Hannibal Rising
Drama/ Thriller, USA 2007, ca. 122 Min. (FSK 18)
- Dog Hollywood •
- Februar 15th, 2007 •
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Noch viel mehr Fünfsekünder gibts hier…
- Renington Steele •
- Februar 15th, 2007 •
- Keine Kommentare
Rose McGowan mit dem AK47-Bein, die würde ich mir schon auf den Schreibtisch stellen… Stuntman Mike jedoch… naja, vielleicht.
- Renington Steele •
- Februar 15th, 2007 •
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- Renington Steele •
- Februar 14th, 2007 •
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Dass man für eine gepflegte Dosis Star Trek tunlichst Drogen zu nehmen hat, das weiß man landauf, landab. Schön, dass man das jetzt bei Jefferson Airplane auch schon geschnallt hat…
- Renington Steele •
- Februar 14th, 2007 •
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Ich hatte eine Freundin, die wirklich an jedem einzelnen Film etwas auszusetzen hatte, wenn es begann
unrealistisch
zu werden. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass die Beziehung zur Verdammnis verurteilt war. Sozialkritisch mussten die Filme sein, auf Dogma 95 stand sie genauso sehr, wie auf Filme aus Ländern mit Sprachen die hinter jedem zweiten Wort “-ski” setzen oder verstümmelte Buchstaben verwendeten. An dieser Seite hätte sie ihre wahre Freude gehabt, denn Scienceblogs verweist uns auf hieb- und stichfeste Beweisen, dass Godzilla aus rein wissenschaftlicher Sicht gar nicht existieren könnte!
Pffft! Und Sarah Chalkes Brüste sind auch nicht echt?
So, an animal the size of Godzilla would weigh something like 60,000 tons! That’s actually a rather conservative estimate. In any event, you’re talking about an animal that literally weighs as much as a battleship. What would happen to a battleship if you could take it out of the water that supports it and stand it on its stern? Within a few seconds’ time, you’d have a very large pile of scrap metal – that’s what would happen!
Also würde ein Tier in der Größe Godzillas um die 60.000 Tonnen wiegen! Das ist mal eine knappe Schätzung. Wie auch immer, man redet hier über ein Tier, das ungefähr soviel wiegt wie ein Kriegsschiff. Was würde passieren, wenn du ein Kriegsschiff aus dem Wasser holst und ihn auf seine Spitze stellst? Innerhalb ein paar Sekunden würdest einen Haufen Metalschritt haben – das würde passieren!
Sagen wir es anders: NERD!
Ein Paläontologe wiederrum ist begeistert und würde am Liebsten den Fußabdruck unseres grünen Freundes in seine Sammlung aufnehmen:
- Mal Sehen •
- Februar 14th, 2007 •
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Am Rande der Berlinale verlieh am vergangenen Dienstag-Abend auch der Verband der deutschen Filmkritik seine Auszeichnung an die deutschen Filmschaffenden.
Moderiert von Schauspieler Dieter Landuris (“23“, “Alles außer Mord“, “Verschwende deine Jugend”, “Das merkwürdige Verhalten…“, “Linie 1“), der sichtlich spontan engagiert worden war und versuchte gegen eine eher improvisierte Bühne und ein unkonzentriertes Publikum anzulaudatieren, verlieh man Preise in den zu erwartenden Kategorien.
Erfreulich waren die Verleihung des besten Dokumentarfilms an Veit Helmers “Behind the Couch“, einen ironischen, dramatischen Blick auf Castings in Hollywood, sowie Hans-Christian Schmidts unterschätzten Teufelsaustreibungsfilm “Requiem“. Ansonsten gab es leider wenig überraschendes, Gewinner des Abends war “Das Leben der Anderen” der gleich mehrfach die begehrte Tropähe mit Nachhause nehmen durfte.
Begrüssenswert, daß es auch in Deutschland endlich einen ernstzunehmenden Preis der Filmkritik gibt, auch wenn an der Präsentation und Umsetzung der Verleihung noch einiges geschraubt werden darf (die Fingerfoods waren aber sehr lecker), besonders den Moderator sollte man nicht so einsam im Regen stehen lassen, wie es der sympathische und talentierte Landuris an diesem Abend erleben musste.
Auch was die Nominierungen und Preisvergaben angeht, darf man gerne noch mutiger werden und auch Filme berücksichtigen, die in der Vielzahl der Veröffentlichungen vielleicht untergingen.
