szmtag

An Tagen wie diesen setze ich mich gerne eine viertel Stunde vor dem Rechner und schaue mir jeden Schlag an, der bei allen Rocky Teilen verteilt wurde. Herrlich stumpf:


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via Blame it on the voices

Iron Man 3 – USA 2013
★★★½☆

Iron Man – frisch traumatisiert von den Ereignissen in The Avengers, fordert ungewollt den Mandarin heraus, der ihn daraufhin scheinbar persönlich ins Visier nimmt…

Shane Black liefert einen ganz soliden Beitrag zur Iron Man-Reihe ab, der in jedem Fall cineastischer und unterhaltsamer ist als der vergeigte zweite Teil, der vor lauter Avengers anteasen nicht dazu kam eine eigene Story zu erzählen. Die Action-Setpieces sind wohldosiert über den Film verstreut, das 3D ist absolut überflüssig und Szenen wie die Zerstörung von Starks Anwesen fühlen sich realistisch genug an um einen gewissen Eindruck zu machen. Obendrein ist der Look im sympathischen Retrostil gehalten. Nicht ganz so luftig wie die Avengers, aber auch bar jeder “dirty, gritty, darkness” die die Nolan-Filme (und wahrscheinlich auch “Man of Steel”) so monoton und öde macht, liefert Black einen Actionfilm in der Anmutung der frühen 90er Jahre. Saftige, warme Farben und ein polierter Look, der sich nicht am heute üblichen blau/gelb/grün-Color-Grading a la Michael Bay orientiert. Und das mit dem Subplot des Extremis-Virus ein sehr typisches Comicelement eingeführt wird, ist grundsätzlich auch nicht schlecht. Auch nett das die Chemie zu Rhode diesmal besser ist und Don Cheadle sich in der Rolle mehr zuhause fühlt als im Vorgänger.

Was Blacks Film holpern lässt ist das Skript und der recht unausgegorene Ton des Films, der Iron Man als Figur weniger ernst nimmt und fast das Gefühl aufkommen lässt, es wäre dem Regisseur unangenehm echte Gefühle und Emotionen zuzulassen. Zu oft ist Iron Man 3 “to cool for school” – um mal eine passende 80er Floskel zu verwenden. Er flüchtet sich in Slapstick, kalauernde Oneliner (die gerade in der grauenerregenden Synchro schwer zu ertragen sind und mehr nach “Die Zwei” klingen als nach einem aktuellen Film) und reserviert Emotionen für cheesige Nostalgie. Klar: Tony Stark ist ironischer Typ, der mit Popkulturzitaten um sich wirft, gerne post und wenig wirklich ernstnehmen will. Das ist okay und macht Robert Downey Jr. zu einer so idealen Besetzung für die Rolle. Was seine bisherigen Auftritte ausgemacht hat, war allerdings, dass sich der Film selbst nie mit Stark gemein gemacht hat, sondern die ganzen Quips und Gags als ein Element seines Charakters schilderte – was gerade in Whedons Dialogen in The Avengers wunderbar funktionierte.

Den Beitrag „Kurzreviews: Iron Man 3, Maniac, The Room (Review)“ weiterlesen…

“Road House transzendiert die Doofheit”

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Sebastian und Batz starten mit dieser Woche einen neuen, unregelmässigen Podcast, der sich neben aktuellen Film und Serien-Starts vor allem einem Thema widmet: Dem Trashfilm. Wir nehmen uns ein Beispiel an Max Golds Radiotrinkerin und starten den Podcast nüchtern, brauchen dann aber spätestens wenns zum Hauptfilm kommt eine Menge Alkohol. Vor allem wenn der Film ROAD HOUSE heißt, denn ich an diesem Abend zum ersten Mal gesehen habe. Wasting Away – der Filmpodcast.

