
Zeichnung: manniac
Ins Kino geht man um Geschichten erzählt zu bekommen. Unschön ist es oft, wenn man dort selbst welche erlebt. Sei es die Geschichte der dummen Teeniehorde, die einfach nicht die Schnauze halten wollten, die Ballade vom Idioten mit dem Laserpointer oder das Dramulett vom Ehepaar in den besten Jahren, das zum ersten mal seit “Das Superweib” wieder im Kino ist und einfach alles beeindruckend findet.
Ich weiß, das Kino hat es auch nicht leicht heute. Die bösen Verleiher bringen die DVDs immer früher heraus und wollen obendrein horrende Summen abkassieren und setzen die Betreiber der Lichtspielhäuser (ja zu meiner Zeit sagte man noch so, da hieß es in der Telefonansage auch noch: “Wir geben ihnen jetzt eine Übersicht über die Programme der Lichtspielhäuser mit den Anfangsbuchstaben A-K“) massiv unter Druck, die Zuschauer schauen lieber daheim oder ziehen sich die Filme aus dem Netz und überhaupt ist es viel zu sonnig und keiner mag ins Kino gehen.
Dennoch macht auch mit dem Wissen um dieser Schwernisse ein Besuch in einem Kino oft wenig Spaß, wenn man mal mein Cinestar Original am Potsplatz ausklammert (dort hatte ich in der Tat fast nie Grund zur Beschwerde). Sobald ich aber mal einen deutschen Film sehen will oder aus einem anderen Grund gezwungen bin meinem Stammkino untreu zu werden, lauert das Grauen.
Das Cinemaxx z.B will im Vergleich zum Cinestar Original frecherweise Gebühren, wenn ich übers Internet eine Karte bestellen will, zudem ist das Ganze unglaublich umständlich und erfordert eine Registrierung bei irgendeinem Telekomkartenportal, inkl Angabe aller Adressdaten. Bei einer reinen Reservierung ist es zudem unmöglich die Plätze selbst auszuwählen. Alleine das reicht bei mir meist um extrem schlechte Laune zu bekommen. Lahmarschige lausig gestaltete Homepages heben dabei auch nicht grade die Laune, wenn ich dreimal klicken muss um dorthinzukommen wo ich hinwill und es fast unmöglich ist einfach mal in Erfahrung zu bringen was die Karten denn kosten, ohne das man die erwähnte Registrierung durchläuft.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- April 23rd, 2007 •
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Sam Raimi hat auf einer Pressekonferenz zu „Spiderman 3“ bestätigt, dass Sony Pictures einen dritten, einen vierten und einen fünften Spidey produzieren werden. Ob Raimi wieder Regie führen wird ist nicht bekannt:
…but Raimi said that he hasn’t had time to think of any involvement and he doesn’t want to presume Sony would want him to direct. He said there has to be a good story to tell and that “it’d be very hard to say goodbye to ‘Spider Man.’”
Wenn das mal keine gelungene PR für den dritten Teil ist, der bei uns am 1. Mai anläuft, dann weiß ich auch nicht.
- Renington Steele •
- April 21st, 2007 •
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Noch viel mehr von dem Quatsch, zum Beispiel ein BackToTheFuture-DeLorian-Transformer, gibt es hier.
(via)
- Renington Steele •
- April 20th, 2007 •
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Ich wusste doch, dass in dem Typen nichts als heiße Luft ist…

- Mal Sehen •
- April 20th, 2007 •
- 3 Kommentare
Eigentlich wollten wir weniger Videos und dafür mehr Reviews veröffentlichen, nachdem wir in letzter Zeit so wenig Zeit dafür hatten. Dieser Kurzfilm, auf Star Wars-Technologie basierend, ist aber viel zu schön, als das ich ihn noch für später aufheben möchte.
Was würdet ihr tun, wenn eines Nachts jemand unbekanntes bei euch klingeln würde…, nicht der Pizzamann oder die heiße Nachbarin von Nebenan, die sich soeben, bekleidet nur in ihrem halbtransparenten Nachthemd, ausgesperrt hat? Hier passieren ganz andere Dinge und noch lustige dazu, wie ich finde. Schaut selbst!
- Dog Hollywood •
- April 20th, 2007 •
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Ich bin ja so ein großer Musical-Fan und das hier gefällt mir ganz besonders.

