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(Youtube Direkt, via Dead Car Bounce)

Gestern fanden die 69. Golden Globe Awards statt, wie jedes Jahr ein guter Indikator auf die kommenden Oscar-Verleihungen. Schön: Peter Dinklange hat den Globe für den besten Nebendarsteller einer Serie mehr als verdient für Game of Thrones geholt und The Artist hat ebenfalls ein paar Auszeichnungen abgeräumt. Doof: New Girl hat keinen Globe für Best Comedy Series gewonnen. Schade.

Oben Ricky Gervais Opening, hier alle Gewinner:

BEST PICTURE – DRAMA: The Descendants
BEST ACTOR – DRAMA – George Clooney, The Descendants
BEST ACTRESS – DRAMA: Meryl Streep, The Iron Lady
BEST PICTURE – COMEDY OR MUSICAL: The Artist
BEST ACTOR – COMEDY/MUSICAL: Jean Dujardin, The Artist
BEST ACTRESS – COMEDY/MUSICAL: Michelle Williams, My Week With Marilyn
Best Comedy TV Series: Modern Family
BEST DIRECTOR: Martin Scorsese, Hugo
BEST SUPPORTING ACTRESS: Octavia Spencer, The Help
Best Actor, TV Comedy Series: Matt LeBlanc, Episodes
Best Actress, TV Drama Series: Claire Danes, Homeland
BEST FOREIGN LANGUAGE FILM: A Separation
Best Supporting Actress in a Series, Mini-series or TV Movie: Jessica Lange, American Horror Story
BEST SCREENPLAY: Woody Allen, Midnight in Paris
BEST ANIMATED FEATURE: The Adventures of Tintin
Best Supporting Actor in a Series, Mini-Series or Motion Picture Made for Television: Peter Dinklage, Game of Thrones
Best Actor in a Mini-Series or a Motion Picture Made for Television: Idris Elba, Luther
BEST ORIGINAL SONG: Masterpiece, W.E.
BEST ORIGINAL SCORE: Ludovic Bource, The Artist
Best Drama TV Series: Homeland
Best Actor, TV Drama Series: Kelsey Grammer, Boss
Best Actress in a Mini-Series or a Motion Picture Made for Television: Kate Winslet, Mildred Pierce
Best Television Series – Miniseries/Movie: Downton Abbey
Best Actress, TV Comedy Series: Laura Dern, Enlightened
BEST SUPPORTING ACTOR: Christopher Plummer, Beginners

Ich weiss noch wie alle bei den Hugh-Jackman-Oscars geschwärmt haben, wie toll er die Eröffnung gemacht habe. Die war ja so Musical-mässig. Und in meinen Augen war sie vor allem zweiteres: Mässig. Ich fand das ein bisschen lahm und unwitzig und habe nicht verstanden, warum da alle so drauf abgegangen sind (ausser der Tatsache, das es noch nie so gemacht wurde und riesengroß mit der Ironie-Keule geschwungen wurde). Für mich war es halt doch sehr bemüht. Umso schöner das ich jetzt auch endlich ein Beispiel zeigen kann, wie es richtig gemacht wird. Denn Neil Patrick Harris hat gestern Abend die Tony Awards (das ist quasi der Broadway-Oscar) eröffnet, natürlich mit einer Musical-Nummer. Und zwar genauso wie es sein soll, inklusive Begrüssung einzelner Leute im Publikum und dem rumwitzeln mit ebenjenen. Alles in einem also. Und absolut genial:


[YouTubeDirektSoGehtDas]

Endlich hätten wir das auch wieder gerade gerückt. :)

I mean, really, look at this:

Best Movie: The Twilight Saga: Eclipse
Best Male Performance: Robert Pattinson, The Twilight Saga: Eclipse
Best Female Performance: Kristen Stewart, The Twilight Saga: Eclipse
Best Comedic Performance: Emma Stone, Easy A
Best Breakout Star*: Chloe Moretz, Kick-Ass
Best Kiss: Kristen Stewart and Robert Pattinson, The Twilight Saga: Eclipse
Best Villain: Tom Felton, Harry Potter and the Deathly Hallows Part I
Biggest Badass*: Chloe Moretz, Kick-Ass
Best Jaw-Dropping Moment: Justin Bieber, Never Say Never
Best Scared-as-Shit Moment*: Ellen Page, Inception
Best Fight: Robert Pattinson vs. Xavier Samuel and Bryce Dallas Howard, The Twilight Saga: Eclipse
Best Line from a Movie: Alexys Nycole Sanchez, Grown Ups (“I wanna get chocolate wasted!”)