Doch ehe es spirituell wird, diskutieren wir in dieser ersten Folge vor allem die aktuellen Thriller/Horror-Serien die in den letzten Wochen gestartet sind: Von Hannibal über Bates Motel bis zur Netflix Eigenproduktion Hemlock Grove und dem Amazon Piloten zur Zombieland-Serie

Jaguar hat Ridley Scott gebeten ein bisschen Werbung für F-Type zu machen und herausgekommen ist ein 13-minütiger Kurzfilm, der Lust auf mehr macht. Das Ganze hätte man auch gut um 3-4 Minuten kürzen können und an “The Hire” von BMW kommt der Film nicht ran, aber man fühlt sich für ein paar Minuten gut unterhalten. Damian Lewis macht eine gute Figur und täuscht über die etwas dünne Story hinweg.


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X-Posting

Bevor ich endgültig entscheide wieviel ich Zach Braff für seinen neuen Film spende, haue ich noch schnell diesen Beitrag raus.

I was about to sign a typical financing deal in order to get the money to make “Wish I Was Here,” my follow up to “Garden State.” It would have involved making a lot of sacrifices I think would have ultimately hurt the film. I’ve been a backer for several projects on Kickstarter and thought the concept was fascinating and revolutionary for artists and innovators of all kinds. But I didn’t imagine it could work on larger-scale projects. I was wrong.

After I saw the incredible way “Veronica Mars” fans rallied around Kristen Bell and her show’s creator Rob Thomas, I couldn’t help but think (like I’m sure so many other independent filmmakers did) maybe there is a new way to finance smaller, personal films that didn’t involve signing away all your artistic control.

Financing an independent film the traditional way often means having to give away your right to “the final cut,” casting choices, location choices and cutting down your script to make it shoot-able on the cheapest budget possible.

In der Zeit, in der ich die erste Zeile geschrieben und das Zitat einfügte, kamen 8.000 Dollar hinzu.
Geht gut ab..!

Wenn ich doch nur 10.000 Dollar hätte…

Danke Markus!

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The-Great-Gatsby3
Der Soundtrack von “The Great Gatsby” ist noch nicht offiziell zu hören, aber vorab gibt es wenigstens einen kleinen Teaser. Oder vielmehr 12 kleine Teaser in einem Clip. Buchstäblich für jeden etwas dabei:


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1) “Bang Bang” – Will.i.am
2) “A Little Party Never Killed Nobody (All We Got)” – Fergie, Q Tip and GoonRock
3) “Young and Beautiful” – Lana Del Rey
4) “Love Is the Drug” – Bryan Ferry with the Bryan Ferry Orchestra
5) “Over the Love” – Florence and the Machine
6) “Where the Wind Blows” – Coco O. of Quadron
7) “Crazy in Love” – Emeli Sandé and the Bryan Ferry Orchestra
8) “Together” – the xx
9) “Hearts a Mess” – Gotye
10) “Love Is Blindness” – Jack White
11) “Into the Past” – Nero
12) “Kill and Run” – Sia

via Rolling Stone (Danke Andy)

Dcotor Who

Doctor Who ist die dienstälteste SciFi-Serie der Welt – derzeit läuft die aktuelle Staffel in der BBC. Was es mit der TARDIS, Daleks, Sarah Jane und Sonic Screwdriver und Spin-Offs auf sich hat, gibt es jetzt im Schnelldurchlauf für alle Neueinsteiger und Fans. Für die Faktenflut haben wir die wichtigsten Facts und die nettesten Trivias rund um Doctor Who zusammengestellt.

Ein Kurzfilm als Langfilm. Kann man machen, muss man aber nicht:

[YouTubeDirektMamaIstEinGeist]

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“Wollen sie vielleicht einen kostenlosen Persönlichkeitstest machen?”

