule. Some sequels improve on their predecessors, such as Spider-Man II and The Dark Knight. Others were possibly doomed, such as Sex and the City 2, because of its inexplicable decision to send the girls on holiday to Abu Dhabi. Those are Manhattan women.
Schön überdrehter Trailer zur niederländischen Zombiekomödie „Shouf Shouf Zombibi“: „The bizarre story takes place in Amsterdam-West, where a virus turns people into bloodthirsty zombies. Although much blood is flowing and limbs chopped off, there is a lot to laugh at this bizarre horror comedy.“
Schöner Trailer zu „Take Shelter“, sowas wie „Beautiful Mind“ mit Tornados, oder so ähnlich. Hier der Plot:
Curtis LaForche lives in a small Ohio town with his wife Samantha and six-year-old daughter Hannah, who is deaf. Curtis makes a modest living as a crew chief for a sand-mining company. Samantha is a stay-at-home mother and part-time seamstress who supplements their income by selling handmade wares at the flea market each weekend. Money is tight, and navigating Hannah’s healthcare and special needs education is a constant struggle. Despite that, Curtis and Samantha are very much in love and their family is a happy one.
Then Curtis begins having terrifying dreams about an encroaching, apocalyptic storm. He chooses to keep the disturbance to himself, channeling his anxiety into the obsessive building of a storm shelter in their backyard. His seemingly inexplicable behavior concerns and confounds Samantha, and provokes intolerance among co-workers, friends and neighbors. But the resulting strain on his marriage and tension within the community doesn’t compare to Curtis’ private fear of what his dreams may truly signify.
Faced with the proposition that his disturbing visions signal disaster of one kind or another, Curtis confides in Samantha, testing the power of their bond against the highest possible stakes.
Sieht ziemlich gut aus, dieser Trailer für “Green with Envy”. Aber ich liebe ja auch Marshall, Verzeihung, Jason Segel. Und das Amy Adams mittlerweile so eine Disney-Allzweckwaffe wird, weil sie so übertrieben spielen soll, um das eigene Disney-Prinzessinnen-Klischee so zu brechen, das die Kinder es zwar noch lieben, die Erwachsenen aber schon ironischen Spass dran haben können – meinetwegen. Ich finds schon ein klitzekleines Bisschen nervig. Jetzt schon. Aber egal. Der restliche Cast des Films macht das irgendwie wieder wett, finde ich…
Hier der erste wirklich brauchbare Trailer zur vierten Staffel von „True Blood“, in der es um Hexen gehen wird. Ich mochte die ersten paar Folgen der Serie ja wirklich sehr gerne, sie wurde mir im Verlauf aber etwas zu „bunt“, als auf einmal wirklich alle Charaktere sich als irgendwelche Viecher entpuppten, der Bruder von Sookie mal schnell zum religiösen Fundi und wieder zurück mutierte und so weiter und so fort.
Trotzdem freue ich mich auf die neue Staffel und der obige Trailer zeigt Eric mit einer ziemlich offensichtlichen Anspielung auf einen der besten TV-Serien-Momente, ever: Das Ende von S03E09 natürlich. Hier nochmal die Szene:
Ich bin sehr gespannt, ob sie diesen Teil der „Vampire-Politics“ weiterspinnen, ich sehe da enorm viel Potenzial für die Serie, auch als Kontrast zum bunten Monsterzirkus, der im Plot ansonsten stattfindet.
Mein letzter Creative-Praktikant Paul hat ja nicht nur bei moviepilot gute Arbeit geleistet, sondern ist generell ein sehr umtriebiges Kerlchen. Nachdem er den ersten deutschen 3D-Kurz-Film “Topper gibt nicht auf!” produziert hat, ist er jetzt schon wieder mitten in der Postproduktion des nächsten Werkes, das auf einer Kurzgeschichte von Stephen King basiert. King hat ja schon in den 80ern das Dollar-Baby-Programm gestartet, das es jungen Filmemachern erlaubt für den symbolischen Preis von einem Dollar die Verfilmungsrechte an einer Kurzgeschichte von ihm zu erwerben. Einer der ersten die dies nutzten und etwas draus gemacht haben war damals Frank Darabont, der sich mit “The Women in the Room” die ersten Meriten auf dem Weg zur Hollywood-Karriere verdiente und später mit “The Shawshank Redemption”, “The Green Mile” und “The Mist” zeigte, das er King auch auf Spielfilmlänge umsetzen kann.
Mit “RestStop” (aus der Anthologie Sunset) entsteht nun auch in Deutschland ein solches Dollar Baby, das als Film dann “You missed Sonja” heißen wird. Und dafür wird eure Hilfe benötigt, aber dazu weiter unten mehr: Zunächst mal die Handlung:
Der Thriller-Schriftsteller Rick Hardin kommt nachts an eine einsame Tankstelle, weil er dringend auf Toilette muss. Aus der Damentoilette hört er, wie ein Mann seine hochschwangere Frau aus Eifersucht zusammenschlägt. Rick weiß sich in dieser Situation nicht so richtig zu helfen. Soll er Hilfe holen? Soll er selber helfen? Soll er einfach abhauen? Er entschließt sich, den Mann aus der Toilette zu locken, ihn zu überwältigen und der armen Frau zu helfen. Doch diese scheint sich nicht helfen lassen zu wollen. Nach dieser Nacht wird sich Rick wünschen, nicht Halt gemacht zu haben. Eine spannende Horrorgeschichte mit tief sitzenden thematischen Wurzeln um Zivilcourage und Selbstüberschätzung. Wir durften einen ersten kurzen Teaser sehen, der sehr eindrucksvoll war und die Erwartungen hoch ansetzen. Bei Nacht an einer einsamen Tankstelle im strömenden Regen. Das geht an die Substanz.
Ich bin ja DC-Fan. Marvel Comics können nix. Aber: Filmisch sind die weitaus besser und vor allem sorgfältiger aufgestellt als mein Lieblingsverlag. Das muss ich leider zähneknirschend zugeben. Wie es um die Zukunft der DC-Verfilmugen höchstwahrscheinlich stehen könnte und warum es ein großes Problem ist, das viele der Filme als “Solo-Filme” konzipiert sind (man bedenke den ins Haus stehende JLA-Film), hat mal Kommentator Mark in den Kommentaren zum ersten “offiziellen” Bild des neuen Gähni…oh, Tschuldigung, hab mich versprochen, ich meinte Nolan-Batman, wie ich finde nicht nur äusserst penibel, sondern auch sehr einleuchtend aufgebröselt. Ehre wem Ehre gebührt, dieser Kommentar erklärt alles, deswegen, damit er nicht verloren geht, hier nochmal als eigener Artikel:
Reboot oder generell Fortsetzung für Batman wird verdammt schwer und undankbar.
Fakt ist, Nolan lässt dank seiner realistischen herangehensweise ein sehr limitiertes Batman-Universum zurück. Sollte man also wirklich krampfhaft auch ohne Nolan (und womöglich sogar ohne Bale und restlichen Main Cast) versuchen nur ob des Erfolges diese Reihe fortzusetzen?
Ich sage NEIN, denn ohne dne Regiseeur und weite teile des Cast ist es ohnehin ein gewaltiger Stilbruch, und ein neuer Regisseur kann eh nicht einfach mal so “der neue Nolan” sein. Nolan ist schon einzigartig.
Ausserdem würde ein neuer Regisseur sowieso nur an Nolan gemessen werden, was dazu führen würde das er sowieso unter dem Druck zerbricht und der Film schlechter wird.
Und ein Punkt der auch GEGEN eine Fortsetzung der Nolan Kontinuität spricht wäre eben die bereits von mir erwähnte limitierung, das man viele Magie-Monster-Fantasy Elemente die Batman in den Comics so vielseitig machen (und auch irgendwie einfach dazugehören) niemals würde verwenden können, zumindest nicht ohne sie zu entfremden.
Also keine Fortsetzung, stattdessen ein kompletter Reboot?
Neuer, actionreicher TV-Spot zu Matthew Vaughns “X-Men: First Class” für diejenigen, die es kaum mehr erwarten können. Gibt auf jeden Fall ein paar neue Bilder zu sehen.
Sehr, sehr lesenswerter Auszug aus einem Gespräch im Interview Magazine mit Michelle Williams (jüngst oscarnominiert für “Blue Valentine”), geführt von der Autorin und Journalistin Vendela Vida. Williams spricht über ihre norwegischen Wurzeln, Regisseurin Kelly Reichardt (mit der sie nun zum zweiten Mal gedreht hat) und “Dawson’s Creek”. Und Gott, ist diese Frau im Moment hübsch.
Zugegeben, Cannes hat bei uns dieses Jahr hier auf dem Blog nicht wirklich statt gefunden. Nächstes Jahr fahr ich aber vielleicht hin und kriege dann vielleicht etwas ähnliches hin, wie seinerzeit zur Berlinale. Falls das jemanden interessieren sollte (nächste Berlinale werde ich auf jeden Fall auch wieder machen…).
Hier also die Gewinner aus Cannes in diesem Jahr (man könnte noch sagen, das dass Festival der große Verlierer ist, wegen der von Trier-Geschichte, aber reden wir einfach nicht mehr drüber, da haben andere schon alles gesagt, was gesagt werden musste):
- Goldene Palme für Terrence Malick und seinen “Tree of life” (auf den ich sehr gespannt bin, aber auch ein wenig Angst habe vor einer eventuellen Enttäuschung…)
“Once upon an time in Anatolia” von Nuri Bilge Ceylan (dessen Trailer wirklich super aussieht – ich habe danach aber immernoch keinen Plan um was es gehen soll…)
Und an “The Kid with a bike” von Jean-Pierre und Luc Dardenne (Trailer fand ich nur auf französisch, hatte ich zwar in der Schule, hilft mir aber nicht so wirklich weiter…wenigstens kriegt man einen “Look and feel”-Eindruck…)
Schicker Trailer zur kommenden Doku „Conan O’Brien Can’t Stop“ über das Leben O’Briens nach dem Rausschmiss von NBC und seine anschließende „Legally Prohibited From Being Funny on Television Tour“. Sieht mir zehnmal unterhaltsamer aus als dieser andere Conan-Film.
After a much-publicized departure from hosting NBC’s Tonight Show – and the severing of a 22-year relationship with the network – O’Brien hit the road with a 32-city music-and-comedy show to exercise his performing chops and exorcise a few demons. The “Legally Prohibited From Being Funny on Television Tour” was O’Brien’s answer to a contractual stipulation that banned his appearance on television, radio and the Internet for six months following his last show. Filmmaker Rodman Flender’s resulting documentary, Conan O’Brien Can’t Stop, is an intimate portrait of an artist trained in improvisation, captured at the most improvisational time of his career.
It offers a window into the private writers room and rehearsal halls as O’Brien’s “half-assed show” (his words) is almost instantly assembled and mounted to an adoring fan base. At times angry, mostly hilarious, O’Brien works out his feelings about the very-public separation with comedy and rockabilly music, engaging in bits with on-stage guests such as Stephen Colbert, Jon Stewart and Jim Carrey, duetting with Jack White and sweating out manic Elvis Presley covers with his band and back-up singers. We see a comic who does not stop — performing, singing, pushing his staff and himself. Did Conan O’Brien hit the road to give something back to his loyal fans, or did he travel across the continent, stopping at cities large (New York, Las Vegas) and remote (Enoch, Alberta) to fill a void within himself?
Im Vorfeld des neuen Transformers-Films, hat Paramount Michael Bay dazu verdonnert Abbitte für seine Anti-3D-Sprüche zu leisten, die er im vergangenen Jahr noch lautstark verkündete. ““I prefer the flat screen. I’m not jumping to do 3-D at all – it’s a pain in the neck to shoot it and I actually like the flat image. I’ve heard that some people can’t even see 3-D and, moreover, that a major side effect of watching it is feeling exhausted. Can you imagine how you’d feel watching one of my movies in 3-D?” meinte er damals. Und kurz zuvor hatte er noch gesagt: “I think 3-D is going to be a fad. I personally don’t like 3-D. The glasses impair your peripheral vision. If the studios want to push any technology, it should be IMAX. That’s much more immersive”
Zur Strafe musste er sich jetzt mit James Cameron vor Publikum setzen und sagen wie superduperdoll er 3D jetzt findet. Leider haben weder er noch Cameron irgendeinen tatsächlichen Vorteil anzubringen und flüchten sich mehrfach in “it’s a fun toy”, weil sie wohl so gar keine Idee haben, wie man 3D wirklich dramaturgisch oder erzählerisch in einer Weise nutzen kann, die in 2D nicht möglich wäre.
Trailer zur neuen Serie „The River“ von Oren Peli (Paranormal Activity). Sieht recht unterhaltsam aus und ich glaube, dass der Found Footage-Look in einer Serie nochmal ganz anders funktionieren könnte. Werde ich mal reinsehen.
Jeff Galfer stars as “Sammy” alongside Thomas Kretschmann (Hostel: Part III, Resident Evil: Apocalypse, King Kong), Bruce Greenwood, and Leslie Hope in the ABC Studios television project whose pilot episode was directed by none other than Jaume Collet-Serra (The Orphan, House of Wax).
Hope stars as “Tess,” a world traveler and top-notch producer who, six months after her TV explorer husband “Emmet Cole” (Greenwood) goes missing in the Amazon, receives a signal from his beacon. Convinced that Emmet is alive, Tess forces her reluctant son, “Lincoln” (Joe Anderson), to abandon his medical studies and lead a rescue expedition.
Die Website zu The Dark Knight Rises ging grade online, dort gibt’s nichts außer einem Soundfile. Schickt man dieses allerdings durch ein Sound-Analyseprogramm, erhält man den Link zum Twitter-Account @TheFireRises und dort twitterte man obiges Bild von Tom Hardy als Bane und diesen Link. Now you know. (via io9)
Roberto Aguirre-Sacasa, Autor des Buchs zum Spiderman-Musical wurde von MGM und Screen Gems angeheuert, um ein Remake bzw. eine Neuverfilmung von Stephen Kings Buch „Carrie“ zu schreiben. Seine Version soll werkgetreuer werden, tatsächlich ist aber bereits DePalmas Film sehr nah am Roman, abgesehen vom Ende.
On Carrie, he will write a version that is more faithful to the King book than the earlier movie, much the same as Joel and Ethan Coen went back to the Charles Portis novel True Grit to present a version that didn’t really feel like a remake. Aguirre-Sacasa has a relationship with the author, after writing the graphic novel version of King’s The Stand, King’s seminal apocalyptic novel.
Ich bin extrem skeptisch, Carrie gehört zu meinen Lieblingsstoffen, die Verfilmung zu meinen Lieblingsfilmen und ich wüsste auch nicht, wer eine Sissy Spacek in der Rolle ersetzen könnte.
Trailer zum Kriegsepos “My Way” von Kang Je-gyu (“Shiri”, “Brotherhood”), einem der erfolgreichsten Regisseure Südkoreas. Einhundert Prozent Pathos garantiert.
Teaser Trailer zum schweizer Slasher-Horror “One Way Trip 3D”. Mit dabei ist die aus den beiden “In 3 Tagen bist du tot”-Filmen bekannte Sabrina Reiter. Eine Synopsis gibt’s auf der Seite von Superfilm zu lesen.
Neuer Kinotrailer zu “Mr. Popper’s Penguins”, der Adaption der Geschichte von Richard und Florence Atwater. Habe ich schon erwähnt, dass die Pinguine sooo süß sind?
Drei nette Poster zu Horrible Bosses. Ich verstehe zwar immer noch nicht, was an Jennifer Aniston als „sex crazed Maneater“ als Vorgesetzter so „horrible“ sein soll, aber was soll’s. Zwei weitere Poster nach dem Klick.
Patrick Bolvin hat den Trailer zu „Cars 2“ in Lego nachgebaut. Dazu sollte man explizit noch erwähnen, dass das keine wirkliche Fan-Arbeit ist, sondern Bolvin von Pixar/Disney und Lego dafür engagiert wurde. Trotzdem nett.
Seven Arts Pictures und GFM Films haben in Cannes die Finanzierung der Neuromancer-Verfilmung gesichert, die Arbeit an den Effekten hat bereits behonnen, als Drehbeginn ist das erste Quartal 2012 anvisiert.
Don’t fuck this up!
Seven Arts Pictures and GFM Films announced today that “Neuromancer,” written and directed by Vincenzo Natali and adapted from the William Gibson best-selling novel, has secured sales from distributors in the first three days of Cannes. Territories licensed include: South Korea and Thailand, Taiwan, China, Philippines, Indonesia, Malaysia, and India, CIS, Poland, and the Middle East.
“Response to this cult cyberspace thriller has been tremendous and the film ticks a lot of boxes with distributors. The film will be a Canadian-European co-production with principal photography occurring in Canada, Istanbul, Tokyo, and London. Work on the visual effects has already begun, with an anticipated start date in the first quarter of 2012,” said Kate Hoffman, Chief Operating Officer of Seven Arts. GFM also reported advanced discussions in Germany, the UK, France, and the USA.
Der großartige Stephen Fry wird den Master of Laketown in Peter Jacksons Hobbit-Verfilmung übernehmen. Besser geht’s nicht.
Von Peter Jackson auf Facebook: „We are thrilled to confirm that Stephen Fry will be playing The Master of Laketown. I’ve known Stephen for several years, and we’re developing a DAMBUSTERS movie together. In addition to his writing skills, he’s a terrific actor and will create a very memorable Master for us.“ (via Nils)
Lars von Trier ist für seine Cannes-Pressekonferenzen mindestens so berühmt wie für seine Filme. Keine Überraschung also, dass die gestrige “Melancholia”-PK in “einem Skandal” mündete, als sich von Trier als Nazi bezeichnet, der Hitler verstehen könne (auch wenn dieser “ein paar falsche Dinge” getan habe) und der Israel als “pain in the ass” abstrafte. Logisch also, dass alle Welt dem Regisseur jetzt braunes Gedankengut unterstellt. Auch wenn von Trier so etwas freilich kalkuliert, sind seine Äußerungen eher ziellos provokant und weder witzige ironische Rhetorik noch sonderlich clever. Aber die mediale Aufregung ist’s wiederum auch nicht wert. Die komplette Pressekonferenz kann man sich hier anschauen. Man achte bitte auf Kirsten Dunst.
“Captain, I wish to report a mutiny. I can name fingers and point names.”
Originaltitel: Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Rob Marshall
Drehbuch: Ted Elliott, Terry Rossio
Darsteller: Johnny Depp, Penélope Cruz, Geoffrey Rush, Ian McShane, Stephen Graham, Gemma Ward, Richard Griffiths, Sam Claflin Jet Strajker Batzman (okay eigentlich eher 3.25 aber ich runde mal auf) Nilz N. Burger
Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), Captain Barbossa (Geoffrey Rush), Captain Blackbeard (Ian McShane), Angelica (Penélope Cruz) und ein Äffchen im Flaschenschiff machen sich auf die Suche nach der magischen Quelle ewiger Jugend. Ihre Wege kreuzen Nixen, Zombies und eine Handvoll miese One-Liner, ehe sich unterschiedliche Interessen zu einem finalen Kampf zuspitzen. That’s pretty much it.
Aus der vielleicht irgendwann einmal halbwegs reizvollen Idee, eine Disneyland-Attraktion zum digitalen Piratenfilm mit milden Fantasy- und Horroreinlagen aufzublasen, ist längst ein süffiger Familien-Franchise mutiert. Alle Versuche, aberwitzige Abenteuer auf See als epische Bombasttrilogie mit losem “Star Wars”-Mittelteil aufzuziehen, verlaufen sich in “Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides” nunmehr im verkrampften Vorhaben, Jack Sparrow nach Entledigung bisheriger Nebenfiguren endgültig die One-Man-Show überlassen und ihn als tapsigen Seemann zur Piratenversion eines Indiana Jones hochstilisieren zu können.
Ein grotesk überbezahlter Johnny Depp schultert den Film in gewohnt exaltiert tuntigen Posen und ungekonnter Komik im Over-Acting-Überbietungsduell mit Geoffrey Rush, der als Captain Barbossa noch einmal mehr aufdreht als in den Vorgängern.
[update] Ich habe unser altes Theme wieder angeschaltet. Ursprüngliches Posting:
Wir haben nach wie vor Probleme mit der Aktualisierung der Seite, wie ich vor ein paar Tagen bereits geschrieben hatte. Da alles, was ich bis jetzt getan hatte, nichts nutzte, werde ich für ein paar Stunden das Standard-Wordpress-Theme anschalten, damit wir auf diesem Wege entweder komplett ausschließen können, dass es an dem Code unseres Themes liegt (oder eben doch).
Falls die Seite also mit dem Standard-Theme aktualisiert wird, bitte Bescheid sagen.
Es werden außerdem wahrscheinlich ein paar Bugs vorkommen, da das Theme nicht auf unsere laufenden Plugins hin optimiert ist, das ist mir aber grade wurscht und es ist nur für kurze Zeit. Diese Bugs spielen also (zunächst und wenn sie nicht allzu schwer wiegen) keine Rolle.
Angesichts des mageren und nicht einmal das Budget deckenden SCRE4M-US-Einspiels von knapp 38 Millionen US-Dollar kommt Harvey Weinsteins Statement überraschend: “I’m sure he (Craven) is going to do a sequel”, hat er MTV erzählt. Und da es an Craven/Williamson gewiss nicht scheitern wird, sondern wenn überhaupt an den Weinsteins, kann man diese Aussage fast schon als grünes Licht werten. Die “Scream”-Filme spielten jeweils allein in den USA über 100 Millionen US-Dollar ein, weltweit insgesamt über 500 Millionen. Da “Scream 4″ trotz enttäuschender Umsätze im Ausland genug Geld macht, ist ein fünfter Teil also möglich.
Keine gute Idee, wie ich finde. (gez. ein ehemaliger Scream-Hardliner und treuer Craven-Jünger)
Zweiter “lustiger” Trailer zur Sony-Happy Madison-Familienkomödie “The Zookeeper”. Mit dabei: Kevin James und ganz viele sprechende Tiere (Voice-Casting Deluxe: Adam Sandler, Judd Apatow, Sylvester Stallone, Ken Jeong, Rosario Dawson, Donnie Wahlberg, Leslie Bibb und Jon Favreau). This is so not funny. Einspielergebnis mit Sicherheit trotzdem weit über 100 Millionen.
James Marsh, der Regisseur der Oscar-gekrönten Superdoku “Man on wire”, hat eine neue Dokumentation gemacht. Es geht um eine Familie die, aus Forschungszwecken, in den 70ern einen Schimpansen “adoptiert” hat und versucht ihn wie einen Menschen zu behandeln, inklusive “Brust geben” (!!!). Das Ganze ist zunächst sehr chaotisch, weil man nicht mal eine Versuchsanordnung hat, aber später gibt es ernstzunehmende Forschung und das ganze wird in wissenschaftliche Bahnen gelenkt und erzielt unglaubliche Erfolge. Wenn ich an den Subtext von “Man on wire” denke, an die Symbolkraft des Films und daran, wie Marsh den Protagonisten auch noch spannende Momente abgerungen hat, dann rechne ich mit einem weiteren Masterpiece. Die Geschichte gibt es auf jeden Fall her. Ich bin super gespannt und der Trailer gibt sein übriges. Wo ist eigentlich genau die Grenze zwischen Tier und Mensch?
Leider bin ich noch nicht dazu gekommen mir die Show anzuschauen, was wohlmöglich daran liegt, dass sie überall eher schlecht eingestuft wurde und ich keine Zeit für schlechte Shows habe. Nachdem CBS die Show abgesetzt hat, rief Justin Halpern – der Twitterer, dem die Show das Leben zu verdanken hat – seinen Vater an und berichtete ihm davon.
Ist das schön:
So yesterday the TV show based off the twitter feed, and my book, Shit My Dad Says, was cancelled. I worked on the show for the last year. It was a bummer, until I remembered that I got a TV show based off a twitter feed and a book and was basically the luckiest asshole who ever roamed this earth. Anyway, I decided I should call my dad to give him the news.
“Hey. What do you need. I’m busy,” he said.
“Do you have a second?” I said.
“Is this Justin?” he said.
“Yeah. Who’d you think it was?“
“Didn’t know. Just picked up the phone.”
“You didn’t know who it was and you answered the phone with ‘Hey. What do you need? I’m busy?,” I asked.
Fritz Langs Monumentalmeisterwerk wurde Dank des zufällig gefundenen neuen Materials 2010 restauriert und bei der Berlinale uraufgeführt (wir berichteten). Die Jungs bei Schnittberichte haben jetzt einen umfassenden großartigen Vergleich zwischen der restaurierten Fassung von 2001 (bisher auf DVD erhältlich) und eben der neuen Version vorgenommen. Diese ist im Ausland bereits erhältlich und läuft bei uns derzeit in den Kinos (digital und als 35mm-Kopie!), in Berlin zum Beispiel im Delphi und FT am Friedrichshain. Die neue “Metropolis”-Fassung kommt der einstigen Kinoversion näher als alle bisherigen Veröffentlichungen. Pflicht für jeden auch nur annähernd cinephilen Menschen.
Sehr schönes erstes Poster zum neuen Muppets-Film, kommt Ende November in die Kinos.
On vacation in Los Angeles, Walter, the world’s biggest Muppet fan, and his friends Gary (Jason Segel) and Mary (Amy Adams) from Smalltown, USA, discover the nefarious plan of oilman Tex Richman (Chris Cooper) to raze the Muppet Theater and drill for the oil recently discovered beneath the Muppets’ former stomping grounds. To stage The Greatest Muppet Telethon Ever and raise the $10-million needed to save the theater, Walter, Mary and Gary help Kermit the Frog reunite the Muppets, who have all gone their separate ways: Fozzie now performs with a Reno casino tribute band called the Moopets, Miss Piggy is a plus-size fashion editor at Vogue Paris, Animal is in a Santa Barbara clinic for anger management, and Gonzo is a high-powered plumbing magnate.
Hier der komplette Trailer zu Spielbergs Avatar-meets-Jurassic-Park-Serie „Terra Nova“. Dürfte trotz des unoriginellen Plots okaye Fernsehunterhaltung werden. Der Plot nach dem Klick.
Erster Trailer zu J.J. Abrams neuer Serie „Alcatraz“, einem Zeitreise-Gefängnis-Dingsbums. Hier der etwas zu lang geratene Plot:
When San Francisco Police Department DET. REBECCA MADSEN (Sarah Jones, “Sons of Anarchy”) is assigned to a grisly homicide case, a fingerprint leads her to a shocking suspect: JACK SYLVANE (guest star Jeffrey Pierce, “The Nine”), a former Alcatraz inmate who died decades ago. Given her family history – both her grandfather and surrogate uncle, RAY ARCHER (Robert Forster, “Jackie Brown”), were guards at the prison – Madsen’s interest is immediately piqued, and once the enigmatic, knows-everything-but-tells-nothing government agent EMERSON HAUSER (Sam Neill, “Jurassic Park”) tries to impede her investigation, she’s doggedly committed.
Madsen turns to Alcatraz expert and comic book enthusiast, DR. DIEGO “DOC” SOTO (Jorge Garcia, “Lost”), to piece together the inexplicable sequence of events. The twosome discovers that Sylvane is not only alive, but he’s loose on the streets of San Francisco, leaving bodies in his wake. And strangely, he hasn’t aged a day since he was in Alcatraz, when the prison was ruled by the iron-fisted WARDEN EDWIN JAMES (Jonny Coyne, “Undercovers”) and the merciless ASSOCIATE WARDEN E.B. TILLER (Jason Butler Harner, “The Changeling”). Madsen and Soto reluctantly team with Agent Hauser and his technician, LUCY BANERJEE (Parminder Nagra, “ER”), to stop Sylvane’s vengeful killing spree.
Seth MacFarlane (Family Guy) wird die Flintstones neu konzipieren für einen Relaunch der Cartoon-Serie im Jahr 2013 inklusive einiger Updates prähistorischer Dino-Technologie. Ich bin sehr gespannt auf die Steinzeit-Version des Internets.
Much will remain the same about the cartoon that aired in primetime on ABC from 1960-66, but the creator of Family Guy and The Cleveland Show says some updates will be necessary: “What’s the animal version of the iPod?” he said. “That’s the kind of thing we have to think about.”
Fox Entertainment chief Kevin Reilly said the series came together in the past couple of days and will begin production right away. The Flintstones will start production in the fall for a 2013 premiere on Fox.
Schicke Doku über Blockbuster aus Hollywood, für sieben Tage auf Arte+7:
Blockbuster bedeutet wörtlich übersetzt “Wohnblockzersprenger” – so hieß ein Fliegerbomber im Zweiten Weltkrieg. Heute verstehen wir darunter einen Film, der zunächst einmal einer klassischen Hollywood-Dramaturgie folgt – ein Happy End ist unabdingbar. Unterhaltung wird ganz groß geschrieben. Die Super-Filmproduktionen “Made in USA” sind inzwischen weltweit zum Vorbild geworden, für eine Kunst, die erfolgreich den Publikumsgeschmack trifft. Aber welche Zutaten braucht man für einen Blockbuster?
Schöner Trailer zum thailändischen koreanischen Creature-Feature „Sector 7“. Ich bin ja generell Fan aller Alien-Ripoffs, die auf See oder Unterwasser spielen. Ich finde die alle per se gut und ja, das beinhaltet auch Gurken wie Deep Star Six. Finde ich toll, werde ich mir ansehen.
Wir haben hier ein kleines größeres technisches Problem: Wie wir praktisch täglich und in letzter Zeit immer häufiger in Comments auf ältere Postings lesen, wird die Startseite der F5 in manchen Fällen nicht aktualisiert und es sieht so aus, als ob wir seit einer oder zwei Wochen nichts geschrieben hätten. Tatsächlich posten wir hier jeden Tag, meistens mehrfach, jede Menge Trailer und News… so wie es eben sein soll.
Ich selbst kann den Fehler nicht nachvollziehen und habe ihn noch nie gesehen (iMac in den Browsern Chrome, Firefox, Safari), Malcolm meinte grade in einer Mail, er hätte den Fehler selten beim Safari. Ich habe letzte Woche bereits ein Cache-Plugin ausgeschaltet, was den Bug aber nicht behoben hat. Daraufhin habe ich die Header-Infos von Nerdcore und den Filmfreunden verglichen (Nerdcore und die F5 laufen auf demselben Managed Server), konnte da aber auch keine Unterschiede feststellen, die diesen Bug auslösen könnten. Da, wie gesagt, NC und F5 auf demselben Server laufen, können es auch keine seltsamen Apache-Dingsbums sein, denn auf NC taucht das Problem nicht auf.
Falls jemand von Euch eine Idee haben sollte, woran das liegen könnte, bitte ich um Tipps in die Comments.
[update] Ich habe jetzt einiges aus der HTACCESS und eine Zeile des Cache-Plugins aus der config.php rausgelöscht, weshalb ich das Plugin jetzt erst vollständig deaktivieren konnte. Dazu habe ich ein SEO-Plugin ausgeschaltet. Sollte das Problem weiterhin bestehen, bitte in den Comments melden. Dankeschön!
Erste Eindrücke aus Cannes zur anstehenden Dokumentation “Jodorowsky’s Dune”, in der es um den gescheiterten Versuch von Alejandro Jodorowsky (“El Topo”, “Santa Sangre”) geht, Mitte der 70er Jahre Frank Herberts “Dune” zu adaptieren. Vermutlich ähnlich wie in Terry Gilliams “Lost in La Mancha” wird der Film beleuchten, wieso das Projekt nicht zustande kam – an dem übrigens auch H.R. Giger, Dan O’Bannon und Jean Giraud (Moebius) arbeiteten.
Bei der Gelegenheit möchte ich gleich noch auf Hasko Baumanns preisgekrönte und sehr sehenswerte Doku “Moebius Redux” hinweisen, in der es ebenfalls unter anderem um das “Dune”-Projekt geht.
Trailer zu “Life Without Principle”, dem neuen Film vom HK-Action-Mastermind Johnnie To (der mit “Vengeance” zuletzt nicht nur einen großartigen Thriller, sondern im Gegensatz zu “The American” auch die viel bessere “Le samouraï”-Variation vorlegte). Wird sowieso gut.
On a faithful day, three ordinary people suddenly find their destinies entwined when a loan shark gets assaulted after having withdrawn $10 million from the bank.
The ABCs of Death wird eine Horror-Anthologie bestehend aus 26 Kapiteln, für jeden Buchstaben des Alphabets eines. Bislang haben unter anderem die Regisseure Jason Eisener (Hobo With a Shotgun), Nacho Vigalondo (TimeCrimes), Ti West (The House of the Devil), Srdjan Spasojevic (A Serbian Film), Angela Bettis (Roman) und Ben Wheatley (The Kill List) zugesagt, außerdem sind Banjong Pisanthanakun, Adrian Garcia Bogliano, Ernesto Diaz Espinoza, Bruno Forzani und Helene Cattet, Gadi Harel, Thomas Malling, Yoshihiro Nishimura, Simon Rumley, Tak Sakaguchi und Yuji Shimomura, Marcel Sarmiento, Timo Tjahjanto, Andrew Traucki, Jake West und Adam Wingard an Bord. Ich kenne die wenigsten davon, habe jetzt aber auch ihre Filme nicht gegoogelt.
Each director will be assigned a letter from the alphabet that represents a word to act as a springboard for a short. It will be up to each filmmaker to interpret, from accidental deaths to murders committed in cold blood.
Production is slated to begin in June, with completion slated for January — six months, six weeks and six days later. The 25 directors participating are from all over the world, while the 26th helmer will be chosen as part of a global contest to find a new filmmaking talent.
Ganz, ganz, ganz großartiges Projekt von Von Trier und Scorsese. The Five Obstructions ist ein 2003er Film von Von Trier, der damals den dänischen Filmemacher Jørgen Leth dazu aufgefordert hatte, seinen 1967er Kurzfilm The Perfect Human fünfmal unter fünf verschiedenen Auflagen neu zu interpretieren. Dasselbe macht er nun mit Martin Scorsese, soviel steht bereits fest. Was noch nicht feststeht ist, welcher Film von Scorsese neu gedreht werden soll, die Gerüchteküche köchelt natürlich an fünf neuen Taxi Drivers, was ich unter diesen Vorraussetzungen rundum begrüßen würde, Remake hin oder her. Von Screen Daily:
In The Five Obstructions, von Trier challenged Leth to remake his short film The Perfect Human (1967) five times, while providing him with a different set of “obstructions” for each new version. The process forced Leth to rethink the history and characters in his original film.
Von Trier will apply this same method to Scorsese with a new set of obstructions.
Additional details will not be disclosed. However, it is believed that Taxi Driver will be the film that von Trier asks Scorsese to revisit.
Teaser Trailer zum Remake des Peckinpah-Klassikers “Straw Dogs” (Wer Gewalt sät) mit James Marsden, Kate Bosworth, Alexander Skarsgård, Walton Goggins und Drew Powell. Regie führt der israelische Regisseur Rod Lurie. Sieht im Prinzip so aus, wie man es sich auch vorstellen durfte (überflüssig).
L.A. screenwriter David Sumner (Marsden) relocates with his wife to her hometown in the deep South. There, while tensions build between them, a brewing conflict with the locals becomes a threat to them both.
Erstes Bild- und Videomaterial zu Tromas neuem Film “Father’s Day”. Der Teaser verspricht veritablen Trash, das dazugehörige (neue) Poster ist großartig.
Und wir können uns noch so viele Clips vorab anschauen: “X-Men: First Class” sieht aus wie der Pilot einer zweitklassigen Fantasyserie für Fans von “Ich bin Nummer Vier” oder “Beastly”. Ich bin sehr enttäuscht und traurig.
Hier der erste Trailer zum Remake von „Fright Night“. Sieht zunächst ganz ganz furchtbar aus, entwickelt danach aber Potential, immerhin nur noch egal zu werden. Das Poster ist auch ganz schlimm. Zur Erinnerung nochmal Poster und Trailer zum Original nach dem Klick. They just don’t make shit like this anymore.
Senior Charlie Brewster (Anton Yelchin) finally has it all—he’s running with the popular crowd and dating the hottest girl in high school. In fact, he’s so cool he’s even dissing his best friend Ed (Christopher Mintz-Plasse). But trouble arrives when an intriguing stranger Jerry (Colin Farrell) moves in next door. He seems like a great guy at first, but there’s something not quite right—and everyone, including Charlie’s mom (Toni Collette), doesn’t notice. After witnessing some very unusual activity, Charlie comes to an unmistakable conclusion: Jerry is a vampire preying on his neighborhood. Unable to convince anyone that he’s telling the truth, Charlie has to find a way to get rid of the monster himself in this Craig Gillespie-helmed revamp of the comedy-horror classic.
Die Doku „Machete Maidens Unleashed!“, ein Film über philipinische Exploitationfilme von den Machern von „Not Quite Hollywood“ (einer Doku über australische Exploitationfilme), hatte gestern Premiere auf dem australischen Sender ABC-1, die DVD kommt am Montag, aber natürlich nicht bei uns. Deshalb huste ich mal kurz das Wort „Bucht“ in die Runde, denn dort wird man fündig. Hier nochmal der Trailer:
Karate-kickin’ midgets! Paper-mâché monsters! Busty babes with blades! Filipino genre films of the ’70s and ’80s had it all.
Boasting cheap labour, exotic scenery and non-existent health and safety regulations, the Philippines was a dreamland for exploitation filmmakers whose renegade productions were soon engulfing drive-in screens around the globe like a tidal schlock-wave!
At last, the all-too-often overlooked world of drive-in filler from Manila gets the Mark Hartley (NOT QUITE HOLLYWOOD) treatment in Machete Maidens Unleashed!. This is the ultimate insiders’ account of a faraway backlot where stunt men came cheap, plot was obsolete and the make-up guy was packin’ heat!
Machete Maidens Unleashed! features interviews with cult movie icons Roger Corman, Joe Dante, John Landis, Sid Haig, Eddie Romero and a large assembly of cast, crew and critics, each with a jaw-dropping story to tell about filmmaking with no budget, no scruples, no boundaries and – more often than not – no clothes.
Zwei schicke Teaser für den kommenden Puppen-Animationsfilm „The Monster of Nix“ über Willy, „a troubled boy who fights the destructive force of an all-devouring monster in the village of Nix.“ Voice-Actors sind Tom Waits („Virgil, ‘a terrifying giant pitch-black swallow’“) und Terry Gilliams („Ranger, ‘who locks himself up in terror in his forest cabin’), der Soundtrack kommt unter anderem von The Residents und The Dø. Dürfte ziemlich großartig werden.
Hier der neueste Trailer zum Nazis-auf-dem-Mond-Film „Iron Sky“. Gigantische Zeppeline, die UFOs ausspucken. Das wird toll! Außerdem hat der Film nun ein Release-Date: 4. 4. 2012. Hier der komplette Press Release:
12-May-2011 Cannes, France — Iron Sky, the Finnish-German-Australian dark sci-fi comedy, has released a new teaser titled “We Come In Peace!” The teaser also reveals the film’s release date: April 4th 2012. Iron Sky has been in production for five years and during that time it has done pioneering work on collaborating with the audience on content creation, publicity and funding the film.
Iron Sky completed principal photography in Germany and Australia this winter. Unlike the first two CGI-heavy teasers, the third teaser gives audiences a glimpse of the live action, actors and dialogue.
The teaser can be seen online here: http://www.youtube.com/watch?v=kNDaOFQ6g2I
“Iron Sky has been a huge undertaking, and I’m happy that we have wrapped it – and I think the end result is excellent”, said the director of Iron Sky, Timo Vuorensola. “Our adventures with Iron Sky have taken us from Finland through Germany to Australia, and back – and we’ve had a blast. We are still facing a long and interesting post production process with the visual effects, music and sound, but I can already toast the whole crew and our internet audience for one hell of a job they’ve done!”
“It’s finally becoming real. I can’t wait for next April to get it out there for our fans,” said the producer of Iron Sky, Tero Kaukomaa of Blind Spot Pictures. “It’s also very nice to get the new teaser out with live action, and to continue the very successful crowd investing scheme launched at Cannes last year. That initiative is on the brink of reaching half a million euros, which makes it a major success.”
Als großer Fan der Serie bin ich jetzt zwar ein bisschen skeptisch über diese Nachricht, aber trotzdem so gespannt, dass ich es hier einfach raushauen muss: Ashton Kutcher ersetzt jetzt ganz offiziell Charlie Sheen, nachdem Hugh Grant keine Lust hatte. Winning!
Wie man Kutcher in die Serie integrieren möchte, wissen wir zwar noch nicht, aber man ist sich ganz sicher, dass es ein Knaller wird:
Now sources say Men creator Chuck Lorre has crafted a storyline to introduce Kutcher in a way that satisfies the network and studio. “It’s really funny,” says one source. “People are going to love it.”
In der Zwischenzeit hat Sheen seine “My Violent Torpedo of Truth/Defeat Is Not an Option”-Tour in Seattle beendet, spielt aber mit dem Gedanken die Tour in Australien und Europa fortzusetzen.
Zwei neue TV-Spots zum Amblin-Revival “Super 8″, die ein wenig neues Bildmaterial zeigen. Müßig zu erwähnen, dass das – wie immer der Film auch werden wird – ein ziemliches Must-See ist. An dem kommt man nicht vorbei.
Neuer und wohl auch letzter Trailer zu “Cars 2″, Pixars umsatzstärksten, aber meines Erachtens auch uninteressantestem Franchise. Die Animation macht allerdings wieder einmal einen mustergültigen Eindruck – und das von Michael Caine und Owen Wilson angeführte Voice-Casting geht auch in Ordnung. Trotzdem bleibt’s beim Grundproblem: Das mit den Autos, das funktioniert irgendwie nicht.
Großartiger Trailer zu „The Artist“, einem Stummfilm über den letzten Star der Stummfilmära – ich liebe alleine das Konzept jetzt schon! – von Michel Hazanavicius mit Jean Dujardin in der Hauptrolle, bekannt durch ihre letzte Zusammenarbeit bei OSS117. In weiteren Rollen spielen John Goodman, Penelope Ann Miller, Missi Pyle und James Cromwell. Die Weinsteins haben das Ding grade in Cannes eingekauft, man darf also auf einen Kinostart hoffen.
Hier der Plot, maschinenübersetzt aus dem Französischen: „Hollywood 1927. George Valentin is a silent movie star who all smiled. The arrival of talking pictures is going to sink into oblivion. Peppy Miller, a young dancer, she will be propelled in the firmament of stars. This film tells the story of their destinies, or how fame, money and pride can be obstacles to their love story.“ Im Infotext gibt’s den Plot auf Französisch, wenn jemand die Sprache besser beherrscht als Google, bitte ich um eine bessere Übersetzung in den Comments. Bis dahin: Der wird großartig!
Der Filmkritiker, Publizist, FAZ-Redakteur und Grimme-Preisträger Michael Althen ist im Alter von nur achtundvierzig Jahren verstorben.
Althen schrieb u.a. für die Sueddeutsche Zeitung, Die Zeit, steadycam und den Spiegel, er führte Regie bei “Das Kino bittet zu Tisch – Essen im Film” für den WDR oder gemeinsam mit Hans Helmut Prinzler bei der Dokumentation “Auge in Auge – Eine deutsche Filmgeschichte”. Er war außerdem Autor zahlreicher Sachbücher und Essays, für seine Arbeit mit Dominik Graf, “Denk ich an Deutschland – Das Wispern im Berg der Dinge”, erhielt er 1999 zum zweiten Mal den Adolf-Grimme-Preis. Dieses hochinteressante Videointerview gibt einen Einblick in Althens Wissen und Wissbegierigkeit.
