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Das wird ein Fest! Nicht nur, dass die Jungs in der Star Wars-Ausgabe der Robot Chicken Show die komplette Saga mit ihrem einmaligen Humor durch den Wolf drehen, sie haben obendrein George Lucas für eine Sprechrolle (sich selbst) gewinnen können und Mark Hamill macht nochmal den Skywalker. Yay! Die Folge wird in den Staaten am 17. Juni gesendet, noch mehr Bilder gibt’s hier und das ist der Trailer:


(Youtube Direktforce)

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„Ficken?“

vollidiot.jpgOriginaltitel: Vollidiot
Herstellungsland: Deutschland 2007
Regie: Tobi Baumann
Darsteller: Oliver Pocher, Anke Engelke, Oliver Fleischer, Herbert Feuerstein, Tanja Wenzel

★½☆☆☆

Simon Peters wird 30, ist seit einem Jahr ungefickt, arbeitet in einem Handyladen, weint seiner Ex-Freundin hinterher und ist ein komplettes Arschloch und ein Feigling noch dazu. Oliver Pocher ist also, sagen wir mal, die Idealbesetzung für diesen Film, weigert sich doch dieser „Top Comedian“ auch in anderen Auftritten konsequent, so etwas wie Stil oder Niveau zu zeigen.

Und so laviert sich Pocher über den kompletten Film lang als misanthropisches Arschloch, das ganz schnell mit dem Finger auf andere zeigt, mit der Frau rummacht, die sein bester Freund toll findet, das seine beste Freundin versetzt und allen anderen die Schuld gibt an seiner eigenen Mickrigkeit, durch die Handlung und gibt dem Zuschauer keine Chance, irgendwelche Sympathien für die Hauptfigur zu entwickeln. Und wenn er in den letzten 5 Minuten zum guten Menschen wird, als könnte man das mit einem Fingerschnipsen an- und ausschalten, dann ist das einfach nur ärgerlich.

Sicher, einigermaßen witzig ist der Film an der ein oder anderen Stelle, dabei schafft er es allerdings nie, über Ballermann-Gröhl-Niveau hinauszukommen. Wenn Pocher etwa bei einem Film-Cover-Ratespiel zwei Stewardessen den Film „Spermageile Stewardessen“ ins Gesicht hält, dann muss man kichern, na klar. Irgendwelchen Anspruch hat das aber mit Sicherheit nicht, was sicherlich auch ein Stück weit der literarischen Vorlage zu schulden ist.

Nun, wer hätte etwas anderes erwartet. Der Film sieht aus wie eine 90-Minütige Media Markt Werbung mit einem Oliver Pocher, der soviel schauspielerisches wie komödiantisches Talent bereithält. Und der Rest des Ensembles gibt dann auch nicht mehr viel her, vorneweg Anke Engelke, die mal wieder ihr nervöses Alter Ego raushängen lässt.

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Spider-Man 3 (seit dem 01.05.2007)
Action, USA 2007, ca. 140 Min.

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(via)

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„Cowabunga!“

tmnt.jpgOriginaltitel: Mission: TMNT
Herstellungsland: USA 2007
Regie: Kevin Munroe
Darsteller (Stimmen): Chris Evans, Sarah Michelle Gellar, Laurence Fishburne, Patrick Stewart, Kevin Smith

★★★☆☆ Renington Steele
★★★☆☆ Batzman

Die Turtles sind also wieder da. Ich war nie ein Riesenfan, aber man kam ja damals nicht an ihnen vorbei und jetzt gibt es also ein CGI-Film. Okay. Die Story ist 08/15-Stangenware, dabei aber immerhin nicht langweilig und sie beginnt nach den Abenteuern der Turtles in den Neunzigern.

Leonardo wurde von Meister Splinter in den Dschungel geschickt, um seine Kampftechniken zu verbessern, während seine drei Brüder mit dem schlurfigen Sensei in der Kanalisation mit hausen. Michelangelo macht sich zur Witzfigur als Clown mit einer Schildkrötenmaske, Donatello bietet Support für Computerprobleme und Raphael macht als Batman „Nightwatcher“ den Kriminellen der Stadt das Leben schwer. Als Monster beginnen, die Gegend unsicher zu machen, holt man Leonardo als Anführer der Turtles zurück und nimmt den Kampf auf.

