szmtag

Rob Cohen (“Fast and the Furious”) wird die Mumie 3 inszenieren. Sieht also ganz danach aus, dass man nach Regieflachzange Stephen Sommers die Qualität diesmal noch einmal unterbieten möchte.

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Um den Hobbit entwickelt sich grade ein böses Hickhack, und ich hab nicht wirklich die Ahnung, worum es dabei geht… Peter Jackson wird so lange nicht am Hobbit mitarbeiten, solange New Line Cinema daran beteiligt ist und… ach… was weiß ich, ich sagte ja schon, dass ich das nicht ganz verstanden habe. Jedenfalls sieht es für den kleinen Hobbit und Peter Jackson eher düster aus und Gerüchte besagen bereits, dass Sam Raimi die Regie bei dem Ringe-SpinOff übernehmen soll.

Anmerkung vom Batz: Soweit ich weiß ist Jackson immer noch sauer, weil NewLine ihn bei den “Lord of the Rings”-Filmen finanziell über den Tisch gezogen hat, deswegen ist er natürlich nicht sehr scharf drauf weiterhin mit denen zu arbeiten.

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Gerüchten zufolge plant man ein Sequel zu “Lost Boys”, in dem Vampir-Surfer… oje.

Batzman meint: Die sollen einen meiner Lieblingsfilme in Ruhe lassen. Surfende Vampire, my ass!

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Der kleine, fiese und billige Bohrer-Thriller von Abel Ferrara “Driller Killer” soll neu verfilmt werden. Jetzt wird also auch der Exploitation-Krempel der 70er recycelt. Nu, wers braucht.

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Ghostbuster: Hellbent kommt und es wird wohl ein CGI-Film…

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Mark Wahlberg denkt laut über ein Departed Pre- und Sequel nach:

“We may do a sequel with a new cast, and a prequel and bring back the rest of the guys. They’re talking to Robert De Niro and a couple of other people. Anybody who is anybody wants to work with Marty.”

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Al Pacino übernimmt die Hauptrolle als Oberschnurri in “Dali and I: The surreal Story”, da bin ich doch mal wirklich gespannt drauf und würde mal sagen: das Casting ist 1a!

Den Beitrag „News from the Moves #34: 5. 2. 2007“ weiterlesen…

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Grind grind

Der Starttermin des Rodriguez/Tarantino-Spektakels GRINDHOUSE rückt näher und damit wurde nach einigen Teasern, jetzt auch ein echter Trailer veröffentlicht, der ein paar neue Szenen enthält.

Als nichtamerikanischer Zuschauer versucht man den Slogan “Two Feature-Lenghth-Movies For The Price Of One” am besten tapfer zu ignorieren, die Weinstein-Brüder vermarkten die Filme ja ausserhalb der USA leider einzeln.

Den neuen Trailer gibts hier auf der Apple-Trailer-Farm zu sehen.

Die offizielle Website wurde ebenfalls überarbeitet und ist einen Blick wert.

Auf der Website findet sich auch der Aufruf an Nachwuchsfilmer bis zum 12. Februar selbst einen Grindhousefilm-Trailer zu drehen und ihn für das SouthBySouthwest SXSW-Festival einzureichen, der dann dort gezeigt wird.

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Wie man beim Medienpiraten und dem geschätzten Kollegen Niggemeier nachlesen kann, hat Kabel1 sich dazu entschieden die brilliante Serie Life on Mars, für die sie mit erheblichem Werbeaufwand getrommelt haben, um wichtige, ja essenzielle Szenen zu kürzen um somit mehr Platz für Werbung zu schaffen.

Damit ziehe ich meinen Programmtipp von neulich zurück.

Holt euch die Serie lieber auf DVD. Da habt ihr das volle Vergnügen, keine Werbung… und wenn ihr über den Link da unten bestellt, tut ihr sogar den Filmfreunden noch etwas gutes.