Mit ihm verliert die deutsche Filmkritik eine ihrer Institutionen.
In den letzten Tagen gab es immer wieder Meldungen bezüglich der Cast des Sequels zu meinem Lieblingsfilms von 2010: Piranhas 3D. Mit dabei sind wieder Ving Rhames, Christopher Lloyd und Paul Scheer, Gary Busey wird auch eine Rolle übernehmen und jetzt haben sie niemand anderes als The Hoff für eine Rolle an Bord geholt. Grandios! Wird sicher wieder ein ganz großer Spaß, immerhin hat Regisseur John Gulager die sehr schicke Feast-Reihe gedreht, der kann sowas. Ich freu mich, weshalb ich grade auf die Schnelle unbedingt obiges Fake-Poster zusammenshoppen musste.
Netter Trailer zur Sommerkomödie „Horrible Bosses“, in dem Jason Bateman, Jason Sudeikis und Charlie Day ihr Chefs gespielt von Colin Farrell, Kevin Spacey und Jennifer Aniston umbringen wollen. Charlie Days Charakter will übrigens Jennifer Aniston deshalb umbringen, weil sie ständig mit ihm Sex haben will, was mir wie der unrealistischste Plot, forever and ever, vorkommt. I mean… you know what I mean.
For Nick, Kurt and Dale, the only thing that would make the daily grind more tolerable would be to grind their intolerable bosses into dust. Quitting is not an option, so, with the benefit of a few-too-many drinks and some dubious advice from a hustling ex-con, the three friends devise a convoluted and seemingly foolproof plan to rid themselves of their respective employers…permanently. There’s only one problem: even the best laid plans are only as foolproof as the brains behind them.
Nu-Image trommelt in Cannes grade für ihr Sequel zum 80s-Actionstar-Vehikel Expendables, der Film kommt im Sommer 2012 und Stallone wird nicht erneut Regie führen. Hier ein erstes Poster und der Plot mit einem ziemlichen Spoiler:
The Expendables are back and this time it’s personal! After Tool (Mickey Rourke), the heart and soul of the Expendables, is brutally murdered on a mission, his comrades swear to avenge him. They’re not the only ones who want blood. Tool’s beautiful young and wild daughter Fiona embarks on her own revenge mission, complicating matters when she is captured and ransomed by a ruthless dictator plotting to destroy a resistance movement. Now Barney and the Expendables must risk everything to save her and humanity.
Trailer zu “Night of the Living Dead 3D: Re-Animation” (omg), dem Prequel zum grottigen 2006er “Night of the Living Dead”-Remake. Mit dabei sind “Wishmaster” Andrew Divoff und der ewige “Re-Animator” Jeffrey Combs, die sich wohl wirklich für nichts mehr zu schade sind. Dann lieber noch 1000 mal Tom Savinis “Night”-Version von 1990. (oder natürlich Romeros unangetastetes Original)
After inheriting the family mortuary, a pyrophobic mortician accidentally exposes hundreds of uncremated bodies to toxic medical waste. As the corpses re-animate, the mortician’s inheritance-seeking younger brother unexpectedly shows up, stumbling upon a full zombie outbreak!
Trailer zum Horrorthriller “Removal” mit Billy Burke, Elliot Gould und Oz Perkins. Schaut ein bisschen arg durchschnittlich aus. Wahrscheinlich geht der direkt in die Videotheken.
Tasked with servicing a sprawling mansion, Cole Hindin is on the verge of mental breakdown. Overworked, underpaid and over-medicated he must single handedly complete a three person job in one night. Psychologically scarred from a murder-suicide he had witnessed a year ago, he struggles to maintain his sanity as his medication runs dry. As horrific hallucinations haunt him and memories begin to surface, so too does the deadly truth.
Trailer zum Sci-Fi-Thriller “Recreator”. Schönes Set-Up, der Rest ist irgendwie weird. Aber das muss ja nicht schlecht sein.
When a group of teenagers stumble upon a secret lab, they become part of a deadly experiment — The Recreator — evil human clones. Craig, Tracy and Derek come face to face with exact copies of themselves that have only one purpose; to find and kill the originals. With time running out it’s up to the original group to destroy the lab and save themselves before they are replaced.
Neuer Trailer zu Disneys Robohauerei Real Steel mit Hugh Jackman, den ersten Teaser hatte Jet vor ‘nem halben Jahr hier gepostet. Ich mag ja die herrlich bekloppte Idee, auch wenn das mit Sicherheit ziemlicher Schlonz wird. Gute Sonntagnachmittagsunterhaltung.
Charlie Kenton is a washed-up fighter who lost his chance at a title when 2000-pound, 8-foot-tall steel robots took over the ring. Now nothing but a small-time promoter, Charlie earns just enough money piecing together low-end bots from scrap metal to get from one underground boxing venue to the next. When Charlie hits rock bottom, he reluctantly teams up with his estranged son Max to build and train a championship contender. As the stakes in the brutal, no-holds-barred arena are raised, Charlie and Max, against all odds, get one last shot at a comeback.
Anlässlich seines neuen Films “Burke & Hare”, der heute auf DVD und BD erscheint, hat sich mein Kollege Paul mit Regielegende John Landis unterhalten dürfen und sprach dabei nicht nur über den Film, sondern auch über Landis’ Karriere von Schlock und Animal House über Blues Brothers, American Werwolf und dem Prinz aus Zamunda bis heute. Und auch wenn der Meister – der mit Burke & Hare” wieder zu seinen schwarzhumorigen Wurzeln zurückkehrt nicht nur Perlen, sondern auch ein paar Ausfälle für sich reklamieren darf, hat er genug Gutes erschaffen, um sich seinen Platz im Club der coolen Leute zu sichern. Außerdem wirkt er immer extrem sympathisch wenn man ihn in Interviews erlebt.
Nettes Poster zum französischen Horrorfilm „Dead Shadows“. Leider offenbart der Trailer engagierte, aber billige No Budget-Effekte, die einem Creature-Feature über Tentakel-Mutanten nicht wirklich gut tun und die auch nicht durch eine angemessene Überdrehtheit, wie bei „Machine Girl“ etwa, ausgeglichen wird. Werde ich mir ansehen, Erwartungen habe ich aber keine.
Chris is a young man whose parents were brutally killed 11 years ago, on the same day Halley’s Comet could be seen from earth. Tonight a new comet is going to appear, and everyone in his building is getting ready for a party to celebrate the event. There’s even an apocalypse theory going around. As the night falls, Chris starts to discover that people are acting strange — and it seems to somehow be connected to the comet. People are becoming disoriented and violent, and it doesn’t take long before they start mutating into something from beyond this world. In a fight for survival, Chris has to try to escape from his building with the help from some other tenants — but will they make it out alive?
Ziemlich verspoilerter Trailer zum neuesten Eintrag im Kids-try-to-shit-Death-Franchise „Final Destination“. Werde ich mir selbstverständlich ansehen und wird, wie die letzten beiden Teile auch, als Guilty Pleasure in mein DVD-Regal wandern.
In “Final Destination 5,” Death is just as omnipresent as ever, and is unleashed after one man’s premonition saves a group of coworkers from a terrifying suspension bridge collapse. But this group of unsuspecting souls was never supposed to survive, and, in a terrifying race against time, the ill-fated group frantically tries to discover a way to escape Death’s sinister agenda.
Schickes Poster und schicker Trailer zu „The Future“ von Miranda July (Me and You and Everyone We Know), den unser’n Nilz bereits zur Berlinale gesehen hatte: „THE FUTURE tells the story of a thirty-something couple who, on deciding to adopt a stray cat, change their perspective on life, literally altering the course of time and testing their faith in each other and themselves.“
Bereits der zweite Teaser zum Outback-Slasher „Inbred“, der erste nach dem Klick.
A disparate group of young urban offenders and their care workers embark on a community service weekend in the strange, remote Yorkshire village of Mortlake, which prides on keeping itself to itself. A minor incident with some local inbred youths rapidly escalates into a blood-soaked, deliriously warped nightmare for all involved. This is a demented horror film with nowt taken out.
So langsam wächst der Keim der Vorfreude auf den neuen Spider-Man, nachdem die letzten nachweislich scheiße waren. Hier sehen wir nämlich einen komplett un-CGI-ichen Spider-Man, der trotzdem eine gute Figur macht. Kann was werden..!
REALLY DUDE the minority report sandwich is not here!
What about Ally Sheedy’s Captain Crunch and Pixy Stix sandwich in The Breakfast Club?? Classic!!
WTF?!!! He left out Weird Al’s Twinkie Weiner Sandwich in UHF!!!!!!
What about the sandwich that the kid in The Shining was eating at the start? The one that he managed to devour in 3 seconds between shots? :P
This is fantastic, simply fantastic, but the sandwich Bill makes for his daughter at the end of Kill Bill Vol. 2 is still the most cinematic sandwich I can think of.
Erster Teaser zu Pedro Almodovars Cannes-Beitrag “The Skin I live in” mit Antonio Banderas als fiesem plastischen Chirurgen, der eine neue Superhaut entwickelt und dafür ein menschliches Testobjekt benötigt. Der Film basiert auf Thierry Jonquets Buch “Tarantula” (dt. “Die Haut in der ich wohne”).
Ever since his wife was burned in a car crash, Dr. Robert Ledgard, an eminent plastic surgeon, has been interested in creating a new skin with which he could have saved her. After twelve years, he manages to cultivate a skin that is a real shield against every assault.
In addition to years of study and experimentation, Robert needed a further three things: no scruples, an accomplice and a human guinea pig. Scruples were never a problem. Marilia, the woman who looked after him from the day he was born, is his most faithful accomplice. And as for the human guinea pig…
Hübscher neuer Trailer zu Ronal the Barbarian. Wer braucht schon einen schlechten Conan, wenn man einen CGI-Barbaren mit Hairmetal haben kann?
Ronal is a young barbarian with low self-esteem, the polar opposite of all the muscular barbarians in his village. He’s a real wuss. However, as fate would have it, responsibility for the tribe’s survival falls on Ronal’s scrawny shoulders, when the evil Lord Volcazar raids the village and abducts every living barbarian. With the exception of Ronal, who is forced to go on a perilous quest to save his enslaved clan and thwart Volcazar’s plot to rule the world. Along the way, our unlikely hero is joined by Alibert the buttery bard, Zandra the gorgeous shield-maiden and Elric the metrosexual elfin guide. To ultimately vanquish the enemy, the band must overcome awesome challenges.
College Humor hat sich Gedanken darüber gemacht, wie unsere liebsten Sci-Fi-Objekte erklärt würden, wenn die schwedischen Köttbullar-Könige dazu die Anleitungen verfassten. Die Ergebnisse: Doctor Who steigt in die Tjardiis, Jedis freuen sich über ihre Litsabbur und Marty zischt ab im Djilorreann…
Trailer zum Horrorthriller mit 70er-Jahre-Einschlag “YellowBrickRoad” von Jesse Holland and Andy Mitton. Das sieht sehr nach meinem Geschmack aus.
One Morning in New England, 1940, the entire population of Friar New Hampshire – 572 people – walked together up a winding mountain trail and into the wilderness. They left behind their clothes, their money, all of their essentials. Even their dogs were abandoned, tied to posts and left to starve. No One knows why. A search party dispatched by the U.S. Army eventually discovered the remains of nearly 300 of Friar’s evacuees. Many had frozen to death. Others were cruelly and mysteriously slaughtered. The bodies of the remaining citizens are still unaccounted for. Over the years, a quiet cover-up operation managed to weave the story of Friar into the stuff of legends and backwoods fairy tales.
Ich liebe die Looney Tunes schon seit den Zeiten, als sie noch im ZDF liefen und Gerd Vesperman Bugs mit “Meinereiner” reden ließ. Looney Tunes sind einfach das was ich von Cartoonfiguren erwarte, over the top action, smarte Dialoge, Anspielungen, Satire und inspirierte Albernheit. Das boten die alten Kurzfilme, die Ableger Tiny Toons und selbst die Filme, auch wenn Space Jam nach wie vor ein ziemlicher Ausfall ist. Darum find ich es generell eine schöne Idee die Looney Tunes zu reaktivieren, doch wer bei Warner hat bitte die Idee gehabt aus den durchgeknallten Anarchisten für ihre neue Cartoon Network Serie “The Looney Tunes Show” schnarchlangweilige Sitcom-Figuren zu machen?
Bugs und Daffy wohnen anscheinen als schwules Pärchen oder Neuauflage vom Odd Couple zusammen, nerven sich und beschliessen an einer Quiz-Show teilzunehmen und alles, aber auch wirklich alles sieht zum einen sparsam animiert, zum anderen extrem langweilig aus. Da ist kein Hauch von Chuck Jones, kein Fritz Freleng oder Tex Avery mehr zu spüren (deren Einfluss bei vielen Folgen der Tiny Toons, Animaniacs und Pinky and the Brain durchschimmerte), sondern eher die lahmen Scherze einer Cosby Show oder Two and a Half Men. Zahme Witze, keine Gewalt, nur Toons ohne Looney. Selbst die Voice Talents wirken (auch wenn es langjährige Toons-Stimmen sind) irgendwie uninspiriert und treffen nicht immer die Essenz der Charaktere, die durch das komische neue Design auch insgesamt etwas weniger agil und spiessiger wirken.
Für manche Cartoon-Charaktere mag auch diese Limited Animation funktionieren, aber die Looney Tunes gehören nicht dazu, denn sie waren immer in Ganzkörper-Action – hier wirken sie wie Flash-Animationen die möglichst wenig Mühe machen sollten. Ganz zu schweigen davon, das sie einfach auch nicht mehr sie selbst sind. Bugs ist kein intelligenter Smartass mehr, mit trockenem Humor und hinterfotziger Bösartigkeit sondern nur noch der langweilige Normale. Duffy ist auch keine cholerische Ente der aber dennoch eine gewisse Smartness besitzt, sondern der liebenswerte Trottel, der nichts versteht und nichts gebacken bekomt. Und natürlich sind sie auch keine Rivalen mehr sondern versichern sich das sie sich ganz doll mögen.
Ein früher Promo-Trailer zum britischen Virus-Horror “Retreat” mit Cillian Murphy, Thandie Newton und Jamie Bell. Nicht schlecht.
Kate and Martin escape from personal tragedy to an Island Retreat. Cut off from the outside world, their attempts to recover are shattered when a Man is washed ashore, with news of airborne killer disease that is sweeping through Europe. [imdb]
James Gunn hat das Comic „The Holy Avenger“, das Ellen Page in seinem Film „Super“ an Rainn Wilson verkauft und das der zum Vorbild für seine eigene Superheldenkarriere nimmt, komplett auf seiner Website gepostet. Sweet!
Here they are, for the first time ever, the Holy Avenger comics featured in SUPER, the ones that inspire Frank Darbo to become the Crimson Bolt. These are copies of the actual comic books Frank (Rainn Wilson) buys from Libby (Ellen Page) during his first visit to the comic book store. The Holy Avenger is, of course, based on the TV character played by Nathan Fillion in the film. The characters of Holly and Jim are based on Mikaela Hoover and Nick Holmes. There is no Demonswill (my character) in the comic book because we shot the comics before we shot the TV show, and the costume wasn’t designed yet!
These were written by me and drawn by Joe Bluhm and before now have only been seen fleetingly in the actual movie.
Trailer zum Actionfilm “Colombiana” mit Zoe Saldana als “female James Bond”. Geschrieben und produziert von Luc Besson, also weiß man ungefähr, in welche Richtung der Film gehen könnte (“Taken”). Sieht auf jeden Fall schon mal besser aus als “Salt”.
Das ist nicht gut. Das ist gar nicht gut. Der bittere Geschmack des ersten Mutantenfilms für Mädchen (High School Musical lasse ich mal außen vor) geht nicht weg, nachdem mir drei Mutanten vorgestellt wurden. Das sieht mir jetzt aber doch ein bisschen mehr nach Teenager-Schmonzette aus, als coole Comicverfilmung.
Über das geplante Remake von Kurosawas „Seven Samurai“ hatte ich zuletzt vor drei Jahren hier gebloggt, jetzt haben sie einen Regisseur verpflichtet: Scott Mann, der zuletzt „The Tournament“ gedreht hatte. Den fand ich ja sehr schick, aber ob er deshalb das Zeug hat, die Sieben Samurai neu zu verfilmen, wage ich zu bezweifeln. Deshalb oben lieber nochmal der Trailer vom Original.
The Weinstein Brothers have been talking about remaking an Akira Kurosawa classic for a little while, and news has just been released that they have signed British director Scott Mann to direct a remake of Kurosawa’s 1954 masterpiece SEVEN SAMURAI. Mann previously directed cult film THE TOURNAMENT, starring Robert Carlyle, Ving Rhames and Kelly Hu. He will be working with a script by John Fusco (THE FORBIDDEN KINGDOM), and reportedly the story of the remake will take place in Thailand.
Kathryn Bigelow und Drehbuchautor Mark Boal arbeiten bereits seit einer Weile am Nachfolger zu The Hurt Locker, einem Film über ein Sonderkommando, das auf die Jagd nach einem Top-Terroristen im Nahen Osten geht. Boal hat eins dieser Teams eine Weile begleitet und muss nun lediglich das Ende des bereits fertigen Scripts umschreiben. Damit dürfte die Bigelow den ersten Film über die Tötung Bin Ladens drehen.
The Hurt Locker filmmakers Kathryn Bigelow and Mark Boal have been planning to reteam this summer for an untitled movie about the hunt for Osama bin Laden. And then Sunday happened… which turns out to be the best thing possible for them.
Apparently Mark Boal’s script is actually about one of the groups (SEAL Team Six?) who got the terrorist mastermind. He’s been following the op for some time, and will now use the killing of bin Laden as the ending for the film. And apparently the timing is perfect, giving Boal enough time to write the new ending without delaying the shoot this summer.
This will probably make Bigelow’s film the first (non-cheapie cash-in) to fully dramatize the death of bin Laden. Her follow-up to The Hurt Locker was already anticipated, but this should make it one of the movie events of next year.
Anil Kunnel hat eine Ausschreibung des ZDF mit seinem Film „Pixelschatten“ gewonnen, in dem es um das Bloggen und das Netz und das Leben mit beidem geht. Der Trailer erinnert sehr stark an „Catfish“, das Poster ist ein klares „Social Network“-Ripoff. Dennoch finde ich die Idee recht interessant, werde ich mir sicherlich ansehen, der Film läuft am 8. Mai um 20.15 Uhr auf ZDFkultur und am 23. Mai um 0.30 Uhr im ZDF – die Sendeplätze sprechen für sich. Hier die Facebookseite zum Film, hier ein Interview mit Regisseur Kunnel auf Jetzt.de, Snip vom ZDF:
Als Pixel erkennt, dass sein Web-Blog an Popularität verliert, weil seinen Freunden das reale Leben wichtiger ist, sagt er der analogen Welt den digitalen Kampf an. Pixel ist Blogger: Sein Leben und das seiner Clique kann jeder auf www.pixelschatten.de nachlesen. Früher war er total angesagt, doch langsam verblasst der Ruhm: Seine Freunde fangen an zu studieren oder zu arbeiten. Und Pixel? Der geht in die Offensive: Seine Einträge werden immer provokanter, bis es zur Kurzschlussreaktion kommt.
Facebook, StudiVZ, MySpace, Flickr, Twitter: Das Internet wird ein immer dominanterer Teil unseres Lebens. Wir führen eine zweite Existenz, die es nur online gibt. Aber was bedeutet es, ein zweites Ich im Internet zu haben? Was wird alles möglich? Und was passiert, wenn die digitale Identität plötzlich gelöscht wird? Was passiert dann mit unserem realen Ich?
Bei Crom! Ein Trailer zum „Conan“-Remake! Jason Momoa füllt die Rolle zu maximal 20% aus, ansonsten sieht der Trailer relativ nett aus, reicht aber bei mir für nicht mehr als DVD-Futter.
A quest that begins as a personal vendetta for the fierce Cimmerian warrior soon turns into an epic battle against hulking rivals, horrific monsters, and impossible odds, as Conan realizes he is the only hope of saving the great nations of Hyboria from an encroaching reign of supernatural evil.
Nach dem Klick dann noch alle Infos zum kommenden Star Wars Blu-Ray-Release, der einem ja gleich mehrfach die Macht verhagelt: Die Box provoziert gleich mit einem Episode 1-Artwork, das jetzt schon nervt, die Trilogie im Originalschnitt fehlt nach wie vor und bei den Extras fehlen Dokus und Specials vorhergehender Editionen beziehungsweise, es wird nicht klar, ob die „neuen“ Dokus lediglich umgeschnittene alte Dokus sind. Lucas at work.
Anlässlich von Cannes hat Troma zwei Poster zu neuen Produktionen veröffentlicht. Ich wusste bisher gar nicht, dass sie ihre wohl größte Marke Toxie jetzt mit “The Toxic Avenger V: The Toxic Twins” in die fünfte Runde schicken (Regie: Lloyd Kaufman). Bislang habe ich noch nicht einmal den vierten Teil gesehen, der ja äußerst wüst sein soll (was sonst). Das Artwork ist auf jeden Fall fantastisch, genau wie das zu “Father’s Day”, welches vom großartigen Tom Hodge designt wurde (der sich kürzlich mit den beiden “The Innkeepers”-Motiven in mein Herz bastelte).
Neuer und vermutlich wohl auch letzter Trailer zur grünen Leuchte von Martin Campbell. Ziemlich viel neues Material, was erstaunlich ist, so viel wie man über den Film bereits sehen konnte. Nachdem mich Marvel entgegen allen Erwartungen mit “Thor” überzeugt hat, muss sich DC jetzt ins Zeug legen.
Recht interessanter Trailer zu “Martha Marcy May Marlene”, dem Regiedebüt von Sean Durkin, das sich in Sundance als kleiner Publikumshit hervortat und dort auch den Preis für die beste Regie gewann. Die Hauptrollen spielen die dritte Olsen-Schwester Elizabeth Olsen, Sarah Paulson, Hugh Dancy und der kürzlich oscarnominierte John Hawkes.
Thor wird auf Grund seines arroganten Verhaltens aus Asgard auf die Erde verbannt und seiner Kräfte beraubt, derweil Loki die Macht übernimmt…
[Hier Hammerwitz einsetzen]. Das Hauptproblem der quietschigen Göttersohn-Verfilmung ist wahrscheinlich ihre völlige Spannungsfreiheit. Nichts in dieser Geschichte lädt zum Mitfiebern ein, denn ob die aseptisch, nuttige Renderwelt von Asgard zerstört wird (in der abgesehen von einer Handvoll kostümierter Recken anscheinend sonst eh niemand wohnt),die Welt der Eisriesen vom Genozid bedroht ist oder ein austauschbares Wüstenkaff dem Erdboden gleichgemacht wird (was wahrscheinlich noch als Beitrag zur Aktion Unser Dorf Soll Schöner Werden ausgelegt werden kann) – nie besteht für den Zuschauer irgendein Anlaß sich wirklich über die reine Behauptung hinaus emotional für das Geschehen zu engagieren.
Branagh hat sich natürlich keine leichte Vorlage ausgesucht, denn mit seinem Pidgin-Shakespeare-English, den Regenbogenbrücken, den Rummelplatzkostümen und einem Vokabular das klingt als würde man vom Ikea-Katalog angegriffen, ist Thor tatsächlich ein ziemlich absurder Franchise, der noch schwerer ernstzunehmen ist, als Grüne Leuchte.
Am besten funktionieren dabei – und das muss man Branagh lassen – noch die Dialogszenen zwischen Thor, Odin und Loki, in denen er versucht ein bißchen echte Emotionen zu vermitteln. Doch davon gibt es leider viel zu wenig, denn schon nach kurzer Zeit liegt Odin in der galaktischen Tupperdose und Thor stolpert durch das erwähnte Wüstenkaff und dem Film fehlt eigentlich nur noch die Lachspur um völlig auf Sitcom-Niveau herunterzufallen. Chris Hemsworth, ist ja ein ganz sympathischer Kerl, aber sein halb debiles Dauergrinsen nagt, wie die unsäglichen Gags und Kalauer schon gewaltig an den Nerven. Nathalie Portmans Rolle ist fast nicht existent, genau wie eine echte Entwicklung, denn das was hier als Reifeprozess des arroganten Göttersohns gedacht ist, hat weniger Tiefgang als eine Folge der Cosby-Show und weniger Schauwerte als eine Season-Finale von Heroes.
Heute um 00:20 Uhr bei arte. Regie: Hasko Baumann. Musik: Sascha Wild. Schnitt: Véronique Cabois. Kamera: Christopher Rowe, John Toft, Fabian Meyer. Wiederholung am 06.05.2011 um 05:00 Uhr.
Berlinale 2011: Rosa von Praunheim (68) stellt seinen neuen Film “Die Jungs vom Bahnhof Zoo” vor, während Rolf Eden (81) als Hauptfigur des Dokumentarfilms “The Big Eden” zu sehen ist. Die Premieren beider Filme finden zufällig am selben Tag zur selben Zeit statt. “Durch die Nacht mit …” begleitet beide Männer getrennt voneinander bei den Vorbereitungen auf den Abend, zu den Filmpremieren und zu ihren Partys. Am Ende des Abends besucht Rosa von Praunheim den Playboy auf dessen Feier und verabredet sich mit ihm für die kommende Nacht.
Praunheim ist neugierig auf das so legendäre wie umstrittene Berliner Urgestein. Immerhin hat Rolf Eden in den 60er und 70er Jahren internationalen Glamour nach Berlin gebracht, als er Künstler wie Ella Fitzgerald, James Brown und die Rolling Stones in seinen Nachtclubs begrüsste. Praunheim bewundert insbesondere Edens “Schamlosigkeit” – wie egal es ihm ist, was die Leute über ihn denken.
Was hier auf meinen Vorschlag hin eigentlich mal eine unregelmäßige Kategorie werden sollte, brachte es bisher nur auf ein Posting. Aber das wird sich jetzt ändern. Die Classic-Trailer-Sektion beinhaltet ausgewählte Retro-Trailer, die wir aus nostalgischen, kuriosen oder anderweitigen Gründen für unverzichtbar halten.
Der US-Trailer zu “Splatter University” gehört zu den komischsten aller Zeiten (“Prepare to be pulverized, traumatized and hospitalized by Splatter University!”) und ist trotzdem wunderbar repräsentativ für die zahllosen Filme der glorreichen Slasher-Ära (von denen ich ca. 90% gesehen habe, worauf ich nicht unbedingt stolz bin). Die bloße Aneinanderreihung angedeuteter Mordszenen und bekloppter Trasheinlagen gibt im Übrigen tatsächlich einen guten Eindruck vom Film wider – der natürlich ziemlich stulle ist. Und schön auch, dass der Trailer ihn komplett spoilert.
Trailer zum Thriller-Drama “The Ledge” mit Liv Tyler, Patrick Wilson, Charlie Hunnam und Terrence Howard. Sieht ein bisschen langweilig aus, aber ich mag die Besetzung.
Gavin, a young college professor, has stepped out onto the ledge of a high-rise building, determined to jump. However, a detective, who has recently suffered his own tragedy, is sent to talk Gavin down. And as the detective and the professor discuss the circumstances that have brought them to the brink of suicide, they’ll need to convince each other that life is worth living.
Teaser zum schwedischen Slasher-Horror “Blood Runs Cold”. Sehr amateurhaft und sehr gory.
Winona, a successful artist looking to get away from her stressful life. Her manager rents her a house in her home town where she runs in to an old boyfriend. They go back to the house, only to find out it is not as empty as they assumed.
Yvette Vickers, Playboy Playmate des Monats Juli 1959 (ihre Doppelseite wurde fotografiert von niemand anderes als Russ Meyer) und Cineasten vor allem als die Dame bekannt, die in „Attack of the 50ft Woman“ eine Kleinstadt plattmachte, wurde vergangene Woche von einer Nachbarin tot in ihrem Haus aufgefunden. Die Leiche war bereits mumifiziert, es wird angenommen, dass sie bereits seit vor einem Jahr starb. Traurige Geschichte. Bye bye, Yvette.
Yvette Vickers, an early Playboy playmate whose credits as a B-movie actress included such cult films as “Attack of the 50-Foot Woman” and “Attack of the Giant Leeches,” was found dead last week at her Benedict Canyon home. Her body appears to have gone undiscovered for months, police said.
Vickers, 82, had not been seen for a long time. A neighbor discovered her body in an upstairs room of her Westwanda Drive home on April 27. Its mummified state suggests she could have been dead for close to a year, police said.
The official cause of death will by determined by the Los Angeles county coroner’s office, but police said they saw no sign of foul play.
Richard Raaphorsts (Regisseur aus den Niederlanden) erstes Nazi-Zombie-Projekt Gorehound scheiterte leider an der Finanzierung, jetzt unternimmt er einen neuen Anlauf mit „Frankensteins Army“. Schick auf Stummfilm getrimmt, gnadenlos grimmig, gnadenlos trashig.
Toward the end of World War II, Russian soldiers pushing into eastern Germany stumble across a secret Nazi lab, one that has unearthed and begun experimenting with the journal of one Dr. Victor Frankenstein. The scientists have used the legendary Frankenstein’s work to assemble an army of supersoldiers stitched together from the body parts of their fallen comrades – a desperate Hitler’s last ghastly ploy to escape defeat.
Oben das zweite Promo-Reel, nach dem Klick das erste.
Ein fieser Dieb hat Samuel Jackson das Drehbuch zur Spandex-Modenschau Verfilmung von Avengers geklaut, das daraufhin mehreren Websites zum Kauf angeboten wurde. Daraufhin musste die Produktion auf unbestimmte Zeit unterbrochen werden. Marvel hat bislang noch nicht kommentiert, wann es weiter geht, ist unklar.
Production on Marvel Studios’ The Avengers has been shut down after the theft of Samuel L. Jackson’s copy of the Joss Whedon script, at least according to FilmFanReview.com. The script, which is watermarked with Jackson’s name, is being shopped to various media sites along with photographs verifying its authenticity. At least one scene has been cut as a consequence of this action, and you can read some of it below.
Und weil schon zwei Stunden alte Videos für viele von euch alt sind, beginne ich heute mit der losen Serie: “Poster und Trailer der Freude”…
GEIL! Michael J. Fox (Alex Keaton in “Familienbande”) macht demnächst einen Roadtrip der richtig krassen Art: 30 Jahre in die Vergangenheit! Die Geschichte in Kürze: Marty McFlys (Michael J. Fox) Kumpel Professor Brown (Christopher Lloyd) hat nämlich eine Zeitmaschine in Form eines De Loreans gebaut, in dem McFly flieht, nachdem Terroristen Jagd auf ihn machen.
Eigentlich sollte Eric Stoltz Marty McFly spielen, aber der Regiesseur Robert Zemeckis stellte nach ein paar Wochen fest, dass Stolz nicht unbedingt der richtige Typ wäre. Letztendlich hat Fox dann doch zugesagt und neben “Familienbande” einfach noch eine Zeitreise gemacht! Der Film soll am 3.10.1985 in die Kinos kommen. Ich freu mich!
Schöner Trailer zur Doku „Page One: Inside The New York Times“ über die alte Tante New York Times. Sieht spannend aus und man muss kein Fan ihrer Paywall (die man mit dem Tool NYTClean [selber googeln] ganz leicht umgehen kann) sein, um die Doku sehen zu wollen.
Andrew Rossi’s riveting documentary Page One: Inside The New York Times had its World Premiere at the Sundance Film Festival, and was acquired by Magnolia Pictures and Participant Media for theatrical release this June. In the tradition of great fly-on-the-wall documentaries, the film deftly gains unprecedented access to the New York Times newsroom and the inner workings of the Media Desk.
With the Internet surpassing print as our main news source and newspapers all over the country going bankrupt, Page One chronicles the transformation of the media industry at its time of greatest turmoil. Writers like Brian Stelter, Tim Arango and the salty but brilliant David Carr track print journalism’s metamorphosis even as their own paper struggles to stay vital and solvent, while their editors and publishers grapple with up-to-the-minute issues like controversial new sources and the implications of an online pay-wall. Meanwhile, rigorous journalism is thriving–Page One gives us an up-close look at the vibrant cross-cubicle debates and collaborations, tenacious jockeying for on-record quotes, and skillful page-one pitching that brings the most venerable newspaper in America to fruition each and every day.
Mal Sehen Betreff: F5 down
MAAAAAA! was ist da schon wieder los?
Nilzenburger Re: Betreff: F5 down
wahrscheinlich ist der server in die knie gegangen, weil so viele zugriffe von leuten kamen die nicht glauben wollten, das du gestern ein 2000 jahre altes natalie portman video gebloggt hast…..:D
Renington Steele Re: Re: Betreff: F5 down
AAAAAAAALT… nee, also:
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAALLLLLLLLTTTTTTTTTT!!!!
Ich meine, ey… das Ding war vor 5 Jahren schon AAAAALT, dann isses *irgendwann* auf HULU gelandet, da hats wieder einer gerippt und bei
Youtube geupt… UND DANN ISSES IMMER NOCH AAAAALT!
Im Ernst, Alter… AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAALLLLLTTT! ;D
Kurzzeitig war davon die Rede, dass Dario Argentos nächster Film “Dracula 3D” abgesagt wurde, jetzt allerdings wurden neue Details zur Besetzung und der komplette Plot bekannt gegeben (ich berichtete vor einem Jahr hier über das Projekt).
Der Film soll rund 10 Millionen Dollar kosten und wird in Ungarn gedreht. Rutger Hauer spielt Van Helsing, weitere Rollen übernehmen Marta Gastini, Asia Argento, Miguel Angel Silvestre und Miriam Giovanelli.
Na, das kann ja was werden!
“The tale begins with Jonathan Harker, journeying by train and carriage from England to Count Dracula’s crumbling, remote castle situated in the Carpathian Mountains on the border of Transylvania. The purpose of his mission is to catalogue the big library of Dracula. At first enticed by Dracula’s gracious manner, Harker soon discovers that he has become a prisoner in the castle. He also begins to see disquieting facets of Dracula’s nocturnal life.
Trailer zu Sabus neuem Film “Usagi Drop”, der auf dem gleichnamigen Manga von Yumi Unita basiert (auch bekannt als “Bunny Drop”). Leider gibt es noch keine englisch untertitelte Version des Trailers, also sind Japanischkenntnisse von Vorteil.
Sehr stimmungsvoller Teaser zu “Intruders” von Juan Carlos Fresnadillo (“28 Weeks Later”) mit dem tollen Clive Owen, Kerry Fox, Clarice van Houten und Daniel Brühl! Mehr als dort zu sehen ist möchte ich eigentlich gar nicht wissen.
Hier das erste Promo-Bildchen für Alexandre Ajas „Cobra – The Space Pirate“. Ich liebe alle von Ajas Filmen, den Film „Mirrors“ gibt es gar nicht und ich freue mich wie Bolle auf seine SciFi-Opera mit Space-Pirates. Hier der Plot:
Cobra, as it was known in Japan, is a space-opera manga series written & illustrated by Buichi Terasawa, originally running from 1978 to 1984. The screenplay was adapted by Aja’s writer Grégory Levasseur. In a future where merchant spaceships and ruthless brigands sail across space, Cobra is a notorious rogue pirate whose refusal to align with the United Galaxies Federation or the Pirates Guild puts him on the business end of a huge bounty. As he tries to avoid capture, Cobra teams up with a sexy bounty hunter named Jane.
Hier das Intro zum Anime, auf dem der Film basiert:
Joss Whedons „Cabin in the Woods“ ist oder war einer der Filme, die beim Finanz-Disaster von MGM unter die Räder kamen. Der Film sollte ursprünglich zu Halloween 2009 in die Kinos kommen und wurde immer wieder verschoben, das dürfte sich bald ändern, was wohl nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass Chris „Thor“ Hemsworth in Cabin mitspielt.
MGM hat sich mit Lionsgate zusammengetan, um den Film auf die Leinwand zu bringen und auf der Facebook-Seite zum Cabin-Release heisst es: „Not official, but I’ve heard Lionsgate are aiming for October 28, 2011 release domestic.“ Vom Plot ist noch nicht allzuviel bekannt, es wird bzw ist ein Backwood-Slasher mit einem „Twist“. Ich bin gespannt.
The Cabin in the Woods provides a new twist on the classic young-people-stranded-in-the-woods horror trope. Jenkins and Whitford will play white-collar co-workers with a mysterious connection to the cabin. A group of college kids spend a weekend at a mysterious cabin in the woods.
Hier der Trailer zum 2011er Remake von A Chinese Ghost Story von Wilson Yip (Ip Man). Sieht ziemlich genauso aus, wie das Original von 1987 mit aufgesexten CGI-Effekten. Könnte ich eigentlich mit leben und Yips Ip Man gehört zu meinen Lieblings-Martial-Arts-Filmen der letzten Zeit, wenn man aber nach dem Review von Twitch geht, scheint Ghost Story 2011 eine ziemliche Gurke wie Transformers, nur mit chinesischen Geisterdamen zu sein. Wir werden sehen.
The acclaim and financial success seem to have pushed Yip to breaking point, however, as his latest project is not only ill-advised in its intensions – a remake of Ching Siu-Tung’s beloved A CHINESE GHOST STORY – but turns out to be a vacuous and tedious CGI-laden crapfest.
Shifting its focus away from the character of Ning (originally played by Leslie Cheung and here taken on by mainland actor Yu Shao-qun) the film instead hones in on demon hunter Yan (Louis Koo). In theory this could make for an intriguing re-interpretation, and present the opportunity for more action, but that is not the case. Yan has unwisely fallen in love with a demon – Siu Sin (Liu Yifei) – and after a brief affair, the moment comes to dispense of her. Naturally, Yan is unable to go through with it, and opts to wipe her memory instead, a decision that fails to sit well with rival hunter, Liu (Fan Siu Wong), especially as he recently lost an arm defending Yan against just such a ghoul.
Martin Woutisseth hat eine nette Animation aus der Filmografie Stanley Kubricks erstellt. „Fear and Desire“ fehlt, weil „Stanley Kurbrick himself wanted to destroyed all the copy during his whole life. I just respect his choice and didn’t made it.“ Schön!
Chris Allick hat mit einer Untertitel-Datei und einer HTML-JavaScript-Library einen automatisierten Shit-Supercut aus „Predators“ erstellt, man muss hier ja auch mal an die Nerds denken: „Using HTML5/PopcornJS and Python to parse subtitles of a movie and then run it in the browser and scrub around the movie playing all instances of the word ‘shit.’“
Am Wochenende tauchte die erste Seite des Scripts von Tarantinos nächstem Film auf, oben eine bereinigte Version davon. Cinemablend denkt zwar, das Ding sei echt, führen aber ein paar (amateurhafte) Argumente im Vergleich mit der ersten Scriptseite von „Inglorious Basterds“ dagegen an, denn sie machen den Fehler und vergleichen ganze Wörter sowie Groß-/Kleinschreibung. Beides spielt in der Graphologie (Handschriftenanalyse) aber eine eher untergeordnete Rolle, weit wichtiger sind Charakteristika einzelner Zeichen sowie der Schriftführung selbst (geschlossene oder offene ‘O’s beispielsweise, zusammenhängende oder unzusammenhängende Buchstaben, generelle Schriftneigung, etc.)
Geht man davon aus, kann man fast zu 99% Sicherheit sagen, dass diese erste Seite authentisch ist, man beachte beispielsweise das auf beiden Seiten fast immer baugleiche ‘s’ oder die geschlossenen ‘o’s in Gegensatz zu den immer offenen kleinen ‘d’s, die generell unzusammenhängende Schrift und die kleinen Kringel-’a's. Ich jedenfalls wette ‘nen Kasten Bier auf die Echtheit des Bilds und den Titel „Django Unchained“, sofern dies nicht nur ein Arbeitstitel ist und noch geändert wird.
“Django is a freed slave, who, under the tutelage of a German bounty hunter (Christopher Waltz) becomes a bad-ass bounty hunter himself, and after assisting Waltz in taking down some bad guys for profit, is helped by Waltz in tracking down his slave wife and liberating her from an evil plantation owner. And that doesn’t even half begin to cover it! This film deals with racism as I’ve rarely seen it handled in a Hollywood film. While it’s 100 percent pure popcorn and revenge flick, it is pure genius in the way it takes on the evil slave owning south. Think of what he did with the Nazis in Inglorious and you’ll get a sense of what he’s doing with slave owners and slave overseers in this one.”
Hier der erste richtige Trailer zur von Spielberg produzierten Serie „Terra Nova“, sieht ein bisschen nach Avatar mit Timetravel und Dinos aus und nach „Falling Skies“ ist dies bereits die zweite Serie in diesem Jahr mit Spielberg als Produzent. Aliens und Dinos hätten wir damit für die Mattscheibe abgehakt. What next? Hier der Plot:
The show begins in the year 2149, a time when all life on planet Earth is threatened with extinction. In an effort to save the human race, scientists develop a portal allowing travel 85 million years back in time to prehistoric Earth. The Shannon family (father Jim, his wife Elisabeth, and their three children Josh, Maddy and Zoe) join the tenth pilgrimage of settlers to Terra Nova, the first human colony on the other side of the temporal doorway. However, they are unaware that the colony is in the middle of a group of carnivorous dinosaurs.
Ironie, Die: Wenn ein Filmstudio, das sonst gerne wegen Copyright-Verletzungen rudelweise Anwälte loslässt, von einem Tätowierer verklagt wird, der tatsächlich einen rechtsgültigen Schrieb, unterzeichnet von Mike Tyson selbst, vorliegen hat.
It sounds odd. But Whitmill actually did copyright the design in 2003, the same year he applied the tattoo to Tyson—he called it “Tribal Tattoo” and claimed it as “artwork on a 3D subject.” And he says Tyson signed a release acknowledging that Whitmill was the “sole creator, author, and owner of all rights, including copyright, in the Original Tattoo, which is original and fixed in a tangible medium of expression.”
Onion News, die einzige wirklich zuverlässige News-Quelle im Netz hat für ihre Morgenshow den Drehbuchautoren des neuen Fast and the Furious Five (der bis vor kurzem noch Fast Five hieß, dann aber umbenannt wurde, weil man wohl Zweifel hatte, dass die Zielgruppe so einen subtilen Titel versteht) ins Studio eingeladen und zu seinen Visionen befragt.
Hier der neue Trailer zu Michael Bays Giant Robot-Mayhem, sieht im Vergleich zu den Vorgängern relativ gut aus, aber Michael wird da schon ein paar blöde Witzchen und Stahleier unterkriegt, keine Sorge. Hier der Trailer in HD bei Apple.
The Autobots, led by Optimus Prime, are back in action, taking on the evil Decepticons, who are determined to avenge their defeat in 2009’s Transformers Revenge of the Fallen. In this new movie, the Autobots and Decepticons become involved in a perilous space race between the U.S. and Russia, and once again human Sam Witwicky has to come to the aid of his robot friends. There’s new characters too, including a new villain in the form of Shockwave, a longtime “Transformers” character who rules Cybertron while the Autobots and Decepticons battle it out on Earth.
Kurz und knapp. Ich suche mal wieder einen Praktikanten für die Creatives-Abteilung bei moviepilot in Berlin. Nachdem die letzten beiden, der Philipp alias Mozzerino und Paul beide sehr gut waren und innerhalb ihrer Zeit hier auch viele eigene schicke Sachen umgesetzt und Interviews geführt haben, hoffe ich natürlich, wieder einen kreativen Filmfan zu finden, der für drei Monate bei moviepilot beweisen will, dass er ein Practican! ist.
While smoking a joint or bowl of marijuana, if someone says the phrase “Sean Connery says schmoke it” (in his accent of course) then the amount that is left must be finished by those who participated when the joint or bowl was lit. This is referred to as “calling Sean Connery.” This term is classically used only once per day among a group.