Vor allem ist der Film technisch wirklich sehenswert. Der Kampf zwischen Leonardo und Raphael, der die Anführerrolle seines Bruders nicht hinnehmen will, bei Regen auf einem Hochhausdach ist sogar brillant. Die Bilder sind durchweg schick düster, das Character-Design ansprechend bis sehr gut. Allein die ewig lockeren Sprüche der Ninjakröten nerven etwas auf angenehm kurzweiligen 87 Minuten, aber so sind sie eben, die Turtles.

Der Film ist vielleicht kein Muss für die große Leinwand, aber auf DVD sicherlich an mehr als an einem Abend unterhaltsam.

Mal SehenBatzman meint:

Eine Re-Imagination der Serie muß man nicht erwarten mit diesem CGI-Turtel-Film, denn bis darauf das die Kampfkröten diesmal gerendert sind, hat sich wenig verändert. Die Story könnte einer beliebgigen TV-Folge entlehnt sein und ist bis auf die Rivalität zwischen Leonardo und Raphael eher überraschungsfrei.

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“Uncle Ben wouldn’t want us living with revenge in our hearts, it’s like a poison. It can take you over and turn us into something ugly.”

Originaltitel: Spider-Man 3
Herstellungsland: USA 2007
Regie: Sam Raimi
Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace, u.a.

★★★½☆ Dog Hollywood
★★☆☆☆ Batzman – Review weiter unten

Spider-Man 3Pünktlich zum Kinostart von “Spider-Man 3” saß ich in der Loge und konnte mir einen insgesamten Eindruck von dem Film verschaffen, der vielerorts bereits kritisiert und/ oder gelobt wurde. Bei all den Berichten, Filmpreviews, News etc., war ich mir gar nicht mehr sicher wie der Film nun vorab bewertet wurde oder mit welchen Erwartungen ich der Spinne gegenübertreten sollte.

Teil 1 war für mich damals ein kleines cineastisches Highlight. Zu jener Zeit war das Superheldengenre noch nicht so ausgelutscht und ich fand es sehr beeindruckend die Spinne erstmals durch die Häuserschluchten Manhattans schwingen zu sehen, wie zuvor nur in der Zeichentrickserie und den Comics. Alles passte und wurde optimal für die Kamera in Szene gesetzt. Die Schauspieler wurden zu ihren Comicvorbildern: Peter Parker, Mary-Jane Watson, Norman Osborn, sie alle wurden lebendig. Die Geschichte war packend und mitreißend, vor allem zu sehen, wie aus dem tollpatschigen, strebsamen Peter Parker Spider-Man wurde.

Das Erfolgskonzept sollte mit Spider-Mans Rückkehr 2004 fortgesetzt. Dieses Mal mit noch mehr Effekten, Story und noch mehr Herzschmerz. Die Spinne kämpfte nicht nur gegen neue Feinde, sondern auch gegen sich selbst, was mir persönlich besonders gefiel. Gelungen oder nicht bleibt hier mal dahingestellt.
Das Gefühl alles schon mal so ähnlich in Teil 1 gesehen zu haben, war nun, wie auch beim letzten Mal, unvermeidlich, weil die Grundbausteine einer Superheldengeschichte immer dieselben sind. Da hätten wir den Helden, den Schurken, Liebe, Hass und Konflikte, die bereinigt werden müssen. Wir durchleben stets das Gleiche, egal durch welches Medium eine Superheldengeschichte erzählt wird.

Den Beitrag „Spider-Man 3“ weiterlesen…

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„Pornostjerne?“ ist eine Dokumentation über den größten norwegischen Porno-Star Thomas ‘Rocco’ Hansen:

Thomas ‘Rocco’ Hansen (22) is Norway’s biggest porn star. He’s renowned for working with high school graduates, and every year he’s there at the school gates waiting for this years ‘film’ to rebel against her parents and be this years big debutant.

But, will it be different this year, now that Rocco has fallen in love with “Vanessa” (19)? Can a pornographer ever settle down? Or will TEAM ROCCO lose its edge and no longer want to do what it takes to be the best?

Filmmaker John Sullivan has followed this unusual gang of sex workers in nearly two years. Society seems to makes friends with them, young people embrace them as fellow teen rebels. And while the party settles down to hard core business, Rocco’s girlfriend asks serious questions and this years debutant asks which way is up?

