Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keinen schlechten Film von Darren Aronofsky gibt. sollte jemand ein Film einfallen, dann glaube ich ihm einfach mal nicht. Wer sich bisher noch nicht Pi, Black Swan oder Requiem for a Dream angeschaut hat, hier gibt es eine kurze Zusammenfassung.


(Youtube Direkt

Danke Claus!

Eine recht eindrucksvolle Posterserie zum neuen Film von Darren Aronofsky, über den ich hier schon mal etwas schrieb. Nach dem Weiterklick gibt es die anderen Motive zu sehen.

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Trailer zum neuen Film von Arthauskonsensregisseur Darren Aronofsky. Mit Natalie Portman, Winona Ryder, Sebastian Stan, Mila Kunis, Vincent Cassel und Barbara Hershey. Gute Besetzung, der Trailer… I dunno. Film wird aber natürlich geguckt.

Nach dem Weiterklick gibts noch das Poster zu sehen.

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“The only place I get hurt is out there. The world don’t give a shit about me. “

Originaltitel: Wrestler, The
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Darren Aronofsky
Darsteller: Mickey Rourke, Marisa Tomei, Evan Rachel Wood, Mark Margolis, Todd Barry

★★★½☆

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Randy “The Ram” Robinson ist durch. Der ehemalige Star der Wrestling-Szene, der in den 80ern so populär war wie Hulk Hogan, steht vor den Scherben seines Lebens. Mit über 50 macht sein Körper nicht mehr so mit wie einst. Der Ruhm ist verflogen, die Zeiten in denen er die großen Arenen füllte sind lange vorbei.
Randy lebt in einem Trailerpark, frisst Schmerzmittel und hält sich mit harten Fight im gnadenlosen Indie-Wresteling-Circuit über Wasser.
Seine einzigen nennenswerten Sozialkontakte bestehen zu einer Pole-Dancerin (Marisa Tomei), bei der er sich ein wenig Nähe und Zuneigung erkauft. Seine Versuche den Kontakt zu seiner Tochter wieder aufzubauen, stehen unter keinem guten Stern. Randy hat kaum noch Perspektiven, er weiß, das er ein Verlierer ist, der nichts als den Ring kennt. Ein Revival-Kampf mit seinem bekanntesten Gegner, dem Ayatolla, könnte ihm noch einmal einen Schub geben, die Chance auf etwas Geld und Ruhm, einen würdevollen Abgang…

Nach dem zwispältigen Augenfilm “The Fountain” beackert Aronofsky hier deutlich sichereres Terrain. Er erzählt eine klassische Loser-Geschichte die davon lebt, dass sie das im Gegensatz zum Boxen bisher cineastisch wenig beackerte Millieu des Indie-Wrestlings vorführt. Das gibt “The Wrestler” einen gewissen Novitätswert, der oft darüber hinweghilft, dass die Geschichte des Films nicht sonderlich originell ist und alle klassischen Drama-Marks eines Has-Been-Sportler-Films abhakt: Verblassender Ruhm, die kaputte Gesundheit, das gestörte Verhältnis zur vernachlässigten Familie, die verzweifelten und erniedrigenden D-Promi-Momente, das Scheitern im alltäglichen Leben. Das haben wir seit den Rocky-Filmen natürlich dutzendfach gesehen – nicht zuletzt im sehenswerten “Rocky Balboa” von Stallone.

Den Beitrag „The Wrestler (Review)“ weiterlesen…

The Fountain ist schon lange in Planung (seit 2002) und soeben habe ich den finalen Trailer zu Darren Aronofskys Machwerk gesehen. Eine bildgewaltige Zeitreise über mehrere tausend Jahre hinweg, die mit dem verstreichen der unendlichen Tage und Nächte immer abstrakter wird.

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Die offizielle Seite ist weniger spannend als die Vorschau, aber letztendlich ist noch nicht einmal ein Deutschland-Start bekannt. Wer weiß, vielleicht erscheint dieser Film genauso plötzlich auf DVD wie mein geheimer Favorit aus dem Jahre 2005.

Ergänzung vom Batzman:

Dog, deine geheimer Favorit ist in der Tat ein sehr schicker Film, den wir auch HIER im Archiv besprochen haben.