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Der erste Trailer zum neuen Film von Martin Scorsese. The Wolf of Wall Street vereint den nach wie vor spannenden Filmemacher erneut mit Leonardo DiCaprio. Weiterhin offenbar im totalen Weirdo-Modus: Matthew McConaughey.

Based on Jordan Belfort’s memoirs, “The Wolf of Wall Street” chronicles the ex-stockbroker’s rise and fall in the 1980s financial scene, along with his hard-partying lifestyle and tumultuous personal life. Matthew McConaughey, Jonah Hill and Kyle Chandler co-star.

(via)

Endlich gibt es mehr zum nachweislich lustigsten Film des Jahres zu sehen:

The comedy This Is The End follows six friends trapped in a house after a series of strange and catastrophic events devastate Los Angeles. As the world unravels outside, dwindling supplies and cabin fever threaten to tear apart the friendships inside. Eventually, they are forced to leave the house, facing their fate and the true meaning of friendship and redemption.

Die Geschichte klingt so schon großartig. Ersetzt man “six friends” durch die Namen James Franco, Seth Rogan, Jay Baruchel, Danny McBride, Jonah Hill und Craig Robinson und lässt dabei nicht aus, dass sie alle sich selbst spielen, dann weiß man: Das wird ein Fest!


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via Coming Soon

Wie habe ich eigentlich die letzten zwei Wochen ohne diesen Trailer überlegen können? Was meine Highlights für das Jahr 2013 sind? Es sind einige gute Filme auf die ich mich freue. Aber ganz weit vorne, mit viel Abstand zum Rest, ist dieser Film.

Die Geschichte in Kürze:
James Franco, Seth Rogan, Jay Baruchel, Danny McBride, Jonah Hill und Craig Robinson versuchen rauszukriegen was mit ihren Freunden Michael Cera, David Krumholtz, Jason Segel und eigentlich der ganzen Welt passiert ist. Da geht nämlich einiges den Bach runter.


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Bam.

“Ugliest Woman ever!”

Dark Shadows (Dark Shadows) – USA 2012

★★★☆☆

Die dysfunktionale Familie Collins trauert dem einstigen Reichtum auf ihrem opulenten Anwesen hinterher, als Vorfahre Barnabas zurückkehrt. Der Vampir schwört die Familienehre wiederherzustellen und sich an der Hexe die ihn einst verfluchte zu rächen…

Nach dem eher enttäuschenden “Alice im Wunderland” ist “Dark Shadows” wieder ein Schritt in die richtige Richtung für Burton. Wobei der episodisch und etwas unfokussiert schlingernde Film es sicher schwerer haben wird sein Publikum zu finden, denn die trashige Billig-Soap auf der das ganze basiert, dürften nichtmal in den USA noch viele der heutigen Kinozuschauer kennen. Live gedreht und mit Schnürsenkel-Budget wurde das ganze nach einem biederen Start erst zum Erfolg, nachdem die Macher begannen übernatürliche Elemente einzuführen, allen voran den Vampir Barnabas. Die Mischung aus Intrigen, großen Gefühlen, Magie, Geistern, Werwölfen und hölzernem Spiel besitzt schon einen sehr eigenen Charme der die Zuschauer damals für über 1000 Folgen an den Bildschirm bannte.

Gemessen daran ist die Verfilmung mit all ihren Schwächen durchaus unterhaltsam geraten. Das überspitzte Spiel aller Beteiligten (großartig wie immer: Chloe Moretz) macht viel Spaß, das 70er Jahre Setting verstärkt die skurrile Atmosphähre und der beständige Wechsel zwischen Pathos, Drama, Klamauk und überraschender Brutalität zieht doch irgendwie in den Bann. Das die Dramatugie dabei streckenweise ganz schön durchhängt und es nie wirklich spannend wird, kann allerdings auch kaum bestritten werden. Es macht Spaß die Figuren miteinander agieren zu sehen, die Bilder sind wie stets bei Burton schön anzuschauen und eine Musical-Nummer inkl. Gastauftritt von Alice Cooper, die zu seinem Ballad of Dwight Fry montiert ist, verfehlt ihre Wirkung nicht. Überhaupt verblüfft es, dass Cooper sich selbst immer noch einigermaßen Glaubwürdig spielen kann – aber er war wohl schon immer die hässlichste Frau auf Erden.

