Ok, ich kenne mich jetzt nicht so ganz in der DC-Welt aus, aber wenn das stimmt und zur Comicwelt passt, dann könnte die Verfilmung von “Justice League of America” tatsächlich ein kleines bisschen cool sein:

…But now that Warner Bros is pushing forward with a “Justice League of America” movie, Hitfix has done some digging and found out that the studio is in the final steps of signing Gordon-Levitt to play Batman in the superhero film and likely a brand new “Batman” trilogy. But he won’t be playing Bruce Wayne. He’ll continue being John Blake.

Wer von euch kennt sich im DC-Universum aus: Ergibt ein Batman ohne Bruce Wayne Sinn? Nilz, sag doch auch mal was!

via Worst Previews

Der Trailer scheint mir einigermaßen vielversprechend. Umso verwunderlicher finde ich, dass der Film im Dezember 2012/Januar 2013 direkt auf DVD und Blu-ray veröffentlicht wird.

Die Geschichte in Kürze:
Im Jahre 2042 steht Joe (Joseph Gordon-Levitt) im Dienste einer kriminellen Organisation aus der Zukunft. Als ihm eines Tages sein eigenes Ich aus dem Jahr 2072 (Bruce Willis) vor die Flinte gerät, geht sein Leben endgültig den Bach runter. Joe gegen Joe gegen die Frage nach Vorherbestimmung oder Veränderbarkeit der Zukunft. Ich bin gespannt, allerdings noch nicht aus den Socken gehauen:


(Youtube Direkt, via Looper Stuff)

Auf dem offiziellen Tumblog des Films “Looper” hat Rian Johnson nun ein Bild von sich mit der Zeitmaschine aus seinem dritten Film veröffentlicht. Der Film soll dieses Jahr in die Kinos kommen und neben Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis spielen Emily Blunt, Piper Perabo, Paul Dano und Jeff Daniels mit.

Die Geschichte klingt schonmal ziemlich cool:
Joseph Gordon-Levitt spielt einen Attentäter im Jahr 2040, dessen Aufgabe es ist Menschen aus dem Jahr 2070 zu töten, die in die Vergangenheit reisen und damit die Zukunft in irgendeiner Art negativ verändern könnten. Irgendwann kann es dann mal passieren, dass man auf sein zukünftiges Ich trifft und gezwungen ist ihn aus dem Weg zu räumen. In diesem Fall schafft es Gordon-Levitt nicht sein Zukunfts-Ich (gespielt von Bruce Willis) zu töten und so laufen dann zwei Ichs herum, was einer geheimen Geheimgruppierung mal so gar nicht gefällt. Joseph Gordon-Levitt muss nun also sein zukünftiges Ich finden, bevor die geheime Geheimgruppierung ihn findet und den Job zuende bringt.

Klingt nach einer Menge Spaß, was nicht nur an den Hauptdarstellern liegen mag.

via First Showing

Wer nicht sofort schöne Gefühle bekommt und nach diesem Video los geht, um jemanden zu umarmen (und/oder sich unverzüglich in Deschanel/Gordon-Levitt verliebt), kann kein netter Mensch sein und hat ein Herz aus Stein.

Außerdem könnt ihr gleich mal in den Kommentaren die Frage beantworten: Was macht ihr eigentlich morgen Abend?


Youtubedirektlink

Lisa sei Dank!

Mein erster Gedanke, als ich das Bild sah: “Whoa! Wenn ich in dem Alter auch nur halb so stylish aussehen würde. Wenn nur dieser doofe Licoln-Gedächtnis-Bart nicht wäre… Achso!”

Dass es Daniel Day-Lewis ist, habe ich dann erst auf dem zweiten Blick erkannt. Das Biopic des Präsidenten, mit Spielberg als Regiesseur, kommt nächstes Jahr in die Kinos. In weiteren Rollen sehen wir Tommy Lee Jones, Joseph Gordon-Levitt und John Hawkes.

via Julia Segal

Nachdem gestern bei GLEE ja eine aufgemotzte Version des Klassikers “Make Em Laugh” zu sehen war, möchte ich nochmal an die großartige Fassung erinnern die Joseph Gordon Levitt 2008 als Opener von Saturday Night Live abgeliefert hat.

Nach dem Klick gibts nochmal das Original…

Den Beitrag „Make Em Laugh – Joseph Gordon Levit“ weiterlesen…

Fuck, yeah – das ist mal so ziemlich das coolste Cover, seit langem:


JGL bei Youtube

JGL sagt dazu:

I wanted to do something just for that room at that time, nothing “productive.” But of course, somebody recorded it and put it on YouTube, which is awesome.

via

“…a three hour tour… a three hour tour…”

Originaltitel: Inception
Herstellungsland: Großbritannien / USA 2010
Regie & Buch : Christopher Nolan
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Ellen Page, Tom Hardy, Cillian Murphy, Tom Berenger, Michael Caine, Lukas Haas

★★★½☆

Cobb (DiCaprio) und seine Bande von Traumdieben werden vom Industriellen Saito mit sanftem Druck überredet dem Sohn eines Konkurrenten, der droht ein Monopol aufzubauen, eine Inception zu verpassen – statt Informationen aus dem Traum herauszuholen, eine Idee einzupflanzen, die diesen dazu bringt seine Firma aufzusplitten. Die Truppe steht damit vor ihrer größten Herausforderung beginnt eine riskanten Plan umzusetzen, in dem sie beginnt mehrschichtige Träume zu designen….

