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Und Eure Tipps in die Kommentare bitteschön…

Bester Schauspieler in einer Hauptrolle:
Leonardo Di Caprio in Blood Diamond
Ryan Gosling in Half Nelson
Peter O’Toole in Venus
Forest Whitaker in The Last King of Scotland

Bester Schauspieler in einer Nebenrolle:
Alan Arkin in Little Miss Sunshine
Jackie Earle Haley in Little Children
Djimon Hounsou in Blood Diamond
Eddie Murphy in Dreamgirls
Mark Wahlberg in The Departed

Beste Schauspielerin in einer Hauptrolle:
Penélope Cruz in Volver
Judi Dench in Notes on a Scandal
Helen Mirren in The Queen
Meryl Streep in The Devil Wears Prada
Kate Winslet in Little Children

Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle:
Adriana Barraza in Babel
Cate Blanchett in Notes on a Scandal
Abigail Breslin in Little Miss Sunshine
Jennifer Hudson in Dreamgirls
Rinko Kikuchi in Babel

Bester Animationsfilm:
Cars
Happy Feet
Monster House

Beste Art Direction:
Dreamgirls
The Good Shepherd
Pan’s Labyrinth
Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest

Beste Kamera:
The Black Dhalia
Children of Men
The Illusionist
Pan’s Labyrinth
The Prestige

Bestes Kostüm:
Curse of the Golden Flower
The Devil Wears Prada
Dreamgirls
Marie Antoinette
The Queen

Beste Regie:
Alejandro González Iñárritu für Babel
Martin Scorsese für The Departed
Clint Eastwood für Letters from Iwo Jima
Stephen Frears für The Queen
Paul Greengrass für United 93

Bester Dokumentarfilm:
Deliver us from Evil
An Inconvenient Truth
Iraq in Fragments
Jesus Camp
My Country, my Country

Bester Kurz-Dokumentarfilm:
The Blood of Yingzhou District
Recycled Life
Rehearsing a Dream
Two Hands

Bester Schnitt:
Babel
Blood Diamond
Children of Men
The Departed
United 93

Bester ausländischer Film:
After the Wedding
Days of Glory (Indigènes)
Das Leben der Anderen
Pan’s Labyrinth
Water

Bestes Makeup:
Apocalypto
Click
Pan’s Labyrinth

Beste Filmmusik:
Babel
The Good German
Notes on a Scandal
Pan’s Labyrinth
The Queen

Den Beitrag „Oscar 2007: Die Nominierten“ weiterlesen…

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“Das Leben der Anderen” ist als bester ausländischer Film nominiert, habe ich gerade auf dem Phoenix Ticker gesehen…

Jetzt ist auch die offizielle Liste raus:
DLDA läuft in seiner Sparte gegen “After the Wedding” (“Efter brylluppet“, Schweden Dänemark), “Days of Glory” (“Indigènes“, Frankreich), “Pans Labyrinth” (“El Laberinto del Fauno”, Mexico) und “Water” (“Water“, Kanada/Indien).

Ich finde das Verhätnis der Filme zueinander ziemlich ausgeglichen, es ist irgendwie alles dabei und man darf gespannt sein. Die Chancen für DLDA stehen auf jeden Fall nicht schlecht…

Die anderen Nominierungen später, Neugierige gucken schonmal hier.

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Ich bekomme diese Bilder nicht mehr aus meinem Kopf!!!

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Razzie Awards

Ganz soweit ist es noch noch nicht, denn bis zum Vorabend der Oscar-Entscheidung muß man sich stets gedulden, wenn man wissen will, wer in diesem Jahr für die lausigsten Leistungen im Filmgeschäft ausgezeichnet wird. Zumindest die Nominierungen sind aber schon raus.

Für viele überraschend war, daß der 30fache Razzie-Anwärter Sylvester Stallone diesmal nicht nomniert wurde. Dafür sind andere übliche Verdächtige dabei, wie der berüchtigte Videospiel-Verwurster und Hobbyboxer Uwe Boll, der aus unerfindlichen Gründen immer wieder Geld für sein nächstes Machwerk zusammenbekommt.