Life on Mars -Gefangen in den 70ern – Season 1 (4 DVDs)

UPDATE: Also wie es aussieht bietet die BBC in vorauseilendem Gehorsam im Ausland ihre Serien bereits in der gekürzten Fassung an, damit die Folgen in die üblichen Ein-Stunden-Slots (inkl. Werbung) passen. Das betrifft also nicht nur Kabel1 – die anscheinend nicht persönlich die Schere angesetzt haben – sondern auch BBC-America und andere Auslandsmärkte. Ein ähnliches Schicksal haben auch Serien wie Spooks und Hustle und Bone Hunter bereits erleiden müssen. Leider betrifft dies teilweise wohl auch die ausländischen DVD-Releases. Selbst der deutsche Lizenznehmer der DVD ist sich noch nicht sicher, welche Version er eingekauft hat und will sich jetzt drum kümmern und die Originalfolgen bekommen.

Little Mosque

Während man in den USA in Serien wie “24” und “Sleeper Cell” immer weiter die Terrorangst schürt und der Bevölkerung einredet, sie werde jedes Jahr von dutzenden Beinah-9/11s bedroht, versucht man sich in Kanada dem Thema Religionskonflikt mit Humor, schwarzem Humor zu nähern.

Seit Anfang des Jahres läuft dort die Serie “Little Mosque on the Prairie“, die dort auf satirisch-klamaukige Weise die Panik und den Culture-Clash aufs Korn nimmt und dabei in beide Richtungen ordentlich austeilt.

Im Mittelpuntk steht Yasir mit seiner Frau Sarah, der aus Angst vor Panikreaktionen unter der Angabe ein Baufirma zu betreiben vom örtlichen Pfarrer ein Gebäude angemietet hat, um dort eine Moschee zu gründen. Was keine so gute Idee war, vor allem nicht wenn der Werbespruch der Baufirma “We’re blowing the competition away” ist und unbedarfte Dorfbewohner dort mit betenden Muslims konfrontiert werden, was sie sofort zum Telefon greifen lässt um die Anti-Terror-Hotline zu rufen.

Der neue Imam wird gleich mal am Flughafen festgehalten, weil sich im Handygespräch mit seiner Mutter mißverständlich geäußert hat. Und Sarah, ebenfalls Muslimin versucht ihrer Freundin Fatima zu erklären, warum sie zum Ramadan lieber Gurkensandwiches will und keinen ganzen Hammel.

Klar, einige Gags sind platt und “Little Mosque on the prairie” folgt typischer Sitcom-Dramturgie, aber immerhin versucht die Serie ein miteinander zu etablieren, bei dem beide Seiten ihre Verbissenheit ablegen müssen und ist somit um einiges eher geignet Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern.

Und unterhaltsam ist das ganze obendrein.

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Kevin Smith hat einen guten Filmgeschmack. Darüber brauchen wir uns nicht streiten, denn unter den 85 Filmen, die er letztes Jahr gesehen hat (nur 85? Huch!) ist seine Top 10 größtenteils mit meiner Top 10 vereinbar. Deswegen hat Kevin Smith einen guten Filmgeschmack.

So einfach ist das Leben manchmal.
Weiter im Text.

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Gewinn den Blues

Schon zum Kinostart haben wir euch die Komödie mit leichten Drama-Einschlag ausführlich vorgestellt. Ein skurriler, liebenswerter und voller Wortwitz steckender Film, der die Geschichte des jungen Dorian erzählt, der in einer konservativen Familie in einer US-Kleinstadt aufwächst, in der man nicht überlegt wie man dem Vater widerspricht, sondern nur wie man ihm am originellsten zustimmt.

Dorians Bruder, der Mustersohn und High-School-Football-Star wird von allen gehätschelt, während der eher nachdenkliche und mit sarkastischem Humor ausgestattete Dorian noch nach seinem Platz im Leben sucht und bei der Selbstfindung so manchen Fehltritt wagt. Seien es Sexdates die in Musicalnummern enden oder Sitzungen beim Psychiater die auf urkomische Weise kontraproduktiv sind.

Dorian Blues ist jetzt auch auf DVD erhältlich und bietet somit die Chance auch von jenen entdeckt zu werden, die ihn im Kino verpasst haben oder in deren Kino er nicht lief. Oder diejenigen die diese kleine Indie-Perle einfach noch einmal sehen möchten.
Die DVD überzeugt mit guten Bild und Ton, einigen Deleted Scenes und Produktionsinformationen auf Texttafeln.

