szmtag

(Youtube Direktautopsy)

io9 hat mit George Romero gesprochen, wo er erklärt, warum er keine Walking Dead-Folge inszenieren wollte („[My Zombies are] much more political“) und dass er derzeit an einer Verfilmung von Professor Dr. Steven C. Schlozman Roman „The Zombie Autopsies“ arbeitet, oben der Trailer zum Buch. Das ganze soll sein Kommentar zur Finanzkrise werden. Nach der „Survival of the Dead“-Gurke erwarte ich ja nicht viel, finde das Konzept des Buchs ziemlich interessant, kurzgesagt geht es um eingeschlossene Ärzte, die mit Zombies experimentieren, ähnlich wie Dr. „Frankenstein“ Logan in Romeros „Day of the Dead“. Ich hab’ die Autopsy-Teile aus dem Interview mal zusammenkopier, von io9:

Are there any other societal issues floating around like now that you would like to attack for another film?

I would love to do something about the economy. But zombies are not good mathematicians — I don’t think they’re going to be out selling cheesy mortgages or anything like that. So it’s tough for me to see that. A friend of mine recently wrote a novel called The Zombie Autopsies, and it’s about an isolated group of people doing autopsies on zombies during the zombie apocalypse and trying to figure out what the hell caused this. They come upon this discovery.
[Edit Note: SPOILERS Ahead]
The scientists discover that this is not a naturally occurring virus, they deduce that it must have been created by somebody. And they later discover that it was created by people who were trying to topple the economy. So that’s a unique way in to talk about the economy, but it’s not my story. Steven C. Schlozman is the guys name, he’s a Havard Psychologist who has somehow been swept into the zombie craze and is writing zombie novels.

So an economic collapse zombie Noir film?

Den Beitrag „George Romeros The Zombie Autopsies“ weiterlesen…


(via)

Trailer zur Horroranthologie “Deadtime Stories”, die drei jeweils 30minütige Segmente vereint. Die Regisseure heißen Michael Fischa, Jeff Monahan und Matt Walsh, weitaus prominenter aber ist der Produzent des Films: George A. Romero. Weitere Ausgaben sind wohl schon geplant. Angesichts des kostengünstigen Looks ist das sicherlich auch leicht machbar…

“Valley of the Shadow”: A woman searches for her missing husband in jungles of South America…and soon, the hunters become the hunted. / “WeT”: A lonely potter finds a valuable jade box buried on the beach. And what’s inside… wants to keep him company. / “House Call”: A woman calls an elderly doctor out on a house call on her strangely-ailing son. What he finds when he gets there isn’t listed in any medical books.

Anstatt den Film zum umzigsten Mal zu colorieren, umzuschneiden, mit furchtbarer neuer Musik zu unterlegen oder ein ödes Sequel zu drehen, haben sich ein paar Künstler zusammengetan und Romeros Klassiker “Night of the living dead” zu reanimieren. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Film wird werkgetreu animiert und zwar in den verschiedensten Varianten. Als Claymation, Flash-Animation, Zeichentrick, Sockenpuppen, Stop-Motion, Rotoscopie usw. Das ganze ist natürlich kein Spielfilm mehr im klassischen Sinne, sondern eher eine künstlerische Hommage an George A. Romero und seinen “unsterblichen” Klassiker.

Hier ist der Trailer zum Film der jetzt auf DVD erscheint:

George A. Romero hat ja neulich mit zwei weiteren Zombie-Filmen gedroht, nun hat er verraten, wie er sich deren Plot vorstellt: „’There’s a group of looters, African Americans, that are sort of holed up in the city and that would be probably the next group,’ Romero explained. ‘Then I’d sort of wrap it all up with the blond character, Tracy, who gets away at the end from our main group.’“ Solange es keine reitenden Leichen gibt, go ahead. Aber skeptisch bleibe ich nach dem Survival-Desaster.

Der LA Times hat Romero nun noch ein kurzes Interview gegeben, in dem er über die Basics seiner Untoten-Vision spricht:

IL: What inspired you to make No. 6?
GR: I think of it as four and two. The first four were on their own track. Even though they were made 10 years apart from each other or more, it’s meant to be the same storyline. “Night of the Living Dead,” then “Dawn of the Dead” is a few weeks later, “Day of the Dead” months later and “Land of the Dead” is three years later. Each one spoke about a different decade and was stylistically different. After “Land,” I wanted to do something about emerging media and citizen journalism, so I got this idea for “Diary of the Dead.” I thought it would be a one-off. But because it was so inexpensive to make — it may have gotten close to three [million dollars] by the time we were finished — it wound up making a lot of money. It’s still earning. It’s the gift that keeps on giving.

