Harry Potter hat versucht, Cho Chang zu küssen. So 30 mal oder so. Radcliffe: „We probably got it on the thirteenth take. My God, it was fun.“

Tom Cruise will wohl nach dem Split von Paramount sein Image polieren und plant eine Komödie.

Michael Moore bringt wohl zwei Projekte mit zum Toronto Film Festival. Eins davon ist „Sicko“, seine Dokumentation über das amerikanische Gesundheitssystem.

Der Trailer zu Todd FieldsLittle Children“ sieht ziemlich brillant aus.

Neues vom Kevin Smith-Horrorfilm: „No jokes and stuff, not like Scary Movie 4. There are people that do that really well, like Edgar Wright with Shaun of the Dead, but I don’t want to make a comedic one, I want to make a straight-forward horror movie. It’ll be a bit of slasher, but I’m kinda looking more at … you remember that movie Race With The Devil? It’s more kind of in that vein. Or Wicker Man. Something in that vein where it’s creepy and unsettling more than gore. (…) The current crop of horror movies not nearly as much. There seems to be a lot of remakes and whatnot. A lot of “Let’s do Texas Chainsaw. Again. And let’s do The Hills Have Eyes again.” I’m sure there’s probably ripe material out there. A lot of things are more horrible than a dude in a mask trying to stab you.“

Der Joker im „Batman Begins“-Sequel folgt wohl eng dem Comic-Original: „…but I also would point very much to the first two appearances of the Joker in the comic. If you look at where the Joker comes from there’s a very clear direction that fits what we’re doing very well.“ Und jetzt klärt mich mal bitte einer auf, wie gehen die, die „first two appearances of the Joker in the comic“?

Den Beitrag „News from the Moves #14: 25. 8. 2006“ weiterlesen…

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DJ: I’ve just…murdered a guy!
Chowder: Naw,…when it’s an accident, it’s called manslaughter.

Monster House

Originaltitel: Monster House
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Gil Kenan
Darsteller: Steve Buscemi, Kathleen Turner, Fred Willard, Mitchell, Musso, Sam Lerner, Jason Lee, Spencer Locke, Maggie Gyllenhaal

★★★★☆

Amerika irgendwann in den 80ern. Eine Vorstadt. Herbst.
Halloween steht vor der Tür, doch der 12jr D.J. ist dieses Jahr so gar nicht in der Stimmung mit seinem besten Freund dem pummeligen Hibbel Chowder loszuziehen. Für D.J. verändern sich die Dinge. Er kommt in die Pubertät, interessiert sich plötzlich für Mädchen, seine Stimme rutscht weg und zudem beobachtet er im Nachbarhaus unheimliche Dinge.
Der unheimliche Einsiedler Mr. Nebbercracker (Steve Buscemi) ist eine Legende in der kleinen Stadt, vertreibt er doch militant jedes Kind das sich seinem Haus auch nur nähert unter Androhung körperlicher Gewalt. Als D.J. den Fehler begeht sich dem Haus zu nähern, fordert er sein Schicksal heraus. Der alte Mann regt sich zu sehr auf, erleidet einen Herzanfall und begräbt den Jungen unter seinem leblosen Körper.
Ehe D.J. sich von dem Schock erholen kann, beginnt Nebbercrackers Haus einen Rachefeldzug gegen ihn. Unheimliche Schatten verfolgen ihn, das Telefon läutet, die Fenster des Hauses beobachten ihn. Schnell realisert der Junge, das alte Gemäuer führt ein diabolisches Eigenleben.
Da seine Eltern übers Wochenende verreist sind und vom schnippischen Babysitter Zee und der Polizei keine Hilfe zu erwarten ist, nimmt D.J. zusammen mit Chowder und dem Nachbarsmädchen Jenny den Kampf gegen das Monsterhaus auf…

Schon wieder ein CGI-Film. Schon wieder kugeläugige Helden in kindgerechter Unterhaltung, die putzige Dinge tun und sich in Kleinkindgerechten Niedlichkeiten ergehen. Womöglich ein zweiter Polar-Express, jenes süßlich schmierige Purzligkeitsinferno mit Tom Hanks in allen Rollen, der ebenfalls von Robert Zemeckis produziert wurde. Muss das denn sein?