Travvy: Maaaaan…… I’m too baked, i’m done.
Timmy: “Sean Connery says schmoke it”
Travvy: Well, you’ve got to obey the Sean, hand it back.
Klingt eigentlich wie ein Gerücht, vor allem, da noch nicht offiziell bestätigt, in der Meldung gibt’s allerdings entgegen der üblichen Gepflogenheiten keine Fragezeichen und sie ergibt im Zuge von Arnies Comeback-Bemühungen auch ziemlich viel Sinn, deshalb sage ich jetzt, bis ich’s zurücknehmen muss: Arnold Schwarzenegger will be back in Terminator 5.
Derzeit bieten Studios auf ein Rechte-Gesamtpaket aus Arnie in der Hauptrolle und Justin Lin (Furious Five) im Regiestuhl und ich gehe davon aus, von Deadline:
Arnold Schwarzenegger is attached to star in a rights package that CAA is shopping today that will revive The Terminator, one of Hollywood’s most iconic scifi franchises. The agency is dropping the package on studios this afternoon. I’m told that already, Universal, Sony and Lionsgate, and CBS Films are looking hard at the package. There is no screenwriter attached at this point, and Robert Cort is producing.
Hollywood Reporter hat die Story ebenfalls und da bislang noch kein Dementi vorliegt, gehe ich davon aus, das wir im Sommer 2013 einen neuen Terminator mit Arnie im Kino sehen werden. Die Frage ist nur, ob jemand einen Cyborg-Rentner unter der Regie von Fast & The Furious3,4,5-Regisseur Justin Lin sehen will.
Trailer zu „Immortals“, dem „300“-Ripoff von Tarsem Singh, hier in HD bei Apple. Werde ich mir auf gar, gar keinen Fall ansehen, ich fand schon „The Cell“ rückblickend reinste Augenwischerei und „The Fall“ habe ich nicht gesehen, auch wenn mir einige jetzt einreden wollen, ich hätte da etwas verpasst. Aber wer auf Augenwichsscherei steht: Bittesehr.
As a power-mad king razes ancient Greece in search of a legendary weapon, a heroic young villager rises up against him in a thrilling quest as timeless as it is powerful. The brutal and bloodthirsty King Hyperion (Mickey Rourke) and his murderous Heraklion army are rampaging across Greece in search of the long lost Bow of Epirus.
With the invincible Bow, the king will be able to overthrow the Gods of Olympus and become the undisputed master of his world. With ruthless efficiency, Hyperion and his legions destroy everything in their wake, and it seems nothing will stop the evil king’s mission. As village after village is obliterated, a stonemason named Theseus (Henry Cavill) vows to avenge the death of his mother in one of Hyperion’s raids. When Theseus meets the Sybelline Oracle, Phaedra (Freida Pinto), her disturbing visions of the young man’s future convince her that he is the key to stopping the destruction. With her help, Theseus assembles a small band of followers and embraces his destiny in a final desperate battle for the future of humanity.
Vor langer Zeit, noch vor Jackass, Tom Green und Youtube, gab es The Cap’n Video Show. Es war eine Ein-Mann-Show um Ralph Zavadil, die spät nachts im amerikanischen Kabel lief. Ich muss gestehen, dass ich bis gerade nichts davon gehört habe und erst beim guten Honki darauf aufmerksam wurde.
Der Trailer schaut aus, als wäre es eine gelungene Mischung aus Spaß, Slapstick und Melanchonie. Aufjedenfall sehenswert! Aber schaut mal selbst rein:
Ich mag Mashups. Wenn sie aber so gut produziert sind, wie dieser hier, dann mag ich sie wieder nicht. Weil ich den Film so dringend sehen will, dass ich mich darüber ärgere, dass es niemals möglich sein wird.
Ich habe es nicht glauben wollen, als ich letztens las, dass Keanu Reeves dem Script noch sechs Wochen bis zur Fertigstellung gab. Das ist jetzt knapp drei Wochen her. Jetzt hat Alex Winter über Twitter rausgehauen, dass er das fertige Script in den Händen hält und nun bereit zum Lesen ist:
Vor lauter Freude, gibt es noch ein paar Behind-the-scenes-Einblicke aus dem zweiten Bill&Ted Abenteuer, direkt aus Winters Blog.
Summoned from the frontline to Saddam Hussein’s palace, Iraqi army lieutenant Latif Yahia is thrust into the highest echelons of the “royal family” when he’s ordered to become the ‘fiday’ — or body double — to Saddam’s son, the notorious “Black Prince” Uday Hussein, a reckless, sadistic party-boy with a rabid hunger for sex and brutality. With his and his family’s lives at stake, Latif must surrender his former self forever as he learns to walk, talk and act like Uday. But nothing could have prepared him for the horror of the Black Prince’s psychotic, drug-addled life of fast cars, easy women and impulsive violence. With one wrong move costing him his life, Latif forges an intimate bond with Sarrab, Uday’s seductive mistress who’s haunted by her own secrets. But as war looms with Kuwait and Uday’s depraved gangster regime threatens to destroy them all, Latif realizes that escape from the devil’s den will only come at the highest possible cost.
Cinexcellence hatten die sehr originelle Idee, ein 2006er-Video auf Youtube mit 3 Millionen Hits, das damals schon ein paar Jahre alt war und in dem 3 Minuten lang ausschließlich Wilhelm Screams zu sehen und zu hören waren, in einer Langfassung rauszubringen. Hatte kurz überlegt, ob ich es wegen dieser sensationellen Innovationsfreude überhaupt bringen sollte, aber ey, for the heck of it. Ich hatte über den Wilhelm schonmal vor vier Jahren gebloggt, als Ben Burtt, Sound Editor bei allen Star Wars und Indiana Jones Filmen, ein wenig dazu auf der Star Wars-Celebration erzählte.
“The ‘Wilhelm’ was a scream that was in a western called Distant Drums,” says Burtt. “When I was growing up, I loved recording movies off television – just the audio – and I would listen to films at night in bed with headphones. I became very interested with how sound contributed to the success of a movie. And I began to notice that many sounds were used over and over in some movies – the same gunshot, the same thunderclap – it was kind of a language because each studio had its own collection. I just love recognizing familiar sounds and how they were used.
Vor einem Jahr bloggte ich über Youtubes Filmexperiment, während dessen User am 24. Juli Filmschnipsel mit Videos aus ihrem Leben hochladen sollten, die besten davon wurden dann unter der Regie von Ridley Scott zu einer experimentellen Dokumentation zusammengeschnitten. Und die kommt jetzt, genau ein Jahr später am gleichen Datum, oben der erste Trailer.
What happens when you send a request out to the world to chronicle, via video, a single day on Earth? You get 80,000 submissions and 4,500 hours of footage from 192 countries. Producer Ridley Scott and Oscar-winning director Kevin Macdonald took this raw material — all shot on July 24, 2010 — and created Life in a Day, a groundbreaking, feature-length documentary that portrays this kaleidoscope of images we call life. National Geographic is bringing it to theaters starting July 24, 2011. Prepare to be amazed.
Sehr schöner neuer Trailer mit einigen neuen Bildern aus „The Submarine“, werde ich mir definitiv ansehen.
Fifteen-year-old Oliver Tate has two big ambitions: to save his parents’ marriage via carefully plotted intervention and to lose his virginity before his next birthday. Worried that his mom is having an affair with New Age weirdo Graham, Oliver monitors his parents’ sex life by charting the dimmer switch in their bedroom. He also forges suggestive love letters from his mom to dad. Meanwhile, Oliver attempts to woo his classmate, Jordana, a self-professed pyromaniac who supervises his journal writing – especially the bits about her. When necessary, she orders him to cross things out. Based on Joe Dunthorne’s acclaimed novel, Submarine is a captivating coming-of-age story with an offbeat edge.
Sollte jemand noch daran zweifeln, dass der kommende Captain America Film eher so… meh wird, dann sollte man sich vielleicht die folgenden Bilder anschauen:
Der Trailer zum richtigen Thor-Film von The Asylum ist erschienen. “Almighty Thor” vereint die lang erwartete Rückkehr von Richard Grieco mit einem gewohnt hohen Produktionsniveau. Der Spaß erscheint noch im Mai, pünktlich zum Kinostart von Marvels etwas konstenintensiverer Thor-Ausgabe. Der Trailer macht Laune.
Die ausreichende Inhaltsangabe: When the demon god Loki destroys the fortress of Valhalla and steals the Hammer of Invincibility, only the young hero Thor can protect Earth from armageddon.
Robert Pattinson redet bei Ellen über den “Twilight”-Ruhm (der ihm selbst nicht ganz geheuer zu sein scheint) und seinen neuen Film “Water for Elephants” mit Reese Witherspoon und Christoph Waltz. Sympathisch. (btw: Ich finde Ellen sieht immer besser aus, je älter sie wird).
Trailer zu “Our Idiot Brother” von Ex-Lemonhead Jesse Peretz. Mit dabei sind Paul Rudd, Elizabeth Banks, Zoey Deschanel, Emily Mortimer, Steve Coogan, Hugh Dancy und Rashida Jones. Die Frise vom Rudd ist geil, aber das “From the Producers of Little Miss Sunshine” schreckt mich eher ab. Der letzte Witz im Trailer ist irgendwie lustig.
Zwar schon drüben verbloggt, aber die Freude ist so groß, ich muss es hier auch noch mal raushauen: Der Kurzfilm zu dem neuen Album der Beastie Boys ist online! Ein knapp 30-Minuten langes “WHOOOOO!!!” mit Will Ferrell, Seth Rogen, Danny McBride, John C. Reilly, Jack Black und Elijah Wood als die Beastie Boys. Außerdem noch Ted Danson, Susan Sarandon, Will Arnett, Stanley Tucci, Jason Schwartzman, Steve Buscemi, Chloë Sevigny, Alicia Silverstone, Kirsten Dunst, Orlando Bloom und natürlich auch Adam Horovitz, Mike D und Adam Yauch.
Schöner Trailer zum neuen Film von Ruben Fleischer (Zombieland).
An action-comedy, 30 Minutes or Less tells the story of Nick (Jesse Eisenberg), a small town pizza delivery guy whose mundane life collides with the big plans of two wanna-be criminal masterminds (Danny McBride and Nick Swardson). The volatile duo kidnaps Nick and forces him to rob a bank. With mere hours to pull off the impossible task, Nick enlists the help of his ex-best friend, Chet (Aziz Ansari). As the clock ticks, the two must deal with the police, hired assassins, flamethrowers, and their own tumultuous relationship.
Ich habe keine wirkliche Ahnuung, worum es hier geht, aber es sieht super aus. Französischer Animationsfilm, Plot folgt noch. Außerdem benutzt der Trailer am Ende ein Frankie geos to Hollywood-Sample. Das reicht mir.
NYC, Central Park, 2010. Five young teenagers are violently assaulted. But they’re not your average teenagers… they’re prodigies. The trauma of the assault incites them to lash out against the world in a cold and calculating way. The five chillingly brilliant minds come together to concoct a perfect revenge. The only person aware of the pending doom is Jimbo Farrar, a sixth prodigy, who has gathered them. As long as he fights against his five counterparts with all his might, there’s hope for the world. But should he turn over to their side, it’s only a matter of time before a disaster of apocalyptic proportions ensues…
Schöner Trailer für „Sleeping Beauty“: „A haunting erotic fairytale about Lucy (Emily Browning), a University student drawn into a mysterious hidden world of beauty and desire with prostitution, where her specialty is the ‘Sleeping Beauty chamber.’” Erinnert nicht nur ein bisschen an den grandiosen „The Secretary“ von Steven Shainberg.
Fünfminütige Sneak Peek zur unter anderem von Steven Spielberg produzierten Science-Fiction-Miniserie “Falling Skies”. Hab’s mir nicht angeguckt, da ich keine TV-Serien schaue, aber ich würde mal mutmaßen wollen, die Show möchte wie derzeit alle Sci-Fi-Produktionen etwas vom “District 9″-Kuchen abbekommen. Bin zwar Spielberg-Fan, aber sein Producer-Credit ist ja leider schon lange kein Gütesiegel mehr (Stichwort: Transformers).
FALLING SKIES opens in the chaotic aftermath of an alien attack that has left most of the world completely incapacitated. The few remaining survivors have banded together outside major cities to begin the difficult task of fighting back. Each day is a test of survival as citizen soldiers engage in an insurgency campaign against the occupying alien force, whose nature and purpose remains a mystery. FALLING SKIES is a tale of endurance, commitment and courage in which everyday people are called upon to become heroes. The survivors may be outmatched, outnumbered and outgunned, but nothing can beat the human spirit. The series combines stunning visual effects and personal human stories about triumph and survival in the most devastating circumstances.
Deftiger Trailer zum malaisischen Mockumentary-Slasher-Horror “Seru” von Woo Ming-Jin (“The Tiger Factory”). Könnte gut werden, aber der Pseudo-Doku-Stil hat meines Erachtens mittlerweile vollkommen an Wirkung verloren.
Trailer zum Fox-Searchlight-Film “Another Earth”. Die Welle an nach Authentizität strebenden Science-Fiction-Filmen ebbt nicht ab, hier leicht als Drama variiert. Das Schlussbild ist schön.
In Another Earth, Rhoda Williams (Brit Marling), a bright young woman accepted into MIT’s astrophysics program, aspires to explore the cosmos. A brilliant composer, John Burroughs (William Mapother), has just reached the pinnacle of his profession and is about to have a second child. On the eve of the discovery of a duplicate Earth, tragedy strikes and the lives of these strangers become irrevocably intertwined.
Na, das nenne ich doch mal eine nette Idee! Zwar gibt es nicht wirklich viel neues zu sehen, aber allein die Idee ein Level in das Spiel “Portal 2″ als interaktiven Trailer für JJ Abrams neuen Film “Super 8″ zu reservieren, ist schon eine Erwähnung wert.
Sehr dezentes Poster zu Lee “Master of Bad CGI” Tamahoris “The Devil’s Double”, in dem Dominic Cooper Saddam Husseins Sohn Uday spielt. Unser Nilz hat den Film auf der diesjährigen Berlinale gesehen (klick), die restlichen Kritiken waren überwiegend zwiespältig bis vernichtend. Das Poster erinnert natürlich überdeutlich an die zum Kult erhobene Gangsterverklärung von Brian De Palma, was ja schon mal eine deutliche Richtung vorgibt…
Trailer zu “À bout portant” von Fred Cavayé, dessen mittelprächtiger Thriller “Pour elle” (Ohne Schuld) letztes Jahr von Paul Haggis für das amerikanische Publikum als “The Next Three Days” neuverfilmt wurde. Und schon wieder geht’s um einen Ehemann, der alles unternimmt, um seine Frau zu retten. Dieser “Point Blank” hier hat aber nichts mit dem gleichnamigen Film von John Boorman zu tun.
Schöner Trailer zu Auraeus Solitos philippinischer Fantasy-Fabel “Busong”, die in Cannes ihre Premiere feiern wird.
Busong is the indigenous Palawan concept of Fate or instant Karma. Nature reacts instantly to man’s disrespect of nature and other men. Punay was born with wounds in her feet so that she cannot step on the earth. Her brother, Angkarang, carries her through a hammock, as he searches the changing landscape of Palawan in hoping to find a healer who can cure Punay. Different people help him carry his sister along the way- a woman looking for her husband, a fisherman who lost his boat and a young man who is searching for himself- and each one meets their fate. The first Palawanon indigenous film.
In Taiwan hat man ganz bestimmte Vorstellungen wie das abgelaufen ist, als Nicolas Cage letztens verhaftet wurde. Finde ich ziemlich plausibel, wenn ihr mich fragt:
In der langlebigsten SciFi-Serie der Welt, war sie die dienstälteste noch aktive Begleiterin. Als Doctor Who in den siebziger Jahren in der Form von John Pertwee und Tom Baker seine größten Erfolge feierte, war Elisabeth Sladen als Sarah Jane Smith mit von der Partie und sollte nach ihrem Ausstieg aus der Serie und dem Wechsel des Doctors sogar eine eigene Serie bekommen. Doch dem Spin-Off mit dem Roboterhund K9, war kein Glück beschieden und so konzentrierte sich Elisabeth Sladen wieder auf andere Rollen im TV und Theater. Sarah Jane blieb sie dennoch treu, sprach in Hörspielen immer mal wieder ihre alte Rolle.
Also Russel T. Davies 2005 Doctor Who wiederbelebte und damit erneut zu einem Riesenhit machte, war es ihm ein Bedürfnis auch Sarah Jane Smith seinen Tribut zu zollen. Für einen Gastauftritt kehrte sie in einer Folge zurück und sorgte erneut für Begeisterung bei den Who-Enthusiasten, was Davies als die BBC ihn bat ein Spin-Off von Doctor Who zu entwerfen, dass sich an Kids und jüngere Teens wendet, auf eine Idee brachte: Die Sarah Jane Adventures.
Obwohl günstiger produziert als die Mutterserie, brachte die Serie genau die Elemente mit, die auch den Doctor auszeichneten: Viel Phantasie, sympathische, skurrile Figuren, eine Portion Grusel und warmherzigen Humor. Elisabeth Sladen kehrte mit sichtlicher Freude zu Sarah Jane Smith und ins Whoniversum zurück und löste mit ihren Junior-Ermittlern so manchen Außerirdischen Kriminalfall, hatte Gastauftritte bei Doctor Who und durfte den Doctor in der eigenen Serie begrüssen. Denn Sarah Jane war immer mehr als nur ein Anhängsel des Doctors, sie konnte sich durchsetzen, war tough und gleichzeitig warmherzig und liebenswert. Sladens Performance war das Herz der Serie, sie verlieh etwas, das leicht eine überdrehte Kinder-Action-Serie hätte werden können die nötige Erdung und Gravitas.
Trailer zum Endzeitvampirhorror “Stake Land”. Mit dabei sind “Halloween”-Urgestein Danielle Harris und Kelly McGillis, die demnächst auch in Ti Wests “The Innkeepers” zu sehen sein wird. Speaking of Ti West: Dessen Stammkomponist Jeff Grace hat den Score zu “Stake Land” geschrieben.
Die Starts der Woche: Paul – Ein Alien auf der Flucht +++ Winnie Puuh +++ Alles was wir geben mussten +++ World Invasion: Battle Los Angeles
Paul – Ein Alien auf der Flucht (Paul) – UK 2011
Zwei Freunde auf USA-Trip (Nick Frost und Simon Pegg) stolpern bei ihrer Reise zu den berühmtesten UFO-Orten unversehens über ein echtes Alien: Paul. Der ist auf der Flucht vor dem FBI und bittet die beiden um Hilfe…
Wie immer wenn Pegg und Frost einen neuen Film ankündigen war gespannt. Aber auch skeptisch, denn ihre Soloprojekte waren bisher ja durchaus durchwachsen und nachdem Edgar Wright diesmal nicht mit von der Partie war, weil er die brillante Scott Pilgrim-Verfilmung umsetzte, hatte ich meine Erwartungen zumindest reduziert. Dann kam der Trailer zum Film und ich senkte sie nochmals erheblich, denn der versprach einen durch und durch amerikanischen Klamauk-Film irgendwo zwischen American Pie und Hangover.
Doch der Trailer täuscht – zum Glück! Denn was dort krampfhaft auf Pipikaka-Debil-Humor für die Freunde des Urogenitalwitzes getrimmt wird, entpuppt sich dann im Kino (zumindest in der Originalfassung) als sympathischer, witziger und trotz kleiner Schwächen sehr unterhaltsame SciFi-Komödie mit hohem Zitierpotential.
Pegg und Frost, die diesmal erstmals gemeinsam das Drehbuch verfasst haben, unternehmen ihren ersten Ausflug in den Mainstream und bewahren sich dennoch viele der kleinen Eigenheiten die “Spaced”, “Shaun of the Dead” und “Hot Fuzz” so liebenswert machten. Denn trotz einiger Klischees und Charakteren die eher als Karikaturen angelegt sind, vom debilen Redneck bis zum verbohrten Kreationisten, bleiben die Figuren nachvollziehbar und sympathisch und auch Paul, den das Marketing sich müht “als Total Crazy Proll-Alien zu verkaufen” ist letztlich viel ruhiger, menschlicher und intelligenter als erwartet und wird von Seth Rogen mit subtilem Witz statt sprachlichen Verrenkungen gesprochen. Weniger American Dad, mehr relaxter Starman. Seine zotigen Momente sind fast alle im Trailer enthalten, denn zumeist ist Paul keineswegs ein notgeiler Alf-Verschnitt sondern ein ganz normaler Typ, der mehr mit Ford Prefect als mit Gordon Shumway gemein hat.
Wer mich ein bißchen kennt, der weiß dass ich großer Fan von Simon Pegg, Nick Frost und den Ärzten bin. Und auch wenn “Paul” nicht ganz in derselben Liga wie “Shaun of the Dead”, “Hot Fuzz” oder “Scott Pilgrim” spielt, ist es ein verdammt unterhaltsamer Nerd-Film, der sehr viel witziger ist, als der Trailer vermuten lässt.
Obwohl Bela B. nach dem was ich von Freunden gehört habe, als Synchronsprecher eher mittelüberzeugt (ich hab nur die OF mit Seth Rogen gesehen), fand ich es sehr spannend mich mit ihm zu unterhalten, denn er ist ganz klar ein echter Genre-Fan und kam sehr unkompliziert rüber. Ich bin schon sehr gespannt, auf seine arte-Serie “Hotel Bela” (wann die genau ausgestrahlt wird, erfahrt ihr wenn der Termin feststeht sicher HIER).
Achja und bevor wieder Kommentare kommen: Ja ich weiß, dass die Stimme im Trailer NICHT Bela B. ist, da der erstellt wurde, ehe die Synchroncast feststand – aber leider gabs zum Schnittzeitpunkt des Interviews kein anderes deutsches Clip-Material zu “Paul” – ärgerlich, aber nicht zu ändern.
Trailer zu John Singletons “Abduction”, mit dem Taylor Lautner sich jetzt außerhalb seines “Twilight”-Ruhms als Leading Man profilieren möchte und dabei keine sonderlich gute Figur macht (Babyface galore). Sieht nach Teenie-Actionthriller aus. Na ja, eigentlich ganz niedlich… und außerdem spielen Alfred Molina, Maria Bello, Michael Nyqvist, Lily Collins und Sigourney Weaver mit.
Sechs total lustige Poster zu “Hangover 2″. Und sogar das Äffchen hat ein eigenes Motiv bekommen. Hihi… hsjhfsfbsfbfsdbfhfbdhsfbfhbsdh blblblblblblblödödödödödödödödöd… sorry, bin vorübergehend ohnmächtig geworden.
Nach dem Teaser und SuperBowl-Spot nun der Trailer zu Jon Favreaus “Cowboys & Aliens”, der Adaption der gleichnamigen Platinum-Comics. Daniel Craig, Olivia Wilde, Harrison Ford, Sam Rockwell, Paul Dano und Clancy Brown sind schon eine ziemtlich geile Besetzung. Aber ich habe trotzdem keine Lust auf den Film.
Trailer zu “Passion Play”, dem Regiedebüt des Drehbuchautoren Mitch Glazer. Der Film wird durch die Bank weg verrissen, macht aber im Trailer einen irgendwie interessant entrückten Eindruck. Die Hauptrollen spielen Megan Fox, Mickey Rourke, Bill Murray, Kelly Lynch (passt), Jerry Sawyers und Rhys Ifans.
Schöner Trailer zur Indie-SciFi-Komödie „Buddy Holly is Alive and Well on Ganymede“. Filme mit solchen Plots haben bei mir ja grundsätzlich erstmal ‘nen Bonus, von der Website zum Film:
The enduring magic of a 1950s rock ’n’ roll icon and the visual and emotional excitement of comedy/sci-fi/fantasy films will be the attractive mix of Buddy Holly is Alive and Well on Ganymede. The Film depicts the story of Oliver Vale, a common young man suddenly called to unexpected adventures, when TV screens go blank across the world and the 1950s rock pioneer Buddy Holly is alive again, performing from Ganymede, a moon of Jupiter.
In the Film’s arresting central image, Holly, who died in a plane crash at the height of his fame, returns with all of his legendary stage charisma. He wears his trademark black-framed glasses and plays his Fender Strat electric guitar. Suddenly, the rocker stops and delivers a strange, unexpected message in his sultry Texas accent, that Vale holds the key to the blackout and that he should be “contacted for assistance.”
This odd manifesto abruptly changes the life of Vale, an average electronic salesman living in Las Vegas, who suddenly finds himself the target of a high- speed, cross-country chase. In a defining moment, Vale turns from channel surfer to perpetrator number one as he finds himself pursued by space aliens, a fierce cyborg dog, and a ruthless government agent. This does not include the millions of fellow couch potatoes in the world incensed and frantic to get their TV back. In his quest for answers, Vale decides to travel to Lubbock, Texas, Holly’s birthplace and the site of his grave, hoping that there he will find the solution to the mysterious TV blackout and the appearance of Buddy Holly.
Auf seiner Facebook-Seite hat Peter Jackson das erste Set-Video vom Drehstart zu “The Hobbit” gepostet, das bereits viele Einblicke in die Produktion liefert. Bei den Sets kommt Stimmung auf!
Hier der erste Trailer zu „Rise of the Planet of the Apes“, könnte richtig gutes Blockbuster-Kino werden. Hier in HD bei Apple.
An origin story in the true sense of the word, RISE OF THE PLANET OF THE APES is set in present day San Francisco. The film is a reality-based cautionary tale — a science fiction/science-fact blend where mankind’s hubris leads to the development of intelligence in apes and the onset of a war for supremacy. Oscar(R)-winning visual effects house WETA Digital – employing certain of the groundbreaking technologies developed for “Avatar” – will render, for the first time ever in the film series, photo-realistic apes rather than costumed actors.
Heute launcht MyndPlay eine Technologie, die mittels eines Headsets Gehirnströme ausliest und damit Filme steuert, die entsprechend der Stimmung des Rezipienten unterschiedliche Wendungen nehmen. Wird sich natürlich nicht durchsetzen, denn Filme wollen ja auch immer überraschen, aber interessant ist das allemal.
Von New Scientist:
The Myndplay system uses a headset to pick up the patterns of brain waves associated with different states of mind, and based on the readings takes film stories in different directions to various possible endings.
In the films the viewer takes the role of the protagonist. They can achieve positive outcomes for their character if they achieve either high levels of mental focus or relaxation at key plot junctures, as measured by a headset sensor measuring patterns of electrical activity in the brain.
“It brings a level of interactivity to video that has never been achieved before,” said Mohammed Azam, managing director of Myndplay, based in London. “The viewer chooses who lives or dies, whether the good guy or the bad guy wins or whether the hero makes that all-important save.”
Vor ein paar Tagen ging bereits obiger Miniclip mit einem böse guckenden Affen, sehr wahrscheinlich Caesar, durch die Filmblogs. Der alleine war mir zuwenig, seit dem gab’s aber noch ein paar Concept-Arts und ein WETA-Featurette, in dem Andy Serkis (er spielt Caesar) mit ein paar Jungs der FX-Schmiede über die Technologien redet, die für den Film entwickelt wurden. Letzterer Clip läuft in einem Stream-Loop für den Rest des Tages.
Die Concept Arts sind theoretisch ziemliche Spoiler, aber wer auch nur schonmal von „Planet of the Apes“ gehört hat, weiß sowieso, wie der Film enden wird. Das Featurette und weitere Illus nach dem Klick, noch mehr Concept Arts gibts auf io9.
Kritikerlegende Roger Ebert erzählt auf der TED-Konferenz (Technology Entertainment Design), wie er, nachdem er seinen Unterkiefer an den Krebs verlor, seine Stimme rekonstruierte und eine künstliche Kauleiste bekam.
When film critic Roger Ebert lost his lower jaw to cancer, he lost the ability to eat and speak. But he did not lose his voice. In a moving talk from TED2011, Ebert and his wife, Chaz, with friends Dean Ornish and John Hunter, come together to tell his remarkable story.
Slate hat anlässlich des Starts von Scream 4 einen schönen, augenzwinkernden Artikel über die Regeln der Slasherfilme und haben anhand derer eine Formel entwickelt, mit der sich der Bodycount ausrechnen lässt.
[…] here’s our highly sophisticated working formula for predicting that magic horror movie number. Let B be defined as “body count”:
B = 2n+12(Z-R)+2c+2S+3
B = Approximate onscreen body count
n = The number of the installment in the series
Z = Zombie factor (i.e., is the film directed by rock-‘n-schlock auteur Rob Zombie? 1 for yes, 0 for no)
R = Is the film part of a reboot? (1 for yes, 0 for no)
c = The number of colons in the title
S = Does the film take place in outer space? (1 for yes, 0 for no)
Für Scream 4 lässt sich also ausrechnen:
B = 2*4+12*(0-1)+2*0+2*0+3
B = 8+(-12)+0+0+3
B = -1
Nun ja. Aber vielleicht macht Ghostface im Film mit Sidney Prescott ja ein Kind und alle gemeuchelten Teenies sind am Ende nur ein elaborierter Hoax, dann würde das hinhauen. Wir werden sehen.
Trailer zu “The Perfect Host” mit David Hyde Pierce (“Frasier”), der seine Premiere in Sundance feierte. Ein Krimineller gerät in einer Dinnerparty, Psychothriller meets Comedy. Sehr strange. Nach dem Klick noch das Poster zum Film.
Trailer zu “A Savior Red”, dem Regiedebüt des 22jährigen Kaliforniers Brian Scott Hunt. Sieht sehr krank aus.
Five friends try to survive a drug deal gone wrong. An intense, terrifing and unrelenting experience! A dark and brutal new look at the thriller/suspense genre. An honest aproach to where terror and fear will take you when you are at your breaking point, and what friendship in the midst of trauma truly looks like.
Sehr guter zweiter Trailer zum Spionage-Thriller “The Debt” von John Madden (“Shakespeare in Love”, “Killshot”). Die Hauptrollen spielen Sam Worthington, Helen Mirren, Tom Wilkinson, Ciarán Hinds und Jesper Christensen. Möchte ich sehen.
In 1965, three young Israeli Mossad agents on a secret mission capture and kill a notorious Nazi war criminal. Now, thirty years later, a man claiming to be the Nazi has surfaced in Ukraine and one of the former agents must go back undercover to seek out the truth.
Das X-Men-Prequel mit einem neuen Trailer. Der Film interessiert mich immer weniger, das geht mir mit den anderen Comic-Verfilmungen aber ganz genauso.
Jake Scott, bisher vor allem für Musikvideos (Smashing Pumkins „Disarm“, Radioheads „Fake Plastic Trees“), übernimmt die Regie in einem bislang namenlosen Biopic über einen der größten Musiker der 90s: Jeff Buckley. Wer die Hauptrolle übernimmt ist noch nicht bekannt, die Rechte an der Musik wurden gesichert, das Script ist fertig. Video oben: Jeff Buckley – Grace, Live in Chicago May 13, 1995. Von Deadline:
Welcome To The Rileys helmer Jake Scott has been set to direct an untitled film about Jeff Buckley, the rising star musician who died tragically at age 30 in 1997. Scott will direct a script by Ryan Jaffe (The Rocker). Michelle Sy and Orian Williams are producing, and Buckley’s mother Mary Guibert will be exec producer.
Buckley, son of the famed but troubled folk musician Tim Buckley, became an influence on musicians from Kurt Cobain to Coldplay. He shunned the spotlight, though, preferring to play small clubs and who for a long time played as a session guitarist to make a living. He recorded one hit album, Grace, and was on his way to doing another when he jumped into Tennessee’s Wolf River, fully clothed, for a spontaneous swim. He got caught in the wake of a passing boat and drowned.
Tolles Posting auf Hippo vs Wale aus dem Jahr 2010, ein Auszug aus „Sir J. Thurgood Snorpington-Pittwickett’s classic “Sexual Tyrannosaurus: ‘Predator’ and the masculine struggle with homosexual self-identity,” first published in the 1988 Journal of Psychosexuality and Cinematical Hermeneutics 6, p. 122-254.“
Using post-freudian dialectical analysis, it becomes clear that the 1987 action film ‘Predator’ is an allegory for the gay male struggle to accept a differing sexual identity than is appropriate in a dominant hetero-normative cultural system. As we see the character Dutch, played by Arnold Schwarzenegger struggle to understand and accept the existence of the Predator, we are actually witnessing the struggle for dominance in the psyche of a gay man who has not yet understood or accepted his own identity. The jungle of Dutch’s mind is the setting for the fight between his Super-Ego, manifested in the team of hyper-masculine marines, and the Id of the Predator, who represents a pure homosexual archetype.
Dutch is the leader of his team, but just as society determines what conduct is normatively appropriate and thereby holds a strong control over our actions, Dutch’s team correspondingly operates to influence his choices. For example, Jesse “The Body” Ventura expresses disapproval with homosexuality when, on the chopper, he excoriates his teammates as “Slack-jawed faggots.” This works to maintain the hegemony of dominant heterosexual ideology within Dutch’s mind. In spite of this, the film introduces the internal conflict raging inside of Dutch early on. When he first meets his old friend, Dillon, played by Carl Weathers, we see hints of his inner turmoil. Dillon is the model of a masculine authority figure, dressed in a too-broad tie and incredibly tight work shirt. When he claps hands with Dutch, we see Dutch’s eyes light up at the touch of another man. The film adoringly focuses on the masculine form, as we see the two gigantic biceps, veins bulging, arm-wrestle for dominance. This mimics Dutch’s own internal struggle. Will he embrace his own way, or will he accept society’s dominant conception of appropriate sexual identity?
Drei Neustarts der Woche im Überblick: Rio +++ The Mechanic ++ Trollhunter
Rio – USA 2011
Der seltene Papagei Blu, der als verwöhntes Haustier in einem Buchladen aufwuchs, kehrt erstmals in seine Heimat Rio zurück, weil der dort mit dem letzten Weibchen seiner Art eben jene retten soll. Doch nicht nur die Vogelschützer sind die blauen Flatterviecher scharf, sondern auch sinistre Schurken und schon bald befindet sich der kleine, flugunfähige Nerd Bird auf der Flucht durch ein ihm unbekanntes Land.
Überraschungsfreier aber sehr unterhaltsamer Film der Ice-Age-Macher, der wesentlich witziger und optisch opulenter daherkommt, als die Abenteuer von Sid, Manni und Co.
Jesse Eisenberg als Fish-out-of-water Nerd-Bird sorgt im Zusammenspiel mit Anne Hathaways Jewel für viele liebenswerte Momente und auch wenn man schnell weiß wie die Story dieser Flucht-in-Ketten-Variante verlaufen wird und wahrlich jedes Rio-Klischee aus der Kiste gekramt wird, fällt es schwer bei der temporeichen Geschichte nicht doch mitzuwippen.
Denn die Schauwerte sind beachtlich, die Sets überzeugen durch knallige Farben und hohe Detailfülle und die Nebenfiguren sorgen für soliden Sidekick-Humor. Die Werbekooperation mit dem Erfolgs-Mobile-Game Angry Birds, die sich in kurzen Momenten auch im Film wiederfinden, dürfte dabei nur eine von vielen netten Ideen sein, die der Film für sich verbuchen kann. Emotional erreicht diese Liebeserklärung des brasilianisch-stämmigen Regisseurs Carlos Saldanha an seine Heimat zwar nie die Tiefe vergleichbarer Filme, hat aber dennoch einige rührende Momente und das knuffige Screwball-Gezicke der beiden Papageien lässt die 90min schnell ver… ähm -fliegen.
Nette Unterhaltung ohne Ewigkeitsanspruch, mit einer zumindest im Original, hervorragenden Voice-Cast.
The Mechanic – USA 2010
Auftragskiller (Jason Statham) wird von seinen Bossen dazu manipuliert seinen Mentor abzuknallen. Als er rausbekommt das er getäuscht wurde, nimmt er zusammen mit dem Sohn des Mentors blutige Rache…
Sidney Lumet, einer der größten amerikanischen Filmemacher, ist im Alter von 86 Jahren in Manhattan verstorben. Die Stadt New York spielte in vielen seiner Filme eine wichtige Rolle, noch vor Woody Allen oder Martin Scorsese setzte er ihr filmische Denkmäler. Lange Zeit arbeitete Lumet als Theaterschauspieler am Broadway, bevor er zu Beginn der 50er Jahre begann, Regie zu führen. Gleich sein erster Kinofilm “Die zwölf Geschworenen” (12 Angry Men) schrieb Filmgeschichte, zu weiteren Klassikern avancierten so unterschiedliche Genrearbeiten wie “Der Anderson-Clan” (The Anderson Tapes), “Serpico”, “Mord im Orient-Expreß” (Murder on the Orient Express), “Hundstage” (Dog Day Afternoon), “Network” und “The Verdict”.
Lumet arbeitete während seiner über 50jährigen Karriere mit zahlreichen hochkarätigen Größen des US-Kinos. Er galt als Schauspieler-Regisseur, insgesamt 18 mal wurden DarstellerInnen seiner Filme für den Oscar nominiert. Lumet selbst gewann die Trophäe für keine seiner Arbeiten, erst 2005 erhielt er einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk – und befindet sich damit in guter Gesellschaft. Mit dem Noir-Familiendrama “Tödliche Entscheidung” (Before the Devil Knows You’re Dead) inszenierte der Regisseur vor vier Jahren seinen letzten Film, von der Kritik gefeiert, vom Publikum weitgehend ignoriert.
Mein persönlicher Lieblingsfilm von Sidney Lumet heißt “Die Flucht ins Ungewisse” (Running on Empty), ein eher wenig bekanntes, wahrlich meisterhaftes Politdrama aus dem Jahr 1987. River Phoenix spielt darin die beste Rolle seiner Karriere, Judd Hirsch und Martha Plimpton stehen ihm in nichts nach. Es ist ein Film, in dem jede Figur auf ihre Weise Abschied nehmen muss. Vielleicht werde ich ihn mir die Tage wieder einmal ansehen.
Erster Trailer zu Von Triers „Melancholia“ mit Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland, Charlotte Rampling, John Hurt, Alexander Skarsgard und Udo Kier. Mir gefällt das Setting mit Triers Psychodingsbums und Jule Vernescher Apokalypse ausgesprochen gut, aber das war auch bei „Antichrist“ der Fall, den ich zunächst überhaupt nicht mochte, der dann allerdings etwas gewachsen ist. Mal sehen.
Justine (Dunst) and Michael (Skarsgård) are celebrating their marriage at a party in the home of her sister (Gainsbourg) and brother-in-law. Meanwhile, the planet Melancholia, is heading towards Earth…
Tatsächlich recht schicker Trailer zu Roland Emmerichs Shakespear-Kostümfilm „Anonymous“, hier der Plot:
Set in the political snake-pit of Elizabethan England, Anonymous speculates on an issue that has intrigued academics and brilliant minds ranging from Mark Twain to Sigmund Freud, namely: who was the author of the plays credited to William Shakespeare? Anonymous poses one possible answer, focusing on a time when cloak-and-dagger political intrigue, illicit romances in the Royal Court and schemes of greedy nobles hungry for power were exposed in the most unlikely of places: the London stage.
Irrer Trailer zu „Die Mondverschwörung“, einer Doku von Thomas Frickel über einen amerikanischen Reporter unterwegs in der deutschen Esoterik- und Verschwörungs-Szene voller Interview mit lauter Wahnsinnigen. Lauft ab 21. April in ein paar Kinos, einen DVD-Release habe ich nicht gefunden (hab’ aber auch nicht lange gesucht). Von der Website des Verleihs:
Mit seinem skurrilen Protagonisten, dem amerikanischen Reporter Dennis Mascarenas, begibt sich Regisseur Thomas Frickel auf eine dokumentarische Reise in die Untiefen deutscher Mondverehrung. Für eine Reportage des deutsprachigen US-Senders DDC-TV stellt sich Mascarenas Kursen in Mondgymnastik und Mondseminaren am Lagerfeuer, testet er Mondkosmetik und Vollmondwasser.
Doch sein journalistisches Talent, das sich in entlarvenden Interviewszenen mit Mondlandbesitzern, UFO-Gläubigen und Vertretern von fragwürdigen esoterischen bis antizionistischen Theorien entfaltet, zieht ihn immer tiefer in einen Strudel irrwitziger Erklärungsmuster, die auf absurde Weise Deutschlands finsterste Vergangenheit lebendig werden lassen. Ein ausgesprochenes Lob geht an die aufwändige Arbeit, die extreme Spannbreite an kuriosen Einblicken – von harmlos, informativ, absurd bis problematisch, unglaublich, beängstigend – in dieser schräg-amüsanten und wunderbar abwechslungsreichen Form zusammenzutragen!
Hier der neue Trailer zum australischen Serienkillerfilm „Snowtown“, der auf den tatsächlichen Ereignissen um die Snowtown Murderers basiert: „The Snowtown murders, also known as the Bodies in Barrels murders, were the murders of 12 people in South Australia, Australia between August 1992 and May 1999. The crimes were uncovered when the remains of eight victims were found in barrels of acid located in a rented former bank building in Snowtown, South Australia on 20 May 1999.“ Sieht wahnsinnig gut aus.
The shadow of the Snowtown murders still looms large, raising questions about the violence that can explode out of forgotten communities in Australian society. 16-year-old Jamie is a kid from the northern suburbs who desperately needs a father figure. What he gets instead is John Bunting, a charismatic figure who condenses all the hatred and grievance in our culture and then unleashes it in a cold fury. Justin Kurzel’s debut feature marks the arrival of a major filmmaking talent.
He has made a film as starkly confronting as it is beautifully controlled, with consistently fine performances from a local cast of mainly first-time actors. In the style of The Boys or Samson & Delilah, it is a film of silences that cut deep; it evokes the Dardenne brothers through its ability to lay the brutality of life before us with a power born of simplicity. Snowtown will resonate with you long after you leave the cinema.
Okay das ist kein volles Psycho-Plinkett-Review im Stil der legendären zweistündigen Star Wars-Analysen – sondern Teil der neuen Review-Serie namens “Half in the Bag” in der zwei TV-Techniker, die eigentlich Plinketts alten VCR reparieren sollen sich über Filme unterhalten. Das machen sie aber sehr amüsant und erhellend. Hier ist ihre Meinung zu Zack Snyders Zuckerpunsch.
Fantastischer Trailer zur dänischen Doku „Armadillo“ über Soldaten in Afghanistan, erinnert ein wenig an „Restrepo“, sieht aber noch besser aus. Kommt bei uns am 10. Mai auf DVD.
The first documentary ever chosen to compete in the International Critics’ Week at Cannes (where it won the grand prize), Janus Metz’s ARMADILLO follows a platoon of Danish soldiers on a six-month tour of Afghanistan in 2009. An intimate, visually stunning account of both the horror and growing cynicism of modern warfare, the film premiered at the top of the box office in Denmark, provoking a national debate over government policy and the rules of engagement.
Trailer zu “Crazy, Stupid, Love” mit Steve Carell, Ryan Gosling, Emma Stone, Julianne Moore, Kevin Bacon und Marisa Tomei. Regie führen Glenn Ficarra und John Requa, die zuletzt den schönen “I Love You Phillip Morris” inszeniert haben. Sieht ziemlich super aus, aber langsam möchte ich Muse in Trailern nicht mehr hören.
Trailer zu “Death From Above” mit unserem geliebten Tom Savini, Robert Z’Dar, Marc Macaulay, Kurt Angle und diversen Wrestlern. C-Movie-Material zweifellos, aber eben von der echten Sorte und nicht aus dem Nachstellungslager des gerade florierenden Möchtegern-Grindhouse-Kinos. Sieht ein bisschen nach “Drive Angry” aus by the way. Gucke ich definitiv nicht. :)
Fünf erste Character Poster zu Tarsem Singhs neuem Film “Immortals”. Die Hauptrollen spielen Henry Cavill, Luke Evans, Mickey Rourke, Freida Pinto, John Hurt und Stephen Dorff. “From the producer of 300″ klingt wie eine Drohung. Und so sieht’s auch aus.
