(Traileraddict Direktthorn, via /Film)

Hier der Trailer zum neuen Film von Michel Gondry: The Thorn in the Heart. Der Film hatte bereits letztes Jahr in Cannes Premiere, ging danach aber wohl etwas unter.

Michel Gondry’s newest film, THE THORN IN THE HEART (L’Epine dans le Coeur), further propels his filmography into the realm of the unvisted with a personal look at the life of Gondry family matriarch, his aunt Suzette Gondry, and her relationship with her son, Jean—Yves. Michel examines Suzette’s years as a schoolteacher and her life in rural France. During the course of filming the documentary, new family stories are unearthed and Michel uses his camera to explore them in a subtle and sensitive way. THE THORN IN THE HEART had its world premiere screening in the official selection at the 2009 Cannes Film Festival.


(Youtube Direktdisney, via IheartPluto)

Schöner Trailer zur Doku „Waking Sleeping Beauty“ über Disney Animations in dem unter anderem ein sehr, sehr jungen Tim Burton zu sehen ist.

Als ernstzunehmender Graffiti-Künstler, der mit Sprühdose, Schablone und bösartigem Humor subversiv politisch wie soziale Themen aufgreift, hat sich Banksy schon lange einen Namen gemacht. Auf der Berlinale wagt er sich jetzt auf neues Terrain. Mit “Exit through the gift shop” präsentiert er (natürlich anonym) seinen ersten Film, der natürlich das Medium selbst aufs Korn nimmt. Hier ist der Trailer.


(Youtube DirektBanksy



(Youtube Direktstarwars, via /Film)

Über die Doku „The People vs George Lucas“ hatte ich vor zwei Jahren bereits gebloggt, mittlerweile ist sie fertig und wird dieses Jahr auf dem SXSW Festival Premiere feiern. Dazu gibt’s einen neuen Trailer (oben), hier ein Snip aus dem Press Release:

THE PEOPLE vs. GEORGE LUCAS explores the titanic struggle between a Godlike filmmaker and his legions of fans over the most popular franchise in movie history. “At its core, PvsG is the examination of a high-profile, dysfunctional love story”, says Philippe. “George created this humongous and intricate sandbox for us to play in; but is he the sole owner of it, or does it now belong to the ages? And what happens to your role as a creator when your audience claims it owns your art? We basically looked at the conflicted dynamic between George and his fans from a cultural perspective, and asked ourselves those questions.”

The documentary features key testimonies from the likes of Gary Kurtz (Producer of AMERICAN GRAFFITI, STAR WARS and THE EMPIRE STRIKES BACK), Neil Gaiman (THE SANDMAN, AMERICAN GODS), Dave Prowse (aka Darth Vader), Anthony Waye (Executive Producer of the BOND franchise), and Dale Pollock (George Lucas’s Biographer, Author of SKYWALKING).

Ich bin eigentlich kein Fan von Banddokus. Vor allem nicht im Kino. Das ist irgendwie langweilig, sich die Geschichte einer Band auf der Leinwand anzugucken. Weiss auch nicht warum, aber so empfinde ich das immer. Habe aber auch noch nicht so viele geguckt. (Muss an dieser Stelle peinlicherweise gestehen, mir die Bap-Doku “Vill Passeet” im Kino angeguckt zu haben, aber ich hatte einen guten Grund: Ich hab zu der Zeit in Hamburg gelebt und mein geliebtes Rheinland vermisst. Der Film war übrigens gar nicht mal so gut, aber das hätte ich mir auch vorher denken können….)

Nun kommt aber eine Doku, die ich mir mit ziemlicher Sicherheit im Kino ansehen werde: Ein Film über Blur und ihre Vorbereitungen zu ihrem grossen, vermeintlichen “Comeback” (ich schreib das mal in Anführungszeichen, weil es immernoch nicht so wirklich klar ist) Konzert im Hyde Park. Der Trailer sieht absolut fantastisch aus. Sehr schön und liebevoll fotografiert und in Szene gesetzt und wir sprechen hier immerhin von Blur! Hallo? Die besseren Radiohead (Von Oasis ganz zu schweigen)!!! Ich freu mich wie Bolle:


[YouTubeDirektWooHoo!]