Pro-Fun Media hat uns netterweise drei DVDs zur Verfügung gestellt die wir gerne an euch weitergeben möchten.

Mitmachen darf jeder, der uns folgende einfache Frage beantworten kann.

Welcher Schriftsteller schrieb die bekannte Erzählung um einen anderen DORIAN, der niemals altern wollte?

Die Antwort schickt ihr bitte zusammen mit einer Kontaktadresse an Sorry dieses GEwinnspiel ist beendet. Wir benachrichten die Gewinner nach der Ziehung. Allen anderen wünschen wir viel Glück beim nächsten mal.. Einsendeschluß ist der 09.02.2007. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Viel Erfolg allen Teilnehmern!

Wir bedanken uns bei Pro-Fun Media für die Bereitstellung der Preise.

Wer es nicht abwarten kann: Bestellt euch “Dorian Blues” doch einfach selbst!

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Equus
Foto: Uli Weber

Wo wir gestern grade beim Thema waren…

Daniel Radcliffe, die Person die in den Harry Potter Filmen immer anstatt eines Schauspielers benutzt wird, versucht jetzt anscheinend zu beweisen, daß er schon ein ganzer Kerl ist. Mit gewaltigem Presserummel, dem auch wir uns natürlich nicht entziehen, wurde das Stück Equus das Peter Shaffer in den 70ern schrieb neu auf die Londoner Bühne gebracht.

Und um die Backfischklientel anzuheizen, ließ man ihn für eine Photosession posieren, die vereinte worauf junge Mädchen (und wahrscheinlich auch so manche Schwuppe) so stehen. Jungs mit wenig Sachen an und Pferde. Was die Werbebilder weniger nach Promo für ein ernsthaftes Stück sondern eher nach dem Harry-Potter Playgirl-Kalender, für die Wendy-Zielgruppe aussehen lässt.

In räkeligen Posen mal mit Pferd, mal mit Frau, offenbart der 17jr nicht nur viel Haut, sondern auch eine kerlige Behaarung, die schaudern lässt, wenn man sich überlegt wie er dann wohl in 6 Jahren aussehen mag. Im letzten Teil der Film-Serie muß sich Potter dann wahrscheinlich dreimal am Tag rasieren und boxt Voldemort mit einer gekonnten Rechten von der Turmzinne.

Bis es soweit ist können die Teenies dieser Welt ihren Dan aber erstmal auf der Bühne bestaunen, wo er angeblich noch mehr zeigt, als auf den Kitschfotos.

Ich bin mal gespannt, was die Girlies sagen, wenn sie merken, daß es in dem Stück um einen gestörten Pferderipper geht.

Mehr Infos zum Stück gibt es auf der offiziellen Website.

Alle Fotos mit mehr Pferden, Frauen und Haaren gibt es hier zu sehen.

Nachtrag: Ein bißchen Hoffnung gibt es ja. Schlechte Nacktfotos mit Pferden haben ja auch damals den Karriereabstieg des Eintagswunders Alannah Myles eingeleitet.

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Ihr werdet nie darauf kommen, wie der siebte Teil von Harry Potter endet!
Die Leute von The Great Geek Manual haben da ein paar Ideen gesammelt:

Every since J.K. Rowlings revealed the title of the seventh and final installment in the Harry Potter series, speculation over how the series will end has been flying thick and fast. However, I predict that, like many other twists in the series, you won’t see the end coming.

7. Voldemort finally reveals the truth to Harry, “Dumbledore told you I killed your father. He lied! I, Voldemort, am your father!” Hermione later turns out to be Harry’s long lost twin sister.

6. Harry retrieves the final five Hoarcruxes, only to enter into an amicable agreement with Voldemort whereby they postpone their showdown for seven more books.

5. Dumbledore returns, cloaked in robes of white, at which point the estate of J.R.R. Tolkien intervenes and the rest of the book is withheld by a court ordered injunction.

4. After learning the truth of the prophecy as told to Harry by Dumbledore, Neville Longbottom decides to take matters into his own hands. He neatly finishes off Voldemort in one book, then seriously fucks up Harry for stealing the seven book franchise that should have been his to begin with.

