“They are gentle, loving, faithful, lacking in all guile and trickery. The words denoting lying, deceit, greed, envy, slander, and forgiveness have never been heard. They have no jealousy, no sense of possession. Real, what I thought a dream.”
Originaltitel: The New World
Herstellungsland: USA 2005
Regie: Terrence Malick
Darsteller: Colin Farrell, Q’Orianka Kilcher, Christopher Plummer, Christian Bale





Habt ihr euch schon mal bewusst Filme gekauft von denen ihr zuvor kaum bis gar nichts gehört habt? Ich liebe diese Spannung, Vorfreude und Unterhaltung vor bzw. während des ersten Sehens!
Manchmal habe ich Glück und bereue nichts, es ist aber auch bereits vorgekommen, dass ich die Zeit gerne zurückschrauben würde, um den Blindkauf rückgängig zu machen.
Bei The New World bin ich hin- und hergerissen zwischen bewundernder Anerkennung und Sekundenschlaf bzw. Entäuschung und Begeisterung.
Der Film erinnert mich irgendwie ein wenig an Apocalypto.
1607 erreichen die ersten englischen Siedler Amerika, um das noch unbekannte Land für weitere Nachkommen nach westlichen Werten zu zivilisieren. Ein neues Zeitalter bricht für die Ureinwohner Amerikas an.
Zuerst leben die Siedler und Indianer friedlich miteinander. Sie handeln mit Waren, lassen den jeweils anderen ihr Leben leben und begegnen sich sogar zwischen den Kulturen. Die Harmonie hält jedoch nicht lange an – Wut, Angst und Misstrauen breiten sich aus.
Während die Engländer gegen Krankheit, Hunger und Diebstahl kämpfen, fühlen sich die eingeborenen Stämme mehr und mehr in ihrem ursprünglichen Dasein eingeschränkt und glauben bzw. ahnen, dass ein weiteres Ausbreiten der Besucher sie in ihrer Existenz gefährdet.
- Dog Hollywood •
- Januar 16th, 2007 •
- 2 Kommentare
“Warriors…come out and playay..!”
Originaltitel: The Warriors
Herstellungsland: USA 1979
Regie: Walter Hill
Darsteller: Michael Beck, James Remar, David Patrick Kelly, Deborah van Valkenburg






Ich liebe Filme der 70er Jahre. Die sind meistens geprägt von einer sehr eigenen Ästhetik, und vor allem einem sehr eigenen Erzählfluss. Besonders auffällig wird das bei den Enden der Filme: Während es in den 80er Jahren losging, das alle Schicksale wirklich bis zum kompletten Ende erzählt wurden, ist es in den 70ern noch Gang und Gebe gewesen den Abspann starten zu lassen, sobald das Hauptabenteuer zu Ende war. Sehr schön und deutlich wird das zum Beispiel bei “Night Hawks” oder bei “Taxi Driver” oder bei…You name it. Das ganze ist natürlich auch auf den damaligen Einfluss des “New Hollywood” zurück zu führen, das in jedem Genre seine Einflüsse und Spuren hinterlassen hat. Nun ist “The Warriors” eigentlich nichts weiter als ein klassischer Actionfilm. Und doch hat er irgendwie eine gewisse Magie, einen Zauber…naja, diese Attribute passen nicht so gut zu einem Actionfilm…also sagen wir der Film hat das gewisse Etwas, das ihn wieder von anderen Filmen unterscheidet. Die Geschichte ist schnell erzählt:
- Nilz N Burger •
- Januar 16th, 2007 •
- 10 Kommentare
Nach einigem Hin und Her entschied sich Pro7 ja unverständlicherweise für Anke Engelke als neue “Marge Simpson”-Stimme. Diese erzählt seitdem in Talkshows auch gerne mal, daß sie der Originalstimme ja sehr viel näher käme als Elisabeth Volkmann dies tat. OB dem so ist sei mal dahingestellt. sehr sinnvoll scheint es allerdings nicht zu sein nach 18 Jahren zu versuchen der Originalstimme nahe zu kommen, anstatt einfach zu schauen, daß man jemand findet der der leider verstorbenen Volkmann ähnelt.
