Wie jeder weiß, braucht jeder große Film eine Fortsetzung. So auch Jimmy Kimmels Movie: The Movie
Als Brian Cranston sich ans Klavier setzte, tat es mir im Bauch so weh, weil ich so lachen musste. Als Matt Damon ein sehr großes Sandwich aß, lag ich unter dem Tisch.
Ich glaube, ich habe mir ein bisschen in die Hose gepullert.
Starring: Rachel Weisz, Armie Hammer, Topher Grace, Jessica Chastain, Jude Law, Gerard Butler, Bryan Cranston, John Krasinski, Oprah Winfrey, Bradley Cooper, Kerry Washington, Guillermo Rodriguez, Jason Schwartzman, Chris Rock, Salma Hayek, Bruno Mars, Amanda Seyfried, Channing Tatum, Samuel L. Jackson, Wolf Blitzer, and even Matt Damon.
Danke Janos!
- Mal Sehen •
- Februar 25th, 2013 •
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- Schlagwörter: Jimmy Kimmel, movie: the movie
Man ahnt ja schon welche Arbeit so ein CGI-Gedöns macht, aber wieviel Arbeit es am Ende ist, ist schon erstaunlich. 250 Menschen arbeiteten daran über 250.000 Fotos von New York auszuwerten und alles rauszuwerfen, was man später nicht gebrauchen kann, nur um alles wieder aufzubauen. Schon imposant:
Danke Willi!
- Mal Sehen •
- Februar 25th, 2013 •
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- Schlagwörter: FX, ilm, The Avengers, vfx

So das wär dann auch mal wieder überstanden: Fazit, lahme Show aber überraschende Gewinner.
Und nächstes Jahr wollen wir lieber Ricky Gervais statt einen zahnlosen und unwitzigen Seth McFarlane.
Schön das Life of Pi so abgeräumt hat und auch Argo gönne ich den Gewinn – Überraschung des Abends waren aber die zwei Oscars für Django Unchained, besonders das Tarantino fürs Drehbuch gewinnt war nicht abzusehen.
Performance by an Actor in a Supporting Role: Christoph Waltz, Django Unchained
Best Animated Short Film: Paperman
Best Animated Feature Film: Brave
Achievement in Cinematography: Life of Pi, Claudio Miranda
Achievement in Visual Effects: Life of Pi
Achievement in Costume Design: Anna Karenina, Jacqueline Durran
Achievement in Makeup & Hairstyling: Les Misérables
Best Live-Action Short Film: Curfew
Best Documentary Short Subject: Inocente
Best Documentary Feature: Searching for a Sugar Man
Best Foreign-Language Film: Amour (Austria)
Achievement in Sound Mixing: Les Misérables
Achievement in Sound Editing: Zero Dark Thirty & Skyfall
Performance by an Actress in a Supporting Role: Anne Hathaway, Les Miserables
Seth MacFarlane’s opening act includes groans, boobs and Channing Tatum dancing
Achievement in Film Editing: Argo
Achievement in Production Direction: Lincoln
Original Score: Life of Pi, Mychael Danna
Original Song: “Skyfall,” Adele Adkins & Paul Epworth; Skyfall
Adapted Screenplay: Argo, Chris Terrio
Original Screenplay: Django Unchained, Quentin Tarantino
Kristen Stewart on crutches at the Oscars red carpet, still looks great
Achievement in Directing: Ang Lee, Life of Pi
Performance by an Actor in a Leading Role: Daniel Day-Lewis, Lincoln
Performance by an Actress in a Leading Role: Jennifer Lawrence, Silver Linings Playbook
Best Motion Picture: Argo
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 25th, 2013 •
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- Schlagwörter: Oscars, oscars 2013
Wie in jedem Jahr darf zum Oscar gechattet werden bei den Filmfreunden. Kommt ans virtuelle Laberfeuer und verbringt mit uns die Nacht der Academy Awards.
