- Renington Steele •
- August 20th, 2006 •
- 1 Kommentar
Wann lernen sie es endlich?
Evil Dead 2 ist KEIN Remake von Evil Dead 1.
Desperado ist KEIN Remake von El Mariachi.
Mallrats ist KEIN Remake von Clerks.
Sonst noch Dinge, die SIE wissen sollten, anyone?
- Nilz N Burger •
- August 20th, 2006 •
- 15 Kommentare
Es war sicher gut gemeint. Ich will nicht einmal Sell-Out, die berühmte schnelle Mark vorwerfen. Das hier ist wohl das, was man ein “ambitioniertes Projekt” nennt. Und natürlich muss es scheitern. Alle Zeichen stehen dafür: Der Hauptdarsteller, der Look, die Story, die Vermarktung, die Musik, die viel zu grosse Ernsthaftigkeit mit der an das ganze Projekt gegangen wurde.
“Daniel der Zauberer”
Schneller als gedacht landete die DVD auf dem Wühltisch von Woolworth. 1.99 €. Jetzt oder nie, brummte es in meinem Kopf. Mich ziehen solche Sachen ja an. Ich bin kein ausgesprochener Trashfan, kann z.B. “Die Bettwurst” nicht länger als 5 Minuten ertragen, langweile mich schnell bei Russ Meyer oder konnte Edgar Wallace Filmen nie etwas abgewinnen. Aber das hier ist etwas anderes als reiner Trash. Das hier ist Meta-Trash. Es gibt in dem Film nicht eine Sekunde Ironie. Was ihn mir irgendwei wieder sympathisch macht. Ausserdem handelt es sich um eine Art Homevideo. So nach dem Motto: “Heute kommt der Onkel Klaus mit seiner Videokamera und dann drehen wir mal einen Film, ja? Das wäre doch toll!”
Man sollte nicht in die Falle tappen zu denken das man jetzt etwas Klaus Lemke-esques zu sehen bekommen würde. Bei Lemke ist alles Attitüde. Alles Show. Ich besetze nur Laien, ich will das die echt spielen, das die irgendwie auch hölzern sind. So in etwa dürfte wohl Lemkes Konzept beim Fime machen sein. Somehow ermüdend. Gut, ich gebe gerne zu, beim ersten Mal ist das noch ganz reizvoll und originell, spätestens nach dem dritten Film dieser Machart aber, hält man den Regisseur für Ambitionslos. Und das ist ja wohl wirklich unangenehm.
- Nilz N Burger •
- August 20th, 2006 •
- 11 Kommentare
Bringt eure Toten raus! Gebt mir eure Kaputten! Bringt eure Toten raus! Man kann sie wenden lassen! Sie werden wie neu! Bringt Eure Toten raus! Ich versteigere die dann auf eBay! Mit Provision!

(via)
- Renington Steele •
- August 19th, 2006 •
- 2 Kommentare
Ich überlege grade, da das hier so eine rein männliche Veranstaltung ist, ob es da draußen irgendwo vielleicht eine Filmfreundin gibt, die hier so ab und zu was schreiben mag? Erwartet werden eine flotte Schreibe und fundiertes Filmwissen und gutes Aussehen. Als Lohn winken Ruhm und Ehre und die grenzenlose Zuneigung der Filmfreunde. Na?
- Renington Steele •
- August 19th, 2006 •
- 1 Kommentar
Sieht so aus, als ob Doug Jones das Motion Capturing für den CGI-Silver Surfer im „Fantastic Four“-Sequel übernimmt.
And the Nominees Transformers are:
Autobots: Optimus Prime, Bumblebee, Jazz, Ratchet, Ironhide
Decepticons: Megatron, Starscream, Brawl, Bonecrusher, Barricade, Scorponok, Frenzy, Blackout
(Mal Sehen macht da sicher nochmal was mit Bildern und so, oder Mal Sehen?)
Das Superman Sequel scheint abgemacht.