Der Trailer ist mit Sicherheit nicht Worksafe, sieht aber sehr schick aus und das meine ich jetzt nicht so, wie ihr Euch das denkt. Naja. Vielleicht doch.

(via)

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Kleine Persiflage auf die bekannten Mac/PC-Spots:


YoutubedirektMarvelDC

Nilz, wie war das, mit DC..?
Höhö!

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Der finale Trailer vom Silver Surfer ist da, sieht etwas besser aus als der Teaser, aber immer noch grottig genug. Und Galactus ist auch zu sehen. Ihr wisst schon: die Wolke.

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„Hell’s Ground“ ist der erste moderne Horrorfilm aus Pakistan und der Trailer sieht schick aus. Die Story bietet zwar nix neues – Teenietrüppchen wird von Zombies gemetzelt -, das ganze ist aber erstaunlich gut fotografiert und in Szene gesetzt. Und es splatter natürlich ziemlich derbe.


(Youtube Direktzombies, via)

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Vorweg gesagt: Vorsicht MASSIVE SPOILER AHEAD!

Flopcorn, anyone?
Originalfoto: Hirotomo / Bearbeitung: Batz

Wir alle wissen und akzeptieren, daß es in Filmen nicht immer logisch zugeht. Manchmal machen gerade die unrealistischen Momente ja auch den Reiz eines Films aus.

Niemand wird sich bei Indiana Jones oder Charlies Angels fragen, warum gewisse physikalische Gesetze streckenweise mal eben ausser Kraft gesetzt sind.

Es soll also nicht darum gehen, daß man immer und überall Realismus einfordert. Was wirklich stört sind jedoch Momente, die der inneren Logik eines Films zuwider laufen, die selbst innerhalb der filmischen Welt nicht stimmig sind und die Momente, bei denen man das Gefühlt bekommt, das die Macher einfach keine rechte Lust hatten oder einfach nicht wußten wie sie ihre Story zu Ende erzählt bekommen.

Wenn eine Auflösung aufgepfropft wirkt, Backstories wilkürlich verändert werden und sich Charaktere bewusst idiotisch verhalten oder wie Kai aus der Kiste gehüpft kommen, nur damit die Handlung weitergetrieben wird.

Die Momente in denen der Drehbuchautor und der Regisseur die dramaturgische Brechstange herausholen, weil ihnen offensichtlich nichts besseres eingefallen ist.

Hier sind einige dieser Momente:

1) TITANIC

Was für ein Setting: Das größte und tollste Luxuskreuzfahrtschiff der damaligen Welt säuft ab. Hunderte Menschen sind in Panik und werden sterben. Man sollte meinen, daß ein Regisseur keine Probleme hat in so einem Moment Dramatik und Spannung zu erzeugen.
James Cameron sieht das anders. Ihm fällt anscheinend nicht ein, wie man aus dieser Situation was ordentliches machen kann, also fügt er eine Verfolgungsjagd durch das Schiff inkl. dummer Rumballerei mit ein, weil ihm alle anderen Passagiere ja eh am Arsch vorbeigehen und ihm die Probleme der Unterdeckpassagiere die verrecken, weil sie die Beschilderung nicht lesen können bestenfalls einen Lacher wert sind.

2) JURRASSIC PARK 2 – THE LOST WORLD

Den Beitrag „Offenbarungseid: 10x Schrott im Plot“ weiterlesen…

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Die Musik: billiger Blink182-Ripoff von GuyzNite. Der Text: eine eher langweilige Nacherzählung der „Die Hard“-Reihe. Das Video: auch nur Ausschnitte aus allen Teilen. Aber hey! Irgendwie hatte ich doch meinen Spaß.


(Youtube DirektDieHard, via)

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Die Weinsteins haben bekanntgegeben, eine Reihe asiatischer Filme neu zu verfilmen, einer davon „Come Drink with me“ und Regie soll Quentin Tarantino führen. Was das jetzt für „Inglorious Bastards“ bedeutet bleibt abzuwarten.

The Weinstein Company recently issued a press release about their upcoming plans to start producing more Asian films, both in terms of themes and talent. Among the upcoming titles listed was an intriguing project that still has yet to be formally announced. According to the press release, Quentin Tarantino will be directing a remake of King Hu’s 1966 martial arts epic Come Drink With Me.