MTV Generation Award: Reese Witherspoon

[*Awards weren’t presented during telecast]

Twilight Leads List of 2011 MTV Movie Award Winners

Zugegeben, Cannes hat bei uns dieses Jahr hier auf dem Blog nicht wirklich statt gefunden. Nächstes Jahr fahr ich aber vielleicht hin und kriege dann vielleicht etwas ähnliches hin, wie seinerzeit zur Berlinale. Falls das jemanden interessieren sollte (nächste Berlinale werde ich auf jeden Fall auch wieder machen…).

Hier also die Gewinner aus Cannes in diesem Jahr (man könnte noch sagen, das dass Festival der große Verlierer ist, wegen der von Trier-Geschichte, aber reden wir einfach nicht mehr drüber, da haben andere schon alles gesagt, was gesagt werden musste):

- Goldene Palme für Terrence Malick und seinen “Tree of life” (auf den ich sehr gespannt bin, aber auch ein wenig Angst habe vor einer eventuellen Enttäuschung…)


[YouTubeDirektBaum]

- Grand Prix der Jury zu gleichen Teilen an:

“Once upon an time in Anatolia” von Nuri Bilge Ceylan (dessen Trailer wirklich super aussieht – ich habe danach aber immernoch keinen Plan um was es gehen soll…)


[YouTubeDirektApfelbach]

Und an “The Kid with a bike” von Jean-Pierre und Luc Dardenne (Trailer fand ich nur auf französisch, hatte ich zwar in der Schule, hilft mir aber nicht so wirklich weiter…wenigstens kriegt man einen “Look and feel”-Eindruck…)


[YouTubeDirektHuitehuite]

Den Beitrag „Cannes 2011 – Die Gewinner und ihre Trailer“ weiterlesen…

Im New Yorker Magazine ist ein sehr lustiger Artikel der vorrauschaut, wer und was in den kommenden Jahren einen Oscar erhält. Besonders gut gefällt mir der Text über “Avatar 2″:

A tremendous coup for Twentieth Century Fox, which, amid rancor, took this much heralded project away from the director James Cameron and reassigned it to Tom Hooper, an Oscar winner for “The King’s Speech,” in 2011. Hooper reportedly cut the climactic undersea battle between the hostile Space Marines, with their quantum harpoons, and the harmonious yet wrathful team of Water-Na’vis, replacing it with a gentle lakeside chat in which a sobbing Cha’ales (Daniel Radcliffe), the newly crowned leader of the tribe, explains to Queen Ka-Mila (Helena Bonham Carter) that he never really wanted to be blue. As a bonus, Alan Rickman was named Best Supporting Actor for his interpretation of Puph, the Tragic Dragon.

Über die ganzen anderen Filme kann man hier noch weiterlesen.

Die Oscarverleihung am vergangenen Sonntag war nicht nur die langweiligste Preisverleihung seit der Erfindung von Preisverleihungen, sondern außerdem noch unschön zensiert. Der – auch das sagt schon einiges – Skandal um Melissa Leos F-Wort bei ihrer Dankesrede für den “The Fighter”-Oscar war nur die halbe Miete, die in der internationalen Ausstrahlung auch immerhin noch unangetastet blieb. Als jedoch die beiden “No Country for Old Men”-Schauspieler Josh Brolin und Javier Bardem ihr beschwingtes Tänzchen mit einem Kuss kredenzten, blendete die Regie bei der leicht verzögerten Übertragung fix auf Bardems Ehefrau Penélope Cruz, sodass der Kuss nicht gezeigt wurde.

Wenn Adrien Brody die doofe Halle Berry abknutscht, müssen wir hinschauen, aber ein solches Highlight wird einem vorenthalten? Sind selbst harmlose Späßchen, die eine so derart triste Verleihung ja durchaus aufzuwerten gedroht hätten, nicht mehr vor Homophobie gefeit?

(via)

Jeder Jahr bekommen alle Oscar-Nominierten, die nicht gewonnen haben, einen Haufen Trostpreise von der Academy. Dieser Jahr fliegen alle gemeinsam into Space. Ich würde ja meinen Oscar zurückgeben und lieber da hochfliegen.