Verdient nominiert auch Kate Bosworth in ihrer unterirdischen Lois Lane-Travestie in Superman Returnsund die gruselige Lindsey Lohan für “Just my Luck”, sowie Tim Allen in so ziemlich jedem Film den er im letzten Jahr gemacht hat. Ebenfalls verdient dabei. M. Night Shariwaris “Schlag in the Water”, der ja weder bei der Kritik noch beim Publikum auf viel Gegenliebe stieß, bezeichnend, daß der Regisseur auch gleich als schlimmster Nebendarsteller nominiert wurde. Schön auch zu sehen, daß Nicolas Cage zweimal nominiert wurde. Sowohl als schlechtester Schauspieler in Wicker Man, als auch als Schlimmstes Film-Duo zusammen mit seinem Bärchen-Anzug.

Für die Goldene Himbeere im Rennen sind:

Worst Picture

Basic Instinct 2
Bloodrayne
Lady in the Water
Little Man
Wicker Man

Worst Actor

Tim Allen, Shaggy Dog, Santa Clause 3 & Zoom
Nicolas Cage, Wicker Man
Dan Whitney, Larry the Cable Guy
Rob Schneider, The Benchwarmers & Little Man
Marlon Wayans & Shawn Wayans, Little Man

Worst Actress

Hilary Duff & Haylie Duff, Material Girls
Lindsay Lohan, Just My Luck
Kristianna Loken, Bloodrayne
Jessica Simpson, Employee of the Month
Sharon Stone, Basic Instinct 2

Worst Supporting Actor

Danny DeVito, Deck the Halls
Ben Kingsley, Bloodrayne
M. Night Shymalan, Lady in the Water
Martin Short, Santa Clause 3
David Thewlis, Basic Instinct 2 & The Omen

Den Beitrag „And the Razzie goes to…“ weiterlesen…

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Pulse
An dieser Stelle könnte vielleicht stehen, dass es endlich ein Film schafft den Schritt von Web 2.0 auf Web Kick Your Ass zu thematisieren. Bei Pulse geht es darum, dass ein Haufen Jugendlicher eine Reihe von seltsamen Selbstmorden nachgehen, die mit mit einer Webcam aufgezeichnet werden. Dabei gelingt ihnen sogar die Kommunikation mit den Toten.

Vielleicht schreibe ich aber auch:

Was sich anhört, wie eine Fortsetzung des schlechtesten Films der letzten 10 Jahre, Fear Dot Com, könnte auch eine gelungene Überraschung sein, wenn man sich die Seite anschaut:

I want to see a ghost
(Kleiner Tipp: Schaut euch das Video an… Bis zum Ende.)

Was auch immer, ich freue mich schon auf den DVD-Release!
Ihr glaubt doch etwa nicht, dass ich mir so etwas im Dunkeln anschauen kann..?

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ghostshell.jpg

Ghost in the Shell, die Anime-Sensation aus den Neunzigern soll verfilmt werden, so in echt, und das ist mir alleine eine Meldung mit überdimensionierten Bild wert. Hoffentlich löst das einen Trend aus und wir sehen irgendwann die Anime-Verfilmung, auf die ich seit nun fast 20 Jahren warte: Akira.

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Jake Gyllenhall zeigt als SNL-Guest-Host Diana Ross wo der Hammer hängt.


YouTubeDirectDream

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tmnt.jpg

Der neue Trailer der Ninja Turtles sieht durchaus schick aus und schraubt meine Erwartungen noch weiter noch oben. Cowabunga!

(via)

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Das Sundance Festival, also die Betreiber davon, streamen alle Kurzfilme aus ihrem Programm auf der Website des Festivals. Weitere Infos und noch mehr Links dazu gibt’s bei Oh was ‘ne Welt, was jetzt schon eine ziemlich bescheuerte Übersetzung des Blog-Titels ist.

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Nachdem DWDL die Stimme von Bart interviewte hatte die FAZ jetzt Anke Engelke, als neue Stimme von Marge im Gespräch.

