Renington Steele

unter bürgerlichem Namen René Walter betreibt er sein Weblog Nerdcore nun seit anderthalb Jahren, ist nebenbei noch Webdesigner , Grafiker, Co-Autor beim Grimmepreisträger Spreeblick und sah seinen allerersten Gruselstreifen mit phantastischen 6 Jahren (es war die Jekyll & Hyde-Adaption „Schlag 12 in London“ der Hammer-Studios). Seitdem sind Monster und Geister seine ewigen Begleiter.

Er schätzt Horrorfilme jeglicher Machart, er kennt die miesen, kleinen Erzeugnisse der italienischen Horrorkinos und die funkelnden, viktorianischen Klassiker der Dreißiger Jahre, mag aber auch Hollywood Kino und Autorenfilme. Monty Python rezitiert er im Schlaf, dieser Papagei is' keiner mehr. Der is' abgeritten zu seinen Ahnen.

Zu seinen Lieblingsfilmen zählt er Bis das Blut gefriert, Frankensteins Braut, Freitag der 13., Tarantula, Mann beißt Hund, Wolfen, Braindead, Dawn of the Dead und Alien aber auch Monty Python live at the Hollywood Bowl, Rambo: First Blood, Akira oder Kill Bill. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, denn wirklich entscheiden kann und will er sich nicht.

Ach ja, Musicals hasst er. Bitte auf keinen Fall DAMIT füttern!

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4 Kommentare

  • Reply F5 - Die Fünf Filmfreunde 28. 8. 2006 at 22:12

    […] Renington Steele […]

  • Reply Julie Paradise — Meerchenstunde 29. 6. 2007 at 1:35

    […] Beinah hätten wir Grimmsche Märchen durcheinandergebracht, der Filmfreund und ich. Aber wer auf Splatter steht, der vertut sich schonmal mit dem Inhalt von Sieben Raben, […]

  • Reply das GlotzKind 25. 9. 2008 at 13:33

    […] nur noch zwei. Bis… naja, vorhin jedenfalls, denn auf Batzmans Eintrag folgte einer von Renington Steele, der maßgeblich an der Entstehung und Entwicklung des Blogs beteiligt war. Auch er ging nicht […]

  • Reply Michael Myers ist ‘ne coole Sau. at electru [.] de 27. 10. 2008 at 16:35

    […] René findet echt immer den krankesten Stuff im Zwischennetz. So auch heute wieder mit den nicht ernst zu nehmenden Deleted Scenes aus “Halloween”, die den psychopathischen Serienkiller Michael Myers so mal gar nicht als das personifizierte Böse darstellen. […]

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