(Youtube Direkttravel, via Badass Digest)

Jack Black, Steve Martin und Owen Wilson auf Reisen bzw. auf der Flucht vor ihren Sinnkrisen. Sieht nach angenehm unterhaltsamer leichter Kost aus.

Steve Martin, Jack Black and Owen Wilson are at a crossroads — one is experiencing a mid-life crisis, another a late-life crisis, and the third, a far from ordinary no-life crisis. From David Frankel, the director of The Devil Wears Prada and Marley & Me, comes a sophisticated comedy about three friendly rivals who, tired of being ruled by obligations and responsibilities, dedicate a year of their lives to following their dreams. Their big year takes them on a cross-country journey of wild and life-changing adventures.

Bazinga: Es wird mal wieder Zeit für einen Blick zurück auf die Filmstarts die es irgendwie nicht zum Langreview geschafft haben. Diesmal dabei: Arietty – Die wundersame Welt der Borger +++ The Trip +++ Der Mandant +++ Kung Fu Panda 2 +++ Gregs Tagebuch 2: Gibt’s Probleme? +++ 13 Assassins

Arietty – Die wundersame Welt der Borger (借りぐらしのアリエッティ) – Japan 2010
★★★½☆

Die junge Borgerin Arietty und ihre Familie leben, als zwergenhafte Wesen, in einem Landhaus, im Glauben die letzten ihrer Art zu sein. Immer in Angst vor Entdeckung, verändert sich alles für sie, als sich Arietty mit einem kranken Menschenjungen anfreundet.

Als Ghibli-Gelegenheitsgucker, der den Hype nie so ganz verstanden hat, war der Film für mich insgesamt durchaus eine positive Überraschung, in dem Sinne, das die Handlung sich eher erdgebunden gab und weder Geistwesen noch mythologisches Geschwurbel die Oberhand gewannen.

Die Borger-Story ist simpel genug, überrascht hauptsächlich durch das bleierne Erzähltempe in dem das wenige was tatsächlich passiert sich entwickelt. Eine depressive Grundstimmung prägt das Geschehen, die im Kontrast zur Schönheit der Natur steht in der das ganze angesiedelt ist. Wie zu erwarten eher simpel und unaufwendig animiert, mit dem gewohnten Charakterdesign, besitzen die Figuren und Tiere doch eine gewisse Knuffigkeit, die sie sympathisch macht. Trotz allem braucht es Geduld und Muße sich auf diese Borger-Version, die soviel behäbiger und lethargischer wirkt als die Hollywood-Adaption aus den 90ern, wirklich zu goutieren. Zuwenig steht auf dem Spiel um wirklich mitzuzittern und außer Arietty spielen die anderen Borger auch keine wirkliche Rolle die der Rede wert wäre – das ich mich frage welche Zielgruppe der Film tatsächlich im Auge hatte, außer den Ghibli-Fans die sich eh alles des Studios ansehen. Für Kinder dürfte zu wenig passieren und die morbide Grundstimmung schwer nachzuvollziehen sein und erwachsene Zuschauer bleiben von der Story und der technischen Umsetzung dann doch etwas unterfordert…

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Letzte Woche fanden die Junkets zu Kung Fu Panda 2 statt. Und auch wenn der Film eher so meh ist, also kein Ausfall aber auch keine Offenbarung, war es doch ganz lustig sich mal mit den ganzen Sprechern zu unterhalten. Von Ralf Schmitz (extrem aufgedreht und sympathisch) über Bettina Zimmerman (die Tigres spricht und so knuffig plauderig drauf, war das die PR-Leute uns mehrfach an das Gesprächslimit erinnern mussten), über eine eine recht einsilbige Cosma Shiva Hagen und einen freundlichen Hape, der allerdings aus Hygienegründen den Händedruck verweigerte (was man ihm angesichts einiger Kollegen aber vielleicht auch nicht übel nehmen mag) bis zu Jack Black, der genauso unterhaltsam und unprätentiös war, wie man ihn sich erhofft. Einer der wenigen Leute übrigens, den ich auch seine ganzen Schrottfilme verzeihe. Immerhin ist er die lautere Hälfte von Tenacious D!


[via: moviepilot]

Hier zwei aktuelle Starts der vergangenen Woche: Tucker and Dale vs. Evil +++ Gullivers Reisen

Tucker and Dale vs. Evil – Kanada 2010
★★★★☆

Die Hillbillys Tucker (Alan Tudyk) und Dale (Tyler Labine) werden von urlaubenden Teenagern versehntlich für mörderische Psychopathen gehalten. Ehe sie das Missverständnis aufklären können, sind auch schon die ersten Leichen zu beklagen…

Tucker & Dale dürfte wohl der erste originelle Backwood-Slasher der vergangenen 20 Jahre sein. So simpel die Prämisse ist, die übliche Konstellation von Teenies gegen Hinterwäldler umzudrehen, so genial und konsequent wurde sie hier umgesetzt.