Leider kommt sie nicht so ganz so kompetent rüber wie ihre Kollegin. Auf die Frage warum sie sich statt an der gewohnte Stimme Elisabeth Volkmann am – im Deutschland weitgehend unbekannten – Original Julie Kavner orientiert, überzeugt mich ihre Antwort nicht wirklich. Zumal sie in bisher jedem Gespräch meint ihre Vorgängerin kritisieren zu müssen, die über 18 Jahre hinweg einen wirklich guten Job gemacht hat.

Stimmlich orientieren Sie sich eher an Julie Kavners Original als an Elisabeth Volkmann.

Mir wurde erzählt, Elisabeth Volkmann habe im Synchronstudio vor den Takes nie die Original-Marge gehört, also direkt das tonlose Bild besprochen. Das kann ich gar nicht, ich muss sehen, wie das gedacht war. Wenn das Original gut ist, muss ich nichts ändern. Keine Ahnung, was sich die Fans vorstellen: dass es gar nicht synchronisiert wird? Dass es ein Hund macht? Wie soll man es denen recht machen?

Durch eine Zweitauflage der Stimme, die sie gewohnt sind.

Unmöglich. Wer Elisabeth Volkmann nachmachen will, wird es nicht leicht haben. Es gehört sich auch nicht. Ich habe schon als Kind Sendungen moderiert, Texte und Hörspiele gesprochen. Sprechen ist das Einzige, was ich wirklich kann. Echt finster, es ist mir vorher noch nie passiert, dass Menschen schon etwas ablehnen, bevor ich was gemacht habe.

Den Beitrag „Marge Talks – Kind of…“ weiterlesen…

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“Treu und deutsch seid Ihr mir gefolgt, die Welt zu Sauerkraut zu machen. Ihr seid alle arschblond und blauäugig. Trotzdem jubelt ihr mir zu. Heilt Euch selbst.”

fuehrer.jpgOriginaltitel: Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
Herstellungsland: Deutschland 2006
Regie: Dani Levy
Darsteller: Helge Schneider, Ulrich Mühe, Sylvester Groth, Ulrich Noethen, Stefan Kurt

★★★½☆

Dezember 1944. Adolf Hitler ist am Ende und Deutschland zerbombt. Propaganda-Minister Göbbels plant eine Ruck-Rede Hitlers am Neujahrstag und lässt den Führer dafür trainieren, unter Anleitung von Professor Adolf Grünbaum, einem jüdischen Schauspieler von Weltruhm. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit entwickeln Hitler und Grünbaum ein fast inniges Verhältnis und Hitler vertraut ihm längst verdrängte Kindheitserinnerungen an:

“Mein geliebter Herr Vater, den ich sehr liebte, schenkte mir einmal eine Steinschleuder. ‘Schieß mir eine von diesen scheißenden Tauben vom Himmel’. Ich zielte und traf. Die Taube flog uns fast direkt vor die Füße. Er gab mir eine Kopfnuss und sagte: ‘Zufall, mein Junge’.”

Grünbaum ist hin und hergerissen zwischen dem Gedanken, Hitler zu töten und dem, dass Hitler selbst nur ein Opfer ist. Im Verlauf des Films verhindert er jedoch sogar einen Mord an Hitler durch seine Frau, für dessen Versuch sich der Führer im Halbschlaf bedankt – bei seinem Vater.

Während der Übungen mit Hitler steht Grünbaum unter der ständigen Überwachung durch Göbbels und Reichsführer SS Heinrich Himmler, die ein Attentat auf Hitler planen, der während der Rede in einer Bombenexplosion ums Leben kommen soll. Die Schuld dafür wollen sie Grünbaum und den Juden in die Schuhe schieben. Hitler ist nur noch ein Spielball seines Stabes, es wird ihm vorgegaukelt, Berlin habe bisher keinen Kratzer abbekommen, die Fahrt Hitlers durch das zerbombte Berlin wird minutiös geplant und zerstörte Gebäude von Kulissen verdeckt, Leni Riefenstahl soll diese Inszenierung potemkinscher Dörfer filmen.