Schade, daß Detlev Bucks “Knallhart” z.B. nur in der Rubrik Musik berücksichtigt wurde. Ebenfalls schade, das auch in der Rubrik “Nachwuchs” respektive Spielfilm-Debüt eher mainstreamige Filme wie eben “Das Leben der Anderen” nominiert wurden, anstatt echtem Nachwuchs eine Chance zu geben.
Dennoch insgesamt Lob für die Anstrengung und den Mut einen weiteren Preis zu etablieren, der sich ernsthaft mit dem Medium Film auseinandersetzt.
Hier alle Nominierten, die Gewinner sind jeweils hervorgehoben:
1. SPIELFILM
-Das Leben der Anderen (R: Florian Henckel von Donnersmarck)
-Der freie Wille (R: Matthias Glasner)
-Requiem (R: Hans-Christian Schmid)
-Sehnsucht (R: Valeska Grisebach)
-Sommer vorm Balkon (R: Andreas Dresen)
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 14th, 2007 •
- 2 Kommentare
Ich werde nun ein Geständnis ablegen: Ich finde Hugh Grant wahnsinnig lustig. Nun läuft morgen sein neuer Film in den Staaten an, “Music and Rhymes” (der, und da muss ich den Übersetzungsfeinden endlich einmal Recht geben, im deutschen den bescheuerten Titel “Mitten ins Herz – Ein Song für dich” hat..OMG), in dem er einen alternden 80er-Jahre-Star spielt, der sich mehr schlecht als recht darin versucht, seinen alten Ruhm aufrecht zu halten. Ihm fallen keine guten Texte mehr ein, bis er feststellt das seine Pflanzensitterin (echt jetzt mal…) ein Naturtalent im texten ist. Von da an arbeitet er mit ihr zusammen und es solllte mit dem Teufel zugehen, wenn die beiden sich nicht auch ineinander verlieben und das ganze nur noch mehr Probleme aufwirft…Ja, schon gut: Jeder kann sich denken wie dieser Film ausgeht und was alles passiert. Es gibt aber dennoch zwei sehr gute Gründe für mich, mich auf den Film zu freuen:
1. Hugh Grant
2. Drew “Nilz N. Burger-liebt-dich” Barrymore.
Die spielt nämlich die Frau mit dem grünen Daumen und dem Reimtalent. Insofern glaube ich an einen sehr charmanten Film. Und wer das nicht tut, dem sei folgendes Video empfohlen:
Das Video zu dem 80er Hit von Grants Filmfigur: PoP mit “Pop goes my heart”.
Wahnsinn mit was für einer Liebe zum Detail hier das Look-and-feel eines klassischen Popvideos aus der Zeit nachempfunden wurde. Wenn ichs nicht besser wüsste, ich hielte es für echt. Und Grant als schlechtschauspielender Popstar…das hat was.
Startermin bei uns: 8.3.
- Nilz N Burger •
- Februar 13th, 2007 •
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“Fantasia” ist der einzige Disney-Film, den ich anschauen kann, ohne Ausschlag zu bekommen. Es mag noch mehr Ausnahmen geben, aber die bestätigen bekanntlichermaßen ja auch nur die Regeln. “Fantasia” finde ich aber erst recht außerordentlich super, wenn er mit Ozzy Osbourne unterlegt ist. Zu Black Sabbath-Zeiten versteht sich.
Teil 1
(Youtube Direktblack)
- Renington Steele •
- Februar 13th, 2007 •
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Dieser Fan-Film nimmt sich Batman vor und verlegt die Bat-Action irgendwann in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts, das Ergebniss ist ein schicker, schlichter Ein-Minüter für zwischendurch…
- Renington Steele •
- Februar 13th, 2007 •
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Basierend auf einer Kurzgeschichte von Lewis Padgett, erzählt “The Last Mimzy” die Geschichte zweier Kinder, die eine kleine, schwarze Schatztruhe entdecken. Die Kiste beinhaltet, weder Gold noch Edelsteine, sondern geheimnisvolle Gegenstände, darunter ein unscheinbares Plüschkaninchen namens Mimzy, das weit mehr als nur ein Langohr zum liebhaben ist…
Nachdem Emma (Rhiannon Leigh Wryn) und Noah (Chris O’Neil) sich eine Weile mit den besonderen Spielsachen beschäftigen, beginnen sie besondere Fähigkeiten zu entwickeln, die auch von ihrer Umwelt nicht unbeachtet bleiben.