Den Beitrag „Monster House“ weiterlesen…

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Mortal Combat 3 wird wohl ein Prequel ohne Robin Shou.

„I Now Pronounce You Chuck and Larry“ ist Adam Sandlers neueste Komödie, Alexander Payne und Jim Taylor (Sideways, Election) schreibt das Ding. Sandler spielt darin mit Kevin James zwei Hetero-Feuerwehrmänner, die ein schwules Pärchen geben um an die Paar-Förderung seiner Behörde ranzukommen.

Zach Braff hadert mit der angebotenen Hauptrolle im Fletch-Remake.

Mushishi wird die Realverfilmung von Otomos („Akira“, „Steamboy“) gleichnamigen Anime: ein Mann läuft in Japan herum und fängt Mushis (hihi oder nicht hihi? Doch: hihihihihi), das sind irgendwelche übernatürlichen Viecher. Hier gibt’s ein paar Stills daraus.

Die Guy Goma Geschichte soll verfilmt werden. Well, uhm…

Jeremy Renner übernimmt die Hauptrolle in 28 Weeks later.

„Hollywoodland“ mit Ben Afflek, Adrien Brody, Diane Lane and Bob Hoskins handelt vom Mord an George Reeves, Darsteller des Superman in der 50er-Jahre Serie „Adventures of Superman“. Beim Movie Reporter gibt es 7 WMV-Clips.

Michael Haneke dreht sein eigenes Remake von „Funny Games“ mit Tim Roth und Naomi Watts.

Spiderman 4, Spiderman 5, Spiderman 6, Spiderman 7… und so weiter

Tony Jaa („Ong Bak“) ist der Protector (Trailer), der sich hier eine derbe Fightszene liefert… glaube ich, ich hab kein ActiveX und das Firefox-Plugin läuft aus irgendeinem Grund auch nicht.

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Miami Vice
Action, USA 2006, 132 Minuten

Crockett und Tubbs sind wieder unterwegs, diesmal ohne Schulterpolster und coolen Sprüchen, aber dafür mit viel Bumm Bumm. Einfach Kopf aus und Film ab.

Monster House
Animationsfilm, USA 2006, 90 Minuten

Ein neuer CGI-Animationsfilm aus dem Hause Spielberg. Drei Nachbarskinder und ein Spukhaus… erinnert ein wenig an Amityville für Kinder.

Der König der Nutzholzgewinnung
Tragikomödie, Deutschland 2006, 95 Minuten

Klingt wie eine Pro7-Eigenproduktion über einen Holzfällerwettstreit. Na ja, über die wenigsten deutschen Filme konnte ich bisher lachen.

Der freie Wille
Drama, Deutschland 2006, 163 Minuten

Jürgen Vogel in Überlänge: Knappe zweieinhalb Stunden in der uns der Regisseur eine Geschichte erzählt, in der sich ein Sexualstraftäter womöglich erstmals verliebt und mit sich selbst in Konflikt gerät, denn trotz seiner Freilassung scheint sein Wesen nicht geheilt.

Das hässliche Entlein & ich
Animationsfilm, Dänemark/ Deutschland/ Frankreich/ Italien 2006, 89 Minuten

Ein internationales Projekt, in dem eine Ente, und eine noch hässliche dazu, große Abenteuer erlebt. Hans-Christian Anderson meets Pinnochio, nur ohne großen Eindruck zu hinterlassen. Hat man schnell wieder vergessen.

