You’re not my son, Luke!
- Renington Steele •
- März 21st, 2008 •
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- Schlagwörter: Fantasy, Filmfun, Movie-Mashups, Paul Thomas Anderson, Science Fiction, Star Wars, There Will Be Blood
George Lucas beginnt grade mit der Arbei an den Drehbüchern der Star Wars-Serie, die nach Episode III spielen wird, allerdings meistens mit komplett neuen Charakteren arbeitet, wenn auch einige Figuren der Filme auftauchen sollen.
The live-action has [none of the characters from the Star Wars movies], because it’s after Episode III, so everybody’s dead, basically, or hiding somewhere. You hear about the Emperor, just like you do in Episode IV, but it’s mostly about a whole different world.
Lucas hat auch bestätigt, dass die Serie mindestens 100 Folgen umfassen soll, wahrscheinlich nicht vor 2010 kommen wird und er selbst „nur“ ausführender Produzent sein wird. Naja, dass er die Scripts verfassen wird, reicht mir schon um Alpträume mit Jar Jar Binks zu bekommen, aber mal sehen. It’s fucking Star Wars! Das ganze Interview gibt’s bei Entertainment Weekly.
- Renington Steele •
- März 18th, 2008 •
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- Schlagwörter: Fantasy, Science Fiction, Series, Star Wars

Rule 34 35: If it exists, there’s Porn a Musical of it. No Exception. (via)
Bonustrack (via vergessen):

- Renington Steele •
- März 2nd, 2008 •
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- Schlagwörter: Fantasy, Musical, Rambo, Science Fiction, Star Wars
Harvey Weinstein will das ursprüngliche Fanprojekt „Fanboys“ einem Nachdreh unterziehen, weil Pre-Screenings wohl ergeben hätten, dass die Story zu düster sei. Im Film wollen eine Gruppe Star Wars-Fans in die Skywalker-Ranch einbrechen und eine Kopie von „Episode 1“ klauen – weil einer ihrer Kumpel schwer an Krebs erkrankt ist und nicht mehr lange genug Zeit zu leben hat, um ihn im Kino zu sehen. Und genau jene Krebs-Story will Weinstein nun herausschreiben, wofür er sich den Spitznamen Darth Weinstein eingefangen hat.
Es gibt mittlerweile drei Protest-Seiten (via) und dieses Web-Comic bringt das Geschehen wunderbar auf den Punkt:
„Dude, if we don’t see that Big Space Movie soon, we’ll have to, uh, wait a few months.“
- Renington Steele •
- Februar 26th, 2008 •
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- Schlagwörter: Fanboys, Fantasy, Reshoots, Science Fiction, Star Wars

Whoohoo! Da hat sich aber jemand Arbeit gemacht! Lebensgroße Lego-Nachbauten von Indy, C3PO und einem Sturmtruppler. Bei Gizmodo gibts noch haufenweise mehr Bilder.
- Renington Steele •
- Februar 17th, 2008 •
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- Schlagwörter: Adventure, Fantasy, George Lucas, Harrison Ford, Indiana Jones, Lego, Science Fiction, Star Wars, Steven Spielberg

Warum die neuen StarWars-Filme doof sind in drei Worten: JarJar, Character-Design und Medichloreaner. Die Dokumentation „The People vs George Lucas“ will nun Star Wars-Fans aus aller Welt zu der Frage interviewen, warum die neuen Teile so vermurkst sind. So komme ich dann also doch noch zu einer Rolle in einem fucking Star Wars-Film. Yeah!
Link zur crappy Fullflash-Seite, aber die Idee ist trotzdem toll! (via)
- Renington Steele •
- Februar 17th, 2008 •
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- Schlagwörter: Documentary, Fantasy, George Lucas, Science Fiction, Star Wars
Es ist kein großes Geheimnis, dass ich Star Wars nur deshalb immer und immer wieder sehe, weil ich 2 Tage nach dem Schauen vergessen habe, was überhaupt passiert ist. Ein seltsames Phänomen, das nur bei dieser Doppel-Trilogie passiert. Hätte ich wenigstens Spaß an den Filmen, wäre das, als würde man mit Alzheimer jeden Morgen neben der eigenen Frau aufwachen und freudig feststellen, dass man dieses scharfe Törtchen ja noch garnicht verkostet hat.
Stattdessen ist es bei mir mit Star Wars, als würde ich mit Alzheimer neben Renée Zellweger aufwachen.
Das würde sich wahrscheinlich ändern, wenn Vader nicht wie der große, böse Bruder von Roboz ausgesehen hätte, sondern vielleicht wie diese japanische Variante von Ralph McQuarrie:

Mehr, bitte!
- Mal Sehen •
- Februar 13th, 2008 •
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- Schlagwörter: Fantasy, KungFu, Science Fiction, Star Wars, Toys
Der Trailer, der bei mir auf der flashigen StarWars.com-Seite nicht geladen wurde, ist jetzt bei Youtube aufgetaucht. Ich gebe zu: animiert sieht das ganze nicht mehr ganz so schlimm aus, aber das Character-Design find ich immer noch doof und ADS hats auch. Egal. It’s Star Wars und es hat Lichtschwerter. Grund genug.
- Renington Steele •
- Februar 13th, 2008 •
- 7 Kommentare
- Schlagwörter: Animation, Clone Wars, Fantasy, George Lucas, Science Fiction, Star Wars

George Lucas hat’s auf mich abgesehen. Erst haut er mir mit den vergurkten Star Wars-Prequels, die insgesamt grade mal für eine gelungene Szene taugten (Helm –> Vader, thats it) voll in die Fresse, dann trat er mir mit dem Zeichentrick-Dings nochmal in die Eier und jetzt, wenn ich schon am Boden liege, tritt er mit dieser Charakter-Design-Katastrophe called „Clone Wars“, die im August in den Kinos anläuft und Pilot einer parallel startenden Fernsehserie ist, nochmal nach. Arschloch.
Natürlich werde ich mir den Murks anschauen und natürlich werde ich das ganze, genau wie diese völlig vergeigte Zeichentrickserie, nach fünf Minuten ausschalten. Weil Star Wars für mich dann doch was anderes ist, als eine grenzdebilde Kindergartenvorstellung mit ADS.
Bei Empire gibt’s zwei weitere Bilder. Und ja, genau: ich bin stinksauer.
(via)
- Renington Steele •
- Februar 12th, 2008 •
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- Schlagwörter: Animation, Clone Wars, Fantasy, George Lucas, Science Fiction, Star Wars
Vermutlich (nein, sicher) ein alter Hut. Ich hatte vor ein paar Monaten darüber gelesen, aber da ich zu denjenigen gehöre, die Star Wars nur schätzen, weil die Egalheit der Doppel-Trilogie dazu führt, dass ich die Filme immer wieder sehen kann (aufgrund dessen, dass ich jedesmal alles vergessen habe, wenn ich sie sah), habe ich nicht weiter darüber nachgedacht. Bis ich hierauf stieß:
(Zurecht) Herausgeschnittene Szenen, die vermutlich schon lange von Fans zelebriert wurden, aber hier nochmal für diejenigen, an denen es vorbeigegangen ist..
- Mal Sehen •
- Januar 4th, 2008 •
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- Schlagwörter: Fantasy, Science Fiction, Star Wars
- Renington Steele •
- November 27th, 2007 •
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- Schlagwörter: Fantasy, Science Fiction, Star Wars

Fuck, yeah!
- Renington Steele •
- November 9th, 2007 •
- 16 Kommentare
- Schlagwörter: Fantasy, Science Fiction, Star Wars

„We had fun on the death star“
Ich habe mir soeben die Family Guy Star Wars-Folge angesehen, was soll ich sagen… alleine die Laufschrift, die sich mit dem Inzestproblem zwischen Luke und Leia befasst, weil sie sich im vierten Teil, der eigentlich der erste ist, geküsst haben. Ich muss mir die Folge sicher noch ein paar mal ansehen, um alle popkulturellen Anspielungen zu entschlüsseln, denn derer gibt es eine ganze Menge. Gastauftritte von Leslie Nielsen (überhaupt gibt es einige „Die verrückte Reise mit einem verrückten Raumschiff“-Anspielungen) bis Simply Red, Han Solo sammelt Sperrmüll und das Imperium hat einen Bush/Cheney-Aufkleber am Heck.