Nächste Woche Donnerstag startet der neue Winnie the Pooh-Film in den Kinos, der tatsächlich ein Experiment sein dürfte. Denn statt State-of-the-Art Trickspielereien verschreibt er sich im Look ganz den klassischen Winnie Puuh-Filmen aus den 60er Jahren und weckt damit viele knuffige Kindheitserinnerungen. Da Andreas Deja ja spätestens seit er Scar in König der Löwen gezeichnet hat einer meiner Helden ist, habe ich mich gefreut ihn im Tiergarten zu treffen und etwas über den neuen Film, sein Verhältnis zur Computeranimation, seiner Figur Tigger und der Zukunft des klassischen Zeichentrickfilms auszufragen.
Hier die erste Folge von James Gunns (Slither, Super) neuer Webserie „Humanzee“, in der er sein Sperma nach Bratislava in ein Genlabor schickt und von dort seinen Sohn, eine Kreuzung aus Mensch und Schimpanse, zurückbekommt. Ziemlich sick, auf diese James Gunn-Art.
Neues Poster zum von mir (neben „Super“) am sehnlichst erwarteten Film dieses Jahr: „Hesher“ mit Joseph Gordon-Levitt, Natalie Portman, Rainn Wilson und Devin Brochu.
TJ Forney is 13-years-old. Two months ago his mother was killed in an accident, so he and his broken dad, Paul, move in with TJ’s grandmother to pick up the pieces. Hesher is a loner. He hates the world and everyone in it. He has long greasy hair, a baby moustache, a Metallica t-shirt and homemade tattoos. He is malnourished and smokes a lot of cigarettes. He likes to get into fights, start fires and blow things up. He lives in his van…until he meets TJ. HESHER is the story of a family struggling to deal with a loss and the anarchist head banger who helps them do it.
Ich mochte bislang praktisch nichts, was ich vom kommenden X-Men-Prequel gesehen habe, aber zugegeben: Diese Retro-Cover vom Total Film-Mag sind doch ziemlich schick. Zwei weitere nach dem Klick.
Vor ein paar Wochen bloggte unsern Malcolm noch über die Rückkehr von Schwarzenegger ins Filmbizz folgenden Satz: „Ich kann nur hoffen, dass er in Würde zurückkehrt..“
Nun: Nein, wird er nicht. Er macht lieber ein doofes Comic und eine ziemlich unwürdig aussehende Cartoon-Serie über den „Gouvernator“. Das ganze wurde am 1. April zum ersten mal bekannt und ich hielt es für einen Aprilscherz, gestern abend ging dann der erste Trailer rum. Oh je.
Ich dachte eigentlich, Hollywood hätte beschlossen, Shyamalan nie wieder ein eigenes Drehbuch verfilmen zu lassen, aber nee: Er darf wieder. Und zwar mit Will & Jayden Smith in den Hauptrollen, wird ein SciFi-Apokalypsen-Dings mit dem Arbeitstitel „One Thousand A.E.“
Night is an outstanding filmmaker who has a tremendous vision for this science-fiction adventure story and we couldn’t be more excited to be working again with Jaden after our experiences on The Pursuit of Happyness and The Karate Kid. We’re thrilled to have the two of them together on this project.
The chance to make a scary, science-fiction film starring Jaden and Will is my dream project.
Mein Tipp ist, dass das Ding 2012 in die Kinos kommt und die Welt daraufhin wirklich untergeht. Blame the Shyamalasmiths.
Willi ist ein Guter. In der Agentur, in der ich arbeite, sitzt er genau hinter mir und wenn hier mit Nerf-Kanonen die ultimative Schlacht ausgefochten wird, sitzt Willi seelenruhig da und lässt sich nichts anmerken, wenn er Kugeln abbekommt, die eigentlich für mich bestimmt waren. Aber er ist nicht nur deswegen ein Guter, sondern auch für die unglaublich schnelle und gute Arbeit, die er leistet. Wenn innerhalb weniger Stunden ein kompletter Moodfilm präsentationsreif zusammengeschnitten werden muss, blinzelt er nicht einmal, bis der Film steht und alle mit einem breiten, zufriedenen Grinsen nicken.
Aber der junge Mann arbeitet auch nebenbei bienenfleißig (entschuldige, mein Bester – der musste raus!). Zum Beispiel an einem Kurzfilm namens “Little Brother Is Watching You“, der im November schon Premiere hatte. Für diejenigen, die das Pech hatten den Film zu verpassen (wie ich), kommt jetzt die Chance sich die “Satire auf den Verlust der Privatsphäre” einmal anzuschauen. Und zwar kostenlos am 29. April in der Z-Bar in Berlin.
Hier die Geschichte in Kürze, danach gleich noch ein Trailer oben drauf:
Was ein schönes Picknick in trauter Zweisamkeit werden sollte, entwickelt sich für Frank und Liz zu einer eigenwilligen Farce. Ein mysteriöser Herr gesellt sich zu ihnen, dessen einzige Aufgabe darin besteht sie zu überwachen. Und diese Pflicht erfüllt er auch mit jeder nur erdenklichen Genauigkeit: Er observiert, photographiert, fragt die beiden aus und notiert alle Vorkommnisse fein säuberlich für den späteren Bericht. Während Liz sich immer unwohler fühlt, gelingt es Frank schnell sich mit der ungewöhnlichen Situation zu arrangieren und den Überwacher in seiner Tätigkeit sogar nach Leibeskräften zu unterstützen. Aber was will dieser eigentlich? Für wen arbeitet er? Und warum verrichtet er seine Arbeit so höflich und ohne Bemühen, unerkannt zu bleiben?
Vierminüter Trailer zu „Green Lantern“, der alleine doppelt so gut aussieht, wie alles zusammengenommen, was ich bisher zu Cap oder Thor gesehen habe. Sieht nach episch angelegter, ernsthafter Space-Fantasy aus. Toll! Hier noch der Link zu einer halben Stunde vom Lantern-Panel.
Ich hatte das hier zum ersten mal am Freitag gelesen und hielt es für einen Aprilscherz, aber anscheinend ist das hier wahr: „Variety reports that producers Guy Collins and Michael Ryan are in talks with an unnamed Hollywood co-producer to reboot Time Bandits into an action franchise.“ Nooooooooooooooooooooo!
Netter Trailer zur Spielberg-produzierten Alien Invasion-Serie „Falling Skies“. Hat tatsächlich was von „The Walking Dead“ mit Aliens.
FALLING SKIES opens in the chaotic aftermath of an alien attack that has left most of the world completely incapacitated. The few remaining survivors have banded together outside major cities to begin the difficult task of fighting back. Each day is a test of survival as citizen soldiers engage in an insurgency campaign against the occupying alien force, whose nature and purpose remains a mystery. FALLING SKIES is a tale of endurance, commitment and courage in which everyday people are called upon to become heroes. The survivors may be outmatched, outnumbered and outgunned, but nothing can beat the human spirit. The series combines stunning visual effects and personal human stories about triumph and survival in the most devastating circumstances.
Hier der Trailer zur sechsten Staffel des Doktors. „He wears a Stetson now“. Die vierte Folge wurde übrigens von Neil Gaiman geschrieben und sie heisst „The Doctor’s Wife“.
Vor 20 Jahren hat Regisseur Tim Burton seinen persönlichsten Film “Edward Scissorhands” in die Kinos gebracht. Anlässlich dieses Jubiläums wird es in der Gallery Nucleus in L.A. eines Ausstellung geben, bei der über 40 Künstler mit unterschiedlichsten Bildern, Zeichnungen, Drucken, Skulpturen und mehr eine Hommage an den Film vorstellen. Ich habe mal meine Lieblingsmotive ausgesucht (nach dem Klick), auf dem Blog zur Ausstellung gibt es aber noch viele mehr zu sehen. Wunderschön!
edit: Und der Trailer ist auch schon da. Na sowas.
Poster zum zweiten Teil des Überraschungshits “Hangover”, bei dem sich vor zwei Jahren die ganze Welt in die Hose gemacht hat vor Lachen. Abgesehen von einigen ganz wenigen, einschließlich mir. Folglich fand ich bereits den Teaser zur Fortsetzung, der kürzlich vor “Sucker Punch” lief, unfassbar ungeil. Und das Poster schnalle ich irgendwie auch nicht. Waren das nicht mal vier Idioten? Na ja, auch egal. “The Wolfpack is back” – klingt wie eine Androhung.
PS: “Due Date” war aber sogar noch schlimmer als “Hangover”!
Neues Poster zu “Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides” mit drei feschen Meerjungfrauen. Very nice. War mir neu, dass im vierten Film auch Mermaids auftauchen.
Nach der 3D-Konzertdoku “Never Say Never”, die mehr als das Fünffache ihrer Kosten einspielte, möchte es Justin Bieber richtig wissen und wird eine der Hauptrollen in der Komödie “What Would Kenny Do?” übernehmen. Dort soll er einen 17jährigen spielen, der sich ständig mit einem Hologramm seinerselbst herumschlagen muss, allerdings in Form eines älteren Über-Ichs, für das Ashton Kutcher in Betracht gezogen wird. Na, das klingt doch mal knorke. The Bieber news won’t stop. Juchuuu!
Trailer zu “Everything Must Go” mit Will Ferrell, der jetzt auch mal etwas dramatischere Töne anschlägt (Oscar!), Rebecca Hall, Michael Peña und der wunderbaren Laura Dern.
When an alcoholic relapses, causing him to lose his wife and his job, he holds a yard sale on his front lawn in an attempt to start over. A new neighbor might be the key to his return to form.
Hier der Trailer zu MTVs Serienremake von „Teen Wolf“. Hat erwartungsgemäß genau nichts mehr mit dem Original zu tun, dafür aber umso mehr mit Twilight-Schlonz. Another Memory destroyed by Dickheads. Meh. Hier der Plot:
“Teen Wolf,” stars Tyler Posey (“Maid in Manhattan,” “Brothers and Sisters”), as the newly bitten werewolf, ‘Scott McCall,’ Dylan O’Brien as his best friend ‘Stiles,’ Crystal Reed as the mysterious new girl in town, ‘Allison,’ and Tyler Hoechlin (“Road to Perdition,” “7th Heaven”) as the older and possibly quite dangerous werewolf, ‘Derek Hale.’ Always an outsider and often unnoticed, Scott McCall yearns to be recognized in some small way that takes him out of his typical state of high school anonymity. When his best friend, Stiles, convinces him to go into the woods one night to join a police search for a dead body, Scott encounters a creature in the darkness. Narrowly escaping an attack with a vicious bite in his side, the next day brings strange surprises for Scott at school and his life will never be the same.
Originaltitel: Sucker Punch
Herstellungsland: Kanada/USA 2011
Regie: Zack Snyder
Buch: Zack Snyder / Steve Shibuya
Darsteller: Emily Browning, Abbie Cornish, Jena Malone, Vanessa Hudgens, Jamie Chung, Carla Gugino, Jon Hamm, Scott Glenn, Oscar Isaac Batzman Jet Strajker
Pupsi Blubb (Emily Brown) wird von ihrem bösen Stiefvater in die Psychatrische Anstalt gesteckt, nachdem sie sich gegen seine diversen Übergriffe gewehrt hat. Dort ist alles aber auch eher unerfreulich, bis sich Pupsi im Rahmen einer lobotomievorbereitenden Maßnahme in eine Traumwelt flüchtet in der die Psychatrie ein Edelbordell ist, aus dem sie zusammen mit den anderen Mädels Bummsi, Schnucki, Stupsi und Mopsi fliehen will…
Okay was haben wir hier? Mätressens Flug über das Kuklux-Nest? Lord of the Dings? Pans Bordell? Alice im Arschlochland? Eigentlich ziemlich egal, Hauptsache es ist hibbelig und laut. Und das ist Sucker Punch für überlange 110min die im nicht auf PG13 getrimmten Directors Cut dem Vernehmen nach auf stolze 128min anwachsen sollen, falls die Firma Avid nicht doch noch eine Einstweilige Verfügung gegen Zack Snyder erlässt und ihm verbietet sich je wieder einem Schnittrechner zu nähern. Aber ich greife vor.
Man könnte behaupten Sucker Punch sei nicht so gut. Aber das wäre untertrieben. Sucker Punch ist etwa im selben Maße nicht so gelungen, wie der Golfkrieg jetzt keine so Super-Idee war. Zack Snyder – darauf deutet zumindest seine oft nur rudimentär von öden 90er Jahre-Musikvideos zu unterscheidende Inszenierung hin – wäre vermutlich gerne der Sohn von Baz Luhrman und Tarantino, der Bruder von Peter Jackson oder zumindest der besoffene Schwager von Michael Bay.
Leider ist er nur Zack “der Eulenfilmmann” Snyder und da er sich diesmal nicht bewusst an eine große Vorlage klammern kann, sondern seine eigene Idee umsetzt, die dem Vernehmen nach etliche Jahre in ihm gereift ist (wahrscheinlich so wie der eine Joghurt der seit Monaten bei mir ganz hinten im Kühlschrank steht und dessen Deckel sich bedrohlich wölbt), bleibt ihm mangels eigener visueller oder intellektueller Inspiration nur halbverdautes Klauen, von Leuten die er wahrscheinlich zutiefst verehrt.
Ein kurzer, aber pointierter Videoessay über die Darstellung der Frau in Stanley Kubricks Filmen. Sehr gut gemacht, nur mit dem deutenden (Misogynie schönredenden) Schlusskommentar stimme ich nicht überein. But that’s just me.
Kurzer Teaser von der US Blueray von „Tron: Legacy“, offensichtlich werden wird es Flynn Jr. im nächsten Tron-Film (wenn er denn kommt) mit Dillinger und Sohn und einem neuen Master Control Programm zu tun bekommen.
Interessanter Trailer zu „0000“, einem SciFi-Film um irgendetwas Seltsames. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll und ich weiß erst recht nicht, ob ich einen Mann, der sich sophisticated Bauklötze auf den Kopf setzt, ernst nehmen kann. Aber interessant sieht das allemal aus.
The mind of one man will galvanize a global revolution. His technology will birth a new era of human existence and social connection, but this great gift is rooted in dark tragedy. If he is to survive, he will need the help of many, and if we are to survive, our awareness must grow.
Vor anderthalb Jahren bloggte ich hier über ein 500 Euro teures Buch aus dem Taschenverlag, das sich akribisch Kubricks Materialsammlung zu seinem geplanten Mammutwerk „Napoleon“ widmet. Das Ding war superlimitiert und schweineteuer und genau dieses Buch gibt’s jetzt in einer erschwinglichen Version für den normalverdienenden Filmfreund.
Basierend auf der limitierten Originalausgabe von 2009, die zehn Bücher in der ausgehöhlten Reproduktion eines Geschichtsbuchs über Napoleon verbarg, vereinigt diese Publikation sämtliche Originalelemente in einem Band. Der Leser kann darin durch eine Auswahl aus Kubricks Schriftwechseln, diverse Kostümstudien, Fotografien von der Drehortsuche, Recherchematerialien, Drehbuchentwürfe und mehr blättern, wobei jeder Kategorie ein eigenes Buch gewidmet ist. Kubricks endgültiger Drehbuchentwurf wurde als Faksimile nachgedruckt.
Das Textbuch enthält das vollständige Original-Treatment, Essays, die das Drehbuch unter historischen und dramatischen Gesichtspunkten beleuchten, einen Aufsatz von Jean Tulard zu Napoleon im Film sowie eine Abschrift von Gesprächen, die Kubrick mit Professor Felix Markham von der Universität Oxford führte. Dieses einzigartige Werk ist die Krönung jahrelanger Recherchen und Vorbereitungen. Es gibt Lesern die Möglichkeit, den schöpferischen Akt eines der größten Talente des Kinos kennenzulernen, aber es gewährt auch faszinierende Einblicke in die schillernde Persönlichkeit des Napoleon Bonaparte.
*Zu dem Buch gibt es eine Datenbank mit Kubricks gesamter Bilderkartei: die TASCHEN-Keycard im Buch gewährt den unbegrenzten Online-Zugang zu mehr als 17.000 Napoleon-Bildern*
Nach dem wunderschönen Trailer und einem spartanischen ersten Teaser-Motiv nun ein weiteres starkes Poster zu Terrence Malicks heißerwartetem neuen Film “Tree of Life”. Eine größere Version des Posters gibt es hier zu sehen (man achte auf den Dinosaurier in der Mitte, fünfte Reihe von unten).
Toller Trailer mit Standardposter zu Takashi Miikes 13 Assassins, klassische Samurai-Action mit jeder Menge Wums. Wird ganz großes Kino, jede Wette!
Cult director Takashi Miike (Ichi the Killer, Audition) delivers a bravado period action film set at the end of Japan’s feudal era in which a group of unemployed samurai are enlisted to bring down a sadistic lord and prevent him from ascending to the throne and plunging the country into a wartorn future.
So beknackt Sucker Punch sehr wahrscheinlich werden wird, so sehr mag ich das Design und die Visuals, die den Film begleiten. Hier vier animierte Kurzfilme, die verschiedene Prequel-Stories erzählen, oben „Dragon“, drei weitere nach dem Klick.
There were five chairs set up for us in a semi circle. Our names were on pieces of paper so we knew where to sit. I was between Rob and Corey, and Jerry and Richard sat to Corey’s left. When we all sat down, Rob looked down the row of seats and softly said to me, “it feels like there should be an empty seat here for River.”
People ask me about River all the time. He and I were close during filming, and for about a year or so after filming, but the sad truth is that he got sucked into a lifestyle that I just don’t have room in my life for, and we drifted apart. When he died, I was shocked and horrified, but I wasn’t completely surprised. I didn’t feel a real sense of loss at the time — the River I knew and loved had been gone for a long time at that point — but I felt sad for his family, and angry at the people around him who didn’t do more to help him help himself. Since he died, when I’ve talked about him, I’ve felt like I’m talking about the idea of him, instead of the person I knew, if that makes sense.
But when Rob said that to me, with such sadness in his eyes, it was like I’d been punched in the stomach by eighteen years of suppressed grief. I knew that if I tried to say anything, all I would do was cry, and I didn’t know if I’d be able to stop. I took a deep breath, swallowed hard, and nodded. “Yeah,” I whispered.
Schöner Trailer zu „Yakuza Weapon“ von Tak Sakaguchi und Yûdai Yamaguchi, die schon gemeinsam am Zombie-Martialarts-Schlachtfest „Versus“ gearbeitet hatten.
The team who brought you VERSUS have returned with another hard-edged battle royale featuring tough gangsters, deadly women and cybernetic penis implants! Working as a hard-to-kill mercenary in South America, ex-yakuza Shozo Iwaki (Tak Sakaguchi) is informed of the death of his gang boss father, Kenzo (Akaji Maro). Returning home after four years, Shozo discovers that his fatherʼs number-one man, Kurawaki (Shingo Tsurumi), has double-crossed and assassinated Kenzo, leaving Shozo not only in charge of what little remains of the Iwaki Family, but also burning with the desire for vengeance. After a titanic battle in which an entire building is leveled, both Shozo and Kurawaki are left barely alive, Shozo missing an arm and a leg.
Despite his debilitating wounds, the nearly superhuman Shozo clings to life, and wakes up in a mysterious medical facility with an M61 Vulcan cannon in place of his right arm, and a rocket launcher where his left leg used to be! Although confused by his new body and tormented by the pain it brings him, Shozo quickly learns to love his weaponized frame, and makes himself ready for a rematch with Kurawaki, who also has some mechanical improvements of his own.
Britischer Trailer zum Horrorfilm “The Silent House” (La Casa Muda), dem Regiedebüt von Gustavo Hernández aus Uruguay. Der Film ist in einem einzigen Take gedreht, was man dann bei Sichtung genauer betrachten müsste, aber ja durchaus möglich ist (siehe z.B. “Russian Ark” oder “PVC-1″). Lief hierzulande im Oktober breits auf dem Fantasy Filmfest, aber in einer wohl fehlerhaften Kopie.
Im “Superman”-Reboot von Zack Snyder vervollständigt Amy Adams als Lois Lane die bisherige Besetzung, zu der Henry Cavill als Superman und Diane Lane und Kevin Costner als Mama und Papa Kent gehören. Adams tritt damit in die Fußstapfen von Noel Neill, Phyllis Coates, Margot Kidder, Teri Hatcher, Erica Durance und zuletzt Kate Bosworth. Gute Wahl. Nur: Wer braucht noch einmal einen Versuch, den langweiligsten aller Superhelden zu reanimieren? Und dann auch noch von einer Nulpe wie Snyder. Da kann man sich ja jetzt schon ausmalen, wie das aussehen wird…
Hier zwei Reviews zu aktuellen Starts, sowie ein nachgeholter Film: Ich bin Nummer Vier +++ Gnomeo und Julia +++ Wir wollen Sex +++ In einer besseren Welt
Ich bin Nummer Vier (I am number four) – USA 2011
John (Alex Pettyfer) ist eines von zehn ausserirdischen Kindern, die als letzte ihres Volkes vom Planten Lorien auf der Erde versteckt wurden. Doch böse Ausserirdische sind ihnen auf den Fersen und bringen die mittlerweile fast erwachsenen Kids in der Reihenfolge ihrer Nummern um. Nachdem Eins bis Drei schon das Zeitliche gesegnet haben, muss sich jetzt auch John, alias Nummer Vier seiner Haut erwehren… und dabei will er doch nur ein ganz normales Teenie-Leben führen.
Was auf dem Papier noch als ganz nettes Twilight für Jungen mit weniger schmollen und mehr Explosionen ausgesehen haben mag, entpuppt sich dann auf der Leinwand leider als uneinheitlicher Mischmasch, dem leider jedes Quentchen Originalität abgeht.
Auch wenn das Finale actionmässig mit Monsterhunden, ordentlich Krawumm und der (viel zu späten) Einführung des Kick-Ass-Babes Number Six durchaus punkten kann, dominiert zuvor leider der dramaturgische Leerlauf, Unlogik und Dialoge die einem wahrlich die Schuhe ausziehen. Das Subtilitätslevel der Inszenierung wird auf den Punkt gebracht, wenn dem Hauptcharakter John (gespielt vom Sympathiebolzen Alex Pettyfer, der sich selbst für den nächsten DeNiro zu halten scheint und der für einen Teenager dann doch etwas zu erwachsen und alt ausschaut) gesagt wird, er solle sich sich unauffällig verhalten und man ihn im nächsten Schnitt aus dem Bus steigen und sich die Kapuze eines Hoodies überstülpen sieht. Ah! Unauffällig. Wir haben verstanden.
Das ihm im folgenden pubertätsbedingte Superkräfte erwachsen und er wie jeder Junge feststellt, das er mit seinen Händen ganz wunderbare Sachen machen kann, mindert keinesfalls die unfreiwillige Komik, wenn dann später Sätze wie “Shoot me with your Lumen!” geäussert werden.
Hier der erste Trailer zu Paul W.S. Andersons 3D-Musketieren gespielt von Matthew Macfadyen, Logan Lerman, Ray Stevenson und Luke Evans und mit Christoph Waltz, Milla Jovovich, Til Schweiger, Juno Temple und Orlando Bloom in Nebenrollen. Die Kombination aus Mantel-Degen-Kram und Andersons Action-Halligalli finde ich gar nicht mal so uninteressant. Mal sehen, hier der Plot:
The hot-headed young D’Artagnan (Logan Lerman) joins forces with three rogue Musketeers (Matthew MacFadyen, Luke Evans and Ray Stevenson) in this reboot of Alexandre Dumas’ story. They must stop the evil Richlieu (Christoph Waltz) and face off with Buckingham (Orlando Bloom) and the treacherous Milady (Milla Jovovich). The action adventure is given a state of the art update in 3-D.
Tolles Ding von The Onion: „The nation is still reeling from accident at Sony Pictures which unleashed dozens of films starring the irritating actress on an unsuspecting public.“
Schöner Trailer zum chinesischen Vigilante/Martial Arts-Film „Legend of the Fist“ von Andrew Lau, dem Regisseur von „Infernal Affairs“. Sieht gut aus! Hier der Plot:
In 1925, the nation of China is divided by infighting, and Japan has become the most powerful force in Asia. With the city of Shanghai torn in half by international conflict, Club Casablanca has become a hotbed of spies, mobsters, English officials and the Japanese military- all looking to gain control of the country, with little regard for what happens to its citizenry. Into this den of intrigue enters Chen Zhen (Donnie Yen), who has returned to China after fighting alongside the Allied forces in Europe, bringing some dark secrets from his past along with him. During the day, he’s known as “Qi”, and appears to be just another wealthy playboy. But at night, he takes to the street as a masked warrior, determined to subvert the Japanese invasion while becoming entangled with the sultry Kiki (Played by Shu Qi), who has a dangerous secret of her own. When his past catches up to him, Zhen is faced with near impossible odds- but his skills are formidable, and he’s up to the challenge.
Laut dem Hollywood Reporter wurde eins der größten Geheimnisse des modernen Kinos gelöst: Seit Jahren geistert die Frage herum, ob Donald Sutherland beim Dreh der Sexszene aus „Don’t look now“ (Wenn die Gondeln Trauer tragen) tatsächlich Geschlechtsverkehr mit Julie Christie hatte.
In einem neuen Buch von Peter Bart, damals ein hohes Tier bei Paramount, behauptet dieser nun, bei einem Besuch am Set zu genau dem Zeitpunkt des Drehs, genau gesehen zu haben, wie Sutherland seinen Penis in die Christie steckte. Sutherland hat schon dementiert und das Geheimnis bleibt weiterhin zwischen Donald und Julie, wo es hingehört.
In the book, Bart tells a funny, profane, revealing anecdote about visiting the Venice set on that “auspicious day.” At the time, Bart was a Paramount executive and, according to the new book, Roeg told him as he arrived on set, “Good day to come by.”
While he was watching the filming, Bart claims his mind drifted off for a few moments to other logistics of his trip before suddenly focusing back on the actors, who were completely naked. And — apologies for the adult language, I’m quoting from the book — he writes, “It was clear to me they were no longer simply acting: they were fucking on camera.”
According to Bart, he then had the following whispered exchange with Roeg:
Bart: Nic. Don’t they expect you to say “cut?”
Roeg: I just want to be sure I have the coverage.
Bart: His dick is moving in and out of her. That’s beyond coverage.
Trailer zu “Mr. Popper’s Penguins”, einer auf einem Kinderbuch basierenden Familienkomödie mit Jim Carrey. Also diese Pinguine kriegen mich ja mal sowas von. Ich find’s süß. Und Angela Lansburry spielt mit!
Aber man kann doch nicht mehr ernsthaft Vanilla Ice in einem Trailer spielen, was sitzen da nur für Leute in den Marketing-Abteilungen der Fox?
Jason Segel als Loser-Sportlehrer, Cameron Diaz die sich die Titten vergrößern lassen will, um an Justin Timberlake mit einer hässlichen Fliege und versehentlicher Hipster-Brille ranzukommen. Muss man mehr über den Film wissen? Nein? Dachte ich mir.
Netter Trailer zu „The Big Bang“, einem Mytsery Thriller mit Antonio Banderas, Snoop Dogg und James Van Der Beek. Der Plot klingt irre und ich mag die Optik des Trailers, aber das Gesamtpaket macht mich aus irgendeinem Grund dennoch nicht wirklich an. DVD-Futter.
Late one night, Los Angeles private investigator, Ned Cruz (Antonio Banderas) gets a visit from a recently paroled Russian boxer with an intriguing job offer: find Lexie, his missing girlfriend—and the 30-million dollar stash of diamonds she’s hiding.
As Detective Cruz sets out to find her, the clues send him into the city’s seediest corners, from a Hollywood action star with a dirty little secret (James Van Der Beek), to an enterprising porn producer who takes a personal interest in his own work (Snoop Dogg), and a kinky waitress with an unusual fetish for particle physics (Autumn Reeser). Lexie proves to be as elusive as she is beautiful and Cruz becomes obsessed with finding her. With time running out, Cruz discovers the trail leads to reclusive billionaire (Sam Elliott), and his physicist (Jimmi Simpson), intent on recreating The Big Bang underneath the New Mexico desert.
Tailed by a trio of cops also looking to find the missing diamonds, and with the body count piling up, Cruz soon realizes that what appeared to be a standard missing person’s case is anything but, and could quite possibly bring about the end of the world as we know it.
Die Verfilmung von Max Brooks (ja der Sohn von Mel Brooks) Bestseller tut sich weiterhin sehr schwer. Obwohl mit Brad Pitt ein zugkräftiger Name und mit Mark Forster ein erfahrener Regisseur an Bord sind, fehlt Paramount wohl der Mut und die Investoren diese 125 Mio$ teure Zombie-Extravaganz in Produktion zu schicken, die die Bemühungen eines Reporters schildert den Ablauf einer weltweiten Zombie-Epidemie nachzuverfolgen. Nachdem es schon fast so aussah, als wäre das Projekt tot, erweist es sich jetzt, wie Vulture berichtetdoch als Untot. Der Film hat noch eine letzte Chance, allerdings nur als entschärfter Kinderfilm mit PG13-Rating:
Paramount Film Group president Adam Goodman insists to Vulture, “We’re really committed to making a big, kick-ass giant movie with Marc Forster and Brad Pitt.” Pressed on whether the studio would move forward without a financial partner, Goodman declined to elaborate, saying it was too early to tell. Absent such a financial partner, it’s highly unlikely that Paramount would go forward; in today’s economic climate, few studios are shouldering such budgets alone. Just two weeks ago, Universal shut down Guillermo del Toro’s similarly costly and graphic adaptation of the H.P Lovecraft novel At the Mountains of Madness. But, to be fair, Del Toro was intent on an R rating, while Goodman says that Paramount signed a deal with Forster assuring them of a PG-13 cut.
Schlimm genug, dass DelToros sicher hochspannende “Mountain of Madness”-Adaption flach fällt – aber einen Film über die Zombie-Apocalypse als PG13-Film? Sheeesh.
Schöner Trailer zu Morgan Spurlocks neuer Doku „The greatest Movie ever sold“ über Productplacement, die mit eben jener finanziert wurde. Schöne Idee! Das Poster hatte ich neulich hier gepostet.
Morgan Spurlock returns with tongue-in-cheek perfection as he examines the world of product placement, marketing and advertising by making a film financed by product placement, marketing and advertising.
Nette Mini-Episode von Dr.Who zum Red Nose Day 2011. Oben der erste Clip namens „Space“, der zweite nach dem Klick, hier der Plot:
Dr Who is back with a vengeance as the Doctor (Matt Smith) provides some cosmic relief. The wonderful Amy Pond (Karen Gillan) is usually a handful on her own but in this special episode she confronts herself, literally.
A mysterious incident allows the Tardis to materialise within itself, causing double trouble for our heroes…
Ich weiß gar nicht, ob man wegen der Ereignisse in Japan den neuen Film von Yoshihiro Nishimura (Regisseur von Tokyo Gore Police, Co-Regisseur von Vampire Girl vs Frankenstein Girl und Mutant Girl Squad, Effektmann von Robogeisha und Machine Girl) überhaupt zeigen kann („An alien-spawned, mysterious mist blankets the northern half of Japan, transforming those who inhale it into ravenous, flesh-eating zombies hell-bent on devouring the surviving human population“), ist vielleicht ein bisschen früh. Oben jedenfalls ein neues Trailer dazu, hier nochmal der Plot:
An alien-spawned, mysterious mist blankets the northern half of Japan, transforming those who inhale it into ravenous, flesh-eating zombies hell-bent on devouring the surviving human population. Plunged into chaos, Japan is torn in two – the southern half of the country, where the populace remains untouched by the deadly gas, lives behind a heavily-fortified wall, while the northern half is a lawless, zombie-infected wasteland. Political forces are locked in a stalemate over whether the living dead should remain protected as family members or be exterminated like a plague. The economy withers away, and all hope seems lost for the people and the nation of Japan.
Hope arrives in the form of Kika (Yumiko Hara), a beautiful high school girl armed with a chainsaw sword powered by an artificial heart. Recruited by the government, Kika leads a ragtag group of desperados on a secret mission into the zombie-infected wilds to exterminate zombie queen Rikka (Eihi Shiina from Audition and Tokyo Gore Police) and put an end to the plague of the living dead. But the road is fraught with a thriving zombie culture that, with its own designs on the living half of Japan, refuses to lay down and die.
Schöner Clip von Ian Albinson von Art of the Title für seinen Vortrag „Excellence in Title Design“ beim SXSW-Festival. Das Video ging letzte Woche schon rum, da hatte ich aber keine Zeit, ist hiermit nachgereicht. Eine Liste aller verwendeten Filme nach dem Klick, der Track ist RJD2s „Ghostwriter“
Aufpassen, René: It’s time for James Gunn’s “Super” again. Auf der Facebook-Seite des Films gibt es vier Beware-Motive zu sehen, außerdem finden sich dort noch Fan Arts und anderer Krams.
Neuer Trailer zu “The Bang Bang Club”, einem Drama über Kriegsphotographen zur Zeit der Apartheid in Südafrika. Die Hauptrollen spielen Ryan Phillippe, Malin Akerman und Taylor Kitsch. Sieht nicht uninteressant aus, nur das allzu ausgeprägte Colour Grading stört mich mal wieder.
Teaser zu “11-11-11″ vom “Saw”-Sequel-Regisseur Darren Lynn Bousman. Sehr bizarr und eigentümlich, nur die Ethno-Untermalung nervt ein wenig. Vor einiger Zeit tauchte im Internet übrigens bereits ein anderer inoffizieller Teaser zum Film auf. Vorher kommt aber auf jeden Fall erst mal noch Bousmans Remake von “Mother’s Day” in die Kinos.
Der zweite Trailer zu “Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides”. Habe jetzt schon wieder ein bisschen das Gefühl, bereits den ganzen Film gesehen zu haben. Bin auch ehrlich gesagt null gespannt drauf. Vielleicht eine gute Voraussetzung.
Letztens hat mir Rajko erzählt, wie sein Job als Statist in diesem fürchterlichen Speed Racer Film war. Das ist nichts, im Vergleich zu diesem Burschen. Ist er schonmal jemandem aufgefallen? Werde zukünftig mal mehr die Augen offen halten:
Warner/New Line Cinema/MGM haben ihre Pressemitteilung zum Produktionsstart von Peter Jacksons “Der kleine Hobbit” mit zwei niedlichen Setphotos geschmückt, auf denen der Regisseur den Bilbo gibt. Gleichzeitig wurde der bisherige Cast präsentiert, womit den Gerüchten erst einmal ein Ende gesetzt ist. Bestätigt wurden unter anderem Martin Freeman als Bilbo, Ian McKellen als Gandalf, Cate Blanchett als Galadriel, Andy Serkis als Gollum und Elijah Wood als Frodo.
Ich fand ja bislang alles, was ich von James Gunns „Super“ gesehen habe, ziemlich fantastisch. Vom Trailer bis zu den Postern stimmt da alles. Und dann sah’ ich obigen Clip aus dem Film. Mind = blown.
Tom Hodge hat in enger Zusammenarbeit mit Regisseur Ti West ein zweites Poster zu dessem neuen Horrorfilm “The Innkeepers” entworfen, das wie bereits das erste wunderschön ist. Es hätte sich zwar deutlich besser als Teaser-Motiv angeboten, aber wir können das ja gedanklich einfach umdrehen. Vorfreude wächst und wächst!
Es gibt ja nicht vieles worauf ich mich in diesem eher schlappen Kinojahr freue, was Blockbuster-Kino angeht, aber das Potter-Finale gehört eindeutig dazu.
Im New Yorker Magazine ist ein sehr lustiger Artikel der vorrauschaut, wer und was in den kommenden Jahren einen Oscar erhält. Besonders gut gefällt mir der Text über “Avatar 2″:
A tremendous coup for Twentieth Century Fox, which, amid rancor, took this much heralded project away from the director James Cameron and reassigned it to Tom Hooper, an Oscar winner for “The King’s Speech,” in 2011. Hooper reportedly cut the climactic undersea battle between the hostile Space Marines, with their quantum harpoons, and the harmonious yet wrathful team of Water-Na’vis, replacing it with a gentle lakeside chat in which a sobbing Cha’ales (Daniel Radcliffe), the newly crowned leader of the tribe, explains to Queen Ka-Mila (Helena Bonham Carter) that he never really wanted to be blue. As a bonus, Alan Rickman was named Best Supporting Actor for his interpretation of Puph, the Tragic Dragon.
Über die ganzen anderen Filme kann man hier noch weiterlesen.
Trailer zu “Larry Crowne”, den Tom Hanks geschrieben und inszeniert hat, und in dem er neben Julia Roberts auch die Hauptrolle übernahm. Ich mag den Tom und die Julia sowieso. Trailer ist aber arg belanglos.
Until he was downsized, affable, amiable Larry Crowne (Hanks) was a superstar team leader at the big-box company where he’s worked since his time in the Navy. Underwater on his mortgage and unclear on what to do with his suddenly free days, Larry heads to his local college to start over. There he becomes part of a colorful community of outcasts, also-rans and the overlooked all trying to find a better future for themselves…often moving around town in a herd of scooters. In his public-speaking class, Larry develops an unexpected crush on his teacher Mercedes Tainot (Roberts), who has lost as much passion for teaching as she has for her husband. The simple guy who has every reason to think his life has stalled will come to learn an unexpected lesson: when you think everything worth having has passed you by, you just might discover your reason to live.
Neuer Trailer zum Genre-Mashup “Priest”, mit Paul Bettany als futuristischem Vampirjäger, Karl Urban, Cam Gigandet, Maggie Q, Christopher Plummer, Brad Dourif und Mädchen Amick (die ich immer irgendwie mochte). Musik kommt übrigens von Christopher Young.
Das beste Label der Welt bringt endlich eine vernünftige DVD/BD von Brian De Palmas bestem Film auf den Markt. Nachdem die MGM-Version keine Extras aufwies, veröffentlicht Criterion “Blow Out” am 26. April mit haufenweise Bonusmaterial, darunter zum Beispiel dem kompletten Film “Murder à la Mod”, den De Palma 1967 inszenierte. Gekauft!
Neuer Trailer zu “X-Men: First Class”, der komischerweise nur auf russisch erschienen ist, aber einiges an neuem Material im Vergleich zum ersten Trailer zeigt. Also Augen auf, Ohren zu.
Neues Poster zu “Pirates of the Caribbean 4 – On Stranger Tides”. Ich sehe dem vierten “Fluch der Karibik”-Film sehr emotionslos entgegen. Den ersten mochte ich, auch wenn er aus seiner Prämisse nicht viel gemacht hat und statt 90 gleich 150 Minuten für seinen überschaubaren Zombie-Piraten-Ulk veranschlagen musste. Ein Problem, das sich mit den beiden Sequels fortsetzte – den dritten Teil fand ich dann sogar grauenhaft. Bin aber guter Dinge, dass der Regiewechsel dem Franchise neue Impulse geben könnte.
Morgen startet Dreamworks neue Adaption einer Young Adult-Novel-Serie mit dem Titel “Ich bin Nummer Vier” – von der sich die Macher den Start eines neuen Franchise erhoffen, ein bißchen Twilight für Jungs, mit weniger Rumgemaule und mehr Explosionen. Wir waren für einen Filmcheck mit dem Regisseur D.J. Caruso und der knuffigen Teresa Palmer, die im Film die Nummer Sechs spielt, in der Videothek und haben sie nach ihren Lieblingsfilmen gefragt.
Nach dem Klick gibts noch ein Interview-Special zum Film, das ich unter Einsatz meines Lebens in London gedreht habe.
Da habt ihr ihn. Ende April kommen sie auch zu uns ins Kino, die Prolos. Scheint ganz lustig geworden zu sein, der Film. Sieht halt echt so aus, als wenn jeden Augenblick Mutter Flodder um die Ecke biegt. Aber die fand ich ja damals auch schon lustig. Und der Gabelstapler-Gag ist gut. Ich hab zumindest gelacht.
Die Dreharbeiten zu Roman Polanskis neuem Film “Carnage” (Arbeitstitel: “God of Carnage”) mit Kate Winslet, Christoph Waltz, Jodie Foster und John C. Reilly wurden beendet. Zur Einstimmung gibt es schon mal ein paar Bilder von der Abschlussparty am Set zu sehen. Der Film wurde von Constantin co-produziert und deshalb auch u.a. mit deutschen Fördergeldern finanziert. Nach dem meisterlichen “The Ghost Writer” kann ich nun nach langer, langer Zeit endlich wieder sagen: Ich freue mich auf einen neuen Polanski! Und die Besetzung ist wirklich mega.
Neuer Trailer zu “Beautiful Boy”, dem Kinodebüt des Regisseurs Shawn Ku. Michael Sheen, Maria Bello, Alan Tudyk, Moon Bloodgood und Meat Loaf spielen die Hauptrollen. Das Drama handelt von einem verheirateten Ehepaar, das kurz vor der Trennung steht und plötzlich mit der Nachricht konfrontiert wird, dass ihr 18jähriger Sohn einen Schulamoklauf startete und sich anschließend selbst das Leben nahm. Der Film gewann in Toronto den Kritikerpreis.
Trailer zu “Snow Flower and the Secret Fan”, dem neuen Film von Wayne Wang (“A Man, a Woman, and a Killer”, Smoke”), der auf dem gleichnamigen Roman von Lisa See basiert. Trailer ist recht schön, macht aber einen etwas kunstgewerblichen Eindruck. Der Voice-Over nervt tierisch, wird aber mit Sicherheit nicht im fertigen Film auftauchen.
A story set in 19th century China and centered on the lifelong friendship between two girls who develop their own secret code as a way to contend with the rigid cultural norms imposed on women. (imdb)
Wenn es einen Film gibt, auf den ich mich in nächster Zeit wie ein kleines Kind freue, dann wohl “Super 8“. Wie damals, bevor ich von Transformers so bitter enttäuscht wurde, sammle ich auch hier alle Schnipsel, die ich finden kann. Auch wenn es nur kleine Filmschnipsel sind, die kryptisch daherkommen.
Und dann noch der Hinweis auf LOST…
At the conclusion of the full length trailer there is a url in the camera lens that leads fans to the s8editingroom.com, a portion of the film’s official site. Once there, you will find options to play some “archival” footage which consists mostly of “missing” clips with intermittent incomplete scenes. The scenes reveal a group of scientists referring to the “craft” and “biology” of what we assume is the space creature in the film. The footage has a feel and look that is strikingly similar to The Dharma Initiative videos in Abrams’ seminal television series Lost.
Your IMDB profile says you were „Once held hostage at gunpoint at a supermarket in Snyder Plaza in Dallas.“ What was that all about?
A man saw I had mangos in my shopping cart. He pulled out a .45 and stuck it into my head, and said “I don’t know why I picked you today.” The only thing I could think of for some reason were scenes from the TV show medical center.
I ended up talking to the man about my father, Chad Everett, and eventually I invited him over to my house for dinner. Unfortunately I gave him my real address. Fortunately the swat team intervened and dragged him out kicking and screaming.
Der Trailer zu J.J. Abrams “Super 8″ wurde hier ja erst kürzlich heiß diskutiert, jetzt schiebt Paramount ein weiteres Teaser-Poster hinterher (zum Runterladen in voller Größe hier klicken). Wir sind wohl alle ziemlich gespannt auf den Film, auch wenn mir nach wie vor nicht ganz klar ist, was diese Hommage (?) an Spielberg bezwecken soll und wieso er sowas auch noch selbst produziert.