(Youtube Direktyoung)

Die Doku „Young @ Heart“ wird als Spielfilm umgesetzt, die Rechte hatte sich die Produktionfirma noch vor Veröffentlichung der Doku gesichert. Im Gegensatz zu Peter sehe ich da durchaus Potential, ein erzählter und inszenierter Film kann dem Thema nochmal eine ganz andere Dichte und Perspektive geben, die der Doku durchaus etwas hinzufügen kann.

Oben der Trailer zur Doku, vor ein paar Monaten bloggte ich über den Film auf Nerdcore:

ein ganz großartiger Film über Young@Heart, ein Chor aus Neu England mit einem Durchschnittsalter von 80 Jahren, der klassische und zeitgenössische Pop und Rock-Songs singt. Unter anderem „Should I stay or should I go“ von The Clash und „I wanna be sedated“ von den Ramones. Erinnert mich natürlich an die Zimmers, über die ich bei Spreeblick ein paar mal gebloggt hatte (People try to put us d-d-down, Album der Rock-Rentner The Zimmers, The Zimmers covern Prodigys „Firestarter“).

In der Doku geht es natürlich nicht nur um Pop und Rock und Songs und Musik, sondern auch um das Alter und den Tod und das Leben und deshalb natürlich auch wieder um die Musik, denn wenn die Young @ Heart-Omis und Opis „Forever Young“ singen, nachdem eines der Mitglieder verstorben ist, hat man durchaus einen sehr dicken Klos im Hals. Sehr bewegend, sehr großartig.

Amazon-Partnerlink: Young@Heart (OmU)


(Youtube Direktcollapse, via /Film)

So ein bisschen Weltuntergangsstimmung an einem Montagmorgen. Wie passend. Es geht um die Wirtschaftskrise, Peak Oil und um „Wir werden alle steheheeeerrrrben!“ Snip von Youtube:

Michael Ruppert is a different kind of American. A former Los Angeles police officer turned independent reporter, he predicted the current financial crisis in his self-published newsletter From the Wilderness at a time when most Wall Street and Washington analysts were still in denial.

Sitting in a room that looks like a bunker, Ruppert recounts his career as a radical thinker and spells out the crises he sees ahead. He draws upon the same news reports and data available to any Internet user, but he applies a unique interpretation. He is especially passionate over the issue of peak oil, the concern raised by scientists since the 1970s that the world will eventually run out of fossil fuel. While other experts debate this issue in measured tones, Ruppert doesnt hold back at sounding an alarm. He portrays a future that resembles apocalyptic science fiction.


(Youtube Direktgrindhouse, via Horror-Movies)

American Grindhouse ist eine Doku über die Geschichte des Exploitation-Films und sieht superinteressant aus, fraglich ist natürlich, ob und wann die Doku hierzulande überhaupt zu bekommen ist. Snip von der Filmwebsite:

The feature-length documentary American Grindhouse explores the hidden history of the American Exploitation Film. The movie digs deep into this often overlooked category of U.S. cinema and unearths the shameless and occasionally shocking origins of this popular entertainment. Exploitation Cinema has left an incredible mark on American culture, and this informative and amusing documentary proves that its principles – and popularity – endure to this day.

Starting at the turn of the 20th Century, Exploitation Cinema emerged from the tents of carnie sideshows, reared its ugly head in the first true Exploitation features like Traffic in Souls and Freaks, brushed shoulders with hard-boiled Film Noir in the ’40s, came of age with the teen flicks of the ’50s, razzed Hollywood’s stodgy Production Code with innumerable “Nudie Cuties” and “Roughies”, rode high on the hog with the biker pix of the ’60s and pimp-slapped some jive turkeys during the “Blaxploitation” boom of the ’70s. American Grindhouse takes a fascinating look at the films, filmmakers, hucksters and hustlers who made it all happen.