Gnihihihihihiiiii…
Hätten wir hier eine Kategorie für Fernsehserien, würde ich sagen: vier Sterne. Haben wir aber nicht.
Trotzdem.





[nachtrag] Ein zweiter Teil, sprich: Family Guy vs. Empire strikes back, ist wahrscheinlich schon ausgemachte Sache: „a parody of “The Empire Strikes Back” “seems likely,” a Fox source tells TV Week’s James Hibberd exclusively.“ (AICN)
JUHU!
- Renington Steele •
- September 24th, 2007 •
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- Schlagwörter: Family Guy, Fantasy, Science Fiction, Star Wars
Stimmt! Warum ist das vorher niemandem aufgefallen?
- Renington Steele •
- August 1st, 2006 •
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- Schlagwörter: Adventure, Fantasy, Filmfun, Futurama, Johnny Depp, Pirates Of The Caribbean
“Everything is going to change now, isn’t it? “
Originaltitel: Harry Potter and the Goblet of Fire
Herstellungsland: USA/GB 2005
Regie: Mike Newell
Darsteller: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robbie Coltrane, Ralph Fiennes, Michael Gambon





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Die Handlung wiederzugeben scheint beinah müssig, angesichts des Verbreitungsgrades der Potter-Bücher, deswegen fasse ich mich kurz. Harrys viertes Jahr in Hogwart startet mit zwei Paukenschlägen. Beim Quidditch-World-Cup, so eine Art magische Fussballweltmeisterschaft wird ein Anschlag verübt, Anhänger des Überbösewichts Lord Voldemort legen die Fanunterkünfte in Schutt und Asche, Harry entkommt nur knapp einem Angriff. Kaum in Hogwarts angekommen, wartet die nächste Überraschung, die Schüler zweier anderer Zauberschulen kommen an um den Tri-Wizard-Contest, einen Wettkampf auszutragen, bei dem es um Leben und Tod geht. Obwohl nur für ältere Schüler vorgesehen landet Harrys Name in der Auslosung und er muß sich dem gefährlichen Wettbewerb stellen… und am Ende überraschend sogar seinem bösen Alter Ego Lord Voldemort.
Ich gebe ja zu, nachdem mir der letzte Film mit dem neuen Regisseur Alfonso Cuarón den Glauben an die Potterfilme wiedergab, den ich durch die quietschbunten, uninspirierten Columbus-Verfilmungen schon verloren wähnte, ich war etwas skeptisch wie sich Mike Newell machen würde, dessen einzig wirkliche bekannte Filme Donnie Brasco und Vier Hochzeiten und ein Todesfall mich keineswegs umgehauen hatten. Sicher es war routinierte Arbeit, aber eben auch sehr weit weg von allem phantastischen. Ob Newell es schaffen würde die düstere Stimmung des Vorgängers beizubehalten? Oder würde er doch wieder in sichere Gefilde driften und den Weg knuffliger Familienunterhaltung beschreiten?
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 29th, 2006 •
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- Schlagwörter: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Fantasy, Harry Potter, Harry Potter and the Goblet of Fire, Review
Mirror Mask – UK 2005