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Ich werde am Sonntag (27.08.) von 11 bis 16 Uhr bei der Neu-Isenburger Filmbörse (in unmittelbarer Nähe von Frankfurt) mit einem

kleinen Händlerstand vertreten sein. Ich versuche, dort ein paar alte Achtziger-Musikvideo-Kompilationen (VHS-Kassetten)

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sowie eine

Latte ausländische DVDs (mostly Regionalcode 1, aber auch 3) und einige FSK-18-Filme (auch DVDs) zu verscherbeln.

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Ich fände es sehr nett, wenn ich dort Freunde der 5 Filmfreunde treffen würde, von denen ich ein bisschen Feedback zum Blog bekommen und mit denen ich über Filme fachsimpeln könnte. Zum Erkennen wird an meinem Tisch ein Zettel mit “Binding” und meinem echten Namen hängen. Los, ihr Cineasten-Chicas und -Chicos – macht Euch auf den Weg nach Südhessen! Zur Belohnung verrate ich euch auch, dass Jörg Buttgereit vor Ort sein wird, um sein neues Buch “Japan – Die Monsterinsel” vorzustellen.

Die Filmbörse ist in der Hugenottenhalle (Frankfurter Straße 152) und kostet 4,50 Euro Eintritt. Infos gibt's unter www.darkeyespromotion.de.

Binding ist im echten Leben Filmkritiker und Redakteur. Für die F5 wird er kurze Verrisse oder Hochjubeleien von Filmen, die er soeben in der Pressevorführung angeschaut hat, als Gastautor posten. On a regulary basis. Ein eigenes Blog hat er nicht, dafür fehlt ihm die Zeit.

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10 Gebote

Bei historischen Grabungen in Babelsberg wurden sie jetzt wiederentdeckt, die 10 Gebote, die Moves El Batz damals vom Berge Siehmalan mitbrachte. Denn der Cine-Gott hatte zu ihm gesprochen, allen DVD-Produzenten Weisung zu geben.

1. Gebot – Du sollst nicht veröffentlichen Scope-Filme im Vollbild-Format

2. Gebot – Du sollst stets die Originaltonspur auf eine DVD packen.

3. Gebot – Du sollst deinen Kunde nicht mit Werbe- und Antipiraterie-Trailern auf den Sack gehen. Schon gar nicht mit welchen, die nicht überspringbar sind.

4. Gebot – Du sollst nicht veröffentlichen “Neue Versionen” oder “gekürzte Fassungen” und so tun, als wäre der Film immer noch anschaubar.

5. Gebot - Du sollst die Tonwahl und andere Einstellungen während des Films nicht sperren und die Kunden nicht zwingen sich durch umständliche Menues zu hangeln.

6. Gebot – Du sollst nicht nerven mit Schrifttafeln in 60 Sprachen, die deinem Kunden sagen wo er die gekaufte DVD überall nicht schauen darf. (Und Gott lässt alle Arbeiter auf Ölplattformen herzlich grüßen)

7. Gebot - Du sollst nicht sparsam sein und eine beschränkte Lizenz einkaufen, die die Kunden dazu zwingt bei der Originalfassung Zwangsuntertitel zu ertragen.

8. Gebot – Du sollst stets Verpackungen wählen, aus denen die Kunden die DVD entnehmen können, ohne sich die Finger oder die DVD zu verbiegen.

9. Gebot
– Du sollst nicht angebliche Special-Editions veröffentlichen, auf denen der selbe alte Scheiße wie bei der Nice-Price-DVD ist, lediglich ergänzt um einen Trailer.

10. Gebot Du sollst nicht für eine deutsche Veröffentlichung Bonus-Material weglassen, welches auf dem US-Release vohanden ist.

***

Bonus-Gebote des Directors Cuts

11. Gebot – Du sollst deine Kunden nicht mit Regionalcodes vergraulen und ihnen für viel Geld schäbige Produkte andrehen, wenn andernorts schon schöne DVDs von diesem Titel veröffentlich wurden.