3. After waiting a decade for conclusion of the saga of the Boy Who Lived, millions of fans around world wait in line the night before the release of Harry Potter and the Deathly Hallows only to receive a notice that the final book will not be made available to the public until J.K. Rowlings is made the new reigning monarch of England. The British parliament has a good laugh … until the fighting breaks out.

Den Beitrag „Das mögliche Harry Potter Ende“ weiterlesen…

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“Don’t worry, I forgive you for what you did. “

Originaltitel: Smokin’ Aces
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Joe Carnahan
Darsteller: Ben Affleck, Jason Bateman, Peter Berg, Brian Bloom, Alice Keys

★★☆☆☆

Smokin Aces

Buddy “Aces” Israel (Jeremy Piven) hat nicht viele Freunde. Der halbseidene Las-Vegas-Magier hat es sich mit seinen Kumpeln von der Mafia verscherzt. Kopfgeldjäger aller Coleur sind hinter ihm her. vom lesbischer Bitch-Duo, über ein homophiles Skinheadtrio, einen vernarbten Verkleidungskünstler, einen Folterknecht mit abgekauten Fingerkuppen – alle wollen ihn tot sehen, um eine exorbitante Summe zu kassieren. Lediglich ein paar Kautionseintreiber und das FBI hätten ihn gerne lebend, soll er doch gegen den Obermafiosi aussagen und dabei seine gesamten Kumpel gleich mit in den Knast bringen.

Im Wettlauf Israel umzubringen, geraten sich alle Parteien ziemlich in die Haare, während dieser sich im Penthouse eines Luxushotels in Lake Tahoe versteckt und mit Drogen und Nutten amüsiert.
Die beiden FBI-Agenten (Ryan Reynolds and Ray Liotta) die ihn beschützen wollen, müssen es mit einer Übermacht aufnehmen, wollen sie ihn lebendig erwischen.

Willkommen zu unserem Seminar “Wenn Regisseure zuviel Tarantino gucken“. Der zweite Film, des durch “Narc” eher positiv aufgefallenen Joe Carnahan, der hier wieder in Personalunion als Autor und Regisseur antritt, ist ein Musterbeispiel dafür wie man einen Film so richtig gründlich in den Sand setzt.

Smoking Aces” verströmt in jeder Sekunde den Willen “cool”, “stylish”, “gewagt”, “schrill” und “hip” sein zu wollen und versaut sich mit diesem hysterischen Kreischen, diesem “ICH WILL ABER EIN KULTFILM SEIN!” jegliche Chance diesen Status tatsächlich zu erreichen.

Von Anfang an wird klar, an wem sich Carnahan orientiert: Tarantino steht als Übervater unerreicht im Raum, daneben durften Guy Ritchie und “The Usual Suspects” als Abpausbild für diese in vielerlei Hinsicht ärgerliche Hausaufgabe in “misslungener Lässigkeit” dienen. Doch auch wenn Carnahan seine Vorbilder sichtlich verehrt, verstanden hat er sie nicht oder vielleicht fehlt ihm einfach das Talent ihre Klasse zu erreichen.

Den Beitrag „Smokin’ Aces“ weiterlesen…

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Für die Generation der Thirty-Somethings war er der musikalische Wegbegleiter durch die Jugendjahre. Ob “Biene Maja” und Karel Gott, “Pinnochio” mit Katja Epstein oder “hey Hey Wiki!” von wem auch immer, der tschechische Komponist Karel Svoboda schuf die Melodien unzähliger Kinderserien und Klassikern wie “Die Besucher” oder “Der fliegende Ferdinand“.

Über 900 Filme und Serien versorgte er mit dem richtigen Sound. Melodien die auch lange nach seinem Tod noch weiterleben werden.

Karel Svobody erschoß sich am vergangenen Sonntag, im Alter von 69 Jahren. Er hinterlässt seine Frau und ein einjähriges Kind.

Zum Andenken an ihn, hier noch einmal sein bekanntestes Lied.


YouTubeDirectKarel

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Die Ray Harryhausen Creature List bietet alle (?) Viecher vom ollen Harry inklusive kurzen Film-Loops. Wunderbar!