Nein. Im Ernst. Ich hasse Musicals. Aber: ich mochte Dreamgirls. Keine Ahnung, warum. Gegen Ende ging mir das Gesinge sehr auf den Saque, aber ich mochte den Film trotzdem. Weil es um Pop ging und um Bands und um Schicksale. Vielleicht geht es dem Hairspray-Remake ja genauso, immerhin spielen Christopher Walken und John Travolta mit. Und der Trailer ist, nun ja, sagen wir mal „shiny“ dazu.
Und das Poster sieht so shiny aus. Schick:

- Renington Steele •
- April 20th, 2007 •
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„Ahhhh… Cannes!“
Originaltitel: Mr. Bean’s Holiday
Herstellungsland: Großbritannien 2007
Regie: Christian James
Darsteller: Rowan Atkinson, Max Baldry, Willem Dafoe, Emma de Caunes





Mr. Bean hat gewonnen, eine Reise an die Côte d’Azur inklusive einem Besuch in Cannes. Zur Reise bekommt er noch eine Digicam obendrauf, mit der er fleißig, nun, währe er Blogger würde ich sagen: er videobloggt. Er dreht eben kleine Filmschnipsel und landet mit diesen am Ende auf dem Filmfestival in Cannes, nachdem natürlich Murphy mal wieder Recht hatte und alles schiefging, was schiefgehen konnte.
Nach dem schauerlichen ersten Teil jetzt also doch nochmal ein Bean im Kino. Na gut. Ich mochte Atkinsons Figur früher wirklich gerne, jedoch hatte sich der doch oft redundante Witz irgendwann abgenutzt und ich widmete mich wieder John Cleese und seiner Truppe. Der Film, der dann irgendwann kam, war nur noch der Stein auf Beans Grab.
Dieser Bean kommt also nochmal und was soll ich sagen, ich mag ihn. Erstens: er redet nicht oder nur kaum. Atkinson konzentriert sich auf die abstruse Mimik seines Antihelden – man merkt ihm an, dass er den Bean schon länger nicht mehr gespielt hat – und es funktioniert, der Film ist lustig und verfängt sich nicht in hingeschluderten Slapstick, sondern man kann dem Film sogar eine Struktur entnehmen.
Der Stoff ist die klassische Odyssee, nur diesmal geht es eben nach Cannes und das Ende hat eine originelle Pointe, die man so nicht erwartet hätte. Mr. Bean macht Ferien ist mit Sicherheit kein Genre-Juwel oder ein Meisterwerk, dafür ist die – zugegeben tragische – Figur des Bean dann doch zu platt, Atkinson fügt seiner Figur keine neuen Dimensionen hinzu und die Witze sind einigermaßen bekannt. Dennoch, ich mochte den minimalismus des Films und konnte an einigen Stellen Schmunzeln bis Lachen.
- Renington Steele •
- April 19th, 2007 •
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Sehr schickes Featurette zu PofC3 mit ein wenig Gerede, was man so kennt – was ich sagen kann: Der dritte sieht besser aus als der zweite, der besser aussah als der erste. Eine Serie, die sich stetig steigert, gab es das auch schonmal? Die Links dazu gibt’s bei Peter.
- Renington Steele •
- April 19th, 2007 •
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Born to be Wild – Saumäßig unterwegs
Komödie, USA 2007, ca. 99 Min.
- Dog Hollywood •
- April 19th, 2007 •
- 2 Kommentare
Nicht erst seit Michael Moors polemischen Rundumschlägen erfreien sich Dokumentationen weltweit wieder einer erhöhten Aufmerksamkeit. Fristeten sie früher als Belehrende Bildungsprogramme ein Nischendasein auf Festivals und den dritten Programmen, so erweisen sich einige heute als veritable Kinohits und DVD-Topseller. Doch wo es viel Licht gibt, da gibts auch viel Scheisse und so gibt es neben vielem sehenswerten auf viel erfolgreiches, daß einen Schreien lässt. Von schwurbeliger Pinguin-Verklärung bis zu Guido Knopps gruseligen Nazi-Soaps.
Wir möchten euch hier eine Reihe von Dokumentationen vorstellen, die wir selbst für sehenswert und wichtig halten.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- April 19th, 2007 •
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Für Filmfans halten sich viele, doch wer sich wirklich auskennt, stellt sich erst in Ernstfall heraus. Beim F5-Trivia-Quiz trennt sich die Spreu vom Heu, der Fanboy vom Fernsehgucker, der Cineast vom Cinemaniac.
Wie gut kennst du dich aus? Wieviele Filme kennst du? Klassiker oder Blockbuster? Insiderwissen oder Gossip? Weisst du auf jede Frage eine Antwort? Finde es heraus und stell dich unserer 15 Fragen Herausforderung!
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- April 19th, 2007 •
- 15 Kommentare
Nun. Ich bin einer der zwei Menschen auf diesem Planeten, die „Fantastic Four“ nicht ganz so unterirdisch finden, wie der Rest der Menschheit. Und: ich freue und freute mich über den zweiten Teil, denn er sollte das beste beinhalten, was die fantastischen Vier in ihrer Comic-Karriere hervorgebracht haben: den Silver Surfer, der Herold von Galactus, dem Weltenverschlinger.

