Dumb2

Ein kleiner Vorgeschmack auf die zwei gealterten Dummköpfe Lloyd Christmas (Jim Carrey) und Harry Dunne (Jeff Daniels), die 20 Jahre nach Dumb and Dumber wieder gemeinsam vor der Kamera stehen. Die Farrelly-Brüder führen natürlich Regie, wann genau Dumb and Dumber To in die Kinos kommt, steht noch nicht fest. Das Photo postete Jeff Daniels auf seiner twitter-Seite, ein weiteres gibt es hier zu sehen. Laut IMDb spielt Kathleen Turner ebenfalls eine Rolle im Sequel!

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Nachdem ich den Trailer gesehen habe, dachte ich, dass die Vorfreude kaum noch größer sein könnte. Die Character Poster haben es mal eben abgerundet!

After Kick Ass’ (Aaron Taylor-Johnson) insane bravery inspires a new wave of self-made masked crusaders, led by the badass Colonel Stars and Stripes (Jim Carrey), our hero joins them on patrol. When these amateur superheroes are hunted down by Red Mist (Christopher Mintz-Plasse), reborn as The Mother Fucker, only the blade-wielding Hit Girl (Chloe Moretz) can prevent their annihilation. Donalid Faison, John Leguizamo, Morris Chestnut and more also star in Kick Ass 2, the comic book sequel based on the series by Mark Millar.

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Vorgestern hatte ich die Meldung noch gelesen und überlegt, ob ich sie als Aprilscherz hier veröffentliche. Aber nach 2-3 Sekunden dachte ich: “Meh. Viel zu offensichtlich.”

Da habe ich mich wohl vertan: Sie meinen es ernst!

Today, at the junket for he and his brother’s latest, The Three Stooges, Peter Farrelly says that not only is Dumb and Dumber 2 coming, it’s set to begin production later this year.
“We’re getting set to shoot ‘Dumb and Dumber 2′ in September,” he says. “It’s the first sequel we’ve ever done and we’ve got Jim Carrey and Jeff Daniels back.”
“We did not do ‘Dumb and Dumberer,’” he continues. “That was a studio thing. So we’ve always wanted to do a sequel and finally Jim called up. Jeff always wanted to do it. We always wanted to do it. Jim was busy, but he called and said, ‘We’ve got to do this thing again.’ He had just watched ‘Dumb and Dumber’ and he said, ‘This is the perfect sequel. Let’s do it.’”

Die Produktion wird schon im Dezember beginnen und ich fühle mich gerade etwas verwirrt. 1994 war Dumm und Dümmer der witzigste Film, den ich je gesehen hatte. Schon zwei Jahre später hatte die Lustigkeitshalbwertszeit zugeschlagen und ich lachte nur halb so hart. Nach dem sechsten Mal kicherte ich nur noch sporadisch und inzwischen habe ich Angst den Film zu schauen und mich zu schämen.

Auf der anderen Seite: Whoo!!!

via Coming Soon


MeisterPopperDirekt / via

Trailer zu “Mr. Popper’s Penguins”, einer auf einem Kinderbuch basierenden Familienkomödie mit Jim Carrey. Also diese Pinguine kriegen mich ja mal sowas von. Ich find’s süß. Und Angela Lansburry spielt mit!

Aber man kann doch nicht mehr ernsthaft Vanilla Ice in einem Trailer spielen, was sitzen da nur für Leute in den Marketing-Abteilungen der Fox?

The Conman who wouldn’t go straight.

Originaltitel: I Love You Phillip Morris
Herstellungsland: USA/F 2009
Regie: Glenn Ficarra, John Requa
Darsteller: Jim Carrey, Ewan McGregor, Leslie Mann, Rodrigo Santoro, Jessica Heap, Marc Macaulay, David Jensen, Dameon Clarke, Antoni Corone, Griff Furst
★★★★☆ Jet Strajker
★★★½☆ Batzman

Eine wahre Geschichte, zumindest so weit es das Kino zulässt: Steven Russell (Jim Carrey) ist der All-American-Dad, er hat einen guten Job, eine Frau, ein Kind und auch ein schönes Haus. Das alles hakt dieser Film jedoch schon mit der Titelsequenz ab, um dem sorgenfreien Leben des Steven Russell zügig ein Ende zu bereiten. Mit einem Autounfall – man denke an John Waters’ “A Dirty Shame” – kommt dem Lebemann eine einschneidende Erkenntnis: Er ist schwul. Und damit nicht gemacht für sonntägliche Kirchengänge und kuscheligen Ehe-Sex. Jetzt sehen wir Steven ganz schnell ganz anders: In neuesten Designer-Klamotten und mit markigen Kerlen an seiner Seite. Das ist der Moment, an dem viele Besucher die Sneak Previews hierzulande auch angesichts durchaus etwas expliziterer Szenen schlagartig verließen. So kann man es zumindest immer wieder vernehmen.