Den Beitrag „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ weiterlesen…

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DWDL hat ein lesenswertes Interview mit Sandra Schwittau, die u.a. die deutsche Stimme von Bart Simpsons spricht geführt. Zum Thema Synchronisation hat sie eine erfreulich entspannte Einstellung:

Schaut man zu unseren europäischen Nachbarn, sieht man, dass verhältnismäßig wenig synchronisiert wird. Da arbeitet man bei amerikanischen Produktionen eher mit Untertiteln. Wäre es denkbar, dass Deutschland sich mittelfristig im Zuge der internationalen Anpassung auch dorthin bewegt?

Ich glaube, es wird sich da so schnell nichts ändern. Ich weiß, welche Probleme die Sender haben, wenn sie Filme mit Untertiteln zeigen – und seien es nur Dokumentationen. Der deutsche Normalzuschauer schaltet da gerne weg. Es gibt hier eine gewisse Angst vor Untertiteln. Ich persönlich beneide die Holländer, die alle Englisch sprechen, weil sie mit englischen Filmen aufgewachsen sind. Die Bereitschaft fremde Sprache zu sprechen würde damit auch gefördert werden. Ich will natürlich meinen Markt nicht kaputt machen, aber ich persönlich sehe lieber im Original. Es kommt wohl auf das Genre des Films an. Ansonsten finde ich Atmosphäre wichtiger. Einen chinesischen Gerichtsfilm würde ich aber doch gerne synchronisiert sehen (lacht).

Das ganze Interview gibts hier…

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“I just got married and already feel like a widower”

Originaltitel: Arthur et les Minimoys
Herstellungsland: Frankreich 2006
Regie: Luc Besson
Darsteller: Freddie Highmore, Mia Farrow, Madonna, David Bowie, Robert DeNiro.

★★½☆☆

Arthur und die Minimoys

Amerika irgendwann in den 60ern. Der kleine Arthur (Freddie Highmore) wohnt bei seiner Großmutter (Mia Farrow), weil seine Eltern zu tun haben. Sogar an seinem Geburtstag lassen sie ihn alleine. Doch Oma hat ihre eigenen Probleme, ihr Mann ist seit drei Jahren verschwunden, die unbezahlten Rechnungen stapeln sich, der Strom wird abgestellt und das Haus soll in zwei Tagen verkauft werden.

Zur Ablenkung erzählt Oma dem 10jr Arthur von den Abenteuern seines Großvaters in Afrika, der dort zwei Völker entdeckte, die hünenhaften Massais und die mikroskopisch kleinen Minimoys, bei denen er einen wertvollen Edelstein versteckt hat, bei dessen Suche er verschwand. Arthur findet heraus, das die Minimoys direkt in ihrem Garten leben und zufälligerweise besteht an jenem Abend die Chance durch ein magisches Teleskop zu ihnen zu reisen, er will den Edelstein finden und seinen Großvater retten.

Die Minimoys, kleine trollartige Wesen, erkennen in ihm ihren Auserwählten, der sie vor dem garstigen Maltazard (David Bowie) retten soll, der plant die Welt der Minimoys zu vernichten. Zusammen mit der drallen Prinzessin Selenia (Madonna) und ihrem hibbeligen Bruder Betameche (Jimmy Fallon) macht er sich auf die Reise durch die sechs Königreiche…

Okay. Luc Bessons erster halb-animierter Film, ist ein Kapitel für sich. Basierend auf seinem eigenen Kinderbuch, werkelte er angeblich sieben Jahre an dieser merkwürdigen Melange aus CGI- und traditionellen Spielfilm. Dabei herauskam eine hektische und ziemlich hysterische Fahrt durch die Filmgeschichte, die sich relativ dreist bei allem bedient, was irgendwann mal Erfolg hatte.

Den Beitrag „Arthur and the Minimoys“ weiterlesen…

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“I finally came to the conclusion that he maybe he was right maybe there are no such things as heroes maybe there are just people like my dad, I finally came to understand why they were so uncomfortable being called heroes”

Originaltitel: Flags of Our Fathers
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Clint Eastwood
Darsteller: Paul Walker, Ryan Phillippe, Jesse Bradford, Adam Beach, Jamie Bell

★★★★☆

Flags of our fathers

Der zweite Weltkrieg liegt in den letzten Zügen. Die Amerikaner kämpfen um die strategisch wichtige Insel Iwo Jima vor der Küste Japans. Von den 22,000 japanischen Soldaten, die sich dort verschanzt hatten, überlebten den Ansturm nur knapp über 1000. Die Amerikaner verloren bei diesem aufreibensten Gefecht des Zweiten Weltkriegs fast 7.000 Männer. Die Moral an der Heimatfront begann zu bröckeln, die Finanzierung des Krieges geriet ins Schlingern.