Das es nicht einfach ist aus einer ironischen Idee auch einen gelungenen Film zu machen bewies die Slasher-Satire “Behind the Mask” ja vor einer Weile, die nach einem spassigen Auftakt dann leider doch in gewohnte Bahnen verfiel. Regisseur Eli Craig setzt in seinem Film vor allem auf seine sympathischen Hauptdarsteller, denn ohne Alan Tudyks Tucker und dem gutmütig bärigen Dale, gespielt vom kanadischen Komiker Tyler Labine, würde sich der Gag wohl bald totlaufen. Natürlich sind sie witzige Figuren, aber nie lächerliche Idioten. Man fühlt mit ihnen und deswegen funktioniert der Film.

Das die Story aber nach einem etwas behäbigen Auftakt dann sehr schnell an Fahrt gewinnt und über die komplette Länge unterhält, liegt an den knuffigen Figuren und dem gekonnten Spiel mit gängigen Backwood-Situationen. Über weite Strecken bietet Tucker & Dale vs. Evil quasi zwei Filme in einem: Die Sichtweise der liebenswerten Hinterwäldler die völlig entsetzt sind, das um sie herum durch dumme Zufälle ständig Teenies sterben und die Sicht der Teenager, aus der Tucker & Dale zwei gemeingefährliche Hillbilly-Psychos sind, die mit ihnen ihre perversen Gelüste ausleben wollen. Das ist zum Teil zwar ganz schön konstruiert, aber dennoch witzig anzusehen und macht einfach eine Menge Spaß.

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(Youtube Direktjackblack, via /Film)

Jack Black als Gulliver in Lilliput. Must Watch. Wird zwar sehr wahrscheinlich nicht mehr als eine nette Mainstreamkomödie, aber ich wiederhole mich: Jack Black als Gulliver in Lilliput. Must Watch.

In a contemporary re–imagining of the classic tale, Jack Black stars as Gulliver, a big–talking mailroom clerk who, after he’s mistakenly assigned a travel piece on the Bermuda Triangle, suddenly finds himself a giant among men when he washes ashore on the hidden island of Lilliput, home to a population of very tiny people. At first enslaved by the diminutive and industrious Liliputians, and later declared their hero, Gulliver comes to learn that it’s how big you are on the inside that counts.

Zeit für Filmreviews im Schnelldurchlauf. Die wichtigsten Recent Guckis aus der Kino & DVD-Welt, mit leichtem Fokus auf Horrorfilme, da wir ja bald schon wieder Halloween haben.

Heute dabei: Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 +++ Die fast vergessene Welt +++ Year One +++ Dead Snow +++ Pig Hunt +++ FAQ about Time Travel +++ Infestation +++ Is anybody there? +++ Scooby Doo & Das Abenteuer beginnt

Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 – USA 2009
★★½☆☆

John Travolte entführt die U-Bahn 123 in New York. Denzel Washington gerät als Stellwerk-Leiter unvermittelt in die Rolle des Verhandlungsführers. Remake von “Stoppt die Todesfahrt der Pelham 1-2-3″.

Es hätte viel schlimmer kommen können. Gemessen an anderen Remakes ist Tony Scotts Pelham-Riff in der Tat noch ganz passabel. Sein einziges Problem ist, dass es eigentlich keinen einzigen Grund gibt, warum dieser Film gemacht wurde, hat er doch weder dem Original noch dem Genre irgendetwas hinzuzufügen. Die kühle, schwarzhumorige Smartness des Originals ist dem typischen Wush-Wush-MTV-Stil gewichen, Tony Scott fürchtet das Kammerspiel das der Prämisse zugrunde liegt und flüchtet sich immer wieder in Kameraspielereien und sinnlose N.Y.-Aufnahmen.

Die Hauptrollen sind solide, Denzel ist besser als erwartet auch wenn er zu keiner Sekunde an den knarzigen Charme von Matthau herranreicht. Travolta fährt mal wieder seinen Bad-Guy-Schtick den er schon dutzendfach zuvor abgespult hat. Statt des eiskalten, sarkastischen Gentleman-Gangsters haben wir wieder mal den coolen Sprücheklopfer. Die Story folgt weitgehend dem Original, nur mit weniger Stil und modischen Plotfluffs, wie Webcam-Chats, Börsenspekulationen und blutigen Ballereien. Zum Plot oder zur Spannung tragen diese Äusserlichkeiten nicht bei, wirken sie doch wie die verzweifelte Verteidigung David Goyers, als Beweis dafür das er irgendeine kreative Eigenleistung erbracht hat.

