Neuer und längerer Trailer zur Fortsetzung des EuropaCorp-Actionbretts “Taken” (96 Hours), das hier schon mehrfach diskutiert wurde. Ich gehöre ja zur Minderheit derer, die den Film absolut Bombe und nicht rassistischer fanden als im Prinzip das ganze Genre, aus dem er hervorging. Wenn “Taken 2″, inszeniert diesmal Olivier Megaton, auch nur halb so sehr zur Sache geht wie sein Vorgänger, bin ich auf jeden Fall dabei. Der Trailer scheint viel zu spoilern, bin deshalb nach etwa einer Minute ausgestiegen. Deutscher Kinostart: 11. Oktober 2012.
- Jet Strajker •
- Juli 31st, 2012 •
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- Schlagwörter: Liam Neeson, liamneeson, Taken, Taken 2
-”I have a daughter who wants to be a singer. I was wondering if you have any tips for her.”
-”Yeah, I do. Tell her pick another career.”
Originaltitel: Taken
Herstellungsland: Frankreich 2008
Regie: Pierre Morel
Darsteller: Liam Neeson, Maggie Grace, Famke Janssen, Xander Berkeley, Katie Cassidy, Olivier Rabourdin, Leland Orser, Jon Gries, David Warshofsky






Ryan (Liam Neeson) ist ein ehemaliger Regierungsagent, ein Preventer, wie er selbst sagt. Doch er hat seine Karriere, an der seine Ehe zerbrach, an den Nagel gehängt um das Verhältnis zu seiner Tochter zu kitten, die er lange Jahre kaum gesehen hat. Die Tochter lebt bei ihrer Mutter und deren Mann, einem reichen Industriellen.
Ehe Ryan seine Tochter wirklich neu kennenlernen kann, wird diese auf einem Paristrip gleich am ersten Abend entführt. Zufälligerweise hört Ryan die Entführung am Handy mit und reist sofort nach Paris um sie zu retten. Mit seinen geballten Special-Ops-Fähigkeiten räumt er alleine in der albanischen Mädchenhändlerszene der französischen Hauptstadt auf, um herauszufinden, wer der eigentliche Drahtzieher hinter den Entführungen ist.
WTF. Ich hoffe Liam Neeson hat irgendwas sinnvolles mit der Gage gemacht, vielleicht eine Party mit Koks und Nutten, irgendwas das mehr Spaß macht als das Ansehen dieses unerfreulichen Drecksstreifens. Nach einem soliden ersten Akt, der trotz vieler Klischeemomente noch hinreichend charmant ist und durchaus den Auftakt für einen mittelprächtig-intelligenten Thriller geben könnte, kippt der Film mit Neesons Ankunft in Paris sehr schnell in eine hirnrissige, unlogische und zunehmend widerwärtige Selbstjustiz-Klamotte, die ihre reaktionäre Hauptfigur nicht eine Sekunde in Frage stellt.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 21st, 2009 •
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- Schlagwörter: famkejansen, liamneeson, Luc Besson







































