Habe heute das neue “Pixar”-Werk “Cars” gesehen und bin davon ziemlich enttäuscht. Nach wie vor ist “Pixar” wohl in technischer Hinsicht die angesagteste Adresse, wenn es um computeranimierte Spielfilme geht, aber irgendwie ist die Luft so langsam raus aus der ganzen Sache. Will sagen: Alles war wie immer perfekt animiert und sah bei Landschafts- und Stadt-Ansichten fast wie echt aus (by the way: braucht man so eine 1:1-Imitation der Welt in Spielfilmen überhaupt???). Aber die Story ist nicht interessant und rasant genug, um einen richtig anzutörnen – höchstens Du bist jünger als 10 oder absoluter Auto-Fan.
- Gastautor •
- August 2nd, 2006 •
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Manchmal habe ich das Gefühl allein auf weiter Flur zu stehen. Wenn ich in einer gemütlichen Runde, in der man sich über Filme der letzten Jahre unterhält, einwerfe, dass ich finde das M. Night Shyamalan mit jedem Film besser geworden ist, gucken mich alle mit erstaunten Gesichtern an.
Ich muss mich dann immer erklären und hole dann aus und sage so Sachen wie: “Naja, also Sixth Sense war gut, keine Frage, aber ich wusste ziemlich schnell worauf es hinausläuft. Unbreakable, war da viel intelligenter, viel tiefer. Und hatte eine wirklich tolle Pointe. Signs war ja wohl nur super, diese tolle zweifelnde Priesterfigur und schon alleine die Szene wo ein Alien bei einem mexikanischen Kindergeburtstag rumläuft…da mach ich mir jetzt noch in die Hose. Was? Die Drüse die am Schluss aus der Alienhand kommt war peinlich? Ich kann dir gar nicht sagen wie egal mir das in dieser äusserst spannenden Szene war. Und wie dann alle Handlungsstränge zum Schluss aufgelöst wurden….gross. Und The Village, also ich habs bis zum Schluss nicht geahnt. War auch sehr überrascht, als Joaquin…usw.”
Das ist dann der typische Monolog.

Und wenn ich jetzt sehe, das Giamatti im neuen Film dabei ist und die Amis sich schon wieder in diversen Foren über den Film aufregen, dann freu ich mich schon wieder. Denn jetzt weiss ich: Das wird wieder ein echter Shyamalan, und er ist bestimmt wieder ein kleines Stückchen besser geworden…“Das Mädchen aus dem Wasser”, ab 31.08.06 im Kino.
Bild © 2006 Warner Bros. Ent.
- Nilz N Burger •
- August 2nd, 2006 •
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George Clooney spielt im Remake von Stephen Kings „Pet Semetary“ mit, welche Rolle genau ist nicht bekannt, ich tippe aber mal auf die Rolle des Vaters. Ich mochte den Film von 1989 ja ganz gerne, er war mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber er hatte seine Momente. Ich sage nur Wirbelsäule und Skalpell. Ob ein Remake von „Pet Semetary“ jetzt wirklich nötig ist, darüber kann man streiten, weil die meisten Remakes auch gründlich in die Hose gehen. Es gibt aber auch gute, „King Kong“ beispielsweise oder „The Thing“. Warten wir’s mal ab und hören solange die Ramones.