[liveblog]
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 24th, 2013 •
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- Schlagwörter: Oscars
Wie jedes Jahr wurden auch gestern am Vortag der Oscar Verleihung die Goldene Himbeere für die furchtbarsten Filme und schlechtesten Schauspieler vergeben. Hier die „Gewinner“ der Razzies 2012, Twilight hat mal wieder voll verdient abgeräumt:
Worst Picture: The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II
Nominiert: Battleship, The Oogieloves in Big Balloon Adventure, That’s My Boy, A Thousand Words, The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II
Worst Director: Bill Condon – The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II
Nominiert: Sean Anders – That’s My Boy, Peter Berg – Battleship, Bill Condon – The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II, Tyler Perry – Good Deeds / Madea’s Witness Protection, John Putch – Atlas Shrugged: Part II
Worst Actress: Kristen Stewart – The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II / Snow White and the Huntsman
Nominiert: Katherine Heigl – One for the Money, Milla Jovovich – Resident Evil: Retribution, Tyler Perry – Madea’s Witness Protection, Kristen Stewart – The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II / Snow White and the Huntsman, Barbra Streisand – The Guilt Trip
Worst Actor: Adam Sandler – That’s My Boy
Nominiert: Nicolas Cage – Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance / Seeking Justice, Eddie Murphy – A Thousand Words, Robert Pattinson – The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II, Tyler Perry – Alex Cross / Good Deeds, Adam Sandler – That’s My Boy
Worst Supporting Actress: Rihanna – Battleship
Nominiert: Jessica Biel – Playing For Keeps / Total Recall, Brooklyn Decker – Battleship / What to Expect When You’re Expecting, Ashley Greene – The Twilight Saga: Breaking Dawn Part II, Jennifer Lopez – What to Expect When You’re Expecting, Rihanna – Battleship
- Renington Steele •
- Februar 24th, 2013 •
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- Schlagwörter: Oscars, Oscars 2012, Razzies, razzies2012
Am Sonntag werden sie zum 85. Mal verliehen, die Oscars. Alle Nominierungen gibt es hier noch mal nachzulesen, und zur Einstimmung empfehlen wir ein zuckersüßes Video, in dem Kinder die Best-Picture-Nominierten nachspielen (Untertitel einschalten!), eine hübsche Vimeo-Erinnerung an alle bisher ausgezeichneten Filme von Nelson Carvajal und ein Interview beim Hollywood Reporter, in dem ein anonymer Abstimmer auf amüsante Art die Ignoranz des ganzen Systems demonstriert. Auch toll: Die alternativen Postermotive der nominierten Filme. Und das Oscarspecial von Between Two Ferns hat ebenfalls so seine Momente.
- Jet Strajker •
- Februar 22nd, 2013 •
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- Schlagwörter: Oscars, oscars 2013
Das berühmte Kinoposter zu James Camerons “Aliens – Die Rückkehr” in einer Version, die aus unzähligen Screenshots des Films besteht. Schon ein paar Tage alt, aber wer es noch nicht mitbekommen hat: Zoom in and enjoy!

(via)
- Jet Strajker •
- Februar 22nd, 2013 •
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The Master – USA 2012





USA 50er Jahre: Freddie ist ein Loser, dessen Leben zwischen Gewalt, Sex und Saufen pendelt. Er schafft es nicht längere Zeit einen Job zu behalten, treibt ziellos umher bis er auf den Sektengründer Dobbs trifft, der versucht ihn für seine Vereinigung “The Cause” zu gewinnen.
Beeindruckende Bilder, hochkarätige Schauspieler und stimmungsvolle Ausstattung und Kameraarbeit – das sind die unzweifelhaften Qualitäten die für The Master sprechen. Er sieht oft extrem schick aus und natürlich macht es Spaß jemand wie Philip Seymour Hoffman beim Spiel zu beobachten.
Dagegen steht allerdings das Gefühl, dass der Film erzählerisch auf der Stelle tritt und sich nie traut in eine Richtung zu gehen die wirklich interessant wäre. Es ist auffällig, dass der große Aufschrei von Scientology gegen The Master ausgeblieben ist auch wenn sie verhaltenen Unmut zu Protokoll haben. Denn auch wenn die Werbung und die Vorab-Presse anderes suggeriert spielt der Kult von Lancaster Dodd, dessen Mechaniken, Wirkung und Ideologien nur eine untergeordnete Rolle und es wird deutlich, dass sich Anderson nicht wirklich dafür interessiert.