Der nächste „Star Trek“-Film wird ein Neuanfang. Auch wieder so ein Trend, oder wie? Batman Begins, Superman Returns und jetzt Star Trek:
„This is not just another Trek movie but instead a total reboot, we will see things that are similar to what is known in the Trek Universe but we will not be held to every aspect of the last 40 years. We are going to introduce Star Trek to a whole new generation and many more generations to come.“
Paul W.S. Anderson schreibt und inszeniert das Remake von „Death Race 2000“ (produziert von Roger Corman): „Death Race 3000“. Produziert von Corman zusammen mit Tom Cruise, der wohl auch die Hauprolle spielen wird.
Och nööööö. Species 4.
Yay: Bruce Campbell spielt in „My Name is Bruce“ Bruce Campbell, der mit Ash aus Evil Dead verwechselt wird und ein Monster alle machen muss. Bruce!
Pflichttrailer in High Definition: „The Departed“ von Martin Scorsese mit *lufthol*:
Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson, Martin Sheen, Mark Wahlberg und Alec Baldwin
„Snakes on a Plane“ scheint schon sehr gut zu sein:
I’ll be honest, Snakes was better than my expectations. It’s hard to keep a completely objective mindset when nearly everyone going to the movie is expecting a cheesy and downright horrible move (but good experience). Despite this, Snakes’ realism and lack of cheesy elements completely surpassed my expectations. The movie brought a sense of realism (in comparison, unlike the Final Destination series) and solidity to an otherwise adventurous ride on a bumpy aluminum tube.
- Renington Steele •
- August 19th, 2006 •
- 1 Kommentar
Superman: I’m here to fight for truth, and justice, and the American way.
Lois Lane: You’re gonna end up fighting every elected official in this country!
Originaltitel: Superman
Herstellungsland: Großbritannien 1978
Regie: Richard Donner
Darsteller: Marlon Brando, Gene Hackman, Christopher Reeve, Ned Beatty, Jackie Cooper, Glenn Ford, Margot Kidder





Kurz bevor es den Planeten Krypton in seine Einzelteile zerlegt, gelingt es Marlon Brando seinen einzigen Sohn in eine sternenförmige Rettungskapsel zu stecken und gen Erde zu schießen. Er weiß, daß es Kal-El, so der Name des Kindes dort gut gehen wird, denn die gelbe Sonne wird ihm übermenschliche Kräft verleihen.
Bis Kal-El, den seine Adoptiveltern Clark taufen, nachdem er bei ihnen im Vorgarten abgestürzt ist, mit diesen Kräften etwas anfangen kann, soll es jedoch eine Weile dauern. Als nerdiger Aussenseiter wächst er in Smallville, einem verschlafenen Kaff auf. Freunde hat er kaum welche und nachdem sein Adoptivvater an einem Herzanfall stirbt beschließt er auf Selbstfindungstrip zu gehen.
Am Nordpol kreiert er aus einem Kristall, den ihm Marlon Brando mit in die Rettungskapsel gepackt hatte die Festung der Einsamkeit. Einen Eispalast, der gleichzeitg ein interaktives Videoarchiv mit dem Gesamtwissen Kryptons darstellt. Nach einem Videocrashkurs der ein paar Jahre überbrückt ist er bereit seine Kräfte zu akzeptieren und in die Stadt zu gehen.
Nach Metropolis. Dort wird er auch sofort vom Chef des Daily Planet (Jackie Cooper) eingestellt und verguckt sich prompt in die Starreporterin des Blattes. Die etwas linkische, aber hochengagierte Lois Lane (Margott Kidder).
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 19th, 2006 •
- 1 Kommentar
(File under: Ich mag Hunde viel lieber als Katzen, aber sowas geht ja mal gar niemals!)
- Renington Steele •
- August 18th, 2006 •
- 3 Kommentare

DAS wäre doch mal ein interessantes Film-Mashup, oder wie?
- Renington Steele •
- August 18th, 2006 •
- 3 Kommentare
Children of Men – In naher Zukunft ist die Menschheit nicht mehr in der Lage sich fortzupflanzen. Interessante Idee, anscheinend gut umgesetzt.
Violence is fine, Sex isn’t. „This Film is not yet rated“ ist eine Dokumentation um die zweifelhaften Machenschaften der amerikanischen Filmbewertungssstelle MPAA die seit 1915 Regisseuren ihre moralische Sicht der Dinge aufnötigt. (Den Trailer gibts hier) Eine Timeline mit den größten Verfehlungen der MPAA gibts es hier, auf der offiziellen Seit des Films. So eine Dokumentation wäre doch für Deutschland auch längst überfällig.