IL How do you keep zombies fresh?

Den Beitrag „George A. Romero Interview“ weiterlesen…

Nach dem ziemlichen Totalausfall von „Survival of the Dead“ (hier unser Review, Batz und Jet mochten den ja, die haben von Zombies aber auch eher keine Ahnung) fasse ich die Meldung, dass Romero noch zwei weitere „…of the Dead“-Filme drehen will, als Drohung auf: Romero Has Two More Dead Films Planned. (via FirstShowing)

Romero told us he has ideas for at least two more Dead projects that he would love to shoot back-to-back, schedule permitting. Should Survival do well enough, he says returning for two more entries would feel like home to him and bringing his family back together.

The next two films, should they happen, would continue to push the news ideas he’s applied to the undead in Survival. So, it sounds like the first four films create one arc and what began in Diary would create a whole different arc.

Aha: „continue to push the news ideas he’s applied to the undead in Survival“. Super, noch mehr reitende Leichen und Zombies mit dem Intelligenzquotienten von Westerwelle, thanks but no thanks.

Ich hatte mir ja neulich nochmal „Land of the Dead“ angesehen und musste leider erneut feststellen, dass ich auch den so gar nicht mag. Der ist zwar um Längen besser, als „Survival“, aber ich kann mit Romeros Idee intelligenter Zombies echt nichts anfangen. Angedeutet, wie schon in „Dawn“ und „Day“ (wo Bub als salutierender Zombie auch schon mein Untoten-Verständnis strapazierte), ja, okay, kann man machen. Aber ballernde, empfindsame Zombies wie in „Land“? Und, nochmal, reitende Leichen? Ununtoter geht es nicht und ich muss da mal drüber nachdenken, mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass das dem eigentlichen Zombie-Entwurf seiner ersten zwei Filme ziemlich widerspricht.

Das heisst aber nicht, dass ich den kommenden offizielle Romero-Zombieshooter nicht anzocken werde und die Zombie-App für’s iPhone werde ich mir garantiert auch besorgen.

Den Beitrag „Romero droht mit noch mehr „…of the Dead“ (plus: Romeros Zombie-Shooter/App)“ weiterlesen…

She is beautiful! – She is dead. – She’s my daughter – She’s your daughter? – She was.

Originaltitel: Survival of the Dead
Herstellungsland: USA 2010
Regie: George A. Romero
Buch: George A. Romero
Darsteller: Devon Bostick, Alan van Sprang, Kenneth Welsh, Kathleen Munroe, Athena Karkanis

★★☆☆☆ Renington
★★★½☆ Batzman
★★★½☆ Jet Strajker
(Review gibt’s hier)

Es mag daran liegen, dass mir das Setting des Films ästhetisch gegen den Strich läuft (Western meets Zombies), aber für mich markiert „Survival of the Dead“ den absoluten Tiefpunkt von Romeros Zombie-Filmen, gegen den sein Vorgänger „Diary of the Dead“ beinahe wie ein fantastischer Film aussieht.

Survival erzählt die Geschichte eines Militärtrupps, der bereits in Diary zu sehen war und der auf einer Insel landet, auf der sich zwei Clans mehr oder weniger bekriegen: Die auf der Insel lebenden Cowboys wollen die lebenden Toten domestizieren und auf Schweinefleisch konditionieren, die Fischer wollen sich der Zombies auf der Insel per Kopfschuss entledigen, wie man das eben so macht. Finden die Cowboys eher doof, weil manche der Zombies ihrem Clan angehören und niemand erschießt einfach so einen Cowboy, selbst wenn er untot ist.

Nach einem kleineren Scharmüzzel werden ein paar der Fischer von der Insel verbannt, die sich in einer Hütte bei einer Anlegestelle verbarrikadieren, wo auch schon bald unser Militärtrupp eintrifft (nachdem die ein Inseltourismus-Video der Fischer auf ihrem iPhone angeschaut haben, kein Scheiß!) Die Zombies kommen, mit dem einen überlebenden Fischer tuckert man mit der Fähre nach Plum Island und selbstverständlich kommt es dort zum Showdown zwischen Fishermens Friends und den Marlboro-Cowboys, wo sowohl die GI Joes als auch die Untoten zwischen die Fronten geraten.

Was für ein furchtbarer Film, zumindest gemessen an seinen Vorgängern.

