
Ein Remake des unterschätzten 80er-Jahre Schnetzelfilms Maniac ist schon lange in Planung, jetzt scheint das Projekt an Fahrt aufzunehmen und es gibt gleich ein paar frische Infobits dazu. Das erstaunlichste dürfte die Hauptrolle sein, die mit Elijah Wood besetzt wurde. Ich mag den Wood ja sehr gerne und sein Spiel in Sin City war ein Bravourstück. Und der jetzt im Maniac-Remake, produziert von meinem Lieblingshorrormeister Alexandre Aja… I am sold. Von Deadline:
In the indie that will be directed by Franck Khalfoun and produced by Alexandre Aja and Gregory Lavasseur, Wood plays the role of a serial killer who works at a shop that sells antique mannequins. He finds victims on the Internet and stalks them like prey, all the while suffering from hallucinations that throw him back into the past, when he was abused by his own mother. In his twisted mind, he gains a measure of revenge against his mother with each kill. It will shoot later this year.
Außerdem soll der Film (und da widersprechen sich die Quellen) ganz oder teilweise in Point-Of-View gedreht werden. Das könnte alles sehr nett werden, ich bin sehr gespannt.
Falls wer William Lustigs Original nicht kennt, unten der Trailer und hier die Trailers from Hell-Folge dazu.
- Renington Steele •
- November 6th, 2011 •
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- Schlagwörter: Alexandre Aja, Elijah Wood, Horror, Maniac, Remake

Hier das erste Promo-Bildchen für Alexandre Ajas „Cobra – The Space Pirate“. Ich liebe alle von Ajas Filmen, den Film „Mirrors“ gibt es gar nicht und ich freue mich wie Bolle auf seine SciFi-Opera mit Space-Pirates. Hier der Plot:
Cobra, as it was known in Japan, is a space-opera manga series written & illustrated by Buichi Terasawa, originally running from 1978 to 1984. The screenplay was adapted by Aja’s writer Grégory Levasseur. In a future where merchant spaceships and ruthless brigands sail across space, Cobra is a notorious rogue pirate whose refusal to align with the United Galaxies Federation or the Pirates Guild puts him on the business end of a huge bounty. As he tries to avoid capture, Cobra teams up with a sexy bounty hunter named Jane.
Hier das Intro zum Anime, auf dem der Film basiert:
(Youtube Direktcobra, via First Showing)
- Renington Steele •
- Mai 2nd, 2011 •
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- Schlagwörter: Alexandre Aja, Cobra The Space Pirate, Science Fiction
“Fish with boobies.”
Originaltitel: Piranha 3D
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Alexandre Aja
Buch: Josh Stolberg and Pete Goldfinger
Darsteller: Elisabeth Shue, Steven R. McQueen, Christopher Lloyd, Eli Roth, Adam Scott, Richard Dreyfuss, Jerry O’Connell, Dina Meyer, Ving Rhames
Batzman: 




Renington Steele: 





Durch ein Seebeben werden Urzeitkrebse (pardon: Piranhas) freigelassen, die sich munter durch eine Horde Spring-Breaker fressen. Nur eine mutige Gesetzeshüterin versucht das Schlimmste zu verhüten…
Regisseur Aja dreht hier eine Horrorkomödie, die sich offenkundig eher an Dantes “Gremlins” als an dem Original orientiert, das sich eher durch unterschwelligen satirischen Witz, denn durch offene Comedyeinlagen auszeichnete. Was vielleicht keine so schlechte Idee ist, denn Piranhas sind alles mögliche, aber bestimmt nicht gruselig oder bedrohlich. Sie schauen aus wie Dolph Lundgren mit Verstopfung, sind wuselig und irgendwie sieht man nie genau, was sie eigentlich machen außer als blubbernder, giggelnder Schwarm herumzuschwimmen. Eine echte Manifestation des Grauens, eine unbegreifliche Bedrohung wie “Die Vögel” oder ein Ikonographischer Gegner wie “Der Weiße Hai” wird aus den kleinen Knabberguppies wohl nie werden.
Alexandre Aja hat das kapiert und versucht deswegen auch nie ernsthaft Spannung aufzubauen. Lieber ergeht er sich in mal mehr, mal weniger gelungenen Referenzen an das 70er und 80er Jahre Horrorkino. Da singt Richard Dreyfuss, der seine Rolle aus Jaws weiterspielt nocheinmal das Lied aus einer der Schlüsselszenen des großen Klassikers, da darf Christopher Lloyd nochmal den Doc Brown für Arme geben und Ex-Teeniestar Jerry “Stand by me & Ultra Man” O’Connel gibt mit Inbrunst den schmieren Girls Gone Wild-Pornoregisseur. Der Film stürzt sich mit Verve in das trashige Genre und versucht mit aller Macht den Spaß und die Unbeschwertheit der dummen, Blut-Effekt überladenen Filme vergangener Dekaden nachzustellen. Alles ist grell und laut und bunt und blutig und teilweise auch ganz witzig, wobei die beste Szene des Film die ersten 2 Minuten sein dürften.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Oktober 14th, 2010 •
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- Schlagwörter: Alexandre Aja, Horror, Piranha 3D, Review