Robin Williams spielt in „The Night Listener“ einen Radio-Moderator, der einen Telefonanruf von einem Jungen bekommt, der ihn um Hilfe bittet. Bei näheren Recherchen findet Williams heraus, das der Junge angeblich nicht existiert. Er macht sich auf die Wahrheit zu entdecken. Der Film basiert auf wahren Ereignissen und der Trailer sieht sehr spannend aus.
Eine handvoll Highschool-Kids (angeführt von Justin Long), die von sämtlichen Colleges abgelehnt wurden, fackeln nicht lange und gründen zwecks Täuschung der Eltern selber eines. Nur doof, dass die Website, die sie ins Netz gestellt haben, im Kontaktformular eine automatisierte Zusage generiert und schwupps, haben sie die Bude voll. Die Story von „Accepted“ klingt hervorragend und der erste Teil von American Pie war ja schließlich auch sehr gut. Von den Leuten ist der nämlich, der Film. (Trailer)
Das ist nicht viel neues, aber immerhin: zu „Shrek 3“ gibt es eine Teaser-Website.
Eine Familie kutschiert in einem alten VW-Bus quer durch die USA um die kleine Tochter zu einem Schönheitswettbewern zu bringen. “Little Miss Sunshine“, heißt der Film. Klingt lahm, sieht aber super aus. (Trailer)
DAS war klar, noch nichtmal im Kino aber schon Snakes on a Plane… 2!
Wenn das stimmt, was der Typ hier schreibt, dann wird 300 wohl ein völliges Ereignis nächstes Jahr, auch wenn man die ganze Euphorie abzieht.
- Renington Steele •
- August 18th, 2006 •
- 2 Kommentare
In der Serie Sprachfehler soll es in unregelmässigen Abständen um Freud und Leiden von Synchronfassungen gehen.
Ich weiß daß um dieses Thema ein Glaubenskrieg tobt, der verschiedene Ursachen hat. Auf der einen Seite stehen die entschiedenen Synchronfans, auf der anderen Seite die eingeschworenen O-Ton-Gucker. Wobei es dabei oft weniger um das eigentliche Thema dreht, sondern um irrationale Ängst und Vorwärtsverteidigung.
Die häufigst gehörten GegenReaktion, wenn jemand lieber die Originaltonspur hört, sind: “Sowas brauch ich nicht.”, “Du willst dich doch nur wichtig machen.” und “Da is doch eh kein Unterschied.”
Was auch schon den Kern des Problems meist ganz gut erfasst, nämlich ein Beschützem des eigenen Egos, weil derjenige der die Originalsprache nicht versteht sich angegriffen und bedrängt fühlt. “Ich gucke gerne O-Ton“, wird in dem Fall nicht als Interesse an der Originalfassung verstanden, sondern als: “Ich bin besser als du. Gebildeter. Intelligenter.” Wird dann noch angemerkt, daß viele Synchronfassungen von diskutabler Qualität sind, fühlt sich der Synchrogucker endgültig angegriffen und zum Doofmann abgestempelt. Trotzig und, wie gesagt zum Schutz des Egos, wird deshalb dann versucht, dem scheinbar besonderen und ausgefallenen, seinen Wert zu nehmen. “Sowas brauch ich nicht.”, “Da ist doch eh kein Unterschied.”
Das mag oft an dem Gestus der O-Ton-Gucker liegen, aber eben auch an diesem Gefühl des Angegriffen werdens. Viele Menschen reagieren so, wenn sie mit etwas konfrontiert werden, vom dem sie keine oder wenig Ahnung haben. Es wird als Bedrohung des Egos, des Selbstwertgefühls eingestuft und deswegen attackiert. Man kennt daß zum Teil von sich selbst.
Deswegen durchzieht fast alle Diskussionen um O-Ton vs. Synchro diese latent agressive Stimmung, die es schwer macht sich auf das eigentliche Thema zu konzentrieren. Deswegen gibt es die beiden Lager, die oftmals aufeinander herabschauen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 18th, 2006 •
- 36 Kommentare
Emmas Glück
Drama, Deutschland 2006, 103 Min.