The infamous “consolation prize” swag bag — presented by Distinctive Assets the morning after the Oscars to all nominees who don’t win — will include the following trinkets at these estimated retail values:

* $200,000: An orbital space flight on Virgin Galactic (allowing nominees to be among the first to fly the friendly skies of space — kind of).

Swag for Oscar losers only (via Gizmodo)

Hier die Gewinner der vergangenen Oscar-Nacht Nicht sehr überraschend aber verdient hat sich Kings Speech den besten Film geschnappt. Ansonsten war es eine eher freudlose Veranstaltung die bis auf ein Autotune-Special und den Intro-Clip nicht viel anzubieten hatten, mit konfuser überdehnter Auswalzung nervte und zugleich gehetzt wirkte, weil sie sich keine Zeit für echte Show und echtes Spektakel nahm. Der Trend der vergangenen Jahre setzte sich also fort: Der Oscar degeneriert weiter zu einer Show, für Leute die zugucken weil sie wissen wollen wer gewinnt. Das die Ehrenoscar mal eben als SchnulliEvent ausgelagert wurden sprach ebenso für die fehlende Vision der Macher, wie die Entscheidung ein Bühnenbild zu präsentieren, dass mehr an Ein Kessel Buntes, als an die teuerste TV-Show des Jahres errinnerte. Das am Ende ein krepeliger Kinderchor Somewhere over the Rainbow vergewaltigte passte ins Bild einer Veranstaltung, die TRON im Soundtrack-Bereich ignorierte, Scott Pilgrim bei Ton/Tonschnitt links liegen ließ und Wolfman den Best Make-up-Award verlieh.

Und James “High as a kite” Franco war die nächste Fehlbesetzung als Host nach der Schnarchnase Baldwin im vergangenen Jahr.

Alle Gewinner nach dem Klick.

Den Beitrag „Oscar Gewinner 2011 – Die komplette Liste“ weiterlesen…

Sonntag gehts wieder los! Dann sind wir mit den Filmfreunden, moviepilot und Film-zeit.de wieder live im Oscar-Rausch. Wenn James Franco und Anne Hathaway moderieren und mit kleinen Goldstatuen um sich werfen, werden wir alles Live kommentieren. Und ja, ich hoffe es gibt einen Opening-Song!

Den Beitrag „Die Filmfreunde Oscar-Nacht 2011- Live-Chat!“ weiterlesen…

Ricky Gervais hat es wieder geschafft, dass ich mich vor Lachen lebensgefährlich verschlucken musste. Leide ich bekannterweise an einem genetischen Defekt, der sich dahingehend auszeichnet, dass ich mir ständig alles in Full-HD bildlich vorstellen kann, so führt das schnell dazu, dass ich von Lachkrämpfen geschüttelt am Boden liege, wenn ich Ricky Gervais auch nur lese!

Anlässlich der kommenden Oscar-Verleihung hat Gervais nämlich James Franco und Anne Hathaway angeboten an ihren Reden zu schreiben. Das liest sich dann in etwa so:

JF
You probably know me from 127 Hours where I play a man trapped in an enclosed space who decides he would rather cut his own arm off than stay where he was. Now that sounds “way out” but wait till half way through this f**king ceremony and you’ll start to identify with him.

AH
And I’m the new Catwoman. The first white woman to play that role since Michelle Pfeiffer. I want it to be an inspiration to all white people everywhere. Your dreams can come true in Hollywood too.

JF
It’s a daunting task hosting The Oscars but we’re not alone. Presenting awards tonight will be a string of Hollywood legends and some other actors who have a film out in March or April.

JF
Usually they hire comedians to host The Oscars, but tonight, instead, you get us!

AH
No comedians tonight. And do you know why? Because comics are ugly.

JF
Especially that rude obnoxious one who played the Steve Carell part in the English remake of The Office.

via

“Fuck. Bugger Bugger Fuck Fuck Fuck Fuck!”

Originaltitel: The King’s Speech
Herstellungsland: Australien / Großbritannien 2010
Regie: Tom Hooper
Buch: David Seidler
Darsteller: Colin Firth, Helena Bonham Carter, Guy Pearce, Michael Gambon, Geoffrey Rush, Timothy Spall, Jennifer Ehle, Derek Jacobi
★★★★☆ Batzman
★★½☆☆ Jet Strajker

Ein Oscar-Bait-Movie wie er im Buche steht: Großer Schauspieler statt Stars, historisches Thema, Patriotismus und gediegenes Ambiente. Formal keine Experimente und inhaltlich eher Konsens als Dissonanzen. Natürlich könnte man den Film als kalkuliert bezeichnen und deswegen abstrafen.

