szmtag


(Youtube Direktfreak, via Horrormovies)

Hier der Trailer zu „Cirque Du Freak: The Vampire’s Assistant“, dem neuen Film von Paul Weitz („American Dreamz“, „About a Boy“) und der sieht nach ziemlich kurzweiliger Unterhaltung aus. Klar, alles aus „Vamp“, „Ein Interview mit einem Vampir“ und „Fright Night“ geklaut, aber 1.) kriegt man mich, wenn man mit den Chemical Brothers im Trailer-Soundtrack einsteigt und 2.) hat der Film John C. Reilly als Vampir.


(Youtube Direktzombies, via Quiet Earth)

Hier der neue Zombieland-Trailer, den wir neulich schonmal als Rohschnitt hatten. Hier nochmal ein bisschen überarbeitet und immer noch sehr, sehr großartig.


(Youtube Direktslime, via io9)

Hier der Trailer zu „BioSlime“, einem Low Budget Horrorflick, der mir aber nach einem Heidenspaß aussieht. Aber ich habe mir ja auch am Wochenende mal wieder das Blob-Remake aus den 80ern angesehen.


(Youtube Direktarbeit)

Matthias, Regisseur des deutschen Zombie-Kurzfilms „Arbeit für alle“, den ich überreden wollte, dass er das Ding für alle irgendwo hochlädt, schreibt mir, dass der Film vorübergehend online zu sehen ist. Oben nochmal der Trailer, Snip:

Wollte Dich darauf aufmerksam machen, dass unser Film zur Zeit endlich mal online zu sehen ist – ihn generell freizustellen ist derzeit nicht erlaubt wegen unseres französischen Vertriebs.

Er ist aber zur Zeit – ich weiß nicht genau wie lange, aber wohl bis Mitte August mindestens – in recht guter Qualität zu sehen beim Portable Film Festival.

Arbeit fuer Alle (Full Employment) by Thomas Oberlies & Matthias Vogel

Entgegen der zuvor bekannt gewordenen Gerüchte wird nicht Newcomer Carl Erik Rinsch Regie beim Alien-Prequel führen, sondern Ridley Scott himself. Und weil der früher schon sagte, dass er gerne ein Prequel zur Geschichte des Space Jockeys drehen würde, scheint genau das immer wahrscheinlicher.

Um den Space Jockey mache ich mir ja nicht so sehr Sorgen, wie um Scott selbst, dessen letzter guter Film mit Black Hawk Down ja auch schon länger zurückliegt und der auch davor merklich von seiner früheren Form abgekommen ist. Und da man diesen Film in jedem Fall mit dem allerersten und immer noch ungeschlagenen Teil vergleichen wird, ist es zumindest fraglich, ob Scott das nochmal reißen kann. Gönnen würde ich’s ihm, der hat für immer bei mir den Bladealienstein im Brett.

(via /Film)


(Rutube Direktzombies, via Quiet Earth)

Hier ein offensichtlich noch unfertiger, aber neuer Trailer zu Zombieland und damn, der Film sieht immer großartiger aus. Deliverance, Van Halen, Zombieschlägerei in Slow Motion und der Satz „I haven’t cried like this since Titanic.“ Awesome!


(Youtube Direktlove, via Quiet Earth)

Ich habe nicht die geringste Ahnung, was ich hiervon halten soll: Must Love Death ist wohl ein Mashup aus Torture-Porn wie Saw oder Hostel mit einer romantischen Komödie. Ich habe keine Ahnung, ob sowas überhaupt funktionieren kann, denn das ernste Element ist bei Hostelsaw doch ziemlich wichtig, damit die Filme überhaupt so ein bisschen funktionieren.

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(Youtube Direktsaw, via Horrormovies)

Hier das Poster zu „Saw 6“ und die dazugehörige Karussell-Szene. Ich erspare mir ab jetzt, dass in den nächsten Tagen alle Clips und Trailer und Poster und Zeugs von der ComicCon stammen, dürfte ja mittlerweile klar sein, oder?

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Nach dem Klick das neue Motion-Poster zu Saw 6. Da steht irgendwas von einer Seuche und ich bin mir nicht wirklich sicher, dass sie damit nicht ihr Franchise meinen.