Hier der Trailer zum Original…

(Youtube DirektDrink, via)

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Warum lässt es Uwe Boll nicht einfach? Will er der moderne Ed Wood werden? Irgendsowas muss es sein, denn sein neuester Streich „Blood Rayne 2 – Deliverance“ sieht schon wieder so unterirdisch aus, dass es eben nicht mehr gut ist. Für alle, die trotzdem den Trailer sehen wollen: Hier lang.

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“Please… I can get you the rabbit’s foot… please… don’t do it, don’t fuckin’ do it!”

Originaltitel: Mission: Impossible III
Herstellungsland: USA 2006
Regie:
Darsteller: Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames, Billy Crudup, Michelle Monaghan, Jonathan Rhys Meyers u.a.

★½☆☆☆

MI3Teil 1 war nicht schlecht, dafür war Teil 2 umso schlechter. Dennoch versuchte ich mir vorurteilsfrei den dritten Teil der Mission Impossible-Reihe anzuschauen (warum eigentlich?). Ich erzwang mir ein regelrechtes Interesse, um herauszufinden was viele vor mir an diesem Machwerk kritisierten. Anderfalls hätte ich mir 2 Stunden lang die Fußnägel schneiden können und wäre unter Umständen besser unterhalten gewesen.

Was mich an “M:I:III” besonders nervt, ist die 120 minütige Selbstbeweihreucherung des Hauptdarstellers. Tom Cruise macht hier das, was er stets am besten kann: D.h. er kneift die Augen ein bisschen zusammen, runzelt die Stirn und zieht dabei seine Mundwinkel auseinander, bis dieses wohlbekannte Zahnpastalächeln entsteht, das wir auch schon aus “Krieg der Welten” und “Top Gun” sehr gut kennen. Dem Film umgibt eine gewisse “Alle lieben Tom”-Aura und man glaubt, dass sogar die Schurken ein wenig in Tom verliebt sind, ansonsten ist es schwer zu erklären warum sich die Bösewichte so gerne und einfach vom IMF-Agenten Cruise packen lassen.

Den Beitrag „M:I:III (Mission: Impossible 3)“ weiterlesen…

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Ich weiß zwar nicht, wie sie Jason Statham wiedererwecken wollen, nachdem er am Ende von „Crank“ so effektvoll auf dem Boden aufgedotzt ist, aber schlußendlich ist es mir auch eher egal und finde ein Sequel erstmal eine gute Idee.

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Das erste „Transformers“-Review bei AICN ist gewohnt fanboyig, lässt aber genau das erwarten, auf was man gehofft hat: Kick Ass Riesenroboter-Action.

So to sum this all up: This is a Michael Bay movie. Make no mistake about it. You can see influences from Spielberg and a conscious effort to make this not just a blow em up bang bang movie (although I would have been fine with that). The last 30 minutes is non-stop robot destruction- I honestly couldn’t tell you everything that happened because it was just so damn awesome I had a hard time even keeping up- i almost wish I hadn’t seen it….because now I have to wait TWO MORE FUCKING MONTHS TO SEE IT AGAIN…explosions, destruction, robots flying through the air, shooting missiles and rockets from their arms- absolute insanity on city streets. This is what I wanted to see out of this movie. There are some things that you may shake your head at or roll your eyes during, but when you see the goods, the stuff WE ALL want to see, you let the other stuff slide.

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TRUE! nervous, very, very dreadfully nervous I had been and am; but why WILL you say that I am mad? The disease had sharpened my senses, not destroyed, not dulled them. Above all was the sense of hearing acute. I heard all things in the heaven and in the earth. I heard many things in hell. How then am I mad? Hearken! and observe how healthily, how calmly, I can tell you the whole story. (Edgar Allen Poe – The Tell-Tale Heart)

Bei so einem Wetter braucht es ganz dringend ein Kontrastprogramm und hier haben wir acht Minuten Wahnsinn, Dunkelheit, Mord und pochende Herzen. „The Tell-Tale Heart“ war der erste Cartoon, der in England ein X-Rated verpasst bekam und ich kann nur sagen, er ist völlig grandios, abartig gut, graphisch extrem stark und der Erzähler, so scheint es, ist wirklich richtig irre. Von 1953 und in Technicolor, Ladies and Gentlemen: The Tell-Tale Heart…


(Youtube DirektPaleBlueEye)

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