- Renington Steele •
- August 2nd, 2006 •
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Originaltitel: Anchorman – The Legend of Ron Burgundy
Herstellungsland: USA 2004
Regie: Adam Mc Kay
Darsteller: Will Ferrell, Christina Applegate, Paul Rudd, Steve Carell, Vince Vaughn





San Diego in den 70ern. Die Welt scheint in Ordnung. Jeden Abend treffen sich die Familien pünktlich vor dem Fernseher und sehen ihre Nachrichten auf Channel 4. Das Nachrichtenteam berichtet über die Geschehnisse in und um San Diego herum. Die Stadt als eigener Mikrokosmos. Die Sensationsmeldung ist das der Panda im örtlichen Zoo Nachwuchs erwartet. Und am Ende der Sendung gibt es immer eine fröhliche Meldung aus der Gemischtwarenrubrik, zum Beispiel ein Eichhörnchen das Wasserski fährt. Der Kopf der Show, das Gesicht der Nachrichten ist der charismatische Anchorman Ron Burgundy (Will Ferrell). So verwundert es auch niemanden, das sein Name das erste Wort ist das Kleinkinder aussprechen können, das sich Rocker und Normale in Kneipen verbünden während sie die Nachrichten sehen und das alle Welt in die Verabschiedung mit einstimmt, wenn es am Ende der Sendung wieder heisst “Stay Classy, San Diego”. Aber diese heile Welt kriegt Risse als die, zielstrebig auf Karriere ausgerichtete Redakteurin Veronica Corningstone ihren Dienst bei Cahnnel 4 antritt. Denn sie will eins: Anchorwoman werden.
- Nilz N Burger •
- August 2nd, 2006 •
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Vor Schlangen hab ich mich nie besonders geekelt, im Gegensatz zu Spinnen beispielsweise. Deshalb wohl liebe ich Spinnenfilme, während mir Schlangenfilme eher am Allerwertesten vorbeigehen. Es gab da auch glaube ich nie wirklich gute. King Cobra, Anaconda. Mehr fällt mir nicht ein, und beide waren schlecht.
Durch die amerikanischen Blogs macht aber ein Film einen enormen Buzz, Snakes on a Plane (Trailer, Website mit noch mehr Trailern) und ich kann die Aufregung durchaus verstehen.
1.) Samuel Jackson ist eine coole Obersau.
2.) Snakes on a Plane ist der mit Abstand beste Filmtitel des Jahres
3.) Trashfaktor 100
BTW: das erste B-Movie-Rip-Offs ist auch schon da.
- Renington Steele •
- August 2nd, 2006 •
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Wenn du träumst, siehst du dann eigentlich was?
Originaltitel: Wie Licht schmeckt
Herstellungsland: Deutschland 2005
Regie: Maurus vom Scheidt
Darsteller: Leo Zirner, Anya Deubel, Sarah Franke, Kirsten Block, Peter Weiss, Catrin Striebeck, Carlo Ljubek, Lucie Muhr, Tobias Maier, Fred Stillkrauth
Kinostart: 06.07.2006





An seinem 14. Geburtstag läuft Lukas (Leo Zirner) von zuhause weg… für drei Tage. Ganz auf sich alleine gestellt beginnt er das Leben aus einer neuen Perspektive wahr zu nehmen. Sein zielloses Herumstreunen nimmt eine schlagartige Wendung, als der Junge auf die 17-jährige Sonja (Anja Deubel) trifft. Sie ist nichtsehend und eröffnet ihm durch ihre eigene Lebensweise eine ganz neue Sicht der Dinge. Mit der Zeit erkennt Leo, dass das Leben weit mehr bietet, als das was wir mit unseren eigenen Augen sehen.
Der Regisseur nimmt den Zuschauer mit auf eine ganz besondere Reise, die er durch die Augen von Lukas erlebt. Die starken Bilder und die überzeugende Darstellung der Jungschauspieler unterstreichen das gefühlvolle Verhältnis der 2 Heranwachsenden. Dass die Geschichte dabei nicht gänzlich neues bietet, ist halb so schlimm, denn letztendlich bleibt das Gefühl einen Film mit mehr als nur den eigenen Augen gesehen zu haben.
Auf der offiziellen Filmseite finden sich, neben der Inhaltsanganbe, Hintergrundinfos zu Cast und Crew, Trailer, Bilder und Musikbeispiele des Films.
Maurus vom Scheidts Werk basiert auf das gleichnamige Buch von Friedrich Ani, das 2002 im Hanser Verlag erschienen ist.