Den Beitrag „Saw 6 Motionposter“ weiterlesen…

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Hier die ersten beiden Poster zum US-Remake von „Let the right one in“, das ja angesichts der Brillanz des Originals nur in die Hose gehen kann. Und „From the Director of ‘Cloverfield’“ halte ich jetzt auch nicht wirklich für einen Claim, der mich hoffnungsvoll stimmt. Aber sollen sie mal machen.

(via /Film)

“Riech mal, ist das noch gut?”


Originaltitel: Countess, The
Herstellungsland: Deutschland/Frankreich 2009
Regie: Julie Delpy
Darsteller: Julie Delpy, William Hurt, Daniel Brühl, Anamaria Marinca
★★★☆☆

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17. Jahrhundert: Die ungarische Gräfin Erzebet Báthory (Julie Delpy) ist eine mächtige Frau. Emanziert, smart und nicht auf den Mund gefallen, stellt sie sich selbstsicher gegen den absoluten Machtanspruch der männlichen Oberschicht. Als sie sich in den jüngeren Istvan (Daniel Brühl) verliebt und eine Affäre beginnt, scheint sie den perfekten Partner gefunden zu haben.
Leider sieht Istvans Vater (William Hurt) diese Beziehung eher ungern und schmiedet einen Plot die beiden auseinander zu bringen. Mit Erfolg: Báthory glaubt zu Unrecht Istvan würde sie verschmähen und eine jüngere Frau vorziehen.
Verbittert zieht sie sich auf ihr Schloss zurück und steiigert sich in den folgeden Jahren immer mehr in den Wahn nach ewiger Jugend und Schönheit hinein. Schönheit, die sie glaubt nur durch das Blut junger Mädchen erlangen zu können…

Julie Delpys zweite Regiearbeit hat viele gute Ansätze und weiß, in etlichen Szenen durchaus zu gefallen. Kein opulenter Kostümschinken, stilistisch zwischen einem Look pythonesker Schmodderigkeit und glanzvollem Museumsbesuch, verhindern der vielschichtige Ansatz des Drehbuchs und einige ausufernd-kitschige Dialoge aber viel Spannung, die eine eindeutigere Interpretation der wahren Geschichte der “blutigen Gräfin” angeboten hätte.

So bietet der Film verschiedene Lesarten an, die einer unglücklichen Liebe, die feministische Sichtweise auf eine starke Frau die durch das patriarche System gebrochen wird und letztlich die bekannte Horrorsicht, auf eine durchgeknallte Adlige, die Jungfrauen im Wortsinne auspressen ließ, wie reifes Fallobst. Dabei schreckt Delpy vor blutigen Bildern nicht zurück, zeigt zumindest mehr, als die Fans üblicher FSK12 Kostümschinken mit Romantiktouch erwarten dürften und beweist immer wieder Sinn für schwarzen Humor und eine erfrischend uneitle Selbstinszenierung. Zweifellos liegen Delpys Sympathien bei dieser Gräfin, auch wenn sie ihren Wahnsinn anerkennt und trefflich ins Bild setzt.

Den Beitrag „Die Gräfin“ weiterlesen…

Die Stammleser kennen es ja schon: Alle paar Wochen gibt es hier gesammelte Kurzreviews, von all jenen Streifen die ich im Kino oder auf DVD gesehen habe, für die mir aber die Zeit fehlt sie in der üblichen Ausführlichkeit zu besprechen. Here we go. Again.

Diesmal dabei: Knowing +++ Eaten Alive +++ Martyrs +++ Ein Kind zu töten +++ Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe +++ American Teen +++ The Houseboy +++ Wäre die Welt mein – Were the world mine

Knowing – USA 2009
★★☆☆☆

Die in einer Timecapsule gefundenen Aufzeichnungen eines kleinen Mädchens, lassen einen Wissenschaftler (Nicoloas Cage) auf die Spur einer geheimnisvollen Botschaft kommen: Der Menschheit steht eine Katastrophe bevor.

Auch wenn ich Regisseur Alex Proyas bisheriges Werk mag, mit “Knowing” hat er einen echten Griff ins Klo abgeliefert. Numerologiefilme waren bisher immer schlecht und diese verworrene und gegen Ende unangenehm religiöse Weltuntergangsstory, kommt trotz ihrer interessanten Grundprämisse nie wirklich aus dem Quark.