Den Beitrag „Die 10 DVD-Gebote (Collectors Edition)“ weiterlesen…

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Big Boi und Andre 3000 von Outkast spielen die Hauptrollen in „Idlewild“, einem Drama über einen die Fallen im Leben eines Musikers. Bei Movies Online gibt es 7 Ausschnitte aus dem Film.

Der Vertrag zwischen Paramount und Tom Cruise ist geplatzt. Die Studiobosse waren wohl etwas angepisst wegen Cruises’ letzten Entgleisungen in sachen Antidepressiva, Scientology oder Mutterkuchen.

Uwe Boll, inszenatorischer Gott solcher Meisterwerke wie „Blood Rayne“, tritt in einem Boxkampf gegen vier seiner härtesten Kritiker an.

Der Trailer zu „All the Kings Men“ mit Sean Penn und Kate Winslet sieht super aus, und erst dieser Akzent!

Soprano Godfather James Gandolfini spielt Ernest Hemingway in einem Film über dessen Beziehung zur Kriegskorrespondentin Martha Gellhorm.

Das Comic „Lost Squad“ wird verfilmt.

Von den Trailer Park Boys habe ich noch nie was gehört, aber hier ist der Trailer:

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“That’s the beauty of argument, if you argue correctly, you’re never wrong. “

Thank you for Smoking

Originaltitel: Thank You For Smoking
Herstellungsland: USA 2005
Regie: Jason Reitman
Darsteller: Aaron Eckhart, Maria Bello, Cameron Bright, Adam Brody, Sam Elliott, Katie Holmes, David Koechner, William H. Macy, Robert Duvall, Rob Lowe

★★★½☆

Nick Naylor (Aaron Eckhard) ist ein Spin-Doktor, einer jener Leute die Meinungsmanipulation als Tagesgeschäft betreiben. Er ist gut in seinem Job und das ist gar nicht so einfach, denn Nick verkauft grinsend den Tod in Stäbchenform. Er ist das Sturmgewehr der Tabaklobby, das stets grinsende Pressemännchen, das dort hingeht wo es wehtut, wo er weiß das die Leute ihn hassen werden. Nick ist das egal, es ist das worin er gut ist.

Er weiß wieviele Leute jedes Jahr durchs Rauchen sterben, aber moralische Skrupel wären in seinem Job fehl am Platze. Die Zahl der Toten taugt bei ihm und seinen Stammtischfreunden des M.O.D.-Squad (Merchants of Death), zu dem außer ihm noch Lobbyisten der Alkohol- und Schußwaffenindustrie gehören, bestenfalls als spaßiges Wettstreits Argument. Im Kampf gegen die verbissen, humorlose Antiraucherliga, angeführt von Senator Ortolan K. Finistirre (Wiliam H. Macy in einem Extended-Cameo) die das Aufdrucken von Totenköpfen auf jede Zigarettenschachtel zur Pflicht erheben wollen, kann er zeigen was er drauf hat.

Hauptsächlich will er aber zusammen mit mit einem einflußreichen Hollywood-Agenten die Welt davon überzeugen, daß Rauchen cool ist und es im Film wieder positiv zu besetzen (“Brad Pitt! Nackt und er bläst Rauchkringel über Angelina Jolies Körper…“). Nebenher versucht noch am Leben seines Sohns Anteil zu nehmen, für den sein Vater das große Vorbild ist, der aber bei der Mutter und ihrem neuen Freund lebt.

Den Beitrag „Thank you for Smoking“ weiterlesen…

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transformers

Auch ein Filmfreund muss mal den Rechner und den Fernseher ausmachen. Dann wird sich mal ins Auto gesetzt, 8 Stunden durchs deutsche Land gefahren und sich dem Rausch eines Musikfestivals hingegeben. Vier Tage lang taucht man unter und wenn man das Köpfchen wieder hochsteckt, findet man eine Mail in seinem Postkasten, unterschrieben vom wunderbaren Filmfreund Renington Steele, die ungefähr so klingt:

mal sehen, ich mag dir das nich wegnehmen, die liste der teilnehmenden transformer-bots ist raus…

Vor Aufregung vergesse ich die Erschöpfungserscheinungen der letzten Tage und klicke auf den beigelegten Link.

