Neuer Trailer zum dritten “Narnia”-Film, den Franchise-Übernehmer Fox nun wieder an Weihnachten in die Kinos bringt, nachdem der Disney-Vorgänger mit einem Sommerstart natürlich nicht an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen konnte. Zum Trailer: Joa, Fantasy mit Bibelbotschaft halt. Habe nur den ersten gesehen, der war außerordentlich komisch. Dem Trailer nach verbirgt sich hinter dem Film eigentlich eine geheime schlechte Green-Screen-Demo.
- Jet Strajker •
- November 9th, 2010 •
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- Schlagwörter: Chronicles Of Narnia, Chronicles Of Narnia 3, Fantasy, Trailer
(Youtube Direktnarnia, via /Film)
Hier der Trailer zum dritten Teil der Filmreihe mit christlicher Propagandafantasy, hier der Plot:
This time around – Edmund and Lucy Pevensie, along with their pesky cousin Eustace Scrubb – find themselves swallowed into a painting and on to a fantastic Narnian ship headed for the very edges of the world. Joining forces once again with their royal friend Prince Caspian and the warrior mouse Reepicheep, they are whisked away on a mysterious mission to the Lone Islands, and beyond. On this bewitching voyage that will test their hearts and spirits, the trio will face magical Dufflepuds, sinister slave traders, roaring dragons and enchanted merfolk. Only an entirely uncharted journey to Aslan’s Country – a voyage of destiny and transformation for each of those aboard the Dawn Treader – can save Narnia, and all the astonishing creatures in it, from an unfathomable fate.
- Renington Steele •
- Oktober 10th, 2010 •
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- Schlagwörter: Chronicles Of Narnia, Chronicles Of Narnia 3, Fantasy, Trailer
Hier der Trailer zum dritten Narnia-Teil, ist grade frisch auf einer brasilianischen Seite ins Netz geleakt. (via /Film)
- Renington Steele •
- Juni 17th, 2010 •
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- Schlagwörter: Chronicles Of Narnia, Chronicles Of Narnia 3, Fantasy, Trailer
"I think you've made a mistake. We're not heroes! "
Originaltitel: Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch & the Wardrobe, The
Herstellungsland: USA 2005
Regie: Andrew Adamson
Darsteller: Georgie Henley, William Moseley, Skandar Keynes, Anna Popplewell, Tilda Swinton






Narnia Kinder beim in der Gegend herumstaunen
Zur Beachtung: Review enthält Spoiler
Zweiter Weltkrieg, vier Kinder werden aus nicht näher genannten Gründen zu einem obskuren Professor aufs Land evakuiert. Beim Versteckspiel im riesigen Landhaus entdecken sie das ein Wandschrank der Zugang zu einem Land namens Narnia darstellt. Dort angekommen werden sie als die lang erwarteten Retter und Thronfolger empfangen, die das Land von der Herrschaft einer bösen Schneehexe befreien sollen. Eines der Kinder, Edmund, läßt sich von der Hexe verführen und bringt alle in Gefahr. Der mächtige Löwe Aslan opfert sich für ihn. In einer großen Schlußschlacht werden die Horden der Hexe besiegt. Die Kinder können aus dem Schrank kommen.
Ich ging mit gemischten Erwartungen in den Film. Leider war das ganze dann nichtmal ein gemischtes Vergnügen, sondern doch sehr gleichmässig anstrengend. Hauptsächlicher Nervfaktor sind die Kinder, die ich den schlimmsten Super-Nanny Kandidaten nicht wünsche. Zwei nervige mopsgesichtige Mädchen die aussehen, wie geklonte Rene Zellwegers – beide mit je einem Gesichtsausdruck: Die Kleine muß permanent niedlich erstaunt ihre Milchzähne blecken, die Ältere guckt immer etwas borniert und ungefickt aus der Wäsche. Die Jungen sind keinen Deut besser. Ein Lukas-Haas mit Bauchweh-Look-a-like darf den grummelnden Edmund geben. Und irgendein talentfreier Saubermann ohne jegliche Mimik spielt den strahlenden Königssohn Peter. So gut, so stark so laaaangweilig, das man schreien möchte. Nichts an diesen Blagen ist liebenswert, so aseptisch saubergeschrubbt eiern sie durch den weitgehend ereignislosen Film.
In Narnia ist trotz viel Gezetter im Grunde nicht viel los. Und warum die Gören als Erretter angesehen werden, und es nun ausgerechnet vier Menschenkinder braucht, die die dummen Untermenschen aus der Unterjochung führen wird auch nie recht klar. Sonderlich viel Charisma oder erwähnenswerte Talente haben die Youngster nicht aufzubieten. Edmund verrät für Schlickerkram und aus Naivität seine Familie, Peter ist zu doof ein Schwert richtigrum zu halten und man denkt immer er würde mit einem Lineal rumfuchteln. Die Mädchen müssen im wesentlichen erstaunt gucken oder heulen und tragen auch wenig zur Rettung Narnias bei. Eher stehen sie alle im Weg rum und man fragt sich ob der Löwe SicteLan nicht auch alleine mit der Schneeschlampe aufgeräumt hätte. Was an ihnen so huldigenswert ist, bleibt wohl Geheimnis von C.S. Lewis.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 27th, 2006 •
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- Schlagwörter: Chronicles Of Narnia, Fantasy, Review







