Nicolas Cage spielt sich mit dem üblichen bedröppelter Basset-Gesicht durch alle Szenen, die Kinder sind hölzern und laden nicht grade zu Sympathieausbrüchen ein und die Entschlüsselung der Prophezeiungen zieht sich wie Schmierkäse. Das die Trickeffekte der diversen Katastrophen nicht grad dem Stand des Machbaren entsprechen und extrem digital aussehen macht das Ganze leider auch nicht besser.
VORSICHT SPOILER
Richtig fies wird dann das Ende, wenn Engels-Aliens die unschuldigen Kinder erretten und als neue Adam und Eva in einem Garten Eden aussetzen, nachdem Papa Cage im letzten Moment zu Gott zurückgefunden hat und die sündige Welt in einem Flammenmeer verglimmt…

Eaten Alive – USA 1977
★½☆☆☆

Den Beitrag „Kurzreviews: Knowing, Martyrs, Wäre die Welt mein, Eaten Alive u.a.“ weiterlesen…


(Youtube Direktbreakers, via Peter)

Hier der Trailer zu „Daybreakers“ mit Ethan Hawke, Sam Neill und Willem Dafoe, in dem eine Gesellschaft aus Vampiren menschliche Blutfarmen betreibt und vor die Frage gestellt ist, was passiert, wenn der letzte Mensch gestorben ist.

Der Film sieht, zumindest zu Beginn des Trailers, leider sehr nach „Underworld“ aus, wobei Underworld natürlich nicht zuletzt wegen Kate in ihren Lederleggins nun nicht wirklich zu verachten ist, aber geben wir es mal zu: Ganz großes Kino war Underworld nicht. „Daybreakers“ scheint mir da ein wenig mehr zu bieten, so zumindest mein erster Eindruck.

Hier noch das sehr schicke Poster:

daybreakers


(Youtube Direktzombie, via Electru)

Hier der Trailer zu „Zombieland“, der neuen Komödie from the dead mit Woody Harrelson, Jesse Eisenberg und Emma Stone. Sieht mir nach einem Heidenspaß aus, wenn auch nicht so brillant wie „Shaun of the Dead“.


(Youtube Direktvampire, via IheartPluto)

Hier der Trailer zu Park Chan-Wooks (Oldboy, I’m a Cyborg, But That’s OK) „Thirst“, den ich bislang gar nicht auf dem Schirm hatte. Sieht mir nach einem ziemlich guten und ungewöhnlichen Vampir-Film aus, hier der Plot von First Showing:

A beloved and devoted priest (Song Kang-ho) from a small town volunteers for a medical experiment which fails and turns him into a vampire. Physical and psychological changes lead to his affair with a wife of his childhood friend who is repressed and tired of her mundane life. The one-time priest falls deeper in despair and depravity. As things turns for worse, he struggles to maintain whats left of his humanity.

Ich mag ja die regelmässigen Ausflüge ins Kinderfilm-Genre die Robert Rodriguez alle paar Jahre unternimmt. Auch wenn die Tricks immer etwas cheesy sind, machen die quietschbunte Phantasie und die abgedrehten Ideen doch kleinere Lässlichkeiten wett. Auch wenn ich seine beiden 3D-Eskapaden nicht für die besten Teile halte, waren sie immer noch um einiges origineller und spannender als die Narnia-Filme oder andere durchkalkulierte Ausflüge in die Kommerzwelten. Hier gab es vor einer ganzen Weile ja schonmal ein Gesamtreview der bisherigen Filme zu lesen.

Der Trailer zu seinem neuen Streifen “Shorts” sieht auch wieder nach jeder Menge Spaß aus und wird, wenn ich meinem 12jr ich glauben darf, eines der unterhaltsameren Werke des Jahres.

Hier ein paar Newsbits, die heute durch meinen Feedreader gerauscht sind: Das Remake von Hitchcocks „The Birds“ hat sich erledigt, weil Vögel allgemein nur herumpicken und stochern können. Und scheißen. Aus dem Herumpicken und Stochern hat Hitchcock einen ganzen Film gemacht, den Remake-Machern Brad Fuller und Andrew Form fiel dazu nichts weiter ein, also lassen sie es. Besser so.

Brad Fuller: And the limitations that birds… What do they do? They peck and poke.