Wie Anke als Marge klingt kann man schonmal in Trailern bewundern, die derzeit auf Pro 7 laufen.
So spontan frag ich mich ob nicht doch die zunächst als neue Marge angekündigte Angelika Bender (die jetzt Patty und Selma sprechen soll) die bessere Wahl gewesen wäre.
[via: Medienrauschen]
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 16th, 2007 •
- 13 Kommentare
Und hier für alle die nicht die nicht live mitgelesen haben die Zusammenfassung des Livebloggings der gestrigen Golden Globes. Am Start waren Renington, Batzman und Nilzenburger.
Wer alle Gewinner im Überblick sehen möchte der findet sie hier auf der offziellen Seite.
Batz 01:52
Noch acht Minuten. Das Haar sitzt perfekt. Ein heißer Kakao steht bereit. Die Gülden Globes können kommen. Ihr wisst was der alte Jack Burton immer sagt: “Give me your best shot. I can take it.”
Nilzen Burger 2:01
Wann gehts denn endlich los?
Renington 02.04
Shit, jetz hab ich den Anfang verpasst. Naja, Justin Timberlake hat grade was gesagt… War das wichtig?
Batz 02:05
Oh roter Teppich. Sehr spannend. Gott sei dank überspringen sie die faden Interviews, die einem erzählen wer welches Kleid anhat und wieviel die Brillis kosten.
Batz 02:06
Das nenne ich straight. Keine Eröffnungsnummer, keine Conferencé, ratzfatz den ersten Golden Globe von Old Clooney rausgehauen. An irgendeine Frau die ich nicht kenne. Jennifer Hudson. Gratulation und ähh ja.-. tolles Kleid.
Batz 02:07
Justin Klimperlake präsentiert den Globe für den besten Song. Auch hier keine interessante Moderation… bleibt das jetzt so? Es gewinnnt Happy Feet mit einem eher faden Prince-Song. Anscheinend kommt der Meister aber nicht zum abholen, vielleicht ist er in die Bowle gefallen…
Renington 02:08
Wat? Prince hat den Globe gewonnen, is aber nicht da? Ich wette, das war nicht einstudiert, dass Timberlake mit dem Preis hinter der Bühne verschwindet.
Batz 02:09
Eine Frau mit dicken Hupen will das ich sie anrufe. Macht auch nix her, ist aber dennoch keine der Nominierten sondern Werbung für eine Nagelhotline.
Nilzenburger 2:10
Ich WILL endlich Dreamgirls sehen, weil ich ja Diana Ross super finde. Die Verleihung ging wirklich extrem schnell los…wow!
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 15th, 2007 •
- 40 Kommentare
(Youtube Direkthihi, Danke Doc Sno in den Kommentaren)
- Renington Steele •
- Januar 15th, 2007 •
- 4 Kommentare
Heute werde ich die Golden Globe Awards live bloggen, hier schon mal die Nominierungen…
Nominierungen im Bereich Film
Bester Film – Drama
- Babel – Regie: Alejandro González Iñárritu
- Bobby – Regie: Emilio Estevez
- Departed – Unter Feinden (The Departed) – Regie: Martin Scorsese
- Little Children – Regie: Todd Field
- Die Queen (The Queen) – Regie: Stephen Frears
Bester Film – Komödie/Musical
- Borat (Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan) – Regie: Larry Charles
- Dreamgirls – Regie: Bill Condon
- Little Miss Sunshine – Regie: Jonathan Dayton und Valerie Faris
- Der Teufel trägt Prada – Regie: David Frankel
- Thank You for Smoking – Regie: Jason Reitman
Beste Regie
- Clint Eastwood – Flags of Our Fathers
- Clint Eastwood – Letters from Iwo Jima
- Stephen Frears – Die Queen (The Queen)
- Alejandro González Iñárritu – Babel
- Martin Scorsese – Departed – Unter Feinden (The Departed)
- Renington Steele •
- Januar 15th, 2007 •
- 8 Kommentare
Caligula, nach einem Drebuch von Gore Vidal, ist eine der berüchtigsten und kuriosesten Mainstreamfilme der Welt.