Helenas Leben ist alles andere als gewöhnlich. Als Tochter von armen Zirkusartistem die sich in ihrem Winterquartier mehr schlecht als Recht über Wasser halten, vermisst sie oft genug ein normales Leben, streitet sich mit den Eltern. Als ihre Mutter einen Zusammenbruch erleidet und eine riskante Operation überstehen muß, gerät Helenas Welt endgültig aus dem Fugen. Konfrontiert mit dem möglichen Tod der Mutter, ungeklärten Vorwürfen die sie ihr im Streit gemacht hat, wandert sie in der Nacht ruhelos durch die Flure ihres heruntergekommenen Wohnblocks – und stolpert unversehens in ein absurdes Paralleluniversum. Um in ihre Realität zurückzukehren, muß sie diese Welt erkunden und ein Geheimnis entschlüsseln, das nicht nur die Welt sondern auch ihre Mutter retten könnte.. und letztlich sie selbst.
Die Verfilmung von Neil Gaiman-Story, bietet eine spannende Variation klassischer Stories von Alice in Wonderland, Paperhouse, bis The Wizard of Oz. Wirklich beeindruckend ist deswegen auch nicht die Story selber, sondern wie sie erzählt ist. Voll skurriler Ideen, bevölkert von absurden, unheimlichen und wunderlichen Figuren erscheint die Spiegelwelt als optisch verblüffendes Zauberland, das alleine das Ansehen wert ist. In einer Mischung aus Jim-Henson-Creatures und Computeranimationen haben die Macher phantasievolle, wunderbar anzusehende Welten geschaffen, die der vertrauten Geschichte neue Aspekte abgewinnt und sie zu keinem Zeitpunkt langweilig werden lässt. Stepanie Leonidas als Helena (und deren bösem Spiegelwelt-Zwilling) ist eine sympathische Hauptfigur, die grade im Zusammenspiel mit dem fast unkenntlichen Jason Berry als ihrem zwilichtigem Begleiter Valentine, viele unterhaltsame Momente produziert.
Ein schöner Fantasy-Film in ungewöhnlichem Look, der einmal mehr zeigt, das Computeranimation in kreativen Händen ebenso effektiv genutzt werden kann um Staunen zu machen, wie sie in den Händen der Renderbeamten Hollywoods allzuoft mißbraucht wird um phantasielose Playstation-Bilder erzeugen.
MirrorMask erscheint in Deutschland direkt auf DVD
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 28th, 2006 •
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- Schlagwörter: Fantasy, Mirror Mask, Neil Gaiman, Review
“I got a jar of saaahand!”
Originaltitel: Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest
Herstellungsland: USA 2006
Regie: Gore Verbinski
Darsteller: Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Bill Nighy, Jonathan Pryce





Ja,Ja. Jack is back. Nicht der Nicholson, sondern Captain Jack. Johnny Depp tritt zum zweiten Mal als leicht tuntiger Keith-Richards-Pirat an um das Freibeuter-Genre in die Neuzeit zu wuchten. Galt es im letzten Film dem Fluch des Aztekengoldes zu entkommen, der die Mannschaft der Black Pearl in Untote verwandelt hatte, so darf Jack diesmal dem Zorn Davey Jones entkommen, dem Käptn des legendären “Fliegenden Holländers”. Der sieht aus wie eine Kreuzung aus Doc Ock und Käptn Iglo, der übers Verfallsdatum ist und versucht mit seiner Mannschaft obskurer Krustentiere Jack Sparrow den Garaus zu machen, weil dieser sich nicht an einen Pakt halten mag, den er vor Jahren mit Jones abschloß. Umbringen kann man den auftentakelten Seebären nur, wenn man sein Herz findet, welches er praktischerweise in einer Schatzkiste deponiert hat. Man weiß ja nie. Dummerweise sind auch andere Finsterlinge hinter dem Schatz her und so kreuzen sich abermals die Wege aller Hauptdarstelelr des ersten Teils. Sei es nun bei Kannibalen, Seeschlachten, Krakenangriffen oder wüsten Gefechten in rollenden Mühlrädern.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 28th, 2006 •
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- Schlagwörter: Adventure, Fantasy, Johnny Depp, Pirates Of The Caribbean, Pirates Of The Caribbean 2, Review
"I think you've made a mistake. We're not heroes! "
Originaltitel: Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch & the Wardrobe, The
Herstellungsland: USA 2005
Regie: Andrew Adamson
Darsteller: Georgie Henley, William Moseley, Skandar Keynes, Anna Popplewell, Tilda Swinton