Originaltitel: Oblivion
Herstellungsland:USA 2013
Regie & Buch: Joseph Kosinski
Darsteller: Tom Cruise, Morgan Freeman, Olga Kurylenko, Nikolaj Coster-Waldau, Andrea Riseborough

★★★☆☆

oblivion-poster

Jack Harper alias Tom Cruise ist Dronenwärter auf der vom Krieg mit Aliens zerstörten Erde. Als er eine menschliche Überlebende in einem abgestürzten Raumschiff findet, beginnt sich alles was er über sein Leben weiß aufzulösen…

Joseph Kosinski hat ein Händchen für eindrucksvolle Bilder und deswegen ist Oblivion wie Tron:Legacy vor allem eins: Schick anzusehen. Frank Lloyd Wright meets Applestore in ästhetisch ausgesucht eleganten Settings, inklusive einem Swimming Pool über den Wolken der so wunderschön ist, das die Frage ob die Menschen dort oben nicht erfrieren würden nur kurzzeitig aufblitzt.

SOME SPOILERS AHEAD

Die Stimmung des Films ist auch durchaus sympathisch über weite Strecken. Tom Cruise, der trotz seiner schlechtgelaunten Susi am Touchpad relativ allein wirkt, erledigt seinen Job und weckt Erinnerungen an Silent Running, Dark Star oder für die jüngeren Zuschauer: Moon (mit dem er mehr gemein hat, als man sich wünschen würde). Trotzdem ist es ganz lustig Cruise als Hauswart der abgewrackten Erde dabei zuzusehen, wie er Dronen repariert und mit seinen iShip durch die Gegend fliegt.

Das er den braven Hausmeister nicht verinnnerlicht hat, das die Story die man ihm erzählte was passiert sei nicht stimmt, das weiß man spätestens nach dem Trailer und deswegen schleicht sich alllerdings auch immer wieder Ungeduld ein. Die Bilder sind toll, doch die Geschichte ist dünn und Kokotschinski erzählt sie in elegischer Ausführlichkeit, während aus dem Dolby Atmos System Tron-Tracks von Rudis Resterampe puckern, die diesmal allerdings nicht von Daft Punk sondern von M83 stammen.

Den Beitrag „Oblivion (Review)“ weiterlesen…

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Die Kollegen bei Schnittberichte.com haben einen interessanten Hinweis geposted, wie der Verleih WILD BUNCH die ursprüngliche FSK18-Freigabe von Harmony Korines SPRING BREAKERS auf die kassenträchtigere FSK16 drücken konnte. Der Film blieb uncut, aber eine Texttafel am Ende stellte klar, dass die bösen Mädels nicht ungestraft entkommen sind:

“Wild Bunch bestätigte uns auf Anfrage, dass die deutsche Fassung im Gegensatz zur Originalversion vor dem Abspann noch eine Texteinblendung enthält, die das Schicksal der Mädels in ein wesentlich rechtsstaatlicheres Bild rückt. Kommen die verbliebenen Antiheldinnen im Original wohl unbehelligt davon, lässt die deutsche Fassung ihre Zuschauer wissen, dass sie später verhaftet wurden, eine lange Haftstrafe verbüßen und eine sich im weiteren Prozessverlauf umbringt.”

Ob der Regisseur dazu sein okay gegeben hat ist leider nicht bekannt. Aus Marketinggründen ist das natürlich durchaus verständlich, hat der Film auf Grund der Besetzung doch das Potential eine junge Zielgruppe zu erreichen. Und da er bis auf die Textergänzung uncut blieb, ist das ganze natürlich weniger krass als in vergleichbaren Fällen, wo tatsächlich für eine niederigere Freigabe der Film gekürzt wurde (zuletzt bei Schwarzeneggers THE LAST STAND). Dennoch verfälscht ein pädagogisch entschärftes Ende durch die Texttafeln den Film nicht unerheblich.