Weil der Lebenswandel jedoch seine kostspieligen Schattenseiten hat, entschließt sich Steven zu eher unkonventionellen Methoden der Geldbeschaffung. Um sich und seinem neuen Freund finanziellen Wohlstand zu garantieren, betrügt er Versicherungen – und landet damit zügig im Gefängnis. Dort lernt er Phillip Morris (Ewan McGregor) kennen und lieben, und dort beginnt der Film seine eigentliche (Liebes)Geschichte zu erzählen. Was Steven hingegen an Lügen, Diebstählen und Trickbetrügereien auffährt, um diese Liebe halten und in die Freiheit verlagern zu können, das sprengt jeglichen Rahmen.

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Conan O’Brien und Jim Carrey bei einem Liveauftritt im Gibson Amphi Theatre. Conan ist ja seit seinem Abgang bei der Tonight Show mit seiner Live-Show “Legally Prohibited From Being Funny On Television Tour”" unterwegs und Carrey hat ihn schon des öfeteren dabei unterstützt.

Jim Carrey – der ja ab morgen als verliebte Trickbetrüger-Schwuppe in “I love you Phillip Morris” zu sehen ist – gibt Kick-Ass, während der bärtige-zauselige O’Brien ins Kostüm des Stählernen geschlüpft ist. Zusammen singen sie “Superman: It’s not easy to Kick-Ass” Vorsicht: Sehr wacklige Cam-Qualität, aber dennoch sooo weird.


(Youtube DirektKick

Nach dem Klick gibts noch ein anderes Video aus der Show.

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Direktlink

Tragikomödie mit Jim Carrey, Ewan McGregor und Leslie Mann. Die Frisur von Carrey ist schon mal lustig. Und, das muss mal gesagt sein: McGregor sieht einfach so verdammt gut aus.

Batzman meint: Gerüchten zufolge haben die deutschen Kinobetreiber den Film auf der Filmmesse in München ja sehr skeptisch beurteilt. Weil: “Wir haben ja soviel homophobes Publikum, da könnte es abschreckend wirken, wenn wir den spielen oder den Trailer zeigen.”

Grund genug nochmal einen zweiten, etwas deutlicheren Trailer zu ergänzen:


(Youtube Direkt

Als bekennender Jim Carrey Fan habe ich mich gerade dezent gefreut, als ich bei Empire das Poster zu Robert Zemeckis 3D-Version der Weihnachtsgeschichte fand:

ebernezer-scrooge

Carrey spielt nicht nur meinen Zweitlieblingsweihnachtsmuffel (nach dem Grinch), sondern natürlich auch gleich alle drei Geister, die Scrooge Weihnachten nahe bringen.

In diesem Sinne,
“If I could work my will, every idiot who goes about with ‘Merry Christmas’ on his lips, should be boiled with his own pudding, and buried with a stake of holly through his heart. He should!”

“Sand wird überschätzt…”

Eternal Sunshine

Originaltitel: Eternal Sunshine of the Spotless Mind
Herstellungsland: USA 2004
Regie: Michel Gondry
Darsteller: Jim Carrey, Kate Winslet, Kirsten Dunst, Tom Wilkinson, Elijah Wood
★★★☆☆

Bisweilen hat man dieses Gefühl, das jemand einem einen Witz erzählt, von dem man genau weiß wie er ausgeht. Das mag in Ordnung sein, wenn es ein guter Witz ist. Problematisch wird es wenn der Witz 108 Minuten geht.

Ein ähnliches Gefühl beschlich mich nach 20 Minuten in “Eternal sunshine…” – man weiß wohin die Reise geht, darf aber keine Abkürzung nehmen.

Dabei ist die Grundidee eine sehr schöne, die zumindest eine solide 30min Twilight Zone-Folge abgegeben hätte: Was wäre, wenn man unliebsame, schmerzliche Erinnerungen einfach aus dem Gedächnis tilgen kann um unbelastet sein Leben weiter zu führen. Eines der einprägsamsten Bilder des Films ist denn auch der Moment in dem die männliche Hauptrolle (Held wäre für diesen Langweiler zuviel gesagt), eine Karte erhält auf dem steht, das ihn seine Freundin aus dem Gedächnis löschen ließ und er sie bitte nicht mehr dran erinnern soll.

Was für Möglichkeiten einer Geschichte. Wie satirisch und pointiert hätte man sezieren können, ob es tatsächlich wünschenswert ist selektiv Erinnerungen zu löschen. Leider entschließt sich der Film dazu eine handelsübliche Liebesgeschichte zu erzählen. Und das in einem Tempo und einer Bildsprache, die Eric Rohmer-Filme als gewagte, hyperkinetische Popkultur erscheinen lassen.

Bar jeden Humors stolpern die Figuren durch den Film. Alles ist in fahlen Tönen gehalten, was per se kein Negativum ist, in Zusammenspiel mit der elegischen Erzählweise und der freudlosen Handlung sehr ermüdet.

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