Das hatte ich auch noch nie: Gänsehaut bei einem fangemachten Trailer. Wenn Batman vs Superman auch nur annähernd so gut wird, wie dieser Trailer, dann wird es fantastisch.
Leider habe ich vor kurzem Man Of Steel gesehen und habe damit den schlechtesten Superheldenfilm aller Zeiten gesehen. Und ja, ich kenne Daredevil und Elektra. Nachdem nun bekanntgegeben wurde, dass Bryan Cranston die Rolle des Lex Luthor übernehmen wird, bin ich schon etwas optimistischer.
Wobei: Ich mag auch Kevin Spacey sehr gerne und nicht einmal er konnte “Superman Returns” retten.


Youtubedirektlink

via Kevin Smith auf Twitter

Ben Affleck

Eine überraschende, in Nerdzirkeln bereits heiß diskutierte Wahl (erste Witze ließen nicht lang auf sich warten). Aber auch eine gute, irgendwie. Ben Affleck wird den dunklen Ritter in Zack Snyders Batman vs. Superman spielen und damit gegen Man of Steel Henry Cavill antreten. Die Zeiten von Bennifer und Daredevil sind lange vorbei, Affleck gilt mittlerweile als souveräner Regisseur und Hauptdarsteller. Ihn sich als etwas älteren Batman vorzustellen, fällt eigentlich ziemlich leicht. Oder?

wasteing6

Nach viel zu langer Pause hier endlich Folge #6 von Wasting Away – dem Podcast über Filme, die man nur mit Alkohol ertragen kann mit Sebastian und Batzman. Erfahrt, warum wir THIS IS THE END lieben, PACIFIC RIM für eine verpasste Chance halten und uns über ELYSIUM ziemlich uneins sind. Und dann freut euch, dass ihr das filmische Nichts GIGLI mit Bennifer nicht ertragen müsst, weil wir es für euch getan haben.

Hier für die ungeduldigen die direkten Sprungzeiten zu den Themen:

00:00:00 – Intro, ein paar Worte zu THE WORLD’S END & deutschsprachigen PVs

00:03:30 – THIS IS THE END

00:12:00 – Netflix-Empfehlungen: IT’S A DISASTER & PAUL MCCARTNEY REALLY IS DEAD

00:18:30 – PACIFIC RIM

00:35:30 – ELYSIUM

00:57:30 – GIGLI

Podcast auf iTunes

RSS-Feed

Dredd 3d – GB/USA 2012
★★★★½

Zukunft. Alles Scheisse, Megacities, Kriminalität und Drogen. Beim Einsatz in einem Mega-Wohnblock werden Judge Dredd und seine junge Kollegin von der bösen Gangster-Chefin Ma-Ma isoliert und müssen um ihr Leben kämpfen.

Inmitten der miesen Remakes, Prequels, Sequels und PG13 Blockbustern ohne Eier ist er erfrischend einen so konsequent altmodischen Actioner wie Dredd zu sehen. Die Produktion verkörpert im besten Sinne die Tugenden des 80er Jahre Kinos und fühlt sich an mehr als einer Stelle an, als hätte Paul Verhoevens kleiner Bruder auf dem Regiestuhl gesessen.

Die Story ist schnörkellos und ohne viel Abschweifungen erzählt, konzentriert sich auf das Wesentliche und schafft es dennoch mit wenigen präzisen Skizzen eine in sich glaubhafte Welt zu erschaffen. Und trotz des zweifellos überschaubaren Budgets sind die Schauwerte nicht zu verachten. Gigantische Wolkenkratzer-Welten, psychedelische SlowMo-Drogen-Shootouts und das vielleicht beste 3D dieses Jahres, zusammen mit einem sehr sehr spröden Humor der in wenigen Momenten aufblitzt und einem zwiespältigen Helden der von Karl Urbans Unterkiefer überzeugend gespielt wird.

Die inhaltlichen Parallelen zu “The Raid” die von vielen angemerkt wurden, sind vorhanden, aber bestenfalls oberflächlich – denn optisch hat Dredd mehr Wumms, konzentriert sich mehr auf die Action als auf hibbelige Martial Arts-Wuseleien und versucht nicht auf die Tränendrüse zu drücken, wo es die Figuren nicht hergeben.

Dredd macht verdammt viel Spaß und ist auch wenn er die satirische Bissigkeit der Vorlage nicht erreicht ein Quantensprung zum üblen Stallone-Klamauk. Er präsentiert knallharte Action und ist sich dennoch immer der Ambivalenz dieses Konfliktes bewusst. Er verharmlost weder die Gangster noch glorifiziert er das Konzept der Judges.

Und vor allem: Er nimmt sich bei aller grimmigen Düsternis nie zu ernst, ist sich immer seiner Comicwurzeln bewusst und lässt die Charaktere entsprechend agieren.

Den Beitrag „Reviews: Dredd 3D, Cloud Atlas, Argo, Die Qual der Wahl, Inbred (Reviews)“ weiterlesen…

Das klingt doch nach einem heiteren Familienfilm mit Happyend:

A first-time feature-film director (who’s also the writer and producer) is casting the lead actress. We meet him talking to his wife about the picture and the process. We meet the actress, Sandy, negotiating with her roommate and talking by phone to her mother. Then, we watch Sandy audition for the director at the call-back session; also attending are the casting director and the production company’s sycophants. The wrinkle is that the director is a homicidal misogynist, his wife is tied up and hanging from the ceiling, and Sandy has something in her purse that bodes a rocky future.

Hat jemand freundlicherweise bei Youtube hochgeladen und es ist…
…interessant.


Youtubedirektlink


Youtubedirektlink

Ben Afflek soll die Regie im Film „Argo“ übernehmen und dessen Story kombiniert Comics, die islamische Revolution im Iran und einen Fake-Film. Die Story klingt äußerst abgefahren und spannend und hoffentlich wird das Ergebnis nicht so egal, wie der Film mit den Ziegen.

Ben Affleck may have found his next directing gig, a movie called Argo. It’s based on a true story, and it’s the weird true story of how a fake scifi film – produced by John Chambers, who won an Oscar for make-up on Planet of the Apes, and with storyboards by Jack ‘King’ Kirby – helped rescue Americans during the Iran Hostage Crisis.

You’ll remember that in 1979 the American Embassy in Tehran, Iran was overrun by revolutionaries who supported the Ayatolla Khomeini. Sixty-six people were held hostage for 444 days, an event which effectively ended the presidency of Jimmy Carter (and gave us the Delta Force films). But not everyone who was at the Embassy was taken hostage; six employees managed to escape during the chaos and, after a couple of weeks on the run, ended up taking shelter at the Canadian ambassador’s official residence.

They were safe there for a while, but trapped. And over time the situation started getting dicey – the Iranians weren’t respecting much of anybody’s diplomatic rights. So the CIA concocted a crazy scheme to sneak them out of the country – they would pose as a crew doing location scouting for a Hollywood movie.

Affleck’s Next Tells How Jack Kirby & PLANET OF THE APES Make-Up Artist Saved Hostages


DirektTown

Internationaler Trailer zum zweiten Film von Ben Affleck nach seinem Debüt “Gone Baby Gone”. René hatte hier bereits einen anderen, etwas längeren Trailer gepostet. Affleck sollte man als Regisseur wohl nicht unterschätzen.


(Youtube Direkttown, via FirstShowing)

Schöner Trailer zu „The Town“ von und mit Ben Afflek: „As he plans his next job, a longtime thief tries to balance his feelings for a bank manager connected to one of his earlier heists, as well as the FBI agent trying to bring his crew down.“