Hier der Trailer zu den zweiten Hungerspielen. Ich mochte den ersten Teil ja ganz gerne und hab’ die Twilight-Vergleiche nie so ganz nachvollziehen können… was hat nochmal ein „Battle Royale“-Ripoff mit einer neo-verklemmten Vampir-Saga gemeinsam, von den glatten MTV-Fressen mal abgesehen? Genau, nix. Jedenfalls: Hunger Games 2, Trailer, nett.

YT Direkthunger

THE HUNGER GAMES: CATCHING FIRE begins as Katniss Everdeen has returned home safe after winning the 74th Annual Hunger Games along with fellow tribute Peeta Mellark. Winning means that they must turn around and leave their family and close friends, embarking on a “Victor’s Tour” of the districts. Along the way Katniss senses that a rebellion is simmering, but the Capitol is still very much in control as President Snow prepares the 75th Annual Hunger Games (The Quarter Quell) – a competition that could change Panem forever.

Hier der Trailer zu Elysium mit Matt Damon, Jodie Foster und Sharlto Copley, Neill Blomkamps zweitem Film nach dem sensationellen „District 9“ (Review hier und hier). So wie das aussieht, dürfte Elysium ebenfalls wieder ein ziemliches Brett werden und Blomkamp strickt hier seine Mischung aus ganz eigener, gritty-realistischer Bildsprache, irren Effekten, Gesellschaftskritik und dem Thema Immigration zu intelligenter Science-Fiction, die derzeit anscheinend nur er im Kino hinbekommt.

Und anscheinend spinnt Blomkamp den Plot von District 9 in Elysium mit anderen Figuren mehr oder weniger weiter: Am Ende von District 9 saß Wikus van de Merwe als Alien in den Slums von Südafrika und hoffte auf eine Rückkehr in die „gehobene Gesellschaft“, hier kämpft sich Matt Damon seinen Weg eben genau dahin, nach Elysium. Man muss natürlich abwarten, aber ich bin schon ziemlich begeistert. Hier noch eine Viral-Seite mit ein paar weiteren Visuals, hier der Trailer und der Plot:

In the year 2159, two classes of people exist: the very wealthy, who live on a pristine man-made space station that is disguised as a massive floating city called Elysium, and the rest, who live on an overpopulated, ruined Earth. The people of Earth are desperate to escape the planet’s crime and poverty, and they critically need the state-of-the-art medical care available on Elysium – but some in Elysium will stop at nothing to enforce anti-immigration laws and preserve their citizens’ luxurious lifestyle.

The only man with the chance to bring equality to these worlds is Max Coburn (Matt Damon), a 29 year-old ordinary guy in desperate need to get to Elysium. With his life hanging in the balance, he reluctantly takes on a dangerous mission – one that pits him against Elysium’s mayor, Secretary Jessica Delacourt (Jodie Foster) and her hard-line forces – but if he succeeds, he could save not only his own life, but millions of people on Earth as well.

Das ich Roger Ebert sehr schätzte habe ich hier ja schon oft zum Ausdruck gebracht. Das sein zu früher Tod tragisch und ein echter Verlust ist, brauche ich hoffentlich nicht extra zu betonen.
Doug Walker alias The Nostalgia Critic hat jetzt einen wundervollen, emotionalen und sehr persönlichen Nachruf produziert in dem er nochmal auf den Punkt bringt, warum Ebert so wichtig war – egal ob man seiner Meinung zustimmte oder nicht.

slc-punk-matthew-lillardStellt euch mal die Gefühlsachterbahn vor, wenn das Gerücht umgeht, eine Fortsetzung eures weltallerliebster Lieblingsfilm der Welt, aller Zeiten, ever könnte möglich sein. Zuerst geht es hoch und man hüpft wie ein kleines Mädchen auf dem Stuhl auf und nieder. Dann kommt der tiefe Fall: Was wenn sie es verkacken? Clerks 2! Alle Police Academys ab Teil 2! Sämtliche Fortsetzungen von Saw! DONNIE DARKO 2!!! Man sackt zusammen und möchte sich in Embryonalstellung unter den Tisch legen. Nein, nein, nein. Nicht gut. Und dann schaut man sich den Trailer seines weltallerliebsten Lieblingsfilms der Welt, aller Zeiten, ever an und es geht wieder von vorn los:

Though Lillard says Merendino and the film’s producers didn’t initially “bite”, they’ve seemingly come around; Merendino telling the site that he’s currently in NYC working on the sequel – tentatively titled “Punk’s Dead”.