Den Beitrag „Survival of the Dead (Review)“ weiterlesen…


(via Peter)

Hier der neueste Trailer zu George A. Romeros „Survival of the Dead“. Find’ ich immer noch nicht gut, ich mochte vom bisher gesehenen bislang praktisch… nichts. Wahrscheinlich der erste Romero-Film bislang, den ich mir nicht ansehen werde. Meh.

Hier ein neues Poster zu Romeros „Survival of the Dead“. Das erste Poster mit dem untoten George in der Mitte fand ich ja schicker, das geht aber auch klar.

(via Horror-Movies, Bloody Disgusting)


(Youtube Direktcrazy, via /Film)

Hier ein weiterer Trailer zum Remake von Romeros The Crazies. Sieht für mich recht vielversprechend aus, hat natürlich nicht den spröden Charme des Originals, könnte aber durchaus was werden.

MTV plant tatsächlich eine Serie als Spin Off zu George A. Romeros „Dawn of the Dead“ und der interessante Teil ist tatsächlich ein neuer Ansatz zum Problem der laufenden und rennenden Zombies. Tatsächlich habe Wissenschaftler sich ja mit dieser Thematik beschäftigt (im Ernst, hatte ich damals hier auf Nerdcore gebloggt) und sind zum Schluß gekommen, dass bei Untoten die für die zu schnellen Bewegungen nötigen Gehirnregionen zur Steuerung der Feinmotorik durch den Tod und die eintretenden chemikalischen Effekte zu stark beschädigt sein dürften, weshalb rennende Zombies eigentlich Blödsinn sind.

Aber: Frisch verschiedene (oder meinzwegen die ollen Infizierten) dürften noch über diese Regionen in recht intakter Form verfügen und genau hier setzt die geplante Dawn of the Dead-Serie an: totes Frischfleisch kann pacen wie Sau, länger verwesende haben diese Fähigkeit nicht mehr, die Motorik sinkt also mit steigendem Todesgehalt, sozusagen. Jedenfalls plant MTV eine Serie zu „Dawn of the Dead“ mit intelligenter Untoten-Motorik-Lösung, whoooohoo!

Das ist alles noch im Planungsstadium, es wurden noch keine Deals abgeschlossen und die Meldung wurde auf Bloody Disgusting wohl schon wieder gelöscht, hier die News bei /Film, aber ich liebe die Idee jetzt schon. Ich könnte mir vorstellen, dass die 2008er Mini-Serie „Dead Set“ gezeigt hat, dass die Untoten im Fernsehen sehr gut funktionieren und jetzt sind mit der angekündigten Serienverfilmung des Comics „The Walking Dead“ und dem hier gleich zwei Schwergewichte am Start. Ich freu mich.


(Youtube Direktdead, via Quiet Earth)

In Spanien kommt eine 3D-Version von „Night of the living Dead“ in Farbe auf den Markt und der Trailer dazu scheint einfach der Trailer zur colorierten Version zu sein, die ich mir schon vor ein paar Jahren gekauft habe. Was mir jetzt völlig wurscht ist, denn NOTLD geht immer.

Amazon-Partnerlink: Night of the Living Dead (Steel Book inkl. Farbfassung) (3 DVDs) (Limitiert)


(Traileraddict Direkt, via Filmstalker)

Hier der erste offizielle Trailer zu George A. Romeros neuestem Zombie-Flick „Survival of the Dead“. Nachdem schon ein Rohschnitt des Trailers ins Netz geleakt ist und ein weiteres Promoreel, die ziemlich katastrophal aussahen, ist das hier schon fast wieder okay. Was allerdings, wenn man das „okay“ am vorherigen Material misst, nicht wirklich einen guten Film verspricht.

Wir sehen hier Old McDonalds Farm featuring Zombies und da hatte ich, als ich die Storyline um eine Insel und Unterwasserzombies zum ersten mal gelesen hatte, etwas ganz anderes erwartet. Aber der Trick am Ende mit der Pumpe und den Augen, der ist nett. Trotzdem: Die Tage von Night, Dawn und Day sind anscheinend schon zu lange vorbei. Leider.