Als Herr der Klugscheißereien möchte ich mir kurz die Zeit nehmen euch etwas über die Charaktere zu erzählen.
Ja, kurz. Versprochen…

AUTOBOTS
Optimus PrimeOptimus Prime
Anführer der Autobots, ist in der Lage sich in einen Sattelschlepper zu verwanden. In manchen Variationen existiert auch eine Feuerwagen-Variante, die ich mal als Generation 1 Anhänger geflissentlich ignoriere. Er ist der ruhende Pol, die Vaterfigur, die sich jedes vernachlässigte Kind wünscht. Ein Foto des Trucks und Vater den ich niemals hatte, kann man hier sehen, nachdem ein guter Mensch sich die Mühe gemacht hat etliche Bilder zu retten, nachdem eine verlinkte Gallerie von AICN eingestampft wurde.

BumblebeeBumblebee
Einer der klein(st)en Transformers, der nicht unbedingt dadurh auffällt, dass er eine besonders coole oder starke Figur wäre, sondern eher durch Niedlichkeit glänzte, was eben an einem knapp 5 Meter hohem Roboter der sich in einen Käfer verwandeln kann, niedlich sein kann. Seine Hochzeit hatte er in der Generation 1, die 1984 stattfand und von Fans eben diese Bezeichnung erhalten hatte, nachdem 1992 Generation 2 auf dem Markt kam.

Den Beitrag „Transformers Who is Who“ weiterlesen…

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Masters of Horror Season 2 startet im Oktober in den Staaten, Joe Dante ist wieder mit an Bord.

Indiana Jones 4 soll 2007 gedreht werden und 2008 in die Kinos kommen. Wer’s glaubt.

Bei Movie Maze gibt es einen neuen Trailer zu „Dead or Alive“ (runterscrollen, Trailer 2), von dem ich ja nicht allzuviel erwarte.

Air Guitar Nation ist eine Dokumentation über’s Luftgitarrenspiel, eine nicht zu unterschätzende und sehr ernste Angelegenheit, meine Damen und Herren. Den Trailer finden sie am Ende dieses Artikels.

Das Hellboy 2-Script erhält eine 1- bei Latino Review: „Hellboy 2: The Golden Army is a huge movie. It’s much bigger than the first, including flashbacks to the Golden Army tearing through a human army, a troll market filled with dozens of strange monsters, a five story tall tree elemental battling Hellboy on the Brooklyn Bridge, Yokai spirits rampaging in Tokyo and a dragon attacking Moscow. And that’s just for starters!“

Snakes on a plane” legt wie gestern berichtet, ja einen ausgesprochen enttäuschenden Kinostart in den USA hin. Nach Monaten des Hypes ist der Film laut diesem Artikel der ABC News so weit im Mainstream angekommen, daß die echten Fans den Film bereits als uninteressant bewerten.

Trey Parker und Matt Stone drehen mit „Giant Monsters Attack Japan!“ einen klassischen Godzilla-Dings. Und mit „My All-American“ eine Highschool-Komödie.

Die Rapper Common, RZA und TI spielen in Ridley Scott Gangster-Drama „American Gangsters“ neben Russel Crowe und Denzel Washington mit. Der Film handelt von Heroinschmuggel in den Särgen von im Vietnamkrieg gefallener Soldaten.

Der Trailer zu William Friedkins „Bug“ ist da… spooky!

Air Guitar Nation (Trailer)

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Hier eine sicherlich erweiterungsfähige Liste von Wortspielen, die ich im Zusammenhang mit dem demnächst anlaufenden Tom Tykwer-Film “Das Parfüm” nicht mehr in Filmvorstellungen, Reviews und Promo-Material lesen möchte:

1) Bernd Eichinger hatte mal wieder den richtigen Riecher

2) Dustin Hoffmann hat eine Nase für gute Rollen

3) Eine Supernase erobert Paris (sowie jede andere Erwähnung der Supernasen-Filme)

4) …ist die Hauptfigur des Films fasziniert vom “Duft der Frauen”..

