
Spirit Pictures haben die Filmrechte am Buch „Kong: King of Skull Island“ gekauft und wollen daraus einen Motion-Capturing-Film a la Beowulf machen. Die Story ist ein Prequel zum Klassiker und verfolgt die Geschichte von Kong, während er zum King auf seiner Insel wird.
Spirit Pictures is looking to breathe new life into King Kong and a project initially developed by effects legend Ray Harryhausen.
Producers at the shingle have picked up the rights to the book “Kong: King of Skull Island,” a prequel to the well-known tale of the big ape.
Penned by Joe DeVito and Brad Strickland, book focuses on the backstory of Skull Island and how the giant gorilla became king there. It introduces other giant gorillas and dinosaurs only hinted at in the previous films.
The book was published at the same time Peter Jackson was producing his remake of “King Kong.”
Spirit seeks out King Kong story (via Filmstalker)
Amazon-Partnerlink: Kong: King of Skull Island
- Renington Steele •
- Juli 27th, 2009 •
- 6 Kommentare
- Schlagwörter: King Kong, KongKingOfSkullIsland
"Kretsche to the rescue!"
Originaltitel: King Kong
Herstellungsland: Neuseeland / USA 2005
Regie: Peter Jackson
Darsteller: Naomi Watts, Jack Black, Adrien Brody, Andy Serkis, Jamie Bell






Zur Beachtung: Review enthält Spoiler
Für die drei Leute die die letzten 100 Jahre in einem Erdloch verbracht haben:
30er Jahre, Depression. Der abgewrackte Regisseur Denham (Jack Black) unternimmt mit seinem Minimalfilmteam und zwei Schauspielern eine Reise auf einem Seelenverkäufer um ein mythisches Eiland als Kulisse für sein nächsten Streifen zu entdecken. Das Eiland ist zwar unentdeckt, aber nicht unbewohnt. Eine Horde schlechtgelaunter Stabhochsprung-Neger greift sie an und verschleppt die Hauptdarstellerin um sie nach Landessitte zu opfern.
Statt gefressen zu werden freundet sich die Gute aber mit dem Riesenaffen an, dem sie eigentlich geöpfert werden soll. Kong schüttelt sie zwar stundenlang wie ein ein Pennäler der eine unzüchtige Geste macht, lässt sich dann aber von ihren Jonglierkünsten besänftigen. Ein Traumpaar!
Dummerweise beschließt die Filmcrew den Affen einzufangen, was ihr nach einigen Umstänlichkeiten auch gelingt. Der Affe wird als Attraktion nach New York verschleppt, rastet bei seiner Premierenvorführung aus, legt weite Teile Manhattens in Klump und lässt sich nach einem romantischen Zwischenspiel mit Naomi Watts vom Empire State Building schießen.
Selten hat mich ein Film in diesem Jahr so zwigespalten zurückgelassen, wie King Kong. Das Peter Jackson seine Probleme hat sich von Material zu trennen, ist seit dem zweiten Teil von LOTR bekannt und wurde in den zwölf Enden von Return of the King nocheinmal eindrucksvoll bestätigt. Vielleicht hat er auch etwas falsch verstanden, als die Produzenten sagten "Peter wir wollen diesmal etwas weniger von dir…" und fing deswegen seine Radikaldiät an, statt das Drehbuch noch etwas zu trimmen.
King Kong ist zu lang. Das Original, dem Storytechnisch wenig hinzugefügt wird brachte es auf rund 90 Minuten, die Neuverfilmung läuft locker mal doppelt so lange, ohne das wirklich mehr passiert.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 27th, 2006 •
- 5 Kommentare
- Schlagwörter: Adrien Brody, Horror, Jack Black, King Kong, Naomi Watts, Peter Jackson, Remake








