Der Kampf um Iwo Jima zog sich in die Länge. Ein gestelltes Foto des AP-Fotografen Joe Rosenthal, das beim Hissen der US-Flagge, nach der Eroberung des Berges Suribachi gemacht wurde (bzw. bei der Hissung der Ersatzflagge, weil die zuerst aufgestellte Flagge als Gedenkstück erhalten bleiben sollte) erreichte die Kriegstrategen in der Heimat. Ein ikonographisches Bild, von sechs Soldaten die mitten im Gefecht, eine riesige US-Flagge hissten. Schnell erkannte man den Wert dieses Bildes und sorgte dafür, das die Überlebende der abgebildeten Soldaten zurück an die Heimatfront beordert wurden.

Man machte Helden aus ihnen, ihr Foto ging um die Welt, prangte bald auf jeder Zeitung Amerikas, als Sinnbild für den ungebrochenen Heldenmut und Kampfeswillen der Vereinigten Staaten. John Bradley (Ryan Phillipe) (dessen Sohn James die Buchvorlage des Films schrieb), Rene Gagnon (Jesse Bradford) , Ira Hayes (Adam Beach) durften auf Promotiontour gehen um für Kriegsanleihen zu werben. Man errichtete ihnen ein Denkmal, ließ sie auf Paraden aufreteten und Pappmache-Felsen erklimmen um das berühmte Bild nachzustellen.

Den Beitrag „Flags of our fathers“ weiterlesen…

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“Pschhhhh… Wir sind gleich da.”

fountain.jpgOriginaltitel: The Fountain
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Darren Aronofsky
Darsteller: Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn

★★☆☆☆

Der Trailer zu “The Fountain” hatte ja bei mir ein paar Hoffnungen geweckt. Ein ScienceFiction-Epos über 1000 Jahre verteilt um ewiges Leben und ewige Liebe? Warum nicht? “Highlander” hatte bewiesen, dass man das Thema Unsterblichkeit wirklich grandios packend verfilmen kann.

Spoilerwarnung: Vorsicht, das komplette Review enthält Spoiler, da es sich um eine verschachtelte Geschichte handelt. Wer sich den Film wirklich noch antun möchte (ich rate dringend davon ab, wenn man keine ausgeprägte Neigung zu Esoterik oder New Age hat), sollte man es nicht lesen.

Im Jahr 1500 wird Eroberer Thomas von der vom spanischen Inquisitor bedrohten Königin auf die Suche nach dem Garten Eden geschickt, in dem der Baum des Lebens ewiges Dasein versprechen soll. Der Garten soll in einem geheimen Maya-Tempel versteckt sein. In einer “Schlacht”, in der seine Gesellen die Flucht ergreifen, wird Thomas gefangen genommen und zum Tempel gebracht, wo er schließlich den Garten Eden und den Baum des Lebens findet, nachdem ein fliegender Buddha sein Leben rettete. Er stirbt an der Substanz, die er aus diesem Baum gewinnt. Er verwandelt sich in ein Blumenbeet.

500 Jahre später kämpft Dr. Tom Verde um das Leben seiner krebskranken Frau. Er macht einen Tierversuch an einem von einem Tumor befallenen Affen mit einem neuentdeckten Stoff, der von einem Baum aus Südamerika stammt. Der Affe entwickelt daraufhin eine enorme Vitalität und Intelligenz und… er wird jünger. Leider kann Dr. Verde seiner Frau die Substanz nicht mehr verabreichen und sie stirbt.

Im Jahr 2500 fliegt Weltraumreisender Thommy in einer Glaskugel durch den Weltraum zu einem sterbenden Stern, unterhält sich dabei mit einem Baum, der anscheinend den Geist einer Frau enthält, und hat Visionen von einer Frau und einer Königin. Während er als fliegender Buddha im Schneidersitz in die Supernova fliegt, kurz nachdem er in der Realität von Eroberer Thomas als Gottheit erschien.