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Fun fact:

“The redband trailer [of 'Fat Kid'] ends on me,” said Lillard. “I’m in the movie, and I put myself in the movie dressed up as Stevo at the end of ‘SLC Punk!’ And my name in the movie is Stevo Going. It was a little homage to ‘SLC Punk.’ In ['SLC Punk!'] it says I’m going to law school to continue the fight and do more damage from inside the system than outside. So I have him as a high school counselor.” (via IFC)

via Moviehole / Danke Doktor Katze!

Obwohl der Trailer, für jemanden der Stephen Kings Geschichte und/oder Brian De Palmas Verfilmung von ’76 nicht kennt, sehr viel vorweg nimmt, macht es ganz schön was her. Die düstere Stimmung wird schonmal gut angeteast und man kann nur hoffen, dass es nicht nur im Trailer so bleibt. Ob ich mich, wie bei der ersten Verfilmung, auch einpulller, bleibt abzuwarten. Aber ich bin ja auch keine 24 mehr. Jetzt kann ich auch ein bisschen mehr aushalten.


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via Cinemablend

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UPDATE: Aus dem gegebenem wie traurigen Anlass seines Todes hier nochmal ein Text von 2008 in dem ich damals erklärt habe, warum ich Roger Ebert verdammt gerne hatte. Sein Kampf gegen den Krebs, sein Mut und seine ungebrochene Liebe zum Film waren bewundernswert. Das er diesen Kampf jetzt im Alter von 70 Jahren doch verloren hat und damit wie sein Freund Gene Siskel viel zu früh starb, um so trauriger. Ich werd dich vermissen Roger. Deine Texte, deine Tweets und dein Glauben daran das Kino mehr ist als nur flackernde Vergänglichkeit.

Ich bin niemand der Idole hat. Denn Idole bedeuten immer eine unkritische Vergötterung und das liegt mir einfach nicht. Das bedeutet jedoch nicht, daß es nicht Menschen gibt vor denen ich immensen Respekt habe und eine große Zuneigung zu ihnen und ihrer Arbeit verspüre.

Rogert Ebert ist einer dieser Menschen. Er ist vielleicht der berühmteste Filmkritiker der Welt und eine der wenigen Legenden, die sich diesen Status hart erarbeitet haben. Ihm und seinem verstorbenen Kollegen Gene Siskel mit dem er 20 Jahre lang Siskel & Ebert moderierte gebührt der Verdienst ernsthafte, geistreiche, unterhaltsame, leidenschaftliche und spannende Filmkritik im Fernsehen populär gemacht zu haben.

Wenn sich Siskel und Ebert stritten flogen die Fetzen, es ging hart zur Sache und es wurde ernstlich gestritten. Die beiden zeigten dem Publikum, daß man sich mit Filmen auseinandersetzen kann, das man unterschiedlicher Meinung sein kann und sich dennoch respektieren.

Den Beitrag „I love Roger“ weiterlesen…


DriveYouThroughTheNight / via

Cine-Hipster aufgepasst, Hosen werden platzen! Ryan Gosling und Nicolas Winding Refn bringen nach “Drive” ihren neuen geilen Shit an den Start. Und im Red-Band-Trailer zu “Only God Forgives” geht ordentlich die Post ab, natürlich auch nicht ohne entsprechende Männer-Melancholie. Hach.

Den Beitrag „Drive 2 aka. Only God Forgives – Trailer“ weiterlesen…

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