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SuperDirekt

Den Bootleg-Trailer zum neuen Film von J.J. Abrams hatte René hier bereits verlinkt und kommentiert. Nun gibt es den Trailer auch in hübsch. Fazit: Spielberg-Einfluss unverkennbar, der Zugeffekt unglaublich mies.


(Youtube Direktsuper8, via Danke Nils!)

Seit ein paar Tagen geistert JJ Abrams neues Projekt „Super 8“ durch die Blogs. Zunächst wurde spekuliert, es handele sich um ein Sequel oder Prequel von Cloverfield, das wurde dann wieder dementiert – mir war das alles zu gerüchtig und diffus, weshalb ich nichts dazu geschrieben hatte. Jetzt ist der erste „Trailer“ geleakt, der gestern vor Iron Man 2 lief.

Mir geht die Abramsche Viralmaschine ja jetzt schon auf den Sack, Twitchfilm bringt das ganz gut auf den Punkt:

We’re running a trailer for a secret new movie in front of Iron Man 2 but we can’t tell you anything about it because it’s a secret. You hear me? It’s a SECRET! JJ Abrams made a NEW, SECRET MOVIE that we CAN’T TELL YOU ANYTHING ABOUT! So don’t even ask. It’s called Super 8. Tell your friends.

Predictably the interweb has been all abuzz with speculation that this is some sort of Cloverfield prequel or sequel – speculation Abrams denies, incidentally – as this non-news spirals all over the place. And I think that’s the bit that bugs me. The lack of news has itself become the news, a fact that the producers and PR people are very cynically – and expertly – playing on. Me, I just figure that if your movie is any good you should just go ahead and show me part of it and then I’ll get excited about what actually exists instead of what doesn’t.

Alles, was man nicht wissen muss, steht wie immer auf Slashfilm, das wichtigste Bit ist wohl dieses hier: „The trailer was shot independently of the film a month ago, and the special effects were done under the cover of Abrams new NBC series Undercovers“. Es handelt sich also gar nichtmal um einen richtigen Trailer, sondern lediglich um ein Stück Film, der als Buzzmachine funktioniert. Über den Film wissen wir also bislang immer noch nur, dass es eine Spielberg/Abrams-Kooperation ist und der Arbeitstitel „Super 8“ lautet, and that’s about it. Fuck you very much.

Jetzt, da sich Lost nach sechs Staffeln im Mai dem Ende zuneigt, da fange ich grade an, die Serie zu schauen. Ich habe schon ein paar Folgen gesehen und fand Lost schon immer eher meh (und ich liebe es, über Lost zu lästern), aber: Irgendwas muss ja dran sein, wenn mir jeder erzählt, wie toll das alles sein soll. Also schau ich mir die Serie demnächst an, am Stück, jede einzelne Folge.

Und wahrscheinlich steckt dieser lange Artikel auf Wired voller Spoiler, weshalb ich ihn selbst nicht gelesen habe… aber ich kann ihn ja verlinken: As Lost Ends, Creators Explain How They Did It, What’s Going On. (Und wenn ich diesen Quatsch mit Faith und Deeper Mysteries schon lese, erinnere ich mich wieder, warum ich Lost totally lost finde. Aber ich schau’s mir an, versprochen!)

The series endured thanks to the power of faith (coincidentally, a theme of the show) and a more modern expression of devotion — fandom. More to the point, faith in fandom: Lost’s producers never stopped trusting their viewers’ intelligence. Pressed for answers (which, let’s be frank, they probably didn’t have), the high priests of Lost instead delivered deeper mysteries. Queried about the flashbacks, they responded by flashing forward and even sideways into a parallel world. They sowed the Web with the show’s sprawling mythology. They borrowed liberally and respectfully from science fiction and comic books. They understood that Lost, like God, would live in the cloud, kept alive by the theorizing and communing of its acolytes.

When Lost leaves the airwaves on May 23, its creators have pledged never to speak of it again. It’s for the best. That’s why we’re stopping time here and making that fidgety, spatiotemporally promiscuous island sit still long enough for us to plumb and pay tribute to its mysteries. Once more into the hatch!