Max, seines Zeichens Autoverkäufer, hat Krebs, wie ihm der Arzt soeben eröffnet hat. Macht ja nix, denkt sich Max, mach ich eben nochmal fett einen drauf, klaut seinem Chef die Kasse und brennt durch. Nach dem Ende seiner Flucht in einer Kurve strandet er auf dem Hof der Schweinezüchterin Emma, die ihm auch gleich mal ein paar Weisheiten mit auf dem Weg gibt. Klingt irgendwie nach einer deutschen Version von Dead Man (Jim Jarmush).
Für immer und dich – Ein Abend in Erinnerung an Rio Reiser
Dokumentarfilm – Deutschland 2006
Elser Maxwell, Ex-Bandmanager von Ton, Steine, Scherben hat diese Dokumentation aus Archivmaterial zusammengestellt. Ein Portrait des einzig wahren und leider toten Königs von Deutschland.
Der Hals der Giraffe
Drama, Frankreich/Belgien 2003, 87 Min.
Die neunjährige Göre Mathilde entführt ihren Großvater aus dem Altersheim zwecks Versöhnung mit der Großmutter, die irgendwann vor 30 Jahren Reißaus genommen hat.
Hundert Jahre Brecht
Drama, Deutschland 1997, 104 Min.
Filmcollage aus Film- und Theaterszenen mit Schwerpunkt Faschismus und Alltagsbetrachtungen.
Neil Young: Heart of Gold
Musikfilm, USA 2006, 103 Min.
Dokumentation rund um Neil Young. Völlig überschätzter Trällerer aus den Siebzigern, der sich neulich aufgerafft hat, um ein neues Album aufzunehmen.
The Pianotuner of Earthquakes
Fantasy/Drama, Deutschland/Großbritannien 2005, 99 Min.
Von Terry Gilliam produziertes Operndrama um einen wahnsinnigen Opernwissenschaftler, der eine ermordete Diva reanimiert um seine Opernmaschine zu betreiben.
Die Quereinsteigerinnen
Komödie, Deutschland 2005, 81 Min.
Katja und Barbara entführen den Telekom-Angestellten Harald mit der Forderung, die guten alten Telefonzellen wieder aufzustellen. Klingt absurd, könnte toll sein.
Superman Returns
Action, USA 2006, 154 Min.
Supie is back. Hatten wir auch schon in lang, und zwar hier.
- Renington Steele •
- August 17th, 2006 •
- 1 Kommentar
Der ist irgendwie nicht dasselbe, wenn zwischen einer Omi und ihren zwei Enkeln fällt. Kann man sagen was man will. Ist nicht dasselbe. War ja klar.
- Renington Steele •
- August 17th, 2006 •
- 3 Kommentare
Ryan Philippe („LA Crash“, „Cruel Intentions“) spielt Two-Face im „Batman Begins“-Sequel.
Der Trailer für „Fast Food Nation“ von Richard Linklater („School of Rock“, „A Scanner Darkly“) ist da.
Der Trailer zu Clint Eastwoods Kriegsfilm „Flags of Our Fathers“ sieht zwar nicht irgendwie besonders neu oder originell aus, aber auf Eastwood kann man sich im Normalfall verlassen, doch, der wird sicherlich gut.
Fantastic Four 2 hat einen neuen Namen: „Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer“. Yay!
Wes Craven-Remakes vor der Tür: der Dead zum „Last House on the Left“-Remake steht, Craven („Scream“, „Nightmare on Elm Street“) produziert das Ganze zusammen mit Sean S. Cunningham. Außerdem stehen Remakes von „Shocker“ und „People Under the Stairs“ an.