(Youtube Direktcove)

Einen Film, den wir hier schändlicherweise bisher total vernachlässigt haben, ist „The Cove“, einer Doku über die Abschlachtung von Delphinen in einer Bucht in Taiji, Japan, die den Preis für die beste Doku beim diesjährigen Sundance gewonnen hat. Oben der Trailer, Snip von Wikipedia:

Im japanische Küstenort Taiji werden jedes Jahr tausende Delfine in eine nicht einsehbare Bucht getrieben. Die schönsten Tiere werden separiert und anschließend an Delfinarien in aller Welt verkauft. Die restlichen Tiere werden abgeschlachtet. Der Film macht dieses Geschehen erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Die Arbeit am Film wurde von den örtlichen Behörden, der Polizei und den Fischern behindert, die Filmemacher bedroht. Unter der Leitung von Regisseur Louie Psihoyos arbeitete das Team im Stil des Guerilla-Filmmaking und verschaffte sich mit Hilfe von Tauch- und Surfgängen Zugang. Ebenso wurden Nachtsichtgeräte, zum Teil unter künstlichen Steinen versteckte Unterwasserkameras und -mikrofone sowie neueste High-Tech-Ausrüstung eingesetzt, um die Aufnahmen unbemerkt anfertigen zu können.

Der Regisseur hat sich den Film jetzt auf einem Festival in Japan selbst nochmal angesehen zusammen mit dem Bürgermeister des Delphinkiller-Kaffs und dessen Anwälten, zusammen mit den Fischern und Mitgliedern des Walfangskommittees.

All the bad guys there, front row center. The mayor, the International Whaling Committee delegate, fishermen dressed up in suits…I couldn’t have dreamed of a better screening. They had all come to Tokyo with their lawyers to see if there would be any kind of litigation against the film. The screening sold out within a few hours, so I offered to give them tickets. At one point, the mayor stormed out, and the IWC delegate held his head in his hands.

I thought I might get arrested when I got off the airplane in Tokyo — there are arrest warrants out for me in Taiji for things like trespassing, conspiracy to disrupt commerce, and photographing undercover police. I was invited by the TIFF, though, so that’s probably what kept me safe.

Den Beitrag „The Cove – Regisseur der Delphinkillerdoku schaut seinen Film mit Delphinkillern im Publikum“ weiterlesen…


(NFB Direktnollywood, via PCL)

„Nollywood Babylon“ ist eine Doku über die größte afrikanische Filmindustrie und die 1.) ist voller Trash und 2.) sieht superinteressant aus. Snip von der Film-Website:

Nollywood Babylon is a feature documentary about the explosive popularity of Nigeria’s movie industry.

The film drops viewers into the chaos of Lagos’ Idumota market. Here, among the bustling stalls, films are sold and unlikely stars are born.

Unfazed by low budgets, enterprising filmmakers create a brash, inventive and wildly popular form of B-Movie that has Nigerians Nollywood-obsessed. In these films, voodoo and magic infuse urban stories, reflecting the collision of traditional mysticism and modern culture that Nigerians experience every day.

Ben Addelman and Samir Mallal, present an electric vision of a modern African metropolis and a revealing look at the powerhouse that is Nigerian cinema.


(Youtube Direkthorror, via Quiet Earth)

Hier der Trailer zur Doku „Nightmares in Red, White and Blue“. Es gibt ja bereits die Doku „American Nightmare“, die den Fokus allerdings auf den amerikanischen Horrorfilm der 70er setzte. Die hier will die komplette Geschichte der US-Horrorflicks erzählen, Snip:

Nightmares in Red, White and Blue is everything you ever needed to know about the history of American horror in 96 minutes. Narrated by the great Lance Henricksen and featuring exclusive interviews with a ton of American horror legends like John Carpenter, George A. Romero, Joe Dante, Roger Corman and Larry Cohen (to name just a few), the film explores the timeless, universal appeal of horror movies from Lon Chaney to Hannibal Lecter and beyond.

