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Okay, das hier ist nicht wirklich film-related, aber ich habe grade das sehr seltsame Gefühl, dass der Tod aus Final Destination im echten Leben zugeschlagen hat. Denn eine Dame, die den Air France-Flug verpasste, der letzte Woche im Atlantik abstürzte, ist jetzt bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

An Italian woman who arrived late for the Air France plane flight that crashed in the Atlantic last week has been killed in a car accident, it has been reported.

Johanna Ganthaler, a pensioner from Bolzano-Bozen province, had been on holiday in Brazil with her husband Kurt and missed Air France Flight 447 after turning up late at Rio de Janeiro airport on May 31.

Woman who missed Flight 447 is killed in car crash (Danke Suparrr!)

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Der vierte Film des “Final Destination”-Franchise kommt ja bekanntlich in 3D, was den ohnehin enormen Happening-Charakter der Serie gewiss noch erhöhen dürfte. Ich bin großer Fan der drei ersten Teile, weil sie aufrichtig die Schablonen des Slasherfilms nutzen und ausstellen, originell und kreativ sind, verspielt und unbekümmert, und wirklich viel Spaß machen. David R. Ellis, Regisseur des zweiten Films, führt Regie und dürfte die ohnehin sensationelle Opening-Sequenz aus ebendiesem hier noch übertreffen: Eröffnet wird “Final Destination 4″ nämlich mit einem Nascar-Rennen, wie der Clip vom Dreh zeigt. Doch, doch… das wird spaßig.

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Final Destination ist ja ein solides Franchising. Selbst der schwache dritte Teil ist immer noch besser, als alle Hostels zusammengenommen. So gesehen kann ich es nur begrüßen, dass ein vierter Teil in der Mache ist. Vor allem, wenn das Autoren/Regie-Team vom starken zweiten Teil dahintersteckt:

David R. Ellis (Final Destination 2) has signed to direct and develop Final Destination 4, the latest installment of New Line’s popular horror series, which the studio plans to shoot in 3-D.

While plot details for “FD4″ are being kept under wraps, the movie will stand alone: It will feature new teens facing new forms of death.

The script was written by Eric Bress, who co-wrote Final Destination 2. (Coming Soon)

„It will feature new teens facing new forms of death“, da musste ich dann aber doch ein bißchen schmunzeln.

"Why would you worry about me? We don't even like each other, remember? "

Originaltitel: Final Destination 3
Herstellungsland: USA 2006
Regie: James Wong
Darsteller: Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Harris Allan, Jessica Amlee, Texas Battle

★★½☆☆

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Wieder einmal pfuscht eine Unheilsvision dem Plan des Todes ins Handwerk. Waren es im ersten und zweiten Teil des FD-Franchises ein Flugzeugunglück und eine Massenkarambolage auf der Autobahn, die jeweils ein jugendlicher Held vorhersah und damit eine Gruppe von Leuten rettete, die eigentlich auf der Todesliste standen, so muß im dritten Teil ein Achterbahnunfall herhalten. Im Mittelpunkt stehen zwei Paare, die zusammen mit vielen Klassenkameraden in die Devils-Ride-Bahn einsteigen. Wendy hat schon vorher ein ungutes Gefühl, der gesamte Rummelplatz wirkt auf sie bedrohlich, als sie für das Jahrbuch der Schule Fotos von ihren Klassenkameraden macht. Durch einen Zufall sitzt Wendys Freund neben ihrer Freundin und sie landet am Ende des Wagens mit deren Freund Kevin. An dieser Stelle schlägt die Vision zu und WANG, sieht sie die Achterbahn aus den Gleisen fliegen und alle grausam umkommen. Gott sei Dank, war die Szene wie in den anderen Filmen wieder nur eine Vorblende, die ihr genug Zeit lässt Panik zu bekommen und aus der Achterbahn auszusteigen, zusammen mit einigen ihrer Klassenkameraden.

Wie nicht anders zu erwartem wird die Vision Wirklichkeit. Ihr Freund und ihre Freundin sterben – sie bleibt mit Kevin und den anderen am Leben. Und wieder beginnt das alte Spiel, der Tod versucht sich diejenigen zu holen die dem Unglück entkamen und beginnt sie auf phantasievolle Weise durch kleine Alltagszufälle umzubringen. Immer schön in der Reihenfolge in der sie auf der Achterbahn gestorben wären.

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