Ein erstes Highlight und das ausgerechnet im ausgelagerten Kinder- und Jugendfestival “Generation”. “Joven y Alocada” ist men jetziger Festivalfavorit. Ausserdem noch “Young Adult”, der neue von Jason Reitman und Diablo Cody (“Juno”) gesehen, der ja jetzt auch anläuft. Leider kein Festivalfavorit. Leider gar kein Favorit:
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Und hier, als Bonus, noch der Trailer zu “Joven y Alocada”, damit ihr euch einen Eindruck vom bislang besten Berlinale-Film 2012 machen könnt:
- Nilz N Burger •
- Februar 14th, 2012 •
- 4 Kommentare
- Schlagwörter: Berlinale, Jason Reitman, Joven y Alocada, Young Adult
-”Never get behind old people. Their bodies are littered with hidden metal and they never seem to appreciate how little time they have left. Bingo, Asians. They pack light, travel efficiently, and they have a thing for slip on shoes. Gotta love ‘em.”
-”That’s racist.”
-”I’m like my mother, I stereotype. It’s faster.”
Originaltitel: Up in the Air
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Jason Reitman
Drehbuch: Jason Reitman & Sheldon Turner
Darsteller: Vera Farmiga, George Clooney, Jason Bateman, Anna Kendrick, Melanie Lynskey, Danny McBride





Ryan Bingham (Clooney) ist ein rastloser Geselle. Sein Leben besteht aus Flügen und Reisen und Rauswürfen. Er arbeitet für eine Firma, die sich als Kündigungs-Manager verstehen. Er wird gerufen, wenn die Chefs der Firma nicht wissen, wie sie sich ihrer Angestellten stilvoll und human entledigen sollen.
Wenn er gerade niemanden feuert, hält er Motivationsvorträge darüber, das es sich leichter lebt, wenn man sich an nichts bindet und träumt davon endlich die zehn Millionmarke seiner Vielflieger-Meilen zu knacken – etwas das bisher nur 9 Menschen geschafft haben. Sein sorgsam organisiertes Leben gerät durcheinander, als er die selbstbewusste Karrierefrau Alex (Vera Farmiga) kennenlernt und bald darauf eine junge Kollegin (Anna Kendrick) versucht Ryans Firma effizienter zu gestalten und alle herum jettenden Mitarbeiter zukünftig per Videocall aus der Zentrale arbeiten zu lassen.
Es fällt schwer Jason Reitman-Filme nicht irgendwie zu mögen. Sie sind so fluffig, süffig und von einer baiserartigen Leichtigkeit, die es schwer macht ihnen etwas übel zu nehmen. Zudem geben sie sich regelmäßig den Anschein irgendwie doch ein wichtiges Thema zu umkreisen. Bei “Thank you for smoking” war es die dubiose Welt der Spin-Doctors, bei “Juno” ging es um Teenie-Schwangerschaften und “Up in the Air” scheint oberflächlich von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu handeln. Authentische semidokumentarische Interviews mit tatsächlich gefeuerten Menschen, die wie die Couple-Testimonials aus “Harry und Sally” in den Film gestreut sind, vermitteln den Eindruck: We care, we feel for you.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 4th, 2010 •
- 24 Kommentare
- Schlagwörter: Awards, George Clooney, Jason Reitman, Review








