Neues Poster zu „Piranha 3D“ aus Frankreich. Ich liebe alles, was ich zu diesem Film bisher gesehen habe… ich liebe die Trailer, die Poster … alles! Das wird ein wunderbar trashiges Schlockfest! Hier in groß. (via Horror Movies)
- Renington Steele •
- Juli 5th, 2010 •
- 9 Kommentare
- Schlagwörter: Alexandre Aja, Horror, Piranha 3D, Poster
- Renington Steele •
- Juni 24th, 2010 •
- 4 Kommentare
- Schlagwörter: Alexandre Aja, Horror, Piranha 3D, Poster
(Youtube DirektPiranha3D, via Filmstalker)
Hier ein neuer Trailer zu Alexandre Ajas „Piranha 3D“ und der sieht nicht gut aus, sondern holyshitawesome! Aja entwickelt sich da grade zu einem ziemlich stilsicheren Regisseur und ich fand alle seine Arbeiten (die ich gesehen habe, also Haute tension und das The Hills Have Eyes-Remake, taugt Mirrors was?) bisher mehr als gelungen.
- Renington Steele •
- Mai 4th, 2010 •
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- Schlagwörter: Alexandre Aja, Horror, Piranha 3D, Trailer
(Traileraddict Direktnomnomnom, via /Film)
Den Trailer zu Piranha 3D hatten wir hier schonmal als Bootleg irgendwann, aber aus irgendeinem Grund haben sie den nie offiziell im Internet veröffentlicht. Bis heute. Sieht immer noch gut aus.
- Renington Steele •
- April 27th, 2010 •
- 8 Kommentare
- Schlagwörter: Alexandre Aja, Horror, Piranha 3D, Trailer
Vor einigen Tagen erschien der Bootleg-Trailer schon einmal, dieser hier hat aber eine wesentlich bessere Qualität. Ich muss sagen ich freue mich auf den Film. Zum einen ist Joe Dantes Original seinerseits bereits mehr als trashig, zum anderen hat Alexandre Aja trotz “Mirrors” bei mir noch immer einen Stein im Brett.
- Jet Strajker •
- Januar 19th, 2010 •
- 8 Kommentare
- Schlagwörter: Alexandre Aja, Bootleg, Horror, Joe Dante, Piranha 3D, Trailer
Das auf dem Bild, man glaubt es kaum, das ist tatsächlich Elisabeth Shue!
So, dagegen ist der Rest fast schon unwichtig. Der Start von Alexandre Ajas “Piranhas”-Remake nämlich wurde um vier Monate auf August verschoben. Nach enttäuschenden Test-Screenings fürchten die Weinsteins jetzt “Kick-Ass” und sind sich wohl auch gar nicht mehr so sicher, ob der in 3D gedrehte Film überhaupt noch in 3D kommen soll. Fehlt noch was? Ach ja, laut Aja hat der Film ein Fischmassaker zu bieten, das er als eines der “bloodiest set pieces ever lensed, if not THE bloodiest” bezeichnet.
- Jet Strajker •
- Januar 15th, 2010 •
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- Schlagwörter: Alexandre Aja, Elisabeth Shue, Horror, Piranha 3D
The Hills have eyes – USA 2006





Irgendwo in der Wüste von Nevada. Weil Papa etwas von der Landschaft sehen will, kurvt eine Familie durch die Pampa. Genregemäß fragen sie bei der fiesesten Tankstelle weit und breit nach dem Weg und werden prompt in die Irre geschickt. Es kommt wie es immer kommt, das Wohnmobil bricht zusammen und binnen kurzer Zeit kommen die durch Atomtests verseuchten Mutanten von den Hügeln herunter und fangen an zu morden, schänden und brandschatzen, wie es so die Art der Atommutanten ist.
Ein weiteres Remake eines 70er Horrorklassikers. Ausnahmsweise aber mal ein leidlich spannender, der streckenweise aufregender ist als das Original von Wes Craven.
Nach dem vergurkten und völlig unlogischen "Haute Tension" schafft es Regisseur Alex Aja in seinem ersten Hollywoodfilm tatsächlich einen soliden Backwood-Slasher mit einigen ironischen Momenten zu basteln. Die Besetzung wird als sympathisch und glaubwürdig genug eingeführt, daß man ihnen nicht sofort die Schwindsucht an den Hals wünscht und man hinreichende Empathie empfindet, daß es einen unangenehm berührt wenn sie von den Mutanten zerlegt werden. Zudem verhalten sie sich nicht all zu blöde und die Zahl der Fake-Buh-Effekte bleibt überschaubar.
Kameraarbeit und Schnitt sind ordentlich und nutzen effektiv das Wüstensetting. Insgesamt ein schöner klassischer Horrorfilm der sich nicht in unnötigen Sadismen weidet, was in Zeiten von Saw2 und Hostel schon eine ganze Menge ist.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 20th, 2006 •
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- Schlagwörter: Alexandre Aja, Horror, Remake, Review, The Hills have Eyes









































