(Youtube Direktkevin, via AnimalNY)

Schönes und sehr naheliegendes Moviemashup aus „We need to talk about Kevin“ (Trailer) und „Kevin allein zuhaus“.

homealone

In den Weihnachtsfeiertagen war ich ja nur sporadisch online, weshalb ich dieses großartige Projekt ganz einfach verpennt habe: Das HAT Project hat über die Feiertage den Comedy-Klassiker von John Hughes in Echtzeit auf Twitter nachgespielt. „Why the hell’d you take your shoes off?“ – „Why the hell you dressed like a chicken??“

Im Sommer hätte ich dann gerne eine Twitter-Echtzeit-Version von National Lampoons Vacation mit einer twitternden Griswold Familie.

@HATProject/homealone (via Laughing Squid)

hughes

John Hughes ist tot. Er ist gestern bei einem Spaziergang in New York einfach zusammengebrochen. Herzinfarkt. Mit 59.

He’s only a kid Harry. We can take him. (Marv, der Gangster aus “Kevin-Allein zu Haus”)

Wir haben in den letzten Jahren einige wichtige und einflussreiche Genies aus der Filmbranche verloren, aber Hughes hinterlässt wirklich eine Lücke. Als Autor hat er Ferris erfunden, den Breakfast Club gegründet. Er hat uns sämtliche Familienausflüge der Grisswolds beschert, hat Kevin allein zu Haus oder L.I.S.A. den hellen Wahnsinn sein lassen. Er stellte das Ticket für zwei aus, fragte ob sie nicht wunderbar sei und fand sie pretty in Pink. Er brachte Dennis auf die Leinwand, liess das Baby einen Tag frei nehmen und brachte einen Hund namens Beethoven in die Familie. Er hat sich ehrlich gesagt in den späteren Jahren etwas in Money Jobs verrannt (Home Alone 4, Beethoven 5, Maid in Manhatten), aber erst vor kurzem schien er wieder in voller Stärke zurückzukommen, mit dem wundervollen Drillbit Taylor.

I am not going to sit on my ass as the events that affect me unfold to determine the course of my life. I’m going to take a stand. I’m going to defend it. Right or wrong, I’m going to defend it. (Cameron in “Ferris macht blau”)

Den Beitrag „R.I.P. John Hughes – Der Tag an dem Hollywood einen seiner Könige verlor“ weiterlesen…