Amazon-Partnerlink: American Nightmare

wtc

Inzwischen ist diese Dokumentation schon ein paar Tage online. Ich wurde letzte Woche darauf hingewiesen, kam aber leider erst jetzt dazu sie zu sehen. Auch wenn der 11.9. jetzt ein paar Tage zurückliegt, schadet es dennoch nicht, unabhängig von dem Jahrestag, auf diese Doku hinzuweisen, die so ziemlich zu den besten gehört, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Keine Angst – es handelt sich hierbei nicht um aufgewärmte Kost, die wir in den letzten Jahren immer wieder ertragen mussten. Größtenteils private Aufnahmen, die teilweise so erschreckend nah am Geschehen sind, dass man tief schlucken muss, zeigen aus verschiedenen Perspektiven wie der 11.9. rund um die Türme abgelaufen ist.

102 Minuten, die die Welt verändern in der ZDF-Mediathek

So, jetzt brauche ich erstmal einen guten Disney-Film, um mich wieder aufzuraffen.

Danke Benny!

obama-mamaEs gibt Blogeinträge, die könnte man einfach leer lassen. Sie existieren nur der Überschrift wegen. So auch dieser Eintrag. Aber ich will ja nicht so sein. Ich komme gerade aus einem schlimmen Sandra Bullok / Ryan Reynolds Film (ich wurde von der Kleinen bestraft, weil ich letztes Mal Harry Potter ausgesucht hatte) und muss meinen Kopf wieder füllen.

Das geht am Besten mit dem erstbesten Link, den mir mein Feed Reader zeigt. Und dieser handelt zufällig darum, dass man einen Film über Stanley Ann Dunham drehen möchte, ihres Zeichens die Frau, die den heute mächtigsten Mann der Welt aus den Windeln geschält hat. Die Dokumentation trägt natürlich den bedeutungsschwangeren Titel Stanley Ann Dunham: A Most Generous Spirit

Charles Burnett, who recently directed Namibia: The Struggle for Liberation but is perhaps best known for 1977 cult classic Killer of Sheep, will direct the documentary, which will shoot early next year in Hawaii and Indonesia. Negotiations for President Obama’s involvement continue, but we hear he’s got a few other things on his plate.

…sagt Empire Movie News


DirektBorder

Oliver Stone trifft sich mit Venezuelas Präsident Hugo Chavez und weiteren sieben südamerikanischen Präsidenten, um eine Dokumentation über den Mann zu drehen, der in den US-Medien zum Antichristen gekürt wurde. Dabei dringt Stone etwas tiefer in die Materie ein, wie eigentlich geplant. Sieht doch mal sehr vielversprechend aus..!

via


Hier der trailer zum neuen Michael Moore „Capitalism: A Love Story“. Ein typischer Moore, wie ich sie gerne hab. Ich freu mich drauf.

It’s got it all — lust, passion, romance and 14,000 jobs being eliminated every day. It’s a forbidden love, one that dare not speak its name. Heck, let’s just say it: It’s capitalism.

(, via /Film)

Zombie GirlNach einer durchzechten Nacht geht doch nichts über eine schöne Dokureihe. Man muss sich überhaupt nicht anstrengen, hat alle Zeit der Welt und lernt noch etwas dazu. Für all diejenigen, die ähnlich wie ich, erst viel zu spät ins Bett gegangen sind und sich so untot fühlen, habe ich hier genau das Richtige:

Die Dokumentation über Emily Hagins, die einen Zombie-Film dreht (F5 berichtete). Das Besondere daran liegt auf der Hand, nämlich dass sie erst 12 Jahre alt ist (und schon mit 10 das Skript geschrieben hat!).