- Dog Hollywood •
- August 2nd, 2006 •
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Jeder hat schon mal die Lieblingsszenen eines FIlms nachgespielt. Sei es nun, daß einen bei McDonalds das Bedürfnis befällt "hmmmhmm these are tasty burgers" aus Pulp Fiction zu zitieren, in einer Warteschlange Woody Allens Monolog aus "Annie Hall" zum Besten zu geben, oder die lustige Freundin, die immer "die Szene" aus Harry und Sally nachstöhnen musste.
Filmszenen spielt auch der 19jr Brandon Hardesty nach und dennoch unterscheiden sich seine Zitate gewaltig vom üblichen YouTube-Videogeruckel. Technisch völlig unaufwendig, spielt Hardesty nicht nur coole, witze Szenen und Catchphrases nach, sondern auch tragische, dramatische Dialoge aus verschiedensten Filmen. Dabei erreicht er bisweilen eine Intensität, die den Originalen in Mimik, Gestik und Diktion verblüffend nahe kommt. Ob er nun eine Schlüsselszene aus dem Kultklassiker "Die Braut des Prinzen" (unbedingt ansehen, wenn ihr den Film kennt) spielt, den berümten Uhren-Monolog aus "Pulp Fiction", eine kleine, aber durchaus anrührende Szene aus "Planes, Tranes und Automobiles " und "Uncle Buck " (in denen er beide Male vorzügliche John Candy Imitationen abliefert) oder in wichtigen Momenten aus "The Shining" und "Besser geht's nicht" zu Jack Nicholson wird (und nebenbei mit zwei Erdnussschalen im Mund die schauspielerische Essenz von ShelleyDuvall einfängt) – das Ganze ist immer mehr als die trashige Parodie, die man erwartet, wenn man die billige Videooptik und den pummeligen Typen dort zum ersten Mal sieht. Der Junge hat wirklich was drauf und er nimmt die Sache ernst.
Das hat inzwischen auch die Village Voice entdeckt, die ihm einen eigenen Artikel widmete, sowie das Lokalblatt North East Reporter. Die gesammelten Re-enactments von Brandon Harvesty finden sich bei youtube und auf seiner eigenen Website. Dort kann man auch die ulkige Kunststudentenfilm-Parodie "The tortured life of Ezekiel J. Potts " bestaunen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 2nd, 2006 •
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- Schlagwörter: Brandon Hardesty, Comedy, Eric Idle, Filmfun, John Cleese, Michael Palin, Monty Python, Roger Chapman, Terry Gilliam, Terry Jones
Filmfreunde im Chat, da kann ja nur sowas bei rauskommen:
B: Linker Gang jeder nur ein Kreuz!
N: Menschen genannt Römer gehen das Haus?
B: Romanus ante domum?
R: Wenn du bis Sonnenaufgang damit nicht fertig bist, schneid ich dir die eier ab…
B: Geh doch nach rübennasenhausen!
N: ich bin brian und meine frau ist auch brien.
B: Du kannst keine Kinder kriegen!
B: Das ist ein Zeichen für deinen Kampf gegen die Realität!
R: willst du es in einer zigarrenkiste aufheben?
B: Otternasen jemand?
R: Spalter!
B: ich dachte wir sind die judäische befreiungsfront..?
R: vvj!
R: Volksfront!
R: setz dich
R: machs dir schön bequem
R: nimm dir nen keks
R: DU
R: ARSCH!
B: denkt doch nur an die Vögel
B: sie arbeiten auch nicht…
R: und ein päckchen kiesel!
N: hasenzähne? wolfszitzenchips?
B: ER HAT JEHOVA GSAGT!
N: ich werde diese schallplatte nicht kaufen, sie ist zerkratzt.
B: Steinigt Sie SIE .. ich meine Ihn!
D: Ich kenn nicht so viele Zitate von Monty Pyton
B: Mein Luuftkissenfahrzeug ist voooller Aaaaale!