Kurzer knackiger Red-Band-Trailer zu Elliott Lesters “Blitz”, in dem Jason Statham Jagd auf einen Killer macht, der vornehmlich Polizisten ermordet. Joa.
Letzte Woche war ich noch etwas enttäuscht, dass Del Toros Cthulhu-Film „At the mountains of madness“ verschoben wurde (weil Del Toro sich weigerte, den Film als PG-13-Film zu planen) und sein nächstes Projekt „Pacific Rim“ werden würde. Jetzt haben sie den Plot von Rim veröffentlicht und der klingt komplett wahnsinnig, so als würde Del Toro alle Godzilla-Flicks in einem Film vereinen wollte. Mich freut’s!
This project will give the Hellboy filmmaker the opportunity to create two worlds.
The first is an alternate version of Earth in the near future, decades after a historic date in November 2012 when the first kaiju, a towering Godzilla-like beast, emerged from a hole in the Pacific Ocean and attacked the city of Osaka, Japan. The second is “The Anteverse,” another universe on the other side of that gaping portal, 5 miles below our ocean’s surface.
Since the first attack, the rim has been “spitting out” a variety of gigantic monsters at an increasing rate, which then stride out of the ocean and begin destroying sea-bordering cities, like Tokyo and Los Angeles. In order to combat these monstrous, otherworldly menaces, the military developed the “Jaeger” program, which trains teams of two pilots to jointly operate massive, building-sized mechanized suits of armor and high-tech weaponry.
Within the first act alone, we are given enough detailed background on the god-like Jaeger systems, its shared neural piloting system (called “pons”), and the relentless beasts. But Beacham is an absolute master at immediately establishing characters and their conflicts.
Hier der erste Teaser zum Conan-Remake. Dafür, dass der Film im Sommer in die Kinos kommt, sieht man hier ziemlich wenig und ich erwarte sowieso nicht.
A quest that begins as a personal vendetta for the fierce Cimmerian warrior soon turns into an epic battle against hulking rivals, horrific monsters, and impossible odds, as Conan realizes he is the only hope of saving the great nations of Hyboria from an encroaching reign of supernatural evil.
Schönes Mashup aus Geodaten von IMDB und Googlemaps: „I’ve taken the top 2000 films from 1910-2010 according to IMDB, and fed their locations into the Google Map below. You can browse in the window below or click the “full screen” link to see a larger version.“ Leider bieten die keinen Link zur Map auf Google selbst an, so geht Streetview nur in der Miniversion auf Box Office Quant, die Fullscreenversion von dort kann aus irgendeinem Grund kein Streetview. Trotzdem nettes Ding!
Zwei aktuelle Starts der Woche im Halblang-Review: Rango +++ Der Plan
Rango – USA 2011
-”They say they are Thespians..!”
-”Thesbians? But that’s illegal in seven states!”
Eine frustrierte Echse mit Schauspielambitionen (Johnny Depp), die bisher als Haustier gelebt hat, strandet versehentlich in der Wüste nahe Las Vegas. In der Tier-Stadt Dirt erfindet er sich als Revolvergeld Rango neu und wird prompt zum Sheriff gemacht – doch damit fangen seine Probleme erst an.
Wunderschön und in einem sehr eigenen Stil animiert, der sich deutlich von Pixar, Dreamworks oder BlueSky unterscheidet, erzählt Rango eine sehr klassische Western-Story, die sich an ein deutlich erwachsenes Publikum wendet.
Die nicht sonderlich originelle Story, die im wesentlichen “Three Amigos”, “Galaxy Quest” und “Chinatown” paraphrasiert, funktioniert vor allem als Hommage an den klassischen Spaghetti- und grittigen Spätwestern – jedes Moment wirkt vertraut, denn Rango bedient sich nicht nur beim Namen bei Corbucci und bei den Fistful-Referenzen bei Leone, sondern auch in der liebevollen Detailfreude mit der er abstossende und eklige Charaktere entwirft (von denen eine Echse mit einem Pfeil durch den Kopf wahrscheinlich die irritierenste ist).
In wohltuendem 2D inszeniert, verlässt sich Regisseur Gore Verbinski neben den Bildern ganz auf die exzellente Voice-Cast, die neben Johnny Depp und Ned Beatty (der nach “Toy Story 3″ hier seine zweite Rolle als animierter Schurke spricht) bis in kleine Nebenrollen fantastisch anzuhören ist und viel Western-Atmosphäre vermittelt. Kleine One-Liner wechseln sich ab mit Pathos und Klamauk – oft kommt es mehr drauf an wie ein Satz gesagt wird, als auf die tatsächlichen Worte.
Dafür das es ihr erster reiner CGI-Film ist, haben sich die oft so gelangweilt wirkenden Trickser von ILM diesmal wirklich reingehängt und erschaffen fantastische Bilder, die an der Grenze zwischen Photorealismus und Cartoon liegen.
Adam Green, Regisseur der beiden sympathischen “Hatchet”-Filme und des banalen Thrillers “Frozen”, hat in Zusammenarbeit mit Atom.com von Comedy Central eine Webserie namens “Sexy Nightmare Slayers” entwickelt. Darin machen sich zwei knapp bekleidete Babes auf die Jagd nach schleimigen Monstern, die kleinen Kindern Alpträume bescheren. Den Pilotkurzfilm gibt es jetzt zu sehen, das Ergebnis ist wie immer bei Green ausgestellt trashig und äußerst pubertär. Also Geschmackssache.
Der offizielle Trailer zu JJ Abrams/Spielbergs „Super 8“ sollte eigentlich erst heute beim Start von „Battle LA“ veröffentlicht werden, auf der Facebookseite zum Film gibt’s ihn aber jetzt schon. Hier der offizielle Plot:
In the summer of 1979, a group of friends in a small Ohio town witness a catastrophic train crash while making a super 8 movie and soon suspect that it was not an accident. Shortly after, unusual disappearances and inexplicable events begin to take place in town, and the local Deputy tries to uncover the truth – something more terrifying than any of them could have imagined.
After their latest heist goes wrong legendary outlaw couple Bonnie and Clyde are on the run from the law and in need of fast money to fix up their companion who was shot during the robbery. Finding shelter in small town they crash at the mansion of the notorious Dr. Loveless. When Bon-nie and Clyde arrive at the Doctor’s mansion they discover he has a secret. Deep in his cellar, the recently revived Dracula awaits…and when gangsters meet vampires, there’s bloody hell to pay.
Schönes Featurette zu Duncan Jones’ „Source Code“ mit Dr. Michio Kaku, einem der bekanntesten Astrophysiker überhaupt. Der Mann ist vor allem für sein Modell der Zivilisationen des Xten Grades bekannt, wir sind derzeit (noch) eine Zivilisation der Stufe 0, da wir unsere Energie aus toter Materie unseres Planeten beziehen. Sehr (sehr) viele Interviews mit dem Mann gibt’s auf Thinkbig.Wired hat derweil ein Interview mit Duncan Jones über sein Leben nach „Moon“.
IGN hat ein paar Concept-Arts der Zombie-Piraten aus dem neuen Pirates of the Caribbean-Film gepostet. Oben ein sensationeller Pfeifenzombie, der Rest nach dem Klick.
Anlässlich des Filmstarts von Rango am letzten Donnerstag waren die mp-Kollegen Paul und manniac mit Switch-Comedian und Berliner Nacht-Taxifahrer Michael Kessler in der Videothek und haben uns von ihm ein paar Filmtipps abgeholt. Von Russ Meyer bis Jaques Tati, von Spielberg bis in die Porno-Ecke – Kessler beweist dass er sich auskennt und einen breit gefächerten Geschmack hat. Danke mal wieder an die Video Collection Berlin, für ihre grandiose Auswahl und das Aussortieren von Manta, Manta.
Und sobald ich Rango gesehen habe, kommt auch das Review ;)
Seltsamer Trailer zu „American Animal“, der grade auf dem SXSW-Festival Premiere feiert. Sieht seltsam aus und damit meine ich gut-seltsam.
Matt D’Elia’s dark comedy is about a guy named Jimmy who is terminally ill and shares an apartment with his friend James. Jimmy is kind of eccentric “bordering on plain old crazy” and he wakes up one morning having made the decision that he is happy and no longer sick. The two share a day with a couple of chicks drinking, drugging and having sex and all seems fine with the world until James announces that he’s leaving to start a new job. At this point Jimmy kind of loses his marbles.
Seit ich die ersten Trailer zu Cars 2 gesehen habe, bin ich ja etwas beruhigt, verspricht er mit dem Agenten-Action-Konzept doch unterhaltsamen Animationsspaß, auch wenn er emotional wahrscheinlich nicht an “Up” und “Toy Story 3″ herankommen wird. Aber Michael Caine ist an Bord und veralbert einmal mehr sein Harry Palmer-Erbe und das alleine klingt ganz drollig. Was ich von dem Spin-Off “Planes” halten soll, weiß ich allerdings nicht. Das wird NICHT von Pixar (wie die kürzlich erschienenen Cars-Shorts) sondern vom Disney-Toon-Department (der Abteilung die für die Direkt-auf-DVD/BD-Filme verantwortlich ist und uns auch schon” Bambi 2″ beschert hat) produziert und beschäftigt sich mit Kühlschrä- ähm Flugzeugen.
Die Presseabteilung schreibt dazu:
“Planes” will introduce an entirely original and hilarious crew of daredevils from every corner of the globe and draws inspiration from the immensely popular world of Disney/Pixar’s “Cars”. “Planes” will fly onto Blu-ray and DVD in spring 2013.
“We had such a great time exploring the world of ‘Cars’ over the course of two films, so it seemed only natural for us to see where our imaginations would take us in a film where planes were the main characters. By expanding the ‘Cars’ world, ‘Planes’ gave us a whole new set of fun-filled situations and a great opportunity to introduce some fantastic new characters,” said John Lasseter, Chief Creative Officer, Walt Disney and Pixar Animation Studios, in the announcement. “The team at DisneyToon Studios has done such an amazing job creating a heartfelt story filled with great comedy, adventure, and emotion. I know audiences are going to love taking off into the wild blue yonder with these daredevil characters, as they experience a whole new kind of animated adventure.”
Neuer Trailer zum mittlerweile fünften Teil der “The Fast and the Furious”-Serie namens “Fast Five”, den ersten hatte Nilz hier gepostet und ist dabei fast ausgeflippt. Sieht nach Markige-Kerle-Kino Deluxe aus – mit tatsächlich extrem fetter Action. Regie führt Justin Lin, der auch bereits die beiden vorherigen Teile der Serie inszenierte.
Neuer Trailer zu Smiths „Red State“. Ich kann’s immer noch nicht einordnen, finde das aber aus irgendeinem Grund gut. Hier nochmal der Plot:
Three horny high-school boys come across an online ad from an older woman looking for a gang bang. Boys being boys, they hit the road to satisfy their libidinal urges. But what begins as a fantasy takes a dark turn as they come face-to-face with a terrifying “holy” force with a fatal agenda
Originaltitel: Justin Bieber: Never Say Never
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Jon Chu
Darsteller: Justin Bieber, Scooter Braun, Pattie Mallette, Boys II Men, Miley Cyrus, Sean Kingston, Ludacris, Jaden Smith, Snoop Dogg, Usher Raymond, Bruce Dale, Ryan Good
Mit 17 Jahren ist Justin Bieber der weltweit populärste Teenie-Star. Sein Bekanntheitsgrad geht weit über seine jugendlichen Fans und deren in Mitleidenschaft geratene Eltern hinaus. Der US-Präsident lud Bieber ins Weiße Haus ein, Ellen DeGeneres holt ihn jede zweite Woche auf die Couch ihrer Erfolgsshow und John Waters schmückt sich mit dem Schmusebübchen auf Photos. Zu seinen Freunden zählen Usher, Ludacris, Snoop Dogg oder Rihanna, selbst ein deutsches 68er-Urgestein wie Rainer Langhans hat schon von dem kanadischen Kinderstar mit der Wuschelfrisur Notiz genommen. Bieber singt von erster Liebe und Herzschmerz, seine Alben und Singles haben sich millionenfach verkauft und diverse Download-Rekorde gebrochen, bis auf den Grammy stehen bereits alle wichtigen Musikpreise in seiner Vitrine. Wenn der Junge sich die Haare abschneidet, füllt das die Neuigkeiten selbst noch der hiesigen Feuilletons, und auch die bei jedem kollektiven Teenphänomen vorprogrammierte virtuelle Gegenbewegung scheint seine Popularität nur noch anzuheizen.
Mit 12 präsentierte Justin Bieber seine Wohnzimmervideos bei YouTube, mit 16 spielte er im ausverkauften Madison Square Garden in New York vor 20 000 kreischenden Fans. Er ist das jugendliche Aushängeschild der Web-2.0-Generation, sein Erfolg wäre undenkbar ohne Social Networking. Und hinter dem Medienphänomen verbirgt sich auch eine geradezu märchenhafte Cinderella-Story, die findige Musikproduzenten jetzt nach der bereits erschienenen Autobiographie auch noch einmal in 3D erzählen, im Film zum eigenen Hype. Die allzu frische Karriere des Sängers wird darin auf dem vorzeitigen Höhepunkt des so genannten Bieber-Fiebers als Erfolgsgeschichte zwischen Erbauungsduktus, Aufsteigerfantasie und medialem Größenwahn zum Teenage Dream stilisiert. Du kannst es schaffen, du musst daran glauben, du darfst niemals nie sagen. Die Message ist klar und unverstellt, ihr Protagonist ein niedlicher und talentierter Sunny Boy aus der Nachbarschaft.
Hier der erste Trailer zu „Super“ von James Gunn (Slither), Kick-Ass als Indiekomödie, quasi. Sieht super aus! Der Plot: „After his wife falls under the influence of a drug dealer, an everyday guy transforms himself into Crimson Bolt, a superhero with the best intentions, though he lacks for heroic skills.“
Schickes Poster zu Morgan Spurlocks (Supersize Me) neuer Product-Placement-Doku „The Greatest Movie ever sold“: „Morgan Spurlock returns with tongue-in-cheek perfection as he examines the world of product placement, marketing and advertising by making a film financed by product placement, marketing and advertising.“ Link (via First Showing)
Das erste Poster zu Ti Wests neuem Horrorfilm “The Innkeepers”, den er erneut geschrieben, inszeniert, produziert und geschnitten hat. Die Hauptrollen spielen Sara Paxton, Pat Healy und – oha – Kelly McGillis. Das sieht absolut fantastisch aus, ähnlich retro wie bereits das Poster zu seinem letzten Film “The House of the Devil”. West ist für mich die derzeit größte Genrehoffnung, neben Rob Zombie beherrscht keiner die Mechanismen des echten puren Horrorfilms so wie er. Most wanted film 2011.
Der neue Trailer zum Period Piece “Water for Elephants” (den ersten hatten wir hier nicht gepostet), der Adaption des gleichnamigen Romans von Sara Gruen. Regie führt Francis Lawrence (“I Am Legend”, “Constantine”), die Hauptrollen spielen Robert Pattinson (*kreisch*), Reese Witherspoon, Christoph Waltz, James Frain, Hal Holbrook und Ken Foree (der offenbar immer noch gut im Geschäft ist und nicht nur auf Horror-Conventions rumhängen muss). Der Trailer kommt irgendwie nicht gut, Pattinson gibt offenbar den Aushilfs-James-Dean.
Und noch mehr DreamWorks: Teaser-Trailer zu “Puss in Boots”, dem “Shrek”-Spin-Off des gestiefelten Katers, erneut gesprochen von Antonio Banderas. Der Film wird Ende des Jahres in 3D in die Kinos kommen. Teaser ist schon wieder so derart auf lustig getrimmt, inklusive DreamWorks-Pflicht-Popsong, dass ich bereits nach 30 Sekunden entnervt ausgemacht habe.
Trailer zur Fortsetzung des DreamWorks-Hits “Kung Fu Panda” (Kinoeinspiel: über 630 Millionen US-Dollar), den Teaser hatte René hier bereits gepostet. Sieht witzig aus, aber der Comedy-Zuschnitt auf Jack Black und der Black-Eyed-Peas-Song riechen schon wieder sehr nach DreamWorks-Agenda. Aber ich werd’s eh nicht schauen, habe schon den ersten Teil ausgelassen.
Spencer Susser, der grade mit Hesher unter Umständen einen echten Knaller am Start hat, wird seinen ganz großartigen Zombie-Kurzfilm „I love Sarah Jane“ neu drehen, als abendfüllenden Spielfilm. Ob das gut gehen wird und ob der Stoff (Lovestory in einer Welt nach dem Zombie-Outbreak) genug dafür hergibt… wer weiß. Ich freue mich einfach mal ein bisschen, hier der Kurzfilm:
Schöner Trailer zur Indie-Komödie „Surrogate Valentine“, der dieses Jahr auf dem SXSW-Festival Premiere hat. Hier der Plot:
San Francisco musician Goh Nakamura (playing himself) is barely scraping by playing live gigs and teaching guitar. So when a filmmaker friend asks him to teach guitar lessons to TV star Danny Turner (Chadd Stoops) for his upcoming movie role, Goh jumps at the chance.
Hier der Trailer zu „Attack the Block“, dem urbanen Alien-Invasion-Film, in dem eine Gang ihren Block gegen fiese Monster verteidigen: „Think Assault on Precinct 13 only with monsters and a tower block. Or La Haine crossed with Aliens. It’s inner city vs. outer space.“ Sieht okay aus.
Schickes Motionposter für das Remake von Conan. Ich halte Jason Momoa zwar immer noch für zu schmächtig für die Rolle des Son of Crom, werde mich aber dennoch damit anfreunden können, denke ich. Poster nach dem Klick, vorsicht: Autostartmucke.
Und mal wieder drei aktuelle Starts im halblang Review: True Grit +++ Unkown Identity +++ The Green Hornet
True Grit – USA 2010
Die 14jr Mattie Ross (Hailee Steinfeld) beauftragt den abgewrackten Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges) den Mörder ihres Vaters (Josh Brolin) zu fassen. Gemeinsam mit dem Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) machen sie sich auf die Jagd.
Als altmodischem Western ist True Grit wenig vorzuwerfen – außer vielleicht das er ein überraschungsloser altmodischer Western ist. Haillee Steinfeld ist in jedem Fall eine Entdeckung und trägt mit ihrer Mischung aus altjüngferlicher Sturheit und der Weisheit eines zu früh erwachsen gewordenen Kindes, den Film über seine vorhandenen Längen hinweg. Sie ist das Herz und im Grunde der einzige echte Grund, warum wir uns für die Story interessieren.
Matt Damon und Jeff Bridges wirken in ihrer bärbeissigen Männlichkeit bisweilen dann schon eher wie Westernkarikaturen, besonders Bridges der nichtmal mehr im Ansatz versucht seine Texte verständlich herauszunuscheln. Seine guturale Knarzigkeit rückt ihn in den schönsten Momenten in die Nähe von Fuzzy und ähnliche Recken des Western von Gestern. Was vielleicht nicht wirklich beabsichtigt ist, genauso wie der surreale pythoneske Auftritt eines alten Zausels im Bärenfell.
Doch das sind seltene Momente in denen True Grit in all seiner geleckten Edelwestern-Optik mal für leichtes Schmunzeln sorgt (am Ende sorgt ein unerwarteter Gewehrrückstoß noch für einen kleinen Slapsticklacher, der sicher auch nicht so gedacht ist) . Dazwischen reagiert kunstfertige Gemächlichkeit, die sich immer dann etwas zieht, wenn Bridges zuviel Dialog abbekommt.
Vielleicht würde es helfen, wäre dies kein Coen-Film. Kein Film der Macher von Filmen die früher durch eine gewisse Einzigartigkeit, einen besonderen Touch überzeugten. Im Vergleich mit True Gritt wirkt Eastwoods Unforgiven schon fast wie Punk – so simpel, so überraschungsfrei arbeiten sich die beiden Brüder durch den Plot. Die Bilder sind schön, die Schauspieler gut, die Dramaturgie konventionell und die Musik fügt sich wunderbar in alles ein – aber es gab mal mehr Gründe sich einen Coen-Film anzusehen, als gutes Handwerk: Überraschungen.
Der Hamburger Regisseur Daniel Stamm landete im letzten Jahr mit “Der letzte Exorzismus” unter der Produktion von Eli Roth einen Überraschungserfolg. Inszeniert als getürkte Dokumentation über einen Priester, der vermeintliche Exorzismen durchführend US-Provinzen bereist, bewegt sich der Film zwischen augenzwinkernder Komödie und düsterem Satanshorror.
Zum Verkaufsstart der DVD und Blu-ray von “Der letzte Exorzismus” verlosen wir in freundlicher Zusammenarbeit mit Kinowelt Home Entertainment jeweils eine von drei Blu-rays oder DVDs und jeweils eines von drei signierten Postern zum Film. Als “Trostpreise” gibt es außerdem “Saw”-Mützen und -Schlüsselanhänger, sowie “Piranha 3D”-Shirts zu gewinnen. Wer also bei unserem Underground-Event kürzlich keinen Preis abgreifen konnte, der möge nun hier sein Glück versuchen.
Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist einen Kommentar zu hinterlassen, in dem ihr folgende Frage beantwortet: Wer müsste Euch exorzieren, wenn Ihr einmal vom Teufel besessen sein solltet? Bitte gebt an, ob Ihr die Blu-ray, DVD oder das Poster gewinnen möchtet. Und nicht vergessen die Email-Adresse in das entsprechende Feld einzutragen, damit Ihr über den Gewinn benachrichtigt werden könnt. Das Gewinnspiel läuft bis 9. März, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!
Das TRON:Legacy nur ein Teil des gesamten Franchise-Reboots war, merkten Kinozuschauer ja unter anderem daran, dass die eigentlich interessante Handlung nicht im Film (bzw dort in einem Nebensatz vorkam), sondern im Computerspiel “Tron:Evolution” stattfand. Wer noch genauer wissen möchte, was eigentlich genau passiert ist zwischen dem ersten Tron und Legacy, der kann sich ab Herbst wohl “Tron: Uprising” erst als Miniserie auf Disney XD anschauen, ehe dann im Sommer 2012 die ganze Serie folgt.
Story laut Wikipedia: “Beck, a young program who becomes the unlikely leader of a revolution inside the computer world of The Grid. His mission is to free his home and friends from the reign of the villainous Clu 2 and his henchman General Tesler. Beck will be trained by Tron – the greatest warrior the Grid has ever known. Tron will not only teach Beck the fighting skills he needs to challenge this brutal military occupation, but will be a guide and mentor to him as he grows beyond his youthful, impulsive nature into a courageous, powerful leader. Destined to become the new protector of the system, Beck adopts ”
Und das könnte so vom Look her durchaus was werden. Wenn sie diesmal dran denken das es neben dem coolen Look und der Musik auch eine Story braucht. Das die Drehbuchautoren von Legacy hier ihre Finger im Spiel haben, stimmt allerdings nachdenklich. Andererseits könnte ein Serienformat, einer vernünftigen Handlung eher Rechnung tragen, als ein weiterer Film, der nach den doch eher enttäuschenden Einspielergebnissen von Tron: Legacy derzeit noch unsicher ist.
Achja… solange nicht jeder gute alte Film (und die meisten nicht sooo guten alten Filme) mindestens durch ein Sequel beleidigt wurden, fasst in Hollywood ja niemand mehr eine originelle Idee an (wie Mark Harris von GQ.com ja sehr anschaulich beschreibt in seiner sehr bitteren und sehr lesenswerten Analyse “The Day The Movies Died”). Da wundert es nicht, wenn jetzt auch mit Blade Runner Pre/Sequels zu rechnen ist.
Die Spaßnasen die für die grauenhaften Werke “Book of Eli” und “The Blind Side” verantwortlich zeichnen, namentlich Alcon Entertainment, bemühen sich gerade um die Rechte vom Blade Runner-Produzenten Bud Yorkin. Der schließt zwar immerhin ein Remake aus, was das ganze natürlich auch nicht erfreulicher macht. Denn ganz ehrlich: Blade Runner war durcherzählt und es würd mich sehr überraschen wenn da mehr rauskäme als ein hohles CGI-Überladenes Gequietsche, das sich die Sachen die im ersten Film angesprochen wurden vornimmt um sie unnötig zu illustrieren.
Die Alcon-Leute lassen in ihrer Presseerklärung natürlich den erwartbaren Sermon los: “Johnson and Kosove stated: “We are honored and excited to be in business with Bud Yorkin. This is a major acquisition for our company, and a personal favorite film for both of us. We recognize the responsibility we have to do justice to the memory of the original with any prequel or sequel we produce. We have long-term goals for the franchise, and are exploring multi-platform concepts, not just limiting ourselves to one medium only.””
Franchise. Wer hätte gedacht, dass Blade Runner ein Franchise ist.
Ich für meinen Teil kann sehr gut drauf verzichten gigantische Schiffe draußen vor der Schulter des Orion brennen zu sehen und ich will mir auch die Vorstellung von glitzernden C-Beams nahe dem Tannhäuser Tor nicht nur durch die 08/15-Bilder eines ILM-Renderbeamten kaputt machen lassen.
Die Oscarverleihung am vergangenen Sonntag war nicht nur die langweiligste Preisverleihung seit der Erfindung von Preisverleihungen, sondern außerdem noch unschön zensiert. Der – auch das sagt schon einiges – Skandal um Melissa Leos F-Wort bei ihrer Dankesrede für den “The Fighter”-Oscar war nur die halbe Miete, die in der internationalen Ausstrahlung auch immerhin noch unangetastet blieb. Als jedoch die beiden “No Country for Old Men”-Schauspieler Josh Brolin und Javier Bardem ihr beschwingtes Tänzchen mit einem Kuss kredenzten, blendete die Regie bei der leicht verzögerten Übertragung fix auf Bardems Ehefrau Penélope Cruz, sodass der Kuss nicht gezeigt wurde.
Wenn Adrien Brody die doofe Halle Berry abknutscht, müssen wir hinschauen, aber ein solches Highlight wird einem vorenthalten? Sind selbst harmlose Späßchen, die eine so derart triste Verleihung ja durchaus aufzuwerten gedroht hätten, nicht mehr vor Homophobie gefeit?
Über “Hop” habe ich hier schon ausreichend berichtet (Poster / Teaser / Trailer), der Vollständigkeit halber gibt’s jetzt dehalb noch das neue Poster sowie über ein halbes Dutzend recht niedlicher internationaler Motive zu sehen.
Trailer zu “White Irish Drinkers” von Regisseur und Autor John Gray, der vorwiegend Fernsehfilme und -serien, sowie den Seagal-Klopper “The Glimmer Man” inszeniert hat. Besetzt ist der Film mit Nick Thurston, Geoff Wigdor, unserer geliebten Karen Allen und “Avatar”-Badboy Stephen Lang. So wie es aussieht ist der Titel Programm. Mir gefällt das schon mal. Und nach dem Klick noch das Poster. Jau.
Ein alternatives Postermotiv zu Wes Cravens “Scream 4″, das von Olly Moss für die nächste Ausgabe der Empire angefertigt wurde. Gefällt mir, sehr minimalistisch und Giallo-mäßig. Der Film wurde übrigens kürzlich von der MPAA geprüft und bekam ein R-Rating, also nichts mit PG-Kinderkacke hier. Ich kann’s kaum erwarten.
Ein Clip und zwei Bilder zum Kurzfilm “Toy Story: Hawaiian Vacation”, der im Kino vor “Cars 2″ laufen wird. Pixar hat die Abenteuer von Woody und Co. ja mit dem dritten “Toy Story”-Film beendet, behält es sich aber offenbar vor, ihre Helden für Kurzfilme und ähnliches weiter am Leben zu erhalten. Schön! Regie führte Gary Rydstrom, der für Pixar bereits den wunderbaren “Lifted” inszenierte.
io9 hat einen kurzen Blick auf einen ersten Entwurf der amerikanisierten Akira-Realverfilmung werfen können. Und. Das. Sieht. Gar nicht gut aus. Gar nicht gut. Tetsuo nutzt seine Superkräfte um (Achtung!) Bowlingkugeln rumzuwerfen und das damalige Script (das mittlerweile wohl internen Quellen zufolge komplett überarbeitet wurde) schien eine ausgeprägte religiöse Note zu haben. Ist zwar nutzlos, aber: Ey! Don’t fuck this up!
Kaneda and Ky confront Tetsuo at a bowling alley of all places, where he’s murdered a rival gang member gruesomely, and is chowing down on pills. The scene is a bad mashup of a bit in the original movie when Tetsuo confronts two members of his gang who once picked on him in a pool hall, and the intense final fight between Tetsuo and Kaneda after Tetsuo has discovered the jars that hold Akira’s remains. […]
This scene, with its weird bowling alley setting, makes their relationship feel like something out of a sitcom rather than a gang epic. I mean, at one point Tetsuo levitates some bowling balls and shoots them at Kaneda. Really, people? So you turned the space laser fight with Akira’s organs into a bowling ball brawl? Not good! […]
Still, I could do without lines like this, from Tetsuo:
Akira. I hear his voice. I am his savior. His resurrector. His breath of life. I’m going to find him. Set him free. Help him break it all apart again. […]
Given that the Hughes Bros., writer/directors of Book of Eli, are helming the American version, however, I get the feeling that there will be some unwelcome injections of random Bible stuff.
Jeder Jahr bekommen alle Oscar-Nominierten, die nicht gewonnen haben, einen Haufen Trostpreise von der Academy. Dieser Jahr fliegen alle gemeinsam into Space. Ich würde ja meinen Oscar zurückgeben und lieber da hochfliegen.
The infamous “consolation prize” swag bag — presented by Distinctive Assets the morning after the Oscars to all nominees who don’t win — will include the following trinkets at these estimated retail values:
* $200,000: An orbital space flight on Virgin Galactic (allowing nominees to be among the first to fly the friendly skies of space — kind of).
Gestern abend sind erste Details zum nächsten Projekt – einem Spaghettiwestern – von Quentin Tarantino geleakt. Franco Nero hatte gegenüber einer italienischen Filmwebsite gesagt, dass „the film will be called The Angel, The Bad and The Wise (or something like that – we’re going by a fairly literal Google Translate version of the title right now), and it will also feature Treat Williams and Keith Carradine.“
Die Googleübersetzung des Titels hat sich bereits als falsch herausgestellt, dafür gab’s aber mittlerweile das Update, dass Christoph Waltz wahrscheinlich mit an Bord ist.
Erste Character Posters zu Matthew Vaughns “X-Men: First Class”, die sich auf Erik Lehnsherr und Charles Xavier, also Magneto und Professor X konzentrieren. Ganz schön hässlich bearbeitet, finde ich. Was sollen diese Farben?
Hier die Gewinner der vergangenen Oscar-Nacht Nicht sehr überraschend aber verdient hat sich Kings Speech den besten Film geschnappt. Ansonsten war es eine eher freudlose Veranstaltung die bis auf ein Autotune-Special und den Intro-Clip nicht viel anzubieten hatten, mit konfuser überdehnter Auswalzung nervte und zugleich gehetzt wirkte, weil sie sich keine Zeit für echte Show und echtes Spektakel nahm. Der Trend der vergangenen Jahre setzte sich also fort: Der Oscar degeneriert weiter zu einer Show, für Leute die zugucken weil sie wissen wollen wer gewinnt. Das die Ehrenoscar mal eben als SchnulliEvent ausgelagert wurden sprach ebenso für die fehlende Vision der Macher, wie die Entscheidung ein Bühnenbild zu präsentieren, dass mehr an Ein Kessel Buntes, als an die teuerste TV-Show des Jahres errinnerte. Das am Ende ein krepeliger Kinderchor Somewhere over the Rainbow vergewaltigte passte ins Bild einer Veranstaltung, die TRON im Soundtrack-Bereich ignorierte, Scott Pilgrim bei Ton/Tonschnitt links liegen ließ und Wolfman den Best Make-up-Award verlieh.
Und James “High as a kite” Franco war die nächste Fehlbesetzung als Host nach der Schnarchnase Baldwin im vergangenen Jahr.
Sonntag gehts wieder los! Dann sind wir mit den Filmfreunden, moviepilot und Film-zeit.de wieder live im Oscar-Rausch. Wenn James Franco und Anne Hathaway moderieren und mit kleinen Goldstatuen um sich werfen, werden wir alles Live kommentieren. Und ja, ich hoffe es gibt einen Opening-Song!
Schöner Trailer zur Doku „Beauty Day“ über Ralph Zavadil.
BEFORE THERE WAS JACKASS… BEFORE THERE WAS TOM GREEN… THERE WAS RALPH ZAVADIL.
His cable access television show, The Cap’n Video Show, ran from 1990 to 1995, spawning a small but loyal cult following. Each week Ralph performed a series of idiotic and occasionally dangerous stunts, challenging the sensibilities of his small Southern Ontario audience. With the advent of the internet and reality television still years away, his unique brand of gross-out stunt comedy was truly ahead of its time. All it took was a broken neck for him to get noticed.
Ich weiß nicht, warum ich erst jetzt auf dieses Video stoße, aber es ist zu toll, um nicht gepostet zu werden. Bei der diesjährigen BAFTA-Verleihung am 13. Februar wurde Sir Christopher Lee mit dem Fellowship-Ehrenpreis für das Lebenswerk ausgezeichnet. Regisseur Tim Burton, mit dem Lee vier Mal zusammen gearbeitet hat (“one of the great directors of our age”), überreichte ihm die Trophäe. Ich war zunächst etwas erschrocken, wie schwach Lee mittlerweile auf den Beinen ist, aber die Rede von ihm und auch die Überreichung sind wunderbar.
Ich habe den ersten Teil ja gehasst und auch der hier sieht mir viel zu muhaha aus, also werde ich wohl auch den hier hassen, und dass obwohl ich mich mit Hangovern echt richtig gut auskenne und ein kleiner Proll in meinem Kopf wohnt.
In “The Hangover Part II,” Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) and Doug (Justin Bartha) travel to exotic Thailand for Stu’s wedding. After the unforgettable bachelor party in Las Vegas, Stu is taking no chances and has opted for a safe, subdued pre-wedding brunch. However, things don’t always go as planned. What happens in Vegas may stay in Vegas, but what happens in Bangkok can’t even be imagined.
Schöner Trailer zu Blacktino, der dieses Frühjahr aus dem SXSW-Festival in Texas Premiere hat. Ich kann ja keine Napoleon Dynamite-Copycats mehr sehen, aber irgendwie macht mich der Trailer hier an.
A dark teen comedy about an overweight half-black, half-hispanic nerd named Stefan Daily. Struggling to find his place in a mostly white high school, he finds sanctuary amongst the social outcasts in the theatre department. Like all great teen comedies, it ensures that the torch of “teen angst” continues to burn bright.
Nachdem die Produktion der letzten Staffel von „Two and a half men“ immer wieder unterbrochen werden musste, weil Charlie Sheen offensichtlich für seine Rolle Method Acting betreibt, hat er in einem Interview nun die Produzenten beschimpft, woraufhin die die Show zumindest für diese Staffel endgültig abgesetzt haben.
Hier die Poster der letzten paar Tage, oben das schickste zu James Gunns „Super“ („When his wife (Liv Tyler) falls under the influence of a ruthless drug dealer, an everyday guy (Rainn Wilson) transforms himself into the Crimson Bolt, a superhero with good intentions, though he lacks heroic skills.“), nach dem Klick noch neue Poster zu Scream 4, Sucker Punch, Insidious und Winnie the Pooh.
Ricky Gervais hat es wieder geschafft, dass ich mich vor Lachen lebensgefährlich verschlucken musste. Leide ich bekannterweise an einem genetischen Defekt, der sich dahingehend auszeichnet, dass ich mir ständig alles in Full-HD bildlich vorstellen kann, so führt das schnell dazu, dass ich von Lachkrämpfen geschüttelt am Boden liege, wenn ich Ricky Gervais auch nur lese!
Anlässlich der kommenden Oscar-Verleihung hat Gervais nämlich James Franco und Anne Hathaway angeboten an ihren Reden zu schreiben. Das liest sich dann in etwa so:
JF
You probably know me from 127 Hours where I play a man trapped in an enclosed space who decides he would rather cut his own arm off than stay where he was. Now that sounds “way out” but wait till half way through this f**king ceremony and you’ll start to identify with him.
AH
And I’m the new Catwoman. The first white woman to play that role since Michelle Pfeiffer. I want it to be an inspiration to all white people everywhere. Your dreams can come true in Hollywood too.
JF
It’s a daunting task hosting The Oscars but we’re not alone. Presenting awards tonight will be a string of Hollywood legends and some other actors who have a film out in March or April.
JF
Usually they hire comedians to host The Oscars, but tonight, instead, you get us!
AH
No comedians tonight. And do you know why? Because comics are ugly.
JF
Especially that rude obnoxious one who played the Steve Carell part in the English remake of The Office.
Schöne Fotoserie von Howard Schatz für Vanity Fair: Er rief Schauspielern je drei Szenen zu und fotografierte Portraits, unter anderem von Jeff Goldblum, Ricky Gervais, Jane Lynch, Laurence Fishburne, Jeff Daniels, John Goodman, John Malkovich, Geoffrey Rush oder Brooke Shields. Oben Jane Lynch und das hier sollen die drei Hackfressen darstellen:
Left: You’re a child swallowing a spoonful of medicine that your mom promised would taste good, and now she’s telling you that if it didn’t taste awful it wouldn’t work. Center: You’re at a social dinner with your work colleagues and their spouses, desperately trying to signal your partner to stop talking so freely about your shared sex life. Right: You’re a bunny-level skier who has decided to try a black-diamond slope, and now, with no idea how to stop, you’re headed straight for a tree.
Entertainment Weekley hat eine (begründete) Liste mit den ihrer Meinung nach “25 Greatest Working Directors” erstellt. Angeführt wird sie nicht ganz unberechtigt von David Fincher, aber grundsätzlich ist eine derartige Auflistung kaum ernst zu nehmen, da sie fast ausschließlich englischsprachige Regisseure nennt und damit mal wieder vorgibt, Kino könne nur in Amerika gemacht werden. Lächerlich auch, dass dann trotzdem noch David Cronenberg fehlt.
25. – Wes Anderson
24. – Mike Leigh
23. – Brad Bird
22. – J.J. Abrams
21. – Spike Lee
20. – Edgar Wright
19. – Peter Jackson
18. – James Cameron
17. – David Lynch
16. – David O. Russell
15. – Kathryn Bigelow
Der zweite Trailer zu Duncan Jones’ “Source Code”, den ersten hatte René hier bereits gepostet. Ich war von “Moon” nicht sonderlich angetan, aber das hier macht abgesehen von den Tricks einen okayen Eindruck. Die Besetzung vereint sexy Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga und Jeffrey Wright.
Kings Speech wurde zu großen Teilen am Set eines schwulen Pornos gedreht. Den hab’ ich jetzt wirklich nicht kommen sehen, sozusagen.
the Oscars and the Bitch-Asses will have to come up with a new category for most versatile setting because it looks like key scenes of the award-winning movie were filmed in the same smut hole as scenes from UK Naked Men. Just check out those skylights, those Palladian windows! What about those moldy furniture pieces that look like they were dragged out of a flooded bordello? And you can’t mistake those decaying walls—yes indeed we do declare—they shot The King’s Speech in a smut den!
That’s certainly no put down to UK Naked Men; they make some of the finest smut around! Just look at their muscular models as they strut around the Royal Speech Therapist’s office playing billiards and letting their junk swang to and fro! It impresses us all the more that Colin Firth, Geoffrey Rush, and Helena Bonham-Carter had the collective fortitude to imagine themselves in a regal version of My Fair Lady instead of in the donkey dick parlor of UK Naked Men.
Ein Film in dem ich mich gleichzeitig gruseln, aufregen und lachen kann? Und dann ist auch noch der Adolf Hitler statt Zombies zu sehen? Ich bin angenehm verwirrt bei diesem unglaublich fantastischen Trailer:
Michael Bay nimmt das Recycling in Hollywood gerade besonders ernst. Wie ich gerade bei Moviepilot lese, hat er sich die Rechte an Chris Ryalls und Ashley Woods Comics “Zombies vs. Robots” gesichert, die von der letzten Überlebenden der Erde erzählt: Ein kleines Mädchen, das von Robotern vor bösen Zombies beschützt wird.
Kannte ich bisher noch nicht, werde ich umgehend nachholen. Ob Optimus wiederverwendet wird, steht noch nicht im Gespräch. Wundern würde mich bei Bay aber gerade gar nichts mehr. Wer meine Kindheitsträume so ins Lächerliche zieht, ist auch dafür nicht zu schade.. Wobei:
Wer bei Zombies vs. Robots Regie führen wird, ist derzeit nicht bekannt. Michael Bay dürfte für so eine Geschichte eigentlich die Idealbesetzung sein, hat aber eine Vielzahl an anderen Projekten vor sich. Die Mischung aus Horrorelementen und Roboteraction klingt zumindest wie maßgeschneidert für seine Produktionsfirma Planinum Dunes, die zuletzt das Remake A Nightmare on Elm Street zu verantworten hatte.
Erster Trailer zum von mir sehnlichst erwarteten Hesher von Spencer Susser mit Joseph Gordon-Levitt und Natalie Portman. Überzeugt mich leider nicht so, wie ich das gerne hätte. Aber ansehen werde ich mir den selbstverständlich trotzdem.
Netter Trailer zu Urban Explorer über ein paar Kids, die sich den Berliner Untergrund anschauen und dabei natürlich böse Überraschungen erleben. Hier der Plot:
Anxious to explore the mysterious hidden world under metropolitan Berlin, an international group of four urban explorers hires a local guide, Kris, who leads them into the maze of escape tunnels and subterranean fortifications under the city.
When their guide has a bad fall, two of the girls in the group frantically set off to seek help while Denis, the young American, stays behind. Armin, a former East German border guard suddenly appears from nowhere. Out of sheer desperation, Denis allows Armin to lead them and their unconscious guide to safety and it is at this moment that Denis realizes he has just made the biggest mistake of his life!
Ich bin ja nicht so der Hardcore-Anime-Freund, obwohl es tatsächlich Filme gibt, die mir gut gefallen haben. Allerdings kann ich sie an etwas mehr als anderthalb Händen abzählen.
Machen wir die zwei doch voll, sobald es mehr zu sehen gibt, als die paar Sekunden:
Ich hatte es neulich schon angekündigt, jetzt kann man sich den Film endlich anschauen. Leider müssen wir uns in Europa mit einer Bildschirmfassung begnügen, während die USA sich den Film auf der Leinwand anschauen kann. Macht aber nichts, weil: Cool!
There is no force more powerful than the will to live.
Originaltitel: 127 Hours
Herstellungsland: USA/Großbritannien 2010
Regie: Danny Boyle
Darsteller: James Franco, Lizzy Caplan, Amber Tamblyn, Kate Mara, Clémence Poésy, Kate Burton, Darin Southam, Elizabeth Hales Jet Strajker Renington Steele Batzman
Aron Ralston ist ein Sportjunkie. Er rast mit dem Bike durch Gebirge und begibt sich auf Klettertouren, wenn er mal stürzt, steht er lachend wieder auf und grinst in seine Digicam. Danny Boyle, der Liebling aller Videoclip-Werbefilm-Junkies, hat die 127stündige Tour de Force des Bergsteigers verfilmt. Nach einem Unfall klemmte dessen Arm tagelang in einer Felsspalte des Blue John Canyons fest, bis Ralston eine folgenschwere Entscheidung treffen musste, um sich vor dem Tod durch Verdursten zu retten. Wie in keinem anderen seiner Filme gehen Boyles ästhetische Meriten, spielerischen Bildmotive und digital getunten Einstellungen hier eine ebenso effektive wie adäquate Verbindung mit seinem sonst so befremdlich zur (Wohlfühl-)Formschönheit gebrachten Blick ein: Der Mensch als Mittelpunkt, die komplette Reduktion des Plots, das Konzentrieren aufs Wesentliche.