Narnia Kinder beim in der Gegend herumstaunen
Zur Beachtung: Review enthält Spoiler
Zweiter Weltkrieg, vier Kinder werden aus nicht näher genannten Gründen zu einem obskuren Professor aufs Land evakuiert. Beim Versteckspiel im riesigen Landhaus entdecken sie das ein Wandschrank der Zugang zu einem Land namens Narnia darstellt. Dort angekommen werden sie als die lang erwarteten Retter und Thronfolger empfangen, die das Land von der Herrschaft einer bösen Schneehexe befreien sollen. Eines der Kinder, Edmund, läßt sich von der Hexe verführen und bringt alle in Gefahr. Der mächtige Löwe Aslan opfert sich für ihn. In einer großen Schlußschlacht werden die Horden der Hexe besiegt. Die Kinder können aus dem Schrank kommen.
Ich ging mit gemischten Erwartungen in den Film. Leider war das ganze dann nichtmal ein gemischtes Vergnügen, sondern doch sehr gleichmässig anstrengend. Hauptsächlicher Nervfaktor sind die Kinder, die ich den schlimmsten Super-Nanny Kandidaten nicht wünsche. Zwei nervige mopsgesichtige Mädchen die aussehen, wie geklonte Rene Zellwegers – beide mit je einem Gesichtsausdruck: Die Kleine muß permanent niedlich erstaunt ihre Milchzähne blecken, die Ältere guckt immer etwas borniert und ungefickt aus der Wäsche. Die Jungen sind keinen Deut besser. Ein Lukas-Haas mit Bauchweh-Look-a-like darf den grummelnden Edmund geben. Und irgendein talentfreier Saubermann ohne jegliche Mimik spielt den strahlenden Königssohn Peter. So gut, so stark so laaaangweilig, das man schreien möchte. Nichts an diesen Blagen ist liebenswert, so aseptisch saubergeschrubbt eiern sie durch den weitgehend ereignislosen Film.
In Narnia ist trotz viel Gezetter im Grunde nicht viel los. Und warum die Gören als Erretter angesehen werden, und es nun ausgerechnet vier Menschenkinder braucht, die die dummen Untermenschen aus der Unterjochung führen wird auch nie recht klar. Sonderlich viel Charisma oder erwähnenswerte Talente haben die Youngster nicht aufzubieten. Edmund verrät für Schlickerkram und aus Naivität seine Familie, Peter ist zu doof ein Schwert richtigrum zu halten und man denkt immer er würde mit einem Lineal rumfuchteln. Die Mädchen müssen im wesentlichen erstaunt gucken oder heulen und tragen auch wenig zur Rettung Narnias bei. Eher stehen sie alle im Weg rum und man fragt sich ob der Löwe SicteLan nicht auch alleine mit der Schneeschlampe aufgeräumt hätte. Was an ihnen so huldigenswert ist, bleibt wohl Geheimnis von C.S. Lewis.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 27th, 2006 •
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- Schlagwörter: Chronicles Of Narnia, Fantasy, Review
I made that armour! (…) It's not magic; it's just shiny.

Originaltitel: Brothers Grimm, The
Herstellungsland: Tschechische Republik / USA 2005
Regie: Terry Gilliam
Darsteller: Matt Damon, Heath Ledger, Jonathan Pryce, Lena Headey, Peter Stormare