R: Meine Frau hat gesagt, dieses Barschenfilet wäre grade gut genug für Jevova gewesen
B: Wenn ich ihnen sagen, sie haben einen schönen Körper, würden Sie ihn gegen mich halten?
R: Ich werde diese Schallplatte nicht kaufen, denn sie ist zerkratzt!
R: Ich bin jetzt nicht mehr verseucht
N: LOSER! hatten wir schon!
B: Heidegger Heidegger was a bozy begger who could think you under the table
R: Huch
B: Wittgenstein was a beardy swine.. almost as sloshed as Schlegel
R: Sokrates himself was permanently pissed
B: a lovely little thinker
B: but a bugger when hes pissed
N: noch ein pfefferminztäfelchen?
N: die lachs – schaum – speise.
R: JAAAA!
R: ach, kommen sie wegen der hecke?
N: every sperm is sacred…
B: SHUT YOU AMERICANS
B: UP
B: you just TALK AND TALK AND TALK
R: Ihr redet immer nur Ihr Amerikaner, Ihr redet und redet und sagt, lass mich dir etwas sagen und
lass mich dieses noch sagen, aber nun seid ihr tot!
B: and YOU SAY LET ME TELL YOU THIS OR I JUST WANT TO TELL YOU THAT
B: NE SHUT UP BECAUSE YOU ARE ALL DEAD!
R: oh, wir haben das tigerfell aus einem fahrradladen in darai salam und der besitzer hat gesagt, wir
sollten es runterbringen nach…
N: und er ist überall da,wo auch ich hingegangen bin.
R: und hier kommt die wahrheit, wir sind völlig verblödet, vollkommen verrückt…
blablbalblalblbllblbülblblbllbübübl
R: fischlein, fischlein, fischlein, fisch…
N: und er ist überall da…..wo auch ich hingegangen bin
D: Rooooaaaar!
R: guten tag, könnten wir bitte ihre leber haben? meine… was? ihre leber… das ist ein…
drüsenartiges organ, in ihrem leib…
B: A tiger? in afrika?
N: und er ist überall da…..wo auch ich hingegangen bin
R: in afrika?
R: aaaaaahhhhhh!
D: Ihr macht mir Angst…
B: *gacker*
R: lach
N: und er ist überall da…..wo auch ich hingegangen bin
B: Kommen wir jetzt zu etwas völlig anderem…
N: lol
R: wir sollten diesen dialog posten…
- Renington Steele •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Comedy, Eric Idle, F5, John Cleese, Michael Palin, Monty Python, Roger Chapman, Terry Gilliam, Terry Jones
Stimmt! Warum ist das vorher niemandem aufgefallen?
- Renington Steele •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Adventure, Fantasy, Filmfun, Futurama, Johnny Depp, Pirates Of The Caribbean
Wollte man einen Kinofilm der Bundys auf die Leinwand bringen, man würde kläglich scheitern, weil die Protagonisten der Serie ja seit 20 Jahren einfach ungefragt weiteraltern und höchstens noch eine alberne Version von vier Hochzeiten und ein Todesfall zustandebrächten.
Anders ist das bei Zeichentrickfiguren, die altern nicht. Donald Duck quakt seit 50 Jahren gleichalt auf Papier und Zelluloid und auch die Simpsons schauen, von stilistischen Änderungen mal abgesehen, seit ihrer Erstausstrahlung 1989 gleich aus. Und deshalb kann man mit den Simpsons auch in hundert Jahren noch Kinofilme drehen, so einen, wie er nächstes Jahr in die Kinos kommt.
Auf der Comic Con 2006 in San Diego wurde erstes Material aus dem kommenden Simpsons-Film gezeigt. War ja klar, dass das in Nullkommanix auf Youtube zu finden ist…
Und weil’s so schön war, hier der Teaser Trailer…
Und die Realverfilmung…
- Renington Steele •
- August 1st, 2006 •
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Was macht eigentlich Elijah Wood in letzter Zeit? Seit “Alles ist erleuchtet” war er etwas von meinem Radar verschwunden, aber untätig ist das Bambi unter den Jungdarstellern ja nicht gewesen. Kürzlich hat er einem Pinguin seine Stimme geliehen.