It’s a Musical! No! It’s a Thriller! No! It’s Tim Burton! Der dreht mit Johnny Depp in der Hauptrolle das Thriller-Musical „Sweeney Todd“: „Attend the tale of Sweeney Todd./His skin was pale and his eye was odd./He shaved the faces of gentlemen/Who never thereafter were heard of again.“ …Musicals… Pfff…
It’s not over till it’s over: noch mehr Musical-Content. Was’n los heute? Und warum muss ich diesen Job machen? Egal: Christopher Walken spielt im „Hairspray“-Remake den Vater. Von wem oder wieso und wo? Keine Ahnung, ich hab „Hairspray“ nicht gesehen. Musicals… pfff…
Zum Schluß gibt’s noch den Trailer zum neuen Barry Levinson („Good Morning Vietnam“, „Rain Man“), ein Film um einen Komödianten, der aus Spaß zur Präsidentenwahl antritt… und gewinnt.
- Renington Steele •
- August 17th, 2006 •
- 6 Kommentare
"Truth, Justice… and all that stuff… Lifestyle.."

Originaltitel: Superman Returns
Herstellungsland: Aust/USA 2006
Regie: Bryan Singer
Darsteller: Kevin Spacey, Brandon Routh, Kate Bosworth, James Marsden, Frank Langella, Sam Huntington




Nach einem fünfjährigen Sightseeingtrip durch die Überreste seines Heimatplaneten Krypton, kehrt Superman (Brandon Rough) zur Erde, genauer gesagt nach Metropolis zurück. Einiges hat sich verändert. Seine Dauerflirt und Damsel-in-distress Lois Lane (Kate Bosworth) hat inzwischen einen Publitzerpreis gewonnen (für den Artikel "Warum wir Superman nicht brauchen"), ein Kind bekommen und Richard (James Marsden) den Sohn des Verlegers Perry White (Frank Langella) geheiratet. Als sein Alter-Ego Clark Kent fängt Supi erneut beim Daily Planet an, eifersüchtelt ein wenig und beginnt in der arbeitsfreien Zeit wieder die Welt zu retten.
Der einzige der ihn wirklich vermisst zu haben scheint ist Comic-Relief und Dauersidekick Jimmy Olsen (Sam Huntington). Zur gleichen Zeit kehrt Supermans Erznemesis Lex Luthor (Kevin Spacey) aus einem längeren haftbedingten Urlaub zurück. Mit den erschwindelten Millionen einer verstorbenen Greisin macht er sich daran, aus Supermans Festung der Einsamkeit ein paar Kristalle aus dessen kryptonischen Videorekorder zu klauen (in dem immer noch der alte Superman-Film mit Marlon-Brando eingeschoben ist). Diese Kristalle sorgen, wenn man sie ins Wasser wirft, für Stromausfall und wachsen so ähnlich wie diese Kristalle zum selberzüchten, die es früher immer in YPS gab. Nur halt größer.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 17th, 2006 •
- 48 Kommentare
Ist das nicht…. ist das… ist das nicht unsern Mal Sehen? So als Wolverine? Isser jetz total durchgeshrimpt und hat sich Wolverine-Klauen implantieren lassen? Neee, isser nich. Sieht ihm aber ähnlich. Also, der Typ jetzt, nicht die Dinger da.

(via Modblog)
- Renington Steele •
- August 16th, 2006 •
- 1 Kommentar
“Only fucking posers die, man.”
Originaltitel: SLC Punk!
Herstellungsland: USA 1998
Regie: James Merendino
Darsteller: Matthew Lillard, Jason Segel, Til Schweiger





Ich möchte diese Plattform einfach einmal nutzen, um endlich über meinen weltallerliebsten Lieblingsfilm der Welt zu erzählen. Es ist kein Review im eigentlichen Sinne, sondern rein subjektiv und verherrlichend. Kritik ist fehl am Platz und sollte jemand diesen Film gesehen haben und in den Kommentaren verreißen, wird kein sterbliches Wort reichen, um die Trauer zu beschreiben, die mein kleines Herz zerfetzen wird.
Das erste Mal sah ich SLC Punk! im Jahre 2000, als ich durch die Familien-Videothek meines Vertrauens schlenderte, den total verrückten Gedanken hegend, einen Film auszuleihen, von dem ich noch nie etwas gehört habe!
Eine einzelne Kassette blitzte hervor, mit Matthew Lillards liebliches Gesicht, das ich schon in Filmen wie Hackers und Serial Mom lieben gelernt hatte und so griff ich zu.