Mit einer Starbesetzung (u.a. Malcom McDowell, Helen Mirren, Peter O’Toole und John Gielgud) wurde die Geschichte des berüchtigten Kaisers Gaius Caesar Germanicus, besser bekannt als Caligula, als eine einzige ausschweifende Orgie von Sex und Gewalt nacherzählt. Und weil dem Produzenten die von Regisseur Tinto Brass abgelieferte Version noch viel zu zahm war, ließ er ohne wissen der Hauptdarsteller noch ein paar saftige Hardcore-Szenen nachdrehen. Was Caligula damit zum wohl teuersten Porno der Welt machen dürfte und den Namen in vielen Rip-Offs, als Marke für schlüpfrige Sandalenfilmerotik zementierte.
Zeit also ein Remake auf den Weg zu schicken, oder?
[Danke an: Pinif für den Link]
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 15th, 2007 •
- 10 Kommentare
Ein Vorteil der Videoportale ist ja nicht nur, daß man sich aktuelle Clips aus TV-Sendungen und Kurzfilme anschauen kann, sondern das dort auch Klassiker zu finden sind, die man als Cineast zumindest mal gesehen haben sollte. Ob man sie mag, sei jedem selbst überlassen.
“Un Chien Andalou” – Ein andalusischer Hund ist einer der ersten als surreale Kunst konzipierten Filme. 1929 taten sich Salvador Dalí und Luis Buñuel zusammen und entwarfen einen auch heute noch verstörenden Bogen assoziativer Bilder, die sich eines narrativen Zusammenhangs entziehen und dennoch unterhaltsam anzuschauen sind.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 14th, 2007 •
- 1 Kommentar
Der Trailer zum neuen Film mit Joseph Gordon-Levitt sieht einfach super aus, ein einfacher, bodenständiger Thriller irgendwo zwischen “Memento”, “Killing Zoe” und “Fargo”, die ja nicht die schlechtesten Refferenzen für einen Film sind.
- Renington Steele •
- Januar 13th, 2007 •
- 3 Kommentare
Und ihr lehnt euch zurück und guckt einfach den Trailer:
Nur das noch: Habe ich schon von den Glückströpfchen erzählt…? Nein? Hier der zweite Trailer, der glücklich macht:
Es scheint, vor allem wohl nach dem dortigen Megaerfolg von Ricky Bobby, einen Trend zur Sportkomödie in den Staaten zu geben. Diese beiden hier versprechen zumindest einiges, und so lange das so ist lass ich mir auch Sport als Überthema gefallen. Und ausserdem: Eiskunstlauf und Ping Pong Sport? Da würde einem wohl so mancher Stammtischbruder widersprechen…:)
- Nilz N Burger •
- Januar 13th, 2007 •
- 9 Kommentare
Ich sehe ja grade wiedermal im Fernsehen “Das fünfte Element” und muss nur leider wiedermal feststellen, wie wenig ich diesen Film mag. Ganz egal, wie lange Luc Besson an diesem Mist geschrieben und gewerkelt hat. Ich mag die überkanditelten Figuren nicht, ich mag Milla Jovovich nicht als babybrabbelnde Rothaarige, ich mag Chris Rock Chris Tucker als tuntigen Moderator nicht, ich mag das Set-Design nicht, und die Effekte sind ganz weit unten, ich sage nur Rüsseltier. Und was soll dieser Gary Oldman mit einem Seitenscheitel mit Blechhalterung?
Das einzige, was ich an diesem Film mag, sind die Frauen in den blauen Kostümen, die Flugbegleiterinnen oder so. Ich mag diesen Film ganz und gar nicht. Was für ein Kontrast zum brillanten “Leon – Der Profi”.
- Renington Steele •
- Januar 12th, 2007 •
- 27 Kommentare

Bei AICN sind erste Poster zu “Pirates of the Caribbean: At Worlds End” aufgetaucht und die sehen genau so aus, wie man sie sich eben vorstellt. Keine Überraschungen.