Ja genau. Einem Pinguin. Denn in Warner Bros. neuem Animationsfilm “Happy Feet” wird sehr unterhaltsam gezeigt, das man die Reise der Pinguine auch ohne missionierend, religiöses Geschwurbel und konservative Heilsbotschaften in Szene setzen kann.
Everybody Dance. Now.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Animation, Happy Feet, Trailer
…ein Kind von dir. Naja. Vielleicht doch nicht. Aber wenn es jemanden gibt, im internationalen Kino-Comedy-Geschäft den man im Moment widerstandslos zu vergöttern hat, dann ja wohl Will Ferrell. Und entgegen meinen Befürchtungen, sein neuer Film würde bei uns wohl nur auf DVD erscheinen, weil die “Anchorman” -Zuschauerzahlen ja dann wohl eher nicht so toll waren (was BTW, ziemliches Versagen von uns Zuschauern ist, weil der Film eine Granate sondergleichen war…), gibt es jetzt den deutschen Trailer zu sehen!
Er war dumpfer Discobesucher, Trainer einer Jungensfussballmannschaft, Modezar, Nachrichtensprecher, Frank the Tank, Wedding Crasher uvm. Jetzt ist er RENNFAHRER!
Vorhang auf für “Ricky Bobby – König der Rennfahrer”

Das ganze sieht vielversprechend aus, ich bin schon gespannt wie der beliebte Flitzebogen.Vor allem natürlich auch deshalb, weil das Frat Pack endlich um jemanden bereichert geworden zu sein scheint, der da eigentlich schon lange hingehört (s.a. hier): John C. Reilly. Der zusammen mit Ferrell, da dürfen wir uns wohl auf einiges gefasst machen…
Hilf mir Jesus, hilf mir Tom Cruise!
Kauf doch mal “Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy”
Bilder und Trailer © 2006 Sony Pictures Releasing GmbH
- Nilz N Burger •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Comedy, Ricky Bobby, Will Ferrell
Wie lange kann ein Mann gegen die Finsternis kämpfen, bis er sie in sich selbst findet?
Müssen wir wirklich noch so lange auf die Spinne warten? Immerhin gibt es den Teaser nun in deutscher Sprache, das lässt den Kinostart (2007) etwas näherrücken, so vom Spinnensinn her.
Mit dabei sind: Tobey Maguire, Kirsten Dunst und James Franco in ihren bekannten Rollen. Außerdem treffen wir auf Topher Grace (Eddie Brock), Bryce Dallas Howard (Gwen Stacey) und viele weitere, neue Gesichter, die die Geschichte rund um die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft weiterspinnen…
- Dog Hollywood •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Comics, Kirsten Dunst, Sam Raimi, Spider-Man 3, Tobey Maguire, Trailer
28 days… six hours… 42 minutes… 12 seconds. That… is when the world… will end.
Originaltitel: Donnie Darko
Herstellungsland: USA 2001
Buch/ Regie: Richard Kelly
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Holmes Osborne, Maggie Gyllenhaal, James Duval, Patrick Swayze, Drew Barrymore





Wenn es wirklich Filme gibt, die man gesehen haben muss, dann gehört Donnie Darko sicher dazu. Kaum ein anderer Film regt so geschickt dazu an, sich über Sinn und Unsinn des Lebens Gedanken zu machen.
Als ich das erste Mal von Donnie Darko gehört habe, dachte ich zunächst an einen Western, ich weiß nicht warum. Der Name klingt so beschwingt texanisch.