Doch damit täte man ihm bitter Unrecht, denn trotzdem er nicht viel wagt, bleibt er großes Schauspielkino, das mit starken Dialogen, viel Humor und Herz überzeugen kann.

Eine herausragend gespielte Zweimann-Show die natürlich hauptsächlich durch das Bromance-Duell von Rush und Firth funktioniert. Historisch hat man sich, wie gewohnt ein paar Freiheiten genommen und unschöne Kleinigkeiten die der Dramaturgie im Wege standen glattgebügelt, aber innerhalb seiner Konstruktion funktioniert diese Story wunderbar. Erstaunlich dabei, das es tatsächlich mehr um diese Männer-Freundschaft geht, als um die Selbstüberwindung eines Stotterers.

Und deswegen stehen natürlich auch weniger die revolutionären Therapiemethoden, als die scharfzüngigen Wortwechsel im Mittelpunkt des Geschehens. Mit der kriegswichtigen Rede, in der der König wider Willen sein Volk einen muss, entsteht genug dramaturgische Fallhöhe um der ganzen Sprachtherapie die notwendige Dringlichkeit zu verleihen, die sie alleine nicht unbedingt gehabt hätte.

Den Beitrag „The King’s Speech (Review)“ weiterlesen…

Banksys Doku „Exit through the Gift Shop“ ist bekanntlich für den Oscar nominiert und weil der Mann bekanntlich nur maskiert auftritt und das nur sehr, sehr selten, wird er wahrscheinlich von der Verleihung ausgeschlossen. Dear Academy, here’s your banana. Von der HufPo:

Street artist Banksy doesn’t show his face in public — and as a result, the Oscars may kick him to the curb. […]

Academy executive director Bruce Davis talked about the issue to The Wrap. “If that film wins and five guys in monkey masks come to the stage all saying, ‘I’m Banksy!’ Who the hell do we give it to?” he asked rhetorically. Because of those worries, the artist will most likely not be allowed on stage.

“We suggested to them that it might be a good idea that if he did win, one of them would accept in his place – that it would not be dignified for the Academy to have somebody come up wearing a monkey’s head,” Davis said, referring to conversations with the Jaimie D’Cruz, the film’s producer.

Banksy: Oscars May Ban ‘Exit Through The Gift Shop’ Director

Ich fand die Performance von Ricky Gervais bei den Golden Globes ja okay. Wurde später ein bisschen eintönig. Der Eröffnungsmonolog war auch ganz gut, aber nur beleidigen ist eben auch nicht witzig. Mir hat da der Charme gefehlt. Ungefähr so wie Robert Downey Jr. den in seiner Laudatio hatte. Das war die richtige Mischung.

Wieauchimmer: Es haben sich ja alle klammheimlich gefreut und gekichert, das Gervais nun angeblich eine Persona non grata sei in Hollywood und das für ihn wohl eine Bannmeile um die Globes ausgesprochen würde. Nun, das Gegenteil ist der Fall: Die Organisatoren haben Gervais für nächstes Jahr wieder als Moderator angefragt. Aber er zieht den Schwanz ein. Angst vor der eigenen Courage?

Egal wie kalkuliert die Anfrage war (bevor jetzt die Kommentare kommen von wegen: Die wollten ihn auch nicht mehr, aber wegen dem großen Anklang, den der gefunden hat, MÜSSEN die ihn ja jetzt wieder nehmen…), die Globes haben damit sehr gekonnt zurückgeschossen. Den Spielverderber kann man ihnen jetzt nicht meht vorwerfen, Humorlosigkeit auch nicht (hat mich übrigens gewundert, wie “hart” viele Gervais Monolog fanden…Habt ihr noch nie einen “Comedy Central Roast” gesehen?) und ausserdem muss jetzt Gervais reagieren. Man kann also sagen: Alles richtig gemacht.

