szmtag


ManiacOnTheLooseAufYoutube / via

Frisch aus Cannes: Ein erster Trailer zum Remake von William Lustigs bluttriefendem Genreklassiker “Maniac”, unvergessen durch Joe Spinells Darstellung des Serienmörders und Tom Savinis böse Spezialeffekte. Franck Khalfoun (“P2″) inszeniert die Neuverfilmung, Elijah Wood tritt in Spinells Fußstapfen. Drehbuch und Produktion übrigens: Alexandre Aja. Und der Trailer… scheint erste Befürchtungen nicht zu bestätigen. Der sieht nämlich gut aus.

Ein Remake des unterschätzten 80er-Jahre Schnetzelfilms Maniac ist schon lange in Planung, jetzt scheint das Projekt an Fahrt aufzunehmen und es gibt gleich ein paar frische Infobits dazu. Das erstaunlichste dürfte die Hauptrolle sein, die mit Elijah Wood besetzt wurde. Ich mag den Wood ja sehr gerne und sein Spiel in Sin City war ein Bravourstück. Und der jetzt im Maniac-Remake, produziert von meinem Lieblingshorrormeister Alexandre Aja… I am sold. Von Deadline:

In the indie that will be directed by Franck Khalfoun and produced by Alexandre Aja and Gregory Lavasseur, Wood plays the role of a serial killer who works at a shop that sells antique mannequins. He finds victims on the Internet and stalks them like prey, all the while suffering from hallucinations that throw him back into the past, when he was abused by his own mother. In his twisted mind, he gains a measure of revenge against his mother with each kill. It will shoot later this year.

Außerdem soll der Film (und da widersprechen sich die Quellen) ganz oder teilweise in Point-Of-View gedreht werden. Das könnte alles sehr nett werden, ich bin sehr gespannt.

Falls wer William Lustigs Original nicht kennt, unten der Trailer und hier die Trailers from Hell-Folge dazu.

(Youtube Direktmaniac)

"Hautse hautse.. immer auffe Schnauze…"

Originaltitel: (Green Street) Hooligans
Herstellungsland: Großbritannien / USA 2004
Regie: Lexi Alexander
Darsteller: Elijah Wood, Charlie Hunnam, Claire Forlani, Marc Warren

★★☆☆☆

Hooligans

Okay, ich gebe zu Fußball ist jetzt nicht grade ein Sport dem ich sehr viel Empathie entgegenbringe.

Ich gebe auch zu, das der Hauptgrund warum ich mir Hooligans angesehen habe der war, das ich sehen wollte ob die beiden Berufspurzel Charlie Hunnam (Queer as Folk) und Elijah Wood (Lord of the Rings) es überzeugend schaffen, ein paar toughe Typen zu spielen.

Zur Handlung: Der junge Matt Bruckner fliegt aus Harvard raus, weil er für einen Studienkollegen Drogenbesitz auf sich genommen hat. Das der Kollege ihn verarscht hat, merkt er zu spät. Um sich abzulenken reist er nach London und besucht seine Schwester und ihren Mann Steve. Der war früher einmal Anführer einer "Firm" wie sich die militanten Fußballfans eines Vereines nennen, seiner Familie zuliebe hat er sich jedoch aus der Szene zurückgezogen. Sein Bruder Pete hat seine Nachfolge angetreten. Er freundet sich schnell mit Matt an und führt ihn das Leben der Hooligans ein, deren schönstes Ziel es ist sich mit gegnerischen Fans auf die Fresse zu hauen. Anfangs noch geschockt, entdeckt Matt bald den Reiz dieser Blut und Boden-Spielchen und wird zum aktiven Mitschläger. Da er von Haus aus Journalistikstudent ist, schreibt er seine Erfahrungen in einem Tagebuch nieder, was zum Eklat führt, als die Mitglieder der Firm dahinterkommen. Pete stellt sich vor Matt, kann aber einen Bruch nicht verhindern. Ein frustriertes Mitglied der Green Street Hooligans gibt einer feindlichen Firm einen Tipp und es kommt zum finalen Kampf, auf Leben und Tod, in den auch Steve widerwillen hineingezogen wird.

Den Beitrag „Hooligans“ weiterlesen…