Ich stelle mir darunter einen “Lonesome Rider” vor, der im staubigen Poncho den Wilden Westen des späten 19. Jahrhunderts erobert, schöne Frauen mit seinem Dreitagebart und seiner kratzigen Clint Eastwood-Stimme bezirzt und rauhbeinige Widersacher mit seinen 2 Colts das Fürchten lehrt. Sein Cowboyhut reicht ihm tief ins Gesicht, sodass man kaum einen Blick auf seine vom Whiskey getränkten Augen werfen kann und immer wenn es in Daisytown zum Showdown kommt, fragt man sich ob Donnie Darko überhaupt sieht, auf wen er sich da einlässt.
Glücklicherweise ist Donnie Darko kein abgehalfteter Westernheld, der in der staubigen Prärie, zur Zeit Jessie James und Billy the Kid, um Leben und Tod kämpft. Bei unserer Geschichte handelt es sich um einen 16-jährigen Jungen, gespielt von Jake Gyllenhaal, der mit mehr als nur der Pubertät zu kämpfen hat. Sein ganzes Leben, seine ganze Existenz wird, so fantastisch es auch klingen mag, von einem riesigen rosa Plüschkaninchen in Frage gestellt und ich werde mich hüten zu versuchen weitere analytische Ansätze in den Raum zu werfen, weil der Film weit mehr bietet als schlichte, allabendliche TV-Unterhaltung.
- Dog Hollywood •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Donnie Darko, Drew Barrymore, Jake Gyllenhaal, Maggie Gyllenhaal, Patrick Swayze, Review
Batman hatte es im Kino ja nicht leicht. Nach den furiosen Tim Burton-Filmen mit Jack Nicholson und Danny DeVito als Joker und Pinguin kam Joel Schumacher daher und verwandelte den dunklen Ritter in eine hopsende, unwürdige Ballettveranstaltung. Das Gerücht, Schumacher plane ein Batman-Musical hält sich hartnäckig und warum er Batman, meinem Batman!, das angetan hat, obwohl der Mann auch anders kann, wie Filme wie 8mm oder Falling Down beweisen, muss er mir demnächst mal erklären.
Aber dann kam Chris Nolan daher und alles wurde gut. Batman Begins holte Batman zurück ins Dunkle und erzählte die Geschichte von Anfang an in neu. Das war gut, finster und psychologisch böse. Nolan jedenfalls dreht auch das Sequel zum Neuanfang. Es wird „The Dark Knight“ heißen und Heath „Brokeback“ Ledger spielt den Joker. Noch unbestätigt, aber wünschenswert, ist für die Rolle des Penguin Philip Seymore „Capote“ Hoffman.
Alles wird gut, Wayne. Alles wird gut.
- Renington Steele •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Batman, Christopher Nolan, Heath Ledger, The Dark Knight
„Hitcher, der Highwaykiller“ ist einer der besten kleinen, fiesen Filme der 80er. Wie oft hat man seit dem den bitteschön Finger in einer Portion Pommes gesehen? Eben. Der Hitcher jedenfalls wird gerade ins neue Jahrtausend gedreht, mit Sean Bean (Silent Hill, Herr der Ringe) in der Hauptrolle. Und während der Trailer nicht so der Knaller sein soll („It was kinda lame“) bleibt zu hoffen, dass es sich hier einmal umgekehrt verhält: meistens sind die Trailer nämlich der Hit und das Ergebnis später unter aller Sau.
- Renington Steele •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Hitcher the Highway-Killer, Remake, Rutger Hauer, The Hitcher, Thriller
Bild oben: Alter Mann mit blonden Haaren
Ungeordnete Gedanken zu einem kuriosen Thema.
Mit dem Alter ist das ja immer so eine Sache. Erst findet man es cool für älter und reifer gehalten zu werden, dann gewöhnt man sich dran das man älter und reifer ist und dann freut man sich, wenn man mal wieder irgendwo nach einem Ausweis gefragt wird oder einen die Verkäuferin mit “junger Mann” anredet.