In den kommenden Wochen sah ich den Film noch sicher 10 Mal. Ich fühlte mich verstanden! Ich fühlte mein Leben verfilmt (zumindest, wie ich mir mein Leben erträumte)! Ich fühlte mich plötzlich zu weiblichen Punks hingezogen… Auch recht grenzwertig, im Nachhinein betrachtet. Aber irgend etwas löste dieser Film in mir aus.
Im Jahre 1985 zu leben, ist sicher schon schwer genug. Als Punk und das auch noch in der mormonischen Stadt Salt Lake City, eine echte Herausforderung, der sich Stevo (Matthew Lillard) und Heroin Bob (Michael A. Goorjian) verschrieben haben. Freilich sind Bob und Stevo nicht die einzigen mit bunten Haaren, die in SLC aufwachsen, aber das erklärt uns Stevo besser selbst:
Posers were people who looked like punks but they did it for fashion. And they were fools, they’d say “anarchy in the UK.” What the fuck’s that? Anarchy in the UK. What good is that to those of us in Utah, America? It was a Sex Pistols thing. They were British, they were allowed to go on about Anarchy in the UK. You don’t live your life by lyrics.
- Mal Sehen •
- August 16th, 2006 •
- 39 Kommentare
Neulich in dem Fünf-Freunde-Hauptquartier:
Dog Warum rief Gandalf nicht gleich diese Riesenvögel, um den Ring nach Mordor zu bringen?
batzman weil tolkien kein sehr logischer erzähler war..
Dog Hätten sie Frodo samt Ring reinschmeißen können.
batzman und er gern mit nem deus ex machina gearbeitet hat wenn er sich in eien ecke geschrieben hatte
Dog “Machs gut, Heulseuse!”
Dog Was bedeutet Deus Ex Machina?
batzman Man kann auch Kai aus der Kiste sagen :)
batzman bedeutet letztlich eine lösung für ein problem die sehr unglaubwürdig ist und quasi aus dem hut gezaubert wird
batzman “der gott aus der maschine”
Dog Achso
batzman du kannst jede situation letztlich lösen indem du irgendein übermächtiges wesen auftreten lässt, daß die problem aus der welt schafft
Dog Das mach ich jeden Morgen, wenn ich ins Bad gehe.
batzman http://de.wikipedia.org/wiki/Deus_ex_machina
batzman du lässt einen antiken gott auf deinem bad landen?
Dog Ich werde zum antiken Gott.
- Mal Sehen •
- August 16th, 2006 •
- 7 Kommentare
Wie frevelhaft! Dieser Film ist in den letzten Wochen dermaßen bei uns untergegangen, dass ich mich beinahe schäme erst jetzt diesen heißen Tipp unter euch zu werfen, aus Angst mit “Kennen wa’ schon”s beworfen zu werden. Aber… aber es gibt auch den einen oder anderen Nichtwissenden unter euch, der sicherlich genauso überrascht sein wird, diesen Trailer zu sehen.
Die Rede ist von Crank, dem aktuellen Film des einzigen Grundes warum ich mich über meinen wachsenden Haarausfall freue: Jason Statham (The Transporter 1&2, Final Call).
Die Geschichte erinnert spontan an Speed, nur in cool. Dabei gilt es keinen Bus über 50mp/h unter Kontrolle zu halten, sondern Chev Chelios, ein professioneller Killer, der eines Morgens die Botschaft bekommt, dass er im Schlaf vergiftet wurde und nun nur noch eine Stunde zu leben hätte. Die Zeit lässt sich nur dadurch verlängern, indem er sich einen Adrenalinkick nach dem nächsten gibt (um dadurch seine Herzfrequenz nicht unter einem bestimmten Bereich fallen zu lassen). Und wie holt sich ein Killer seinen Adrenalin? Indem er sich auf die Suche der Leute macht, die ihm das Gift injiziert haben.
Nein, ersetzen wie “Suche” durch “Jagd”. Das kommt dem näher, was wir im folgenden Trailer zu sehen kriegen!
- Mal Sehen •
- August 16th, 2006 •
- 4 Kommentare







