- Renington Steele •
- Januar 11th, 2007 •
- 7 Kommentare
Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
Komödie, Deutschland 2007, ca. 89 Min.
- Dog Hollywood •
- Januar 11th, 2007 •
- 2 Kommentare
Vor wenigen Jahren konnte man es sich schwer vorstellen, wieviel Gewese in früheren Zeiten um religiöse Befindlichkeiten gemacht wurde. Heute hat der Wind sich gedreht, die religiösen Spinner aller Glaubensrichtungen erheben wieder ihr dummes Haupt und fordern Respekt für ihren paranormalen Wahn.
Umso wichtiger sich nochmal wachzurufen mit wieviel Widerstand Monty Python seinerzeit zu kämpfen hatte, als Das Leben des Brian in die Kinos brachten.
Die Dokumentation: The Secret Life Of Brian erzählt die Geschichte.
Heutzutage wäre es wohl wieder genauso schwierig einen Film wie “Life of Brian” finanziert bekommen, lieber produziert man spirituelle Werke, die den Glauben an Übersinnliches und religiösen Mumpitz propagieren.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 10th, 2007 •
- 8 Kommentare
Ganz früher begannen fast alle Filme gleich: Das Logo der Produktionsfirma gefolgt von Orchestermusik und schnörkeligen Schrifttafeln mit den Namen der Beteiligten leiteten den Film ein. Irgendwann wurden diejenigen die an einem Film mitmachten immer mehr und forderten ebenfalls genannt zu werden und man beschloß sie nicht mehr vor dem Film zu präsentieren, sondern ans Ende anzuhängen. Statt einem einfachen ENDE erwartet die Zuschauer heutzutage eine ewig lange Liste zum Teil kryptischer Berufsbezeichnungen, vom zehnten Assistenten des Beleuchters bis zum Cappucino-Schubser des Hauptdarstellers kommt jeder der irgendwie beteilgt war zu Ehren.
Gott sei Dank hat sich diese Handhabung nur bei Filmen durchgesetzt und nicht bei Alltagsprodukten, sonst hieße es wohl “Dieser Schmelzkäse wird ihnen präsentiert von den Milsani Milchwerken. In Zusammenarbeit mit der Schwenkeuter Molkerei und Bauer Bratze. Produktionsleiter war Ewald Blömke, an der Melkmaschine assitierte Hinnerk Wollenschlägel…” gefolgt von einer Aufzählung bis hin zum letzten Euter-Masseur und Gras-Stylisten.
Das Vor- und Abspänne, die Nennung von Namen also, nicht immer der spannenste Teil eines Filmes sind, ist auch den Machern klar geworden. Also entstanden im Laufe der Zeit die verschiedensten Versuche das ganze irgendwie interessant zu gestalten, die Zuschauer stimmungsvoll in einen Film zu geleiten oder ihn atmosphärisch ausklingen zu lassen.
Mit den James-Bond-Filmen entwickelte sich schließlich die sogenannte Pre-Title-Sequenz, eine dem Film vorangestellte Szene, meist mit viel Spannung und Action, die den Zuschauer erstmal beeindrucken sollte und in die richtige Stimmung brachte, ehe er dann im Vorspann mit Namen bombadiert wurde. Viele TV-Serien, die darauf angewiesen sind die Aufmerksamkeit des Zuschauers innerhalb von Sekunden zu fesseln, damit er keine Chance hat umzuschalten, haben die Pre-Title-Sequenz gierig übernommen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 10th, 2007 •
- 21 Kommentare
Wer hier ein wenig aufgepasst hat, weiß, dass es kaum einen Film gibt, auf den ich mich so sehr freue, wie der anstehende Transformers Film. Nun hat der liebe Renington Steele mir zwei Links geschickt, zu zwei neuen CGI-Schätzchen.
Nachdem die Castingliste bekannt gegeben wurde, musste ich mich zusammenreißen, nicht jedes Schnippselchen auf F5 zu verwurschten, aber hier geht es gerade um etwas essentielleres als einen schnöder Blockbuster:
Renßemann behauptet Barricade sieht weitaus cooler aus, als Megatron.