Erstaunen und Besorgnis machen sich vor allem bei ihren Eltern breit, nachdem dem die zunächst wundersamen Ereignisse katastrophale Auswirkungen nach sich ziehen.
Ist es da noch erwähnenswert, dass das Häschen Mimzy außerdem eine Botschaft aus der Zukunft mit sich gebracht haben soll?
- Dog Hollywood •
- Februar 13th, 2007 •
- 1 Kommentar
Entschuldigt Leute, ich hoffe die Jeckensaison ist bald vorbei. Aber leider geht die Berlinale ja noch ne Woche….
Bei unseren Freunden von der Insel wurden jetzt einmal wieder die BAFTA-Awards, die Preise der “British Academy of Film- and Televison” verliehen. Größere Überraschungen gab es nicht, wenn man davon absieht, daß der neue Bond-Film dankenswerter Weise in allen wichtigen Kategorien ignoriert wurde und nur für Sound einen Preis mitnehmen durfte.
Verdient gingen ein Award an Hellen Mirren für “The Queen” und “Children of men” für die beste Kameraarbeit und das beste Produktionsdesign. Als bester nicht-englischsprachiger Film überzeugte “Pan’s Labyrinth”.
Hier alle Preisträger im Überlblick:
FILM
THE QUEEN – Andy Harries/Christine Langan/Tracey Seaward
THE ALEXANDER KORDA AWARD for the Outstanding British Film of the Year
THE LAST KING OF SCOTLAND – Andrea Calderwood/Lisa Bryer/Charles Steel/Kevin Macdonald/Peter Morgan/Jeremy Brock
THE CARL FOREMAN AWARD for Special Achievement by a British Director, Writer or Producer in their First Feature Film
ANDREA ARNOLD (Director) – Red Road
THE DAVID LEAN AWARD for Achievement in Direction
UNITED 93 – Paul Greengrass
ORIGINAL SCREENPLAY
LITTLE MISS SUNSHINE – Michael Arndt
ADAPTED SCREENPLAY
THE LAST KING OF SCOTLAND – Peter Morgan/Jeremy Brock
FILM NOT IN THE ENGLISH LANGUAGE
PAN’S LABYRINTH – Alfonso Cuarón/Alvaro Augustin/Guillermo del Toro
ANIMATED FEATURE FILM
HAPPY FEET – George Miller
ACTOR in a LEADING ROLE
FOREST WHITAKER – The Last King of Scotland
ACTRESS in a LEADING ROLE
HELEN MIRREN – The Queen
ACTOR in a SUPPORTING ROLE
ALAN ARKIN – Little Miss Sunshine
ACTRESS in a SUPPORTING ROLE
JENNIFER HUDSON – Dreamgirls
THE ANTHONY ASQUITH AWARD for Achievement in Film Music
BABEL – Gustavo Santaolalla
CINEMATOGRAPHY
CHILDREN OF MEN – Emmanuel Lubezki
EDITING
UNITED 93 – Clare Douglas/Christopher Rouse/Richard Pearson
PRODUCTION DESIGN
CHILDREN OF MEN – Jim Clay/Geoffrey Kirkland/Jennifer Williams
COSTUME DESIGN
PAN’S LABYRINTH – Lala Huete
SOUND
CASINO ROYALE – Chris Munro/Eddy Joseph/Mike Prestwood Smith/Martin Cantwell/Mark Taylor
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 13th, 2007 •
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Erwähnte ich schon wie sehr ich mich freue?
- Mal Sehen •
- Februar 12th, 2007 •
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Natürlich wird es einigen von euch nicht entgangen sein, derzeit spielt Berlin mal wieder Weltstadt und man redet sich allenthalben ein, daß man festivalsmässig irgendeine Rolle spielen würde.
Zwar wartet die Welt noch immer auf eine echte Entdeckung die von der Berlinale aus um die Welt geht, bisher ließen aber echte Novitäten vom Schlage eines Soderberg, Tarantino oder Smith auf sich warten. Die wirklichen Wow-Filmchen laufen dann seltsamerweise doch immer in Cannes, Venedig oder Sundance, während man sich in Berlin schon zufrieden gibt, wenn man eine Retrospektive syrischer Bergbauerndrama im Angebot hat, mal den einen oder anderen Deutschen Film promoten kann und sich die Hollywoodstars zwecks Vermarktung ihrer Schnarchstreifen auf den Roten Teppich zerren lassen und beteuern, wie wichtig ihnen die Berlinale doch wäre.