Emily Hagins is making a zombie movie. It’s feature-length, it’s bloody, and the zombies don’t run—just like it should be. But there’s just one difference between her film and every other zombie movie you’ve ever seen: Emily is twelve. ZOMBIE GIRL: THE MOVIE is the documentary that chronicles the making of her film.

Most twelve-year-olds are busy with friends, homework, and online chatting. So is Emily, but she’s also part of a new generation of teenagers raised on technology and expressing themselves through video. Only—she’s doing it on a feature-length scale!

With the help of her mother as agent, crew, and biggest fan, Emily launches an epic adventure in genre filmmaking, battling everything from budget shortfalls to self-doubt, all while coming of age as a teenager. Emily has the vision and her mom has the driver’s license. Together, their journey is a fascinating look at a growing world of young moviemakers and the bloodiest mother/daughter story you’ve ever seen.

Und das Beste: Diese Dokumentation gibt es für nichts und wieder nichts im Internet zu sehen. Einfach hier entlang.

Und jetzt lasst mich in Ruhe. Mein Kopf…
Mein.
Kopf.
Auaua aua.

Danke Fabian!


(Youtube DirektRIP, via /Film)

Hier der Trailer zu einer neuen Doku über John Hughes, der gestern mit nur 59 Jahren an einem Herzinfarkt verstarb. Es gibt auch ein Blog zum Film, der noch kein Release-Date hat, und dort gibt es ein Interview mit niemand anderes als Mia Sara aka Slone Peterson, mit der jeder, aber auch wirklich jeder gehen wollte damals in der 6. Klasse. Und die Headline dazu ist auch super: „She knows Abe Froman“.

Michael Moore hat in einem Interview verraten, dass er vorerst keine Dokus mehr drehen will, sondern sich narrativen, inszenierten Filmen widmen will. Nur konsequent, wenn man bedenkt, dass auch seine vorherigen Dokus mal mehr mal weniger inszeniert waren.

When talking about his next upcoming documentary, titled Capitalism: A Love Story, Moore revealed: “While I’ve been making this film I’ve been thinking that maybe this will be my last documentary… Or maybe for a while.” Really? This is good news for haters of Michael Moore, but what is he going to do instead? “I have been working on two screenplays over the last couple of years. One’s a comedy, one’s a mystery, and I really want to do this.”

No More Docs for Michael Moore, He’s Working on Two Features


(Youtube Direktamazonas, via IheartPluto)

Hier der Trailer zur Doku „Crude“, die beinahe schon wie ein Gerichts-Öko-Thriller daherkommt und die Klage von Ureinwohnern am Amazonas gegen die Verschmutzung ihres Lebensraumes thematisiert. Snip von Youtube:

Three years in the making, this riveting new documentary from acclaimed filmmaker Joe Berlinger (Brothers Keeper, Paradise Lost, Metallica: Some Kind of Monster) tells the epic story of one of the largest and most controversial legal cases on the planet.

An inside look at the infamous $27 billion Amazon Chernobyl case, Crude is a real-life, high stakes legal drama involving global politics, the environmental movement, celebrity activism, human rights advocacy, multinational corporate power, and the fate of disappearing indigenous cultures.

Subverting the conventions of advocacy filmmaking, this award-winning film explores a complex situation from all angles, bringing an important story of environmental peril and human suffering into focus. Rarely have such conflicts been examined with the depth and power of Joe Berlinger‚s documentary Crude. These real characters and events play out on the screen like a sprawling legal thriller.

Auf DVD erscheint jetzt die Datenschutz-Doku “Meine Daten und ich”, deren Trailer schonmal nicht schlecht aussieht.


YouTubeDirektDaten

Mehr Infos zum Film gibt es auf der offiziellen Website

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