Also grundsätzlich sehe ich das wie meine Mama, die sagt, dass sie alle ihre Kinder gleich lieb hat: Alle Transformers sind gleich toll (außer Ironhide. Der stinkt.)
Allerdings habe ich immer ein Fable für das Böse gehabt und so kann ich nicht stehen lassen, dass jemand die coolste Maschine von allen verschmäht: Megatron.
Aber urteilt doch selbst (links Megatron, rechts Barricade)

via
- Mal Sehen •
- Januar 10th, 2007 •
- 13 Kommentare
Vorsicht, Exploitation! David Litz dreht einen Film über das Grindhouse-Kino der 70er Jahre, den Trailer dazu gibt es bei Youtube und mehr Infos hier… Achtung, nix für schwache Nerven! Dog Hollywood! Ich hab Dich gewarnt!
- Renington Steele •
- Januar 10th, 2007 •
- 8 Kommentare
“Will someone please save these people from themselves! “
Originaltitel: Queen, The
Herstellungsland: Frankreich / Großbritannien / Italien 2006
Regie: Stephen Frears
Darsteller: Helen Mirren, Michael Sheen, James Cromwell, Sylvia Syms, Paul Barrett






August 1997. Tony Blair (Michael Sheen) hat grade einen überwältigenden Sieg eingefahren und ist neuer Premier Großbritanniens. Kaum hat er seinen Antrittsbesuch, mit seiner monarchiekritischen Frau hinter sich gebracht, strudelt die Nation auch schon in eine nationsweite Krise. Diana Spencer, besser bekannt als Prinzessin Diana verunglückt in Paris tödlich und das Königreich erleidet einen Schock.
Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht plötzlich die königliche Familie, allen vorran die Queen (Helen Mirren). Die mag jedoch nicht einsehen, warum das Ableben von Charles Exfrau irgendeine Reaktion erfordern würde, immerhin war Diana nicht mehr Teil der Royals.
Charles versteht viel eher das Verlangen der Öffentlichkeit nach Anteilnahme und einer öffentlichen Geste, trifft jedoch auf taube Ohren. Es wird an Tony Blair liegen, der das richtige Gespür für populistische Strömungen hat und sie als Politiker gut zu orchestrieren weiß, die Queen und ihre Familie zu überzeugen sich öffentlich zu Dianas Tod zu äußern, will sie nicht verantwortlich sein für die schwerste Krise die die Monarchie im 20. Jhd erlebt hat.
Stephen Frears liefert, bei allen Freiheiten die er sich sicherlich genommen hat, hier einen spannenden und unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen einer Boulevardtragödie die die Welt erschütterte.
Ich erinnere mich selbst noch gut an die mir völlig unverständliche Hysterie die losging, als Diana am 31. August 1997 verunfallte. Wir standen kurz vor dem Launch einer Sendung im Lokalradio in Hannover, waren nervös und hatten eigentlich nicht vor, daß ganze über eine Bemerkung hinaus zu thematisieren. Doch dann kamen die Anrufer. Selbst im Funkhaus standen Fernseher die rund um die Uhr liefen und immer neue Bilder trauernder Briten, ja trauernder Menschen weltweit zeigten.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 9th, 2007 •
- 3 Kommentare
Die Filmfreunde vom Movieblog haben darauf aufmerksam gemacht, dass ich mir den Trailer von The Messengers noch nicht angesehen habe. Nun bin ich ein sehr fantasievoller Mensch und meine Vorstellungskraft übertrifft meist die eines Kindes. Wenn nun jemand so etwas schreibt, wie John Campea:
all i can tell you is that the trailer freaked me out a little bit… and it’s been a long time since a horror trailer did that to me.
Dann weiß ich, dass es böse wird.
26 Sekunden des Trailers. Mehr habe ich nicht geschafft.
Kann mir jemand sagen wie es ausgegangen ist?
- Mal Sehen •
- Januar 9th, 2007 •
- 10 Kommentare






