Nur einen neuen Moderator, den werden sie sich vermutlich suchen müssen…

Die 17. Screen Actors Guild Awards wurden verliehen. Die Preise der amerikanischen Schauspielgewerkschaft sind, im Gegensatz zur Comedy-Veranstaltung der Golden Globes, tatsächlich ein Indikator für die Acting-Oscars, obwohl sich die Auszeichnungen diesmal sehr überschneiden.

Outstanding Performance by a Cast in a Motion Picture

THE KING’S SPEECH

Outstanding Performance by a Male Actor in a Leading Role

COLIN FIRTH – THE KING’S SPEECH

Outstanding Performance by a Female Actor in a Leading Role

NATALIE PORTMAN – BLACK SWAN

Den Beitrag „Screen Actors Guild Awards – Gewinner“ weiterlesen…

Als ich las, dass auf der Oscarverleihung viel getanzt und gesungen wird, ist mir ein Brocken Erbrochenes aus der Nase geflutscht. Zu sehr schmerzten die Erinnerungen an 2009, als Wolverine Hugh Jackman anfing zu tanzen und zu singen. Ich kann nicht einfach nicht damit umgehen.

Aber ich kann mir nicht helfen: Süß sind sie trotzdem, die beiden.


James&Anne bei Youtube

via

Die Academy Awards werden am 27. Februar verliehen.

Bester Film:

Black Swan
The Fighter
The Social Network
The King’s Speech
Inception
The Kids Are All Right
127 Hours
Toy Story 3
True Grit
Winter’s Bone

Bester Animationsfilm:

Toy Story 3
How to Train Your Dragon
The Illusionist

Beste Dokumentation:

Exit through the Gift Shop
Gasland
Inside Job
Restrepo
Waste Land

Den Beitrag „Die Oscarnominierungen 2011“ weiterlesen…

Die Oscar-Saison rückt näher und damit die Spekulation, wer denn in diesem Jahr den verkaufsfördernden Goldkerl auf sein Poster drucken darf. Weniger beliebt aber oft spassiger sind die Razzie Awards, die auch in diesem Jahr wieder die schlimmsten Leinwandverbrechen des Jahres auszeichnen wollen. Letztes Jahr räume Sandra Bullock sowohl bei Razzie, wie beim Oscar ab. Diesmal ist sie nicht dabei, dafür gibt es die schöne Kategorie “Schlechtester 3D-Film”. Hier sind die Nominierten. Wie zu erwarten ganz vorne dabei: Die Legende von Aang… Wie oft M Night Shyamaln “gewinnt” verraten wir euch nach der Verleihung, die am 26. Februar stattfindet – wie immer einen Tag vor dem Academy Awards.

Schlechtester Film:
Der Kautions-Cop
Die Legende von Aang
Sex & the City 2
Eclipse: Biss zum Abendrot
Beilight: Biss zum Abendbrot

Schlechtester Schauspieler:
Jack Black – “Gullivers Reisen”
Gerard Butler – “Der Kautions-Cop”
Ashton Kutcher – “Kiss & Kill” und “Valentinstag”
Taylor Lautner – “Eclipse” und “Valentinstag”
Robert Pattinson – “Remember Me” und “Eclipse”

Schlechteste Schauspielerin:
Jennifer Aniston – “Der Kautions-Cop” und “Umständlich verliebt”
Miley Cyrus – “Mit Dir an meiner Seite”
Sarah Jessica Parker/Kim Cattrall/Kristin Davis&/Cynthia Nixon – “Sex and the City 2″
Megan Fox – “Jonah Hex”
Kristen Stewart – “Eclipse”

Schlechtester Nebendarsteller:
Billy Ray Cyrus – “The Spy Next Door”
George Lopez – “Marmaduke” und “The Spy Next Door” und “Valentinstag
Dev Patel – “Die Legende von Aang”
Jackson Rathbone – “Die Legende von Aang” und “Eclipse: Biss zum Abendrot”
Rob Schneider – “Kindsköpfe”

Schlechteste Nebendarstellerin:
Jessica Alba – “The Killer Inside Me” und “Meine Frau, unsere Kinder & ich” und “Machete” und “Valentinstag”
Cher – “Burlesque”
Liza Minnelli – “Sex and the City 2″
Nicola Peltz – “Die Legende von Aang”
Barbra Streisand – “Meine Frau, unsere Kinder und ich”

Den Beitrag „Razzie 2010 – Die Nominierten für die Goldene Himbeere stehen fest“ weiterlesen…

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