Andrew Form: And poop.

BF: Right, so there’s not a lot of variety as to what can happen.

AF: You start with the (expletive removed) and you build up to pecking and then they poke..(Filmstalker)

Gleichzeitig wollen sie aber trotzdem „Rosemarys Baby“ neu verfilmen, allerdings ist es nicht wirklich „Rosemarys Baby“, sondern ein Film namens „The Sacrifice“, der am Ende nur so heissen wird, wie „Rosemarys Baby“. Ja, ich bin auch etwas verwirrt.

..whoever’s criticizing Rosemary’s Baby hasn’t read Scott Kosar’s – we’re calling it Rosemary’s Baby, but we’re not doing that movie. But they haven’t read Scott Kosar’s script, which is now called The Sacrifice. They haven’t read that script, so when they can criticize something they know nothing about, that doesn’t resonate with me.

Schlechte Nachricht für die Zombieheads da draußen: Die geplante Verfilmung von Max Brooks „World War Z“ wurde erstmal auf Eis gelegt, nachdem Mark Foster unzufrieden mit dem Script war. Schade.

Director Marc Foster does not feel that the script is anywhere near ready and is going to be moving on to another project first. What this means for us is that the movie may not happen anytime soon. (Horror-Movies)

Den Beitrag „World War Z, The Birds Remakes drop dead, Rosemarys Baby ist nicht Rosemarys Baby und Machete kommt noch dieses Jahr“ weiterlesen…

-”You have shamed me!”
Kaschrimmm!

Originaltitel: Drag Me to Hell
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Sam Raimi
Buch: Sam Raimi / Ivan Raimi
Darsteller: Justin Long, Alison Lohman, lorna Raver, David Paymer, Fernanda Romero, Chelcie Ross

★★★☆☆

drag-me-to-hell-horror-movie-poster

Christina Brown (Alsison Lohman) steht kurz vor der Beförderung in ihrem Bankjob. Um sich gegen einen Kollegen durchzusetzen, zeigt sie unnötige Härte als eine alte Frau namens Ganush um einen weiteren Aufschub bittet um die Raten für ihr Haus zahlen zu dürfen.

Keine gute Idee, denn Mrs. Ganush ist mit finsteren Mächten im Bunde und verflucht Christina, die bald herausfindet, dass ihr nur drei Tage bleiben, bis ein Dämon sie in die Hölle zerren wird. Und auch die Wartezeit darauf gestalteten die Mächte der Finsternis äußerst unerfreulich. Wie weit wird Christina gehen, um den Fluch abzuwenden?

Es war dringend an der Zeit für Sam Raimi, sich nach den ganzen Blockbuster-Eskapaden und den vergeigten Fortsetzungen von Spider-Man, doch mal wieder selbst am Thema Horror zu versuchen. Neun Jahre nach dem halbgaren Schlummergrusler *The Gift* liefert er jetzt wieder einen reinrassigen Kreisch-Streifen ab: Drag me to Hell bietet alles, was seine alten Fans erwarten: Dämonische Erscheinungen, derbe Schockeffekte und unheimliche alte Frauen, denen auch Dr.Best und der Dentagard-Biber nicht mehr helfen können.

Im Einerlei aus Remakes und Sequels, Folterpornos, Slasher-Aufgüssen und Zombie-Cheapies bietet “Drag me to Hell” in der Tat einen kleinen Lichtblick. Das er dafür nicht überdurchschnittlich gut sein muss, sagt viel über den Zustand des Genres aus. Denn für Fans bietet sich bei genauerer Betrachtung hier ein gemischter Spaß. Einerseits ist es zweifellos der beste und spannendste Raimi-Film seit vielen, vielen Jahren und die Anzahl der Anspielungen und Selbstzitate auf die *Tanz der Teufel*-Reihe sind unübersehbar. Und auch ansonsten hat der Film durchaus was zu bieten: Die von Paranoia geprägte Szene in der ein Besuch bei den Eltern ihres Freundes zum Alptraum wird, gehört zu den Highlights des Films. Natürlich ist “Drag me…” Meilen besser als die Gurken die Raimi nur produziert hat: Jene “Grudges”, “Boogeymen” und ähnliche Schlaftabletten.

Den Beitrag „Drag me to Hell (Review)“ weiterlesen…

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