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1408.jpg

Der Trailer zur anstehenden Stephen King-Verfilmung “1408″ sieht nach einem cleveren und originellen Geister-Thriller aus, bleibt abzuwarten ob John Cusack sein dann doch eher komisches Gesicht für einen Thriller ent-komödien kann.

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Wie immer bei etwas anspruchsvolleren Serien, werden sie erstmal auf kleineren Sendern ausprobiert und nur bei Erfolg dann plötzlich von den Platzhirschen der Senderfamilien übernommen.

Jetzt darf sich kabel1 über eine wirklich brilliante britische Serie freuen. “Life on Mars” die wir euch hier schonmal ausführlicher vorgestellt haben, läuft ab Anfang Februar nun auch im deutschen Fernsehen. Wenns ein Erfolg werden sollte, könnte die Serie dann aber auch bald schon bei Sat.1 oder Pro7 zu finden sein.

Auf jeden Fall eine echte Empfehlung, für jeden der einmal Abwechslung sucht vom amerikanischen Serieneinerlei.

Erste Stills aus dem kommenden Simpsons-Streifen gibt’s hier

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Die amerikanischen Plakate zum Doublefeature “Grindhouse” gefallen mir gar nicht, im Gegensatz zu den Einzelplakaten wirkt das grafisch leider sehr mittelmäßig. Aber zum Glück gibt es Fans, in diesem Fall aus Japan, und die machen dann eben die guten Poster, wenn’s sein muss (nach dem Klick).

Den Beitrag „Grindhouse Poster“ weiterlesen…

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Drei der oscarnominierten Kurzfilme sind bei den üblichen Videodingsbumsen aufgetaucht, und zwar “The Danish Poet”, “No Time For Nuts” und “Eramos Pocos”

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Neues vom Wixxer
Foto:batz

Derzeit laufen bundesweit ja die ersten Pressevorführungen des neuen Kalkofe / Welke / Pastewka – Werks “Neues vom Wixxer“, der Fortsetzung des mit 2. Mio. Zuschauern überraschend erfolgreichen ersten Teils, der liebevoll gemachten Wallace-Parodie.

Mit dabei sind neben der Stammcrew des ersten Teils, diesmal die Wallace-Veteranen Blacky Fuchsberger und Chris Howland. Inhaltlich gehts weiter wie man es erwarten durfte, Klamauk und recht smarte Gags wechseln sich ab, ein neuer Wixxer veröffentlicht eine Todesliste auf der auch Bastian Pastewkas Inspektor Evan Longer steht. Es bleiben nur 24 Stunden den Fall zu lösen.

Der erste Eindruck des Films: wie beim ersten Teil solide und einfallsreiche Hommage an die Wallace-Filme, mit diversen Anspielungen auf andere Werke, rund 70% der Gags funktionieren, was für einen unterhaltsamen Kinoabend ausreicht. Kleiner Abzug in der B-Note, für eine etwas zu TV-mässige optische Umsetzung, die die wirklich hervorragenden, detailreichen Sets nicht zur vollen Wirkung bringt und die Action-Szenen insgesamt lahmer wirken lässt als im ersten Teil der von Tobi Baumann inszeniert wurde.

Auf der Pressekonferenz stellten sich die Macher heute den mehr oder minder spannenden Pressefragen, Wolfgang Völz machte den Eidndruck lieber woanders zu sein und ein sympathischer Blacky Fuchsberger übernahm dankbar für die Aufmerksamkeit souverän das Ruder, was grade zu Beginn etwas auf Kosten der anderen Akteure ging. Anwürfen begegnete er aber selbstironisch mit, man solle ihn doch reden lassen, mit seinen fast 80 Jahren wisse er eben nicht mehr wie lange
er noch etwas sagen könne.

Mehr dazu inkl. Interviews und einem ausführlichen Review gibts dann demnächst hier bei den F5.

Neues vom Wixxer startet am 22. März im Kino, wobei man davon ausgehen kann, das sich an der heute gezeigten Schnittfassung nicht mehr soviel ändern wird.

Ein ganz amüsantes Produktionstagebuch sowie den Trailer findet ihr auf der offiziellen Homepage.

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