Christopher Nolan präsentiert eine faszinierende Grundidee und entwickelt ein recht ausgetüfteltes Traumkonzept, das sich bewusst von den Traumrealitäten eines Nightmare, The Cell, Dreamscape, Spellbound usw abhebt. Im Grundkonzept eines Heist-Films wird die Implantation einer Idee in den nichtsahnenden Kopf von Cillian Murphy, zu einem Gannovenstück, dem es aber an der Heistüblichen Gelassenheit und Leichtfüßigkeit mangelt. Hier wird immer etwas angestrengt geguckt und Spaß hat bei der Sache wohl auch niemand so recht.

Dafür nimmt sich Nolan viel Zeit sein Konstrukt zu erklären. Nicht die fiktive Technologie, die es ermöglicht an den Träumen anderer teilzunehmen, aber den grundlegenden Aufbau der Traumwelt und der Funktionsweise der Dreamlayer – der Träume innerhalb von Träumen, das Verhältnis der Zeitwahrnehmung innerhalb der einzelnen Ebenen usw.

Gerade zu Beginn bietet er da auch einige ganz schicke Bilder an, die zwar ein bisschen an Autowerbung erinnern, aber doch ganz eindrucksvoll sind. Die sich zusammenfaltende Stadt, in der Objekte erscheinen und verschwinden, Gestaltenwandlung und eine etwas zu lange, aber brillant getrickste Szene bei Zero G.

Den Beitrag „Inception (Review)“ weiterlesen…

Ich mag Joseph Gordon-Levitt. So ein charismatisches, sympathisches Kerlchen! Und das nicht erst seit (500) Days of Summer. Und weil sich Joseph Gordon-Levitt und Marc Webb auch schon länger gut verstehen, ist es kein Wunder, dass Gerüchte umherschwirren, dass hier ein neuer Peter Parker auf uns wartet. Und was soll ich sagen..? Es wäre eine großartige Wahl!

MTV hat im Zuge des Sundance Festivals Gordon-Levitt zu den Gerüchten befragt und es ist nicht das was er sagt, sondern wie er nichts zu dem Gerücht sagt, was neugierig macht. Wir bleiben dran!

Movie TrailersMovies Blog

So, damit möchte ich jetzt nichts mehr über Robert Pattinson hören. Vielen Dank.

via

“Darling. I don’t know how to tell you this, but there’s a Chinese family in our bathroom.”

Originaltitel: (500) Days of Summer
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Marc Webb
Drehbuch: Scott Neustadter & Michael H. Weber
Darsteller: Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel, Geoffrey Arend, Olivia Howard Bagg

★★★★½

Five_hundred_days_of_summer

Tom (Joseph Gordon-Levitt) ist eigentlich Architekt, fristet sein Dasein aber als frustrierter Schreiber in einer Grußkartenfirma. Er ist gut in dem Job, aber nicht wirklich ausgefüllt.
Zumindest bis er Summer (Zooey Deschanel) – die neue Assistentin seines Chefs – trifft. Zwischen beiden entwickelt sich etwas, doch was genau es ist und wohin es führen wird, ist unklar. Denn Summer glaubt nicht an wahre Liebe und will keinen festen Freund.
Im Rückblick erzählt Tom von den Höhen und Tiefen ihrer Beziehung, von seinen 500 Tagen mit Summer.

Musik-Video-Regisseur Webb schafft es tatsächlich dem Romcom-Genre eine sehr schöne, witzige, sarkastische und realistische Variante hinzuzufügen. Schon mit dem Eröffnungstext setzt er die Stimmung für alles was folgen wird: “Any resemblance to people living or dead is purely accidental … Especially you, Jenny Beckman … Bitch.”

Hervorstechenstes Moment des Films ist seine nichtlinerare Erzählweise, dieser gar nicht mal so ungewöhnlichen Geschichte. Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. So einfach die Tagline, so einfach die Handlung. Doch so einfach erfahren wir als Zuschauer nicht was passiert, denn wir bekommen Toms Sicht der Dinge, der uns einen Rückblick auf die gemeinsame Zeit mit Summer gibt. Dabei springt er munter zwischen einzelnen Episoden und der zeitlichen Abfolge. Das lockert die Handlung auf, hat aber neben dem Gimmick-Charakter auch einen tieferen, dramaturgischen Sinn: Es zeigt wie unterschiedlich die Sichtweisen der beiden Hauptfiguren sind und wie durchgängig ihre Missverständnisse sind. Und es nimmt dem Erzähler Tom seine Darstellungsgewalt, denn durch das Vor- und Zurückspringen relativieren sich auch seine Anschuldigungen gegen Summer, von der er glaubt sie habe ihn getäuscht und vorgeführt.

Den Beitrag „(500) Days of Summer (Review)“ weiterlesen…


(Youtube Direktinception, via Like Cool)

Hier der erste Teaser zum neuen Film von Christopher „The Dark Knight“ Nolan, über die Story ist noch so gut wie nix bekannt, außer, dass ein Business-Kasper in eine Erpressung verwickelt wird und das ganze ein SciFi-Gehirn-Reißer werden soll. Sieht schonmal ganz gut aus, ich bin gespannt.