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Auch nach der Obamamania und den zaghaften Zeichen des Umschwungs, sieht es mit der Stimmung in den USA immer noch eher konservativ aus. 8 Jahre Bushregierung und christlich-kosnervativer-Backlash haben in dem traditionell eher konservativen Land tiefe Spuren hinterlassen.

Deutlichstes Anzeichen war der Erfolg der umstrittenen Proposition 8, kurz Prop8, in Kalifornien, die dauerhaft die Homo-Ehe verbieten und Ehe als Bund von Mann und Frau festschreiben soll. Die mit über 30Mio hochbudgetierte Volksentscheids-Kampagne hatte Erfolg und die GBLT (Gay,Bi,Lesbian,Transgender) – Interessenvertreter gingen erwartungsgemäß auf die Barrikaden. Ein erbitterter Streit, der jedoch nicht nur mit juristischen Mitteln und politischem Diskurs geführt wird.

Für Prop 8 – The Musical haben sich die Muisicalprofis Marc Shaiman (u.a. Hairspray und South Park – Der Film und der Regisseur Adam Shankman zusammengetan und viele ihrer Freunde mobilisert.

Im Stile einer Schulaufführung wird mit eingängiger Musik die Geschichte um Prop 8 ironisch nacherzählt. Dabei sind nicht nur Hollywood-Größen wie Jack Black und John C. Reilly sondern auch einige der bekannten offen schwulen und lesbischen Protagonisten der Branche: Neil Patrick Harris – hierzulande vor allem durch die Serien Doogie Howser, How I met your mother und Starship Troopers bekannt oder die erfolgreiche Stand-Up-Comedian Margaret Cho. Bestes Argument gegen Homophobie ist am Ende jedoch keine moralische Belehrung, sondern ein Ur-Amerikanisches: Mit Schwulen lässt sich Geld machen und die Prop 8 schadet der Wirtschaft.

Hier also jetzt in voller Länge: Prop 8 – The Musical

See more Jack Black videos at Funny or Die

[via /Film]


(Youtube Direktjackblack, via, danke Inishmore)

Wenn heute Abend die MTV Movie Awards über den Bildschirm flimmern, wird man unter anderem dieses Video mit Ben Stiller, seinem Neffen Carl, Robert Downey Jr. und Jack Black sehen und wenn ich heute nochmal aufhöre zu lachen, kann ich vielleicht tatsächlich um 20 Uhr den Fernseher anschalten…

“I’ll be Bill Murray and you’ll be everyone else.”


Originaltitel: Be kind – rewind
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Michel Gondry
Darsteller: Jack Black, Mos Def, Danny Glover, Mia Farrow

★★★★☆ Nilzenburger
★★½☆☆ Batzman

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Jerry (Jack Black) lebt neben einem Elekrtrizitätswerk in einem Wohnwagen. Mike (Mos Def), sein bester Freund, lebt und arbeitet auf der anderen Strassenseite in einer Videothek. Ein kleine, oldschoolige VHS-Videothek. Sein Boss, Mr. Elroy Fletcher (Danny Glover), fährt weg und überlässt Mike zum ersten Mal allein den Laden. Was Fletcher verschweigt: Das städtische Bauamt will sein ganzes Haus abreissen und da einen Block neue Wohnungen hinbauen. Die natürlich zum kotzen modern gewollt aussehen. Fletcher darf nur bleiben, wenn er notwendige Reperaturen an seinem Haus vornimmt. Das kostet einen Batzen Geld. Somit ist Fletcher gezwungen, seine Videothek zu modernisieren und er fährt in die grosse Stadt um anhand einer grossen Ketten-Videothek zu beobachten, was solch einen erfolgreichen Laden ausmacht.

Von alldem ahnen Mike und Jerry nichts. Mike will einfach so gut wie möglich die Videothek führen und Jerry hat einen Plan, wie er das E-Werk lahmlegen will, weil er der Überzeugung ist, das die Mikrowellen aussenden, die das Gehirn beeinflussen sollen. Eines Nachts macht er sich mit Mike auf den Weg, das Kraftwerk auszuschalten, aber Mike kneift im letzten Moment und Jerry versucht sein Glück allein, was in einem ziemlichen Unglück mündet..