5) Schon von Kindheit an ist Jean-Baptiste Grenouille ein echtes Stinktier…

6) …riecht Alan Rickmann den Braten…

7) …verduftet der Mörder um nach Paris zurückzukehren…

8) …hat Tom Tykwer eine dufte Umsetzung des Kult-Romans abgeliefert…

9) …wittert Jean-Baptiste Grenouilles Chef Lunte und ruft die Polizei…

10) …konnten sich Tykwer und Harfouch angeblich am Set nicht riechen…

Dankeschön. Das Review von mir kommt diese Woche noch.

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“You won’t believe what a man can do just with one hand”

Snakes on plane
AIRPORT 2006 – Luftschlangen

Originaltitel: Snakes on a Plane
Herstellungsland: USA 2006
Regie: David R. Ellis
Darsteller: Samuel L. Jackson, Byron Lawson, Nathan Phillips, Flex Alexander

★★½☆☆

Um zu verhindern, daß der junge Surfer Sean Jones (Nathan Phillipps) als Kronzeuge gegen ihn aussagt, läßt Gangsterboss Eddie Kim ein paar durch Pheronmonbesprühung beißwütig gemachte Giftschlangen an Bord des Flugzeuges schmuggeln, das Jones von Hawaii nach Amerika fliegen soll. Kurz nach dem Start beginnen die Schlangen Amok zu beißen und die Passagiere unter Führung des FBI-Mannes Neville Flynn (Samuel L. Jackson) kämpfen um ihr Überleben.

Nun, das war doch mal eine feine, knappe Zusammenfassung. Nock kürzer kann man den Inhalt nur mit dem Titel zusammenfassen – und der ist verantwortlich dafür, daß auch wir schon einige Male über den Streifen berichtet haben. Es ist ja selten, daß einem Film heute, abgesehen vom offiziellen PR-Sperrfeuer, noch solch ein Hype vorausgeht. Das in einer Pressevorführung Leute neben einem sitzen, die laut den Trailer zitieren und deutlich machen, daß dieser Film ja wohl der geilste Überknaller seit der Erfindung von Tischfeuerwerk wird.

Spätestens beim dritten Mal nutzte sich dann auch das “I’ve had it with these mother fucking snakes on this mother fucking plane!“-Zitat ganz gewaltig ab. Auch wenn es zugegeben ein sehr prophetisches ist, das ich insgesamt auch unterschreiben würde.

Aber der Reihe nach. Es ist fast unmöglich etwas über “Snakes on a plane” zu schreiben, ohne den Internet-Buzz zu erwähnen, der sich entweder geschickt lanciert oder aber tatsächlich selbständig in der Netzgemeinde aufbaute und dazu führte, dass nur auf Grund des Titels und der Prämisse Spekulationen ins Kraut schossen, Parodien gedreht wurden und sich die Fans in Foren die Köpfe wund redeten, wie dieser Film wohl wird. Wie sie es umsetzen, was für Gags gebracht würden und das Samuel L. Jackson ja generell ein supercooler Hund sei, der alleine dafür sorgt, daß der Film trashig-megahammermässig knallt.

Den Beitrag „Snakes on a plane“ weiterlesen…

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Da haben wir aber was hinter uns, was? Ein 90-Minuten-Film-Mashup, das ist schon was, vor allem jede Menge Arbeit. Und die Klage wegen Urheberrecht sehe ich schon da vorne um die Ecke gucken, aber vielleicht haben die Australier von Sodajerk ja auch Schwein und die Studios sehen ihr Werk „Pixel Pirate 2“ als das was es ist: eine Verbeugung vor der Filmkunst… und Elvis.

Den Beitrag „Pixel Pirate 2“ weiterlesen…

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Go to Hellboy! Animated!