Was nicht heißen soll, das nicht der eine oder andere ganz interessante Streifen dort läuft, grade im Backprogramm mögen sich ja doch ein paar Perlen verstecken, auch wenn sie dort selten ihre Premiere erleben.
Da wir persönlich keine Akkreditierung erbeuten konnten, verweisen wir euch gerne auf ein paar Blogger die es geschafft haben und zwar dank der Hilfe des RBB - ansonsten siehts für reine Filmblogger nämlich ziemlich Essig aus, da den Veranstaltern sowas dann doch zu unwichtig ist.
Für das RBB-Berlinale-Blog berichten Paula, Thomas und Robbie jeden Tag auf erfrischend unerfürchtige und flapsige Weise, was sie sich angeschaut haben, was empfehlenswert ist, wovon man lieber die Pfoten lassen sollte und wie man es schafft trotz tougher Security ans Kalte Büffet zu kommen.
Warum sollten wir uns eigentlich einen Berlinale Beitrag aus den Rippen leiern, wenn Thomas das drüben im Filmtagebuch ganz ausgezeichnet täglich seine Eindrücke vom Festival ins Internet schreibt?
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 12th, 2007 •
- 4 Kommentare

Bei Empire gibt es einen exklusiven Internet-Trailer zum “Shawn of the Dead”-Nachfolger “Hot Fuzz”, der bei uns ab dem 14. Juni im Kino läuft, zu sehen. Und ein neues Poster gibt’s auch…
- Renington Steele •
- Februar 12th, 2007 •
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“Ich habe bei Dir nie irgendwas verstanden…”

Originaltitel: Paris Je t’aime
Herstellungsland: Liechtenstein / Schweiz / Deutschland / Frankreich 2006
Regie: Olivier Assayas, Frédéric Auburtin, Emmanuel Benbihy, Gurinder Chadha, Sylvain Chomet, Ethan & Joel Coen, Isabel Coixet, Wes Craven, Alfonso Cuarón, Gérard Depardieu, Christopher Doyle, Richard LaGravenese, Vincenzo Natali, Alexander Payne, Bruno Podalydès, Walter Salles, Oliver Schmitz, Nobuhiro Suwa, Daniela Thomas, Tom Tykwer, Gus Van Sant
Darsteller: Steve Buscemi, Li Xin, Willem Dafoe, Nick Nolte, Maggie Gyllenhaal, Bob Hoskins, Elijah Wood, Natalie Portman, Emily Mortimer, Alexander Payne





Eine Frau bricht vor dem Auto eines Mannes zusammen, zur Erholung packt er sie auf den Rücksitz, sie halten Händchen und er fähr sie zu ihrer Tabakologin. Ah ja.
Oder: Junger vorlauter Pariser verliebt sich in junge Pariserin, zufällig Muslimin. Sie klärt ihn erstmal über Frauen und Religion auf, er besucht sie in ihrer Moschee und lernt ihren Großvater kennen. Sehr schön.
Oder: Tourist sitzt in einer U-Bahn-Station und wartet auf den Zug, liest ein Prospekt über Paris und schaut dämlich aus der Wäsche, so wie das nur Steve Buscemi kann. Ihm gegenüber nimmt ein knutschendes Pärchen Platz. Während er den Satz liest “Man soll den Augenkontakt meiden”, schaut er der knutschenden Freundin von gegenüber genau in die Augen und wird dafür von ihrem Freund auf herrlichste verpöbelt. Dafür knutscht seine Freundin erstmal mit Steve, wofür er sich Geschlechtskrankheit und Prügel einhandelt.
“Paris je t’aime” ist ein Fest für Cineasten, denn auch die Tatsache, dass es in dieser Kurzfilm-Sammlung durchaus schwache bis zeitweise sehr schwache Episoden gibt, kann diesem Film nichts anhaben, viel eher ist es purer Spaß, die insgesamt 19 unterschiedlichen Annäherungen an das Thema “Liebe” zu sehen. Da macht es auch nix, wenn der Film mit der schwächsten Episode anfängt, bei der man rätselnd zurückbleibt mit der Frage, was das sollte und was zum Teufel eine verdammte Tabakologin sein soll.