Den Beitrag „Reviews: Dark Shadows, 21 Jump Street, Spieglein, Spieglein, Das gibt Ärger (Reviews)“ weiterlesen…


21JumpStreetDirekt / via

Neuer Trailer zur Kinoadaption oder wohl eher -interpretation der Kultserie “21 Jump Street”, mit der Johnny Depp (hier in einem Cameo zu sehen) einst zum Teenieidol wurde. Dem Trailer nach zu urteilen hat der Film bis auf die Ausgangsidee der Undercover-Highschool-Cops nichts mehr mit der Vorlage gemein und setzt eher auf zeitgenössischen Quatschhumor. Möglich aber, dass meine Erinnerungen an die Serie leicht verklärt sind, die mochte ich als Kind nämlich immer ganz gern (wahrscheinlich ist sie in Wahrheit furchtbar).

Kurz und gut, heute dabei: Cyrus +++ RED +++ Ein gutes Herz

Cyrus – USA 2010
★★★★☆

Ein alternder Langzeitsingle (John C. Reily) der schon fast aufgehört hat an die Liebe zu glauben lernte eine Frau kennen. Sie verlieben sich und alles könnte so schön sein, wäre da nicht der eifersüchtige erwachsene Sohn (Jonah Hill)…

Cyrus ist eine angenehme Überraschung im Filmeinerlei das derzeit in die Kinos kommt. Was nach den Trailern zu einer plumpen Klamotte oder einem Psychothriller aussieht entspannt sich als relaxter und angenehm unaufgeregtes Drama, mit viel Humor.

John C. Reily beweist einmal mehr, was er wirklich drauf hat. Wenn sich sein John am Anfang gegenüber Marrisa Tomei mit dem Oger Shrek vergleicht, trifft er damit genau ins Schwarze – den beide erobern das Herz des Zuschauers, obwohl sie nicht gerade wie Filmstars aussehen. Die Regiebrüder Duplass nehmen ihre Figuren ernst und verzichten bewusst auf krasse Zuspitzungen der Figuren und ihrer Konflikte. Jonah Hills Cyrus wird nicht dämonisiert, nicht zum brillanten Superpsychopathen, sondern bleibt in seiner Rolle als Sohn der irgendwie den Absprung ins eigene Leben verpasst hat und sich gegen den Eindringling wehrt, der die ungesunde Idylle zwischen ihm und seiner Mutter bedroht. Das ein paar Schuhe zum Angelpunkt des Konflikts werden und das diese Kleinigkeit auch dramaturgisch funktioniert, beweist das Geschick der Macher, die sich völlig damit zufriedengeben eine feine kleine Geschichte um Einsamkeit, Angst und Annäherung zu erzählen, die sich ganz auf die Stärken der Schauspieler verlässt.

Beklemmend ist denn auch nicht das (recht kurze) offenen Psychoduell zwischen Cyrus und John, sondern die Plausibilität der Figuren und ihrer Handlungen, die nie auf eine Rolle festgelegt werden. Selbst in seinen unheimlichsten Momenten bleibt Cyrus glaubwürdig.

Und wer könnte einer Romanze wiederstehen, die mit den Worten “Nice Penis” beginnt?

Den Beitrag „Kurzreviews: Cyrus, RED, Ein gutes Herz (Review)“ weiterlesen…

Und weiter gehts mit ein paar aktuellen Reviews. Diesmal dabei: Duell der Magier +++ Männertrip +++ Humpday +++ Beilight – Biss zum Abendbrot +++

Duell der Magier (The Sorcerers Apprentice) – USA 2010
★★★☆☆

Der nerdige Dave stolpert unversehens in eine Anstellung als Zauberlehrling. Unter Führung von Nicolas Cage muss er lernen, das Böse zu bekämpfen. Gar nicht so einfach, wenn man nebenbei noch versucht ein normales Leben zu führen.