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Liz Hurley gibt auf und wird Bäuerin. Kein Witz.

Bonnie ‘Prince’ Billy heißt im echten Leben und hat bisher nur Musik gemacht, so Neo-Folk Zeug. Jetz hat er auch einen Film gemacht bzw. mitgespielt, „Old Joy“ heißt das ganze und der Trailer sieht schon derbe cool aus, ist wohl irgendwie eine Hetero-Version von Brokeback Mountain.

Es gibt viel neues von den Transformers drüben bei Superherohype. Interessantes Detail: „Part 1 will be about why the transformers came to earth.“ Ich wiederhole: „Part 1“… war ja aber auch irgendwie klar, dass das als Mehrteiler geplant wird.

Snakes on a Plane ist beim Startwochenende in den Staaten wider Erwarten geflopt und spielte am Startwochenende “nur” $13.8M ein, da hatte man sich wohl mehr erwartet.

Is ja auch mal gut irgendwann: Ocean’s 14 wird es nicht geben.

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Aber leicht angemorbidet. Die Schwestern der Schwestern sind hier versammelt.

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“Mein Schmerz ist gleichbleibend und heftig und ich hoffe für niemanden auf eine bessere Welt. Ich möchte sogar, dass mein Schmerz auch anderen zugefügt wird. Ich will, dass niemand davonkommt.”

Originaltitel: American Psycho
Herstellungland: USA 2000
Regie: Mary Harron
Darsteller: Christian Bale, Jared Leto, Willem Dafoe, Reese Witherspoon, Chloë Sevigny

★★★★☆

batemanDachtet ihr jemals daran eurem ärgsten Konkurrenten eine frischpolierte Axt mitten zwischen die Augen zu schlagen, nur weil er euch tierisch auf die Nerven geht? Habt ihr schon mal das Verlangen gespürt einem Obdachlosen ein Messer tief in die Seite zu rammen, nachdem euer Tag mies gelaufen war und der nächste nicht viel besser aussehen wird? – Ich auch nicht, aber Patrick Bateman kommen diese Gedanken wieder und wieder.

American Psycho” erzählt die Geschichte des jungen, gutaussehenden Wallstreet-Brokers Patrick Bateman (Christian Bale), der mehr und mehr in seine blutrünstigen und abartigen Phantasien abdriftet. Tagsüber lebt er ein Leben voller Oberflächlichkeiten, in der nur das zählt was man hat und das am besten Bündelweise. Geld regiert offensichtlich die Welt des arroganten, aalglatten Yuppies, doch tief in seinem innersten lodert ein Feuer, genährt von Unzufriedenheit, Neid und Angst, das immer öfter wie eine Stichflamme aus ihm herausbricht und alles niederbrennt, das Bateman gegen den Strich läuft. Dann sucht er sich ein Opfer, vorzugsweise ihm deutlich unterlegen und sei es nur aus materieller Sicht, um Angst und Schmerzen zu bereiten, die ihm wiederum Erleichterung verschaffen.
Seine mörderischen Streifzüge bleiben natürlich nicht unerkannt. Detective Kimball (Willem Dafoe) wird bald auf ihn aufmerksam und versucht zu ergründen was hinter der scheinbar makellosen Fassade des Yuppies steckt.

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zombie.jpg

Zombies haben den Apple-Store in San Francisco und unschuldige Touristen angegriffen. Kein Scheiß!

(via)



Batzman meint:
Das scheint eine echte Epidemie zu sein. Aus Berlin gibt es auch Berichte eines ähnlichen Vorfalles. Ich bin neulich nur knapp entkommen.

Hier die schockierenden Bilder

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Wann lernen sie es endlich?
Evil Dead 2 ist KEIN Remake von Evil Dead 1.
Desperado ist KEIN Remake von El Mariachi.
Mallrats ist KEIN Remake von Clerks.

Sonst noch Dinge, die SIE wissen sollten, anyone?

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