Den Beitrag „Lost – The Explanation of everything“ weiterlesen…

Bald ist es soweit: Die letzte Staffel von LOST beginnt nächste Woche und ich muss sagen, dass ich dermaßen gespannt bin, wie man in einer einzigen Staffel alle noch offenen Fragen auflösen will. Und doch freue ich mich gerade wie Bolle!

So, damit die Wartezeit etwas verkürzt wird, haben wir hier noch den Absturz von Flight 815 im wirklich sehr gelungenen 24-Stil:


815 Absturz bei Youtube

via


(Youtube Direktchess, via Electru)

Ich kann mit Lost nix anfangen, weil Lost lost ist, weshalb ich auch nicht sagen kann, ob dieses Schach-Gott-Ding in diesem Promo für die letzte Staffel irgendein Spoiler ist oder einfach nur weiterer Lost-Mumpitz ist. Ich wollte es aber der Vollständigkeit halber für die lost Lost-Fans hier auch posten. Lost lost lost lost Lost!


(Youtube Direktlost, Danke AgentSmith!)

Agent Schmidt hat uns den Link zu einer Lost-Behind-the-scenes Webisode-Serie der British Academy of Film and Television Arts geschickt und auch wenn ich mit der Serie immer noch nix anfangen kann: Nach einer kurzen Sichtung der Videos scheinen die mir für den durchschnittlichen Lost-Fan doch recht brauchbar zu sein. Ich versteh’ zwar nicht warum, ich bin ja aber auch nich lost. Oben Teil 1, die ganze Playlist gibt’s bei der BAFTA, Snip:

As Lost enters its sixth and final series, BAFTA explores the secrets behind the show’s success.

Presenter Andrew Collins talks to three of the driving forces behind the cult series: writer Carlton Cruse, Director Jack Bender and writer Damon Lindelof – who created the series with J J Abrams.

Together, they discuss about how Lost was made, from its early beginnings to weaving together the show’s complicated mythology.

Watch three key scenes from the show and here the director and writers talk about creating the overarching directorial style, the decision to kill off characters and adding new twists and turns to the script.

* Scene 1: Box of Knives (Season One)
* Scene 2: Charlie’s Death (Season Three)
* Scene 3: Flash Forward (Season Three)

BAFTA Gets Lost

Die Story kann mittlerweile jeder mitsprechen. Anfang der 60er Jahre hatte Gene Roddenberry die Idee eine Art “Wagon Train” statt im wilden Westen im Weltraum spielen zu lassen. Das war die Geburtsstunde des zweitältesten Dauer-SciFi-Franchise nach “Doctor Who”. Im Zuge des jüngst gestarteten Reboots durch DschejDschej Abrams, ergreifen wir die Gelegenheit nochmal die bisherigen Serien und Filme unter die ganz subjektive Lupe zu nehmen. Zunächst soll es um die TV-Serien gehen, die wir uns anmaßen pauschal zu bewerten, danach folgen dann alle Filme…

Los geht’s: Space the final frontier…

tos

STAR TREK – Raumschiff Enterprise (1966-1969) kurz TOS
★★★☆☆

Die Serie mit der alles anfing. Nach einem abgelehnten Pilotfilm, der später in der Doppelfolge “The Cage” verbraten wurde, startete nach einigen Umbesetzungen die Serie die das Triumvirat Kirk, Spock, Pille (im Original: Bones) zu Fernsehlegenden machen sollte. Als Macho und Womanizer legte Kirk mit eingezogenem Bauch das halbe weibliche Universum flach, diskutierte rudelweise Supercomputer in den Kurzschluss und rang heldenhaft mit glubschäugigen Echsenwesen. Spock haderte mit seiner menschlichen Seite, Pille war für die sarkastischen One-Liner zuständig, Scotty reparierte dauernd den Warp- (oder wie es in Deutschland hieß Sol-) Antrieb und Checkov und Sulu und Uhura waren auch da und konnten froh sein, dass sie bei Bodeneinsätzen das Sterben immer einem Statisten im roten Leibchen überlassen durften.