Was Jon Turteltaub hier abliefert ist solides Actionkino für Kids, mit einer durchaus sympathischen Besetzung. Nicolas Cage und Alfred Molina haben Spaß mit ihren Rollen als Zauber-Antagonisten. Jay Baruchel ist als Held nicht nur dank der quäligen Stimme etwas anstrengend sondern vielleicht doch eine Spur zu linkisch um wirklich zur Identifikation einzuladen, funktioniert aber dennoch als freundlich-linkischer Trollo ganz passabel.

Wenn man 12 ist, sollte man den Film lieben, weil er kindliche Allmachtsphantasien und Slapstick-Humor auf harmlose Weise verbindet. Ein paar Gags für die Älteren, wie die Chris Angel-Parodie und hübsch getrickste Actionszenen (die Spiegeltricks sind nicht neu, aber erstaunlich nett umgesetzt) sowie das durchgängige Tempo trösten darüber hinweg, das der Film letztlich eine recht banale und nicht übermässig originelle Story erzählt. Die obligatorische Besenszene ist dabei noch das ungeschickteste, sie ist Zeugnis dafür, dass man der Goethe-Vorlage (oder doch nur dem Fantasia-Clip?) irgendwie Tribut zollen musste. Etwas reingepropft wirken auch die Frauenfiguren, denn weder Baruchels Love-Interest noch Monica Belluci (die wahrscheinlich mit einem Drehtag ausgekommen sein dürfte), sind wirklich wichtig.

Was irgendwie auf den ganzen Film zutrifft, aber das ist nicht zwingend negativ. “Duell der Magier” versucht nie einen hehl daraus zu machen, dass er lediglich patente Unterhaltung für Kids liefern will und inhaltlich nie die Grenzen zur Dunkelheit übertreten mag, die die Harry Potter-Filme so spannend machen. Hier geht es um Effekte und coole Fights und den Traum eines jeden spackeligen Jungen einmal zaubern zu können. Das er das schafft ohne die Intelligenz völlig zu verhöhnen ist heutzutage nicht selbstverständlich und sichert dem Film zumindest einen verdienten Platz im Nachmittagsprogramm.

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Zum am Donnerstag angelaufenen Film “Männertrip” (Get him to the greeks) habe ich versucht ein seriöses Interview mit Russel Brand und Jonah Hill zu führen. Was natürlich absolut unmöglich ist.

Was Jonah auf der Ukulele spielt, ob Russel Brand mich zum Sex mit Frauen zwingt und wie nützlich es ist mal kokainabhängig gewesen zu sein, erfahrt ihr im Video.



YouTubeDirektMännertrip

Cyrus ist ein ziemlich schöner Film, in dem sich der langjährige Single John (John C. Reilly) erstmals wieder verliebt. Doch seine Romanze mit Molly (Marrisa Tomei) wird bald von Mollys 22jr Sohn Cyrus (Jonah Hill) torpediert, der keinen anderen Mann als sich in ihrem Leben dulden will.

Hier ist der Trailer und ein Video in dem Reilly und Hill einen Mashup der Filmdialoge improvisieren.

Der Film startet hierzulande am 23. September.

Das Beste an Forgetting Sarah Marshall war zweifellos Russel Brand als durchgeknallter UK-Rockstar. Das seine Figur Aldous Snow jetzt einen eigenen Film bekommt, in dem Jonah Hill die undankbare Aufgabe haben wird den abgewrackten Rocker pünktlich zu einem Konzert zu bringen, darf deswegen als gute Nachricht gewertet werden. Hier sind schonmal zum anteasen die ersten 5 Minuten des Films, die Aldous wechselhafte Karriere in Form einer Mockumentary schön zusammenfasst.

Get Him To The Greek Opening – watch more funny videos

via Comingsoon

Ich bin gespannt. Das Einzige was mal wieder nervt ist der deutsche Titel “Männertrip” der wohl wieder versucht das Assi und Idioten-Publikum zu ködern, das sonst in Mario Barth-Filme rennt.