“127 Hours” ist das Erfahrbarmachen einer Extremsituation, die Ableitung des puren existenzialischsten Moments, dass der Wille zu Leben nicht gebrochen werden kann. Kino aus allen erdenklichen Winkeln, selbst noch vom Grund einer Trinkdose aus photographiert. Die Kamera geht ins Innere eines Camcorders und auch in die Venen eines Arms, Amputation als Klimax, Blut und Urin in Großaufnahme, bis die Batterie leer ist. Der Fokus ist immer der des Protagonisten, die Erzählung gerinnt zum halluzinatorischen Empfinden in Split-Screens. Erkennbar Boyle. Und doch reines Filmemachen – eine so konsequente Regiearbeit habe ich ihm gar nicht mehr zutrauen wollen. Mich hat das gepackt!
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Renington meint: Danny Boyle zeigt uns in 127 Hours, wie es sich anfühlt, auf Nerven Gitarre zu spielen. Er zeigt uns die komplette Freude in Aron Ralstons Leben, er macht diese Figur fühlbar. Und dann zeigt er uns, wie Aron sich seinen Arm abschneiden muss, um zu überleben.
Filme, die gern lieb gehabt werden wollen. “Toast” erzählt die “wahre” Geschichte von Nigel Slater, der als Kind (Oscar Kennedy) im Großbritannien der 60er Jahre das Kochen für sich entdeckte und später (Freddie Highmore) zu einem der beliebtesten Köche des Landes avancierte. Der Film zeigt Nigel als jungen Außenseiter mit besonderer Mutterliebe und entsprechend problematischem Verhältnis zum Vater (Ken Stott), welcher nach dem Tod seiner Ehefrau noch einmal heiratet (Helena Bonham Carter) und seinem Sohn damit das Leben zur Hölle macht. Zuflucht findet Nigel deshalb besonders im Kuchenbacken, Fischbraten und Pastetenformen, aber auch der Liebe zu Männern. Jetzt müsste man eigentlich noch schreiben, dass der schüchterne Junge sich irgendwann aus den konservativen bürgerlichen Fesseln befreit und nach London aufbricht, so wie es im Programmheft steht, aber das enthält einem der Film im Grunde vor. Er ist zu Ende, wenn die Geschichte überhaupt erst in Fahrt kommt. The teenage years of Nigel Slater – und weiter?
“Toast” ist eine britische Fernsehproduktion, die sogar schon in der BBC lief, es aber aufgrund ihrer Thematik und wohl auch mangels Alternativen irgendwie noch zur Berlinale-Sektion “Kulinarisches Kino” geschafft hat. Damit ist im Wesentlichen bereits alles gesagt. Die Geschichte ist zwar ganz schön und niedlich, wird aber von einer abwechselnd klebrigen und recht ideenlosen Inszenierung begleitet, die sich vor allem auf hübsch zubereitetes Essen konzentriert und gegen die auch die solide Besetzung kaum anspielen kann. Sämtliche Liebenswürdigkeiten der Geschichte werden leider mindestens drei Lagen zu dick aufgetragen, dazu Piano hier und Piano da, und ein Voice-Over darf auch nicht fehlen.
Da hat sie mich am vorletzten Tag doch noch mal gekriegt. Mal wieder einen absolut fantastischen Film gesehen. Ausserdem war, mal wieder, anscheinend Doku-Tag bei mir…
Zum Ende nochmal so richtig aufdrehen: Zwei Filme halb geguckt (einen freiwillig, den anderen nicht), einen Vortrag besucht und von einem Film mitgenommen worden: Das ist mein Fazit für den Donnerstag auf der Berlinale. Und weil das so unwahrscheinlich viel ist, musste ich das Video natürlich wieder zweiteilen….
“Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?” gehört wohl zur Pflichtlektüre aller Filminteressierten. Das lange Gespräch zwischen Francois Truffaut und Suspense-Gott Alfred Hitchcock ist auch heute noch spannend, unterhaltsam und erhellend. Nachdem in den vergangenen Jahren immer wieder Teile des Audiomitschnitts, der damals im französischen Hörfunk lief, in Blogs erschienen, sind jetzt erstmals alle Folgen zum kostenlosen Download verfügbar.
In der Hitchcock-Wiki könnt ihr sie euch anhören und findet auch ansonsten alles über “Hitch” – und findet vielleicht gleich nochmal eine Grund euch die alten Filme mal wieder anzusehen, von denen einige inzwischen auf großartigen Blu-rays vorliegen.
Originaltitel: The King’s Speech
Herstellungsland: Australien / Großbritannien 2010
Regie: Tom Hooper
Buch: David Seidler
Darsteller: Colin Firth, Helena Bonham Carter, Guy Pearce, Michael Gambon, Geoffrey Rush, Timothy Spall, Jennifer Ehle, Derek Jacobi Batzman Jet Strajker
Ein Oscar-Bait-Movie wie er im Buche steht: Großer Schauspieler statt Stars, historisches Thema, Patriotismus und gediegenes Ambiente. Formal keine Experimente und inhaltlich eher Konsens als Dissonanzen. Natürlich könnte man den Film als kalkuliert bezeichnen und deswegen abstrafen.
Doch damit täte man ihm bitter Unrecht, denn trotzdem er nicht viel wagt, bleibt er großes Schauspielkino, das mit starken Dialogen, viel Humor und Herz überzeugen kann.
Eine herausragend gespielte Zweimann-Show die natürlich hauptsächlich durch das Bromance-Duell von Rush und Firth funktioniert. Historisch hat man sich, wie gewohnt ein paar Freiheiten genommen und unschöne Kleinigkeiten die der Dramaturgie im Wege standen glattgebügelt, aber innerhalb seiner Konstruktion funktioniert diese Story wunderbar. Erstaunlich dabei, das es tatsächlich mehr um diese Männer-Freundschaft geht, als um die Selbstüberwindung eines Stotterers.
Und deswegen stehen natürlich auch weniger die revolutionären Therapiemethoden, als die scharfzüngigen Wortwechsel im Mittelpunkt des Geschehens. Mit der kriegswichtigen Rede, in der der König wider Willen sein Volk einen muss, entsteht genug dramaturgische Fallhöhe um der ganzen Sprachtherapie die notwendige Dringlichkeit zu verleihen, die sie alleine nicht unbedingt gehabt hätte.
Neuer Trailer zu James Wans Insidious, sieht leicht besser aus, als der erste und bei Poltergeist-Zitaten werde ich ja sowieso immer schwach. Wird aber trotzdem nix, denke ich.
A young family discovers that the body of their comatose boy attracts evil entities, while the boy’s mind is trapped in a dark realm known as The Further.
So ausgenudelt das Zombie-Genre auch ist. Mit netten Ideen und visuellem Gespür kann man immer noch etwas herausholen.
Ich hab keine Ahnung ob das dazugehörige Game etwas taugt, aber der Trailer zu DEAD ISLAND ist in jedem Fall ziemlich klasse.
Schicker neuer Trailer zu „Mars needs Moms“. Ich glaub’, der wird nett.
Take out the trash, eat your broccoli – who needs moms, anyway? Nine-year-old Milo finds out just how much he needs his mom when she’s nabbed by Martians who plan to steal her mom-ness for their own young. Milo embarks on a quest to save his mom – a wild adventure that involves stowing away on a spaceship, navigating an elaborate, multi-level planet and taking on the alien nation and their leader. With the help of a tech-savvy, underground earthman named Gribble and a rebel Martian girl called Ki, Milo just might find his way back to his mom – in more ways than one.
Das ist doch mal ‘ne Nachricht morgens: Michel Gondry arbeitet an der Verfilmung eines meiner Lieblingsbücher von Philip K. Dick: UBIK. Hier der Plot des Buchs von Amazon:
“Haben Sie Lust auf ein erfrischendes, wohlschmeckendes Bier? Dann bestellen Sie ein Ubik. Hergestellt aus hochwertigem, Hopfen und feinem Quellwasser … Starten Sie den Tag mit einem Teller gesunder wohrlschmeckender Ubik-Flocken! … Meidet man Sie wegen Körpergeruch? Dann benutzen Sie das Ubik-Deospray …”
Joe Chip ist Angestellter bei Runciters Anti-PSI-Gesellschaft, deren Telepathen engagiert werden, um andere Telepathen zu überwachen, sie davon abzuhalten, die Konsumwelt einer nahen Zukunft mit schmutzigen Tricks zu manipulieren. Runciter selbst vertraut noch immer auf den Rat seiner verstorbenen Frau Ella, die er regelmäßig aus ihrer Stasis in eine Art Halbleben zurückruft. Jetzt steckt er allerdings in Schwierigkeiten: Anscheindend verschwinden die Telepathen weltweit, und niemand weiß wohin. Runciters Ermittlungen stoßen jedoch auf wenig Gegenliebe: Bei einer Explosion kommt er ums Leben, eindeutig kein Unfall. Von diesem Zeitpunkt an gerät die Welt für Joe Chip aus den Fugen. Die Zeit scheint rückwärts zu laufen, und immer wieder tauchen rätselhafte Botschaften seines verstobenen Arbeitgebers auf. Das wiederkehrende Schlüssewort ist Ubik -– doch was ist Ubik?
Never ever in a theater near you: RAT SCRATCH FEVER! „Brought back from space, an army of giant, mutant rats causes death and destruction for Los Angeles and the world.“
The toothy terror begins when astronaut Sonja (Tasha Tacosa) travels with a team to a distant planet in search of life. The private firm that finances her mission is the Steel Space Corporation. The founder of the corporation is Dr. Steel, played by Randal [THE CURSE OF LIZZIE BORDEN] Malone. When her mission goes awry after being attacked by giant rats from another planet, Sonja’s ex-marine boyfriend Jake, portrayed by Ford Austin, has to race against time to save her from Doctor Steel. The rats then make it back to earth and takeover LA.
Kim Ji-Woons „I saw the Devil“ ging aus irgendeinem Grund die ganze Zeit an mir vorbei, dabei sieht der Rachefilm aus Korea extrem gut aus. Hier der Plot und der Trailer:
Kyung-chul is a dangerous psychopath who kills for pleasure. He has committed infernal serial murders in diabolic ways that one cannot even imagine and his victims range from young women to even children. The police have chased him for a long time, but were unable to catch him. One day, Joo-yeon, daughter of a retired police chief becomes his prey and is found dead in a horrific state.
Her fiance Dae-hoon, a top secret agent, decides to track down the murderer himself. He promises himself that he will do everything in his power to take bloody vengeance against the killer, even if it means that he must become a monster himself to get this monstrous and inhumane killer.
Wo wir grade bei schlechten Comic-Verfilmungen waren: Hier ein animierter Fantrailer zu „Wolverine 2“. Nett anzuschauen, den Film würde ich mir trotzdem nicht ansehen.
IGN nimmt den Trailer zu X-Men First Class Frame für Frame auseinander. Ist zwar von einer tatsächlich cineastischen Analyse sehr weit entfernt und ist eher eine Bestandsaufnahme, welche Elemente des Comics im Film auftauchen (und mal abgesehen davon, dass ich ICH! langsam wirklich die Schnauze voll habe von Comic-Verfilmungen), aber dennoch: Nett.
Originaltitel: Das schlafende Mädchen
Herstellungsland: D 2011
Regie: Rainer Kirberg
Darsteller: Jakob Diehl, Natalie Krane, Christoph Bach
Anfang der 70er Jahre im Umkreis der Düsseldorfer Kunstakademie. Die Jünger der Beuys-Schule wachsen zu autonomen Künstlern heran, unter ihnen auch der Video- und Performance-Artist Hans. Im zeitgenössischen Kontext von Rainer Kirbergs “Das schlafende Mädchen” ist er eine erfundene Figur, die ihr Leben nahezu rund um die Uhr filmt. In der aufkeimenden Videokultur findet Hans die ultimative Ausdrucksform seines ausgeprägten Künstleregos – werde, der du bist – und eine Antwort auf jene Frage, die ihn zwischen Kunsttheorie und Selbstaufgabe selbst noch in Alpträumen heimsucht: Was denn nun wirklich Kunst sei. Der Film, den wir sehen, ist von Hans montiertes Videomaterial. Ein fiktiver Künstlerfilm also, eine Fake-Doku, fingierte Selbstinszenierung.
Hans (Jakob Diehl) lässt die Videokamera überall laufen. Er filmt vor allem sich und sein Porträt, im Park, in der Universität oder vor weißen Wänden, die er zum Beispiel zur Demonstration filmischer Kadrierung nutzt. Eines Tages stößt er auf Ruth (Natalie Krane), eine verloren wirkende junge Frau, die im Stadtpark lebt. Hans nimmt sie mit zu sich, erklärt sie zur Protagonistin seiner Videos und weicht nicht mehr von ihrer Seite. Als Ruth beginnt, sich selbst künstlerisch zu verwirklichen, die Szene aufzusuchen und mit Hans’ bestem Freund Philipp (Christoph Bach) anzubandeln, sperrt er sie und sich selbst in sein Atelier ein.
Das heutige Video ist wirklich sehr unprätentiös. Keine Zwischenschnitte, keine An- und Absage. Nur straightes Eindruck schildern. Es gab noch ein großes Zwischenspiel, aber da habe ich beschlossen, das wieder für ein Special zu benutzen, ähnlich dem “No Answers“-Video. Viel Spaß!
Nokia und Deutschlands erfolgreichstes Filmblog gehen in den Untergrund! Unter dem Motto “Revolution von Unten – Berlin SciFi-Underground” präsentiert Nokia zusammen mit den Fünf Filmfreunden vom 24.02. – 26.02.2011 auswählte Filme an drei Abenden, die alle um das Thema Technik und Revolution kreisen. Kino in den Katakomben! Das Besondere: Die Filme werden in Full HD projiziert vom neuen Nokia E7!
Aber das ist noch nicht alles. An allen drei Abenden gibt es für Euch Free Drinks und Knabberzeug – die einzige Voraussetzung ist lediglich, dass Ihr Euch rechtzeitig anmeldet (Details unten)! Der Einlass beginnt jeweils um 19:30 Uhr. Los geht’s dann um 20:00 Uhr!
John Carpenters bösartiges Gegenstück zu “2001″ unter Mitwirkung des kürzlich verstorbenen Drehuchautors Dan O’Bannon (“Alien”). Gegen Stanley Kubricks aseptisch-spirituelle Sci-Fi-Odysee setzten die Macher ganz irdische Probleme einer monotonen Weltraummission. Und gegen spitzfindige intelligente Nuklearwaffen mit Gotteskomplex sieht ein HAL aus “2001″ doch ziemlich alt aus.
PLUS – Das Sci-Fi-Filmquiz mit den Fünf Filmfreunden! Du denkst du kennst dich aus? Hier kannst du es beweisen!
Der subversive Klassiker von Regisseur David Fincher. Auch hier geht es um den Ausbruch aus dem drögen Arbeitsalltag, auch hier wird gegen “das System” rebelliert. Brachial und brutal prügeln sich Edward Norton und Brad Pitt um den Alleinvertretungsanspruch im Neokortex. You DO NOT talk about Fight Club! Or do you?
PLUS: F5-Live-Talk: Wir reden! Wir streiten! Wir schlagen und vertragen uns! Über den Fight Club, Filmkritik und was im Dunkeln wirklich Spaß macht.
Ich weiß nicht wirklich, was ich hierzu sagen soll, deshalb tippe ich das einfach mal runter. Neil Breen ist Immobilienmakler aus Las Vegas und dreht außerdem Filme. Der erste war „Double Down“, über den fand ich außer dem IMDB-Eintrag (ohne Bewertung!) nichts. „I Am Here….Now“ ist der neue und das da oben ist der Trailer dazu. Und mit dem lasse ich Euch jetzt alleine. (Und Ihr dachtet, The Asylum würden beknackte Filme drehen.)
Von Cinefamily, wo sie den Film am Wochenende zeigen werden:
Many of Cinefamily’s HFS connisseurers have crashed up on the rocks trying to describe Las Vegas real estate agent cum visionary independent filmmaker Neil Breen. Inevitably, words and high-concept references fail, and one is reducing to just pressing a copy of actor/director/writer/producer/caterer Breen’s first feature Double Down into the confused hands of a future Breen-iac. The only way to understand Breen’s work is to just see it.
Here…now…he’s graced us with another full-length excursion into his completely unique universe. This time around, Breen plays a messianic alien Being angered at the greed and corruption of the human species, particularly our lack of renewable energy and environmental consciousness — oh, and business-man crucifixions and time-stopped gang wars..and…well, as Neil put it himself, “This thought-provoking supernatural film is filled with surprising mystical metaphors, exciting twists….and a stunning dramatic conclusion.”
Auf Observations in Film Art gibt’s ein superausführliches und extrem interessantes Posting über eine Eyetracking-Studie einer Szene aus There will be blood. Das Video oben ist nur ein kleiner Teil davon, unbedingt das ganze Ding lesen: Watching you watch THERE WILL BE BLOOD.
Plotting static gaze points onto a single frame of the movie allows us to see what viewers were looking at in a particular frame, but we don’t get a true sense of how we watch movies until we animate the gaze on top of the movie as it plays back. […]
The most striking feature of the gaze behaviour when it is animated in this way is the very fast pace at which we shift our eyes around the screen. On average, each fixation is about 300 milliseconds in duration. (A millisecond is a thousandth of a second.) Amazingly, that means that each fixation of the fovea lasts only about 1/3 of a second. These fixations are separated by even briefer saccadic eye movements, taking between 15 and 30 milliseconds!
Looking at these patterns, our gaze may appear unusually busy and erratic, but we’re moving our eyes like this every moment of our waking lives. We are not aware of the frenetic pace of our attention because we are effectively blind every time we saccade between locations. This process is known as saccadic suppression. Our visual system automatically stitches together the information encoded during each fixation to effortlessly create the perception of a constant, stable scene.
Erst John Waters, jetzt Wes Craven. Ich befinde mich mit meiner Begeisterung für Justin Bieber in allerbester Gesellschaft. Jetzt fehlt nur noch David Cronenberg. Dann drehe ich völlig frei.
Nur noch wenige Wochen bin “Never Say Never”!!!
Bei Cravens Flickr-Account gibt es noch einige tolle andere Bilder vom “Scream 4″-Dreh zu sehen. Zitat zum obigen Photo: “Even I have Bieber Fever! It was great meeting you Justin.” – Ich meine, wenn man von John Waters, Wes Craven und selbst Rainer Langhans gekannt wird, hat man’s doch eigentlich geschafft.
David F. Friedman, berühmt berüchtigter Exploitation-Produzent, der zusammen mit Hershell Gordon Lewis 1963 „Blood Feast“ drehte, den ersten Teil der Blood Trilogie, die bis heute als die ersten Splatterfilme überhaupt gelten und damit ein ganzes Subgenre begründete, verstarb gestern im Alter von 87 Jahren.
Yoko Higuchi aus New York hat Szenen aus Captain America: The First Avenger, Thor, Iron Man 2, The Incredible Hulk und Fantastic Four: The Rise of the Silver Surfer zu einem Avengers-Trailer zusammengeschnitten.
Valerie (Corinna Harfouch) sucht ihren Sohn Simon. Zuletzt lebte und arbeitete er in Marseille, doch seit einer Woche scheint er spurlos verschwunden. Simons Mutter ist aus Deutschland in die sonnige Hafenstadt aufgebrochen, um gemeinsam mit Jens (Nico Rogner), dem Ex-Freund ihres Sohnes, herauszufinden, wo er sich aufhalten und ob ihm etwas passiert sein könnte. Doch das Verhältnis zwischen beiden ist angespannt, weil Valerie den jähzornigen Jens einst zurückwies und die sexuelle Identität ihres Sohnes offenbar nicht ernst genug nahm. Auf der Suche nach der Wahrheit wird sie allmählich mit der Frage konfrontiert, ob sie ihren Simon tatsächlich so gut zu kennen schien, wie sie bisher glaubte.
Nachdem Jan Krüger vor zwei Jahren seine esoterische Beziehungsgeschichte “Rückenwind” im Panorama vorstellte, hat er sich mit “Auf der Suche” dieses Jahr ins Forum der Berlinale begeben. Hier wie dort erweist sich das Reisemotiv als Schlüsselthema, fremde Orte scheinen in Krügers Filmen stets als emotionaler Katalysator zu fungieren. Dies nun ist ein deutlicher Schritt in Richtung heimeliger Indie-Mainstream, besetzt mit einer großen etablierten Schauspielerin des deutschen Films und ausreichend sorgfältig inszeniert, um diverse Programmkinos zu füllen. Gradlinig und zeitweise fast wie ein dramatischer Thriller konstruiert, setzt der Film auf ein organisch entwickeltes und wendungsreiches Drehbuch, das, wenn auch nicht unbedingt im klassischen Sinne, eine gewisse Form von Spannung generiert. Die Suche nach dem verlorenen Kind steht im Mittelpunkt, das zwischenmenschliche Drama kommt da wie von selbst.
Krüger hat sich als Regisseur deutlich weiter entwickelt, mit sicherer Hand und ohne Abschweife treibt er den Plot voran, was den Film von seinem Vorgänger stark unterscheidet. Sogar ein hohes Maß an komischen Dialogen und Situationen gönnt er sich. Trotzdem hinterlässt “Auf der Suche” einen etwas zwiespältigen Eindruck: Eingeführt als zentrale (Mutter)Figur, rückt Valerie aus unerfindlichen Gründen immer mehr in den Hintergrund.
Der neue “Spider-Man”-Filmheißt jetzt ganz offiziell “The Amazing Spider-Man”, wahrscheinlich um sich deutlicher von Sam Raimis Trilogie abzugrenzen. Sony/Columbia hat außerdem ein neues Bild mit Andrew Garfield als Spider-Man veröffentlicht, auf dem die Web-Shooter jetzt noch deutlicher zu sehen sind.
Heute ist hier alles anders. Es gibt Titel. Es gibt Musik. Es wird geschnitten. Ich bin nicht im Bild. Ich rede nicht. Ich war nämlich gar nicht da. Also auf der Berlinale, heute.
Meiner Tochter ging es heute schlecht, deswegen blieb ich bei ihr. Aber. Ich hatte noch das Material aus drei sogenannten “Q and A”s, sprich: Gespräche mit dem Regisseur. Ich hatte die immer relativ lange mitgefilmt, und die sind auch okay, aber eben auch ein bisschen langweilig. Krass aber finde ich die extem gute Vorbereitetheit der Berlinale-Moderatoren/Diskussionsleiter, das meine ich ernst: Wenn keine Fragen aus dem Publikum kommen, dann können die schnell umswitchen und selber, stellvertrend, weiterfragen. Das ist mitunter ein wenig skuril, aber nie schlecht oder so. Deswegen meine Hommage an die Berlinale-Diskussionsleiter-Experten (gut, in meinem Video sind es nur zwei Verschiedene, aber die stehen dann eben stellvertretend für alle Anderen auch…), danke das ihr das so gut macht.
Morgen sollte es dann wieder Video-Reviews wie vorher auch geben. Ich wollte gerade erst “normale Reviews” schreiben, dann fiel mir wieder ein wie die aussehen. :)
Heute Gestern gleich mit zwei (!) Gaststars! Der helle Wahnsinn! :) Ausserdem drei (!) Filme geschafft und der Tag hat es wirklich gut mit mir gemeint, denn auf ihre Art fand ich alle drei Filme toll. Neuigkeiten bei der Videoerstellung heute:
- Gaststars!
- Zweigeteilt (inkl. Cliffhanger am Ende von Teil 1!!!)
- Zwischenschnitte (Impressionen aus hässlichen Räumen)
Viel Spaß! Und das Video zu Tag 5 wird auch wieder, nun ja, speziell…:)
Ein Blick ins Berlinaleprogramm. Was klingt interessant, was wird man eventuell nur hier und sonst vielleicht nie wieder auf der großen Leinwand sehen können, was muss man unter Pflichtbesuch verbuchen. “Vampire”, der erste in den USA produzierte Film des japanischen Regisseurs Iwai Shunji (“All About Lily Chou-Chou”), erfüllt eigentlich alle Kriterien. Obwohl Inhaltsangaben, die mit “Simon Wade ist ein ganz normaler junger Mann” beginnen, zugegeben schon mal reichlich unsexy klingen, aber Inhalte werden ja gelegentlich auch arg überbewertet. Die schönsten Berlinalefilme sind in der Regel sowieso diejenigen mit Form oder auch Formverweigerung. Mit Leidenschaft, Freude am Filmischen, am Gestalten. So viel gebündeltes Fabulieren, so viel Exzess gibt es schließlich nur auf Filmfestivals. Schön!
Nun: Simon Wade (Kevin Zegers) ist also ein ganz normaler junger Mann. Bis auf den Umstand, dass er sich in Internetforen auf die Suche nach potentiellen Selbstmörderinnen begibt, um ihnen den geplanten Freitod schmackhafter zu machen. Denn Simon ist ein Vampir, aber einer mit besonders großem Herz, deshalb möchte er nicht konkret töten, sondern ohnehin sterbewilligen Menschen das Blut abzapfen. Sonst aber ist er tatsächlich recht normal: Seine demenzkranke Mutter (Amanda Plummer) pflegt er recht skurril, aber dennoch liebevoll, und seinem Job als Biologielehrer (unglaubwürdig hoch zehn) geht er gewissenhaft nach. Nur die beharrliche Laura (Rachael Leigh Cook) nervt ihn ein wenig.
Hier zwei aktuelle Starts der vergangenen Woche: Tucker and Dale vs. Evil +++ Gullivers Reisen
Tucker and Dale vs. Evil – Kanada 2010
Die Hillbillys Tucker (Alan Tudyk) und Dale (Tyler Labine) werden von urlaubenden Teenagern versehntlich für mörderische Psychopathen gehalten. Ehe sie das Missverständnis aufklären können, sind auch schon die ersten Leichen zu beklagen…
Tucker & Dale dürfte wohl der erste originelle Backwood-Slasher der vergangenen 20 Jahre sein. So simpel die Prämisse ist, die übliche Konstellation von Teenies gegen Hinterwäldler umzudrehen, so genial und konsequent wurde sie hier umgesetzt.
Das es nicht einfach ist aus einer ironischen Idee auch einen gelungenen Film zu machen bewies die Slasher-Satire “Behind the Mask” ja vor einer Weile, die nach einem spassigen Auftakt dann leider doch in gewohnte Bahnen verfiel. Regisseur Eli Craig setzt in seinem Film vor allem auf seine sympathischen Hauptdarsteller, denn ohne Alan Tudyks Tucker und dem gutmütig bärigen Dale, gespielt vom kanadischen Komiker Tyler Labine, würde sich der Gag wohl bald totlaufen. Natürlich sind sie witzige Figuren, aber nie lächerliche Idioten. Man fühlt mit ihnen und deswegen funktioniert der Film.
Das die Story aber nach einem etwas behäbigen Auftakt dann sehr schnell an Fahrt gewinnt und über die komplette Länge unterhält, liegt an den knuffigen Figuren und dem gekonnten Spiel mit gängigen Backwood-Situationen. Über weite Strecken bietet Tucker & Dale vs. Evil quasi zwei Filme in einem: Die Sichtweise der liebenswerten Hinterwäldler die völlig entsetzt sind, das um sie herum durch dumme Zufälle ständig Teenies sterben und die Sicht der Teenager, aus der Tucker & Dale zwei gemeingefährliche Hillbilly-Psychos sind, die mit ihnen ihre perversen Gelüste ausleben wollen. Das ist zum Teil zwar ganz schön konstruiert, aber dennoch witzig anzusehen und macht einfach eine Menge Spaß.
Klar, er war kein großer Schauspieler aber ein fester Bestandteil meiner Kindheit. Peter Alexander ist mit 84 Jahren gestorben. Drüben bei moviepilot hab ich dazu einen Nachruf geschrieben.
Hier eine kleine Erinnerung, einen Auftritt von Peter Alexander zusammen mit den Muppets, die er zu ihrem Deutschland-Start der Muppet-Show damals ziemlich promotet hat und die einen kleinen Teil ihres Erfolgs hierzulande wohl auch ihm verdanken.
Ich weiß nicht wie ihr es seht, aber ich habe gerade zum ersten Mal bei einem fanmade Trailer Gänsehaut bekommen! Der ist so gut, ich habe ihn mir gerade drei Mal hintereinander angeschaut! Ich erspare euch jetzt lange Erklärungen dazu und gebe euch den sofortigen Anschaubefehl!
Der heutige Film hiess: “Cheonggyecheon Medley: A Dream of Iron”
Und so wie das klingt, so war der auch. Nähere Erläuterungen im Video, das diesmal ganz ohne Animationen auskommt, dafür aber plötzlich so Überblendungen hat, die ich so definitiv nicht bestellt habe. Aber als ich es dann nochmal zur Kontrolle guckte, dachte ich : Scheiß drauf! :)
Viel Spaß!
Regisseur Joe Swanberg gilt als einer der populärsten und vor allem fleißigsten Repräsentanten der US-amerikanischen Mumblecore-Bewegung, die sich mit unabhängigen Low- und teils auch No-Budget-Produktionen wie “LOL” oder “Beeswax” in den letzten Jahren zur interessantesten Erscheinungsform des jüngeren Independent-Films entfaltete. Mittlerweile häufen sich auch kommerziellere Varianten, zuletzt mit “Greenberg” oder “Cyrus”, deren zwangloser Geist durch die Gesetze des US-Mainstreams jedoch tendenziell aufgehoben wurde. Inhaltlich fokussieren die Filme in der Regel um sich selbst kreisende persönliche (Liebes)Beziehungen zwischen Mittzwanzigern, die sich in endlosen Nuscheldialogen mit Alltagsproblemen herumschlagen, formal geben Laiendarsteller, Improvisationen und gemeinsam entwickelte Drehbücher den Mumblecore-Filmen ihre Gestaltungsform.
Im mit Minimalbudget und Digicam gedrehtem “Silver Bullets” ist das nicht anders. Swanberg inszeniert eine sich gegenseitig bedingende Liebes- und Schaffenskrise, durch die das Leben der Figuren aus den Fugen gerät. Ein junger Filmemacher (gespielt von Swanberg selbst) ist zutiefst verunsichert, weil seine Freundin (Kate Lyn Sheil) die Hauptrolle im Horrorfilm eines aufstrebenden Regisseurs (Ti West, “The House of the Devil”!) ergattern konnte und besetzt dafür im Gegenzug deren beste Freundin in seinem eigenen Film. Aus dieser mit nicht wenigen Beziehungsbanalitäten angereicherten Prämisse spinnt Swanberg eine psychotische Mann-Frau-Schau zwischen Selbstzweifel und Liebeskummer, die auch noch mit diversen selbstreflexiven Film-im-Film-Bezügen zurechtkommen muss.
Wir waren mal wieder im Radio vorgestellt. Renington, Nilz N Burger, Jet und meine Wenigkeit wurden als Blogger privat bei Trackback zugeschaltet. Malcolm hatte leider Handy-Trouble und fehlt entschuldigt. Wenn ihr wissen wollt welche intimen Geheimnisse wir dort preisgegeben haben: Ab Minute 33 sind wir zu hören.
Während euch unser hauseigener Nilzenburger zusammen mit Jet ja bestens über die Berlinale informiert, machen das drüben bei moviepilot die Kollegen Stefan und Orlindo. Und weil ich ihren täglichen Berlinalepodcast wirklich für hörenswert halte, hier als Kostprobe mal den für Tag 2
Schöner Trailer zu „The Music never stopped“, basierend auf der Studie „The last hippie“ von meinem Lieblingsneurologen Oliver Sacks. Ja, ich habe einen Lieblingsneurologen, kein Scherz, auf seinen Arbeiten basiert bereits „Awakenings“ mit De Niro und Williams.
The Music Never Stopped, based on the case study “The Last Hippie” by Dr. Oliver Sacks, M.D. (Awakenings), chronicles the journey of a father and son adjusting to cerebral trauma and a lifetime of missed opportunities. Through the music that embodied the generation gap of the 1960s, and working with music therapist Dianne Daly (Ormond), the film weaves the heartwarming progress of Henry (Simmons) and Gabriel (Pucci).
Indie-Komödien sind noch nicht so durch, dass man den Trailer zu „Dear Lemon Lima“ doof finden muss, oder? Ich finde nämlich, dass der hier sehr sympathisch aussieht.
Vanessa gets a dose of reality when Philip, her one true love, ends their relationship, again. The quirky teen enrolls in his school to win him back, but ends up making matters worse. Downgraded to social outcast, Vanessa struggles to reclaim Phillip’s affection. Luckily, when Vanessa is declared a captain for the school’s Snowstorm Survivor competition, she assembles a team of likeminded misfits to prove they deserve to compete and hopefully win her love’s heart again.
Ich bin mir grade nicht sicher, ob dieser neue TV-Spot überhaupt etwas neues aus „Battle LA“ zeigt, aber ich bin heiß auf den Film. Nach dem Klick noch das „newswrap video about the 1942 Battle of Los Angeles“.
Ein innerlich zerrissener Cop, gebeutelt von privaten und beruflichen Schicksalsschlägen, und ein junger Ex-Knacki, der sich für ihn als Titel gebender Spitzel in eine Gangsterbande einschleust, bilden die beiden zentralen Figuren in “The Stool Pigeon”. Regisseur Dante Lam, neben Johnnie To das zurzeit wohl populärste Aushängeschild des Actionkinos aus Hongkong, inszeniert die Geschichte von Polizist und Schützling als dramatischen Thriller mit Noir-Anklängen, spektakulären Verfolgungsjagden und brutalen Zweikämpfen. Sein Hauptaugenmerk liegt gleichermaßen auf ausgefeilten Visuals, wie auch auf den mit großem Sentiment erarbeiteten Charakteren, was die altbekannte und alle nur erdenklichen Genreklischees abgrasende Geschichte glücklicherweise in den Hintergrund verdrängt.
“The Stool Pigeon” ist leider dennoch wenig aufregend. Der vor sich hergetragene melancholische Tonfall steht in keiner Beziehung zu den schablonenhaften Figuren, die vielen unausgegorenen Nebenschauplätze und narrativen Verdrahtungen des Drehbuchs stören den Genuss des Films als rein emotional-sinnliches Erlebnis. Der für den HK-Genrefilm nur allzu signifikante Hang zum plötzlichen melodramatischen Ausbruch bleibt darüber seltsam wirkungslos, die mitunter eindrucksvollen, aber nur angerissenen Actionmomente vermitteln einen unfertigen Eindruck. Erst im Finale läuft Lam zu poetischer Form auf, wenn er blutige Nahkämpfe zwischen Bergen von Stühlen als ungemein intensive kinetische Gewalt in Szene setzt. Unterm Strich leider eine herbe Enttäuschung.
“The Stool Pigeon” läuft im Forum der 61. Berlinale. Weitere Termine:
Ja, diesmal hab ich inhaltlich schonmal alles richtig gemacht. Aber das Bild, das Bild! Dafür aber mit super Animationen. Und wisst ihr, was ich morgen weiß? Nicht nur das framing, nein, morgen weiß ich auch wie man das mit einer guten Bildqualität ausspielt. Learning by doing und ihr seid dabei! Ist das nix? ;)
Nachdem Schwarzenegger nun nicht mehr als Gouvernator antreten darf und der Posten des Präsidenten nur für diejenigen möglich ist, die auf amerikanischen Boden geboren wurden, hat er kurzerhand entschlossen wieder vor die Kamera zu treten:
Am Donnerstag verkündete der ehemalige Gouverneur von Kalifornien laut Reuters, dass er seine Agenten angewiesen habe, wieder in Verhandlungen zu treten. Damit beendet der Governator eine siebenjährige Pause vom Filmgeschäft.
So. Ich muss mich ja erstmal zu Recht finden, als Pressemann auf der Berlinale. Da hat es mir ganz gut in den Kram gepasst, das heute sowieso nur ein Film lief. Nämlich der Coen-Brüder-Western “True Grit”. Heute MIttag im großen Pressescreening, wobei ich schon beim ersten Film fast das richtige Kino verpasst hätte. Morgen bin ich da schon gewappneter.
Ich wollte euch heute auch ein kleines Video machen. Ihr könnt ja erstmal gucken, was ich da fabriziert habe und dann erklär ich euch den Sachverhalt:
Die unzähligen Fehler, die es da gibt, die kann man alle gar nicht aufzählen und da ist das wackeln der Kamera noch das geringste Problem. Doofes Motiv, bei dem man nix sieht. Inhaltlich nicht wirklich vorbereitet, was ich überhaupt erzählen will und wisst ihr warum ich kein Ende habe, in dem ich wie versprochen den Film erzähle? Weil ich so geflasht aus dem Kino kam, das ich nicht im Stande war, was aufzunehmen. Wie dumm. Wahnsinn. Mein erster Berlinale-Tag und ich komm rüber wie ein blutiger Anfänger. Das wird sich ändern. Versprochen.
Kommen wir endlich zu “True Grit”: Hammer! Es ist ganz klar und offensichtlich, warum dieser Film Eröffnungsfilm sein musste. Das ist Kino in Reinform. Das ist der Grund, warum Filme gemacht werden. Warum das Kino überhaupt erfunden wurde. Riesengroße Bilder, bigger than life. Endlose Weiten. Die Prärie. Landschaften. Der Film ist absolutes Eyecandy. Aber das ist eben nicht alles.
Schöner Trailer zu Some Guy who kills people, produziert von John Landis, inszeniert von Jack Perez, der vor allem für den… unglaublichen „Mega Shark vs Giant Octopus“ bekannt sein dürfte. Sieht natürlich trashig aus, aber auf die gute Art.
Some Guy Who Kills People is about Ken Boyd, a lonely man fresh out of the loony bin, who sets out to kill those he deems responsible for his miserable life.
Schöner Trailer zur Fortsetzung der 2008er Animations-Überraschung „Hoodwinked“. Sieht genau wie sein Vorgänger technisch nicht gut aus, dafür aber superunterhaltsam, was letztenendes tausendmal mehr wert ist. Hier der Plot:
The movie finds teen Red Riding Hood training in a distant land with a mysterious, covert group called the Sister Hoods. When Red and the Wolf get called upon by Nick Flippers, the head of the Happily Ever After Agency, to investigate the disappearance of Hansel and Grendel.
Banksys Doku „Exit through the Gift Shop“ ist bekanntlich für den Oscar nominiert und weil der Mann bekanntlich nur maskiert auftritt und das nur sehr, sehr selten, wird er wahrscheinlich von der Verleihung ausgeschlossen. Dear Academy, here’s your banana. Von der HufPo:
Street artist Banksy doesn’t show his face in public — and as a result, the Oscars may kick him to the curb. […]
Academy executive director Bruce Davis talked about the issue to The Wrap. “If that film wins and five guys in monkey masks come to the stage all saying, ‘I’m Banksy!’ Who the hell do we give it to?” he asked rhetorically. Because of those worries, the artist will most likely not be allowed on stage.
“We suggested to them that it might be a good idea that if he did win, one of them would accept in his place – that it would not be dignified for the Academy to have somebody come up wearing a monkey’s head,” Davis said, referring to conversations with the Jaimie D’Cruz, the film’s producer.
Ich wusste gar nicht, dass an einer französischen Serienumsetzung der Übercomicreihe Heavy Metal (Metal Hurlant) gearbeitet wird. Der Pilot mit Umsetzungen der Storys „Red Light“ und „Cold Hard Facts“ ist bereits fertig, inszeniert wird die komplette Serie mit 12 Teilen von Regieneuling Guillaume Lubrano. Außerdem kommt sie gleich in Französisch und Englisch, wir dürften also Ende 2011, was als Produktionsende anvisiert wird, noch davon hören, zu sehen soll Heavy Metal Anfang nächsten Jahres sein.
Wireds supererfolgreiches Blog Geek Dad wird verfilmt, nachdem das Blog bereits ein Buch, ein paar Schwesterwebsites und ein Klamottenlabel abgeworfen hat. Jetzt also auch Geekdad in Film und Fernsehen. Why the fuck not. Vom Hollywoodreporter:
Michael J. Gaeta and Alison Rosenzweig of Gaeta/Rosenzweig Films have picked up rights to the GeekDad brand, which they plan to develop into film and TV projects. […] WME-repped Gaeta/Rosenzweig Films produced DreamWorks’ Fright Night remake, which Disney will release in August.
Kinder, das sieht mal mehr als gut aus! Ich kann nur hoffen, dass der Trailer nicht die ganze Munition verbraten hat. Ansonsten: Lasst uns optimisch bleiben!
Neuer Trailer zu Universals Osteranimation “Hop” mit Russell Brand als Häschen und James Marsden als Trottel. Zur Erinnerung. Das ist der Film mit dem Schlagzeug spielenden Osterhasen…
Komplett überstylter Trailer zum Martial-Arts-Animation-Live-Action-Gemisch “Bunraku”, in dem neben dem in Japan sehr populären Musiker Gackt Camui auch Josh Hartnett, Woody Harrelson, Demi Moore und Ron Perlman mit von der Partie sind. Der Trailer ist inoffiziell und von bescheidener Qualität, aber für einen ersten Eindruck reicht’s.
Uwe Boll spielt mal wieder die eingeschnappte Leberwurst, weil kein Mensch seinen “Auschwitz”-Film sehen möchte. Und da er bei der Berlinale nicht zugelassen wurde, muss Dr. Boll jetzt noch ein wenig Presse generieren und verlautete, Strafanzeige gegen Berlinale-Chef Dieter Kosslick stellen zu wollen.
“Uwe Boll sorgt noch vor der feierlichen Eröffnung der Berlinale für einen Aufreger: Der Regisseur kündigte an, Strafanzeige gegen Berlinale-Chef Dieter Kosslick erstatten zu wollen. Hintergrund seien Unregelmäßigkeiten bei der Anmeldegebühr für Festivalfilme. Bolls “Auschwitz” war nicht zur Berlinale zugelassen worden. Konkrete Details will Boll nun bei einer Pressekonferenz am kommenden Sonntag im Berliner Kino Babylon bekannt geben.”
Toller Trailer und sehr, sehr schickes Poster zu „Submarine“, grade auf dem Sundance gefeiert. Der Soundtrack kommt übrigens unter anderem von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner. Hier sowas wie der Plot, ebenfalls sehr sympatisch formuliert:
I have been waiting too long for the film of my life. My name is Oliver Tate. This film will capture my particular idiosyncrasies, for example, the way I seduce my classmate Jordana Bevan using only my mind. Also, since my parents’ marriage is being threatened by a man who runs courses on Mental and Physical Wellbeing, the film will probably feature some elaborate set-pieces of me taking him down. There will be helicopter shots. There will be slow-mo, but also transcendent moments, like when I cure my father’s depression. Knowing me as I do, I will be surprised if this film runs to less than three hours. Note to the press: appropriate adjectives to describe this film include “breath-taking” and “irresistible” as well the phrase: “a monumental achievement”.
Ich habe hier noch zwei Figuren vom ersten Teil herumstehen und muss sagen, dass es alles andere als einfach ist diese Roboter zu verwandeln. Ein Doktortitel in Quantenphysik ist wahrscheinlich nicht die schlechteste Voraussetzung dafür.
Ich glaube der Transformers 3-Optimus wird diese Tradition fortführen.
Ok, die “interessantesten” (zumindest aus unserer Sicht) haben wir schon gebracht. Allerdings geht derdiedas Superbowl nicht umsonst gefühlte zwei Tage. Da gibt es noch einige..