DirektCrazy

Der Trailer zum Remake des Romero-Klassikers. “Mad World” ist ja ganz nett, aber ansonsten sieht das alles wieder mal so dermaßen ätzend Auf-Zack aus, dass ich mich unangenehm an Snyders “Dawn”-Verwurstung erinnert fühle. Aber sei’s drum, das tolle Original wird der nicht zerstören können und gern dürfen auch alle die Neuauflage zeitgemäßer, hipper oder schnittiger finden… ach ja, ein neues Poster gibbet auch noch:

Den Beitrag „The Crazies – Trailer“ weiterlesen…


(Twitch Direktzombies)

Mir fehlen ein bisschen die Worte, um wiederzugeben, wie maßlos enttäuscht ich von diesen ersten offiziellen Bewegtbildern aus „Survival of the Dead“ bin. Vor einer Weile war ja bereits ein Trailer ins Netz geleakt, der nicht offiziell abgesegnet war und der mich auch alles andere als begeisterte. Aber, so dachte ich mir, das war wohl nur ein grob zusammengeschnittenes Dings und hey, es ist Romero.

Aber das hier? Das hier sieht aus, als ob Romero sein Zombie-Thema in einer schlecht gemachten Hollywood-Komödie verwursten wollte. Ich weiß ja nicht, ob der Soundtrack in dieser Szene schon festgezurrt wurde, aber dieser Clip und besonders die Musik darin schreit nach „Gremlins“-Humor und nicht, dass mich da einer falsch versteht: Ich liebe die Gremlins. Und Humor und Zombies schließen sich auch nicht grundsätzlich aus, aber von „Survival of the Dead“ hatte ich etwas grundlegend anderes erwartet und ich muss wohl leider annehmen: Romero lost his Mojo.

Da warte ich doch lieber auf die Serien-Verfilmung meines Lieblingscomis „The Walking Dead“ (da hatte ich auf Nerdcore drüber gebloggt).

[update] Video wurde gelöscht, dabei handelte es sich wahrscheinlich sowieso um einen Rohschnitt, den ich hier schonmal vor ein paar Wochen gepostet hatte.
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Hier der Trailer zu George A. Romeros neuem Film „Survival of the Dead“ formerly known as „… of the Dead“. Und ich bin alles andere als überzeugt und denke wirklich, Romero lost ist. Ich fand „Land of the Dead“ schon nicht sonderlich toll und „Diary“ okay, aber nicht mehr und der hier sieht noch mittelmäßiger aus, als beide. Ich hatte nach den Ankündigungen mit Insel und so badass Unterwasser-Zombies erwartet, aber das hier… vielleicht sollte Romero mal was lebendiges drehen.

schlumpf-zombies

Dawn of the Smurf!

Zombies sind der moderne Alptraum. Das demokratische Monster. Kein Fluch wie beim Werwolf, keine erotisch-melancholische Komponente wie beim Vampir und nichtmal eine exotische Herkunft wie beim Monster aus der Schwarzen Lagune oder der Mumie. Jeder kann zum Zombie werden, ein einfacher Biss genügt und schon breitet sich die Infektion aus, macht aus normalen Menschen blutrünstige, tumbe Fleischfresser.

Zombies fehlt jede Eleganz, sie sind die die stumme, grunzende Masse. Zombies spielen nicht mit ihren Opfern. Sie schmieden keine Komplotte, sie breiten nicht genüßlich ihre Pläne aus. Sie sind die Reduktion des Grauens: Da ist etwas das dich auffressen will.

Einzeln sind sie relativ harmlos, doch es dauert meist nicht lange bis die Untoten als unnachgiebige Masse auch die Stärkste Gegenwehr überrollen. Das Zerrbild des Konsummenschen, der stumpf nur noch an eines denkt: Fressen. Und jeder kann zum Zombie werden. Familie, Freunde, ja sogar Tiere. Eben noch ein geliebter Mensch, im nächsten ein tollwütiger Untoter, der ohne zu zögern seinen Blutdurst befriedigt.

Natürlich haben diese Monster des modernen Horrorkinos wenig zu tun mit jenen mystischen lebenden Toten, die noch in den 30er Jahren als Opfer des hawaiianischen Voodookultes inszeniert wurden. Das heutige Bild der Zombies prägte vor allem ein Mann: George A Romero der 1968 mit “Die Nacht der lebenden Toten” den wegweisenden Meilenstein des Genres drehte, der bis heute die Regeln des Zombiefilms dominiert. Romero, der demnächst seinen neuen Untotenfilm “…of the Dead” in die Kinos bringt, ist der Vater der Zombies, darüber herrscht Einigkeit.

Ein Online-Comicstrip von “Menage a 3“stellt allerdings eine spassig-spannende Theorie auf. Er verweist auf das Comic-Album “Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe” von Peyo in dem sich die kleinen Schlümpfe einer Plage erwehren müssen, die durchaus Ähnlichkeit mit Zombies hat. Zitat aus *Menage a 3*:

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