- Renington Steele •
- Februar 12th, 2007 •
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“I look like a damned fool! “
Originaltitel: Hollywoodland
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Allen Coulter
Darsteller: Adrien Brody, Ben Affleck, Diane Lane, Bob Hoskins






Amerika 1959, die Kinder des Landes trauern. George Reeves (Ben Affleck) der im Fernsehen seit Jahren den Superman spielte, ist tot aufgefunden worden. Dem Augenschein nach hat sich der an Depressionen leidende Schauspieler, der jahrelang vergeblich versuchte aus dem Schatten des Superhelden und TV-Stars herauszutreten, durch einen Kopfschuss das Leben genommen.
Doch Reeves Mutter ist davon überzeugt das ihr Sohn ermordet wurde und heuert den runtergekommenen Privatdetektiv Luis Simo (Adrian Brody) an,der herauskriegen soll was wirklich passiert ist. Simo, der sonst hauptsächlich Untreue-Fälle verfolgt und zusehen muß wie sein Familienleben den bach runter geht, wirft sich mit vollem Elan in die Ermittlungen und tatsächlich stolpert er über Ungereimtheiten, die darauf hindeuten, daß bei Reeves Tod nicht alles so simpel ist wie es auf den ersten Blick scheint…
In Europa nahezu unbekannt, zählt George Reeves in Amerika durch seine Hauptrolle in der Superman-TV-Serie zum festen Bestandteil der Popkultur und ist liebgewordene Kindheitserinnerung der Baby-Boomer-Generation. Dementsprechend war auch das Interesse an den wahren Umständen seines Todes dort größer als man es hierzulande erwarten darf.
Vielleicht mit ein Grund warum man dem Film hierzulande den eher reißerischen Titel “Die Hollywood Verschwörung” gab, was eine Konspiration vom Ausmaß eines JFK-Mordes suggeriert.
Die Geschichte um den vom Leben gefrusteten, in einer unglücklichen Langzeitaffäre und unseeligen Kinderhelden-Rolle gefangenen Schauspieler, ist dann aber doch ein paar Nummern kleiner. Und wirklich etwas enthüllen kann man auch nichts, da es bis heute keine definitive Erklärung gibt, was wirklich passierte und der Film sich auch nicht dazu durchringen mag einem zumindest im Zuge der künstlerischen Freiheit eine Version als die wahrscheinlichste zu präsentieren.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 12th, 2007 •
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Dieses Mantra habe ich wirklich im stundenlangen Dauerloop vor mich hingebetet, als ich damals meinen ersten Gameboy geschenkt bekommen habe. Und zwar während dem Tetris-spielen. Ich hab immer alles so gebaut, das ich nur noch nen langen 5er-Block brauchte um möglichst viele Reihen abzubauen. Irgendwann wurde das Hnadheld dann von meinen Eltern okkupiert, die jetzt selber alles dafür gaben die Rakete im Abspann zu sehen (was sie übrigens heute noch tun).
Nun wusste man zwar das das Spiel von einem russischen Mathematiker erfunden worden war und man hat auch schon gehört das der da nie ordentlich Geld für bekommen hat. Damit hatten sich aber die Hintergrundinfos zum Spiel schon mehr oder weniger erschöpft. Dank der Bildungsabteilung der F5 muss das nun nicht mehr so sein, denn wenn ihr auf folgenden Link klickt, dann lernt ihr ales über die, zugegebenrweise, sehr spanende, fast schon Agententhrillerqualität-habende Geschichte zu dem Klötzchenspiel. Gern geschehen:
Tetris-From Russia with love: Die BBC-Doku über die Entstehung von “Tetris”.
- Nilz N Burger •
- Februar 11th, 2007 •
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Es sieht aus wie ein Burton, riecht wie ein Burton, schmeckt wie ein Burton, ist aber nur ein Mark Palansky, der schon den Amityville Horror mitvergurkt hat, aber die Vorlage war auch nicht der Burner und wer weiß, vielleicht hat er ja doch Talent? Der Trailer sieht jedenfalls schick aus…
- Renington Steele •
- Februar 9th, 2007 •
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Der Kurzfilm James Wans von 2003, auf dem seine überschätzte Langfassung basiert, ist sogar besser als der gedehnte und wegen der gezwungenen MTV-Schnelligkeit nicht wirklich überzeugende Hit, denn er konzentriert sich auf die eine Idee, schockiert genauso, bietet Essenz statt Wiederholung und entlarvt den Zuschauer am Ende als Voyeur, ganz in der Tradition von “Mann beißt Hund”.
- Renington Steele •
- Februar 9th, 2007 •
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