Superbowl-Spot zu Joe Johnstons Gaga-Verfilmung von “Captain America: The First Avenger”. Auch auf die Gefahr hin, wie ein schlimmer Kulturpessimist zu klingen: Was da dieses Jahr an Blockbustern in den Startlöchern steht, ist ja wirklich nur noch gruselig. Alles nur noch lauter Krach. Aber Paramount macht 2011 auf jeden Fall richtig Knete.
Wenn man sich so die Superbowl-Spots der kommenden Blockbuster anschaut, gibt es auf jeden Fall eine rote Linie: CGI-Zerstörung, wohin das Auge blickt, Bumm Bumm hier und Bumm Bumm da. Es lebe das digitale Kino. “Battle: Los Angeles” sieht dabei aus wie die Kreuzung der durch “District 9″ modischen Cheap-Alien-Sci-Fi und der Fetischästhetik Michael Bays. Me don’t like it.
Auch Disney ging beim Superbowl ins Rennen mit einem frischen Spot zum vierten “Fluch der Karibik”-Film “Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides”. Hoffe ja immer noch, dass Rob Marshall dem Quatsch-Franchise zumindest handwerklich mehr abgewinnen kann als Gore Verbinski, aber es ist und bleibt wohl Produzentenkino. In 3D, of course.
Gigantomanischer Superbowl-Spot zu Michael Bays Roboterzerstörungsorgie Nr. 3, “Transformers: Dark of the Moon”. Wir, also die Filmfreunde, waren ja alle große Fans des letzten “Transformers”-Films.
Bekomme schon Kopfschmerzen vom 30sekündigen Spot.
Ziemlich eindrucksvoller Superbowl-Spot zu “Super 8″, dem neuen “Geheimprojekt” von J.J. Abrams, zu dem es bisher nur einen Teaser zu sehen gab. Der Spot ist Amblin pur, 80er-Retro Deluxe mit fettem Spielberg-Einschlag. Der Film startet am 10. Juni ganz Old-School in 2D (muss man mittlerweile ja extra betonen).
Ein paar Stunden bevor der Trailer bei dem größten Sportereignis des Planeten on Air geht, schauen wir ihn uns einfach mal online an. Zeit ist Geld und Zeit beim Superbowl ist viel, viel Geld! Deswegen sehen wir nur wenig neues und das Gefühl, dass hier schnell etwas abgespult wird, tut dem Trailer nicht sonderlich gut. Trotzdem freue ich mich mal weiter auf den Film.
Dieser Frage gehen anlässlich der in wenigen Tagen beginnenden Berliner Filmfestspiele heute im ZDF-Nachtstudio um 0:25 Uhr Berlinale-Direktor Dieter Kosslick, sowie Dani Levy, Hans-Christian Schmid, Erwin Wagenhofer und Wim Wenders nach.
Vor 10 Jahren ist Dieter Kosslick als Festivaldirektor angetreten die Berlinale politischer zu machen. Sie solle immer auf der Seite der starken Filme stehen, die sich auf die Seite der Schwachen dieser Welt stellen, wie er einmal in einem Interview sagte.
Mit den Mottos “Towards Tolerance” und “Accept Diversity”, setzte sich die Berlinale programmatisch gerade nach dem 11. September 2001 für Toleranz und Völkerverständigung ein. Heute gelten die Berliner Filmfestspiele als das politischste der großen Filmfestivals. Sie steht für Filme, die globalisierungs-kritisch sind, die von Krieg und Gewalt erzählen oder sich auch dem Hunger und den Folgen der weltweiten Ernährungskrise widmen.
Die Filme im Überblick – Ob Kino oder DVD: Hereafter – Das Leben danach +++ 72 Stunden – The next three days +++ I spit on your grave +++ Somers Town
Hereafter – Das Leben danach
Drei Menschen versuchen auf ihre eigene Art mit Verlust, Nahtoderfahrung und unbequemen Wissen umzugehen. In Paris, London und San Francisco werden sie auf unterschiedliche Weise mit dem Leben “danach” konfrontiert…
Es braucht schon Geduld um sich mit Eastwoods neuem Werk anzufreunden. Dabei weckt der spektakuläre Anfang, der auch im Trailer prominent platziert wird eine andere Erwartungshaltung, die wohl bei vielen Zuschauern enttäuscht werden dürfte.
Dazu kommt die generelle Problematik des Themas: Glauben und was kommt danach – wer nicht zumindest selbst darüber nachdenkt, wird es wohl schwer haben hier wirklich mitzugehen, denn als reine Fantasy funktioniert der Film nicht. Dazu ist er zu elegisch, zu ernsthaft.
Handwerklich ist Eastwood aber natürlich gewohnt überzeugend und schafft es das Drehbuch von Peter Morgan, das soviel mehr Platz für Rührseeligkeit, religiöses Geschwurbel und Bekehrungsrhetorik geboten hätte, in manchmal fast schmerzlich spröde und unpathetische Bilder umzusetzen. Am anstrengensten ist wahrscheinlich noch der Handlungsstrang um die französische Journalistin, die am deutlichsten um das zentrale Thema kreist – sowohl die Storyllines in London wie in San Francisco sind gefälliger und insgesamt gut gespielt.
Das unspektakuläre, aber versöhnliche Finale passt zum Film, der bewusst reale, dramatische Ereignisse als Katalysator nutzt um seine persönlichen (und nicht zwingend originellen) Stories voranzutreiben. Ob das klug ist, steht auf einem anderen Blatt – aber Eastwoods Alterswerk regt zumindest zur Diskussuin an – allen vorran die Diskussion, ob der Film denn abseits der Gefühligkeit irgendwas Relevantes zu sagen hat.
Trailer zur Liebeskomödie “Ceremony”, dem Regiedebüt eines gewissen Max Winkler, das auch in Toronto lief. Michael Angarano, Reece Thompson, Uma Thurman, Lee Pace und Jake Johnson bilden den Cast. Sieht sehr brav, langweilig und vor allem irgendwie hässlich aus. Bei First Showing steht was von “a bit of a Wes Anderon feel”, so so.
Der zweite Trailer zu Joe Wrights “Hanna” mit Saoirse Ronan als Killer-Kid, sowie Cate Blanchett und Eric Bana. Poster und Trailer Numero Uno haben wir bereits gepostet. Sieht immer noch exquisit inszeniert aus. Und strange.
Wer den Schaden hat, braucht den Spot nicht selbst zu drehen. Nach einer turbulenten Entstehungsgeschichte hat das Spider-Man-Broadway-Musical vor allem durch seine spektakulären Pannen und Unfälle für Furore gesorgt. Das teuerste Bühnenmusical aller Zeit mit der aufwendigsten Technik, die Spidey elegant fliegen und kämpfen lassen sollte, ist ein einziges Disaster dessen Previews die Zuschauer mittlerweile nur noch besuchen um zu sehen was genau diesmal schiefgeht.
Natürlich hat sich College Humor des Themas angenommen und einen ehrlichen Werbespot für Spider-Man: Turn off the Dark gedreht
WHOOO!!! Damit habe ich in gefühlten 50 Jahren Fünf-Filmfreunde-Geschichte die so ziemlich WTFigste Nachricht und den damit einhergehenden geschichtsträgsten Titel für einen Blogbeitrag. In your face, bitches!
(Ich halte es wie Rob und füge einfach nur mal die Nachricht ein, weil es zu aufregend ist, um weiterzutippen!)
William Shatner is back in the studio working on yet another great big pile of Shat-mazing, Incredibly Strange music. It’s been over a week since Shatner first formally proclaimed Zakk Wylde’s mad skills via Twitter (“Best, Bill”), but our sources on the scene confirm that some big metal heavy-hitters have been engaged to play backup to Captain Kirk.
Peter Frampton and Mike Inez (who will be playing “Iron Man” with fellow Ozzy alum, Zakk Wylde) are definitely participating and our source claims artists slated to perform (but who haven’t done their parts yet) include Steve Howe of Yes, Ian Paice of Deep Purple and the god among men, Brian May of Queen. Supposedly it’s only a matter of scheduling that prevents confirmation (come on May, make this happen!). Finally, it wouldn’t be a space themed album without the space man and his self proclaimed Space Bass, Bootsy Collins!
(Caveat: some of these people might not appear on the final album. Reportedly, Shatner runs a loose (space)ship and sessions are fun and chaotic, nobody knowing how or when they’re gonna happen. Picture session musicians standing next to their iPhones waiting for the “Bill is ready RIGHT NOW” text.)
There are almost 20 songs slated for inclusion so far and all are to have a “space” or “flying in space” theme. Um, ok, that is EXACTLY the same as before, but who would want anything else from Captain Kirk?
Meldungen zu Remakes von Stephen Kings „Pet Sematary“ gibt es seit Jahren, ich erinnere mich daran, dass George Clooney mal eine Rolle übernehmen sollte. Jetzt machen sie angeblich ernst. Ich bin mir sicher, das war nicht die letzte Meldung aus der Kuscheltierecke.
“Pet Sematary,” the adaptation of the Stephen King novel that scared the shirt off many teens (including a certain film reporter) in 1989, is making strides back to the big screen too.
Matthew Greenberg, the writer of “1408″ (also based on a King work), is set to turn in his script for a new version of the tale, according to a person briefed on the project who was not authorized to speak about it publicly. And executives at studio Paramount have put out the word to at least two representatives in the agent community that they are seeking a high-level director to tackle the material. (Paremount declined comment.)
„The Killer Shrews“ ist Trashhorror von 1959 mit gigantischen Ratten und der wird nun, knapp 50 Jahre später, fortgesetzt – mit James Best als Captain Thorne Sherman, der für die Rolle jetzt in „Return of the Killer Shrews“ zurückkehrt. Man mag ja von Remakes halten, was man mag. Aber die Idee, alte Trashklassiker fortzusetzen – mit Originalbesetzung! – finde ich toll. Denn ich will endlich ein Sequel zu „The Incredible Shrinking Man“ sehen, mit den Abenteuern von Scott Carey im subatomaren Weltraum.
A TV Reality Show hires Captain Thorne Sherman (James Best) and his boat to cargo supplies to the deserted offshore island they’re using as a filming location. Thorne would have refused the job because he’s been to that island before and stills sees it in his nightmares. Unfortunately, as the boat departs, Thorne is too hungover to realize where they’re going and his first mate Rook needs the money. So they sail — to a place Thorne Sherman never wanted to see again as long as he lived: the island of the Killer Shrews.
Hier der Trailer zum Original, nach dem Klick noch der komplette Film sowie das Poster zum Sequel.
Als bekennender Spider-Man-Fan ist es mein Recht, achwas, meine Pflicht euch darauf hinzuweisen, dass die folgenden neun Minuten einer japanischen Spider-Man-Fassung besser sind, als die gesamte bisherige Trilogie, die unsere Zeit verschwendet hat.
Schönes Poster und toller Trailer zu „Win Win“, der grade auf dem Sundance Festival ordentlich gefeiert wurde. Sieht aus, wie ein Wes Anderson-Film ohne verschwurbeltes Hipstertum und könnte genau aus diesem Grund wirklich gut sein. Hier der Plot:
Tom McCarthy, acclaimed writer/ director of THE VISITOR and THE STATION AGENT, once again explores the depths and nuances of human relationships in his new film about the allegiances and bonds between unlikely characters. Disheartened attorney Mike Flaherty (Paul Giamatti), who moonlights as a high school wrestling coach, stumbles across a star athlete through some questionable business dealings while trying to support his family. Just as it looks like he will get a double payday, the boy’s mother shows up fresh from rehab and flat broke, threatening to derail everything. McCarthy’s deft touch with balancing drama and comedy, broken hearts and poignant humanity is at play in WIN WIN.
Ben Afflek soll die Regie im Film „Argo“ übernehmen und dessen Story kombiniert Comics, die islamische Revolution im Iran und einen Fake-Film. Die Story klingt äußerst abgefahren und spannend und hoffentlich wird das Ergebnis nicht so egal, wie der Film mit den Ziegen.
Ben Affleck may have found his next directing gig, a movie called Argo. It’s based on a true story, and it’s the weird true story of how a fake scifi film – produced by John Chambers, who won an Oscar for make-up on Planet of the Apes, and with storyboards by Jack ‘King’ Kirby – helped rescue Americans during the Iran Hostage Crisis.
You’ll remember that in 1979 the American Embassy in Tehran, Iran was overrun by revolutionaries who supported the Ayatolla Khomeini. Sixty-six people were held hostage for 444 days, an event which effectively ended the presidency of Jimmy Carter (and gave us the Delta Force films). But not everyone who was at the Embassy was taken hostage; six employees managed to escape during the chaos and, after a couple of weeks on the run, ended up taking shelter at the Canadian ambassador’s official residence.
They were safe there for a while, but trapped. And over time the situation started getting dicey – the Iranians weren’t respecting much of anybody’s diplomatic rights. So the CIA concocted a crazy scheme to sneak them out of the country – they would pose as a crew doing location scouting for a Hollywood movie.
Ich habe mich bislang für das Nic Cage-Ding „Drive Angry“ nicht weiter interessiert, aber diese beiden Red Band-Clips sehen dann doch recht okay aus für einen Sixpack-Abend mit DVDs. Ein weiterer nach dem Klick.
Da lässt sich aber ein bekannter Sportschuhhersteller nicht lumpen: Mithilfe der Agentur Wieden + Kennedy aus Amsterdam haben sie ein Kurzfilm gedreht, mit interessanter Besetzung: Bruce Willis, Kanye West und Danny Trejo. Regie führte kein geringerer als Robert Rodriguez.
Das Commercial zeigt Bryant als einen der besten Basketball-Spieler der Welt, der als Beschützer des schönen und fairen Spiels auftritt. Er kämpft gegen Athleten, die aggressiv und mit unfairen Mitteln spielen.
Thomas F. Wilson singt. Wer singt? Genau, das ist mir “Hallo McFly, jemand zuhause?” – der einzig wahre Biff/Griff Tannen. Marty McFlys Erznemesis in den Back to the Future-Filmen. Mittlerweile ist der gute wie wir alle älter geworden, sieht passenderweise genauso aus wie sein gealtertes Ich in den Filmen aus den 80ern und verdingt sich nicht nur als Schauspieler sondern auch als Comedian.
In diesem Song rechnet er mit dem Fanfragen ab, die ihm am häufigsten gestellt werden.
Da hat sich jemand die Mühe gemacht die McBain-Szenen aus den Simpsons aneinander zu schneiden, so das ein halbwegs sinnvoller Film bei rausgekommen ist (ich weiß weder, ob das wirklich ALLE McBain-Szene sind, noch ob das chronologisch geschnitten ist). Macht auf jeden Fall Spaß.
Schöne Videos von David Balboa über fiktionale Bands aus allen möglichen Filmen, leider etwas grob zusammengeschnitten. Oben der neuere zweite Teil, der erste nach dem Klick.
01 – Vince Everett aus Jailhouse Rock
02 – Conrad Birdie aus Bye Bye Birdie
03 – Capt. Geech & the Shrimp Shack Shooters aus That Thing You Do!
04 – Jessica Rabbit aus Who Framed Roger Rabbit?
05 – Tina Carlyle aus The Mask
06 – Del Paxton aus That Thing You Do!
07 – Ming Tea aus Austin Powers in Goldmember
08 – No Vacancy aus The School of Rock
09 – Stillwater aus Almost Famous
10 – The Rutles aus The Rutles: All You Need Is Cash
11 – N.W.H. (aka Niggaz With Hats) aus Fear of a Black Hat
12 – Powerline aus A Goofy Movie
13 – Hannah Montana aus Hannah Montana: The Movie
14 – Lil’ Nutzzak aus Walk Hard: The Dewey Cox Story
15 – CB4 (aka Cell Block 4) aus CB4
16 – The Max Rebo Band aus Star Wars Episode VI: Return of the Jedi
17 – James “Thunder” Early aus Dreamgirls
18 – Sex Bob-omb aus Scott Pilgrim vs The World
19 – Lestat aus Queen of the Damned
20 – Steel Dragon aus Rock Star
21 – Vesuvius aus The Rocker
22 – The School of Rock aus The School of Rock
23 – Murph and the Magic Tones aus The Blues Brothers
24 – Electric Apricot aus Electric Apricot: The Quest for Festeroo
25 – The Dreamettes / The Dreams / Deena Jones and the Dreams aus Dreamgirls
26 – Otis Day & the Knights aus Animal House
0’00 – House of 1000 Corpses, The Running Man, Creepshow, Showtime, The Running Man
0’32 – Beetlejuice, Scream 2, Bride of Chucky, Batman: Gotham Knight, Toy Story 2, Jingle All the Way, Showtime, Into the Sun, Evolution, Madagascar, Best in Show, Flashdance, Madagascar, Home Alone 3, Rocky IV, The Nutty Professor
00’59 – Space Chimps, Muppets from Space, The Cat in the Hat, Creepshow, Mean Machine, The Nutty Professor, Accepted, From Dusk Till Dawn, True Lies, Point Break, Toy Story, Dodgeball
01’32 – Jungle Fever, How the Grinch Stole Christmas, Lilo & Stitch, Showtime, Blazing Saddles, The A-Team, The Perfect Storm, Beverly Hills Cop II, Urban Justice, Reservoir Dogs, Predator, Semi-Pro
02’00 – Accepted, Sin City, Beerfest, Groundhog Day, Scary Movie 3, Best In Show, All That Jazz, Superman III, Above the Rim, That Thing You Do!, Showtime, The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy, Clerks II, Hackers, Nurse Betty
02’29 – Showtime, The Incredibles, Natural Born Killers, Mrs. Doubtfire, Backdraft, Curious George, Big Fan, Toy Story 3, The Sum of All Fears, Showgirls, Showgirls, Showgirls, RoboCop 2
02’59 – Requiem For a Dream, The Muppet Movie, Mercenary for Justice, Drop Dead Gorgeous, Cellular, Bad Boys II, The Fifth Element, Lost In Space, Just Friends, Disturbing Behavior, The Addams Family, The Girl Next Door, The Incredibles, Flubber, Little Nicky, He Got Game, Drugstore Cowboy, Showtime, Showtime, Space Chimps
03’28 – The Fifth Element, Something’s Gotta Give, Black Dynamite
Warner hat die Rechte zu den elf Büchern gekauft, auf denen Chevy Chase’ Superreporter-Comedy aus den 80ern basierte und will die Figur neu erfinden. Mir fällt jetzt spontan niemand ein, der die Figur so ausfüllen könnte, dass ich damit zufrieden wäre, aber dazu bin ich wohl auch zu sehr Kind der 80er.
No writer or director is board, but Warners and the producers are aiming for a reimagining, not a remake, and hope to make an smart action comedy that plays out on a bigger canvas than the previous movies.
The 11 mystery books, the first of which was published in 1974, center on a reporter named I.M. Fletcher who juggles writing exposes while avoiding headaches caused by his two ex-wives. (Kinda like the Borys Kit story.)
The book and its first sequel is the only time a novel has won back-to-back Edgar Allan Poe Awards, the prize handed out by the Mystery Writers of America.
“It’s not okay for everybody to kill each other all the time.”
Originaltitel: My Soul to Take
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Wes Craven
Darsteller: Max Thieriot, Frank Grillo, Nick Lashaway, Zena Grey, Denzel Whitaker, Emily Meade, Nicole Patrick, Trevor St. John, Dennis Boutsikaris
Vor rund 16 Jahren wurde das Provinznest Riverton von einem Serienmörder heimgesucht, bis der schizophrene, sich seiner Taten unbewusste Ehemann und Vater Abel Plankov eines Nachts gestellt und zur Strecke gebracht werden konnte. Seither glauben die Einwohner der verschlafenen Kleinstadt, dass der Geist des Riverton Rippers dort noch immer sein Unwesen treibt. Der Aberglaube um düstere Flüche und schicksalhafte Reinkarnationen beschäftigt auch die – huch – 16jährigen Teenager des Orts, weshalb diese in jährlichen Ritualen die Seele des Mörders zu vertreiben suchen. Denn gleich sieben Kinder wurden in der damaligen Todesnacht geboren, unter ihnen der schüchterne Bug. Als der Ripper tatsächlich zurückzukehren und sein Werk zu vollenden scheint, muss sich der Junge seinem schrecklichen Erbe stellen: Er könnte der Sohn des Serienmörders sein.
“My Soul To Take” ist Wes Cravens erster Film seit über 15 Jahren, den er nicht nur inszeniert, sondern auch selbst geschrieben hat. Es ist ein recht kurioser, teils überaus trashiger und vor allem interessanter Film, der von der amerikanischen Kritik nicht nur in Grund und Boden gestampft wurde, sondern den in seiner Heimat auch kein Mensch sehen wollte. Craven stellt allerdings eines von Anfang an klar: Dies ist nicht nur ein sehr persönlicher Film, sondern auch ein verrücktes Best of seines Regisseurs. Gleich in der hysterisch überdrehten, geradezu karikaturesk geschnittenen Exposition feiert Craven die Quasi-Wiederauferstehung seiner mediensatirischen Horrorpersiflage “Shocker”, ehe der fatalistische Plot um einen gesichtslosen Teenagerkiller aus der Vergangenheit – über den die Eltern wieder mehr zu wissen scheinen als ihre Kinder – noch einmal sein bizarres Meisterwerk “A Nightmare On Em Street” Revue passieren lässt.
Ultrahysterischer Trailer zur Komödie “Bridesmaids” von Regisseur Paul Feig (“Arrested Development”, “The Office”) und Produzent Judd Apatow (…). Mit dabei sind Kristen Wiig, Maya Rudolph, Rose Byrne, Ellie Kemper, Melissa McCarthy, Matt Lucas, Chris O’Dowd, Wendi Mclendon-Covey, Kali Hawk und Jon Hamm (Serienfans jetzt bitte aufschreien).
Ok, jetzt vielleicht nicht unbedingt die Nachricht des Tages, aber für erleichtertes Aufatmen reicht es. Nach den letzten, wirklich schlimmen Spider-Man-Verfilmungen, die zeigten wie eine Puppe oder wahlweise ein paar Polygone durch die Stadt schwingen, ist das schon eine kleine Meldung wert:
Ich fand die Performance von Ricky Gervais bei den Golden Globes ja okay. Wurde später ein bisschen eintönig. Der Eröffnungsmonolog war auch ganz gut, aber nur beleidigen ist eben auch nicht witzig. Mir hat da der Charme gefehlt. Ungefähr so wie Robert Downey Jr. den in seiner Laudatio hatte. Das war die richtige Mischung.
Wieauchimmer: Es haben sich ja alle klammheimlich gefreut und gekichert, das Gervais nun angeblich eine Persona non grata sei in Hollywood und das für ihn wohl eine Bannmeile um die Globes ausgesprochen würde. Nun, das Gegenteil ist der Fall: Die Organisatoren haben Gervais für nächstes Jahr wieder als Moderator angefragt. Aber er zieht den Schwanz ein. Angst vor der eigenen Courage?
Egal wie kalkuliert die Anfrage war (bevor jetzt die Kommentare kommen von wegen: Die wollten ihn auch nicht mehr, aber wegen dem großen Anklang, den der gefunden hat, MÜSSEN die ihn ja jetzt wieder nehmen…), die Globes haben damit sehr gekonnt zurückgeschossen. Den Spielverderber kann man ihnen jetzt nicht meht vorwerfen, Humorlosigkeit auch nicht (hat mich übrigens gewundert, wie “hart” viele Gervais Monolog fanden…Habt ihr noch nie einen “Comedy Central Roast” gesehen?) und ausserdem muss jetzt Gervais reagieren. Man kann also sagen: Alles richtig gemacht.
Nur einen neuen Moderator, den werden sie sich vermutlich suchen müssen…
Nach einer eher mäßigen Fernsehverfilmung wird CBS nun mit Warner eine Adaption von Kings Apokalypsen-Schinken für die große Leinwand in Angriff nehmen.
The studios and producers will sit down with writers and directors in the coming weeks in an attempt to find the right take on the material. One thing to be determined is whether to attempt the adaptation in one or multiple movies. King will be involved in some capacity.
CBS has held the rights for many years but recently realized the best way to undertake the project was with a partner. Warners beat out Fox and Sony in a tight bidding war for the gig, getting its hands on one of the biggest-selling books of all time.
Ich bin nach wie vor skeptisch, ob ein neuer Scream 2011 funktioniert, auch nachdem der Trailer durchaus anständig aussah. Und dieses Poster überzeugt mich nun auch nicht vom Gegenteil, aber okay, anschauen muss ich mir den auf jeden Fall. (via First Showing)
Einer der größten und auch besten Filmkomponisten aller Zeiten hat sich verabschiedet. John Barry ist im Alter von 77 Jahren in New York vestorben. Er war einer der letzten Komponisten der alten Garde, der klassischen Schule, für die Filmmusik noch ein Handwerk und nicht nur Loop-Verkettung irgendwelcher Joint Ventures aus dem Hinterzimmer bedeutete.
Mit seinem James-Bond-Theme und den insgesamt 11 Musiken für die Bond-Filme hat der Brite Filmgeschichte geschrieben, er komponierte außerdem die berühmtesten Titelsongs der langlebigsten Kinoserie aller Zeiten, darunter “Goldfinger” (Shirley Bassey), “You Only Live Twice” (Nancy Sinatra) und “We Have All The Time In The World” (Louis Armstrong). Aber auch unzählige andere eingängige Melodien, komplexe Arrangements, meisterhafte Scores und Evergreens gehen auf sein Konto. Für seine Musiken zu “Born Free”, “The Lion in the Winter”, “Out of Africa” und “Dancing With Wolves” erhielt er insgesamt fünf Oscars.
Na, das ist ja mal eine Überraschung! Jesse Eisenberg (Mark Zuckerberg in “The Social Network”) trifft bei Saturday Night Life auf Mark Zuckerberg (Social Network in “The Internetz”).
Trailer zu SyFys von The Asylum produzierten Mega Python VS Gatoroid mit den 80s Popsternchen Debbie Gibson und Tiffany. io9 hat ein Interview mit den beiden:
How do you kill a Mega Python?
Debbie: You can chop off its head! But then you have to remember to pit the head, because the head can stay alive for an hour after it’s dead.
How do you kill a Gatoroid?
Tiffany: I’m not so great at fighting the gators, but I have to say: Get in your car and at least try to run them over.
What was hardest to fight the gators, the snakes or…”
Debbie: Tiffany, Tiffany was the hardest of them all!
Trailer zu „Soul Surfer“, einem Film über Bethany Hamilton, die beim Surfen ihren linken Arm in einer Hai-Attacke verlor. Nach „127 Hours“ schon der zweite Sportfilm, in dem ein Arm verloren geht. Ich sehe schon ein neues Sportfilm-Arm-Amputationsdrama-Subgenre vor mir. Hier der Plot:
SOUL SURFER is the inspiring true story of teen surfer Bethany Hamilton, who lost her arm in a shark attack and courageously overcame all odds to become a champion again, through the love of her family, her sheer determination and unwavering faith. The film features an all-star cast, including AnnaSophia Robb and Helen Hunt, with Carrie Underwood in her film debut, and Dennis Quaid.
Directed by Sean McNamara, the screenplay was by McNamara, Deborah Schwartz. Douglas Schwartz and Michael Berk. SOUL SURFER is based on the book by Bethany Hamilton, Sheryl Berk and Rick Bundschuh. The screen story by Sean McNamara, Deborah Schwartz, Douglas Schwartz, Michael Berk, Matt R. Allen, Caleb Wilson and Brad Gann.
Schönes Tribute-Video für Sofia Coppola. Ich mag die Dame ja sehr gern, sie hat ein ziemlich sicheres Gespür Casting und Soundtrack und die Storys, die sie Verfilmt sind durch die Bank ungewöhnlich auf so ‘ne subtile Art. Wie gesagt: Ich mag die Dame. Sehr.
Die 17. Screen Actors Guild Awards wurden verliehen. Die Preise der amerikanischen Schauspielgewerkschaft sind, im Gegensatz zur Comedy-Veranstaltung der Golden Globes, tatsächlich ein Indikator für die Acting-Oscars, obwohl sich die Auszeichnungen diesmal sehr überschneiden.
Outstanding Performance by a Cast in a Motion Picture
THE KING’S SPEECH
Outstanding Performance by a Male Actor in a Leading Role
COLIN FIRTH – THE KING’S SPEECH
Outstanding Performance by a Female Actor in a Leading Role
Der nächste Sundance-Film. “Peep World” vereint einen All-TV-Star-Cast (Michael C. Hall, Sarah Silverman, Kate Mara, Rainn Wilson, Judy Greer, Ben Schwartz, Taraji Henson und Ron Rifkin) und stammt von “Saturday Night Live”-Veteran Barry W. Blaustein. Nicht mein Cup of Tea. Gehöre wahrscheinlich auch zu den einzigen 5 Menschen auf der Welt, die diese Sarah-Silverman-Videos mit Matt Damon etc. nicht sonderlich lustig fanden. Und diese ganzen Seriennasen da jucken mich erst recht nicht.
It’s still Toronto time: Hier der Trailer zu “Beginners”, dem jüngsten Film von Mike Mills (“Thumbsucker”), in dem Ewan McGregor von seinem Vater Christopher Plummer erfährt, dass dieser an Krebs erkrankt ist und überraschend einen jüngeren Liebhaber hat, nachdem er 44 Jahre mit einer Frau verheiratet war. Mélanie Laurent aus “Inglourious Basterds” spielt auch mit. Will ich unbedingt sehen!
Nachdem der Retro-SciFi-Film mit Sam Rockwell jetzt auch hierzulande endlich auf DVD/BD erscheint, haben wir drüben bei mp ein Videoquiz gebastelt, das austestet wie gut ihr euch mit Mondproblemen, Rockwell und Regisseur Duncan Jones auskennt. Achja, wenn euch die Schrift zu futzelig ist, mit einem Klick in die obere rechte Ecke könnt ihr das Quiz auch im Vollbild spielen.
Bevor Michael Bay alles zerstörte, gehörte die Vorfreude auf die Verfilmung meiner Kindheitshelden, zu den größten Vorfreuden meines Lebens. Meine frühe Kindheit wurde von drei Serien/Spielzeugsammlungen dominiert: Transformers, M.A.S.K. und He-Man (über die späte Kindheit reden wir ein anderes Mal). Während He-Man mit Dolph Lundgren sehr schnell zur Zerstörung meiner Heldenverfilmungsträume führte, dauerte es noch Jahre, bis Bay mir die Freude Transformers nehmen konnte.
Für alle, denen es ähnlich erging, wie mir, gibt es hier eine Infografik über die Autobots der ersten Generation.
Endlich haben Timur Bekmambetov und Tim Burton sich entschieden: Nachdem zuletzt eine Liste mit sechs möglichen Vampirjägern bekannt gegeben wurden (James D’Arcy, Adrien Brody, Oliver Jackson-Cohen, Josh Lucas, Timothy Olyphant und Benjamin Walker), geht die Entscheidung zugunsten Walkers, den man aus Filmen kennt, wie “All Saints Day”, “Flags of Our Fathers” und “Kinsey”. Viel interessanter ist momentan eigentlich die Geschichte des Films, der auf einem Buch von Seth Grahame-Smith beruht:
When Lincoln is eleven years old, he learns from his father Thomas Lincoln that vampires are in fact real creatures. Thomas explains to his son that a vampire killed Abraham’s grandfather (also named Abraham Lincoln) in 1786. Young Abraham is also shocked to learn that his beloved mother Nancy Hanks Lincoln succumbed not to milk sickness but rather to being given a “fool’s dose” of vampire blood, the result of Thomas’s failure to repay a debt. Lincoln vows in his diary to kill as many vampires as he can. A year later he lures the vampire responsible for his mother’s death to the family farm and manages to kill it with a homemade stake.
Als ich las, dass auf der Oscarverleihung viel getanzt und gesungen wird, ist mir ein Brocken Erbrochenes aus der Nase geflutscht. Zu sehr schmerzten die Erinnerungen an 2009, als Wolverine Hugh Jackman anfing zu tanzen und zu singen. Ich kann nicht einfach nicht damit umgehen.
Aber ich kann mir nicht helfen: Süß sind sie trotzdem, die beiden.
Manche Wortspiele sind einfach zu doof, als da vor einem noch niemand drauf gekommen sein kann. Gestern dachte ich, wo bleibt eigentlich TRON: Jeremy und prompt zeigte sich, das es natürlich seit nem Monat schon das entsprechende Video dazu gibt. Natürlich mit Hardcore-Legende Ron Jeremy himself.
For your viewing pleasure, falls ihr es noch nicht kennt.
Originaltitel: TRON: Legacy
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Joseph Kosinski
Buch: Edward Kitsis, Adam Horowitz
Darsteller: Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Jeff Bridges, Michael Sheen, Bruce Boxleitner Batzman
Encom-Chef und Supercoder Flynn (Jeff Bridges) verschwand vor Jahren spurlos. Sein mittlerweile erwachsener Sohn Sam (Garett Hedlund) bekommt jedoch plötzlich eine Nachricht von Flynn, die ihn in dessen alte Spielhalle führt. Dort entdeckt er das letzte Projekt an dem sein Vater arbeitete… und wird wie sein Dad zuvor in die Computerwelt gesaugt. Eine brutale und feindseelige Umgebung, mit tödlichen Spielen und einem von Perfektion besessenen Programm namens CLU (auch Jeff Bridges), welches die Welt beherrscht und obendrein Flynn wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Zusammen mit der rebellischen Quorra und seinem Vater versucht Sam in die Realität zurückzukehren…
Ich freue mich seit vielen Monaten auf diesen Film, denn trotz seines Alters und seiner vorhandenen Schwächen zählt der originale Tron noch immer zu den Filmen, die mich am nachhaltigsten beeindruckt haben in den 80er Jahren. Nicht nur durch den außergewöhnlichen Look, sondern auch durch das Konzept des digitalen Lebens, von Programmen die ihrem Zweck dienen und Sinn suchen und natürlich dem ewigen Reiz der Oz-artigen Flucht in eine fremde Welt, die als Spiegel der Wirklichkeit funktionierte. In der die Probleme der Realität auf metaphorische Weise gelöst werden.
Die Idee eine Fortsetzung zu Tron zu drehen, kursierte ja seit vielen Jahren immer mal wieder, doch es dauerte tatsächlich 28 Jahre bis sie tatsächlich in die Kinos finden sollte. Und natürlich stellt sich die Frage, hat sich das Warten gelohnt? Für die Zuschauer, von denen viele sich wahrscheinlich nichtmal mehr ans Original erinnern oder es mit Wissen um die heutige Tricktechnik milde belächeln. Und für Disney, die ein nicht unbeträchtliches Risiko eingingen, eine Fortsetzung zu einem finanziellen Flop zu drehen, der erst später zu einer Art Kultfilm mutierte. Ja nicht nur ein Sequel zu drehen, sondern es zum wichtigsten Release 2010/11 zu machen, das die ausgetüftelste und wohl beste Marketingkampagne der letzten Jahre verpasst bekam.
Der Teaser Trailer zu Oliver Krekels heiß erwartetem In-True-3D-Abenteuer “Robin Hood – Ghosts of Sherwood”, seinem ersten Film seit der grenzgenialen Carpenter-Fortsetzung “Fog²- Revenge of the Executed”. Krekel hat keine Kosten und Mühen für sein Wald-und-Wiesen-Event gescheut und u.a. Kane Hodder, Tom Savini und Claude-Oliver Rudolph verpflichten können.
Wenn alle Cinefacts-User, Astro-Nostalgiker und Dawn-of-the-Dead-Ultimate-Cut-Verfechter ins Kino stürmen, erreicht der Film vielleicht die Top 100 der Kinocharts.
Trailer zu “The Conspirator”, dem neuen Film von Robert Redford, der auf dem letztjährigen Toronto-Filmfestival lief. Die Hauptrollen spielen Robin Wright (Penn), James McAvoy, Justin Long, Evan Rachel Wood, Kevin Kline, Tom Wilkinson und Danny Huston! Der Film handelt von dem Attentat auf Abraham Lincoln, klingt erstmal nüchtern, sieht aber gut aus.
Ein Film über zwei alte Säcke in einem Raum, die über Gott und die Welt sprechen. Buchstäblich! Klingt erstmal so spannend, wie ein Vormittag im Wartezimmer einer Arztpraxis, allerdings hat man da auch nicht Tommy Lee Jones und Samuel L. Jackson als Gesellschaft. Der Trailer für die HBO-Produktion schaut aufjedenfall ziemlich viel versprechend aus.
Die Geschichte in Kürze:
Jones and Jackson star as two nameless characters (referred to as “White” and “Black” in McCarthy’s original teleplay) who occupy opposite ends of the theological spectrum: Jones plays an atheistic professor and Jackson portrays an ex-convict/evangelical Christian.
White’s attempt to kill himself by jumping in front of a train called The Sunset Limited was thwarted by Black, who thereafter escorted the suicidal teacher to his home in a poorer region of New York. Both the original play and movie adaptation take place entirely within the confines of Black’s rundown but sufficient apartment.
Klingt doch schon viel besser, oder?
Den Trailer gibt es nach einem Klick.
Den Trailer hatten wir schon, jetzt gibt es noch das Filmplakat. Ich bin ja schon ziemlich gespannt auf Joe Wrights Film über eine sechzehnjährige Killermaschine.
Hier noch mal die Geschichte zusammengefasst:
Raised by her father (Eric Bana), an ex-CIA man, in the wilds of Finland, Hanna’s (Saoirse Ronan) upbringing and training have been one and the same, all geared to making her the perfect assassin. The turning point in her adolescence is a sharp one; sent into the world by her father on a mission, Hanna journeys stealthily across Europe while eluding agents dispatched after her by a ruthless intelligence operative with secrets of her own (Cate Blanchett). As she nears her ultimate target, Hanna faces startling revelations about her existence and unexpected questions about her humanity.
Schöner Trailer zur Doku „Connected“ von Tiffany Shlain, Erfinderin der Webby Awards. „An Autoblogography about Love, Death & Technology“, was auch immer das heissen soll.
Between texts and tweets, memes and microchips, we’ve become great at breaking the world down into byte-sized bits. In the process we’ve stopped seeing the forest for the trees, never mind the root system that connects them all. In Connected, Tiffany Shlain—award-winning filmmaker and founder of The Webby Awards—sets out to explore these bonds with the help of her father, acclaimed author and thinker Dr. Leonard Shlain. When the unexpected happens during the making of the film, Tiffany is forced to reexamine everything she thought she knew about life, relationships, and connectedness.
Tracing interdependence through history, she discovers the surprising links between right brain and left, alphabets and power, honey bees and stress, hormones and happiness, technology and nature, progress and consequences, and parents and children. The result is a personal film with universal resonance that encourages viewers to make connections of their own. Offering an exhilarating stream-of-consciousness ride, Connected is a journey through the interconnectedness of humankind, nature, progress and morality at the dawn of the 21st century. For centuries we’ve been declaring independence. With insight, curiosity, and humor, this film asks if it’s time to declare our interdependence instead.
Tolle Infografik von Tom Mueller, eine Karte der wiederkehrenden Schauspieler in den Filmen der Coen Brothers. Hier das komplette Ding in groß, hier der dazugehörende Blogeintrag.
During the holidays I went through my DVD shelf, and re-watched a few of my favourite Coen Brothers films (Millers Crossing — still one of my favourite gangster films, O Brother Where Art Thou, Fargo and No Country For Old Men) and I noticed that the Coens have a knack for ‘repurposing’ actors in their movies. So, with nothing else to do — and letting myself buy into the trend of fan-made infographics (not that I’m a stranger to those) I decided to try my hand at mapping out the Coen filmography and map out the most prevailing actors throughout the years by film (each colour-coded) featuring the correct movie logo/brand and as an added extra some sideline award stats — and to top it off I created a custom typeface for the heading.
Mit dem Begriff Yakuza Eiga wird das Genre des japanischen Gangsterfilms bezeichnet. Die Filme, angesiedelt im japanischen Mafiamilieu, folgen festen Spielregeln und trugen gleichzeitig zur Erneuerung des japanischen Kinos bei. Im Goldenen Zeitalter des Yakuza-Films, den 60er bis 80er Jahren, stachen diese massenhaft produzierten Werke sogar die altbewährten Samurai-Filme aus. Das populäre Genre hatte sein eigenes Studio, die Toei, die zu einer Art “Yakuza Factory” wurde. Dort waren manchmal mehr Verbrecher am Set als Leute von der Produktion.
Der Yakuza-Film brachte auch seine eigenen Ikonen hervor, zum Beispiel Takakura Ken, den japanischen Paul Newman, und Noboru Ando, einen zum Dandy-Schauspieler gewandelten früheren Gangsterboss, dessen katzenhafter Charme an Alain Delon erinnert.
Meisterwerke des Yakuza-Genres drehten die Filmemacher Kinji Fukasaku (“Jingi naki tatakai – The Yakuza Papers”), der wilde und leidenschaftliche Lehrmeister von Quentin Tarantino sowie in jüngerer Zeit Takeshi Kitano (“Sonatine”) und Takashi Miike (“Dead or Alive”), mit dem sich das Genre in den 90er Jahren zu einer Mischung aus psychotischem Film Noir und extrem gewaltsamem Manga entwickelte.
Die Dokumentation rollt zum ersten Mal die Geschichte dieses ebenso kontrovers diskutierten wie vergötterten Filmgenres auf.
Es gibt drei Überschneidungspunkte in meinem Leben, mit Bernd Eichinger.
Der Erste ist klar: Ich liebe Kino, ich liebe Filme und seitdem ich das tue, begleiten mich auch die Filme von Eichinger. Ich hatte als kleiner Junge Angst vor “Chriatiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”, weil mir das unheimlich war. Ich habe, wie jeder andere Junge auch, von einem Glücksdrachen wie Fuchur geträumt und vor allem diese Szene, in der Atreju vor diesem feuerblitzschiessenden Portal weghechtet, auf dem Spieplatz mit Freunden nachgespielt. Ich habe Nachmittags solche Filme wie “Kehraus” oder “Man spricht Deutsch” im Fernsehen gesehen und war direkt ganz begeistert, von der merkwürdigen Stimmung, die die hatten. Meine Geschwister schwärmten von “Der Name der Rose” während ich begeistert die Wiederholung vom “Formel Eins Film” guckte. Ich war drei oder viermal bei “Werner – Beinhart” im Kino (weil ich jung war und die Comics mochte und froh war, das das endlich verfilmt war und, das darf man nie vergessen, wir glücklich waren einmal anderen Zeichentrick als Disney-Schmonzetten sehen zu können…) und einmal in “Der bewegte Mann”. Ich musste im Nachhinein auf VHS feststellen, das “Voll Normaaal” charmanter war, als ich gedacht hatte und vor allem das “Abbuzze – Der Badesalz Film” ein Masterpiece war. “Fräulein Smillas Gespür für Schnee” hat mich total mitgenommen, aber “Der Campus” oder “666 – Trau keinen mit dem du schläfst” haben mich sehr gelangweilt. Der erste “Resident Evil” war fett, die Nachfolger waren eher geht so. Ich könnte ewig so weitermachen. Das Output von dem Mann ist unglaublich. Und es findet sich nicht ein Film dabei, den niemand nicht wenigstens gut findet. “Last Exit Brooklyn”, auch so ein Meisterwerk. Oh, ich fang schon wieder an.
Man kann zu ihm stehen, wie man will, aber dass Bernd Eichinger einen eigenen Beitrag verdient, daran besteht kein Zweifel. Dass er Bushidos Story verfilmt hat und dabei ganz große Grütze in die Welt gesetzt hatte, mag ja stimmen, aber großartige Filme wie “Der Name der Rose”, “Das Parfum” und “Der Baader Meinhof Komplex” machen das mehr als wieder wett (ja, ich mochte die sehr!).