Es ist ein wenig schade, wenn man aus einem guten Film kommt und dennoch nicht ganz zufrieden ist. Vielleicht wäre es für Gilliam besser gewesen, den Film unter Pseudonym zu drehen, dann hätten sich die meisten wohl an einem gut gemachten, witzigen und wendungsreichen Fantasyfilm erfreut, der einige schöne Momente skurrillen, an Monty Python gemahnenden Humor aufweist. Die Erwartungshaltung wäre die gewesen, einen routinierten Hollywoodblockbuster zu sehen und man hätte sich gefreut, das man mehr bekommen hat, als man dachte.
Doch der Reihe nach. Brothers Grimm – Gebrüder Grimm wäre sicher ein für deutsche Zuschauer sehr unverständlicher Titel gewesen, da ja niemand hier weiß wer das sein soll, und außerdem klingt Brossers ja auch viel cooler und schnittiger – Brothers Grimm also, erzählt die Geschichte der beiden Titelfiguren Jakob und Wilhelm, die im Gegensatz zu ihren realen Vorbildern nicht Märchenerzähler sondern fahrende Hochstapler sind. Den Grundplot hat man so schon gesehen, nicht zuletzt im Steve Martin-Vehikel "Leap of Faith – Der Scheinheilige" – Ein paar Betrüger gaukeln der leichtgläubigen Landbevölkerung Übernatürliches vor und sehen sicht letztlich mit realen Wundern und Phantasmen konfrontiert. Im Deutschland um Siebzehnschlagmichtot geistern die Grimme Brüder nun durchs französisch besetzte Deutschland und verschrecken die Bauern, bis ihnen die Obrigkeit auf die Schliche kommt. Doch statt einer Strafe, sollen die beiden das Verschwinden von Kindern in einem abgelegenen Dorf aufklären.Irgendjemand würde dort Unheimliches antäuschen und Päntz entführen. Natürlich stellt sich heraus, das dort keine Con-Artisten ihr Unwesen treiben und auch die abgebrühten Brüder lernen, das an Märchen und Sagen mehr dran ist als die Schulweisheit und soweiter….
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 27th, 2006 •
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- Schlagwörter: Brothers Grimm, Fantasy, Heath Ledger, Matt Damon, Review, Terry Gilliam
"Oh, those girls are ten a penny. You've got so much more. You've got – you've got – a wonderful personality!"
Originaltitel: Corpse Bride
Herstellungsland: Großbritannien 2005
Regie: Tim Burton, Mike Johnson
Darsteller: Johnny Depp, Helena Bonham-Carter, Christopher Lee, Tracy Ullman, Richard E. Grant






Zur Beachtung: Review kann Spoiler enthalten
Ein kurioses Filmjahr. Die Publikumszahlen gingen zurück, die Blockbuster fehlten und doch gibt es rückblickend mehr lohnenswerte Filme als noch im Vorjahr.
Zwei erstaunliche Regisseure mit dem Hang zum schwarzhumorig-absurden bringen in diesem Jahr jeweils gleich zwei neue Filme heraus. Der stets vom völligen Zusammenbruch bedrohte Terry Gilliam, meldet sich nach Jahren der Flaute mit dem halb-geglückten Brothers Grimm sowie mit dem anstehenden Tideland zurück. Tim Burton, dem man schon nach dem quirlig-herzwärmenden "Charlie and the chocolate factory" seinen Affenfilm-Faux-Pas endgültig verziehen hatte, reicht pünktlich zu Halloween seine neueste Animations-Extravaganz "The Corpse Bride" nach.
Wie auch schon bei den stilistisch sehr ähnlichen, von Burton produzierten Filmen "Nightmare before christmas" und der Roald Dahl-Verfilmung "James and the Giant Peach", scheiden sich die Geister an Look und Feel dieses Film. Burton bleibt sich treu.
Die Story des jungen Victor, der, aus neureicher Familie stammend in eine bankrotte Edelfamilie einheiraten und die junge Victoria ehelichen soll, bei der Probe zur Hochzeit jedoch versehentlich die Leiche einer ermordete junge Braut zur Frau nimmt, die darauf besteht das er seinen Schwur einhält, weist viele Parallelen zu den Vorgängerfilmen, ja sogar zu Burtons Animationserstling "Vincent" auf.
Wieder staksen groteske, langbeinige Figuren durch düster-gothische Kulissen, wieder steuert Hauskomponist Danny Elfmann Musik und Songs bei. Wieder darf ein Hund aus dem Jenseits an die Seite seines Herrchens zurückkehren – Seit Frankenweenie ein immer wiederkehrendes Element in Burtons Erzählkosmos.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 27th, 2006 •
- Keine Kommentare
- Schlagwörter: Animation, Corpse Bride, Fantasy, Review, Tim Burton









