Galactus, der Weltenverschlinger, maßstabsgetreu circa 500mal so groß, wie ein handelsüblicher Superheld (ohne Kopfbedeckung)
Und so sieht Galactus normalerweise aus. Eher so die fiese Type, groß wie ein Planet, was ja auch irgendwie logisch ist, wenn man Weltenverschlinger gelernt hat und ein regelmäßiger Gegner, an dem sich Marvel-Superhelden regelmäßig abarbeiten, den sie aber bisher nicht plattmachen konnten (außer als Marvel-Zombies, aber das nur am Rande).
Nun. Die Kreativen hinter dem zweiten „Fantastic Four“-Film haben sich für die Effekte und das Aussehen von Galactus etwas ganz besonderes einfallen lassen. Etwas dermaßen beeindruckendes und umwerfendes habe ich selten gehört, Fotos gibt es noch keine, aber alleine die Ankündigung, wie der Weltenverschlinger aussehen soll, lässt mich restlos geplättet auf den Boden sabbernd zurück.

Symbolfoto
Galactus wird eine Wolke.
Das ist eine gradezu unglaubliche Nachricht, ob Galactus wirklich als Schäfchenwolke die Erde heimsuchen soll, wollte unser geheimer Kontakt in Hollywood leider nicht verraten und ich werde, ja, ich muss diesem Film die Treue halten. Der andere Typ aber, der den ersten Teil schon nicht okay, aber nicht ganz so übel, also, immerhin gab es ja die Fackel und so, der fing eben an zu weinen. Hab ich gehört.
Im Ernst: mal ganz davon abgesehen, dass sowieso kein Mensch irgendwelche Erwartungen an diesen Film hatte, die Macher könnten doch wenigstens so TUN, als ob sie einen guten Film machen wollen, oder etwa nicht? Meine Erwartungen sind mittlerweile nicht bei Null, sondern bei Minus Unendlich angelangt, diese Meldung ist die Krönung der Unfähigkeit und ich bin geneigt, ein F4-Comic zu verbrennen, aber soweit gehe ich dann doch nicht.
- Renington Steele •
- April 18th, 2007 •
- 11 Kommentare
Trailer-Mashup von 300 und Army of Darkness (für den wir zwingend eine Rezension brauchen. Renington?)
Yotubedirekt300armyofdarkness
- Mal Sehen •
- April 18th, 2007 •
- 1 Kommentar
Ja, es ist David Hasselhoff. Ja, es ist ein Laserschwert. Ja, es sieht furchtbar aus. Ja, ich liebe es.
- Renington Steele •
- April 18th, 2007 •
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Ein absolut zu unrecht unterschätzes und vernachlässigtes Filmgenre, ist das Post-Apokalyptische. Wer hat sich nicht vorgestellt eines Morgens aufzuwachen, von all den lästigen Pflichten befreit, in das nächste Autohaus zu gehen um sich einfach einen Wagen auszusuchen, der einen durch eine öde, leere Welt zum nächsten Meer bringt, um endlich die verdienten Ferien zu machen, die schon so lange überfällig sind?
Bruce Campbell will es genau andersherum machen. Er fährt in den Urlaub, wacht morgens mit seiner Freundin auf und stellt fest, dass die Welt untergegangen ist! Also Kinder, wenn sich das nicht wie ein riesen Spaß anhört – Post-Apokalypse und Bruce Campbell – dann weiß ich auch nicht!
Das Projekt von Richard Stanley (u.a. Twelve Monkeys) lag schon eine ganze Weile brach und setzt sich nun endlich in Bewegung. Die Beschreibung des Filmemachers lässt Gutes hoffen:
Scripted by Stanley and his actress girlfriend Maggie Moor, Stanley goes on to describe the project as “Sort of Lord of the Flies with credit cards. Oh, and Muslims,”
Laut Filmasylum fehlen nur noch knapp 250.000$ um auf die nötige Million zu kommen, die dieser Film brauchen wird. Das riecht mir nach einer F5-Spendenaktion, Kinder!
- Mal Sehen •
- April 17th, 2007 •
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Die erste Verfilmung der Bestseller-Reihe “Eragon” polarisierte ja durchaus. Für die einen wars der Auftakt zu einer neuen vielversprechenden Fantasy-Saga für die jüngeren Zuschauer, für die anderen nur ein Herr der Ringe-Epigone.
Auch bei den Filmfreunden waren die Meinungen geteilt. Von “Garantiert unterhaltsam” und “Hammergeil” bis zu “geht gar nicht”, spiegelten die Kommentare zu unserer Besprechung die unterschiedliche Wahrnehmung des Films wieder.
Viele Fans der Bücher waren aber sehr angetan von der mythischen Saga um den jungen Drachenreiter Eragon (Newcomer und Teen-Heartthrob Edward Speleers) und seiner schuppigen Begleiterin Saphira (im Original gesprochen von Rachel Weisz auf deutsch von Nena), denen in den Nebenrollen Stars wie Jeremy Irons und John Malkovich zur Seite stehen.
Wir bieten euch, in Zusammenarbeit mit Fox Deutschland zum DVD-Start des Films, die Chance euch selbst eine Meinung zu bilden und in die Fantasy-Welt der Drachenreiter einzutauchen.
Zu gewinnen gibt es eine DVD von “Eragon“, plus ein Eragon-Fanarmband. Alles was ihr dazu machen müsst, ist wie immer eine Frage beantworten:
In welchem anderen Film musste sich Jeremy Irons schon einmal mit feuerspeienden Flugechsen herumschlagen?
Die Lösung schickt ihr wie immer an: Das Gewinnspiel ist leider beendet. Die Gewinner werden demnächst bekannt gegeben und informiert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 30. April.
Viel Glück!
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- April 16th, 2007 •
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Manchmal ist dem lieben Darth Vader eben auch mal langweilig. Da muss man halt sehen, wie man die Zeit totschlägt!
(Ja, Batzy, ich weiß… weniger Filmschnipsel, mehr Content! Aber ich komme eben immernoch nicht aus dem Lachen raus!)
- Mal Sehen •
- April 16th, 2007 •
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Ich mag Hulk-Comics, ich mag den Ang-Lee-Hulk – Ja! Auch die Effekte! – und ich mag es, dass Edward Norton in der neuen Adaption des Wut-Stoffes die Rolle des Bruce Banner übernimmt. Also: macht mich nicht wütend! Ihr werdet es nicht mögen, wenn ich wütend werde.
- Renington Steele •
- April 16th, 2007 •
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“Yess! This is my Birthday, Christmas and… err… Yom Kippur all rolled into one. Those two are one hundred percent chainsaw fodder! “
Originaltitel: Freak Out
Herstellungsland: Großbritannien 2004
Regie: Christian James
Darsteller: James Heathcote, Dan Palmer, Nicola Connell, Yazz Fetto