Skandale gabs auch: Kirk küsste eine Schwarze, eine Frau durfte nicht Number One werden und Bele jagte Lokai. Es gab Tribbles und schlechte Halloweenfolgen. Einen Besuch von Joan Collins in der Vergangenheit, viele genial-poetische Folgentitel und creepige Kinder die im Kreis sangen. Nach Staffel zwei sollte Schluss sein, doch der Fanprotest verschaffte der im Quotenloch dahindümpelnden Serie eine Gnadenseason. Dann war wirklich Schluss – die fünfjahres Mission der Enterprise war nach drei Jahren zu Ende.

Den Beitrag „Star Trek – Alle Serien (Review)“ weiterlesen…

-”I’m Spock”
-”Bullshit”


Originaltitel: Star Trek
Herstellungsland: USA 2009
Regie: J.J. Abrams
Buch: Alex Kurtzman, Roberto Orci
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Eric Bana, Simon Pegg, Winona Ryder, Karl Urban, John Cho, Zoe Saldana, Bruce Greenwood
Ben Cross, Anton Yelchin, Leonard Nimoy

★★★☆☆ Batzman
★★★☆☆ Jet Strajker

★★★★☆ Mal Sehen

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Die Story
>>>Spoiler Anfang<<<

Kirks Vater wird nach der Entführung seines Chefs durch die Besatzung einer riesigen Rose von Jericho (evtl auch einer Artischocke), selbst kurzzeitig zum Captain eines Raumschiffs. Es gelingt ihm noch die Besatzung inklusiver seiner schwangeren Frau rechtzeitig zu evakuieren ehe das Schiff mit ihm an Bord an der Artischocke zerschellt.

Jahre später. Kirk und Spock – beide mit rebellischen Tendenzen und dem Hang zu emotionalen Ausbrüchen – treffen an der Starfleet Academy aufeinander und können sich nicht ausstehen. Kirk hackt Spocks Kobayashi Maru-Trainingsprogram, doch ehe er dafür zur Verantwortung gezogen werden kann ist Red Alert: Vulkan wird angegriffen und weil die übrige Föderationsflotte grade Halma auf Alpha Centauri spielt, müssen die versammelten Kadeten ran. Nur Kirk darf nicht mit, schafft es aber doch an Bord, nachdem ihn sein alter Kumpel Pille in den verrückten Professor verwandelt, was ganz doll lustig ist.

Auf der Enterprise rettet Kirk auch gleich den Tag, weil er sich an die Weltraumartischocke erinnert, die seinen Vater umgebracht hat. In der Artischocke lebt ein schlechtgelaunter Romulaner namens Nero, der Spock hasst und deswegen mit einem intergalaktischen Korkenzieher ein Loch in Vulkan bohrt und den Planeten sprengt, inkl. Spocks Mutter WinOma Ryder. Vorher wurde noch der Kaptain der Enterprise von Nero entführt um mit Schwippschwäger des Ceti-Aals herauszufoltern wie man die Sprinkleranlage der Erde ausstellt, damit er die ebenfalls mit seinem Korkenzieher und dem Blubb roter Materie in ein schwarzes Loch saugen kann.

Den Beitrag „Star Trek (Review)“ weiterlesen…

Zu JJ Abrams neuer Mystery-Serie „Fringe“ sind zwei Trailer aufgetaucht, das ganze sieht sehr nach X-Files aus und ich frage mich grade, wie Flug 627 landen kann, wenn alle Crewmitglieder tot sind. Aber mei, Logik wird eh überbewertet.

When a Flight 627 lands with all the passengers and crew dead, FBI Agent Olivia Dunham is called into investigate. A search for someone to help leads her to Dr. Walter Bishop, our generation’s Einstein. There’s only one catch: He’s been institutionalized for the last 20 years, and the only way to question him requires pulling his estranged son, Peter, into help. Under Agent Phillip Broyles, our trio will discover that what happened on that fatal flight is only a small piece of a larger, more shocking truth.

Die Trailer gibt’s nach dem Klick.

Den Beitrag „JJ Abrams neue Serie „Fringe“ – Trailer“ weiterlesen…

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