Am nächsten Tag ist Jerry nicht mehr derselbe. Ihm ist schlecht, er zieht Metall magisch an und er steht ziemlich neben der Spur. In der Videothek sortiert er alle Bänder neu. Einen Tag später: Die Kunden bringen erbost ihre Tapes zurück, weil sie alle leer seien. Und da geht Mike ein Licht auf: Jerry ist durch den Zwischenfall magnetisiert worden und hat beim sortieren alle Bänder gelöscht! Am Abend kommt Ms. Falewicz (Mia Farrow) im Laden vorbei, weil Mr. Fletcher sie bat nach dem Rechten zu sehen. Sie sieht absolutes Chaos und der Film, den sie sehen will, ist auch nicht da. Nun ist guter Rat teuer. Mike und Jerry brauchen einen Plan um Falewicz zu beruhigen, die dann wiederum Fletcher beruhigen soll. Und aus der Not entsteht dann der rettende Gedanke: Sie drehen den Film einfach nach! Wenn sie weit genug von der Kamera wegbleiben, merkt Falewicz wohl kaum, das sie selber spielen. Ihr Plan geht auf. Dadurch angespornt drehen sie alle Filme nach, die sich die Leute ausleihen wollen und werden somit bald zum Talk of the town. Dabei benutzen sie einen alten VHS-Camcorder und schneiden sozusagen on tape. In der Kamera, direkt. Und die bespielte VHS ist dann auch die gleiche, die in den Verleih geht. Das Geschäft boomt, die Leute lieben diese Coverversionen und stehen Schlange um ihren Lieblingsfilm in der kompakten Mike und Jerry – 20 Minuten Version zu sehen. Ist das Haus damit schon gerettet? Nicht wenn es nach der Filmindustrie geht…

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Erwähnte ich, dass der Mangel an Jack Black Inhalt mich ein wenig kirre macht? Und wieso habe ich noch keinen JBlog (versteht ihr? “Jack Black Blog”… Habe ich mir gerade selber ausgedacht. Jack Black… Blog… JBlog… Ah, vergesst es.) aufgemacht?

Wieauchimmer – hier der Trailer zu Kung Fu Panda, with the master himself: Lightning Fist Black


DirektBlackPanda

"Kretsche to the rescue!"

Originaltitel: King Kong
Herstellungsland: Neuseeland / USA 2005
Regie: Peter Jackson
Darsteller: Naomi Watts, Jack Black, Adrien Brody, Andy Serkis, Jamie Bell

King Kong
★★★☆☆

Zur Beachtung: Review enthält Spoiler

Für die drei Leute die die letzten 100 Jahre in einem Erdloch verbracht haben:
30er Jahre, Depression. Der abgewrackte Regisseur Denham (Jack Black) unternimmt mit seinem Minimalfilmteam und zwei Schauspielern eine Reise auf einem Seelenverkäufer um ein mythisches Eiland als Kulisse für sein nächsten Streifen zu entdecken. Das Eiland ist zwar unentdeckt, aber nicht unbewohnt. Eine Horde schlechtgelaunter Stabhochsprung-Neger greift sie an und verschleppt die Hauptdarstellerin um sie nach Landessitte zu opfern.
Statt gefressen zu werden freundet sich die Gute aber mit dem Riesenaffen an, dem sie eigentlich geöpfert werden soll. Kong schüttelt sie zwar stundenlang wie ein ein Pennäler der eine unzüchtige Geste macht, lässt sich dann aber von ihren Jonglierkünsten besänftigen. Ein Traumpaar!
Dummerweise beschließt die Filmcrew den Affen einzufangen, was ihr nach einigen Umstänlichkeiten auch gelingt. Der Affe wird als Attraktion nach New York verschleppt, rastet bei seiner Premierenvorführung aus, legt weite Teile Manhattens in Klump und lässt sich nach einem romantischen Zwischenspiel mit Naomi Watts vom Empire State Building schießen.

Selten hat mich ein Film in diesem Jahr so zwigespalten zurückgelassen, wie King Kong. Das Peter Jackson seine Probleme hat sich von Material zu trennen, ist seit dem zweiten Teil von LOTR bekannt und wurde in den zwölf Enden von Return of the King nocheinmal eindrucksvoll bestätigt. Vielleicht hat er auch etwas falsch verstanden, als die Produzenten sagten "Peter wir wollen diesmal etwas weniger von dir…" und fing deswegen seine Radikaldiät an, statt das Drehbuch noch etwas zu trimmen.
King Kong ist zu lang. Das Original, dem Storytechnisch wenig hinzugefügt wird brachte es auf rund 90 Minuten, die Neuverfilmung läuft locker mal doppelt so lange, ohne das wirklich mehr passiert.

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