
Originaltitel: Transamerica
Herstellungsland: USA 2005
Regie: Duncan Tucker
Darsteller: Felicity Huffman, Kevin Zegers, Fionnula Flanagan, Graham Greene





Doctor: How do you feel about your penis?
Bree Osbourne: It disgusts me. I don’t even like looking at it.
Doctor: And how about your friends?
Bree Osbourne: They don’t like it either.
Bree überlegt sich mit welcher Stimme sie sprechen soll. Bree hält sich mit Telefonmarketing über Wasser. Bree hieß früher Stanley. Sie steht kurz vor ihrer letzten Operation, nach der sie endgültig auch körperlich eine Frau sein wird. Ausgerechnet jetzt erreicht sie der Anruf eines jungen Mannes, der grade in New York im Gefängnis sitzt und behauptet Stanleys Sohn zu sein, von dem sie bisher nicht einmal wußte, das er existiert.
Für Bree ist der Siebzehnjährige zunächst nichts weiter als eine unangenehme Erinnerung an ihr verhasstes Leben als Mann. Erst durch sanften Druck ihrer betreuenden Psychologin, macht sich Bree wenige Tage vor ihrer letzten wichtigen Operation auf den Weg um ihren Sohn zu treffen. Sie bezahlt seine Kaution und muß feststellen das er von Zuhause ausgerissen ist und sich als Stricher durchschlug, nachdem sich seine Mutter umbrachte. Sein Traum: Nach Kalifornien zu gehen und dort Karriere in Pornofilmen zu machen… oder einem Job als Tierpfleger zu suchen und dann mit seinem Vater zu leben.
Bree fasst den Plan Toby zu seinem Stiefvater zurückzubringen, kauft sich vom spärlichen Geld ein heuntergekommenes Auto und macht sich mit Toby auf den Weg durch Amerika – ohne ihm zu sagen, das sie sein Vater ist und früher einmal ein Mann war.








