Was passiert wenn einem ausgewiesen Old-School-Splatterfilm-Fan plötzlich ein Psychokiller zuläuft? Der Slacker Merv darf genau das herausfinden. Dumm nur, daß der Psychokiller eigentlich gar nicht so böse ist, er schwört auf veganes Essen, sucht sich als Metzelwerkzeug ausgerechnet einen Bratenwender aus und denkt bei Jason und Freddy zuerst an Jason Donovan und Freddy Mercury.
Gemeinsam mit seinem Kumpel Onkey beschließt Merv den Psychokiller, den er Looney getauft hat, erstmal auf Vordermann zu bringen. Er trainiert mit ihm, sucht ihm ein angemessenes Kostüm aus und fängt an ihn auf potentielle Opfer abzurichten.
Dumm nur das Looney irgendwann zuviel gelernt hat und Merv und Onkey in einem Blutbad zurücklässt, für das sich auch die Polizei interessiert. Doch was macht man mit einem handzahmen Psychokiller?
Was Christian James da in mehrjähriger Heimarbeit mit Freunden zusammengedreht haben, ist tatsächlich etwas, das einem den Glauben an den Low-Low-Budget-Film wiedergeben kann. Hier waren Fans am Werk, denen es ernst war, die sich Gedanken gemacht und tatsächlich erstmal nachgedacht haben, ehe sie drauf losdrehten. Das Drehbuch, lange in der Mache und dutzendfach überarbeitet destilliert die Essenz der 80er Jahre Horrorfilme, ihrer Klischees und Handlungsabläufe und schafft es sie gleichzeitg zu veralbern und ernstzunehmen.
Natürlich sind die schauspielerischen Leistungen durchwachsen, aber grade die Hauptrollen wissen zu überzeugen, die Dialoge sind dicht, die Szenen straff geschnitten und frei von den Längen üblicher Amateurfilmer. Es kommt wirklich nicht oft vor, daß ich bei Horror-Komödien wirklich laut lachen musste, aber die Gags von “Freak Out” sind an vielen Stellen wirklich gelungen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- April 16th, 2007 •
- 1 Kommentar







































