szmtag

Endlich gibt es mehr zum nachweislich lustigsten Film des Jahres zu sehen:

The comedy This Is The End follows six friends trapped in a house after a series of strange and catastrophic events devastate Los Angeles. As the world unravels outside, dwindling supplies and cabin fever threaten to tear apart the friendships inside. Eventually, they are forced to leave the house, facing their fate and the true meaning of friendship and redemption.

Die Geschichte klingt so schon großartig. Ersetzt man “six friends” durch die Namen James Franco, Seth Rogan, Jay Baruchel, Danny McBride, Jonah Hill und Craig Robinson und lässt dabei nicht aus, dass sie alle sich selbst spielen, dann weiß man: Das wird ein Fest!


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via Coming Soon

Wie habe ich eigentlich die letzten zwei Wochen ohne diesen Trailer überlegen können? Was meine Highlights für das Jahr 2013 sind? Es sind einige gute Filme auf die ich mich freue. Aber ganz weit vorne, mit viel Abstand zum Rest, ist dieser Film.

Die Geschichte in Kürze:
James Franco, Seth Rogan, Jay Baruchel, Danny McBride, Jonah Hill und Craig Robinson versuchen rauszukriegen was mit ihren Freunden Michael Cera, David Krumholtz, Jason Segel und eigentlich der ganzen Welt passiert ist. Da geht nämlich einiges den Bach runter.


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Bam.

Und weiter gehts mit ein paar aktuellen Reviews. Diesmal dabei: Duell der Magier +++ Männertrip +++ Humpday +++ Beilight – Biss zum Abendbrot +++

Duell der Magier (The Sorcerers Apprentice) – USA 2010
★★★☆☆

Der nerdige Dave stolpert unversehens in eine Anstellung als Zauberlehrling. Unter Führung von Nicolas Cage muss er lernen, das Böse zu bekämpfen. Gar nicht so einfach, wenn man nebenbei noch versucht ein normales Leben zu führen.

Was Jon Turteltaub hier abliefert ist solides Actionkino für Kids, mit einer durchaus sympathischen Besetzung. Nicolas Cage und Alfred Molina haben Spaß mit ihren Rollen als Zauber-Antagonisten. Jay Baruchel ist als Held nicht nur dank der quäligen Stimme etwas anstrengend sondern vielleicht doch eine Spur zu linkisch um wirklich zur Identifikation einzuladen, funktioniert aber dennoch als freundlich-linkischer Trollo ganz passabel.

Wenn man 12 ist, sollte man den Film lieben, weil er kindliche Allmachtsphantasien und Slapstick-Humor auf harmlose Weise verbindet. Ein paar Gags für die Älteren, wie die Chris Angel-Parodie und hübsch getrickste Actionszenen (die Spiegeltricks sind nicht neu, aber erstaunlich nett umgesetzt) sowie das durchgängige Tempo trösten darüber hinweg, das der Film letztlich eine recht banale und nicht übermässig originelle Story erzählt. Die obligatorische Besenszene ist dabei noch das ungeschickteste, sie ist Zeugnis dafür, dass man der Goethe-Vorlage (oder doch nur dem Fantasia-Clip?) irgendwie Tribut zollen musste. Etwas reingepropft wirken auch die Frauenfiguren, denn weder Baruchels Love-Interest noch Monica Belluci (die wahrscheinlich mit einem Drehtag ausgekommen sein dürfte), sind wirklich wichtig.

Was irgendwie auf den ganzen Film zutrifft, aber das ist nicht zwingend negativ. “Duell der Magier” versucht nie einen hehl daraus zu machen, dass er lediglich patente Unterhaltung für Kids liefern will und inhaltlich nie die Grenzen zur Dunkelheit übertreten mag, die die Harry Potter-Filme so spannend machen. Hier geht es um Effekte und coole Fights und den Traum eines jeden spackeligen Jungen einmal zaubern zu können. Das er das schafft ohne die Intelligenz völlig zu verhöhnen ist heutzutage nicht selbstverständlich und sichert dem Film zumindest einen verdienten Platz im Nachmittagsprogramm.

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