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Es gibt neue Details zur geplanten Star Wars TV Serie: Die Dreharbeiten zu der von mir sehnlichst erwarteten Serie starten noch dieses Jahr und die ersten Folgen sollen 2008 über die Mattscheibe flimmern.

Lucas selbst wird die erste Staffel drehen und schreiben (Oh No!), die Serie wird sich auf Nebencharaktere der Filme konzentrieren – Stichwort: Kopfgeldjäger (Oh Yeah!), Handlungsstränge aus Büchern und Spielen aufnehmen und die Geschichte zwischen “Revenge of the Sith” und “A new Hope” erzählen.

Wir werden Darth Vader bei der Verfolgung der letzten Jedi zusehen, Palpatine beim Aufbau seines Imperiums, Obi Wan wird Luke bei Owen und Beru abliefern, ein finales interplanetares Abenteuer erleben und auf Tatooine zum Einsiedler werden. Prinzessin Leia, C3PO und R2-D2 sind auch mit dabei.

Kann mal jemand 2007 schnell vorspulen? Ich bin schon ganz hibbelig.

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Hier standen einmal neue Concept Arts für Pirates of the Caribbean 3, bis uns Disney sehr höflich dazu aufforderte, die Bilder zu entfernen.

I work with Walt Disney Pictures on the PIRATES OF THE CARIBBEAN franchise. It has come to our attention that you are hosting concept art for the film. We, the studio, and the filmmakers ask that you remove these images from your site and photo accounts, as they are not authorized for public distribution. Your help in this matter is greatly appreciated. Thanks in advance for your assistance and if you have any questions, please let me know.

Ich finde, das ist eine sehr höfliche Form der Aufforderung, ich will in den Kommentaren nix hören. Da können sich einige deutsche Abmahner eine Scheibe von abschneiden.

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“I gonna fuck your dad to get rid of my mood”

babel.jpgOriginaltitel: Babel
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Alejandro González Iñárritu
Darsteller: Brad Pitt, Cate Blanchett, Gael García Bernal, Kōji Yakusho, Rinko Kikuchi, Elle Fanning, Adriana Barraza

★★★★☆

Mit frisch Gold geglobten Filmen ist das ja so eine Sache. Man hat nämlich eine gewisse Erwartungshaltung, und die will ja erfüllt werden. Babel schafft das. Teilweise. Aber der Reihe nach, erstmal die Story.

Babel ist ein verschachtelter Film, die Narration ist der von Pulp Fiction nicht unähnlich. Alejandro González Iñárritu erzählt in seinem (doch nur) Zweieinhalbstünder drei Geschichten auf 3 Kontinenten: in Afrika, Asien und Amerika – in Originalsprachen.

Vor einiges Jahren schenkte Großwildjäger und Geschäftsmann Yasujiro auf einer Marokko-Reise dem Fremdenführer ein Jagdgewehr, genau das Gewehr, mit dem die Söhne Yussuf und Ahmed nun auf die Schafherde aufpassen sollen. Weil sie die Reichweite des Gewehres testen wollen, schießt Ahmed auf einen entfernten Bus. In diesem sitzt das Ehepaar Richard und Susan, dem die Reise nach Marokko über den Verlust ihres jüngsten Kindes hinweghelfen sollte, was offensichtlich nicht allzugut klappt, denn Susan erwägt die Trennung. Susan wird lebensgefährlich verletzt, worauf sie in ein Dorf transportiert und von einem Tierarzt notdürftig versorgt wird. [Spoiler] Richard telefoniert mit seiner Botschaft, doch alarmierte Krankenwagen werden von Militäreinheiten aufgehalten und so müssen Richard und Susan im Dorf auf einen Hubschrauber warten, während die Reisegesellschaft weiterfährt. Als sie im Krankenhaus ankommen, telefoniert Richard mit seiner vor 16 Jahren illegal eingereisten Hausangestellten Amelia. [Spoiler Ende]

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