Eichinger starb gestern abend mit nur 61 Jahren an einem Herzinfarkt in Los Angeles. Den Hinterbliebenen möchten wir unser ehrliches Beileid ausdrücken.
Ich war mal in einem Tanztheater-Stück und zu Anfangs haben mich diese Bewegungsabläufe noch fasziniert, aber dann wurde es irgendwann von Minute zu Minute öder und ich verlor die Lust. Ich bin da Banause. Aber trotzdem macht mir das immer Spaß, da ab und zu zuzugucken, weil das schon ziemlich beeindruckend ist, diese sehr spezielle Form der Körperbeherrschung. Ich hab auch nie kapiert das das komplett choreografiert ist (ja, ich gebe zu, ich habe gedacht das die da ganz viel improvisieren…). Und, das coole an dem Trailer finde ich: Wenn das so wechselnde Schauplätze hat, wenn das draussen ist und im “Leben” getanzt wird, dann könnte das doch länger interessant sein als 20 Minuten. Ich werds mir auf jeden Fall mal angucken und alle Banausen sehen sich jetzt den Trailer an…
Zu “Black Swan”, dem aktuellen Film von Darren Aronofsky, verlosen wir in freundlicher Zusammenarbeit mit 20th Century Fox ein Poster-Package mit den vier schönen Kunstmotiven, über die ich bereits hier berichtet hatte. Die Plakate haben die Größe A0!
Um das Posterset zu gewinnen, müsst Ihr in den Kommentaren lediglich eine kurz begründete Meinung hinterlassen, ob Natalie Portman für ihre Darstellung der Primaballerina Eurer Ansicht nach den Oscar verdient hat oder nicht – schließlich gilt sie als klare Favoritin. Dazu bitte unbedingt die Email-Adresse in das entsprechende Feld eintragen. Das Gewinnspiel endet am 31. Januar 2011, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Der oder die Gewinnerin wird dann hier verkündet. Viel Glück!
“Black Swan” läuft seit vergangener Woche in den deutschen Kinos, den Trailer gibt’s hier zu sehen.
Neuer Trailer zum lang erwarteten Justin-Bieber-Biopic “Never Say Never” in Real 3D. Usher, der kürzlich zwei glorreiche Konzerte in Berlin gegeben hat, taucht auch auf. Und mittlerweile wissen wir ja sogar, dass selbst Rainer Langhans Bieber kennt. Das wird mega. Check out our other Bieber postings now.
Die Oscar-Saison rückt näher und damit die Spekulation, wer denn in diesem Jahr den verkaufsfördernden Goldkerl auf sein Poster drucken darf. Weniger beliebt aber oft spassiger sind die Razzie Awards, die auch in diesem Jahr wieder die schlimmsten Leinwandverbrechen des Jahres auszeichnen wollen. Letztes Jahr räume Sandra Bullock sowohl bei Razzie, wie beim Oscar ab. Diesmal ist sie nicht dabei, dafür gibt es die schöne Kategorie “Schlechtester 3D-Film”. Hier sind die Nominierten. Wie zu erwarten ganz vorne dabei: Die Legende von Aang… Wie oft M Night Shyamaln “gewinnt” verraten wir euch nach der Verleihung, die am 26. Februar stattfindet – wie immer einen Tag vor dem Academy Awards.
Schlechtester Film:
Der Kautions-Cop
Die Legende von Aang
Sex & the City 2
Eclipse: Biss zum Abendrot
Beilight: Biss zum Abendbrot
Schlechtester Schauspieler:
Jack Black – “Gullivers Reisen”
Gerard Butler – “Der Kautions-Cop”
Ashton Kutcher – “Kiss & Kill” und “Valentinstag”
Taylor Lautner – “Eclipse” und “Valentinstag”
Robert Pattinson – “Remember Me” und “Eclipse”
Schlechteste Schauspielerin:
Jennifer Aniston – “Der Kautions-Cop” und “Umständlich verliebt”
Miley Cyrus – “Mit Dir an meiner Seite”
Sarah Jessica Parker/Kim Cattrall/Kristin Davis&/Cynthia Nixon – “Sex and the City 2″
Megan Fox – “Jonah Hex”
Kristen Stewart – “Eclipse”
Schlechtester Nebendarsteller:
Billy Ray Cyrus – “The Spy Next Door”
George Lopez – “Marmaduke” und “The Spy Next Door” und “Valentinstag
Dev Patel – “Die Legende von Aang”
Jackson Rathbone – “Die Legende von Aang” und “Eclipse: Biss zum Abendrot”
Rob Schneider – “Kindsköpfe”
Schlechteste Nebendarstellerin:
Jessica Alba – “The Killer Inside Me” und “Meine Frau, unsere Kinder & ich” und “Machete” und “Valentinstag”
Cher – “Burlesque”
Liza Minnelli – “Sex and the City 2″
Nicola Peltz – “Die Legende von Aang”
Barbra Streisand – “Meine Frau, unsere Kinder und ich”
Als ich mit Renington und manniac vor einer Weile bei Digital Domain zu Besuch war, haben wir dort nicht nur die Macher des neuen Tron-Films interviewed, sondern auch noch Material für ein kleines Quiz aufgenommen, das nach einer Menge Bastelarbeit von manniac jetzt fertig ist. Also: Wer wissen möchte, wie gut er sich mit Tron und Tron:Legacy auskennt, der darf sein Expertise in diesem YouTube-Quiz unter Beweis stellen.
Hier der Trailer zum neuen Film von James Wan, der nach „Saw“ nur noch die Gurken „Dead Silence“ und
„Death Sentence“ ablieferte – und „Insidious“ sieht mir jetzt auch nicht wirklich gut aus. Was mich in meiner Meinung bestärkt, dass „Saw“ vor allem ein überbewerteter Glückstreffer war.
Am Wochenende hat Kevin Smith die Distributionsrechte seines Horrorflicks „Red State“ versteigert und sich selbst für 20$ abgekauft. War selbstverständlich ein PR-Stunt, das interessanteste kommt aber erst noch, inklusive christlicher Fundis, Katy Perry und Rente: Die Westboro Baptist Church hat wie angekündigt gegen den Film protestiert, da der fiese Fiesling im Film, ein schwulenmordender Priester, laut Smith offiziell vom Guru der WBC abgeschaut ist. Daraufhin haben Gegenprotestanten Katy Perrys „I kissed a Girl (and I liked it)“ gesungen.
Währenddessen hat Smith nach der Premiere von Red State gesagt, dass „Red State would be his second-to-last movie, with the forthcoming hockey comedy Hit Somebody his final film.“ WTF?!
Keanu Reeves hat auf Promo-Tour für „Henry’s Crime“ in einer Q&A-Sessions Gerüchte über einen vierten und fünften Teil der Matrix-Reihe gestreut. Hier der interessante Part von AICN, ‘ne Meinung dazu habe ich noch keine:
Says he met the Wachowski’s (no emphasis on the word brothers), for lunch over Christmas and stated that they had completed work on a two picture script treatment that would see him return to the world of the matrix as Neo. Says the brothers have met with Jim Cameron to discuss the pro’s and con’s of 3D and are looking to deliver something which has never been seen again. keanu stated that he still has an obligation to the fans to deliver a movie worthy of the title “The Matrix” and he swears this time that the treatment will truly revolutionise the action genre like the first movie. Wachowski’s are working on a movie called “Cloud Atlas” at the moment, once that concludes they will talk again.
Contrary to online reports, Matrix sequels starring Keanu Reeves are not in the works, according to Warner Bros. Pictures.
The rumor about supposedly completed Matrix 4 and 5 scripts spread quickly after Ain’t It Cool News published an anonymous e-mail Sunday. The report, from a film fan identified only as “El Nino,” described a supposed keynote speech and Q&A session by Reeves at “the London school of performing Arts university.”
“It’s all bunk,” Warner Bros. spokeswoman Jessica Zacholl told Wired.com by phone, pointing out that a school by that name doesn’t even exist. The studio rep added that the actor made no appearances of any kind in which he discussed Wachowski projects with film students.
Das wenig spektakuläre, aber obligatorische Teaser Poster zu Matthew Vaughns X-Men-Reboot “First Class”. Erste Bilder zum Film kann man sich übrigens hier anschauen. X-Men 90210.
Trailer zu “The Son of No One”, einem Cop-Thriller mit fetter Besetzung: Channing Tatum, Al Pacino, Juliette Binoche, Ray Liotta und Katie Holmes. Lief letztes Jahr auf dem Sundance Filmfestival, der Inhalt kurz umrissen: A young cop is assigned to a precinct in the working class neighborhood where he grew up, and an old secret threatens to destroy his life and his family. – Reißt irgendwie nichts, der Trailer.
Und hier wieder der Round-Up von kurzen Reviews von aktuellen und fast noch aktuellen Titeln, für die jetzt erst Zeit war. Heute mit: Black Swan +++ Devil +++ Megamind +++ Skyline +++ A Serbian Film
Black Swan – USA 2010
Jungtänzerin Nina (Natalie Portman) ergattert in einer Schwanensee-Inszenierung die Hauptrolle. Sie hadert jedoch mit der Dualität der Figur Odette/Odile und wird zunehmend paranoider, weil sie glaubt ihre Zweitbesetzung Lily (Mila Kunis) habe es auf ihre Rolle abgesehen.
Als überaus unterhaltsamer Trash, der unverschämt mit großem Drama flirtet und dabei irgendwo zwischen Argento und Roeg pendelt, macht dieser überkandidelte Hupfdohlenhorror, der so ziemlich kein Klischee über Tanzmäuse ausläßt durchaus Spaß.
Die tänzerischen Leistungen der beiden Hauptdarstellerinnen sind beachtlich, doch die Verve mit der sie sich in die Klischee-Rollen von Wahnsinn, Sleaze, sexueller Repression und Pathos schmeißen ist noch viel beachtlicher.
Das sich trotz allem eher Amüsement als Spannung, Mitgefühl und Grusel einstellen mag, der Blick in die Seele nicht tiefer geht als das Make-Up der Ballerinas und auch das Ende schon absehbar von weitem winkt, wenn der Film gerade mal auf Halbzeit ist, sei verziehen. Denn auch wenn hier vom Mysterium wenig mehr übrig bleibt als ein zerzaustes Huhn, am Ende bietet der Film in jedem Fall unterhaltsame 90min.
Ein subtiler Regisseur wird Aronofsky (wie wir zuletzt in The Wrestler gesehen haben) in diesem Leben wohl nicht mehr, aber manchmal kann ja auch die grobe Kelle viel Freude bereiten. Solange man es nicht zu ernst nimmt.
Zur kommenden STOP!HAMMERTIME-Verfilmung wird Marvel eine Reihe von Comic-Variantcovern bringen, in denen McHammer eine Reihe von Filmklassikern hammern wird. Hammer! Völlig behämmerte Idee. Nach dem Klick noch ein Hammercover mit Frankenstein. Stop! „Ich hör ja schon auf“-Time.
Hier ein neuer Trailer zu Mr Oizos „Rubber“, dem Film mit dem telephatischen Killerreifen. US-Starttermin ist übrigens der 1. April. Kein Scheiß.
RUBBER is the story of Robert, an inanimate tire that has been abandoned in the desert, and suddenly and inexplicably comes to life. As Robert roams the bleak landscape, he discovers that he possesses terrifying telepathic powers that give him the ability to destroy anything he wishes without having to move. At first content to prey on small desert creatures and various discarded objects, his attention soon turns to humans, especially a beautiful and mysterious woman who crosses his path. Leaving a swath of destruction across the desert landscape, Robert becomes a chaotic force to be reckoned with, and truly a movie villain for the ages. Directed by legendary electro musician Quentin Dupieux (Steak, Nonfilm), aka Mr. Oizo, RUBBER is a smart, funny and wholly original tribute to the cinematic concept of no reason.
Hier der Trailer zum Remake von „Muttertag“. Hat mit dem Original praktisch nichts mehr zu tun bis auf eins, zwei Motive, ansonsten langweilige Stangenware aus der 21st Century School of Remakes.
Schönes Featurette zum Pegg/Frost-Alien-Roadmovie. Ist zwar für meinen Geschmack viel zu Haudrauf-nerdy, wird aber trotzdem schön auf so ‘ne „Spaced“-Art.
Trailer zum Coming-Of-Age-Drama im 80er-Look mit Ashley Greene, Shiloh Fernandez, A.J. Buckley und Haley Ramm. “Skateland” ist das Regiedebüt von Anthony Burns und lief letztes Jahr beim Sundance Film Festival. In the early 1980s, in small-town Texas, dramatic events force a 19-year-old skating rink manager to look at his life in a very new way. – schreibt die imdb.
Der zweite Trailer zum märchenhaften Werwolfshorror von “Twilight”-Regisseurin Catherine Hardwicke mit Amanda Seyfried als Rotkäppchen, sowie Gary Oldman, Lukas Haas, Billy Burke und Virginia Madsen in weiteren Rollen. Könnte okay werden.
Christopher Nolan hat verkündet, dass in seinem dritten Batman-Film “The Dark Knight Rises” die Rollen der Gegenspieler Catwoman bzw. Selina Kyle und Bane besetzt wurden. Und überraschenderweise fiel die Wahl auf Anne Hathaway und Tom Hardy. Hm.
Die von Steven Spielberg produzierte und Diablo Cody erschaffene Showtime-Serie “United States of Tara” um eine Mutter mit multipler Persönlichkeitsstörung gehört zu den coolsten und interessantesten Serienneustarts von 2009. Lange hat es gedauert bis diese Serienperle mit der großartigen Toni Collette endlich auch in Deutschland zu sehen ist, jetzt hat die ARD sich die Rechte gesichert.
Und was macht unser öffentlich rechtliches Qualitätsprogramm mit einer preisgekrönten Serie? Lassen sie sie etwa sorgfältig synchronisieren, starten eine smarte Werbekampagne, schmeißen die grenzdebile Arztserie “In aller Freundschaft” raus und deportieren die Macher nach Rumänien, um einen attraktiven Sendeplatz für “United States of Tara” frei zu haben?
Ähm nöö. Sie kaufen die Serie ein und versenden sie in der Nachtschiene für Insomanisch gestörte. Die Kollegen bei DWDL schreiben dazu:
Das Erste zeigt alle bislang produzierten Episoden der ersten und zweiten Staffel jeweils in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Doppelfolgen. Die erste Episode läuft am 3. März um 2:05 Uhr, Episode 2 läuft eine halbe Stunde später.
Die Antwort auf die Frage, wieso Das Erste die preisgekrönte Serie auf einem derart unprominenten Sendeplatz zu nachtschlafender Zeit zeigt, wo sie kaum jemandem auffallen dürfte, ist frappierend: Es sei schlicht der einzige Sendeplatz, der im Ersten für internationale Serien vorgesehen sei, erklärt man bei der Degeto auf DWDL.de-Nachfrage. Da man die Serie nun zeigen wollte, sei dies die einzige Möglichkeit gewesen. Immerhin: Man geht davon aus, dass die Serie auch noch bei einem Digitalsender – voraussichtlich EinsFestival – zu dann deutlich vernünftigerer Uhrzeit zu sehen sein wird. Einen konkreten Sendeplatz gibt es dafür aber noch nicht.
Geht es nur mir so, oder sieht das da aus, als würde eine neue TV-Serie an den Start gehen. Für ein erstes Bild hätte ich mir etwas gewünscht, das Lust auf mehr macht und nicht einen faden Nachgeschmack von Telenovela hat?
Kinder, das ist doch albern! Ich stimme Topless Robot voll und ganz zu, wenn sie sagen:
I find it weird seeing them on Magneto (far left) and Professor X (far right). They’re they teachers, they shouldn’t dress like the students, right? Additionally, while I appreciate the White Queen dressing like the White Queen (I do, I really do), I can’t help but think she looks pretty silly next to the other cast members. I think it’s the cape, mostly.
Mission Accomplished! Ricky Gervais hat es geschafft, was er sich letztes Jahr schon vornahm: Nicht mehr als Host der Golden Globes eingeladen zu werden.
“I don’t think I went far enough… Obviously not, because they invited me back. So, I’m going to do it again, do a proper job. And I guarantee they will not invite me back.”
Um ganz sicher zu gehen, dass sich in Zukunft auch ja jeder langweilt, haben die Herrschaften ernst gemacht:
An anonymous member of HFPA tells Popeater, “Ricky will not be invited back to host the show next year, for sure… For sure any movie he makes he can forget about getting nominated. He humiliated the organization last night and went too far with several celebrities whose representatives have already called to complain.”
Und weil es so schön war, schaut euch doch bitte noch einmal die Eröffnungsrede an.
Das ist noch mal ein Extra-Posting wert: Ricky Gervais zeigte sich gestern bei den Golden Globes in stichelnder Topform und hat allein in seiner Eröffnungsrede mehr Jokes gebracht als bei seiner gesamten letztjährigen Moderation.
Das erste Bild aus dem neuen und vierten “Twilight”-Film mit Bella und Edward in Love – im Vergleich zu den anderen Teilen schon fast pornös. Zuletzt gab es ein wenig Presse um den Film, weil das angestrebte PG-13-Rating sich nicht so recht mit der drastischen Geburtsszene aus Stephenie Meyers Buch vereinbaren lassen wollte, aber die Produzenten haben das “Problem” jugendfrei gelöst.
Der afghanische Musiker Birdfeeder hat John Williams Titelstück von Jurassic Park 18 Mal verlangsamt und dabei eine beinahe einstündige Sinfonie “kreiert”, die ich jetzt einfach mal als Dauerschleife laufen lasse.
Manchmal, also wirklich ganz selten… Also eigentlich so gut wie nie, aber irgendwie dann doch, vergesse ich warum ich Pee Wee Herman lustig finde.
JA! Es ist durch nichts zu entschuldigen. Aber wenn ich mir solche Videos anschaue, dann fällt es mir wieder schlagartig ein und ich haue mich dann selber dafür. Bittesehr.
Anfang Oktober waren Renington, Manniac und ich in L.A. bei Digital Domain zu Besuch. Damals stand Tron:Legacy kurz vor der Fertigstellung und wir hatten Gelegenheiut uns mit den Machern zu unterhalten. Der Coolste von allen war Steven Lisberger, Regisseur des ersten Tron-Films, ein sympathischer Grummelbär, bei dem ich mir fast wünschte, er hätte auch bei der Fortsetzung Regie geführt :)
Das Review zu Tron:Legacy gibts pünktlich zum Start hier auf der Seite. Bis dahin hör ich noch ein paar mal den Daft Punk Soundtrack.
Ok, starten wir in die Woche, mit einer Runde Niveau-Limbo par excellence! Das folgende Video ist wohlmöglich der absolute Tiefpunkt des Niveaus, das bei den Filmfreunden präsentiert wird und um ehrlich zu sein: Ich bin ein bisschen stolz darauf, dass ich dafür verantwortlich sein kann.
In diesem Sinne (ein bisschen schäme ich mich jetzt schon, aber es ist Montag und deswegen ok).
Schöne Show. Dafür, dass man die Veranstaltung genauso wie die Veranstalter nicht ernst nehmen kann, war es doch sehr lustig, was vor allem an Ricky Gervais lag, der einige extrem gute Jokes in seiner Moderation auffuhr. Tom Cruises Sexualität ist wohl endgültig zum Hollywood-Treppenwitz geworden. Robert De Niro erhielt den Cecil-B.-DeMille-Award für sein Lebenswerk und seine Rede war für mich das persönliche Highlight der Show. David Finchers “The Social Network” ist mit vier Auszeichnungen der (verdiente) Gewinner des Abends.
[update] Ich habe mir mal erlaubt, die Youtube-Version des Trailers hier reinzuhauen. Sieht in der Tat kickass aus. Original Posting:
Der zweite (kanadische) Trailer zu Wes Cravens neuem “Scream”-Film. Scary, funny und schon jetzt total meta. Bin absolut begeistert. Viele werden’s langweilig finden oder eben wie immer, mir aber als Riesenfan der Trilogie platzt gleich die Hose. Vorfreude Deluxe!
Fox hat über seinen Twitter-Channel verkündet Scotts nächster Film ist ein Werk namens “Prometheus” mit Naomi Rapace. Moment mal? Werden wir nicht seit Monaten mit Newshäppchen und Gerüchten gefüttert Ridley Scott bereite einen neuen Alien-Film vor, der ein Prequel zu den bisherigen Filmen werden soll? Origins of the Space Jockey and shit?
Wie Scott auf Nachfrage mitteilte, ist “Prometheus” dieses Projekt – allerdings kein Alien-Film mehr. Er hat sich entschlossen im Laufe des Drehbuchschreibens eine neue, eigene Story zu erzählen, die nicht auf der klassischen Xenomorphen-Mythologie basiert. Also nix mehr mit Space Jockey, dafür wird Lisbeth Salander bzw. Noomi Rapace, durch fremde Welten turnen.
Keine dumme Entscheidung von Scott, denn zum einen werden, wenn der Film im März nächsten Jahres anläuft natürlich trotzdem alle Alien-Fans reinlaufen und der angeschlagene Altmeister vermeidet es trotzdem sein Frühwerk mit einem vielleicht mediocren Sequel zu beschädigen.
Schade allerdings, das Lost-Macher Damon Lindeloff wohl immer noch mit von der Partie ist.
Nach “Spider-Man” darf man nun auch einen ersten Blick auf “Captain America: The First Avenger” werfen. Neben Chris Evans werden Toby Jones und Hugo Weaving zu sehen sein, Regie führt der ewige Aushilfs-Spielberg Joe Johnston. Das sieht ja nun wirklich himmelschreiend albern aus. Marvel bewegt sich mit “Thor” und “Captain America” direkt auf Camp-Kurs.
Das erste offizielle Bild zum Spider-Man-Reboot von Marc Webb wurde veröffentlicht. Andrew Garfield macht eine gute Figur, finde ich. Das Logo auf der Brust wurde verändert, außerdem hat Spidy an den Unterarmen jetzt die Vorrichtungen fürs Schießen von Netzen. Bin nun doch irgendwie gespannt.
Das W Magazine präsentiert erste Bilder von Rooney Mara (“The Social Network”) als Lisbeth Salander aus David Finchers “Verblendung”-US-Remake “The Girl with the Dragon Tattoo”. Ganz schön dünn. Und irgendwie fake.
Trailer zur Indie-Liebeskomödie “HappyThankYouMorePlease”, dem Debüt von und mit Regisseur und Autor Josh Radnor (“How I Met Your Mother”). Der Film hat in Sundance letztes Jahr den Publikumspreis gewonnen. Sieht ganz niedlich aus.
A story of relationships, “happythankyoumoreplease” deals with the struggles facing several pairs trying to find their way. The film centers on Sam and Rasheen, a writer and foster care child who meet when Rasheen is abandoned on the subway. Through this story we learn of Sam’s best friend Annie, an Alopecia patient trying to find a reason to be loved, his cousin Mary Catherine and her boyfriend Charlie, a couple facing the prospect of leaving New York, and Mississippi, a waitress/singer trying to make it in the Big Apple. [Wikipedia]
Mehr schreib ich dazu nicht. Doch: Seit Jahren hat mir endlich mal wieder der Trailer zu ‘nem Film die Sprache verschlagen und ich glaube tatsächlich nicht, dass die im Trailer schon alles abgefeuert haben und… naja… WHOA halt.
Schickes Banner mit den fünf fuckable Chicks aus Zack Snyders Sucker Punch, hier in 2550 Pixel Breite, Apple hat noch ein paar weitere Character-Poster. Ich bleib dabei, dass das alles viel zu überladen ist und ganz großer Mist wird. Aber ansehen werde ich ihn mir auf jeden Fall. (via First Showing)
Den Trailer zu einem Film namens „Codependent Lesbian Space Alien Seeks Same“ muss ich natürlich bringen, auch wenn er eher egal aussieht. Codependent Lesbian Space Alien Seeks Same. Toll!
Three lesbian aliens are sent to Earth. Their mission? To have their hearts broken by earthlings so their overactive emotions won’t destroy the ozone of their planet. As the fetching extraterrestrials search for romance on the New York lesbian dating scene, one finds love with Jane, an eager stationery store clerk who is oblivious to the fact that she’s dating an alien. The other two, discovering the neediness of earthling women, connect with each other as they reflect on the beauty of a cheesecake in a revolving dessert case.
Tightly scripted with lo-fi styling and campy DIY effects that would make Ed Wood envious, Codependent mashes up the B-movie and Men in Black and turns it into a witty, wholly original comedy. First-time feature writer/director Madeleine Olnek (her shorts Hold Up and Countertransference screened at the Festival in 2006 and 2009, respectively) embraces the intrinsic hilarity of lesbian life and DIY filmmaking to tell a story about love that transcends galaxies.
Atari hat einen Deal mit den Autoren Burk Sharpless und Matt Sazama (Flash Gordon-Reboot, Dracula Year Zero) gemacht, die den Arcade- und Konsolenklassiker Missile Command für die Leinwand adaptieren sollen, produzieren wird Peter Chernin, der grade den Planet der Affen-Reboot gemacht hat. Das Ganze kommt pünktlich zum 30. Jubiläum des Games und wird wahrscheinlich ganz ganz furchtbarer Blödsinn werden, aber immerhin kann ich mal wieder eine schicke Retrogame-Grafik hier reinkleben. Is’ ja auch was. (via First Showing)
Neuer Trailer zu Priest, dem postapokalyptischen Vampir-Dings. Finde ich im Gegensatz zu den vorherigen Trailern sogar relativ schick. Wird natürlich Quatsch, aber vielleicht guter Quatsch. Mal sehen.
Is a post-apocalyptic sci-fi thriller, is set in an alternate world — one ravaged by centuries of war between man and vampires. The story revolves around a legendary Warrior Priest (Paul Bettany) from the last Vampire War who now lives in obscurity among the other downtrodden human inhabitants in walled-in dystopian cities ruled by the Church. When his niece (Lily Collins) is abducted by a murderous pack of vampires, Priest breaks his sacred vows to venture out on a quest to find her before they turn her into one of them. He is joined on his crusade by his niece’s boyfriend (Cam Gigandet), a trigger-fingered young wasteland sheriff, and a former Warrior Priestess (Maggie Q) who possesses otherworldly fighting skills.
Marcel schreibt mir: „Christophe P. Landon (Autor von Disturbia, Paranormal Activity 2) Regie-Debüt. Erster Trailer zur Satire über amerikanische Stereotypen aus LA der am 14. Januar 2011 in den USA startet.“ Sowohl Disturbia als auch Paranormal Dingsbums machen mich zwar superskeptisch, aber der Trailer sieht durchaus toll und das Poster schick aus. Ich bin gespannt.
BURNING PALMS is a subversive tale that interlaces five stories where no taboo is left unexplored. Framed as a graphic novel come to life, the film unfolds in five popular neighborhoods of Los Angeles as each character careens toward a dark and often comic fate.
Es ist lange her, dass ich mir Firefly in Serienform angeschaut habe (der Film hatte ich mir tatsächlich zwischen den Jahren mal wieder angesehen), aber dass es gerüchteweise in jeder Folge einen Han Solo frozen in Carbonite geben soll, ist mir neu. Vier davon hat Geekfemme gefunden: „As it turns out, a Han Solo in Carbonite was brought on set since Nathan Fillion is such a huge Star Wars fan. The props team joked around and added it to sets whenever they could, it apparently became a running joke. It didn’t get grabbed out of every scene before shooting though.“ (via io9)
Schönes Video von Oliver Noble für Filmdrunk: „A Brief History of Conspicuous Product Placement in Movies“
did you know the “All restaurants are Taco Bell” scene in Demolition Man was replaced with a horribly-dubbed version that said “Pizza Hut” for the European version? Or that one of the biggest product placement whores of all time is Michael Bay? Okay, that second one you probably already knew.
Nachdem es wegen MGMs Finanzdebakel eine Weile gar nicht gut aussah für unser’n Lieblingsagenten, hat MGM jetzt ein Releasedate für den nächsten Bond bekanntgegeben. Am 9. November 2012 soll er in die Kinos kommen und sowohl Daniel Craig als auch der lange als Gerücht kursierte Regisseur Sam Mendes sind offiziell dabei. Grade über letzteres freue ich mich sehr, hat doch Mendes gleich ne ganze Reihe starker Filme und zwei meiner Alltime-Favorites inszeniert (American Beauty, Revolutionary Road). Toll!
James Bond is out of limbo and MGM is back in business. What the storied studio does in the coming months with its signature property will reveal much about how it plans to proceed.
The Lion’s new toppers, Gary Barber and Roger Birnbaum, joined Bond movie producers Michael G. Wilson and Barbara Broccoli in announcing Tuesday that the 23rd Bond movie will be released Nov. 9, 2012, with production starting late this year.
Neuer Trailer zum dritten „Tetsuo“-Film mit Trent Reznor-Soundtrack über einen Mann, der sich in eine Knarre verwandelt: „The film is about an American named Antony working in Tokyo, married to a Japanese woman. He makes the agonizing transformation into Tetsuo when their son Tom is killed by the same evil driver who creates the Tetsuos in previous films.“ Irre!
Tetsuo: The Bullet Man is both co-written and directed by cult Japanese filmmaker Shinya Tsukamoto, who started this with Tetsuo: The Iron Man then Tetsuo II: Body Hammer, and directed Bullet Ballet, A Snake of June and Nightmare Detective 1 & 2. It was co-written by Tsukamoto and Hisakatsu Kuroki (Nightmare Detective 2).
Die ersten 12 Folgen der Dokureihe Movie Magic, die Discovery Channel von 1994-1997 ausgestrahlte, wurde von einem sehr freundlichen Menschen auf Youtube hochgeladen. Oben Episode 1: Creature Makeup mit Rick Baker, die weiteren Episoden nach dem Klick.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass der wohl verstörenste Film meines Lebens “Elmo im Grummelland” war. Ich habe drei Tage lang nicht geschlafen und seitdem ein recht zwiespältiges Verhältnis zu rothaarigen Menschen.
Könnt ihr euch also vorstellen wie es mir heute morgen erging, als ich das Video von Justin sah, der als Joker verkleidet Elmo mit der Stimme von Smeagol sprechen lässt?
Peter Yates, Regisseur von Bullit, Krull und The Deep, verstarb gestern im Alter von 82 Jahren. Von Empire:
He began his career as a dubbing assistant, after graduating from the Royal Academy of Dramatic Art, working his way up to assistant director on films such as Tony Richardson’s A Taste of Honey and J Lee Thompson’s Guns of Navarone.
The early 60s saw him gravitate to television, directing some episodes of The Saint and Danger Man, but his feature directorial debut was Summer Holiday, the colourfully jolly pop musical that packed Cliff Richard off to the seaside on a red London bus. The Eric Sykes vehicle One Way Pendulum, and Robbery (about the Great Train Robbery of 1963) followed, before Hollywood, Steve McQueen and Bullitt secured his place in cinema history.
Hier zum Gedenken die vielleicht beste Autoverfolgungsjagd aller Zeiten aus Bullit:
Schöner Trailer zum dänischen Animationsfilm „The Great Bear“. Der Film ist technisch nicht so ganz auf der Höhe der Zeit, dafür ist die Idee fantastisch – was letztlich drölfhundertmal mehr Gewicht hat. Hier der Plot:
Jonathan, 11, usually spends his vacations alone with his grandfather who lives on the edge of a vast forest populated by mythical animals. This year his kid sister Sophie joins him. But it’s not cool to be stuck with a little sister, so he does what he can to avoid her. He succeeds entirely too well: Sophie is kidnapped by a giant, 1000-year-old bear. Now, Jonathan has to venture into the heart of the forest to confront the strange beings that dwell there and retrieve his sister.
So wie es aussieht, stellt sich der Hexenquatsch mit Nic Cage schon jetzt als furchtbarster/tollster/whatever Film des Jahres heraus. Nach dieser FAQ von Vanity Fair mit Sätzen wie „If you think the notion of fighting zombie monks sounds incredible, it’s even more glorious than you think“ muss ich den Film jedenfalls definitiv sehen:
Q: How terrible is Season of the Witch?
A: On a scale of one to ten, with ten being very terrible, Season of the Witch is a nine.
Q: How strangely enjoyable is Season of the Witch?
A: On a scale of one to ten, with ten being very strangely enjoyable, Season of the Witch is a ten.
Q: How does Season of the Witch begin?
A: With three women being hanged for suspicion of witchcraft.
Q: Does this opening have anything to do with the rest of the movie?
A: No.
Inception-Mashups fand ich ja schon vor drei Monaten langweilig, aber diese Ghostbusters-Version mit Inception-Soundtrack ist schon sehr schick geschnitten. Schön!
Nach dem Trailer-Schnipsel neulich hier nun das komplette Ding. Sieht für einen Carpenter immer noch zu beliebig aus und der Mann hat sein Mojo scheinbar immer noch nicht wiedergefunden. Wie auch immer, hier der Plot und das suberbeliebige Poster:
1966. Night. As a storm approaches the North Bend Psychiatric Hospital, something unseen walks the halls of the isolation ward. It closes in on the small bare room of a distressed young woman. As the storm peaks and the lighting strikes outside, the young girl SCREAMS in terror.
As dawn breaks the next day, another young woman, Kristen, disheveled and disoriented, sets fire to an abandoned farmhouse. Captured by the local police, she is remanded to North Bend where she is processed and taken to the isolation ward – the same place we have just witnessed the other young woman terrified beyond words…
In the ward, Kristen meets the other patients: Zooey, childlike and withdrawn; Iris, artistic, prim and proper; flirtatious Sarah and the group’s free spirit, Emily. A private session with Dr. Stringer, the chief psychiatrist, reveals that Kristen can’t remember anything before her arrival at the hospital. That night she attempts to escape but is caught by an orderly. When she awakens later, she sees a figure peering in at her through the mesh window in her door. When she tries to talk to anyone about the figure walking the halls, they turn away-a conspiracy of silence.
While Kristen is unsure how she got there or why, she is certain that Ward has a dark secret at its core that freezes the girls into silence and she’s determined to get out-even if it’s alone. The other girls talk about patients who got out or left previously. Kristen finds clues to the existence of Alice and Tammy. But nobody will say what happened to them or where they went. And when Kristen is attacked in the shower by the same ghostly figure she saw earlier, she knows the others didn’t leave the Ward alive.
Um’s gleich vorweg zu nehmen: Nein, es gibt dieses Jahr keinen Film, in dem Natalie Portman nicht mitspielt. Und ja, sie geht bald in die Babypause. Gott-sei-Dank. “No Strings Attached” (dt. Titel: “Freundschaft Plus”) ist der neue Film von Ivan Reitman, eine Rom-Com mit Portman, Ashton Kutcher, Cary Elwes, Olivia Thirlby, Kevin Kline und – der einzige Grund, warum ich mir das antun werde – der großartigen Greta Gerwig. Schlimmer als “Love and Other Drugs”, der jetzt schon mein Hassfilm 2011 ist, kann’s ja eigentlich nicht werden.
Neuer Trailer zu Greg Mottolas “Paul”, über den wir hier ja bereits ausgiebig berichtet haben. Als “Spaced”-Fan ist die Kombi Pegg/Frost für mich immer noch ein Muss, auch ohne Edgar Wright.
Hier das offizielle Video zu Daft Punks “Derezzed” – eigentlich ein alter Hut, nur das sich die Band entschlossen hat für ihr eigenes Video den altmodischen Cyber-Look des Original-TRON zu imitieren und nicht von Tron: Legacy – wie im Promo-Video zum Film. Makes you think.
Robert Pattinson (genau, der Edward aus “Twilight”) wird die Hauptrolle in David Cronenbergs neuem Film “Cosmopolis” nach dem Roman von Don DeLillo spielen. Er ersetzt damit Colin Farrell, der bereits auf dem Teaser-Poster (siehe unten) angekündigt war. An seiner Seite werden Oscargewinnerin Marion Cotillard und Paul Giamatti zu sehen sein. Cronenbergs aktueller Film, das Freud-Biopic “A Dangerous Mathod”, wartet auch schon auf einen Kinostart.
Hatten wir nicht auch die 100 besten Beleidigungen aller Zeiten irgendwann verbloggt? /Film hatte es jedenfalls und bringt die Fortsetzung dazu: The Other 100 Greatest Movie Insults
Das Problem: Ich sitze gerade in der Hochschule und hinter mir scannt der Prof ein paar unschöne Dias seines letzten Thailand-Urlaubes ein. Ich wage es nicht einen Blick darauf zu werfen, aber ebenso wenig das Video auf volle Lautstärke anzuschmeißen. Ich verlasse mich aber darauf, dass es mindestens so witzig wird, wie der erste Teil.
James „Dawson“ Van Der Beek feiert das zehnjährige Jubiläum einer seiner schlimmsten schauspielerischen Leistungen, die im Laufe der Jahre zu einem oft gesehenen animierten GIF wurde, mit einer ganzen Sammlung frischer GIFs und einer eigens dafür eingerichteten Website: James Van Der Memes. Sehr sympatisch! (via Doobybrain)
Schickes Making Of der Effekte in Tr2n: „This video is an in-depth look at the techniques and technologies used by Digital Domain, a leading visual effects company, to produce the Hollywood blockbuster Tron: Legacy.“
Eine Website namens Daily Blam hat auf irgendeinem Weg das erste Bild der Cast aus dem Remake von „Red Dawn“ bekommen, dem Kommunismusparanoia-Actionmachwerk aus den 80ern, der gleichzeitig ein Guilty Pleasure von mir ist.
Das Remake soll angeblich so gut wie fertig sein, wegen MGMs Finanzheckmeck aber im Giftschrank versauern, bevor es vielleicht irgendwann dieses Jahr doch noch ein Releasedate verpasst bekommt. Aber: Keine Baseball Schuljacken? Ist mir ja klar, dass das hier nur ein Kostümtest ist, aber trotzdem: Die Jacken müssen sein! Wenn Wolverines, dann bitte richtig.
Netter 11minütiger Zusammenschnitt von Sean Grady aus fast 100 Jahren Film. Handelt die ersten 50 Jahre zwar etwas zu schnell ab, legt dafür aber einen anständigen Fokus auf Genrefilme. Kann man machen.
2011 wird ein seltsames Filmjahr, einerseits eine Tonne Comicverfilmungen (X-Men, Cap, Thor, Green Lantern, Green Hornet, Tintin), andererseits mainstreamige, bedeutungsschwangere Filmkunfst (Black Swan, The Tree of Life) und hoffentlich ein paar kleinen Genre-Perlen (Last Voyage of Demeter, Don’t Be Afraid of the Dark, The Cabin in the Woods). Finde ich gut, so ein seltsames Filmjahr. Irgendwie. Hier die ganze, große, lange Liste, wenn ich was wichtiges vergessen habe, ab in die Comments damit.
Dank der Schusseligkeit eines Lokführers rollt ein mit gefährlichen Chemikalien beladener Zug führerlos durch dicht besiedeltres Wohngebiet und droht zu entgleisen. Ein ungleiches Bahner-Team (Chris Pine und Denzel Washington) raufen sich zusammen um den Zug zu stoppen ehe es zur Katastrophe kommt.
Unstoppable liefert gut inszenierte Hausmanskost ab, deren unzweifelhafter Aufwand leider unter der absoluten Überraschungslosigkeit des Plots leidet. Unterhaltsam aber unspektakulär folgt diese verfilmte Matheaufgabe (Zug A fährt um 15:43 mit einer Geschwindigkeit von 20km aus Kaltenbach ab, Zug B…) dem Handbuch für heroische Katastrophenfilme. Das ist nicht unsympathisch, lohnt aber eher als TV-Unterhaltung denn im Kino und lässt im wesentlichen die Frage offen, warum Tony Scott nichtmal irgendwas dreht, das ein bißchen ambitionierter ist als “routinierte Unterhaltung”.
Wall Street 2 Geld schläft nicht (Wall Street – Money Never Sleeps) – USA 2010
Gordon Gekko (Michael Douglas) ist aus dem Knast draußen und muß sich dem veränderten Börsenmarkt stellen, der mitten auf seine schwerste Krise zusteuert. Und ein Shia Lebeouf ist auch dabei.
Es ist erschreckend, wie wenig Stone und seinen Drehbuchautoren einfällt zu einem Thema das eine derartige Aktualität hat. Statt bissiger Analyse und ätzendem Subtext ergeht sich der Film in sentimentalem Gequengel.
Natürlich ist Michael Douglas immer noch großartig und auch Nebenrollencameos von Susan Sarandon und Charlie Sheen sorgen für Lichtblicke. Leider tröstet das nicht über den mit der Hauptrolle völlig überforderten Shia Lebeouf hinweg, der noch blasser ist als Sheen im Original. Zwischen ihm und seiner Freundin knistert es gar nicht und auch in den Szenen mit Douglas bleibt er der trotzige Greaser, der anscheinend seine Mittagspause am Indiana Jones-Set nutzte um ohne Kostümwechsel schnell Wall Street runterzukurbeln. Ebenso enttäuschend bleibt Josh Brolin, der seine Schurkenrolle im wesentlichen mit einem, leicht verkniffenen Gesichtsausdruck abspult.
Das Jahr fängt ja schonmal beknackt an: Pete Postlethwaite ist am Sonntag im Alter von nur 64 Jahren an seiner Krebserkrankung gestorben. Als Nebendarsteller war er jüngst noch in Inception und Clash of the Titans zu sehen, gestern noch habe ich ihn in The Town bewundert, er wird mir aber vor allem immer als Keyser Sözes rechte Hand Kobayashi in The Usual Suspects in Erinnerung bleiben. Und einfach so… ist er weg. R.I.P. Pete. (via Empire)
Was auch immer ein „Trailer Intro“ (da fehlt wohl schlicht das Ende) sein soll: Das hier ist das erste Bewegtbild-Material zum ersten Kino-Carpenter seit 10 Jahren (Ghosts of Mars). Sieht meh aus.
In John Carpenter’s The Ward, Kristen, a beautiful but troubled young woman, finds herself bruised, cut, drugged, and held against her will in a remote ward of a Psychiatric Hospital.
She is completely disoriented, with no idea why she was brought to this place and no memory of her life before being admitted. All she knows is that she isn’t safe. The other patients in the ward, four equally disturbed young women, offer no answers, and Kristen quickly realises things are not as they seem.
The air is heavy with secrets, and at night, when the hospital is dark and foreboding, she hears strange and frightening sounds. It appears they are not alone. One-by-one the other girls begin to disappear and Kristen must find a way out of this hellish place before she, too, becomes a victim. As she struggles to escape, she will uncover a truth far more dangerous and horrifying than anyone could have imagined.”
Tarantino hat seine Bestenliste 2010 veröffentlicht. Toy Story auf die 1 kann man machen, überhaupt sehr Animationslastig dieses Jahr, der Herr. Aber Robin Hood? Srsly?
1. Toy Story 3, 2. The Social Network, 3. Animal Kingdom, 4. I Am Love, 5. Tangled , 6. True Grit, 7. The Town, 8. Greenberg, 9. Cyrus, 10. Enter The Void (“Hands down best credit scene of the year … Maybe best credit scene of the decade. One of the greatest in cinema history.” – QT), 11. Kick Ass.
And the runners up are 12. Knight and Day, 13. Get Him To The Greek, 14. The Fighter, 15. The Kings Speech, 16. The Kids Are All Right, 17. How To Train Your Dragon, 18. Robin Hood, 19. Amer, 20. Jackass 3-D
Joshua schreibt uns: „Wir haben mit Cinema Out of Your Backpack das erste deutsch-internationale Filmfestival über Filme mit DSLR-Kameras gegründet. Seit Neujahr ist unsere Vimeo Group offen für Einreichungen.“