Im Film und auch in Serien spielt das Alter auch eine spezielle Rolle, jedoch anders als im realen Leben. Der Film verschiebt nicht nur unsere Wahrnehmungsgrenzen, was optische Attraktivität, physikalische Gesetze oder soziale Interaktion angeht. Er verschiebt auch die Wahrnehmung dessen was man allgemein als “Jugendlicher” ansieht.
“Hey, meinst du sie machen nen Film aus unserer Geschichte?”
“Ja cool, dann werden unsere Rollen alle von Leuten um die 30 gespielt”
Scary Movie
Man ist daran gewöhnt. Seit Jahrzehnten werden einem im Film Mitt- bis Endzwanziger als Teenager, als 16 bis 17jr verkauft. Ob im hundertsten Slasher-Film, im seriösen Drama oder in SciFi-Spektakeln. Überall werden erwachsene Schauspieler als Pubertierende Teenies ausgeben.
Ein paar Beispiele zur Illustration:
- die männlichen wie weiblichen Teenager, die in American Pie so heiß aufs erste Mal sind, waren zwischen 21-30 Jahre alt
- Die Abenteuer des jungen Indiana Jones, der in der Serie 16 sein sollte, wurden vom 27jr Sean Patrick Flanery bestritten.
- Tom Cruise 16jr Sohn in Krieg der Welten wird von einem 23jr gespielt.
- Mark Hamill ist 26 als er den 18jr Luke Skywalker darstellt
- die 17-18jr in American Graffiti waren im Schnitt zwischen 22-27 Jahre alt.
- der 16jr Donnie Darko wird vom 21jr Jake Gyllenhaal “interpretiert”
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Feature
Deep, deep Down…
Danger: Diabolik
(Diabolik)
ITA/FRA 1967 100 Min
von Mario Bava
mit John Phillip Law, Marisa Mell, Michel Piccoli, Adolfo Celi
DVD (Paramount)






Diabolik ist schlichtweg das Reizwort für die Polizei und ihren höheren Befehlsgebern. Da Inspektor Ginko den gewieften Klaufuchs nicht erwischen kann, rückt er dem Drogenboss Valmont auf die Pelle. Er soll Diabolik fangen, damit die Polizei ihre Razzien in seinen Absatz-Etablissements wieder etwas lockerer handhabt.
- Gastautor •
- Juli 31st, 2006 •
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- Schlagwörter: Classics, Comics, Danger Diabolik, Mario Bava, Review
It will cost you sweat and tears, and perhaps… a little blood.
1922 veröffentlichte F.W. Murnau mit Nosferatu seine Adaption von Bram Stoker’s Dracula. Obwohl der Film bereits mehr als 80 Jahre zählt und sicher niemand mehr lebt, der etwas mit dem Klassiker zu tun hatte, kann man ihm seine Faszination bis heute nicht absprechen. Meiner Meinung nach ist dies besonders Max Schreck zu verdanken, der mehr als überzeugend den Nosferatu mimte.
Ich habe keinen weiteren Vampirfilm gesehen, in dem mir Dracula so viel Respekt einflößte. Wäre Graf Orlok bzw. Nosferatu nicht in Wirklichkeit Max Schreck, wäre er vermutlich ein blutsaugendes Monster gewesen, welches des nächtens sein Unwesen trieb…
Hier kann man sich “Nosferatu, Eine Symphonie des Grauens” ganz legal herunterladen, da der Film nicht mehr urheberrechtlich geschützt wird. Auf Ton und Farbe muss man jedoch verzichten, weil die Filmemacher Anfang des 20. Jahrhunderts noch weit entfernt von CGI und Dolby Digital waren.
F5 wünscht gute Unterhaltung!
- Dog Hollywood •
- Juli 31st, 2006 •
- 2 Kommentare









