Wofür er sich interessiert ist der von Phoenix als Mischung aus Nixon-Look-Alike und Quasimodo gespielte Id-Mensch Freddie, einem eher unsympathischen Zeitgenossen der bewusst nur in Primärreizen denkt und handelt. Saufen, ficken, prügeln und depressiv aus der Wäsche gucken. Vielleicht ist es Geschmackssache, aber Anderson überschätzt hier meiner Ansicht nach die Faszination die der Zuschauer für diesen Freddie aufbringt, das Interesse daran ob und welche Wandlung er durchläuft (eigentlich keine erwähnenswerte) und ob er lebt oder stirbt. Phoenix spielt intensiv, aber seine Figur bleibt konstant creepy – egal ob er sich am Strand einen runterholt, mit Sanduschis kuschelt oder für “The Cause” arbeitet.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 21st, 2013 •
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- Schlagwörter: nicholas hoult, Paul Thomas Anderson, stitches, The Master, warm bodies, Zombies
Ich wollte immer schonmal “Die Die” schreiben und jetzt hat es sich endlich mal angeboten. Denn: Es war ja nicht alles schlecht. Damals als Die Hard neben Lethal Weapons noch die beste Actionserie der Welt war. Zeit für einen Blick zurück in der Faktenflut zu Stirb langsam.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 19th, 2013 •
- 13 Kommentare
- Schlagwörter: Bruce Willis, stirb langsam
Okay wahrscheinlich kennt es schon jeder, aber für die Leute die es bisher verpasst haben – der SNL-Clip ist einfach zu nett um ihn zu übergehen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 19th, 2013 •
- 6 Kommentare
- Schlagwörter: Christoph Waltz, Django Unchained, Quentin Tarantino
Reden wir mal über Filme, die ich nicht so toll fand, in diesem Fall “Shirley – a Vision of Reality” und “Harmony Lessons”. Naja, “reden”. :)
- Nilz N Burger •
- Februar 18th, 2013 •
- 2 Kommentare
- Schlagwörter: 2013, Berlinale, Harmony Lessons, Shirley
Und schon gehts los!
Dieses Jahr übrigens (schon wieder fällt mir gerade auf) mit neuer Kamera, dieses Mal freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Nokia, nämlich das Lumia 920. Wenn das so weitergeht, dreh ich nächstes Jahr vermutlich in 3D :)
- Nilz N Burger •
- Februar 15th, 2013 •
- 5 Kommentare
“Do you want a hug?”
Originaltitel: A Good Day to Die Hard
Herstellungsland: USA 2013
Buch: Skip Woods
Regie: John Moore
Darsteller: Bruce Willis, Mary Elizabeth Winstead, Jai Courtney, Sebastian Koch





John McClane reist nach Moskau, weil sein Sohn in Schwierigkeiten ist und vor Gericht gestellt werden soll. Es dauert nicht lange und McClane gerät zwischen die Fronten von Regierung, CIA und Terroristen.
Fangen wir mit dem positiven an: Es gibt ein paar wirklich spektakuläre Stunts in Die Hard 5 zu bestaunen, die vor allem in der Eingangsautojagd zum Tragen kommen. Und Bruce Willis ist Bruce Willis und einfach eine coole alte Sau.
That being said: Das ist kein guter Tag zum Sterben, auch wenn “langsam” dem gefühlten Erzähltempo dieser schaumgebremsten und über weite Strecken spaßfreien Mixtur recht nahe kommt. Stirb langsam lebte immer davon, dass ein widerstrebender Held gegen seinen Willen in absurde Situationen geworfen wurde und es mit einem faszinierenden, raffinierten Oberschurken zu tun hatte. Alan Rickman, William Atherthon, Jeremy Irons – ja selbst Timothy Olyphant (mit Abstrichen) – waren The Man With A Plan. Und die raffinierten Wendungen und wie der immer deutlich überforderte McClane damit umging und trotz zahlreicher Rückschläge triumphierte – dabei aber immer menschlich blieb – das machte den Reiz der Serie aus. Selbst im schwächeren Teil 4 klappte das insgesamt noch ganz gut, wenn man vom vergeigten Finale inkl. CGI-Jetgehüpfe mal absah.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 14th, 2013 •
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- Schlagwörter: Bruce Willis, Die Hard 5, stirb langsam

„The Incredible Shrinking Man“ von Jack Arnold nach einer Story von Richard Matheson, gehört zu meinen absoluten SciFi-Lieblingsfilmen und ich warte seit Jahrzehnten (tatsächlich!) auf ein angemessenes Remake. Jetzt scheint’s soweit zu sein: MGM hat die Rechte gekauft, nachdem Universal den Stoff zum Glück nicht als Comedy-Version mit Eddie Murphy umgesetzt hatten und die Rechte verfallen ließen. Richard Matheson arbeitet selbst zusammen mit seinem Sohn am Script, das die Atom-Panik von damals modernisiert und auf Nanotechnologie als Bedrohung setzt.
Die Zeichen stehen recht gut, dass man das Remake recht zügig angehen wird, um beim 2015er Release von Marvels „Ant Man“ mit am Start zu sein. Überhaupt: Sommer 2015, da geht einiges… Star Wars, Ant Man, Avengers 2, The Incredible Shrinking Man… könnte ein guter Sommer für gelungene SciFi-Fantasy-Blockbuster werden. Ich freu’ mich.
MGM has acquired the rights to Richard Matheson’s classic sci-fi novel The Shrinking Man with the aim of bringing an updated version of the story that was first adapted on-screen as The Incredible Shrinking Man in 1957. Matheson, who turns 87 later this month, will pen the screenplay with his son, Richard Matheson Jr., keeping the tone of the original story but updating it to modern times. […]
Describing the new iteration as “an existential action movie,” the elder Matheson says, “My original story was a metaphor for how man’s place in the world was diminishing. That still holds today, where all these advancements that are going to save us will be our undoing.”
MGM Rebooting ‘Shrinking Man’ With Author Richard Matheson and Son Writing
- Renington Steele •
- Februar 14th, 2013 •
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- Schlagwörter: Jack Arnold, The Incredible Shrinking Man
- Mal Sehen •
- Februar 12th, 2013 •
- 1 Kommentar
- Schlagwörter: clay, john mcclane, stirb langsam

Yay, Trashfest! (Und ja, das Poster gehört zu „Big Ass Spider“, Megaspider war der Arbeitstitel…)
Surviving extermination by nuclear eradication, a horrible alien mutation in arachnid form is now growing at an exponential rate and making its way toward downtown Los Angeles. Hot on its spindly heels is a crack military unit with absolute authority, led by an obsessively driven commander and his beautiful but lethal sidekick. Unfortunately for them, this mutant spider has an array of deadly defenses including the ability to virtually disappear through camouflage. But the creature’s real adversary quickly turns out to be a hot-shot local exterminator armed only with cocky attitude, some fast one-liners and his homemade gadgets. Joining forces with the military team, this blue-collar hero sets out to exterminate what has now become a monstrous 10-story tall MEGA SPIDER.
- Renington Steele •
- Februar 7th, 2013 •
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- Schlagwörter: Big Ass Spider, Megaspider
Mit leichter krankheitsbedingter Verspätung, die Reviews der aktuellen Starts
Zero Dark Thirty – USA 2012




Maya will Bin Laden finden und töten. Das dauert mehrere Jahre, am Ende schafft sie es.
Vielleicht muss man US-Amerikaner sein um wirklich nachfühlen zu können, welche immense Wirkung dieser Film auf viele Zuschauer wie Kritiker hat. Für jemand wie mich, den weder die Jagd auf Bin Laden noch sein Ende wirklich so fasziniert hat, ist Zero Dark Thirty leider dann doch “nur ein Film”. Ein Film der sich losgelöst von der wahren Story als Unterhaltung behaupten muss. Und also solcher kann er es leider nicht mit fiktionalen Werken aufnehmen. Das mag unfair erscheinen, zumal auch die Wahrheit hinter ZDT zumindest umstritten ist, aber nimmt man dem Film den Mythos Bin Laden bleibt eine streckenweise durchaus langweilige und langatmige Story mit einer Hauptfigur über die wir wenig bis gar nichts erfahren.
Wirklich packend wird es erst in der letzten halben Stunde, obwohl auch dort jeder Ablauf, jede Nuance schon aus Dokus und Nachrichtenmagazinen bekannt ist. Aber zumindest passiert etwas und es fasziniert die Ambivalenz der Bilder, die uns nicht nur zeigen wie Bin Laden erschossen wird, sondern wie in just diesen Sekunden die nächste Generation fanatischer Terroristen entsteht – eben jene Kinder und Frauen die mitansehen wie das Militär bei einen einfällt.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 7th, 2013 •
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Die Nachricht paralysierte mich gestern ein kleines bisschen: Die Gerüchteküche brodelt siedendheiß um einen Yoda Film, den es neben den drei weiteren Teilen geben wird. Bestätigt wurde ein Yoda Spinoff zwar nicht, dafür aber, dass wir uns definitiv auf Spinoffs gefasst machen können:
One of the standalone films will be written by Lawrence Kasdan, screenwriter of The Empire Strikes Back, Raiders of the Lost Ark, and co-writer of Return of the Jedi while the other will be penned by Simon Kinberg, writer of Sherlock Holmes and Mr. and Mrs. Smith. The movies will be separate from the upcoming Episodes VII, VIII, and IX, on which Kasdan and Kinberg are also consulting, and are expected to be released sometime after Episode VII. Each standalone film will focus on a specific character, and two spinoff films are currently confirmed.
via Star Wars
Diese Spinoffs sind zwar nicht Teil der Saga, spielen aber in der Star Wars Welt. Können wir uns vielleicht auf die frühen Abenteuer von Jar Jar Binks freuen, mit Jim Carrey und Robin Williams als seine Eltern? Oder wie wäre es mit einer romantischen Musical Komödie über den jungen Chewbacca? Dann hätte man auch gleich eine Fortsetzung zu “Hair” im Sack!
Nebenbei denkt der Sender ABC übrigens sehr laut über eine Star Wars TV Show nach. ABC Entertainment Präsident Paul Lee sagt dazu:
“We’d love to do something with Lucasfilm, we’re not sure what yet,” Lee exclusively told EW. “We haven’t even sat down with them. We’re going to look at [the live-action series], we’re going to look at all of them, and see what’s right. We weren’t able to discuss this with them until [the acquisition] closed and it just closed. It’s definitely going to be part of the conversation.”
- Mal Sehen •
- Februar 6th, 2013 •
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Der zweite Trailer zu “The Lords of Salem”, Rob Zombies fünftem Spielfilm nach “House of 1000 Corpses”, “The Devil’s Rejects”, “Halloween” und “Halloween 2″. Mit dabei: Sheri Moon Zombie, Bruce Davidson, Ken Foree, Dee Wallace (Stone), Maria Conchita Alonso, Judy Gleeson und Meg Foster. Einen deutschen Starttermin gibt es noch nicht, in den USA wird er einen limitierten Kinostart Ende April erhalten. Prognose: Meisterwerk. Alles andere wäre zumindest eine Überraschung.
- Jet Strajker •
- Februar 5th, 2013 •
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- Schlagwörter: Lords Of Salem, Rob Zombie
Als ich das heute morgen sah, klingelte es irgendwie im Hinterkopf: Da gab es doch diesen Zombie-Western mit Wesley Snipes. Was war eigentlich daraus geworden? Achja, da gab es doch mal einen Trailer:
Böse Zungen würden behaupten, dass Snipes für den Trailer und nicht für Steuerhinterziehung in den Knast hätte gehen sollen. Ist er aber nicht. Und er kommt dieses Jahr frei. Genau die richtige Zeit also, um ein Poster auf den Markt zu werfen. Eigentlich war der Film nämlich 2006 abgedreht worden. Da Snipes aber zu einer Gefängnisstrafe verdonnert wurde, sparte man sich den Film erstmal auf.
Das Poster gibt es nach dem Klick
- Mal Sehen •
- Februar 5th, 2013 •
- 7 Kommentare
- Schlagwörter: gallowwalkers, Wesley Snipes, Western, Zombies






































